Roman von Vicente
F. Delmonte:
Jedem nach
seinen Taten
270 Seiten. 16,80 Euro. ISBN
978-3-86582-461-5
Bestelle gleich direkt oder in einer
Buchhandlung oder per
Brief beim
Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat,
Am Hawerkamp 31, D-48155 Münster
(Rechnung anfordern und voraus zahlen besser als die übliche Nachnahme)
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ETIKA |
Vicente F. Delmonte |
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9x1 |
Jedem nach seinen Taten |
17.6.2008 |
Explosive Mischung von Fantasy- und Tatsachen-Roman, weltweit
erhältlich
Sensationell, universell, aktuell
Seit Dantes „Inferno“ hat es kein solch brisantes Buch mehr gegeben.
Vicente F. Delmonte:
Jedem nach seinen Taten
Eine abenteuerliche Reise ins
Jenseits
Von Schurken und Lauen, von Verdammten und Dämonen, vom Antichrist und seinen
Plänen,
von Päpsten und dem Club der Idealisten, von Verschwörern und Globalisierern
Schauplätze: Toledo, Jerusalem, Hölle, Fegfeuer und Himmel
Wie Gott das Problem des Bösen
löst
Warum wir leiden und kämpfen müssen
Einige der Freuden, die uns im Paradies erwarten
Der Autor schreibt zwar unterhaltsam und voller Ironie, er
geißelt die moderne Politik und Theologie, doch sein Herz ist voll Mitleid mit den Opfern der Gewalt, und
sein Bestreben ist es, Leid zu verhüten.
Endlich eine Fortsetzung und Aktualisierung von Dantes „Göttlicher
Komödie“ (nach 1300),
Solowjews „Erzählung vom Antichrist“ (1900) und Bensons Roman „Der Herr der
Welt“ (1907).
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beim
Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat,
Am Hawerkamp 31, D-48155 Münster
(Rechnung anfordern und voraus zahlen besser als die übliche Nachnahme)
Der Kern des Buches: der Gedanke der gerechten Vergeltung im Jenseits (Offenbarung des Johannes 22, 12).
Nur er kann der rohen Gewalt und unsäglichen Grausamkeit des
Menschen gegenüber dem Menschen und dem Tier ein Ende setzen.
Nur die Gottesfurcht wird den Bösen
abhalten, Böses zu tun; die Vernunft überzeugt ihn nicht. Die Aufklärung ist gescheitert, die Staaten
versagen. Wenn derjenige, der eine grausame Tat begeht, wüsste, dass ihm im
Jenseits dasselbe in Ewigkeit passieren wird (so die christliche Lehre), würde
er sie unterlassen.
Ohne die Gottesfurcht
taumelt der Mensch in den Abgrund, in die Trostlosigkeit und Verzweiflung wie
der beklagenswerte Philosoph Arthur Schopenhauer
(1788-1860), der überall das Negative sah und am Schluss seines Lebens kapitulierte
mit dem Gebetsruf:
Gott – wenn du bist
– errette aus dem Grabe
Meine Seele – wenn ich eine habe.
(Der handschriftliche Nachlass, hg. von
Arthur Hübscher, München 1985, III, S. 190; Dank an M. F. für den Text)
Oder wie der
unglückliche Friedrich Nietzsche (1844-1900),
der nur „Eine Welt“ sah,
„und diese ist
falsch, grausam, widersprüchlich, verführerisch, ohne Sinn“.
(Wille zur Macht, Stuttgart, 1996, S.
575-577; Dank an M. F.)
Den Sinn findet nur jener, der an einen
allmächtigen Gott glaubt. Ein gütiger Gott, der seine Kinder, die Menschen, so
sehr liebt, dass er ihnen die Freiheit lässt, das Gute oder das Böse zu tun. Er
will ihre freie Entscheidung für oder gegen Ihn.
Der Mensch aber
missbraucht die Freiheit, misshandelt die ihm anvertraute Kreatur, spielt mit
der Nachsicht seines Herrn, und deshalb das heutige Chaos.
Der Mensch versucht,
ohne Gott auszukommen, weil ihm dessen Gebote, das „Moralisieren“, die
ständigen Ermahnungen durch das Gewissen lästig sind.
