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Mißbrauch von
Kindern aktuell |
Wache der
Barmherzigkeit, Guami |
Aktionsbuch zum Schutz der Kinder
Priester als Kinderschänder
Pädophile Priester
exkommunizieren
Gebrochene Kinderherzen -
flehende Kinderaugen
Notruf in D. Alle, die
etwas wissen, können sich telefonisch unter der kostenfreien Nummer 0800-22 555
30 bei der Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung zur Aufarbeitung des
sexuellen Kindesmissbrauchs melden. Homepage www.beauftragte-missbrauch.de E-Mail kontakt@ubskm.de
In einer Stuttgarter Kindertagesstätte missbrauchte
ein Praktikant aus Kirchheim drei Kinder. (NWZ
24.7.2010 lsw) Wer Männer in Kindergärten und
dergleichen einsetzt, wird sich vor dem Jüngsten Gericht zu verantworten haben.
Betreuer reagieren nicht auf Hilferufe. Drama im Schlafsaal: Kinder im Feriencamp des
Stadtsportbundes von Osnabrück auf Ameland sexuell misshandelt. (Südwestpresse 22.7.2010) 13 Personen wurden
beschuldigt. (ebenda 24.7.2010)
Der Leiter einer Jugendeinrichtung in Hannover (38) hat zwei Jungen über einen Chatrroom im Internet kennengelernt und missbraucht.
(NWZ 20.7.2010)
Russischer Pianist ein Kinderschänder? Michail Pletnjow soll in
Thailand Buben vergewaltigt haben. (Dolomiten 8.7.2010 dpa)
Der Polizeichef der
schwedischen Region Uppsala, Göran Lindberg, früher Rektor der Polizeiakademie,
soll Minderjährige bei sadistischen Spielen vergewaltigt haben. Er soll sie
gewürgt und auch an andere Sadisten vermittelt haben. (Südwestpresse 2.7.2010)
Wir erinnern an Parolis Buch.
Ein 90-jähriger Australier lockte
in Thailand kleine Mädchen mit Süßigkeiten und Geld in sein Haus und missbrauchte sie. (Südwestpresse 1.7.2010)
Staatsanwalt schickt Kinderschänder in Kindertagesstätte. Ein Skandal sondergleichen: Ein Staatsanwalt
verurteilte einen pädophilen Verbrecher dazu, Sozialstunden in einer
Kindertagesstätte zu absolvieren. Dort kam es dann erneut zu Kindesmissbrauch. (NWZ 1.7.2010 dpa) Aus der Pressemeldung
geht nur hervor, dass er dafür zu „Haft“ verurteilt
wurde; eine Zeitangabe fehlt. Das Gericht lehnte es ab, den Mann anschließend
in Sicherungsverwahrung zu nehmen. Die kuriose Begründung: Der Mann sei noch
nie therapiert worden.
Ministerin rückt ab von Anzeigepflicht. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:
Opfer müssten sich jemandem anvertrauen können, ohne
Gefahr zu laufen, dass auf jeden Fall Anzeige
erstattet und ein Strafverfahren eingeleitet werde. (NWZ 21.5.2010)
Pädophile bleiben meist unbestraft. Datenflut erdrückt Ermittler. „Nur selten komme es nach Aufsehen
erregenden Schlägen gegen Pädophilen-Tauschringe überhaupt zu
Verurteilung, monieren Kritiker.“ (NWZ 26.5.2010) Warum? Weil die Polizei
personell und materiell zu schlecht ausgestattet ist, um die nötigen Beweise
liefern zu können. Deshalb sagte Richter Wolfgang Heuer im Amtsgericht Horb:
„Die Staatsanwälte, Richter und Polizisten können noch so engagiert sein – wenn
nicht genug Leute da sind, die das Material auswerten können, sind wir alle
machtlos.“ (ebenda)
Kinderschänder dorthin, wo es keine Kinder gibt. Das Problem der Pädophilen-Pest lässt
sich leicht lösen. Siehe das
Aktionsbuch zum Schutz der
Schwächsten.
Pedofilia, coinvolti i boy scout Usa.
