ETIKA

SEXUALVERBRECHEN

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7.8.2010

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Mißbrauch von Kindern aktuell

Wache der Barmherzigkeit, Guami

Aktionsbuch zum Schutz der Kinder
Priester als Kinderschänder
Pädophile Priester exkommunizieren
Gebrochene Kinderherzen - flehende Kinderaugen

Notruf in D. Alle, die etwas wissen, können sich telefonisch unter der kostenfreien Nummer 0800-22 555 30 bei der Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs melden. Homepage www.beauftragte-missbrauch.de  E-Mail kontakt@ubskm.de

In einer Stuttgarter Kindertagesstätte missbrauchte ein Praktikant aus Kirchheim drei Kinder. (NWZ 24.7.2010 lsw) Wer Männer in Kindergärten und dergleichen einsetzt, wird sich vor dem Jüngsten Gericht zu verantworten haben.

Betreuer reagieren nicht auf Hilferufe. Drama im Schlafsaal: Kinder im Feriencamp des Stadtsportbundes von Osnabrück auf Ameland sexuell misshandelt. (Südwestpresse 22.7.2010) 13 Personen wurden beschuldigt. (ebenda 24.7.2010)

Der Leiter einer Jugendeinrichtung in Hannover (38) hat zwei Jungen über einen Chatrroom im Internet kennengelernt und missbraucht. (NWZ 20.7.2010)

Russischer Pianist ein Kinderschänder? Michail Pletnjow soll in Thailand Buben vergewaltigt haben. (Dolomiten 8.7.2010 dpa)

Der Polizeichef der schwedischen Region Uppsala, Göran Lindberg, früher Rektor der Polizeiakademie, soll Minderjährige bei sadistischen Spielen vergewaltigt haben. Er soll sie gewürgt und auch an andere Sadisten vermittelt haben. (Südwestpresse 2.7.2010) Wir erinnern an Parolis Buch.

Ein 90-jähriger Australier lockte in Thailand kleine Mädchen mit Süßigkeiten und Geld in sein Haus und missbrauchte sie. (Südwestpresse 1.7.2010)

Staatsanwalt schickt Kinderschänder in Kindertagesstätte. Ein Skandal sondergleichen: Ein Staatsanwalt verurteilte einen pädophilen Verbrecher dazu, Sozialstunden in einer Kindertagesstätte zu absolvieren. Dort kam es dann erneut zu Kindesmissbrauch. (NWZ 1.7.2010 dpa) Aus der Pressemeldung geht nur hervor, dass er dafür zu „Haft“ verurteilt wurde; eine Zeitangabe fehlt. Das Gericht lehnte es ab, den Mann anschließend in Sicherungsverwahrung zu nehmen. Die kuriose Begründung: Der Mann sei noch nie therapiert worden.

Ministerin rückt ab von Anzeigepflicht. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Opfer müssten sich jemandem anvertrauen können, ohne Gefahr zu laufen, dass auf jeden Fall Anzeige erstattet und ein Strafverfahren eingeleitet werde. (NWZ 21.5.2010)

Pädophile bleiben meist unbestraft. Datenflut erdrückt Ermittler. „Nur selten komme es nach Aufsehen erregenden Schlägen gegen Pädophilen-Tauschringe überhaupt zu Verurteilung, monieren Kritiker.“ (NWZ 26.5.2010) Warum? Weil die Polizei personell und materiell zu schlecht ausgestattet ist, um die nötigen Beweise liefern zu können. Deshalb sagte Richter Wolfgang Heuer im Amtsgericht Horb: „Die Staatsanwälte, Richter und Polizisten können noch so engagiert sein – wenn nicht genug Leute da sind, die das Material auswerten können, sind wir alle machtlos.“ (ebenda)

Kinderschänder dorthin, wo es keine Kinder gibt. Das Problem der Pädophilen-Pest lässt sich leicht lösen. Siehe das
Aktionsbuch zum Schutz der Schwächsten.

