ETIKA

Rainer Lechner

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Jedem nach seinen Taten

21.3.2013

Explosive Mischung von Fantasy- und Tatsachen-Roman, weltweit erhältlich
Sensationell, universell, aktuell
Seit Dantes „Inferno“ hat es kein solch brisantes Buch mehr gegeben.
Rainer Lechner
Jedem nach seinen Taten

Roman. Eine abenteuerliche Reise ins Jenseits

Roman. 2. Auflage 2013. Im Anhang: Ich war in der Unterwelt. 252 Seiten. 14.90 Euro. ISBN 978-3-8482-6456-8. Als E-Book 8.99 Euro.
In jeder Buchhandlung zu bestellen oder bei: libri.de, amazon.de, Buch.de, Buecher.de, Thalia.de; eBook.de, itunes.apple.com u. a.

Von Schurken und Lauen, von Verdammten und Dämonen, vom Antichrist und seinen Plänen,
von Päpsten und dem Club der Idealisten, von Verschwörern und Globalisierern
Schauplätze: Toledo, Jerusalem, Hölle, Fegfeuer und Himmel

Wie Gott das Problem des Bösen löst
Warum wir leiden und kämpfen müssen
Einige der Freuden, die uns im Paradies erwarten

Der Autor schreibt zwar unterhaltsam und voller Ironie, er geißelt die moderne Politik und Theologie, doch sein Herz ist voll Mitleid mit den Opfern der Gewalt, und sein Bestreben ist es, Leid zu verhüten.

Endlich eine Fortsetzung und Aktualisierung von Dantes „Göttlicher Komödie“ (nach 1300),
Solowjews „Erzählung vom Antichrist“ (1900) und Bensons Roman „Der Herr der Welt“ (1907).

Der Kern des Buches: der Gedanke der gerechten Vergeltung im Jenseits (Offenbarung des Johannes 22, 12).

Nur er kann der rohen Gewalt und unsäglichen Grausamkeit des Menschen gegenüber dem Menschen und dem Tier ein Ende setzen.

Nur die Gottesfurcht wird den Bösen abhalten, Böses zu tun; die Vernunft überzeugt ihn nicht.  Die Aufklärung ist gescheitert, die Staaten versagen. Wenn derjenige, der eine grausame Tat begeht, wüsste, dass ihm im Jenseits dasselbe in Ewigkeit passieren wird (so die christliche Lehre), würde er sie unterlassen.

Ohne die Gottesfurcht taumelt der Mensch in den Abgrund, in die Trostlosigkeit und Verzweiflung wie der beklagenswerte Philosoph Arthur Schopenhauer (1788-1860), der überall das Negative sah und am Schluss seines Lebens kapitulierte mit dem Gebetsruf:

Gott – wenn du bist – errette aus dem Grabe
Meine Seele – wenn ich eine habe.
(Der handschriftliche Nachlass, hg. von Arthur Hübscher, München 1985, III, S. 190; Dank an M. F. für den Text)

Oder wie der unglückliche Friedrich Nietzsche (1844-1900), der nur „Eine Welt“ sah,

„und diese ist falsch, grausam, widersprüchlich, verführerisch, ohne Sinn“.
(Wille zur Macht, Stuttgart, 1996, S. 575-577; Dank an M. F.)

Den Sinn findet nur jener, der an einen allmächtigen Gott glaubt. Ein gütiger Gott, der seine Kinder, die Menschen, so sehr liebt, dass er ihnen die Freiheit lässt, das Gute oder das Böse zu tun. Er will ihre freie Entscheidung für oder gegen Ihn.

Der Mensch aber missbraucht die Freiheit, misshandelt die ihm anvertraute Kreatur, spielt mit der Nachsicht seines Herrn, und deshalb das heutige Chaos.

Der Mensch versucht, ohne Gott auszukommen, weil ihm dessen Gebote, das „Moralisieren“, die ständigen Ermahnungen durch das Gewissen lästig sind.

Doch alle in den Jahrtausenden erfundenen philosophischen Systeme haben versagt.

·        Kein Philosoph, kein Evolutionist, kein Einstein kann die Fragen beantworten, was vor dem Anfang war und was jenseits der Grenzen des Universums ist. Doch viele der heutigen Neunmalklugen wollen gescheiter sein als Friedrich Schiller (1759–1805), der, obgleich infiziert durch die Philosophie der Vernunft, die Allmacht Gottes anerkannt hat: „Das Universum ist ein Gedanke Gottes.“

In Kleinheit und Demut müssen wir Menschen anerkennen, dass es nur eine einzige Erklärung für alles gibt: Gott. Seine Liebe und Gerechtigkeit. Unsere Schuld und Sühne.

