ETIKA

3. WORLD WAR – GUERRA MONDIALE – WELTKRIEG

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20.2.2007
multilingual

95K3G

Interventionen in weiteren Ländern – Interventions in other countries

 

“Globalisierung ist nichts Natürliches, sondern es ist Krieg..., ein neuer Typus des Krieges.“ (Prof. Alexander Zinview, russischer Menschenrechtler auf dem Kongreß der Russischen Akademie der Wissenschaften, Moskau, 14.-16.6.2001)
3. World War – Weltkrieg – Guerra mondiale

Der US-Militärschlag gegen den Iran wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Wir erkennen 5 Motive:

·        Der Iran will Atommacht werden wie so viele andere Staaten auch schon (darunter Israel);

·        die von der Staatsführung geäußerten Zweifel am Holocaust;

·        der Ölreichtum Persiens;

·        die Ausdehnung der kürzlich beim Münchner Sicherheitstreffen vom sowjetischen Präsidenten angeprangerte „Weltherrschaft“ der USA;

·        bei dieser Gelegenheit soll ein mit den USA befreundeter Staat neuartige kleine Atomwaffen testen.
(IJ 20.2.2007)

Wir warnen US-Präsident Bush vor einem Überfall auf den Iran.
Jedes Volk hat das Recht auf Freiheit, auch die Iraner.
Ayatollah Khomeini, ein anständiger Mann, hat das von dem ehebrecherischen Schah Reza Pahlevi geführte Land aus der mindestens hundertjährigen Knechtschaft des kapitalistischen Westens (Großbritannien, USA) befreit. Jetzt regieren seine Nachfolger. Sie haben das persische Volk vor dem unmoralischen Schmutz der Amerikaner und der hinter ihnen stehenden internationalen Antimoralisten bewahrt. Sollen wir alle zusehen, wie die Amerikaner und Briten nach Afghanistan und dem Irak unter irgendeinem Vorwand auch noch den Iran ruinieren, wieder Zigtausende Zivilisten umbringen, die Ölquellen ausbeuten und ihre Weltherrschaft weiter ausdehnen, bis kein freies Land mehr übrig bleibt?
Auch wenn die Schiiten fanatisch sind, so werden sie sich – wie alle Völker - noch vor den Juden zum Christentum bekehren. Wir betrachten sie als künftige Brüder und bitten Gott, alle zu strafen, die das ethische Völkerrecht verletzen und andere nicht in Frieden leben lassen. Möge Er der Weltherrschaft der Antichristen Grenzen setzen.
Independistas pro Justicia – Unabhängige für Gerechtigkeit IJ 18.1.2005

Gli Usa aprono un altro fronte. Forze specialo verso lo Yemen. (la Repubblica, Roma, 19.9.2002, p. 8)
Ist der Jemen souverän oder nicht?

Arabia Saudita, l´ambiguità può essere fatale. Divisa tra l´alleanza con l´america e il sostegno agli integralisti. La guerra all´Iraq minaccerebbe la sua esistenza. (Corriere della Sera, 6.9.2002, p. 13 Esteri)

Usa, la fuga dei sauditi. Gelo tra Riad e Washington: ritirati 200 miliardi di dolari. – La lotta di potere a Riad. A rischio il prezzo della benzina. Appello di Bush agli Alleati: “Saddam minaccia il mondo”. – Schroeder non cambia idea: “No all´attacco all´Iraq”. (la Repubblica, Roma, 22.8.2002, p. 6 e 7) Bush: “Eliminare Saddam, interesse di tutti” (Corriere della Sera, Milano, 22.8.2002)

“Videos aus dem Archiv des Teufels“. CNN strahlt eine Woche lang Videos aus, die „das Blut in den Adern gefrieren lassen“, angeblich „Trainings-Bänder“ für El-Kaida-Terroristen für Mordanschläge und den „Einsatz von Massenvernichtungswaffen“. Und zwischendurch turnt auch immer Oberterrorist Osama bin Laden herum. Und die vom Weißen Haus beklagte nachlassende Einsicht in die Notwendigkeit eines Krieges gegen den Terrorismus macht plötzlich einem lauten Ruf nach „entschlossenem Endkampf“ gegen die Terrorflut Platz. Regierung Bush nutzt ominösen El-Kaida-Fund zur Stärkung der Kriegsbereitschaft. Es gibt Zufälle, die gibt es gar nicht. (D 21.8.2002)
Wir sagen es seit langem: Bush braucht einen neuen Vorwand, um seine Verbündeten und die US-Bevölkerung für den Krieg gegen den Irak zu begeistern. Und da sind alle Mittel recht. Hoffentlich bleibt es bei solchen Videos, obwohl auch diese Hundeleben gefordert haben. Leider, wenn die Videos nicht ziehen und als Fälschungen entlarvt werden, dann muss wohl wieder eine Terror-Großaktion herhalten... zum Verderben unschuldiger Zivilisten. (Guami)

