|
ETIKA |
DIE BÖSEN |
www.etika.com |
|
92KB3 |
Amalekiter – Die
Kinder des Bösen |
= 5IL901B |
Man muß immer nach den Ursachen
der Konflikte forschen, und da führt uns das Gerede von den Vorurteilen nicht
weiter. Es liegt in der Natur, dass es aggressive Menschen gibt und dass selbst
sonst friedliche Menschen plötzlich überheblich und aggressiv werden. Genauso
gibt es aggressive Stämme, Völker und Organisationen, die auf Raub,
Unterdrückung, Ausbeutung oder Zerstörung aus sind...
Anmerkungen zu Shraga Elam: „Holocaust-Religion“
Vergleiche auch: Der tägliche Holocaust
So
wie der israelische Friedensaktivist, Journalist und Autor Shraga Elam
(„Hitlers Fälscher“), der Stimme seines Gewissens folgend, Verbrechen aufdeckt,
die von Leuten seines eigenen Volkes begangen wurden, erwarten wir auch von den
Deutschen und den Angehörigen aller anderen Völker, dass sie alle Verbrechen,
die von Leuten ihres eigenen Volkes begangen wurden, streng verurteilen.
·
Man muß immer nach den Ursachen der Konflikte forschen, und da führt uns das Gerede von den Vorurteilen nicht weiter.
Es liegt in der Natur, dass es aggressive Menschen gibt und dass selbst sonst
friedliche Menschen plötzlich überheblich und aggressiv werden. Genauso gibt es
aggressive
Stämme, Völker und Organisationen,
die auf Raub, Unterdrückung, Ausbeutung oder Zerstörung aus sind, und es gibt
friedliche Völker, die zeitweilig Irrwege gehen. Die Ursache aller Konflikte
ist die Sünde, die Auflehnung gegen Gott und Seine Gebote.
Wir appellieren an alle, an Alte und Junge,
Nationalsozialisten und Kommunisten, Christen und Moslems:
Seid ehrlich! Erkennt die Wahrheit an! Ringt um Gerechtigkeit!
Erkennt eure eigene Schuld an!
Distanziert
euch von Ausgeburten der Hölle, um nur den aus der Ukraine stammenden
SS-Gefreiten Mischa Seifert
zu nennen, der in einem deutschen Durchgangslager in Bozen, obgleich wegen
seiner Verbrechen selbst Gefangener, als Aufseher mordete und vergewaltigte
(wenn die Aussagen der jüdischen Zeugen stimmen).
Erst
wenn alle politischen Lager ihre Schuld eingestehen, dann kann es einen neuen
Anfang geben.
·
Entlarven
wir gemeinsam die Verbrecher, die die Völker ins Unglück und in Kriege gestürzt
haben und stürzen, spüren wir die Hintermänner auf, gehen wir dem Bösen auf den
Grund.
Habt
Angst vor niemandem, auch nicht vor den Mächtigen dieser Welt.
Denn Gott, der Herr, ist stärker als sie, und seine Engel helfen uns.
Das
Gute und die Wahrheit und die Gerechtigkeit müssen siegen.
Worte
sind mächtiger als Bomben.
Die
Lüge erlischt zur Vergangenheit, wenn das Licht der Wahrheit den Nebel
durchdringt und die Zukunft erobert.
Meditation:
Der Krieg gegen die Amalekiter (1 Samuel 15)
Zum
Meditieren ein Kapitel aus dem Alten Testament, das für Juden wie Christen
gleichermaßen gilt, das wir heute (12.11.2002) „zufällig“ aufgeschlagen haben.
Es ist kein Zufall, sondern äußerst beunruhigend, dass wir ausgerechnet auf den
Krieg gegen die Amalekiter gestoßen sind. Wir zitieren einige Stellen:
1
Samuel sagte zu Saul: Der Herr hatte mich gesandt, um ich zum König seines
Volkes Israel zu salben. Darum gehorche jetzt den Worten des Herrn!
2
So spricht der Herr der Heere: Ich habe beobachtet, was Amalek Israel angetan
hat: Es hat sich ihm in den Weg gestellt, als Israel aus Ägypten heraufzog.
3
Darum zieh jetzt in den Kampf und schlag Amalek! Weihe alles, was ihm gehört, dem Untergang! Schone es
nicht, sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe,
Kamele und Esel!
4
Saul bot das Volk auf und musterte es in Telaim. Es waren zweihunderttausend
Mann Fußvolk und zehntausend Mann aus Juda.
5
Saul rückte bis zur Stadt der Amalekiter vor und legte im Bachtal einen
Hinterhalt. ...
7
Saul aber schlug die Amalekiter ...
8
Agag, den König von Amalek, brachte er lebend in seine Gewalt; das ganze Volk aber
weihte er mit scharfem Schwert dem Untergang.
9
Saul und das Volk schonten Agag, ebenso auch die besten von den Schafen und
Rindern, nämlich das Mastvieh und die Lämmer, sowie alles, was sonst noch
wertvoll war. Das wollten sie nicht dem Untergang weihen. Nur alles Minderwertige und Wertlose
weihten sie dem Untergang.
