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ETIKA |
TOD |
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Lieber Märtyrer
als Sex-Opfer |
22.5.2004 |
Lieber freiwillig ein Märtyrer,
der voll Begeisterung für seine Ideale stirbt, sich durch seinen Glauben
und seine Tugenden den Himmel erobert und dort mit seinem treuen Begleiter, dem
Schutzengel, sowie seinen Freunden
unzählige Welten durchstreift,
als unversehens Opfer irgendeines Mißgeschicks* oder einer sinnlosen Kriegshandlung zu werden und passiv, unzufrieden, mit unerledigter Lebensaufgabe in ein unbekanntes Jenseits befördert zu werden.
*wie peinlich für alle: Tod beim Sex, in drei von vier Fällen nicht im Ehebett, sondern meist in den Armen der Geliebten oder im Bordell!
Bei der Formulierung der Todesanzeigen sollte man verzichten auf Sätze wie: „Er wurde plötzlich aus unserer Mitte gerissen“, „Unser uns liebender Vater hat uns verlassen“, „Er wurde vom Vater heimgeholt“ oder „ „Ein sorgendes Vaterherz schlägt nicht mehr“. Ein altes evangelisches Kirchenlied warnt uns: „Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen.“
Wer hat noch nie bei unerlaubtem Sex
Stiche im Herzen gespürt?
Er braucht nur auf die Stimme seines Herzens zu achten. Und wer hat nicht später Anzeichen verschiedenster Krankheiten verspürt? Wenn nicht, so flehe er um diese Warn- und Strafsignale, denn er läuft Gefahr, infolge seiner Ungläubigkeit und Frevelhaftigkeit von Gott vergessen zu werden – das Schlimmste, was ihm passieren kann.
Wir erinnern in diesem Zusammenhang an jene Pornofilm-Stars in Kalifornien, die von Berufs wegen an Aids erkrankt sind und sich wegen des praktizierten Oralsex früher oder später mit Mundkrebs herumschlagen müssen. Den Wahnsinn unserer Zeit dokumentieren englische Regierungskreise mit ihrem Vorschlag, Teenager sollten Oralsex praktizieren, um frühe Schwangerschaften zu vermeiden. Nichts Gefährlicheres und Empfindlicheres als Schleimhäute! Die britischen Forscher und Politiker treiben ja die Jugendlichen in den Krebstod und bringen sie um Liebe, Ehe, Familie und Glück!
Oral sex lessons to cut rates of teenage pregnancy. Encouraging schoolchildren to
experiment with oral sex could prove the most effective way of curbing teenage
pregnancy rates, a government study has found. …study by the National
Foundation for Educational Research… Now the government will recommend the
scheme… John Tripp of the Department of Child Health at the University of
Exeter .. helped to design the course. (http://education.guardian.co.uk/schools/story/
10.5.2004)
L´educazione sessuale inglese insegna come farlo con fantasia. Un corso dell´università di Exeter prepara i docenti. E gli studenti imparano a scuola il sesso orale. (repubblica.it 10.5.2004)
Wahnsinnige Wissenschaftler und Politiker sind eine Gefahr für die
Allgemeinheit!