ETIKA

ANTICHRIST

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92A16

Antichristen in der Kirche (II):
Wegbereiter der Weltreligion

10.1.2007

1 Zerstörer der Tradition
2 Wegbereiter der Weltreligion
3 Durcheinanderwerfer (über Papolatrie)
4 Spalter
3. Reformation: Eine Kirche

Weitere Berichte auf Italienisch: Gli Anticristi nella Chiesa e la Religione Mondiale

Die Strategie der Antichristen:
Dialog statt Verkündung des Evangeliums
Toleranz gegenüber dem und den Bösen statt Schutz der Christen und der Schwachen

‘You always believe the worst.’ ‘The worst is so often true,’ murmured Miss Marple.
(Agatha Christie: They do it with mirrors. 1952. HarperCollinsPublishers London, 2002, page 17)

Multikulti Ratzinger: Der Verschleierungskünstler

Wie niemand auf der Welt versteht es Benedikt XVI., seine Absichten zu verschleiern. Die weniger Intelligenten nicken mit dem Kopf angesichts seiner Formulierungskunst, die Wissenden aber entnehmen seinen gekünstelten Worten (Ludwig Reiners würde ihn zerfetzen), die der einfache Christ gar nicht versteht, den Kern seiner Botschaft. Und diese lautet: Tun wir alles, um eine Welteinheitsreligion zu gründen. Beispiele:

Nach einem Gesprächsabend in der Katholischen Akademie in Bayern am 19. Januar 2004 wurde von dieser in ihrer Themenreihe „zur debatte“ (Nachdruck zur debatte  1/2004, 3/2005) eine Stellungnahme von Joseph Kardinal Ratzinger abgedruckt, aus  der wir zitieren:

Interkulturalität erscheint mir heute eine unerläßliche Dimension für die Diskussion um die Grundlagen des Menschseins zu bilden, die weder rein binnenchristlich noch rein innerhalb der abendländischen Vernunfttradition geführt werden kann…. (ETIKA: Benedikts „message“: interkulturell statt rein christlich!)

Vor allem ist es wichtig, daß es innerhalb der kulturellen Räume keine Einheitlichkeit mehr gibt, sondern daß alle kulturellen Räume durch tiefgreifende Spannungen innerhalb ihrer eigenen kulturellen Tradition geprägt sind. (ETIKA: Wie recht, er sorgt selbst dafür, vor allem in der christlichen Kirche, wie schon sein Vorgänger Wojtyla!)

… Was folgt aus alledem? Zunächst einmal, so scheint mir, die faktische Nichtuniversalität der beiden großen Kulturen des Westens, der Kultur des christlichen Glaubens wie derjenigen der säkularen Rationalität, so sehr sie beide in der ganzen Welt und in allen Kulturen auf je ihre Weise mitprägend sind. (ETIKA: Das Kirchenoberhaupt bescheinigt seiner Kirche, daß sie nicht universell ist.)

… Wir hatten gesehen, daß es Pathologien in der Religion gibt, die höchst gefährlich sind und die es nötig machen, das göttliche Licht der Vernunft sozusagen als ein Kontrollorgan anzusehen, von dem her sich Religion immer wieder neu reinigen und ordnen lassen muß, was übrigens auch die Vorstellung der Kirchenväter war. (ETIKA: Voltaire ruft aus der Hölle: Bravo! Und Ratzinger startet eine neue Inquisition gegen christliche Fundamentalisten aller Konfessionen. Unsere Brüder im Geiste von www.fatima.org können ein Lied von der Christenverfolgung durch den Vatikan singen. Und was die Kirchenväter betrifft, so werden sie ebenfalls eine Stellungnahme abgeben – beim Jüngsten Gericht)

… Deswegen muß umgekehrt auch die Vernunft an ihre Grenzen gemahnt werden und Hörbereitschaft gegenüber den großen religiösen Überlieferungen der Menschheit lernen. (ETIKA: Ratzingers Taktik gleicht jener der Inkas vom Amazonastiefland, welche  die Andenindianer ausgespielt haben, um danach selbst herrschen zu können. Das Christenoberhaupt stellt übrigens mit diesem Satz seine Religion neben Judentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus, und kein Katholik schreit: Verrat!)