Aus Gründen der Vernunft lässt der Mensch das Böse nicht. Die Aufklärung war ein Irrweg. Einer Ethik ohne Gott fehlt das Fundament, denn Gott allein ist das Gute, ohne Ihn gibt es nichts Gutes, wie Franziskus von Assisi betont.

·        Mit dem Slogan der modernen Theologen, dass Gott nur Liebe ist, lässt sich gar nichts erklären. Nicht nur Atheisten, sondern auch mündige Christen sagen angesichts der ungeheuren Not in der Welt, dass eine solche Erklärung lächerlich ist. Denn Gott ist allmächtig. Hinter allem ist eine verborgene Gerechtigkeit, die in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wirkt.
An anderer Stelle haben wir bereits darauf hingeweisen, dass alle Pfarrer, die bei Grabreden sagen, sie seien „fassungslos“, ihren Beruf verfehlt haben.

·        Die Modernisten predigen nur den halben Gott und verführen die Menschen zu dem verhängnisvollen Irrglauben, dass Gott allen alles verzeiht und alle erlöst. Aber Gott ist nicht nur gut, sondern auch gerecht. Er belohnt die Guten und bestraft die Bösen. Die Gerechtigkeit gehört in gleicher Weise zum Wesen Gottes wie die Liebe und Barmherzigkeit.

Franziskus von Assisi betete jeden Tag:

Geheiligt werde Dein Name: Mögen wir Dich immer klarer erkennen und ermessen die Breite Deiner Wohltaten, die Länge Deiner Verheissungen, die Höhe Deiner Erhabenheit und die Tiefe Deiner Gerichte.

Sanctificetur nomen tuum: clarificetur in nobis notitia tua, ut cognoscamos quae sit latitudo beneficiorum tuorum, longitudo promissorum tuorum, sublimitas maiestatis et profunditas iudiciorum.

Gott ist gütig, barmherzig und verzeihend, aber auch gerecht.

·        Allein der Gedanke, dass ein allmächtiger Gott den Bösen straft, kann den Menschen vor dem Menschen schützen.

Es gibt keine andere Hoffnung für die Menschheit als die Hinwendung zu ihrem Schöpfer in Unterwerfung unter Seinen Willen, sprich Seine Gebote. Seine Gnade wirkt nicht gegen den Willen des Menschen. Gott liebt uns, aber Er will, dass wir Ihn ebenfalls lieben und Ihm gehorchen. Also nicht sündigen, beichten und wieder sündigen, wie die evangelischen Christen zu Recht den Katholiken vorwerfen.

·        Der Gedanke der gerechten Vergeltung für alles, für Gedanken, Worte und Taten, in Himmel und Hölle hat mehr Sprengwirkung als alle Atombomben der Grossmächte zusammen. Denn der Geist ist der Materie überlegen. Deshalb ist dieses Buch so brisant.

Dieses Buch korrigiert auch die horrenden Fehlentscheidungen des II. Vatikanischen Konzils und der letzten Päpste. Das Werk erschüttert, weckt die (in den Kirchen seitdem meist totgeschwiegene) Gottesfurcht, warnt und rettet Seelen!

·        Nur Gottesfurcht, Gebet und Gnade können die Menschheit von der Geissel der Gewalt und Grausamkeit befreien.

·        Nur der Gedanke an den gerechten Gott vermag dem Elend der Erdenwesen ein Ende zu setzen.

Ein Buch, das alles ändern könnte. Das Buch, auf das die Opfer der Gewalt und Ungerechtigkeit, die Armen, Unterdrückten und Belogenen hoffen!

Wenn derjenige, der eine Geisel köpft, wüsste, dass ihm im Jenseits dasselbe in Ewigkeit passieren wird (so die christliche Lehre), würde er die grausame Tat unterlassen. Aber solange ihm seine Religion sagt, dass auf ihn nach dem Umbringen der Feinde im Paradies 70 Jungfrauen (Huri) warten, solange schreckt ihn nichts ab. Die End-Auseinandersetzung zwischen Christentum, Islam und den anderen Religionen ist unausweichlich. Zum Glück wird sich der wahre und lebendige Gott selbst offenbaren.

Das Buch ist die größte Herausforderung an die Grausamkeit und das Verbrechen, an die Mächte des Bösen, an den Fürsten dieser Welt und seine Gefolgschaft seit den Taten der Heiligen, seit Dante und Savonarola, seit Solowjew und Benson.

Versäume die Stunde nicht. Geh gleich in eine Buchhandlung oder bestelle online! Wer weiß, wie lange der Roman zu haben ist.

Ein ewiges Vergelt’s Gott all denen, die für das Gelingen des Werkes gebetet oder daran mitgewirkt haben. Möge ihnen der Allmächtige schon hier auf Erden reiche Gnaden bescheren.

