ETIKA

Der Antichrist

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92A0

Aktuelles

17.12.2006

Der Antichrist in der Kirche – Die Weltreligion


Der Wolf im Schafspelz
Erkennungszeichen: die doppelsinnigen Worte

Merke: Der Teufel übertrifft uns Menschen an Schlauheit. Er lullt alle ein, ohne daß jemand etwas merkt.

Der Antichrist und seine Propheten verkünden euch

einen andern Gott.

Dieser

·        macht es allen recht, ob Christen oder Heiden,

·        will nicht gefürchtet sein, straft nicht und nimmt den Schrecken von der Hölle

·        verzichtet auf seine Macht

·        will nicht, daß man seine Gebote und Lehre aufdrängt,

·        billigt, daß alle Religionen im Zeichen der UN-Religionsfreiheit gleichberechtigt sind

·        duldet, daß die Gottheit Jesu Christi immer mehr in Frage gestellt wird.

Dies ist mit einfachen Worten das Neue, das die alten und neuen Diener Satans in eine intellektuelle Ausdrucksweise kleiden, die nur Eingeweihte verstehen.

Sie reden doppelsinnig, so daß sich alle angesprochen fühlen, ob konservativ oder progressiv.

Die Pferdefüße, Fußangeln usw. bemerkt fast niemand.

Das Christentum wird derzeit nicht verfolgt und offen bekämpft, sondern von innen ausgehöhlt, morsch gemacht.

Erst nach einer gewissen Zeitspanne wird jenen, die der neuen Weltreligion der Humanität, des Dialogs und der Toleranz nicht glauben, sondern sich noch immer an die Zehn Gebote und das unverfälschte Evangelium halten, als unverbesserlichen Störern des Weltfriedens der Garaus gemacht. Siehe Benson: Der Herr der Welt.

AIHS 4.5.2005


Die Lügenküche im Vatikan:
“Himmel und Hölle keine Orte“ – „3. Fatima-Geheimnis schon enthüllt“ – „Antichrist ist nur Legende“

Wer ein bisschen Grips im Hirn hat und sich von dem Vorurteil befreit, daß alle Kardinäle naturgemäß lauteren Herzens und verehrungswürdig sind, der wird unserer Meinung beipflichten, daß sich im Vatikan eine Lügenküche installiert hat.

Angefangen hat es mit dem II. Vatikanischen Konzil, das zeitlose Wahrheiten (zum Beispiel das 1. Gebot) über Bord geworfen hat. Dazu gesellten sich gewisse Verhaltensweisen und Worte der Päpste. Das schlimmste Vergehen gegen die göttliche Wahrheit war der öffentlich geäußerte Zweifel von Johannes Paul II. daran, daß Himmel und Hölle Orte sind, sowie sein Wunsch, daß die Hölle leer sei, womit er sich gegen die göttliche Gerechtigkeit verging.

Der vorletzte Höhepunkt war das Märchen der tonangebenden Kardinäle (darunter Ratzinger), daß das 3. Fatima-Geheimnis sich auf das Attentat auf Wojtyla beziehe. Wer mit diesem Vorfall Satz für Satz vergleicht, stellt fest, daß fast gar nichts übereinstimmt. Dies lässt nur den Schluß zu, daß bisher nur ein Teil des Geheimnisses veröffentlicht worden ist, aber nicht der Hauptteil über die apokalyptischen Ereignisse, auf die Wojtyla in Fulda angespielt hat und deretwegen die früheren Päpste die Veröffentlichung verhindert haben. Dafür kann es nur die eine Erklärung geben, daß im 3. Fatima-Geheimnis nämlich steht, daß der Antichrist an der Spitze der Kirche steht. Man bilde sich weiter unter ETIKA oder www.fatima.org . Wie lange lassen sich die Katholiken noch für dumm verkaufen?

