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ETIKA

APOKALYPSE

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9.2.2002

92F19A

Strafgericht gegen die Bösen

Seher

P. Bernhard Klausi

Vom Orden der Minderen Brüder, + 1849

Wenn die Verfolgung der Gerechten durch die Bösen so groß sein wird, daß es scheinen wird, alle Teufel der Hölle seien losgelassen, dann tritt plötzlich ein ganz neues Strafgericht von kurzer Dauer ein, das allein gegen die Gottlosen gerichtet sein wird. Nach diesem Strafgericht wird der große Triumph der Kirche folgen.

Elisabeth Carnori-Mora

+ 1825 Rom

Gott wird sich der Macht der Finsternis bedienen, um die Sektierer und Gottlosen, welche die heilige Kirche in ihren Fundamenten erschüttern und vernichten wollen, auszurotten. Sie werden durch die Grausamkeit der Dämonen gestraft werden und eines tragischen und barbarischen Todes sterben. Hierauf wird der großartige Triumph der katholischen Kirche folgen...

Die Vernichtung der Verfolger der Kirche durch den Würgeengel
während einer dreitägigen ägyptischen Finsternis sagen auch vorher:
- die ehrwürdige Prati (1797)
- Maria Lataste (1846)
- der selige Kaspar del Bufalo (1786 - 1837 Rom), Gründer der Kongegration der Missionare vom kostbaren Blute Christi. Er erklärte, daß die Verehrer des kostbaren Blutes die dreitägige Katastrophe überstehen werden

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Bestrafung der Verfolger

Schriften von La Salette

Karl Wagner schreibt (Erscheinung der weinenden Mutter Gottes in La Salette und ihre Voraussagen bis ans Ende der Welt. Verfaßt 1921, verbesserte Auflage 1968. Karl Wagner, Wien, S. 112): Es ist auffallend, daß Priester und Bischöfe, die heftige Gegner von La Salette waren, in ihrem späteren Leben vom Schicksal bitter heimgesucht und gedemütigt wurden.
Literatur: Dr. C. Wolf und Sohn, München: Das große Geheimnis von La Salette.

Monseigneur Ernest Rigaud, Limoges, Verteidiger Erscheinungen von La Salette, kennt eine Reihe solcher Fälle.

- So wurden ein Priester und ein Bischof, die Rigaud für verrückt erklärten, selbst wahnsinnig.

- Bischof Fava hatte die Seherin Mélanie aus Grenoble vertrieben und damit verhindert, daß sie die empfangene Botschaft bekannt machen konnte. Er mißachtete einen Auftrag des Papstes, den Mönchen und Nonnen auf dem Heiligen Berg von La Salette einen Orden umzuhängen. Eines Morgens fand man ihn tot auf dem Fußboden liegen; er lag dort ganz entkleidet mit verdrehten Armen und geballten Fäusten; sein wilder Blick ließ vermuten, als habe er im Tode etwas Abscheuliches gesehen. (Siehe auch "Unsere liebe Frau von La Salette und die beiden Auserwählten", 160 Briefe Mélanies, nur französisch, Paris, Weibel 9 rue Clovis)

- Favas Vorgänger Ginouilhiac, der bewirkte, daß Mélanie in ein Kloster nach England gehen mußte, wurde geisteskrank und spielte im Irrenhaus beständig mit Puppen. Seine Feindschaft gegenüber der Botschaft von La Salette wird von Jean de Dompierre (Le secret de la Salette, Rennes 1904, S. 2) in Zusammenhang damit gebracht, daß sein Sarg beim feierlichen Trauergottesdienst in Bordeaux mit unbeschreiblichem Getöse von dem errichteten Karafalk auf die Steinplatten des Fußbodens niederstürzte und das Publikum mit Schreck und Grauen erfüllte.

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Siehe auch Lactantius: De morte persequitorum

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