USA: Im Nordirak C-Waffen-Versuche einer kleinen Gruppe von El-Kaida-Anhängern auf kurdischem Gebiet. (D 21.8.2002, dpa, ABC) Die PUK hat sich mit diesen Arabern, die einige Dörfer beherrschen, Scharmützel geliefert.

 

 

 

„I sauditi sono i nostri veri nemici, sostengono Osama e il terrorismo“. Sul tavolo di Rumsfeld, da un mese, un pezzo di carta esplosivo. Con il marchio della Rand Corporation, il massimo e più antico “think tank” americano, dice due cose... La prima è che la vera mano invisibile dietro l´estremismo islamico non è in Afghanistan, in Iran e neppure nell´Irak “canaglia”, ma è in Arabia Saudita. La seconda è che gli Stati uniti devono porre ai “doppiogiochisti” sauditi un ultimatum: o smettoni di “appoggiare, finanziare, istigare o sostenere la catena del terrorismo” o l´America muoverà e si impadronirà con la forza dei loro campi petroliferi. La conclusione è ovvia: non si vincerà nessuna “guerra al terrorismo”, senza controllare le sorgenti del petrolio arabo. Nel Board dell´Istituto sono Kissinger, Gingrich, Schlesinger, Foley, gli ex direttori della Cia… (la Repubblica, Roma, 7.8.2002, p. 11)

Kurz auf deutsch: Saudis die wahren Feinde der USA. Nach der Beurteilung der einflussreichen amerikanischen Rand Corporation sind die Saudis die wahren Feinde der USA, denn sie seien die wahre, unsichtbare Hand hinter dem islamischen Terrorismus. Man solle ihnen ein Ultimatum stellen. Wenn sie es nicht erfüllen, müsste Amerika die arabischen Ölquellen in seine Hand bekommen. Denn ohne die Kontrolle über die Ölquellen gebe es keinen Sieg über den Terrorismus.

In den kommenden Wochen noch kein Angriff auf den Irak.
In Bagdad Mindesttemperatur 32 Grad C, Höchsttemperatur 48 Grad, in Basra sogar 50 Grad. (6.8.2002)

USA verlieren wichtigen Verbündeten für den Großangriff auf Saddam Hussein.
In den kurdischen Gebieten verbreitet sich das Gefühl, dass Stillhalten mehr bringt als aktive Hilfe für die USA. Saddam Hussein hat den Kurden mehr Rechte eingeräumt, die kurdische Sprache zugelassen und die Infrastruktur verbessert. Die Chancen gelten als gut, dass Saddam einen großen Teil der Kurden, 15 bis 20 Prozent der Iraker, auf seine Seite zieht.  http://www.netzeitung.de (6.8.2002)

Saudi-Arabien ist sogar feindlich eingestellt gegenüber einem US-Angriff auf den Irak.
König Fahd weiß, dass es um seine nackte Haut geht, und wird sich hüten, seine Dynastie aufs Spiel zu setzen. Denn der Unmut über die US-Giaurs und Israel ist in Arabien gewaltig. Auch Jordaniens König hat Washington gewarnt. Aber die USA lassen sich nicht aufhalten... (6.8.2002)

US-Militärinterventionen seit dem 2. Weltkrieg:
1950 – 1953 Korea-Krieg; 1954 Guatemalas Präsident Arbenz gestürzt; 1961/62 Seeblockade vor Kuba; 1964-1973 Vietnam-Krieg, USA versprühen 72 Millionen Liter giftige Herbizide („Agent Orange“) und verlieren 53.000 Soldaten; 1965/66 Dominikanische Republik, US-Marine schlägt Volksaufstand nieder; 1982-1984 Libanon-Intervention; 1982 Grenada-Invasion; 1986 Bomben auf Libyen; 1989 Panama-Intervention, 3000 Zivilisten tot; 1991 Irak; 1993 Somalia-Debakel; 1994-1996 Haiti; 1999 Jugoslawien; 2001 Afghanistan; ... (Quelle: APA/dpa/AFP, D. 9.3.2002)
Scott Ritter, früherer Chefinspekteur für Waffenprogramme, am 11.4.2002 in Paris:
“Der Irak stellt keine Gefahr mehr dar,
die einen Krieg rechtfertigen könnte.
Seit 1991 sei es das Hauptziel der US-Regierung gewesen, das Regime in Bagdad zu stürzen. (D 12.4.2002)

