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Strafgerichte in Sicht

10.6.2014

Die Menschen leben nicht so, wie Gott es will. Er wird sie deshalb züchtigen.

Aufgrund verschiedener Zeichen an Pfingsten befürchten wir bedeutende Strafgerichte; zum Teil handelt es sich um Selbstbestrafungen, zum Teil begeben sich die Menschen freiwillig in die Hände ihrer Dämonen. Überall gilt das Gesetz von Ursache und Wirkung.

·        Mörderische Hitzewellen, Dürre, Stürme, Überschwemmungen

·        gewaltige Erdbeben

·        Krankheiten, besonders Infektionen, Krebs, Demenz, auch infolge von Luftverschmutzung, Lebensmittelvergiftung, Strahlenschäden

·        Süchte und Wahnsinn schon in jungen Jahren („Der Verlust der Scham ist das erste Anzeichen von Wahnsinn“)

·        eine ausufernde Kriminalität, vor allem Raub, Plünderungen, Erpressungen, Betrügereien

·        eine starke Zunahme von Unglücksfällen

·        Zwietracht in allen Organisationen; zunehmende Kluft zwischen Armen und Reichen sowie die Unterdrückung von ethnischen Minderheiten und Völkern führen zu Gewalt und Krieg; nirgends mehr herrscht Frieden

·        Verwirrung in der Kirche

·        Gottlosigkeit im gesamten gesellschaftlichen und politischen Leben mit den verheerendsten Folgen (Entsittlichung, Recht des Stärkeren).

Jeder Einzelne wie auch die Kirche sind zur Umkehr, Buße und Erneuerung aufgerufen. Aber nicht zu einer Erneuerung, wie sie von unmoralischen und antichristlichen Elementen angestrebt wird, die sich zum Beispiel in Synoden einschleusen. Wir ermahnen insbesondere die Priester, Gott treu zu bleiben, und erinnern an eine Warnbotschaft, die 1930 an die Seherin Maria Sieler erging: „Die Priester werden zu einer Schmach Meines Herzens und gereichen meiner Kirche zur Schande.“ (P. Bonifatius Günther O.C.D.: Erneuerung in Christus. Nach der Kirchenlehrerin Theresia von Avila. Miriam Verlag Jestetten, 1972, Anhang, S. 115)

Auch das dritte Geheimnis von Fatima bleibt aktuell (wir wurden an Pfingsten nachdrücklich an diese Drohbotschaft erinnert).

Was die bevorstehenden Erdbeben betrifft, so hat der Franziska-Verlag in CH-6424 Lauerz eine empfehlenswerte Broschüre im Miniformat herausgegeben. Emygdius, der aus Trier stammende Erdbebenpatron, der in Ascoli Piceno in den Marken wirkte, will helfen, muss aber angerufen werden. Als er einst dorthin kam, stürzten infolge eines plötzlichen Erdbebens mehrere Götzentempel ein. Dem Heftlein sind Erdbebenmedaillen beigefügt, die den Loretosegen erhalten haben. Auch mehrere Gebete zum Schutz vor Erdbeben sind enthalten.

Jenen, die vom immerwährend verzeihenden Gott schwafeln und die bestreiten, dass Er straft, sei das neueste Heft der Zeitschrift „Dienst am Glauben“ (Heft 3, Juli-September 2014) empfohlen. Darin wird ein Teil des Volkskatechismus von 1914 von Franz Spirago abgedruckt. Kapitel 11 ist überschrieben: Gott ist höchst gerecht, d. h. Gott belohnt alles Gute und bestraft alles Böse. Dieser Artikel ist überaus lesenswert und wir erlauben uns, drei der dort angeführten Beispiele zu zitieren.

Der reiche Prasser sündigte am meisten mit der Zunge; an dieser wird er in der Hölle gequält.

Der persische Minister Aman wollte den Oheim der Königin Esther aufhängen lassen, weil ihm dieser die Kniebeugung verwehrt hatte; doch Aman wurde auf Befehl des Königs am Galgen selbst aufgehängt (Esth. 5).

Salome, die Tochter des Herodias, verschuldete durch ihren Tanz die Enthauptung des h. Johannes des Täufers; auf dem zugefrorenen Flusse Sikoris bei Ilerda in Gallien (wohin Herodes verbannt war) brach sie bis zum Kopfe ein, worauf ihr die Eisschollen das Haupt vom Leibe trennten (Nicephorus).

Bestellung bei: Dienst am Glauben, Moosweg 27, A-6094 Axams, Österreich. Jahresabonnement 15 Euro oder 26 Schweizer Franken. Auch Gratis-Exemplare können angefordert werden.

Jeder wird mit dem bestraft, mit dem er sündigt (Bibel und Mechtild von Magdeburg). Aufgrund jahrzehntelanger scharfer Beobachtung des Geschehens um uns halten wir es beispielsweise für möglich, dass jene Person, die am Pfingstsonntagnachmittag aus der Kirche von Fennberg eine wertvolle Sonnenbrille (von Maui, mit Spezialfilterglas und nicht umklappbaren Bügeln, ohne das auffällige schwarze Etui) gestohlen hat, diese bald nicht mehr benötigen wird infolge plötzlicher Erblindung (oder aber sie nimmt sie dann als Blindenbrille) – außer sie legt sie rechtzeitig wieder zurück. In den meisten Fällen bestrafen sich die Menschen selbst, oder ihr Schutzengel sorgt dafür, um die anvertraute Seele vielleicht doch noch zu retten durch einen Schicksalsschlag.

Zu denken gibt uns auch ein tödlicher Unfall an dem Wasserfall, den wir in unserem Roman „Jedem nach seinen Taten“ beschrieben haben.

AIHS Pfingsten 2014

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