US-Pfadfinder müssen fast 14 Millionen
Euro Entschädigung zahlen an einen Missbrauchten,
einen jetzt 38-jährigen Mann. Die Verantwortlichen hätten es versäumt, die „lupetti“ (kleinen Wölfe) vor Pädophilen zu schützen, meinte
das Gericht (BSA) in Portland. (Alto Adige,
25.4.2010, S. 10)
80 000 bis 120 000 Missbrauchsfälle
jährlich allein in Deutschland. Der Deutsche Kinderschutzbund
warnt. (Dolomiten 20.3.2010)
Ungeheuer. Leserbrief
eines Betroffenen im „Spiegel“ 14/2010: „Ich soll (nach einer von Tilman Jens
angestoßenen Debatte) die Erkenntnis ertragen, dass
die Täter keine Ungeheuer sind? Es war ungeheuerlich für mich, dass mein Klavier- und Orgellehrer … mir, dem 13-Jährigen,
Schwulenpornos vorlegte. Es war ungeheuerlich, dieses stachelige Bartgesicht,
aus dem eine züngelnde Schlange in meinen Mund eindrang, so nah vor sich zu
sehen, ungeheuerlich, dieses Knüppel …. zu müssen, bis
der Ekelschleim rausquoll. Und das jahrelang
regelmäßig nach den Chorproben … Stundenlanges Duschen zur Entgiftung,
schlaflose Nächte, dumpf an die dunkle, lichterlose Decke gestarrt … Viele
Jahre der wechselnden Beziehungen, immer Suche und Flucht, Jahre der
Depressionen … Der, der mir das angetan hat, ist für mich ein Ungeheuer – bis
heute, 40 Jahre später.“
Missbrauch in Sportvereinen. „… es kommt
immer wieder vor, dass sich bereits verurteilte Täter
gezielt in Vereine einschleichen. Ehrenamtliche Trainer sollten daher
polizeiliche Führungszeugnisse vorlegen müssen.“ (die Kölner Kommissarin Heike
Afflerbach-Hintzen im „Spiegel“ 14/2010). Gut, aber
sicherer wäre, die Täter aus der Gesellschaft ganz zu entfernen. Wenn auf den
Flughäfen mit den Nacktscannern usw. in punkto Sicherheit so übertrieben wird,
warum wird beim Kinderschutz nicht die sicherste Methode gewählt? Weil viele
der Verantwortlichen selbst Kinder schänden.
Verhaltensmerkmale missbrauchter
Kinder. Die Kölner Kommissarin Heike Afflerbach-Hintzen nennt im „Spiegel“ 14/2010: „Wenn Kinder sich
extrem zurückziehen, sich nicht mehr anfassen lassen, Sprachstörungen haben,
nichts mehr essen wollen, sich dauern waschen oder sich Verletzungen zufügen“.
Selbstmord begingen
vier Ex-Schüler, die an der Odenwaldschule im hessischen Heppenheim missbraucht wurden. (Anmerkung:
wir beten für sie, vergleiche das Kapitel über Selbstmord in dem Roman „Jedem
nach seinen Taten“. Ihre Qual wird auf die Schuldigen fallen.) Dies berichteten Mitschüler. Die Zahl der Missbrauchsopfer liegt bei etwa 40. Laut Rektorin Margarita
Kaufmann berichteten Opfer „von furchtbaren Misshandlungen
von Schülern an Schülern“. Ein gefesselter Schüler wurde vergewaltigt, während
ein Lehrer untätig daneben stand. (NWZ, 8.4.2010, Gewalt an Reformschule)
Der Heimleiter und Gründer des
Martin-Luther-Hauses der evangelischen Nürnberger Stadtmission
hat in den 70er und 80er Jahren Mädchen missbraucht.
Dies erklärte eine heute 42-Jährige. (NWZ 8.4.2010)
Auch in staatlichen Heimen der DDR hat es
zahlreiche Fälle sexuellen Missbrauchs gegeben.
Geschlossener Jugendwerkhof Torgau … (Stuttgarter Zeitung, 3.4.2010, S. 4)
Eine schwer hirngeschädigte Patientin (40) ist in einer
Caritas-Pflegeeinrichtung im pfälzischen Limburgerhof
geschwängert worden. Das Personal wurde inzwischen auf andere Posten versetzt.
(Stuttgarter Zeitung, 1.4.2010)
Internatsschule Salem: zwei Fälle
von 1976 und 1982 werden noch untersucht. Ein Fall 2006: Assistenzlehrer (24)
wurde zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Internatsleiter Bernhard Bueb („Lob der Disziplin“) hatte, wenn er von Missbrauch hörte, die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und
die Lehrer entlassen. (Stuttgarter Zeitung, 26.3.2010)
UN-Blauhelme haben Kinder von 2007 bis
2009 in Flüchtlingslagern im Kongo sexuell ausgebeutet und missbraucht.