Musharraf droht mit Atombombe, wenn der indische Druck wegen Kaschmir zu groß würde. (Interview des pakistanischen Militärmachthabers mit „Der Spiegel“, D 6.4.2002)

London: „Auch ohne UNO atomarer Gegenschlag“. Verteidigungsminister Geoff Hoon: Großbritannien wäre im Falle eines irakischen Angriffs zu einem atomaren Gegenschlag berechtigt – auch ohne gesonderte UN-Resolution.“ (D 26.3.2002) Wie soll man bei einer solchen arroganten Argumentation Moslems von der Wahrheit der Botschaft Christi überzeugen:  Liebet eure Feinde; tut Gutes denen, die euch hassen, segnet, die euch fluchen; bittet für die, so euch beleidigen. Und wer dich schlägt auf einen Backen, dem halte auch den andern hin; und wer dir den Mantel nimmt, dem wehre auch den Rock nicht. (Lukas 6,27-29)

(Als Erleichterung für die Übersetzer des britischen Geheimdienstes: ) Love your enemies, do good to those who hate you. Bless those who curse you, and pray for those who spitefully use you. To him who strikes you on the one cheek, offer the other also. And from him who takes away your cloak, do not withhold your tunic either. (Luke 6,27-29)

US-Militär kauft Öl wie seit dem Golfkrieg nicht mehr. Spekulationen über Angriff auf den Irak erhalten neue Nahrung. (D 26.3.2002)

The Oilfields of Basra
In The New Yorker, Seymour Hersh aka Simon Hirsch from New York´s Jewish Community outlined the plan: “200 instructors would lead more than 5000 Iraqi dissidents who, backed by former US special forces, would take over the vital oilfields of Basra in southern Iraq.”
(Tamanrasset@desertmail.com, Dec 17 2001, received 3/2002)

“Neue Atomwaffen und Zielländer”. Außenminister Colin Powell bestätigt Bericht der „Los Angeles Times“: Derzeit wird Szenario für den erweiterten Gebrauch von Atomwaffen gegen sieben Staaten (Rußland, China, Nordkorea, Iran, Irak, Syrien, Libyen) erarbeitet. Außerdem werden kleinere Atomwaffen für den Einsatz in bestimmten Situationen entwickelt. (D 11.3.2002)
Die neue amerikanische Nukleardoktrin. Die bekundete amerikanische Bereitschaft, Atomwaffen schon bei mangelndem Kriegsglück einzusetzen, setzt die Nuklearschwelle weltweit herab. (Peter W. Schroeder, Washington, D 11.3.2002)

Die von den meisten Nationen geächteten "Cluster-Bomben" setzten die Amerikaner bei der Bombardierung am 16. Februar nahe Bagdad ein, wie die "Washington Post" berichtet. Sie wurden speziell für das Zerfetzen menschlicher Körper bei größeren Ansammlungen von Soldaten konstruiert. JSOW-Cluster-Bomben detonieren in etwa 130 Meter Göhe über dem Erdboden. Dabei werden aus jeder Bombe 145 Mini-Bomben von jeweils der Größe einer überdimensionalen Handgranate herausgeschleudert, die dann in einem großen Umkreis "herabregnen" und detonieren. (D 27.2.2001, Peter W. Schroeder)

Haß und Zorn gegen die USA wachsen weiter, erklärte das in Bagdad residierende Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche, der Patriarch von Babylon, Raphael I. Bidawid. (D 19.2.2002)

“America, non colpire l´Iraq o sarà il caos”. Il presidente siriano Bashir al Assad avverte: un´offensiva scatenerebbe la rabbia popolare tra gli arabi (Intervista del Corriere della Sera, Milano, 17.2.2002, p. 1)

Chatami warnt vor Weltkrieg. Irans Präsident Mohammed Chatami hat davor gewarnt, dass die Politik der USA zu einem unvorhersehbaren Weltkrieg führen könnte. (D 11.2.2002)

