ETIKA

Gottes Gerechtigkeit

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1-1G4

Gott straft

AIHS, 15.12.2015

 

Wie soll Gott den widerspenstigen, egoistischen Menschen zur Besserung bringen, wenn nicht durch Züchtigungen?

Etwa durch gutes Zureden? Die meisten Menschen hören nicht auf die Stimme ihres Gewissens, lesen die Bibel und andere christliche Bücher nicht.

Wie soll Gott das Böse in der Welt verhindern, wenn nicht durch Strafen?

Denn im Menschen ist das Böse aufgrund seines Ungehorsams seit Adam und Eva.

Wie soll Gott sonst die Welt regieren als durch Seine Gebote, durch Belohnung und Strafe?

Hat Gott nicht zur Warnung für alle Geschlechter Sodom und Gomorrha mit Feuer und Schwefel vertilgt? (1. Mose 19, 24)

Hat er nicht auch im Neuen Testament durch die Apostel Paulus (Römer 1) und Judas (7) vor der Sodomie gewarnt?

Haben nicht die Christen der Urzeit in den Apokryphen allen Sodomiten mit Feuer und Schwefel in der Hölle gedroht?

Und da wagen es die Kardinäle der Synode voll Ungehorsam, Hochmut und falscher Barmherzigkeit, alle Gläubigen aufzufordern, die in der Bibel verdammten Unzüchtigen „ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung“ in die Gemeinschaft der Christen, in den Schoß der Kirche aufzunehmen!

Gott wird Jene strafen, die dies beschlossen haben, und Alle, die es ausführen, wie Er es seit dem Verrat im Paradies getan hat.

Bekehrt euch und tut Buße, oder ihr geht ewiglich verloren!

Sagt Jesus etwa zu den Sündern, Mördern, Erpressern, Ausbeutern, Ehebrechern, Sodomiten: „Ihr braucht nicht umkehren, macht weiter wie bisher“?

Wer nicht schon spürbar auf dieser Erde für seine Sünden bestraft wird, schwebt in der allergrößten Gefahr, im Jenseits bestraft zu werden, und zwar in Ewigkeit, Milliarden und Billiarden Jahre.

Niemals werdet ihr die Barmherzigkeit Gottes erlangen, wenn ihr nicht glaubt an Gott, „der richten wird in Gerechtigkeit“ (Franziskus von Assisi) und wenn ihr nicht Seine Gebote haltet und Seinen Willen tut!

1 . Petrus 1, 17 Und da ihr den als Vater anruft, der ohne Ansehen der Person einen jeden richtet nach seinem Werk, so führt euer Leben, solange ihr hier in der Fremde weilt, in Gottesfurcht.

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