… Ich würde demgemäß von einer notwendigen Korrelationalität von Vernunft und Glaube, Vernunft und Glaube sprechen, die zu gegenseitiger Reinigung und Heilung berufen sind und die sich gegenseitig anerkennen müssen.“ (ETIKA: Ratzinger als Reiniger und Heiland.)

… Es ist für die beiden großen Komponenten der westlichen Kultur wichtig, sich auf ein Hören, eine wahre Korrelationalität  auch mit diesen Kulturen einzulassen. Es ist wichtig, sie in den Versuch einer polyphonen Korrelation hineinzunehmen, in der sie sich selbst der wesentlichen Komplementarität von Vernunft und Glaube öffnen, so daß ein universaler Prozeß der Reinigungen wachsen kann, in dem letztlich die von allen Menschen irgendwie gekannten oder geahnten wesentlichen Werte und Normen neue Leuchtkraft gewinnen können, so daß wieder zu wirksamer Kraft in der Menschheit kommen kann, was die Welt zusammenhält. (ETIKA: Wir dachten, Gott, der alleinige und allmächtige Herr, Gott Vater, Gott Sohn und Heiliger Geist, hält die Welt zusammen. Was spricht Christus? Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14,6)

Zum Verwirrspiel des Durcheinanderwerfers gehört natürlich, daß Benedikt XVI. dann zum Beispiel in Warschau die Christen vor Abweichungen im Glauben warnt. (Dolomiten 27.5.2006, dpa) Da es wiederum heißt: „Päpste sind keine Windfahnen“ (Pater Eberhard von Gemmingen, Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan, in der „Südwestpresse Ulm“ vom 24.12.2005), muß alles lange geplant sein: kurzum: eine Verschwörung.

Ein weiteres Beispiel. Kaum eine Woche vergeht, an dem Benedikt XVI. nicht zum Dialog aufruft (wie übrigens auch sein Vorgänger Wojtyla, der schon die „Globalisierung der Religion“ vorangetrieben hat, was John Esposito, Gründer des Georgetown-Zentrums für moslemisch-christliche Verständigung, dankend gewürdigt hat). So forderte Ratzinger die Mitarbeiter von Radio Vatikan dazu auf, den „Dialog mit der Welt“ fortzusetzen. (Dolomiten 4.3.2006) Was würde hingegen Franziskus von Assisi, was würde Paulus, was würde Jesus den Journalisten des Kirchensenders sagen?

Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Mt 28,19.20)

Aber warum sollte er das auch von anderen verlangen, wenn er es selbst nicht tut? Und wir anderen? Ja, wir erkennen jetzt, was Bischof Rudolf Graber gemeint hat, als er davon sprach, wir sollten der ,neuen Kirche’ eine glatte Absage erteilen. Wir werden auch Ratzinger und die Dikatur des Antichrist überleben, auch wenn ein paar von uns zwischendurch ein paar Tage tot sein werden, denn Christus ist bei uns alle Tage bis ans Ende der Welt.

Wenn Benedikt XVI. so weitermacht, wird man ihn bald „Benedetto il Maledetto“ nennen.

Das Schlußwort geben wir Bischof Rudolf Graber (Festansprache zum Rosenkranzfest am 7. Oktober 1984 in Bornhofen/Rhein):

Heute ist die Stunde gekommen, wo wir das Wort des Galaterbriefs (1,6-9) ernstnehmen müssen:

„Es gibt kein anderes Evangelium; nur daß gewisse Leute euch verwirren und das Evangelium Christi verkehren wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkünden, als jenes, das wir euch verkündet haben: er sei verflucht.“

Apostel der letzten Zeiten AIHS, 18.12.2006/10.1.2007

Der Papst mit der gespaltenen Zunge
Benedikt XVI. auf Kurs Welteinheitsreligion
„Kreuzritter ohne Kreuz“ – „Der Papst des Dialogs“
Ratzinger wird noch über seine Zweideutigkeiten stolpern