(UN-Bericht, „Dolomiten“, 25.3.2010)
Scham und Schweigen. Cathrin Kahlweit veröffentlichte in der Süddeutschen Zeitung einen lesenswerten Kommentar unter dieser
Überschrift. Untertitel: Missbrauchsopfern wurde
lange nicht geglaubt, weil ihre Nöte Mut und Solidarität erfordert hätten. Wir
zitieren aus dem Inhalt: „Verschwiegen, verdrängt, verjährt … versagende
Autoritäten … Warum kamen – und kommen – viele Täter oft so lange, zu lange
oder für immer davon? Gelitten, geredet, nicht gehört … natürlich haben viele
Opfer Signale der Not gesendet … nicht erkannt, ignoriert … Geschämt,
geschwiegen, gestorben – das ist die dritte Trias, die Missbrauch
prägt. Der seelische Tod ist nicht selten die Folge von Gewalterfahrungen …
Erwachsende, die in ihrer Kindheit missbraucht
wurden, haben ein drei bis vier Mal höheres Selbstmordrisiko
als andere Menschen … Den Freitod wählt, wer an seiner Scham erstickt. (SZ
27.3.2010, S. 4) Man sieht, es braucht einfühlsame Frauen in diesem Beruf …
Sibylle Krause-Burger geht in
ihren herausragenden Kommentar „Im Alter wird die Hure fromm“ in der Stuttgarter Zeitung vom 23.3.2010, S.
4, auch auf den Odenwaldschüler Daniel
Cohn-Bendit ein, der einst „Erlebnisse mit einem Fünfjährigen“ gefeiert
hat, „der ihn angemacht haben soll“, die jetzt aber „als Provokation und
Fiktion“ abtut. Sibylle Krause-Burger weiter: „Aber hatten die Grünen in frühen Programmen nicht die Straffreiheit für gewaltfreie und
einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Kindern gefordert? Gerade so, als ob Sex nicht ausschließlich im Interesse
von lüsternen Erwachsenen, sondern auch ein Bedürfnis von kleinen Kindern sein
könnte? Höllisch ekelhaft …“
Gottlob gibt es noch solch tapfere Journalistinnen! Nicht nur die Grünen
forderten derartiges, wir denken auch an die Jugendorganisationen anderer
Parteien, können dies im Moment aber nicht genauer angeben aus technischen
Gründen.
Unter massivem Druck hat der
frühere Leiter der Odenwaldschule, Gerold
Becker, ein öffentliches Geständnis abgelegt. … Entschuldigungsschreiben
des Reformpädagogen … (NWZ, 22.3.2010, S. 1) „… verteufelt, wenn nicht gar
teuflisch ist, dass der grosse,
gefeierte Hartmut von Hentig, Nestor
der Reformpädagogik und Lebenspartner
von Gerold Becker, erst einmal alles, was sich jetzt gerade als Mafia des Missbrauchs entpuppt,
in Abrede stellt … womöglich auf Anregung der Kinder. Ein Abgrund von Kinderverachtung tut sich da auf … “ (Sibylle
Krause-Burger, Stuttgarter Zeitung, 23.3.2010, S. 4)
Eine Erwachsenen-Stichprobe in den USA hat ergeben,
dass jede dritte bis vierte Frau und jeder siebte bis
zehnte Mann in der Kinderheit sexuell missbraucht wurde. Wie repräsentativ diese Zahlen für
Europa sind, ist ungeklärt. Deutlich ist jedoch, dass
der überwiegende Teil der Täter – bis zu
95 Prozent – aus dem sozialen Umfeld
der Kinder und Jugendlichen kommt und fast ausschließlich männlich ist. … „Den bösen Mann im Busch gibt es nur ganz
selten“, sagt (Paula) Honkanen-Schoberth,
Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes. (NWZ 23.3.2010, S. 7)
Und von einem solchen Staat wie den USA, in dem die Dekadenz regiert, sollen
sich alle anderen Staaten der Welt Vorschriften machen lassen!
Täglich 135 neue Pädophilie-Webseiten – Von 100 missbrauchten
Kindern, die im Internet zu sehen sind, wird nur eines identifiziert und
befreit. Studie von Telefono Arcobaleno.
