ETIKA

HURE BABYLON

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17.2.1999, Aschermittwoch; ergänzt 20.2.1999. 9.2.2002

92B3

Die große Hure Babylon im Internet

Fastenbrief 1999 der Apostel der letzten Zeiten AIHS

Die Offenbarung: Ihre Geheimnisse enthüllen sich 1999
Das größte Ereignis des Jahrtausends: Auftritt
der Hure Babylon und des Antichrist

Die Hure Babylon:
Augen weg! Hände weg!
Sie tritt in millionenfacher Gestalt auf:
im Fernsehen, im Internet und an allen Orten
Sie hält nicht, was sie verspricht: irdisches Glück,
sondern bringt dir nur Pech und Pein, Verwirrung und Unheil

Das größte Ereignis am Ende des zweiten Jahrtausends ist die Verführung eines großen Teils der Menschheit durch die Mächte der Finsternis, welche sich das Fernsehen und das Internet zunutze gemacht haben.

Fassungslos blickt man aus dem Jenseits auf das Massenspektakel rund um die Uhr:

So aber starrt ein großer Teil der Menschheit fasziniert auf das unwürdige und abartige Schauspiel in Fernsehen und Internet, gibt sich der Hure Babylon hin, die sich entblößt, Unzucht und Ehebruch und die schändlichsten Dinge treibt, die allesamt Gott ein Greuel sind. (Siehe Altes Testament.)

Was den Bewohnern Sodoms und Gomorrhas geschehen ist, ist eine ewige Mahnung an uns alle. Wie Gott den heutigen Abfall vom Glauben und den guten Sitten bestrafen wird, sagen Jesus und die Apostel im Neuen Testament. Deshalb rufen wir allen in größter Sorge zu:

Er kann und wird euch retten, wenn ihr Vertrauen habt!

Wer duldet, daß Kinder und Jugendliche schutzlos der bösen Schlange ausgesetzt werden, die ihnen am Bildschirm alle Sünden der Welt mit den abscheulichsten Exzessen vorsetzt, der wird bald Rechenschaft ablegen müssen vor dem Herrn.

Noch besser: Befolgt den Aufruf an die Familien zum TV-Boykott !

Wer seinen Körper verkauft, verkauft auch seine Seele. Auf alle Frauen, die sich entblößen vor anderen als ihrem Ehemann, wartet ein entsetzlicher Schock: Sie werden sehen, welche Folgen die Blicke der Männer auf sie gehabt haben, wie ehebrecherische Gedanken in deren Herzen eingedrungen sind. Und sie werden unsagbar leiden unter der Not, die sie über Männer, Kinder und Frauen gebracht haben. Sie werden bitter spüren, wie sie dazu beigetragen haben, die Familie, den Hort der Liebe, zu zerstören. Und dies trifft nicht nur sie, sondern alle, die mitgewirkt haben am Werk des Bösen, die Menschen unfähig zu machen zur wahren Liebe, zur Treue in der Ehe und zum Glück in der Familie. Dann beginnt die Zeit der göttlichen Gerechtigkeit.

Wir sind sicher: Gott kann und wird der jetzigen Massenverführung zu Unzucht und Ehebruch und Abtreibung und sexueller Gewalt, die einmalig in der jahrtausendealten Geschichte der Menschheit ist, nicht mehr lange zusehen. Er kann seine Herde nicht weiter schutzlos dem Bösen ausgeliefert lassen, allen Legionen der bösen Geister, die jetzt um den Erdball schweifen und sich in alle Häuser einnisten.

Er wird es bald tun. Wie? Niemand weiß es. Ob als Feuer, das vom Himmel fällt und viele Böse vertilgt (siehe Offenbarung des Johannes), oder als grausame Herrschaft des Antichrist (ebendort), oder durch sein Kommen in Herrlichkeit (im Jahr 2000, wie Don Gobbi glaubt), oder in anderer Form? Die Stunde weiß niemand, wann der Herr kommt. Aber wenn er kommt, kommt er zu richten in Gerechtigkeit (Bibel, Glaubensbekenntnis, hl. Franziskus).

Guter Vater, Jesus Christus, hilf, Herr, rett uns! Vater unser... Ave Maria, Gebete des hl. Franziskus und der hl. Birgitta (unablässiges Gebet)

Apostel der letzten Zeiten AIHS

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