Parasiten beseitigen. Bush: Amerika muß handeln. „Ich werde nicht die Ereignisse abwarten, während sich die Gefahren zusammenbrauen.“ „Meine Hoffnung ist, dass alle Nationen den Aufruf hören und die terroristischen Parasiten beseitigen, die ihre Länder und unseres bedrohen. (Anmerkung: Der Sprachgebrauch erinnert uns an Hitlers „Mein Kampf“.)  „Wir haben nicht die Absicht, jemand unsere Kultur aufzuzwingen...“. (etika.com: Wahr gesprochen, denn die Pornographiewelle, mit der die USA die Menschheit überschwemmen, die US-Popmusik und der US-Fastfood sind keine Kultur.) Von Schurkenstaaten zur Achse des Bösen. Ganz oben auf der amerikanischen „Abschußliste“: Nordkorea, Irak, Iran. (D 31.1.2002)

Bushs Kampf gegen den Terror: Europäern werden ungefragt viele Lasten aufgebürdet. Sanierung auf Kosten der Partner. Präsidenten in Washington haben die lästige Angewohnheit, die Rechnungen für die Überwindung amerikanischer Schwierigkeiten Ausländern zuzuschieben, die sich dagegen nicht einmal wehren können. Amerikanische Kriegsfinanzierung durch Schuldenmachen und Leerfegen der internationalen Kapitalmärkte hat bekanntlich zur Folge, dass es den Vereinigten Staaten sehr schnell relativ gut geht und den Partnerstaaten der USA sehr viel schlechter, als es müßte. Denn das in die bodenlose Washingtoner Staatskasse abfließende Geld fehlt anderen Ländern zum Investieren und damit zum Sichern vorhandener und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze. Geldmangel führt obendrein noch zum Exitus bestehender Firmen und damit zu noch mehr Arbeitslosigkeit. (Washington-Korrespondent Peter W. Schroeder, D 31.1.2002) Bildtext: Täglich treten Afghanen auf Minen. Irgendeine Entschädigung gibt es nicht, wenn sie verwundet werden höchstens eine Beinprothese. Die Diskussion darüber, ob das Legen von Minen bei Kriegshandlungen nicht auch eine Art von Terrorismus darstellt, ist leider noch nicht eröffnet. (ebenda)

Jihadi outfits going underground
As the military government of General Pervez Musharraf launched an aggressive campaign against Islamic militancy in Pakistan, the groups targeted by the authorities have pre-empted the official drive by quickly initiating measures that will transform these publicly seen overt groups into organised underground Islamic movements. (Jang/The News, 13.1.2002)

La guerra nucleare? Farebbe 40 milioni di morti”.L´esercito indiano è piu forte. I nostri comandanti ricorebbero all´ultima arma”, dice Ayesha Siddiqa-Agha, esperta pakistana. (Corriere della Sera, 6.1.2002, p. 12)

Somalia: America's Second Coming? – The Ras Komboni fiasco
By Matthias Muindi

In recent weeks the US and Britain have indicated that Somalia is the next stop after Afghanistan in the anti-terror war. Both countries claim Somalia has terrorist camps by independent sources attest otherwise.

