ETIKA

DÄMONEN - MENSCHENDÄMONEN

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9.2.2002

 

92D12

Verworfener Priester warnt vor der Hölle

Bonaventur Meyer

Wir zitieren aus der Broschüre von Bonaventur Meyer: Verdi Garandieu, ein verworfener Priester warnt vor der Hölle, Born-Verlag CH-4601 Olten, 3. Auflage 1990 (bisher 25.000 Exemplare), 54 Seiten

Wir leben in der Zeit des grossen Abfalls. Die Bibel spricht an die 70mal von der Hölle. An noch weit mehr Stellen warnt das Neue Testament vor Satan, den Dämonen und ihren Werken.
Dennoch glaubt man den Irrlehrern, die Teufel und Hölle abgeschafft haben, und geht erleichtert unter ihrer Führung den breiten Weg des Verderbens. Darum sah sich die Römische Glaubenskongregation 1979 veranlaßt, darüber eine offene Erklärung an die Katholiken abzugeben. Darin wird der Glaube der Kirche an die Seligkeit der Gerechten, aber auch an die ewige Strafe der Unbussfertigen unterstrichen.
Die Bischöfe werden ermahnt, jene Schriften zu empfehlen, die zur Stärkung dieses Glaubens beitragen.

Vorwort des Herausgebers: "Verworfener Priester warnt vor der Hölle" beinhaltet nichts anderes als die Tonbandaufnahmen beim Exorzismus an einer seit bald drei Jahrzehnten von Dämonen besessenen Frau, aus der sich am 8. April 1978 der Menschendämon Verdi Garandieu melden musste zur Warnung vor der Hölle, wovon auch das von mir 1977 in zweiter und dritter Auflage herausgegebene Buch "Mahnung aus dem Jenseits" (Marianisches Schriftenwerk, CH-4632 Trimbach) handelt.
Verdi Garandieu sagte, er hätte im 17. Jahrhundert in einem Dorf in den französischen Pyrenäen gelebt. Nachstehend für die Internet-Benutzer ein Auszug (S. 32 - 34) aus seinen vom Exorzisten erzwungenen Aussagen:

Der Priester muss die Tugend vorleben

V: Jetzt ist es nicht mehr nötig, dass man hinaufschaut. Jetzt schaut man höchstens geradeaus oder schon hinunter zu uns (Hölle), die wir euch hinuntereissen und hinunterzureissen versuchen.

Man müsste Volksmissionen halten. Die Ausstrahlung von einem guten Priester, der auf das Volk einwirkt, müsste derart gross sein - sie wäre auch derart gross, wenn er den Weg der Tugend noch ginge -, dass ganze Massen Volkes davon mitgerissen würden.

Was meint ihr, wie war das beim hl. Pfarrer von Ars? Wie war seine Gemeinde verkommen und in einem sehr miesen Zustand. Wie hat er, der alleinige Pfarrer, so vieles zustande gebracht? Hat er das etwa an Schlemmertischen, vor dem Fernsehapparat, auf Reisen, an Konferenzen oder an Palavern getan?
Nein! Er hat es in der stillen Kammer oder vor dem Tabernakel in der Kirche getan, was auch ich, Verdi Garandieu, hätte tun müssen. Stattdessen habe ich meine Gemeinde vernachlässigt und sie noch mit hineingezogen ins Unheil. Es müsste heute Tausende von Pfarrern von Ars geben in eurer Welt! Aber wenn es sie schon nicht gibt, so müsste man ihn wenigstens nachahmen in vollstem Masse.

Auch folgendes muss ich sagen, weil gerade ich, Verdi, in diesen bösen Fehler gefallen bin: Es ist tatsächlich so, dass man die Frauen (mit gequälter Stimme) meiden muss... und täglich das ganze Brevier noch beten soll und beten muss ... denn sonst kann man sie nicht meiden.

Wenn nämlich ein Priester, der mit der Natur sehr zu kämpfen hat, täglich das Brevier betet und versucht, sein Bestes zu tun, so wird ihm wahrhaftig DER DA OBEN (zeigt hinauf) die Gnade geben, auf dass er der Versuchung nicht anheimfalle.