1.    Papst Benedikt XVI., laut einer Rundfunkmeldung (RAI Sender Bozen) beteten Sie zusammen mit einem Moslemführer zum „gleichen, einen Gott“. Sie sagten, beide Religionen teilten den Glauben „an den einen Gott“. (APA/dpa/Reuters, Dolomiten, Bozen, 29.11.2006) Einem Agenturbericht entnehmen wir ferner: „Wie türkische Fernsehsender zeigten, wendete sich das katholische Kirchenoberhaupt (in der Blauen Moschee in Istanbul) gen Mekka und verharrte einige Minuten leicht gebeugt mit geschlossenen Augen.“ (APA/AFP/Reuters, D 1.12.2006) Sie teilten die Auffassung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, daß der Islam eine „Religion des Friedens, der Toleranz und der Liebe“ sei. (APA/dpa/Reuters, D 29.11.2006)
Theologe Ratzinger, allseits gepriesen als Ausbund der Weisheit, wußten Sie nicht, daß Jesus Christus nicht gleich Allah ist? Was Ihre Definition des Islam als Religion des Friedens, der Toleranz und der Liebe betrifft, dann schauen Sie bitte einmal auf die Internetseiten von www.hinduunity.org ! Wollen Sie die Moslems nur ködern für die neue Weltreligion?

2.    Papst Benedikt XVI., laut Rundfunk verneigten Sie sich in Ankara vor dem Denkmal von Staatsgründer Kemal Atatürk.
Wußten Sie nicht, daß unter dem Verschwörer Atatürk Hunderttausende Christen (350.000 bis 500.000, und das Jahre nach dem Völkermord an 1,5 Millionen christlichen Armeniern)  massakriert und Millionen Christen vertrieben worden sind?
Eine christliche Assyrerin nannte Ihre Verbeugung befremdlich (Morgentelefon im RAI Sender Bozen), ebenso die Gesellschaft für bedrohte Völker. Die österreichische Presseagentur APA berichtete in diesem Zusammenhang: „Unter Atatürk („Vater der Republik“) wurden in den 1920er und 30er Jahren „hunderttausende Christen“ getötet und „mehrere Millionen vertrieben“. Auch sei der Anteil der Christen an der türkischen Bevölkerung so in wenigen Jahrzehnten von 20 Prozent auf 0,1 Prozent gefallen.“ (Dolomiten, 30.11.2006, Seite 3) Sie „vermieden“ es auch, mit Blick auf die Verfolgung der Armenier im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkrieges, „von Völkermord zu sprechen“. (D 1.12.2006)

3.    Die Presse berichtet von „wohlwollenden Äußerungen (des Papstes) zu einer EU-Mitgliedschaft“ der Türkei, und Ministerpräsident Erdogan erklärt, „er unterstütze eine EU-Mitgliedschaft der Türkei“ (D 1.12.2006) Papst Benedikt XVI., reden Sie mit gespaltener Zunge, wenn wenige Tage danach der Wiener Kardinal Schönborn erklären muß, Sie hätten sich nicht für den Beitritt der Türkei, sondern nur für eine Annäherung an die EU ausgesprochen?
Wissen Sie nicht, daß bei einem EU-Beitritt der Türkei das christliche Abendland mit weiteren Millionen Moslems überschwemmt und in seinen Grundfesten erschüttert und geschwächt würde, daß unter Berufung auf das von Ihnen verteidigte UN-Prinzip der Religionsfreiheit überall Moscheen gebaut und Tiere auf grausame Weise geschächtet würden?

„Heiliger Vater“, wie Sie sich nennen lassen, obwohl sie angeblich nicht damit einverstanden sind, wir prophezeien Ihnen, daß Sie noch über Ihre Zweideutigkeiten stolpern und durch das von Ihnen selbst durchlöcherte Gitter fallen werden. Sie sind jetzt schon Opfer Ihrer Sucht, alles doppelsinnig auszudrücken, alles so zu formulieren, daß man es so und so auslegen kann.

Gott aber liebt klare Worte, keine gespaltenen Zungen.

