ETIKA

DÄMONEN

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21.8.2002

92DL2

Rauschgifthändler (Dealer) = Vampire

 

 

Rauschgifthändler bringen ungezählten Menschen Verfall, Tod und ewige Verdammnis

Wie sehr hat sich die Gesellschaft gewandelt, wie sehr hat sie unter dem Einfluß der Liberalen ihre Einstellung zu Drogen geändert, seit Agatha Christie ihre Erzählung "Die Stuten des Diomedes" schrieb (in: Abschiedsvorstellung für Monsieur P. - The Labours of Hercules, Wilhelm Goldmann Verlag München, ohne Jahr).

Da beeindruckt zunächst die Formulierung: "Auf dem Bett lag eine Frau mit blonden Haaren und einem leeren, lasterhaften Gesicht. Sie rief: ,Ameisen kriechen mir über den ganzen Körper... Ich werde toll...´" (S. 41f.)

 

Treffend definiert Agatha Christie das Wesen der Opfer:

·        "Wir sprechen von den Wirkungen der Rauschgifte. Von dem langsamen seelischen und geistigen Tod - von der Zerstörung alles Guten und Edlen in einem Menschenwesen." (S. 55)

Und die englische Kriminalistin trifft auch bei den Tätern genau ins Schwarze:

·        "Der Mensch, der absichtlich aus der Erniedrigung und dem Elend anderer Nutzen zieht, ist ein Vampir, der den anderen das Blut aussaugt." (S. 56)

 

Zahllose Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder werden von dieser Pest durch Drogen zugrunde gerichtet, und Politiker und Justiz sagen heute in vielen Ländern Ja dazu oder verhängen lächerliche Strafen.

Wir plädieren wie alle guten, gerechten Menschen aller Religionen (besonders die Moslems) für die Höchststrafe für Rauschgifthändler.

 

Zeigen sie aber aufrichtige Reue, sollen sie nach Abbüßung von 10 bis 20 Jahren Arbeitsstrafe resozialisiert werden. Werden sie als Dealer rückfällig, soll die Höchststrafe verhängt werden. Dies gilt immer für den Fall, daß unser Vorschlag der Dreiteilung der Gesellschaft (Einrichtung von Familienschutz-, Toleranz- und Isolationszonen) nicht realisiert wird.

 

Rauschgifthändler, die andere verführen und in den Ruin treiben, müssen zum Schutz der Schwächeren aus der Gesellschaft entfernt werden. Das gebietet die Nächstenliebe.

 

Jeder, der Drogenkonsum und -handel duldet, macht sich mitschuldig an den Opfern, und wer diese Entwicklung gar fördert wie gewisse Kreise und Personen mit bestimmten Programmen, zählt zu den schlimmsten Verbrechern der Welt.

 

Beim Jüngsten Gericht werden alle abgeurteilt werden. Wie es dann in der Hölle zugeht, lese man nach in den apokryphen Schriften, in den "Visionen" von Anna Katharina Emmerich (Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg, 1980) und in den Werken so vieler Heiliger (z. B. der hl. Teresa von Avila).

 

Kein Mitleid mit den Teufeln, die Menschen einen so gräßlichen Tod sterben lassen, die sie anstiften zu Lüge und Betrug, zu Diebstählen und Überfällen.

 

Beten wir für die armen Opfer und versuchen wir, so viele Menschen wie möglich vor den Gefahren des Drogenkonsums zu warnen und vor und aus den Fängen der Seelenverderber zu retten.

 

An alle Journalisten und Internet-Berichterstatter ergeht die Bitte, Dealer - wie auch Kinderschänder und andere gefährliche Sexualverbrecher sowie Erpresser - immer mit Namen, Alter und Herkunft zu nennen, wenn möglich mit Foto. Die Polizei muß ihrer Sisyphos-Rolle entledigt werden; sie muß ihre früheren Vollmachten und Effizienz zurückerhalten; siehe auch Jerry Cotton.

 

Natürlich sind das, was wir hier vorbringen, nur Gedanken und Wunschträume und Vorschläge und Forderungen. Aber die Dealer mögen sich darob nicht totlachen. In Hölle oder Fegfeuer hätten sie sonst mehr als genug Zeit, die Qualen und den Verfall ihrer Opfer unzählige Male zu durchleben.

 

Bund der Gerechten

Ittihad al-Munsefin

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