(Anmerkung: Wir denken an die Worte Hitler über minderwertiges Leben und
Untermenschen in „Mein Kampf“ und in seinen Reden, und wir schaudern. Welche
Rolle spielten die Dämonen bei Hitler und bei der Entstehung seines
Nationalsozialismus? Gibt es eine einzige esoterische Wurzel für das Unheil,
das die Juden und das deutsche Volk im 20. Jahrhundert getroffen hat? Ist
irgend etwas dran an der Theorie der (germanischen Göttern huldigenden) Ludendorffer
von einer ...-... Verschwörung? Unheimlich war alles, und wir werden beim
Jüngsten Gericht die dämonischen Einflüsse erkennen. War es eine Handvoll
Fanatiker, die den Massenmord an den Juden vielleicht schon Anfang der 20er
Jahre ausgeheckt hat –, irgendwann dann im Einvernehmen mit Zirkeln der
Gegenseite? Kühne Fragen, auf die wir in dieser Welt wohl keine Antwort mehr
bekommen werden.)
10
Deshalb erging das Wort des Herrn an Samuel:
11
Es reut mich, dass ich Saul zum König gemacht habe. Denn er hat sich von mir
abgewandt und hat meine Befehle nicht ausgeführt. Das verdroß Samuel sehr, und
er schrie die ganze Nacht zum Herrn.
16
Da sagte Samuel zu Saul:
19
Warum hast du nicht auf die Stimme des Herrn gehört, sondern hast dich auf die
Beute gestürzt und getan, was dem Herrn missfällt?
20
Saul erwiderte Samuel: Ich habe doch auf die Stimme des Herrn gehört; ... ich
habe die Amalekiter dem Untergang geweiht.
21
Aber das Volk hat von der Beute einige Schafe und Rinder genommen, das Beste
von dem, was dem Untergang geweiht war, um es dem Herrn, deinem Gott, in Gilgal
zu opfern.
22
Samuel aber sagte: Hat der Herr an Brandopfern und Schlachtopfern das gleiche
Gefallen wie am Gehorsam gegenüber der Stimme des Herrn? Wahrhaftig, Gehorsam
ist besser als Opfer, Hinhören besser als das Fett von Widdern.
23
Denn Trotz ist ebenso eine Sünde wie die Zauberei, Widerspenstigkeit ist ebenso
wie Frevel und Götzendienst. Weil du das Wort des Herrn verworfen hast, verwirft er dich als König.
24
Da sagte Saul zu Samuel: Ich habe gesündigt...
25
Darum nimm doch die Sünde von mir weg, und kehr mit mir zurück, damit ich den
Herrn anbete...
31
Da kehrte Samuel um und folgte Saul, und Saul betete den Herrn an.
32
Darauf sagte Samuel: Bringt Agag, den König von Amalek, zu mir! Agag wurde in Fesseln zu ihm
gebracht und sagte: Wahrhaftig, die Bitterkeit des
Todes ist gewichen.
33
Samuel aber erwiderte: Wie dein Schwert die Frauen um ihre Kinder gebracht, so
sei unter den Frauen deine Mutter kinderlos gemacht. Und Samuel hieb vor den
Augen des Herrn in Gilgal Agag in Stücke...
35
Samuel sah Saul vor dem Tag seines Todes nicht mehr. Samuel trauerte um Saul,
weil es den Herrn reute, dass er Saul zum König über Israel gemacht hatte.
Uns bleibt angesichts dieser deprimierenden Geschichte, die vielleicht
doch eine verborgene Gerechtigkeit enthält, nichts anderes als ein Blick ins
Neue Testament. Jesus sagte vom Heiligen Geist
(Johannes 16,8):
Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und
über die Gerechtigkeit und über das Gericht.
Herr, hab Erbarmen mit uns Sündern!
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so
betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.(1 Johannes 1,8)
(9)
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns
die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
(10)
Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und
sein Wort ist nicht in uns.
Ergebnis
unserer Meditation:
Die Kinder des Bösen
Ausgeburt
der Hölle, haben wir oben geschrieben. Zum Zeitpunkt seiner Untaten war M. S.
wohl eine solche. Aber als Mensch hat er bis an sein Lebensende (er lebt
derzeit noch) die Chance zur Umkehr, Reue und Buße.