Sollte der Priester der Versuchung trotzdem anheimfallen, dann wird, wenn er das Brevier weiterhin täglich betet, DER DA OBEN nicht so ungerade sein, dass er ihn nicht wieder herauszieht und mit der Gnade des Heiligen Geistes, der hl. Engel, der Dreifaltigkeit und der hl. Jungfrau auf den rechten Weg weist. So wird er sein Amt trotz allem so ausüben können, wie es von DENEN DA OBEN (zeigt hinauf) gewollt ist und vollbracht werden muss.

Man müsste in erster Linie, wie ich schon sagen musste, jedem Nottragenden und jedem Leidgeprüften sagen: "Traget euer Leid im Geiste der Sühne. Dann habt ihr viele Gnaden und viele Verdienste. Gott wird euch immer näherkommen und wird euch führen." Und: "Wen er liebt, den züchtigt er!" Das müssten sie von den Kanzeln rufen.

Es wäre besser, dass viele unter diesen Armen nicht noch weiss ich wie unterstützt würden, und dass weiss ich was für Vereine wären, und ihnen Geld zugeworfen würde.

Vielen ist das schon zum Verhängnis geworden, es wird ihnen immer mehr zum Verderben, selbst Priestern, ja sogar dem ganzen Klerus.

Wenn es wirklich so ist, dass einer bettelarm ist und vor Hunger krank wird, dann wird der Herrgott sicher einschreiten - wenn es zu seinem Seelenheil erforderlich ist -, dass ihm von irgendeiner Seite geholfen wird.

Aber sonst muss nicht, wie das die Freimaurerei produziert zum Abfall der Kirche, die ganze Zeit von Nächstenliebe und Näherkommen gepredigt werden (bringt die Worte kaum heraus). Zum Kuckuck damit, denn das ist vielen zum Verderben! Wenn die Laien sehen, wie ihre Priester selbst nicht den Weg der Tugend gehen, wie sie immer weniger den Seelen nachgehen, weniger beten und keinen Verzicht mehr üben, dann ist kein Vorbild mehr da, das zeigt, wie man leben müsste.

Ach (stöhnt), dass ich das sprechen muss!

...

V: Sie müssten stets nur so predigen .. und auch die Messe so vollziehen, dass einzig und allein DER DAS OBEN (zeigt hinauf) gepriesen und geehrt würde. Das andere würde ihnen hinzugegeben werden ... Sie predigen viel zu sehr vom Alltag und von Kleinigkeiten. Sie vergessen darob das Erste und Höchste, nämlich die Nachfolge Christi, worin - wie ich schon gesagt habe - auch die Sühne und der Verzicht liegen; in erster Linie die Sühne für den andern. Dann gingen tausende von Seelen nicht verloren, die jetzt in Massen verlorengehen und wie Schneeflocken zu uns in die Hölle fallen, wie es DIE HOHE (zeigt hinauf) schon durch Begnadete sagen liess.


Ein kraftvoller, kurzer Exorzismus:

Weichet, ihr bösen Geister, im Namen des Dreieinigen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!
Sehet nicht, höret nicht, verwirret nicht, verführet nicht, schadet nicht, fesselt nicht, löst die Fessel!
Der Herr, unser Gott, euer Herr, gebietet euch:
Weichet und kehret nicht wieder im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Im Namen Jesu weiche alles, was vom bösen Feinde kommt!


Maria, Schutzherrin der Kirche

Maria, du mächtige Jungfrau, du bist die hohe, ruhmvolle Schützerin der Kirche, die wunderbare Hilfe der Christen.
Du bist furchtbar wie ein zum Kampf gerüstetes Kriegsheer.
Du allein hast alle alle Irrlehren auf der ganzen Welt vernichtet.
In unseren Nöten, unseren Kämpfen, unseren Bedrängnissen schütze uns wider den Feind, und in der Stunde unseres Todes nimm unsere Seele auf in den Himmel!
Amen.

(hl. Don Bosco)

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