Doch alle
in den Jahrtausenden erfundenen philosophischen Systeme haben versagt.
·
Kein Philosoph, kein
Evolutionist, kein Einstein kann die Fragen beantworten, was vor dem Anfang war
und was jenseits der Grenzen des Universums ist. Doch viele der heutigen Neunmalklugen wollen gescheiter sein als Friedrich
Schiller (1759–1805), der, obgleich infiziert durch die Philosophie der
Vernunft, die Allmacht Gottes anerkannt hat: „Das Universum ist ein Gedanke
Gottes.“
In
Kleinheit und Demut müssen wir Menschen anerkennen, dass es nur eine einzige
Erklärung für alles gibt: Gott. Seine Liebe und Gerechtigkeit. Unsere Schuld
und Sühne.
Aus Gründen der Vernunft lässt der Mensch das Böse
nicht. Die Aufklärung war ein Irrweg. Einer Ethik ohne Gott fehlt das
Fundament, denn Gott allein ist das Gute, ohne Ihn gibt es nichts Gutes, wie
Franziskus von Assisi betont.
·
Mit dem Slogan der modernen Theologen, dass Gott nur Liebe ist, lässt sich gar
nichts erklären. Nicht nur Atheisten, sondern auch mündige Christen sagen
angesichts der ungeheuren Not in der Welt, dass eine solche Erklärung
lächerlich ist. Denn
Gott ist allmächtig. Hinter allem ist eine verborgene Gerechtigkeit, die in
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wirkt.
An anderer Stelle
haben wir bereits darauf hingeweisen, dass alle Pfarrer, die bei Grabreden sagen,
sie seien „fassungslos“, ihren Beruf verfehlt haben.
·
Die Modernisten predigen nur den halben Gott und verführen die Menschen zu dem verhängnisvollen Irrglauben, dass Gott allen alles verzeiht und alle
erlöst. Aber Gott ist nicht nur gut, sondern auch gerecht. Er belohnt die Guten
und bestraft die Bösen. Die Gerechtigkeit gehört in gleicher Weise zum Wesen Gottes wie die
Liebe und Barmherzigkeit.
Franziskus von Assisi
betete jeden Tag:
Geheiligt werde Dein
Name: Mögen wir Dich immer klarer erkennen und ermessen die Breite Deiner
Wohltaten, die Länge Deiner Verheissungen, die Höhe Deiner Erhabenheit und die Tiefe Deiner Gerichte.
Sanctificetur nomen
tuum: clarificetur in nobis notitia tua, ut cognoscamos quae sit latitudo
beneficiorum tuorum, longitudo promissorum tuorum, sublimitas maiestatis et
profunditas iudiciorum.
Gott ist gütig,
barmherzig und verzeihend, aber auch gerecht.
·
Allein der Gedanke, dass ein
allmächtiger Gott den Bösen straft, kann den Menschen vor dem Menschen schützen.
Es gibt keine andere
Hoffnung für die Menschheit als die Hinwendung zu ihrem Schöpfer in
Unterwerfung unter Seinen Willen, sprich Seine Gebote. Seine Gnade wirkt nicht gegen den Willen des Menschen. Gott liebt
uns, aber Er will, dass wir Ihn ebenfalls lieben und Ihm gehorchen. Also nicht sündigen, beichten und wieder sündigen, wie
die evangelischen Christen zu Recht den Katholiken vorwerfen.
·
Der Gedanke der gerechten
Vergeltung für alles, für Gedanken, Worte und Taten, in Himmel und Hölle hat
mehr Sprengwirkung als alle Atombomben der Grossmächte zusammen. Denn der Geist ist der Materie
überlegen. Deshalb ist dieses Buch so brisant.
Dieses Buch korrigiert
auch die horrenden Fehlentscheidungen des II. Vatikanischen Konzils und der letzten
Päpste. Das Werk erschüttert, weckt die (in den Kirchen seitdem meist
totgeschwiegene) Gottesfurcht, warnt und rettet Seelen!
·
Nur Gottesfurcht, Gebet und Gnade
können die Menschheit von der Geissel der Gewalt und Grausamkeit befreien.