Early this month, American and British military operatives stated that a Somalia based group Al Itihaad al Islamiya (Islamic Unity) was running terrorist camps in the tiny island of Ras Komboni off the coast of anarchic Somalia. The US which claimed that the group was linked to Osama bin Laden’s al Qaeda network added that Al Itihaad had other camps in El Wak region in southwest Somalia and Las Nok in the north. Yet when UN officials visited Ras Komboni a few days later, all they found was a derelict orphanage. "We have not seen any connection between Al Itihaad and Al Qaeda," said Randolph Kent, UN Humanitarian Co-ordinator for Somalia.
On December 6, a few days after the Ras Komboni fiasco, a group of Somali and American journalists set out for another village, Shimbirare in the northeast region of Puntland which was also cited as hosting similar camps. It was another wild goose chase. One of the journalists told the BBC that Shimbirare was only inhabited by Somalis fishermen and it "was not a venue for training terrorists."
But such statements didn't prevent the US Assistant Secretary of Defence, Paul Wolfowitz to say that Somalia was a country "that has a certain al Qaeda presence." Hence should be the next stop after the Afghanistan expedition. On December 9, nine US military officers visited Somalia to identify potential terrorist targets. According to the Mogadishu-based HornAfrik radio, the officers visited the country’s second largest town, Baidoa located 240 km south of Mogadishu and inspected military facilities, including the airport, in and around the town. Baidoa is controlled by the Rahanwein Resistance Army (RRA), which is opposed to the transitional government of President Abdiqassim Hassan Salat. The RRA which also controls the Bay and Bakol regions stated its willingness to welcome "any outside forces who are fighting terrorism" in its areas. By then the RRA had mounted a propaganda campaign alleging that the country's interim regime of President Abdiqassim Salat was benefiting from al Itihaad's extensive banking and trade investments. The group is also one of the biggest providers of health and education services in the embattled country.
Since it came to power in August 2000 after a reconciliation meeting in neighbouring Djibouti, the Salat regime has been struggling to gain as much territory as possible from the numerous warlords who have made Somalia ungovernable. But the Salat regime has vehemently denied the existence of any camps in the country or allegations that it is an ally of al Qaeda. "There are no camps or bases for al-Qaeda in Somalia, and the majority of the Somali people knew of al-Qaeda only after the September 11 attacks," said Somali presidential envoy Yusuf Ibrahim during a visit to Sudan. Ibrahim disputed that bin Laden would head to Somalia if he were routed from Afghanistan saying Somalia was "open territory" lacking hiding places. Somalia’s new Prime Minister, Hassan Farah stated that if the US decided to carry out air strikes on Somalia there would be no justification for this.
Indeed, the talk in Mogadishu is that the US is just out to restore honour after the humiliation in 1993 when ragtag militias killed 18 American soldiers scuttling a UN peace force send to the country in 1992. They point that the US is keen to stamp by its authority by any means necessary especially after last month's seizure by the US of assets belonging to Somali-owned largest money transfer agency, Al Barakaat. Washington alleged that al Barakaat was a financial ally of al Qaeda. According to UN's Kent, the result has been a deterioration of the lives of Somalis most who depend on remittances from friends and relatives living abroad. Most of the intelligence being considered for the Somalia operation comes from US missions in Addis Ababa and Nairobi since according to Walter Kansteiner, US Under-secretary for Africa, American interest in the country has been one of "benign neglect." For Ethiopia, dismantling the Salat regime is a priority as Addis Ababa accuses it of supporting secession minded Somalis living in Ethiopia’s Ogaden region. Most of these Somalis argue for a creation of a Greater Somalia, a territory to be inhabited only by Somali speaking people and ruled by Islamic law. That is what Al Itihaad stood for in the early 1990s when it was very active. It has however faded from the picture after it was implicated in a failed assassination bid on Egyptian president, Hosni Mubarak in 1995 during an Organisation of Africa Unity (OAU) meeting in Ethiopia.
Against such background, Ethiopia, a country beset by ethnic rebellions has been keen to play host to Somalia's many warlords who since the September 11 attacks have been striking poses of political moderation. In their sojourns to Ethiopia these faction leaders who are incensed by the international prestige enjoyed by the Salat regime have met western diplomats accredited to Addis Ababa and senior Ethiopian government officials. The latest visit was on December 7 by Muhammad Nur Shatigadud, RRA boss who also chairs the Somali Reconciliation and Reconstruction Council (SRRA), a pro-Ethiopia body set up ostensibly to achieve reconciliation in Somalia. A month earlier, two other warlords, Col. Abdulahi Yusuf, governor of the breakaway region of Puntland in the northeast and Mogadishu based Hussein Aidid met with an Israeli delegation in an eastern Ethiopian town of Gode. During the meeting the duo agreed to let Israel use areas controlled by the duo for military purposes. In return, Israel would assist the warlords militarily and economically. Days after the meeting, Yusuf claimed that Puntland was infested with terrorists and it was time the Americans acted. In an interview with an Italian TV station, Yusuf who was ousted from his post in October, paraded some Somali youths who he had arrested claiming they were heading to Afghanistan via Yemen.