Pedofilia, coinvolti i boy scout Usa. US-Pfadfinder müssen fast 14 Millionen Euro Entschädigung zahlen an einen Missbrauchten, einen jetzt 38-jährigen Mann. Die Verantwortlichen hätten es versäumt, die „lupetti“ (kleinen Wölfe) vor Pädophilen zu schützen, meinte das Gericht (BSA) in Portland. (Alto Adige, 25.4.2010, S. 10)

80 000 bis 120 000 Missbrauchsfälle jährlich allein in Deutschland. Der Deutsche Kinderschutzbund warnt. (Dolomiten 20.3.2010)

Ungeheuer. Leserbrief eines Betroffenen im „Spiegel“ 14/2010: „Ich soll (nach einer von Tilman Jens angestoßenen Debatte) die Erkenntnis ertragen, dass die Täter keine Ungeheuer sind? Es war ungeheuerlich für mich, dass mein Klavier- und Orgellehrer … mir, dem 13-Jährigen, Schwulenpornos vorlegte. Es war ungeheuerlich, dieses stachelige Bartgesicht, aus dem eine züngelnde Schlange in meinen Mund eindrang, so nah vor sich zu sehen, ungeheuerlich, dieses Knüppel …. zu müssen, bis der Ekelschleim rausquoll. Und das jahrelang regelmäßig nach den Chorproben … Stundenlanges Duschen zur Entgiftung, schlaflose Nächte, dumpf an die dunkle, lichterlose Decke gestarrt … Viele Jahre der wechselnden Beziehungen, immer Suche und Flucht, Jahre der Depressionen … Der, der mir das angetan hat, ist für mich ein Ungeheuer – bis heute, 40 Jahre später.“

Missbrauch in Sportvereinen. „… es kommt immer wieder vor, dass sich bereits verurteilte Täter gezielt in Vereine einschleichen. Ehrenamtliche Trainer sollten daher polizeiliche Führungszeugnisse vorlegen müssen.“ (die Kölner Kommissarin Heike Afflerbach-Hintzen im „Spiegel“ 14/2010). Gut, aber sicherer wäre, die Täter aus der Gesellschaft ganz zu entfernen. Wenn auf den Flughäfen mit den Nacktscannern usw. in punkto Sicherheit so übertrieben wird, warum wird beim Kinderschutz nicht die sicherste Methode gewählt? Weil viele der Verantwortlichen selbst Kinder schänden.

Verhaltensmerkmale missbrauchter Kinder. Die Kölner Kommissarin Heike Afflerbach-Hintzen nennt im „Spiegel“ 14/2010: „Wenn Kinder sich extrem zurückziehen, sich nicht mehr anfassen lassen, Sprachstörungen haben, nichts mehr essen wollen, sich dauern waschen oder sich Verletzungen zufügen“.

Selbstmord begingen vier Ex-Schüler, die an der Odenwaldschule im hessischen Heppenheim missbraucht wurden. (Anmerkung: wir beten für sie, vergleiche das Kapitel über Selbstmord in dem Roman „Jedem nach seinen Taten“. Ihre Qual wird auf die Schuldigen fallen.) Dies berichteten Mitschüler. Die Zahl der Missbrauchsopfer liegt bei etwa 40. Laut Rektorin Margarita Kaufmann berichteten Opfer „von furchtbaren Misshandlungen von Schülern an Schülern“. Ein gefesselter Schüler wurde vergewaltigt, während ein Lehrer untätig daneben stand. (NWZ, 8.4.2010, Gewalt an Reformschule)

Der Heimleiter und Gründer des Martin-Luther-Hauses der evangelischen Nürnberger Stadtmission hat in den 70er und 80er Jahren Mädchen missbraucht. Dies erklärte eine heute 42-Jährige. (NWZ 8.4.2010)

Auch in staatlichen Heimen der DDR hat es zahlreiche Fälle sexuellen Missbrauchs gegeben. Geschlossener Jugendwerkhof Torgau … (Stuttgarter Zeitung, 3.4.2010, S. 4)

Eine schwer hirngeschädigte Patientin (40) ist in einer Caritas-Pflegeeinrichtung im pfälzischen Limburgerhof geschwängert worden. Das Personal wurde inzwischen auf andere Posten versetzt. (Stuttgarter Zeitung, 1.4.2010)

Internatsschule Salem: zwei Fälle von 1976 und 1982 werden noch untersucht. Ein Fall 2006: Assistenzlehrer (24) wurde zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Internatsleiter Bernhard Bueb („Lob der Disziplin“) hatte, wenn er von Missbrauch hörte, die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und die Lehrer entlassen. (Stuttgarter Zeitung, 26.3.2010)