·        Warum sagen Sie: „Die Spaltung der Christen ist ein Skandal für die Welt und ein Hindernis bei der Verkündung des Evangeliums“ (D 1.12.2006) und tun nichts dagegen? Wer soll und kann denn sonst etwas für die Aufhebung der Spaltung und die von Christus gewollte Ökumene (die Einheit der Christenheit, die eine christliche Kirche) tun , wenn nicht Sie?

·        Warum verurteilen Sie die Pädophilie mit Worten, schließen aber die Kinderschänder nicht durch Exkommunikation aus der Kirche aus?

·        Warum verbreiten Sie Lügen über das 3. Geheimnis von Fatima?

Gott weiß es. Dazu paßt, daß Sie in den Medien als „Papst des Dialogs“ und als „Kreuzritter ohne Kreuz“ gefeiert werden. (laut Kath. Sonntagsblatt, Bozen, Nr. 50, 10.12.2006)

Wenn Sie um die Wahrheit herumreden oder sie gar verfälschen und den Feinden Gottes in die Hände arbeiten, dann braucht es eben die Apostel der letzten Zeiten, die den Christen eine klare Orientierung geben und feststellen:

Jesus Christus ist nicht Allah
Jesus Christus ≠ Allah ≠ Buddha ≠ Zeus ≠ Huitzilopochtli

Achtung Moslems!

Zu guter Letzt ein Wort an die muslimischen Fundamentalisten, bevor sie uns auf ihre Abschußliste setzen.

1.    Jene Verschwörer, welche die christliche Religion auslöschen und durch die neue Welteinheitsreligion ersetzen wollen, sind auch dabei, den Islam auszuhöhlen und durch die Weltreligion zu ersetzen. Diese setzt den Menschen an die Stelle Gottes, und ihre Schlagworte sind Toleranz und Dialog.

2.    Wenige im Westen haben sich mit solcher Schärfe gegen die Aggressionskriege der Amerikaner und ihrer Alliierten gegen die Völker Afghanistans und des Irak gewandt wie wir christlichen Fundamentalisten. Denn wir achten das göttliche Recht jedes Volkes, auch der Palästinenser, auf nationale Unabhängigkeit.

3.    Leider ist es unmöglich, die Bildung eines Weltstaates und einer Weltreligion zu verhindern, denn dies ist in den Heiligen Schriften prophezeit. Sinnlos ist es, wenn sich die Vertreter der einzelnen Religionen bekämpfen, Moslems gegen Christen und Hindus, Schiiten gegen Sunniten usw., denn dies beschleunigt nur die Entstehung der Weltreligion. Als Christen wissen wir aber, daß die Herrschaft des Antichrist nur dreieinhalb Jahre dauern wird. Dann wird Gott durch seine Engel mit allen abrechnen, die abtrünnig geworden sind. Hoch gelobt sei der Herr, der allmächtige und wahre Gott.

AIHS, Guami, www.etika.com 5.12.2006


Gründer der Weltreligion
Kräfte in der katholischen Amtskirche bereiten zusammen mit
Moslemführern, Buddhisten (Dalai Lama) usw. eine Weltreligion vor
Die Kritik der Sedisvakantisten in der Zeitschrift "Einsicht" www.einsicht.de
heller_einsicht@hotmail.com (2004)

 

Papst Johannes Paul II. leugnet Trinität

"Johannes Paul II. sieht sich nur noch als Führer einer von vielen gleichberechtigten Religionsgemeinschaften, mit denen er "Gott" anbetet, womit er implizit die Trinität leugnet. Für ihn listet ein amerikanischer Autor gleich 101 Häresien auf!"

(Eberhard Heller: Zur derzeitigen Situation der Kirche, Einsicht, 33. Jg. Nr. 6, 2003, S. 187)

 

Schon Paul VI.: Juden, Moslems und Christen erkennen wahren Gott an

1970 erklärte Papst Montini (ebenda):

"An dem (Nahost-) Konflikt sind drei Religionen beteiligt, die alle den wahren Gott anerkennen: das Volk der Juden, das Volk des Islam und ... das christliche Volk."