By supporting the SRRC, Ethiopia has been trying to portray to the world that the faction leaders as people with legitimate complaints and genuine desire to end the carnage in Somalia. Most of the faction leaders represented in the SRRC are bitter enemies, riddled with inconsistent policies and the only thing that holds them together is the hatred of the Salat regime. Addis Ababa doesn’t mention that these faction leaders are the obstacle to peace in Somalia. When they skipped last year's meeting in Djibouti, they claimed that Somalis didn’t need outsiders to reconcile them. Yet they don’t mind being Ethiopia's Trojan Horse in Somalia. Observers note that the real reason why they steered clear was the fear by that with their horrible human rights records they would loose power in whatever political dispensation was to emerge from Djibouti. Some of them even feared that they could be charged with crimes against humanity. It is therefore not surprising that they have seized the opportunity accorded by the September 11 bombings to try to earn some political mileage.
Ethiopia, which fought a bloody war in the 1970s with Somalia over moves by Ethiopian Somalis in the Ogaden region to secede has maintained an iron grip on the warlords. Its influence can be attested by the fact that Addis Ababa has been able to force the RRA to host Aidid and another faction leader, General Morgan, both who are accused by the RRA of massacring people in Somalia's Bay and Bakool Regions. The Somali daily, Ayaamah recently reported that Aidid is stranded in Addis Ababa with the Ethiopian government preventing his return to Mogadishu or another country fearing that he might ditch the SRRC like other faction leaders- Omar Haji Masale, Osman Ato, and the SRRC secretary-general Mawlid Ma'ane. Ethiopia fears that if the widely known Aidid defects, its efforts to show to the international community that there is a credible opposition in Somalia will be scuttled. Its anti-Mogadishu campaign will also be buried considering another fact that Aidid controls some of the strategic installations in the capital like the former State House and the main airport.
To counter these moves by Ethiopia, Somalia’s new Prime Minister Abdi Farah has delayed naming a new cabinet claiming that he intends to give national reconciliation more time. The idea is to see whether any of the regime’s opponents are interested in joining the new government that could emerge after a peace conference set for Kenya in mid December. It has been reported that some of the faction leaders are keen to attend the Nairobi gathering. Farah has said that he intends to adopt a two-track approach to deal with the Somalia imbroglio. "I want to start with the factions opposed to the government, while on the other hand talk to the regions which have administrations," he said, referring to the self-declared republic of Somaliland in the northwest and Puntland in the northeast.
However, Kenya’s neutrality on peace and reconciliation in Somali could come under suspicion as reports indicate that the country is keen to give to the US and Britain military bases the Somalia operation. On December 11 President Daniel arap Moi met in Nairobi with Britain’s Secretary for Defence, Geoffrey Hoon and discussed the issue. The meeting came a week after Moi met with America's Kansteiner in Nairobi over the same. In the intervening period, a Kenyan Imam said to be sympathetic to al Qaeda was also arrested in Kenya's northeastern province which borders Somalia. Earlier this month, there was another meeting in Kenya where security chiefs from Kenya, Ethiopia and Djibouti met with US officers on what was reported to security arrangements in the Horn of Africa region. Analysts interpreted this meeting as one meant to prepare America's second coming to Somalia.
As the spectre of war looms in Somalia, the country's former colonial master, Italy has called for caution saying that no action should be pursued until it has been proven that bin Laden has friends there. "If cells connected to terrorist organisations should be identified in Somalia, then there is the possibility of military activity," said Antonio Martino, Italy’s Minister of Defence. Italy has contributed 3000 troops for the anti-terror war.
The country’s Foreign Minister, Renato Ruggiero speaking in Brussels on December 10, denied any plans between the US and other European allies to expand the military from Afghanistan to Somalia or Iraq. "No decision has been made on Somalia or Iraq," he said adding that "our attention is focused on operations in Afghanistan where things seem to be going very well." That is the same position which has Italy's Prime Minister, Silvio Berlusconi has taken. Berlusconi has warned against widening the terrorist manhunt saying that would weaken the anti-terror coalition. But Washington and London seem to think otherwise.