·
Nur der Gedanke an den gerechten
Gott vermag dem Elend der Erdenwesen ein Ende zu setzen.
Ein Buch, das alles
ändern könnte. Das Buch, auf das die Opfer der Gewalt und Ungerechtigkeit, die
Armen, Unterdrückten und Belogenen hoffen!
Wenn derjenige, der
eine Geisel köpft, wüsste, dass ihm im Jenseits dasselbe in Ewigkeit passieren
wird (so die christliche Lehre), würde er die grausame Tat unterlassen. Aber
solange ihm seine Religion sagt, dass auf ihn nach dem Umbringen der Feinde im
Paradies 70 Jungfrauen (Huri) warten, solange schreckt ihn nichts ab. Die
End-Auseinandersetzung zwischen Christentum, Islam und den anderen Religionen
ist unausweichlich. Zum Glück wird sich der wahre und lebendige Gott selbst
offenbaren.
Das Buch ist die größte
Herausforderung an die Grausamkeit und
das Verbrechen, an die Mächte des Bösen, an den Fürsten dieser Welt und
seine Gefolgschaft seit den Taten der Heiligen, seit Dante und Savonarola, seit
Solowjew und Benson.
Versäume die Stunde
nicht. Geh gleich in eine Buchhandlung oder bestelle online! Wer weiß, wie
lange der Roman zu haben ist.
Ein ewiges Vergelt’s Gott all denen, die für das Gelingen des Werkes gebetet oder
daran mitgewirkt haben. Möge ihnen der Allmächtige schon hier auf Erden reiche
Gnaden bescheren.
Wir bitten um weitere
Gebete, damit das Buch weltweite
Verbreitung findet, die Herzen erschüttert und die Gottesfurcht weckt, die
Bösen davon abhält, Böses zu tun, und die Guten ermutigt, sich noch
entschiedener für das Reich Gottes einzusetzen:
Heilige Jungfrau Maria,
keine ist dir
ähnlich geboren unter den Frauen,
Tochter und Magd des erhabensten, höchsten Königs, des himmlischen Vaters,
Mutter unseres heiligsten Herrn Jesus Christus,
Braut des Heiligen Geistes:
Bitte für uns mit dem heiligen Erzengel Michael
und allen Mächten der Himmel
und allen Heiligen
bei deinem heiligsten, geliebten Sohn,
dem Herrn und Meister.
(Franziskus von Assisi, zitiert im Handbuch des einfachen
Lebens)
Sancta Maria Virgo,
non est tibi
similis nata in mundo in mulieribus
filia et ancilla altissimi Regis Patris caelestis,
mater sanctissimi Domini nostri Iesu Christi,
sponsa Spiritus Sancti:
ora pro nobis
cum sancto Michaele archangelo
et omnibus virtutibus caelorum
et omnibus sanctis
apud tuum sanctissimum dilectum Filium,
Dominum nostrum et Magistrum.
Domine,
Deus salutis meae:
in die clamavi et nocte coram te.
Intret in conspectu tuo oratio mea:
inclina aurem tuam ad precem meam.
Intende anima mea et libera eam:
propter inimicos meos eripe me.
Tu scis improperium meum,
et confusionem meam,
et reverentiam meam.
In conspectu tuo sunt omnes qui tribulant me:
improperium exspectavit cor meum et miseriam.
Deus, iniqui insurrexerunt super me,
et synagoga potentium
quaesierunt animam meam:
et non proposuerunt te in conspectu suo.
(Ad Matutinum, Auszug, deutsch)
Miserere
mei, Deus, miserere mei:
quoniam in te confidit anima mea.
Et in umbra alarum tuarum sperabo:
donec transeat iniquitas.
Clamabo ad sanctissimum Patrem meum altissimum:
Deum, qui beneficit mihi.
Misit de caelo et liberavit me,
dedit in opprobrium concultantes me.
Misit Deus misericordiam suam et veritatem suam,
animam meam eripuit de inimicis meis fortissimis
et ab his qui oderunt me,
quoniam confortati sunt super me.
Laqueum paraverunt pedibus meis:
et incurvaverunt animam meam.