 

Zwei verräterische Dokumente des II. Vatikanums

"Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat." ("Nostra Aetate", Art. 3, aaO 187)
"Der Heilswille umfaßt aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten." ("Lumen gentium", 16. Kap., aaO 187)

 

Monopol der Wahrheit aufgegeben

Mit großer Naivität gestand ein Gelehrter den Verrat ein. Prof. P. Claude Geffre OP, Dekan der theologischen Fakultät von Saulchoir, bestätigte in "Le Monde" vom 25.1.2000 (aaO 187):

"Beim II. Vatikanischen Konzil entdeckte und akzeptierte die katholische Kirche, daß sie nicht das Monopol der Wahrheit besitzt..."

 

Trotz Papstkuß für Koran Christenabschlachtung im Sudan

Scharf geht Eberhard Heller mit dem Synkretismus ins Gericht, der die "Aufgabe jeder wirklichen missionarischen Tätigkeit" (190) bedeute.

 

"Doch selbst die teilweise skandalösen, synkretistischen Gesten des angemaßten Oberhaupts der kath. Kirche - Johannes Paul II. küßte z. B. den Koran - und die interreligiösen Gebetstreffen können nicht verhindern, daß sich die anderen Religionsgemeinschaften an dieses Konzept der friedlichen Koexistenz keineswegs halten. So werden im Sudan weiter Christen abgeschlachtet, selbst in der Türkei werden sie verfolgt oder diskriminiert." (190)

 

Unterwerfung unter Koran

 

"Die Morde islamischer Fanatiker an Christen ,belohnt´ Johannes Paul II. damit, daß er den Koran, in dem die Tötung der Christen empfohlen wird, küßt - eine Geste, die jeder Muslim nur als Unterwerfung unter den Vormachts- und Absolutheitsanspruch des Korans verstehen kann. ... Inzwischen wurde sogar die Eröffnungssure aus dem Koran ins offizielle, monderinistische Schott-Meßbuch übernommen: Am Donnerstag der 12. Woche im ,Jahreskreis ... Am Ende dieser Selbstaufgabe steht die völlige theologische Beliebigkeit, die Indifferenz, ja der totale Verlust katholischer Identität."
(Eberhard Heller: Der Hauptirrtum des II. Vatikanums: extra Ecclesiam salus est, "Einsicht", 33. Jg., Nr. 7, September 2003, S. 229)

 

Korankuß usw. - Prophetisches von der hl. Hildegard

"Daher, o Mensch, der du auf dem päpstlichen Thron sitzest, verachtest du Gott, wenn du das Böse nicht von dir schleuderst, vielmehr es küssend umfängst, da du es bei verdorbenen Menschen stillschweigend duldest. Die ganze Erde ist in Verwirrung infolge der immer neuen Irrlehren, da der Mensch das liebt, was Gott zunichte gemacht hat. Und du, o Rom, liegst  wie in den letzten Zügen.
Hüte dich also, dich mit dem Brauch der Heiden einzulassen, damit du nicht fällst.
Höre also Ihn, der lebt und nicht aus dem Weg geräumt werden kann: Die Welt ist jetzt voller Ausschweifung, später wird sie in Traurigkeit sein, dann so sehr in Schrecken, daß die Menschen sich nichts daraus machen, getötet zu werden..."
(hl. Hildegard an Papst Anastasius IV., zitiert in "Einsicht", Juli 2003, 33. Jahrgang, Nummer 6, Seite 204)

 

ETIKA fügt hinzu: Wer sich für die anderen Weltreligionen näher interessiert, mit denen der Papst so kokettiert, dem empfehlen wir:

Islam: www.christliche-mitte.de , www.hinduunity.org

Buddhismus, Lamaismus: www.trimondi.de oder in Kurzform unsere Tibet Chronik. Es wird berichtet von Lamas, die nach der Lehre des Tantrismus 12-jährige Mädchen missbrauchen und energetischen Vampirismus betreiben, das heißt statt Liebe zu schenken, die Energie aus der Frau herausholen, um mächtiger zu werden.

 

www.einsicht.de

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