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Nuclear war possible. Karachi. Wasim Sajjad, former chairman Senate warned: In the current prevailing strain situation use of nuclear weapons cannot be ruled out in case of war between India and Pakistan. (www.paknews.com 3.1.2002)

Pakistan gerät in die Zwickmühle. Die radikalen Moslemgruppen Lashkar-e-Toiba und Jaish-e-Mohammed und viele andere kämpfen im indischen Teil Kaschmirs für den Anschluss an Pakistan. (D 28.1.2001)

Mögliche Ziele: Jemen: Rekrutierung von El-Kaida-Kämpfern durch Scheich Sandani. Somalia: Ausbildungslager von El Kaida, Stammsitz der Firma Al Barakaat und Terroroganisation Al Ittihad. Philippinen und Indonesien: Trainingslager der El-Kaida in Aceh, Verbindung zu Abu-Sayaf-Rebellen. Sudan: Trainingslager. Irak: Vorwurf der Unterstützung anti-amerikanischer Terroraktivitäten, Entwicklung von Massenvernichtungswaffen. Libyen. Nordkorea: Vorwurf der Waffenlieferung an Terroristen. (D 13.12.2001)

Aceh (Indonesien), Hadramaut (Jemen) und Somalia wären die nächsten Ziele bei der Terrorbekämpfung, meldete die „Los Angeles Times“. Dort befänden sich Stützpunkte von Al Qaeda. (10.12.2001)

“Somalia prossimo fronte dei soldati italiani”. Martino: obiettivo possibile. (La Stampa, Torino, 6.12.2001)

L´Europa contro i raid in Iraq. (la Repubblica, Roma, 29.11.2001)

Bush warnt Saddam Hussein davor, Terror zu verbreiten, und fordert den Irak auf, UN-Waffeninspektoren einreisen zu lassen. (D 27.11.2001)

Neues Ziel – neuer Krieg. US-Präsident George W. Bush: „Es gibt andere Terroristen, die Amerika und seine Freunde bedrohen, und es gibt andere Länder, die sie unterstützen. Wir werden als Nation nicht sicher sein, bis alle diese Bedrohungen beseitigt worden sind.“ Spekulationen, dass der Irak Zielscheibe amerikanischer Angriffe werden könnte. (D 23.11.2001)  Wenn so auch jene vielen Nationen sprechen würden, die sich zum Beispiel von der Geldmacht und dem Kulturdestruktivismus der Amerikaner bedroht fühlen. Nein, die Kämpfe dürfen nicht mehr mit Vernichtungswaffen auf Kosten Unschuldiger ausgetragen werden!

Arabs urged to confront Zionism. Saudi Arabias Second Deputy Premier and Defence and Aviation minister Emir Sultan Bin Abdul Aziz stressed the Arab states consolidation to confront world Zionism. The Arab and Islamic nations must be in complete unity to confront the very tough current circumstances the entire world is undergoing, Emir Sultan said. (Syria Times, Damascus, P. O. Box 5452, 11.11.2001, http:/www.teshreen.com/syriatimes/ )

C´è la Somalia nel mirino dell´America. Bin Laden potrebbe tentare di rifugiarvisi. (Corriere della Sera, Milano, 5.11.2001, p. 10)

Pakistan ready for any Indian aggression. (The News, Pakistan, 11.10.2001)

Bush: Dopo il diavolo Bin Laden colpiremo altri Stati colpevoli. Il presidente garantisce: “Vinceremo”. All´ONU l´ambasciatore Negroponte: “Eserciteremo il nostro diritto all´autodifesa” (La Stampa, 9.10.2001, p. 7) Und die Europäer machen diese Heuchelei mit. Unglaublich nach den schlimmen Erfahrungen zweier Weltkriege!

 

India won´t attack: US tells nervous Pak. Fears that New Delhi will use the current crisis and Pakistan´s deepening vulnerability to settle the problem of terrorism afflicting India has been haunting Islamabad since the crisis erupted nearly a month ago. (http://news.indiatimes.com 9.10.2001)

 

Hull denies any possible Strike Against Yemen. President Saleh: “Kidnapping should be considered as one form of terrorism”. (Yemen Times, October 8, 2001)

 

Iran´s defence minister in Moscow to sign new arm deals. Karoubi says Iran set to fight terrorism. (Irna 4-Oct-2001) Teheran will sich rückversichern. Den Amis passt der Wirtschaftskontakt Iran – Russland gar nicht. Allianzen für die Nach-Taliban-Ära entstehen.

 

US mulls action beyond Taliban. Credible sources told The Frontier Post (Peshawar, Pakistan) on Monday that the US-led allies attacks are planned on Iraq, Libya, Iran, Afghanistan and Pakistan” if the political situation in Afghanistan does not change. Sources said that the massive military build up by the American forces along with the British Army and other allied forces was part and parcel of a long drawn policy to “eliminate alleged terrorism roots in these countries”. ( http://www.frontierpost.com/pk  2.10.2001) USA erwägen Aktionen auch im Irak, Libyen, Iran und Pakistan.

 

Group behind Kashmir blast (more than 30 victims) linked to al-Qaeda. The Minister of state for external affairs Omar Abdullah: “There are credible links between organizations which attempted the burning down of the Assembly in Jammu and Kashmir and the Al-Qaeda network responsible for the September 11 terrorist strikes in the US”.  (The Times of India, New Delhi, 2.10.2001) Vajpayee fordert die USA zum Eingreifen gegen den “Terrorstaat” Pakistan auf.