Deutschland traurige Spitze mit 19 488 pädophilen Webseiten. Offenbar
werden die Polizeikräfte falsch eingesetzt. Wenn man da nicht
von Pest sprechen darf! Was gelegentlich gefunden wird, ist ja nur eine Nadel
auf einem Schrottplatz. Nachstehend etwas detaillierter auf italienisch:
Ogni giorno nascono 135 nuovi siti, ognuno con una media
giornaliera di 100 mila contatti, mentre alla settimana nei sociali
network vengono aperti 20 nuovi gruppi pedofili. ... pedobusiness ... Paesi con legislazioni più permissivi e Provider
ritenuti più “tolleranti” (3.500 siti sono addirittura finanziati attraverso
inserzioni pubblicitarie). In testa c`è la Germania, con il triste primato di
19.488 siti, seguita dall´Olanda e dagli Stati Uniti. Fino ad oggi sono meno
dell´1 per cento i bimbi la cui violenza è finita in rete ad essere stati
identificati e liberati. Telefono Arcobaleno. Network investigativo
Axerta. (Corriere della
Sera, 17.3.2010, pag. 23)
Das Schweigen im Walde. Seit
1999 sind die Missbrauchsvorwürfe gegen Lehrer an der
Odenwaldschule bekannt. Bizarr erscheint, dass
Politiker, Lehrer wie auch pädagogische Weggefährten den Anschuldigungen der
Opfer kaum Interesse schenkten.“ (Süddeutsche Zeitung, 15.3.2010, großer
Bericht auf Seite 3)
Bodo
Kirchhoff, scrittore, vittima del direttore dell´istituto
protestante, poi allontanato con il consenso della Chiesa evangelica. Violentato nel convitto a dodici anni.
(Corriere della Sera, 15.3.2010, pag. 23, Danilo Taino, Berlino)
„Planet des Schreckens“. Schulen. Der Missbrauchsskandal … Bei der Aufklärung versagen Bischöfe
wie Politiker. (Der Spiegel, Nr. 11, 15.3.2010, S. 32ff)
Abuse
Case Rouses the Indian Middle Class. Ruchika Girotra was a gifted
14-year-old tennis player … Shambhu Pratap Singh Ratore, a senior officer
in the Haryana State Police … groped her … waged a campaign of harassment and
intimidation against Ruchika so severe that she
eventually committed suicide. … Girls are molested all the time in India …
courts are often corrupt. (The New York Times, 15.3.2010, Hari
Kumar)
„Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
gehört einer Art Freimaurer-Vereinigung an, die Pädophilie als Normalität
darstellt, die entkriminalisiert werden soll. Also kann sie uns nicht
kritisieren.“ Dies sagte der Regensburger Bischof Gerhard Müller in einem
Interview mit „La Stampa“. Wie die Süddeutsche
Zeitung am 13.3.2010 weiter berichtet, gehört die Ministerin der agnostischen Humanistischen Union an, die sich für
Menschen- und Bürgerrechte einsetzt.
„Auch die Täter brauchen Hilfe“, sagte
ein Kirchenmann am 11.3.2010. Wir sagen: Die
Täter brauchen Strafe, und zwar mindestens durch Ausschluss
aus der Gesellschaft, Dann sind sie nicht mehr mit den teuflischen Versuchungen
konfrontiert. Das ist die beste Hilfe
für Opfer und Täter. (Guami 11.3.2010)
Die Kräfte des Bösen wollen
mit der Pädophilie möglichst viele junge Menschen liebes-,
ehe- und familienunfähig machen.
(11.3.2010)
Wenn jemand die Euthanasie für alte
Menschen empfiehlt, stehen ihm die Spalten der Weltpresse offen.
