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Endzeit: Die Wahrheit wird verboten

17.3.2010
AIHS

Viele Politiker, viele Richter und die Kleriker der Synagoge Satans, der Afterkirche (siehe auch Katharina Emmerich, Offenbarung 3, 9) ziehen am selben Strang: Sie verbieten die Wahrheit. Wer sie ausspricht, wird zu hohen Geldstrafen verurteilt, kommt ins Gefängnis oder wird ausgeschlossen und verbannt.

Das wichtigste Anzeichen sind die Pläne der Synagoge Satans, die Bibel umzuschreiben. Was den Teufel stört, wird weggelassen oder so ausgedrückt, dass es seinen Sinn verliert oder das Gegenteil besagt.

Derzeit knobeln die Intelligenzbestien daran, wie folgende Stellen in ihrem Sinne umgeändert werden könnten:

Römer 1,18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. …

22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden …

26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen;

27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.

28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so daß sie tun, was nicht recht ist, …

32 Sie wissen, daß, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

Verweis in der Luther-Bibel auf 3. Mose 18,22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.

Weitere Verweise auf 3. Mose 20,12 und 1. Korinther 6,9.

Vergleiche auch den „Corriere della Sera“. Der italienische Kassationsgerichtshof verbietet es, zu einem Homosexuellen zu sagen, er sei homosexuell, und sei es auch nur in einem Brief.

Dare del gay ad una persona è reato: la Cassazione dice basta alle denigrazioni nei confronti degli omosessuali e ricorda che tale condotta può sfociare in una condanna per ingiuria. (Corriere.it 16.3.2010)

È reato dire „sei gay“ per offendere. Ma l´Arcigay: una sentenza sbagliata. „L´appellativo gay non può essere un´offesa. È una condizione ormai considerata normale.” – ROMA. Dare del gay a qualcuno è un´ingiuria, un reato, e in quanto tale va condannato anche se questa persona dimostra di avere effettivamente tendenze omosessuali. (Corriere della Sera, 17.3.2010, pag. 25)

Mit diesem Urteil überlisten sich die römischen Richter selbst. Sie wollen die Homosexuellen noch besser schützen, offenbaren aber mit diesem Urteilsspruch, dass dieser Kategorie von Personen etwas anhaftet, dessen man sich schämen muss. Denn würde es als Beleidigung aufgefasst, wenn jemand zu einer anderen Person sagt: „Du bist heterosexuell“? Das würde niemand als Beleidigung oder Schmähung empfinden, weil es normal ist.

Apostel der letzten Zeiten AIHS 17.3.2010 www.etika.com ETIKA 90A93

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