 

Sono due i paesi islamici nel mirino del Pentagono. Afghanistan; il secondo obiettivo degli Usa è ancora top secret, ma non sarà l´Iraq. L´elenco comprende Sudan, Yemen, Algeria, Iran, Azerbajdzhan. (la Repubblica, 2.10.2001, p. 1 e 3) -  A Kabul il governo è in crisi. (p. 4) Nicht erstaunlich bei den Dollarbergen, die zur Bestechung Abtrünniger nach Afghanistan geschleust werden.

Ci soni i puritani della penisola arabica dietro holding della famiglia di Bin Laden. Abbiamo assistito ad un´alleanza continuamente rafforzata fra i puritani americani e i puritani sauditi. Ricordiamo che i mujaheddin del popolo, i talebani e Bin Laden stesso sono stati creati dalla Cia per lottare contro il comunismo. … Questa bella armonia fra Stati Uniti e Arabia Saudita continua fino alla guerra del Golfo, ma non dopo: gli americani restano militarmente e fisicamente presenti sul territorio che ospita i luoghi santi dell´Islam. Nessun musulmano puritano può sopportarlo e gli oppositori lo fanno sapere: una base militare subisce un terribile attentato… i movimenti islamici sono stati “nazionalizzati”, attraverso la loro lotta in ogni Paese e nessuno ha ha la possibilità di combattere gli Stati uniti, neanche i movimenti palestinesi… Cosi la jihad, la lotta personale sulla strada di Dio, è diventato lotta contro i dittatori e i cattivi musulmani. … L´Oriente comincia con l´India… Ora, i veri responsabili sono coloro che manipolano le masse tradite, diseredate, frustrate e non gli attori del dramma, che del resto donano la propria vita, mentre i loro sponsor investano il denaro in affari capitalistici, compresi quelli americani, e spendono ostentamente il resto a Saint Tropez, a Parigi o a Londra. Le più alte autorità religiose musulmane devono prendere le distanze da questo processo. Cominciano a farlo timidamente, perché la potenza dei puritani ipocriti della penisola arabica non è da trascurare: addirittura, rubano i soldi dei milioni di pellegrini devoti che si rendono nei Luoghi santi dell´Islam! …Ma quale governo europeo… gli Stati uniti… petrolio… Intanto, i popoli d´Etiopia, Niger e Cecenia, senza dimenticare Iraq e Palestina, possono crepare, senza che il mondo si commuova. (Bruno Etienne, Corriere della Sera, 26.9.2001, p. 15)

Putin im Bundestag: Mit Härte gegen Terrorismus, Nationalismus, Separatismus. Mit Bush „voll und ganz“ einverstanden. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.9.2009) Wen wundert´s ? Die Supermächte strecken ihre Greifer aus, und jede unabhängige Nation und Region ist ihnen ein Dorn im Fuß. Nicht nur das (moslemische und früher mit den Deutschen verbündete) Tschetschenien...

Saudi-Arabien hat die Beziehungen zur Taliban-Regierung abgebrochen. Eine hochrangige Delegation brachte Bush das Geschenk bei einem Besuch in Washington. Damit hält nur noch Pakistan den Koranschülern die Stange. (25.9.2001) Dass Saudi-Arabien als Kernland des Islam den Gegnern des Islam nachgeben und umfallen würde, war nicht so sicher. Es gärt in Riad. Erst vor einer Woche war eine schlimme Beleidigung der herrschenden Schicht im Umlauf.

Toulouse. 29 morts, 200 blessés dans l´explosion d´une usine pétrochemique AZF (classement Seveso), filiale d´Elf Atochem, dans la banlieue sud de Toulouse. Nuage rouge composé de gaz ammoniac. Plusieurs explosions avaient été signalées dans un premier temps en plusieurs points de Toulouse par de nombreux témoignages faisant état de vitres cassées et portes arrachées dans plusieurs quartiers. Selon la police, il ne s´agissait que de l´onde de choc de l´explosion. (Le Monde, Paris, 21.9.2001, 14.27 h, http://www.lemonde.fr , cf. La Dépèche du Midi, Toulouse,  www.ladepeche.com , ORF 22.9.2001)

French arrest suspected extremists. Seven people suspected of belonging to extremist Islamic groups have been arrested in France. They were apprehended by counter-intelligence officers. The suspects are thought to have had links to Osama bin Laden. Police sources said that the suspects were arrested after an Algerian man being held in the United States allegedly confessed to planning an attack on the U.S. embassy in Paris. The Algerian had links to Osama bin Laden. (CNN.com, 21.9.2001, 0933 GMT)

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