Wenn jemand Kinderschänder in die Verbannung schicken will, um die Kinder vor
ihnen zu retten, herrscht das große Schweigen im Blätterwald (mit einer
einzigen Ausnahme bisher). (11.3.2010)
Reformpädagogen des Unesco-Vorzeigeprojekts unter Anklage. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
berichtet am 8.3.2010: „Wiesbaden. Internat Odenwaldschule. Nach ersten
Berichten von Übergriffen auf Schüler durch einen früheren Schulleiter schon im
August 1999 ist das ganze Ausmaß des Missbrauchs an
dem reformpädagogisch ausgerichteten und führenden Landeserziehungsheim
offenbar jahrelang vertuscht worden. Auf dem Blog der Internetseite der
Privatschule entschuldigte sich die Schulleiterin … bei den Opfern … „… müssen wir heute erkennen, dass weitere Kinder und Jugendliche in den Jahren von 1970
bis 1985 Opfer sexueller Übergriffe nicht nur durch den damaligen Leiter der
Odenwaldschule geworden sind.“ Die Vorwürfe ehemaliger Schüler, die schon 1999
bestätigt wurden, richten sich gegen den ehemaligen Schulleiter und bekannten
Reformpädagogen Gerold B. sowie drei weitere ehemalige Lehrer. Nach Aussagen
ehemaliger Schüler, über die die Zeitung „Frankfurter
Rundschau“ berichtete, sollen Missbrauchsopfer
als „sexuelle Dienstleister“ für ganze Wochenenden eingeteilt worden sein. Die
1910 … gegründete Schule setzt auf eine „ganzheitliche Erziehung“. „Werde, der
du bist“ lautet das pädagogische Leitprinzip der Schule. Die Schüler leben in
sogenannten „Familien“, in denen der Klassenlehrer als Familienoberhaupt
fungiert. … frühere Schüler … Klaus Mann, .. Gysi, Beate Uhse,
Daniel Cohn-Bendit. (FAZ 8.3.2010) Aus den „Dolomiten“ erfährt man, dass die Odenwaldschule ein UNESCO-Vorzeigeprojekt ist.
(8.3.2010, S. 2) Und die Süddeutsche Zeitung weist darauf hin, dass der beschuldigte Schulleiter „eng mit dem bekannten
Pädagogen Hartmut von Hentig befreundet“ ist. (8.3.2010, S. 1) … die Übergriffe
habe man „ideologisch absichern“ wollen mit Veranstaltungen zur Würdigung des
antiken Griechenland und seiner Knabenliebe. (der Frankfurter Psychologe Walter) Schwertl
erwähnt auch „gemeinschaftliche sexuelle Misshandlungen
einer Schülerin in einem Kleinbus in
Anwesenheit eines Pädagogen“. (Süddeutsche Zeitung, 8.3.2010, S. 2)
Der evangelische Theologe Gerold
Becker, Leiter der Odenwaldschule bei Bensheim in Hessen,
Deutschlands ältester Reformschule, war Teil eines „Netzwerkes von Päderasten“,
wie ein ehemaliger Schüler der „Welt am Sonntag“ sagte. (7.3.2010, S. 1) Aus
dieser Schule gingen, wie der „Corriere
della Sera“ am gleichen Tag (S. 16) berichtet, der grüne Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit und Beate Uhse hervor. Was den ersteren betrifft, so wollen wir
es vermeiden, die Mächtigen dieser Erde mehr als einmal an den Pranger zu
stellen, und verweisen auf unseren Artikel Pädophilie bei 68ern.
Hinsichtlich der Beate Uhse befürchten wir, dass sie dort, wo sie jetzt ist, ihren keuschen Vornamen
abgeben musste und noch mehr, so dass
sie wohl nackt dastehen wird als Beute für die Millionen, die sie zur Unzucht
und zum Ehebruch verführt hat – mit den bekannten Folgen. In der gleichen
Gruppe werden sich jene aufhalten, die sie so liberal erzogen haben, also
gewisse Lehrer der Odenwaldschule. (7.3.2010)
Zeitspanne
von 2002 bis 2010: alles registriert, aber aus Zeitnot nicht publiziert
Missbrauch schädigt auch das Gehirn.
Rudolf Grimm, dpa: Misshandelte oder sexuell missbrauchte Kinder können bleibende Schäden in der
Struktur und Funktion ihres Gehirns davontragen. Das zeigen Untersuchungen
verschiedener Forschergruppen, über die der Psychiater Martin H. Teicher aus Belmont im US-Staat Massachusetts in der
Juli-Ausgabe der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" berichtet.
... in den vergangenen Jahren haben Experimente und bildgebende Verfahren der
Hirnforschung wie die Kernspintomographie gezeigt, dass
wiederholte extreme Furcht- und Schmerzerlebnisse in einer Lebensphase, in der
das Gehirn durch neue Erfahrungen entscheidend physisch geprägt wird, auch die
Entwicklung des limbischen Systems (Ansammlung miteinander verbundener
Hirnkerne) prägen können. ... Folgen von Misshandlungen
zeigten sich besonders in der linken Hirnhälfte. ... Übererregbarkeit des
limbischen Systems ... kann Symptome von Aggression, Verbitterung und Angst
erzeugen. ... auch bei Psychiatrie-Patienten mit stark erhöhtem Freitodrisiko
und selbstzerstörerischem Verhalten. ... Borderline-Persönlichkeitsstörung...
instabiles Verhältnis zu Mitmenschen... Verkleinerung des Hippocampus.
