Roman von Vicente F. Delmonte:
Jedem nach seinen Taten

270 Seiten. 16,80 Euro. ISBN 978-3-86582-461-5
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ETIKA

Vicente F. Delmonte
Jedem nach seinen Taten

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Leser-Stimmen

14.9.2009

Leser-Stimmen

Ihr Buch „Jedem nach seinen Taten“ habe ich einer Bekannten gegeben, die daraufhin den festen Vorsatz fasste, ihr Leben zu ändern. Gekauft habe ich es über den Versandhandel Amazon. (E-Mail aus B., 24.11.2008) Alle materiellen Dinge dieser Erde sind nichts gegen den Wert einer Menschenseele.

Hans Saler, Mitglied der Nanga-Parbat-Expedition von 1970: Habe mit großem Interesse das fesselnd geschriebene Buch gelesen. Das Detailwissen und die Ideenfülle sind beeindruckend. Freilich ist die vorherrschende Dante’sche Perspektive nicht in allem und jedem meine Sicht der Dinge. Zum Beispiel werden sich meiner Meinung nach die wirklich Bösen, Niederträchtigen, Habsüchtigen, die Despoten usw. nicht durch eine literarische Unterweltsschau eines Besseren belehren lassen – wie sich seit 1300 gezeigt hat! So wird sich auch ein areligiöser Verbrecher durch die Demonstration der Höllenschrecken, wie in Ihrem Buch „Jedem nach seinen Taten“ beschrieben, keineswegs beeindrucken lassen. Sie setzen das als Autor aber voraus. Dante schrieb seine Göttliche Komödie zwar aus einer gläubigen Grundhaltung, aber auf einer irreal-poetischen Ebene, so insbesondere auch die Schilderung der Qualen im Inferno. In Ihrem Buch – Prosa; reales Geschehen erwähnt! Namen genannt – wirkt das ganz anders. Natürlich muß gegen Ungerechtigkeit in allen Formen gekämpft werden; darin stimme ich vollkommen überein. Das ist ja auch der Grund, weshalb Sie sich der Ethik verschrieben haben und es zu diesem Buch kam. Leider wird der Begriff „Ethik“ von den meisten Menschen zwischenzeitlich nur noch belächelt, das Wort selbst ist nur noch bei pensionierten Studienräte in unschuldigem Gebrauch. Gerade deswegen muß Ethik von mutigen Menschen, wie Ihnen, hochgehalten werden. (10.2.2008; wir empfehlen Hans Salers spannendes Buch über die geheimnisumwitterte Nanga-Parbat-Expedition mit Reinhold und Günther † Messner „Zwischen Licht und Schatten“)

Priester: Persönlich spornt mich Ihr Buch an – mit noch größerer Dankbarkeit das Leben zu leben. Ewiges Vergeltsgott, mir war und ist es ein Gewinn, darin zu lesen!!! Demnächst geht es nach …, in der Hoffnung, daß allen die Augen aufgehen, so wie mir. In dieser gewaltigen Dimension war es mir eine Hilfe, eine Belehrung. Ganz liebe Segensgrüße. (Katholischer Priester aus dem deutschen Sprachraum, 13.2.2008))

ETIKA bleibt ein Leuchtturm für Suchende. (B. M., Schweiz, 6.12.2007)

Der überwiegende Teil der Menschen will das Leben bis zum letzten Atemzug in vollen Zügen geniessen. Das nennt man Senilität. Ich sehe dies auch im Fernsehen, wenn ich dies abends einschalte. Unterhaltungssendungen in verblödender Form in fast allen Kanälen. Auf Ihr Buch zurückkommend: Meines Erachtens wird es nur eine kleine Zahl von Interessenten sein, die das Buch lesen wollen, denn die meisten fühlen sich nonplusultra. Keiner gibt seine Verletzungen zu. Entschuldigungen gibt es nicht. Ich selbst habe bei mir schon lange Rückblende gehalten und bei den Menschen – die heute bereits tot sind - Abbitte geleistet, wenn ich sie enttäuscht habe. Das quält mich noch heute und ich würde es gern wieder gut machen. Ich glaube an die göttliche Gerechtigkeit und bin deswegen vorsichtiger geworden mit meinen Handlungen und Worten. Kein Mensch ist frei von Schuld und je grösser diese ist, umso mehr werden sie büssen müssen. Ein Gewissen hat jeder Mensch, auch der gemeinste Verbrecher. Das wird sich in der Stunde des Todes melden. Alle religiösen Prediger versäumen, ihre Anhänger darauf hinzuweisen. Zwar steht dies auch in der Bibel geschrieben. Aber wer hat schon eine Bibel und wer liest darin? Doch nur geistig hochstehende Menschen und davon gibt es weltweit sehr wenige. … Seite 121 über Demokratie ist ganz meine Meinung. Wir haben Diktatur unter dem Namen Demokratie. … Was will unsere Bundeswehr in Afghanistan? Die wollen uns nicht, also sollen sie abziehen. Kostet uns Steuerzahler nur ein Heidengeld – nicht die Politiker… Im Irak dasselbe. Die wollen unsere Demokratie nicht. Wir haben sie durch den Krieg nur ins Elend gebracht. Eine andere Kultur, die man zu respektieren hat. Wer mir gefällt, ist der Ministerpräsident im Iran, der seine Fuchtel gegen die Amerikaner schwenkt. Nur die Frauen tun mir leid, die dort unglaublich versklavt werden… Wo ich leben möchte, wenn ich jung wäre? Ich weiss es nicht. Bestimmt nicht mehr im versumpften Deutschland. (Nordrhein-Westfalen, 23.7.2007)