UN-Blauhelme haben Kinder von 2007 bis 2009 in Flüchtlingslagern im Kongo sexuell ausgebeutet und missbraucht. (UN-Bericht, „Dolomiten“, 25.3.2010)

Scham und Schweigen. Cathrin Kahlweit veröffentlichte in der Süddeutschen Zeitung einen lesenswerten Kommentar unter dieser Überschrift. Untertitel: Missbrauchsopfern wurde lange nicht geglaubt, weil ihre Nöte Mut und Solidarität erfordert hätten. Wir zitieren aus dem Inhalt: „Verschwiegen, verdrängt, verjährt … versagende Autoritäten … Warum kamen – und kommen – viele Täter oft so lange, zu lange oder für immer davon? Gelitten, geredet, nicht gehört … natürlich haben viele Opfer Signale der Not gesendet … nicht erkannt, ignoriert … Geschämt, geschwiegen, gestorben – das ist die dritte Trias, die Missbrauch prägt. Der seelische Tod ist nicht selten die Folge von Gewalterfahrungen … Erwachsende, die in ihrer Kindheit missbraucht wurden, haben ein drei bis vier Mal höheres Selbstmordrisiko als andere Menschen … Den Freitod wählt, wer an seiner Scham erstickt. (SZ 27.3.2010, S. 4) Man sieht, es braucht einfühlsame Frauen in diesem Beruf …

Sibylle Krause-Burger geht in ihren herausragenden Kommentar „Im Alter wird die Hure fromm“ in der Stuttgarter Zeitung vom 23.3.2010, S. 4, auch auf den Odenwaldschüler Daniel Cohn-Bendit ein, der einst „Erlebnisse mit einem Fünfjährigen“ gefeiert hat, „der ihn angemacht haben soll“, die jetzt aber „als Provokation und Fiktion“ abtut. Sibylle Krause-Burger weiter: „Aber hatten die Grünen in frühen Programmen nicht die Straffreiheit für gewaltfreie und einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Kindern gefordert? Gerade so, als ob Sex nicht ausschließlich im Interesse von lüsternen Erwachsenen, sondern auch ein Bedürfnis von kleinen Kindern sein könnte? Höllisch ekelhaft …“  Gottlob gibt es noch solch tapfere Journalistinnen! Nicht nur die Grünen forderten derartiges, wir denken auch an die Jugendorganisationen anderer Parteien, können dies im Moment aber nicht genauer angeben aus technischen Gründen.

Unter massivem Druck hat der frühere Leiter der Odenwaldschule, Gerold Becker, ein öffentliches Geständnis abgelegt. … Entschuldigungsschreiben des Reformpädagogen … (NWZ, 22.3.2010, S. 1) „… verteufelt, wenn nicht gar teuflisch ist, dass der grosse, gefeierte Hartmut von Hentig, Nestor der Reformpädagogik und Lebenspartner von Gerold Becker, erst einmal alles, was sich jetzt gerade als Mafia des Missbrauchs entpuppt, in Abrede stellt … womöglich auf Anregung der Kinder. Ein Abgrund von Kinderverachtung tut sich da auf … “ (Sibylle Krause-Burger, Stuttgarter Zeitung, 23.3.2010, S. 4)

Eine Erwachsenen-Stichprobe in den USA hat ergeben, dass jede dritte bis vierte Frau und jeder siebte bis zehnte Mann in der Kinderheit sexuell missbraucht wurde. Wie repräsentativ diese Zahlen für Europa sind, ist ungeklärt. Deutlich ist jedoch, dass der überwiegende Teil der Täter – bis zu 95 Prozent – aus dem sozialen Umfeld der Kinder und Jugendlichen kommt und fast ausschließlich männlich ist. … „Den bösen Mann im Busch gibt es nur ganz selten“, sagt (Paula) Honkanen-Schoberth, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes. (NWZ 23.3.2010, S. 7) Und von einem solchen Staat wie den USA, in dem die Dekadenz regiert, sollen sich alle anderen Staaten der Welt Vorschriften machen lassen!