Foderunt ante faciem meam foveam:
et inciderunt in eam.
Paratum cor meum, Deus, paratum cor meum:
cantabo et psalmum dicam. …
Confitebor tibi in populis, Domine:
et psalmum dicam tibi in gentibus.
Quoniam magnificata est usque ad caelos misericordia tua,
et usque ad nubes veritas tua.
Exaltare super caelos, Deus:
et super omnem terram gloria tua.
(Ad Primam, deutsch)
(Concordantiae
Verbales Opusculorum S. Francisci et S. Clarae Assisiensium, Editio textus
aliaeque multae annotations. Cura et studio Fr. Ioannis M. Boccali O.F.M.
dispositae. Editio altera. Appendice ditata erroribusque emendate.
Pubblicazioni della Biblioteca Francescana, Chiesa Nuova, Assisi, Edizioni
Porziuncola, 1995)
Informationen
zum Buch:
·
9X1A4ILL
Packende Szenen aus dem Buch, z. T.
bunt illustriert mit Doré, Flaxman u. a.
·
9X1EL
Leserecho
·
9X1EM
Medienecho
·
9X1ER sonstige Reaktionen
·
9X1PH
Philosophie: Aufklärung gescheitert
·
9X1unterwelta5: Bücher,
vor denen die Unterwelt zittert („verrückt“ sagen nur diejenigen, die den Roman
nicht gelesen haben)
9X1Z Personen-, Sach- und
Ortsregister von A bis Z
Endlich ist das Rätsel gelöst, warum bisher so
wenige Ex. verkauft
worden sind
Viele Buchhändler erhalten den gewünschten
üblichen Rabatt nicht, wie wir bei einem Testkauf feststellen mußten. Nicht
jeder kleine Verlag kann sich ein Barsortiment leisten. (30.1.2008)
Deshalb rasch über Internet bestellen, solange noch erhältlich!
Werbematerial für alle, die uns helfen wollen
doc-Dateien;
bitte ausdrucken und an Bekannte weitergeben
·
9X1A4
Unwiderlegbarer Beweis, dass Gott existiert und gut und gerecht ist, im Format
DIN A 4, farbig
·
9X1A4SW
dasselbe schwarz-weiß
·
9X1A5
Flugzettel im Format DIN A5
·
9X1AH
Handzettel (4 auf einem Blatt)
·
9X1AP Handzettel
Philosophie (4 auf einem Blatt)
·
9X1W
Betrachte die Weite des Himmels
·
9x1unterwelta5.rtf
Bücher vor denen die Unterwelt zittert *
„Mein
Ehrgeiz ist es, Bücher zu schreiben, vor denen die Unterwelt zittert.“
Das klingt verrückt. Aber wer den Roman „Jedem nach seinen Taten“ gelesen hat,
wird dem zustimmen.
Achtung Copyright
Die neue Buchfassung unterscheidet sich
wesentlich von den bisher im Internet veröffentlichten Fassungen. Diese werden
hiermit für ungültig erklärt und dürfen nicht mehr verbreitet werden. Das
Copyright für das Buch „Jedem nach seinen Taten“ hat 2007 und 2008 sowie Anfang
2009 der mv-Verlag. Wer Texte übernehmen möchte, muss sich mit diesem in
Verbindung setzen.
Der Verfasser, 23.7.2007 und 24.5.2008
Fortsetzung geplant
9X2 Band II Die kommende
Gerechtigkeit
Sonstiges
The Inferno
… teaches that the germ of all sin lies in the substitution of self for God. …
Man is free, and himself holds the measures of his doom: each soul
creates for itself its own hell by allying itself with sin.
Dante vs. Goethe
* Die Rache der Dämonen kam, wie erwartet,
postwendend. Aber wir sind eine bittere Erfahrung reicher geworden.
Ihre Werke folgen ihnen nach. (Offenbarung
14,13)
Die alles haben, werden nichts haben,
und die nichts haben, werden alles haben.
Alles, was der Mensch denkt, redet und tut, wirkt
sich aus im Diesseits oder im Jenseits.
Die Geduld der Gläubigen, die unschuldig
leiden, wird im Himmel belohnt werden.