Wir
vermuten aber, dass grausame
Mörder und Vergewaltiger ihr Leben lang das von ihnen verübte Böse und anderen
zugefügte Leid verdrängen. Wenn sie bestraft werden,
sinnen sie hinter Gittern auf „Rache an der Gesellschaft“ wie zum Beispiel auch
der berüchtigte Ausbrecher Schmökel, der in sein Tagebuch schrieb:
„Ich werde eine Bestie
sein ohne Gnade“. Und der dachte: „Wo sie dich
sowieso bald am Arsch kriegen, kannst du auch noch ein Kind missbrauchen.“ (Internet
12.11.2002)
Schwer versteht der einfache Bürger, der um das Leben seiner Lieben fürchten muss, da den Appell von Papst Johannes Paul II. bei seinem historischen Besuch im italienischen Parlament am 14. November 2002: “Gnade für die Eingekerkerten” („Pietà per i carcerati“, Giovanni Paolo II a Montecitorio … „Ha parlato dell´indulto chiedendo ,riduzione di pena´ per chi è in prigione”, la Repubblica, online 14.11.2002) Er sprach sich für einen Strafnachlass für Gefängnisinsassen aus. (D 15.11.2002) Weiß der Papst nicht, daß es „Kinder des Teufels“ gibt, vor denen man die Schwachen, die Kinder und Frauen schützen muß? Weiß er nicht, daß die meisten Kriminellen heutzutage äußerst niedrige Strafen bekommen und dann oft vorzeitig wieder auf die Gesellschaft losgelassen werden? Wir haben nichts gegen einen Straferlass für harmlose Diebe usw., die keine Gewalt angewendet haben. Aber im Interesse der Familien wenden wir uns dagegen, dass grausame Serienmörder und brutale Sittlichkeitsverbrecher, die weder Frauen noch Kinder schonen, vorzeitig frei kommen.
Solche
Menschen sind Beute der Dämonen. Sie sind besessen. Exorzisten
aber hat die katholische Kirchenführung weitgehend abgeschafft, hat sie in
ihren Möglichkeiten extrem eingeschränkt, womit solche verantwortungslosen
Kirchenmänner - vom religiösen Standpunkt aus und weltweit gesehen – insgesamt
vielleicht größere Schuld auf sich geladen haben als Leute, die heute von den
Amerikanern als Erzbösewichte, welche den Weltfrieden bedrohen, dargestellt
werden.
Solche
brutalen notorischen Schwerverbrecher überhören bewusst ihr Gewissen, die Warnungen ihrer
Schutzengel, die Gebote Gottes. Man kann von ihnen sagen, wie Jesus es tut:
„Ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz“ (seines Herzens, Matthäus
12,35).
„Das Unkraut (in dem Gleichnis) sind die Kinder des Bösen.“
(Matthäus 13,38)
Ebenso
der Apostel:
Daran wird offenbar, welche die Kinder Gottes und welche die Kinder des Teufels sind: Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott, und wer nicht seinen
Bruder lieb hat. (1 Johannes 3,10)
Welchen
Zorn Gott auf diese
Bösen hat, die sein Erlösungswerk behindern, ersehen wir
aus der Geschichte von Saul und den Amalekitern. Saul und sein Volk hatten den
König von Amalek und das wertvollste Vieh nicht getötet, freilich nicht aus
Barmherzigkeit, sondern aus anderen Gründen. Und dafür zog sich nun Saul selbst
den Unmut Gottes zu.
Also
geht auch Gott bisweilen beziehungsweise am Schluß unbarmherzig mit
widerspenstigen Bösen um, gemäß dem Bibelwort: „Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat.“ (Jakobus 2,13)
Das
Urteil darüber, ob man Leute als Gute bezeichnen kann, die wie die Zionisten aus den USA
Teile ihres eigenen Volkes zynisch verraten und geopfert haben, nämlich viele der deutschen und osteuropäischen Juden, um daraus
nach dem Motto „Katastrophe ist Macht“ dauernden Profit zu
ziehen, überlassen wir jenen Gerechten, die aus dem jüdischen Volk auferstehen,
wie Shraga Elam, Norman
Finkelstein, Yehuda Bauer usw. Die Aussagen des orthodoxen
Rabbis Ovadia Joseph sowie des britischen Historikers
Herbert Butterfield („Christentum und Geschichte“) über das Wirken Gottes in der Geschichte
sind dabei zu berücksichtigen.
Menschen
als Instrumente der göttlichen Vorsehung und Gerechtigkeit – Menschen als
Helfer der Straf- und Racheengel. Wir stellen fest, dass laut Bibel sowohl Engel als auch Dämonen
(gefallene Engel) Strafgerichte vollstrecken.
Insofern
ist alles Unheil auf
den Ungehorsam gegen Gott zurückzuführen.
Wie oft ist doch das Volk Israel von seinem Herrn abgefallen und dafür streng
bestraft worden!
·
Denn Gott ist das Gute und will
das Gute für seine Kinder. Er verlangt unbedingten Gehorsam zum Guten, weil er
weiß, dass jeder Ungehorsam seinen Kindern schadet und sie gefährdet. Wer Seine
Gebote missachtet, bringt die Welt aus dem Gleichgewicht. Alles, was geschieht,
dient deshalb dazu, Seine Ordnung wiederherzustellen. Denn nur in Seinem Reich
gibt es Sicherheit und Frieden für alle. Und Er will – man kann es nicht oft
genug wiederholen – nur das Gute für Seine Kinder, die Erfüllung aller
Sehnsüchte in Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Liebe.
Wie
sollen wir nun mit dem Bösen umgehen? Es aufdecken! Licht bringen in die
Finsternis! Wie mutige Männer und Frauen es seit Jahrtausenden tun. Shraga Elam
ist einer von ihnen.
Wer
will, kann auch für die Feinde beten. Denn: „Wer für seine Feinde betet, der
nimmt ihnen die Möglichkeit, ihm zu schaden.“ Gebet für unsere Feinde