ETIKA

TEUFEL

http://www.etika.com
15.3.1999

D92/
92S51 A

Post von "Lucipher"

An das Neue Groschenblatt, 1/1999

Antwort auf die Sonderbeilage des November-Groschenblattes zum Thema Teufel - Hölle (unredigiert):

Längst habe ich den Kampf bereits gewonnen, acht Zehntel der Menschen gehören Mir und täglich werden es mehr. Meine größte List - sie war immer schon von Erfolg gekrönt - ist es, den Menschen Glauben zu machen, daß es mich gar nicht gibt. Dein Elaborat "Kein Abschied vom Teufel" ist zwar grundsätzlich richtig, aber du wirst damit nichts ändern und nichts aufhalten, denn meine Waffen sind viel stärker, sie rühren an den Trieben der Menschen und da wirst du dagegen anbeten und anschreiben können, bis dir Mund und Hand fasrig werden, es wird weder dir noch sonstwen nützen!

Der Sieg war Mir gewiß, als es Mir gelang, die Fleischeslust der letzten Hemmungen zu berauben, als alles kreuz und quer zu "lieben" begann, wie es den Tölpeln und Toren nur so einfiel. Als Folge solch fröhlichen Tuns mußten sie dann auch gleich die Früchte töten und so wurden sie zu Mördern an den eigenen Kindern ihrer Schande. Diese Welt wird niemand mehr retten, kein Pfaffe, kein Engel und kein Gott!

Auch die Kirche selbst ist längst in Meiner Hand, das vaticanum secundum war Meine erfolgreiche Attacke, mit der ich die Flanke aufgerissen habe und aus diesen Eiterschwären quillt das tödliche Gift. Der "Geist des Konzils", das war Mein Geist! Die Lehre wurde verwässert, Mich hat man verabschiedet, damit ist man Meiner größten und ältesten List wieder einmal mehr aufgesessen. Der Altar wurde in Meinem Auftrag umgedreht, als Zeichen Meiner Macht. (...) Aus der "Drohbotschaft" wurde - welch dümmliches Wortspiel - die "Frohbotschaft", die Hölle wurde für ungültig erklärt, und dabei saß ich mitten unter den Konzilsvätern.

Oder das "KirchenvolksBegehren"! Welch teuflisches Gelächter bemächtigte sich Meiner, als Mir diese Heimtücke so prächtig gelang! (...) Die Mernschen brauchen Mich, weil Ich ihnen jene Seligkeit bringe, die sie ersehnen. (...)

Natürlich wirst du glauben, daß dich jemand zum Narren hält, aber dem ist nicht so; freilich hat dieses Schreiben ein Mensch angefertigt, weil Ich es ihm befahl, einer Meiner treuesten Diener!

Die Zahl eines Menschen ist die Zahl eines Tieres und sie lautet 666!

.

D92/
92S51 B

Von einem Satansmusiker

Loor an etika.com, Mo, 15.3.1999, 22:09 h

Hallooooo.Ihr habt nen Schatten aber nen Großen.

Ihr macht doch nur alle nervös.Wir sollten Gott in Form von Marilyn Manson

anbeten und seiner Musik huldigen.In Nomine Satanis spielen ist auch nicht schlecht für den Anfang. Macht Spaß! Echt. Für die Bibel-Fanatiker gibt´s ja noch Magna Veritas.

-Moe(Der siebenfach Gehörnte)


Im Namen Jesu, weiche, Satan!

Jesus Christus, hilf uns, rett uns!

Bestellt das Neue Groschenblatt, Hetzendorfer Str. 86/1a, A-1120 Wien

Index 92 - - - Index 9- - - Retour ETIKA Start