Herzlichen Dank für die Fülle Deiner Informationen in dem Roman, den ich gleich als aktuelle Ausgabe von Dantes „Divina Commedia“ ansprechen möchte. … hat das Buch mit Interesse gelesen bis zum Punkt, wo die Eisenbahn immer erneut wieder die Beine des Sünders abtrennt. (17.7.2007) Zu tief war ich berührt von den Schandtaten der vier Kaiser, die den Untergang des römischen Reiches einleiteten durch den inneren Zerfall jedes ethischen Gesetzes, was allen die dann nicht mehr in sich gingen, die ewige Qual bescherte. (Schweiz, 30.7.2007) Aufrüttelnd. (Derselbe. 2.8.2007)

… ho qui davanti a me, con piacere, il suo „ultimogenito“, che si presenta anche in bella veste editoriale. Tutto ciò che facciamo per scelta costituisce una oggettivazione del nostro spirito, per la quale, a premio dell’impegno e della fatica spesi, attendiamo apprezzamento, il riconoscimento delle persone alle quali è destinato. E questo auguro al suo più recente lavoro, sapendo quanta perizia e passione vi ha profuso, quanta parte del suo spirito respira in ogni pagina. … un augurio vivissimo. (Italien, 16.7.2007)

Begeistert. (Passeier, Südtirol, Anfang Juli 2007)

P. Fridolin … vor allem liebte er das Kämpferische in Ihnen. Möge Ihnen der Herr alles vergelten, was Sie für Sein Reich tun. Der Himmel ist unser Ziel und die Barmherzigkeit Gottes unsere Eintrittskarte. (Tirol, 4.7.2007)

Wir werden das Buch in der nächsten (Ausgabe einer guten katholischen Zeitschrift) empfehlen. Gottes Segen! (Oberösterreich, Ende Juni 2007)

Nun hast Du Dein Werk der Aufklärung erfüllt – Dank und Freude für diese aufopferungsvolle Arbeit – Gott hat Dir den Weg gezeigt und dadurch wurdest Du der Mahner. (Köln, 30.6.2007)

Anmerkung: Mögen auch Jona, Jeremia, Jesaja, Hesekiel und die anderen Propheten des Alten Testaments für den Autor beten. Insgesamt plant dieser zehn Bücher über die göttliche Gerechtigkeit. Ob er dies Vorhaben verwirklichen kann, hängt von Gottes Vorsehung ab. Vielleicht braucht es die übrigen Bücher gar nicht mehr.

Der Roman ist sehr spannend! Wenn’s da die Schläfer nicht von den Stühlen reißt!!! (Juni 2007)
Sie haben zu wenig Helfer und Hilfe! Eine Bekannte wies mich auf den hl. Nilus hin, der im 5. Jahrhundert am Sinai lebte und starb. Kennen Sie seine Vorschau auf unsere Zeit – kurz und treffend? (München, 27.6.2007)

Ja, Pro Veritate, CH-4632 Trimbach, hat in seiner Information 7/85 die Prophezeiungen des hl. Nilus für die heutige Zeit veröffentlicht. Dort steht u. a.: Der um das Jahr 390 auf dem Sinau lebende heilige Nilus, zuvor Präfekt von Konstantinopel, ein Freund des hl. Chrysostomus, gab folgende Vorausschau (wir zitieren nur die Überschriften):

Intelligenz durch fleischliche Leidenschaften verdunkelt… Frauen von Männern nicht mehr zu unterscheiden… Zerfall familiärer und kirchlicher Autorität… Ohne Moral: Ehebruch, Homosexualität, Sabotageakte… Keine frommen Hirten mehr – Die Treuen ziehen sich zurück… Durch den Antichristen kommt der Höhepunkt des Abfalls… Die technischen Errungenschaften überbieten alles Bisherige… Die Überheblichkeit des Menschen führt zur Gottlosigkeit… Gottes Eingreifen… (Aus dem Französischen übersetzt nach den Veröffentlichungen von DIFFUSION DE LA FIN DES TEMPS)

Dieses Buch wurde von unseren 3 Neuerscheinungen bisher am besten verkauft: bis Ende 2008 66 Exemplare.

Kurzkommentar von Vicente F. Delmonte 9/2009:

„Sie verwerfen den wahren Gott. Da wäre es erstaunlich, wenn sie meine Bücher, die vom wahren Gott und seiner Gerechtigkeit handeln, nicht verwerfen würden.“

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