Täglich 135 neue Pädophilie-Webseiten – Von 100 missbrauchten Kindern, die im Internet zu sehen sind, wird nur eines identifiziert und befreit. Studie von Telefono Arcobaleno. Deutschland traurige Spitze mit 19 488 pädophilen Webseiten. Offenbar werden die Polizeikräfte falsch eingesetzt. Wenn man da nicht von Pest sprechen darf! Was gelegentlich gefunden wird, ist ja nur eine Nadel auf einem Schrottplatz. Nachstehend etwas detaillierter auf italienisch:

Ogni giorno nascono 135 nuovi siti, ognuno con una media giornaliera di 100 mila contatti, mentre alla settimana nei sociali network vengono aperti 20 nuovi gruppi pedofili. ... pedobusiness ... Paesi con legislazioni più permissivi e Provider ritenuti più “tolleranti” (3.500 siti sono addirittura finanziati attraverso inserzioni pubblicitarie). In testa c`è la Germania, con il triste primato di 19.488 siti, seguita dall´Olanda e dagli Stati Uniti. Fino ad oggi sono meno dell´1 per cento i bimbi la cui violenza è finita in rete ad essere stati identificati e liberati. Telefono Arcobaleno. Network investigativo Axerta. (Corriere della Sera, 17.3.2010, pag. 23)

Das Schweigen im Walde. Seit 1999 sind die Missbrauchsvorwürfe gegen Lehrer an der Odenwaldschule bekannt. Bizarr erscheint, dass Politiker, Lehrer wie auch pädagogische Weggefährten den Anschuldigungen der Opfer kaum Interesse schenkten.“ (Süddeutsche Zeitung, 15.3.2010, großer Bericht auf Seite 3)

Bodo Kirchhoff, scrittore, vittima del direttore dell´istituto protestante, poi allontanato con il consenso della Chiesa evangelica. Violentato nel convitto a dodici anni. (Corriere della Sera, 15.3.2010, pag. 23, Danilo Taino, Berlino)

„Planet des Schreckens“. Schulen. Der Missbrauchsskandal … Bei der Aufklärung versagen Bischöfe wie Politiker. (Der Spiegel, Nr. 11, 15.3.2010, S. 32ff) 

Abuse Case Rouses the Indian Middle Class. Ruchika Girotra was a gifted 14-year-old tennis player … Shambhu Pratap Singh Ratore, a senior officer in the Haryana State Police … groped her … waged a campaign of harassment and intimidation against Ruchika so severe that she eventually committed suicide. … Girls are molested all the time in India … courts are often corrupt. (The New York Times, 15.3.2010, Hari Kumar)

„Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gehört einer Art Freimaurer-Vereinigung an, die Pädophilie als Normalität darstellt, die entkriminalisiert werden soll. Also kann sie uns nicht kritisieren.“ Dies sagte der Regensburger Bischof Gerhard Müller in einem Interview mit „La Stampa“. Wie die Süddeutsche Zeitung am 13.3.2010 weiter berichtet, gehört die Ministerin der agnostischen Humanistischen Union an, die sich für Menschen- und Bürgerrechte einsetzt.

„Auch die Täter brauchen Hilfe“, sagte ein Kirchenmann am 11.3.2010. Wir sagen: Die Täter brauchen Strafe, und zwar mindestens durch Ausschluss aus der Gesellschaft, Dann sind sie nicht mehr mit den teuflischen Versuchungen konfrontiert. Das ist die beste Hilfe für Opfer und Täter. (Guami 11.3.2010)

Die Kräfte des Bösen wollen mit der Pädophilie möglichst viele junge Menschen liebes-, ehe- und familienunfähig machen. (11.3.2010)

Wenn jemand die Euthanasie für alte Menschen empfiehlt, stehen ihm die Spalten der Weltpresse offen. Wenn jemand Kinderschänder in die Verbannung schicken will, um die Kinder vor ihnen zu retten, herrscht das große Schweigen im Blätterwald (mit einer einzigen Ausnahme bisher). (11.3.2010)