Das Tollste leistete sich jetzt der Präfekt der Kongregation für die Heiligsprechungen, der portugiesische Kardinal José Saraiva Martins. Er bezeichnete den Antichrist als Legende und fügte hinzu, daß das Geheimnis nicht vom Antichrist spreche. Einen Antichrist gebe es nicht; man könne höchstens von einem Anti-Mensch sprechen, worauf er Hitler und Stalin nannte. Es sei „Phantasie, gemischt mit Ignoranz, weiterhin von einem Antichrist zu sprechen“. Wir zitieren aus der römischen Zeitung „la Repubblica“, 21.2.2005, S. 21.

„L´Anticristo? È solo una leggenda“- Il cardinale Martins risponde ad Agca: il segreto di Fatima non ne parla.

Ma quale Anticristo? L´Anticristo non esiste. È solo frutto di fantasia. Forse sarebbe meglio parlare di antiuomo, cioè di personaggi reali che hanno fatto tanto male all´uomo, come avvenuto nel secolo scorso con figure come Hitler e Stalin he hanno fatto uccidere milioni di persone innocenti”.

“… vedo che spesso si evoca la presenza di un anticristo, qua e là, ma è una cosa astratta, senza senso.”

Mit diesen und weiteren Äußerungen, die so dumm sind, daß wir sie hier gar nicht wiederholen, stellt sich der Kardinal gegen die Heilige Schrift und die bisherige Lehre der Kirche und die Ansichten der Heiligen. Offenbar hat er nie die Offenbarung des Johannes gelesen. Siehe ETIKA Index 92

Zu dieser Verschleierungspolitik paßt hervorragend, daß der Vatikan die Zelle der am 13. Februar 2005 in Coimbra verstorbenen letzten Seherin von Fatima, Lucia, versiegeln ließ, damit ja keine bisher unbekannten Aufzeichnungen von Schwester Lucia an die Öffentlichkeit gelangen:

„Sigillata la cella di suor Lucia. Ratzinger protegge gli ultimi misteri. Le lettere, i diari, le nuove apparizioni: i segreti della stanza in cui ha vissuto”. (Vittorio Messori, Corriere della Sera, 15.2.2005, p. 20))

Wer weiß schon, für welche Lügen Lucias Namen in den vergangenen Jahren hergenommen wurde. Nach Angaben ihrer Ordensoberen war sie nämlich in ihren letzten Lebensjahren blind und taub. (D 15.2.2005 AFP, APA)
Siehe auch Fatima. (22.2.2005)

 

Alexander der Große – ein Vorläufer des Antichrist (Filmkritik)
D
er Regisseur Oliver Stone (58) überschwemmt derzeit die Kinos der Welt mit seinem dreistündigen Film „Alexander“. Untertitel: „Sein Name ist eine Legende – Seine Taten unvorstellbar“. Hauptdarsteller Colin Farrell, Angelina Jolie, Val Kilmer und Anthony Hopkins. Kommentar:
Grausige, schmutzige Heidenwelt. Die Homosexualität spielte im griechischen Kulturkreis eine bedeutende Rolle.
Alexander aus Makedonien, geboren 356, gestorben am 10.6.323 vor Christus in Babylon. „Voller Ehrgeiz, Mut und Arroganz eroberte er bereits mit 25 Jahren 90 % der damals bekannten Welt“: ein Antichrist der Vorzeit.
Ein Homofilm, der weltweit die Moral untergräbt. Er kommt aus dem Gehirn eines Mannes, der in einem Interview mit der „Zeit“ (Anfang Dezember 2004) behauptete, in den sechziger Jahren hätten Drogen viele Gehirne befreit.  Ob Alexander wirklich homosexuell war, ist nicht sicher; jedenfalls war er ein ungerechter Eroberer.
Hollywood: das Babylon von heute.
Die Freiwillige Selbstkontrolle der deutschen Filmwirtschaft (FSK) hat den Streifen trotz eindeutiger Sexszenen  - homosexuelle Diskurse und Gesten, nackte Frau bei Geschlechtsverkehr - freigegeben „ab 12 Jahre“.
Gott wird alle Schuldigen richten.
(AIHS 12/2004)

Vorahnungen und Literaturhinweise

Index 92 Antichrist