Wir bitten um weitere Gebete, damit das Buch weltweite Verbreitung findet, die Herzen erschüttert und die Gottesfurcht weckt, die Bösen davon abhält, Böses zu tun, und die Guten ermutigt, sich noch entschiedener für das Reich Gottes einzusetzen:

Heilige Jungfrau Maria,
keine ist dir ähnlich geboren unter den Frauen,
Tochter und Magd des erhabensten, höchsten Königs, des himmlischen Vaters,
Mutter unseres heiligsten Herrn Jesus Christus,
Braut des Heiligen Geistes:
Bitte für uns mit dem heiligen Erzengel Michael
und allen Mächten der Himmel
und allen Heiligen
bei deinem heiligsten, geliebten Sohn,
dem Herrn und Meister.

(Franziskus von Assisi, zitiert im Handbuch des einfachen Lebens)

Sancta Maria Virgo,
non est tibi similis nata in mundo in mulieribus
filia et ancilla altissimi Regis Patris caelestis,
mater sanctissimi Domini nostri Iesu Christi,
sponsa Spiritus Sancti:
ora pro nobis
cum sancto Michaele archangelo
et omnibus virtutibus caelorum
et omnibus sanctis
apud tuum sanctissimum dilectum Filium,
Dominum nostrum et Magistrum.

Domine, Deus salutis meae:
in die clamavi et nocte coram te.
Intret in conspectu tuo oratio mea:
inclina aurem tuam ad precem meam.
Intende anima mea et libera eam:
propter inimicos meos eripe me.
Tu scis improperium meum,
et confusionem meam,
et reverentiam meam.
In conspectu tuo sunt omnes qui tribulant me:
improperium exspectavit cor meum et miseriam.
Deus, iniqui insurrexerunt super me,
et synagoga potentium
quaesierunt animam meam:
et non proposuerunt te in conspectu suo.
(Ad Matutinum, Auszug, deutsch)

Miserere mei, Deus, miserere mei:
quoniam in te confidit anima mea.
Et in umbra alarum tuarum sperabo:
donec transeat iniquitas.
Clamabo ad sanctissimum Patrem meum altissimum:
Deum, qui beneficit mihi.
Misit de caelo et liberavit me,
dedit in opprobrium concultantes me.
Misit Deus misericordiam suam et veritatem suam,
animam meam eripuit de inimicis meis fortissimis
et ab his qui oderunt me,
quoniam confortati sunt super me.
Laqueum paraverunt pedibus meis:
et incurvaverunt animam meam.
Foderunt ante faciem meam foveam:
et inciderunt in eam.
Paratum cor meum, Deus, paratum cor meum:
cantabo et psalmum dicam. …
Confitebor tibi in populis, Domine:
et psalmum dicam tibi in gentibus.
Quoniam magnificata est usque ad caelos misericordia tua,
et usque ad nubes veritas tua.
Exaltare super caelos, Deus:
et super omnem terram gloria tua.
(Ad Primam,
deutsch)

(Concordantiae Verbales Opusculorum S. Francisci et S. Clarae Assisiensium, Editio textus aliaeque multae annotations. Cura et studio Fr. Ioannis M. Boccali O.F.M. dispositae. Editio altera. Appendice ditata erroribusque emendate. Pubblicazioni della Biblioteca Francescana, Chiesa Nuova, Assisi, Edizioni Porziuncola, 1995)

Informationen zum Buch (1. Auflage 2007, teils überholt):

·        9X1A4ILL Packende Szenen aus dem Buch, z. T. bunt illustriert mit Doré, Flaxman u. a.

·        9X1EL Leserecho

·        9X1EM Medienecho

·        9X1ER sonstige Reaktionen

·        9X1PH Philosophie: Aufklärung gescheitert

·        9X1unterwelta5: Bücher, vor denen die Unterwelt zittert („verrückt“ sagen nur diejenigen, die den Roman nicht gelesen haben)
9X1Z Personen-, Sach- und Ortsregister von A bis Z

 

Fortsetzung geplant

9X2 Band II Die kommende Gerechtigkeit

 

Sonstiges

The Inferno … teaches that the germ of all sin lies in the substitution of self for God. … Man is free, and himself holds the measures of his doom: each soul creates for itself its own hell by allying itself with sin.
Dante vs. Goethe

Ihre Werke folgen ihnen nach. (Offenbarung 14,13)

 

Die alles haben, werden nichts haben, und die nichts haben, werden alles haben.

 

Alles, was der Mensch denkt, redet und tut, wirkt sich aus im Diesseits oder im Jenseits.

 

Die Geduld der Gläubigen, die unschuldig leiden, wird im Himmel belohnt werden.

 

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