Reformpädagogen des Unesco-Vorzeigeprojekts unter Anklage. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet am 8.3.2010: „Wiesbaden. Internat Odenwaldschule. Nach ersten Berichten von Übergriffen auf Schüler durch einen früheren Schulleiter schon im August 1999 ist das ganze Ausmaß des Missbrauchs an dem reformpädagogisch ausgerichteten und führenden Landeserziehungsheim offenbar jahrelang vertuscht worden. Auf dem Blog der Internetseite der Privatschule entschuldigte sich die Schulleiterin … bei den Opfern  … „… müssen wir heute erkennen, dass weitere Kinder und Jugendliche in den Jahren von 1970 bis 1985 Opfer sexueller Übergriffe nicht nur durch den damaligen Leiter der Odenwaldschule geworden sind.“ Die Vorwürfe ehemaliger Schüler, die schon 1999 bestätigt wurden, richten sich gegen den ehemaligen Schulleiter und bekannten Reformpädagogen Gerold B. sowie drei weitere ehemalige Lehrer. Nach Aussagen ehemaliger Schüler, über die die Zeitung „Frankfurter Rundschau“ berichtete, sollen Missbrauchsopfer als „sexuelle Dienstleister“ für ganze Wochenenden eingeteilt worden sein. Die 1910 … gegründete Schule setzt auf eine „ganzheitliche Erziehung“. „Werde, der du bist“ lautet das pädagogische Leitprinzip der Schule. Die Schüler leben in sogenannten „Familien“, in denen der Klassenlehrer als Familienoberhaupt fungiert. … frühere Schüler … Klaus Mann, .. Gysi, Beate Uhse, Daniel Cohn-Bendit. (FAZ 8.3.2010) Aus den „Dolomiten“ erfährt man, dass die Odenwaldschule ein UNESCO-Vorzeigeprojekt ist. (8.3.2010, S. 2) Und die Süddeutsche Zeitung weist darauf hin, dass der beschuldigte Schulleiter „eng mit dem bekannten Pädagogen Hartmut von Hentig befreundet“ ist. (8.3.2010, S. 1) … die Übergriffe habe man „ideologisch absichern“ wollen mit Veranstaltungen zur Würdigung des antiken Griechenland und seiner Knabenliebe.  (der Frankfurter Psychologe Walter) Schwertl erwähnt auch „gemeinschaftliche sexuelle Misshandlungen einer Schülerin in einem Kleinbus in Anwesenheit eines Pädagogen“. (Süddeutsche Zeitung, 8.3.2010, S. 2)

Der evangelische Theologe Gerold Becker, Leiter der Odenwaldschule bei Bensheim in Hessen, Deutschlands ältester Reformschule, war Teil eines „Netzwerkes von Päderasten“, wie ein ehemaliger Schüler der „Welt am Sonntag“ sagte. (7.3.2010, S. 1) Aus dieser Schule gingen, wie der „Corriere della Sera“ am gleichen Tag (S. 16) berichtet, der grüne Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit und Beate Uhse hervor. Was den ersteren betrifft, so wollen wir es vermeiden, die Mächtigen dieser Erde mehr als einmal an den Pranger zu stellen, und verweisen auf unseren Artikel Pädophilie bei 68ern. Hinsichtlich der Beate Uhse befürchten wir, dass sie dort, wo sie jetzt ist, ihren keuschen Vornamen abgeben musste und noch mehr, so dass sie wohl nackt dastehen wird als Beute für die Millionen, die sie zur Unzucht und zum Ehebruch verführt hat – mit den bekannten Folgen. In der gleichen Gruppe werden sich jene aufhalten, die sie so liberal erzogen haben, also gewisse Lehrer der Odenwaldschule. (7.3.2010)

Zeitspanne von 2002 bis 2010: alles registriert, aber aus Zeitnot nicht publiziert

Missbrauch schädigt auch das Gehirn. Rudolf Grimm, dpa: Misshandelte oder sexuell missbrauchte Kinder können bleibende Schäden in der Struktur und Funktion ihres Gehirns davontragen. Das zeigen Untersuchungen verschiedener Forschergruppen, über die der Psychiater Martin H. Teicher aus Belmont im US-Staat Massachusetts in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" berichtet. ... in den vergangenen Jahren haben Experimente und bildgebende Verfahren der Hirnforschung wie die Kernspintomographie gezeigt, dass wiederholte extreme Furcht- und Schmerzerlebnisse in einer Lebensphase, in der das Gehirn durch neue Erfahrungen entscheidend physisch geprägt wird, auch die Entwicklung des limbischen Systems (Ansammlung miteinander verbundener Hirnkerne) prägen können. ... Folgen von Misshandlungen zeigten sich besonders in der linken Hirnhälfte. ... Übererregbarkeit des limbischen Systems ... kann Symptome von Aggression, Verbitterung und Angst erzeugen. ... auch bei Psychiatrie-Patienten mit stark erhöhtem Freitodrisiko und selbstzerstörerischem Verhalten. ... Borderline-Persönlichkeitsstörung... instabiles Verhältnis zu Mitmenschen... Verkleinerung des Hippocampus. Auch Amygdala manchmal kleiner. ... bei verbalen Gedächtnistests schlechter... bei Frauen häufig eine multiple Persönlichkeitsstörung... (Südwestpresse 25.7.2002)