Auch Amygdala manchmal kleiner. ... bei verbalen
Gedächtnistests schlechter... bei Frauen häufig eine multiple
Persönlichkeitsstörung... (Südwestpresse 25.7.2002)
Pädophile
auf dem Vormarsch. "Wenn in Schweden ein Gesetz verabschiedet wird,
welches "kränkende Beurteilungen einer sexuellen Veranlagung" unter
Strafe stellt, so verbindet dies jeder mit Homosexuellen. Die Formulierung ist
aber geschickt so gewählt, dass sich noch ganz andere
Perspektiven eröffnen. Was ist dann mit anderen sexuellen Orientierungen? So
zum Beispiel Pädophilie? Wenn ein Man sagt: "Ich bin pädophil, so alle
zwei Wochen brauche ich ein 10- bis 14-jähriges Mädchen. Selbstverständlich
gehe ich vorsichtig um und schädige das Mädchen nicht beim sexuellen Umgang.
Das ist alles ganz normal und deshalb darf ich nicht diskriminiert werden." ... Im Dezember ... versuchte eine Gruppe von
bekennenden Pädophilen in Trier einen gemeinnützigen Verein zu gründen. Sie
forderten eine "Entkriminlaisierung'"
pädophiler Neigungen, sofern sie einvernehmlich und gewaltfrei ausgelebt
werden. ... Zum Glück erhob sich diesmal noch so viel Protest, dass dieser Verein nicht zugelassen wurde. Doch steter
Tropfen höhlt den Stein... Das nötige Rüstzeug wurde schon von langer Hand
vorbereitet. So z. B. in einem Artikel von Prof. Rüdiger Lautmann
im pro familia Magazin Mai/Juni 1995. Er definiert
darin die "echten" Pädophilen, die Menschen sind, die:
"Kinder
erotisch finden, Kinder auch lieben, eine Freundschaft mit einem Kind
begründen, um darin dann auch sexuelle Erfüllung zu finden."
Und
Weiter: "Der Begriff des Kindesmißbrauchs beinhaltet, dass
der kleine Mensch geschädigt wird. Diese Schädigung ist bei den Kontakten der
echten Pädophilen sehr fraglich. Sie gehen außerordentlich vorsichtig vor, sie
erleben viel weniger Sexualität als gemeinhin angenommen wird. Sie zielen gar
nicht unmittelbar auf Sexualität, sondern zunächst auf die erotische Bezihung zu dem Kind."
Hier
wird auf "wissenschaftlicher" Ebene der Boden vorbereitet für eine
weitere Zerstörung der Familie. ... Hier wird die Saat dafür gelegt, dass in nicht allzu ferner Zukunft sexuelle Bezihungen zwischen Kindern und Erwachsenen als normal
angesehen werden können. Wird, so muss man leider
fragen, es eines Tages so sein, dass wir unsere
Kinder selbstverständlich Erwachsenen mit pädophilen Neigungen überlassen
müssen? Werden wir uns dann dagegen nicht mehr wehren können? ... wir werden in
Zukunft nach solchen Gesetzen, die auch bei uns nicht ausbleiben können, nicht
einmal "kränkende Beurteilungen" abartiger Veranlagungen vornehmen
dürfen, geschweige denn unsere Kinder vor sexuellen Übergriffen schützen."
(Peter
Pioch: Was kommt danach? In: Medizin und Ideologie, 2/2002, S. 29, www.aerzteaktion.de , europ.aerzteaktion@t-online.de )
Wir machen da natürlich nicht mit. Im
Gegensatz zu den offiziellen Kirchen und zu den Ländern des Europarats, die die
Todesstrafe ablehnen, plädieren verantwortungsbewusste
Christen für den absoluten Schutz der Kinder vor Pädophilen und, wenn dieser
nicht anders erreichbar ist, für die Hinrichtung gemeingefährlicher
Sittlichkeitsverbrecher. Solange unsere Idee einer totalen Isolierung solcher
Krimineller von der Gesellschaft nicht akzeptiert wird, hätten wir nichts
dagegen, Pädophile in moslemischen Ländern nach der Scharia aburteilen zu
lassen.