Pädophile auf dem Vormarsch. "Wenn in Schweden ein Gesetz verabschiedet wird, welches "kränkende Beurteilungen einer sexuellen Veranlagung" unter Strafe stellt, so verbindet dies jeder mit Homosexuellen. Die Formulierung ist aber geschickt so gewählt, dass sich noch ganz andere Perspektiven eröffnen. Was ist dann mit anderen sexuellen Orientierungen? So zum Beispiel Pädophilie? Wenn ein Man sagt: "Ich bin pädophil, so alle zwei Wochen brauche ich ein 10- bis 14-jähriges Mädchen. Selbstverständlich gehe ich vorsichtig um und schädige das Mädchen nicht beim sexuellen Umgang. Das ist alles ganz normal und deshalb darf ich nicht diskriminiert werden." ... Im Dezember ... versuchte eine Gruppe von bekennenden Pädophilen in Trier einen gemeinnützigen Verein zu gründen. Sie forderten eine "Entkriminlaisierung'" pädophiler Neigungen, sofern sie einvernehmlich und gewaltfrei ausgelebt werden. ... Zum Glück erhob sich diesmal noch so viel Protest, dass dieser Verein nicht zugelassen wurde. Doch steter Tropfen höhlt den Stein... Das nötige Rüstzeug wurde schon von langer Hand vorbereitet. So z. B. in einem Artikel von Prof. Rüdiger Lautmann im pro familia Magazin Mai/Juni 1995. Er definiert darin die "echten" Pädophilen, die Menschen sind, die:

"Kinder erotisch finden, Kinder auch lieben, eine Freundschaft mit einem Kind begründen, um darin dann auch sexuelle Erfüllung zu finden."

Und Weiter: "Der Begriff des Kindesmißbrauchs beinhaltet, dass der kleine Mensch geschädigt wird. Diese Schädigung ist bei den Kontakten der echten Pädophilen sehr fraglich. Sie gehen außerordentlich vorsichtig vor, sie erleben viel weniger Sexualität als gemeinhin angenommen wird. Sie zielen gar nicht unmittelbar auf Sexualität, sondern zunächst auf die erotische Bezihung zu dem Kind."

Hier wird auf "wissenschaftlicher" Ebene der Boden vorbereitet für eine weitere Zerstörung der Familie. ... Hier wird die Saat dafür gelegt, dass in nicht allzu ferner Zukunft sexuelle Bezihungen zwischen Kindern und Erwachsenen als normal angesehen werden können. Wird, so muss man leider fragen, es eines Tages so sein, dass wir unsere Kinder selbstverständlich Erwachsenen mit pädophilen Neigungen überlassen müssen? Werden wir uns dann dagegen nicht mehr wehren können? ... wir werden in Zukunft nach solchen Gesetzen, die auch bei uns nicht ausbleiben können, nicht einmal "kränkende Beurteilungen" abartiger Veranlagungen vornehmen dürfen, geschweige denn unsere Kinder vor sexuellen Übergriffen schützen."

(Peter Pioch: Was kommt danach? In: Medizin und Ideologie, 2/2002, S. 29, www.aerzteaktion.de , europ.aerzteaktion@t-online.de )

Wir machen da natürlich nicht mit. Im Gegensatz zu den offiziellen Kirchen und zu den Ländern des Europarats, die die Todesstrafe ablehnen, plädieren verantwortungsbewusste Christen für den absoluten Schutz der Kinder vor Pädophilen und, wenn dieser nicht anders erreichbar ist, für die Hinrichtung gemeingefährlicher Sittlichkeitsverbrecher. Solange unsere Idee einer totalen Isolierung solcher Krimineller von der Gesellschaft nicht akzeptiert wird, hätten wir nichts dagegen, Pädophile in moslemischen Ländern nach der Scharia aburteilen zu lassen.

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