ETIKA

Gottesfurcht

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Der sicherste Weg zu Gott

21.12.2008

Es gibt verschiedene Wege, sich Gott zu nähern.

Der einfachste ist der Weg der Demut: in Erkenntnis der eigenen Kleinheit und Schwachheit.

Der unbequemste ist der Weg der Not: das Flehen um Rettung.

Der schönste ist der Weg der Liebe: aus Dankbarkeit und Sehnsucht, begleitet von Nächstenliebe, Mitleid und Barmherzigkeit.

Der schwierigste ist der Weg der Gotteserkenntnis mit dem eigenen Verstand: aus Wißbegier. Weshalb die meisten Philosophen straucheln.

Der sicherste ist der Weg der Gottesfurcht: aus Furcht vor der zeitlichen oder ewigen Strafe beim Übertreten der Gebote Gottes.

Der bedrückendste ist der Weg der Buße: aus Reue über begangene Sünden.

Dann gibt es noch einen siebten Weg, den niemand von sich aus gehen kann: den Weg der Rettung durch die Gnade Gottes.

Gott ist gut und gerecht.

Er liebt uns, er straft uns, er rettet die Seinen.

Die dem Teufel dienen, indem sie die Gebote Gottes nicht halten, und jene, die sich selbst vergötzen, rettet Er nicht.

Die wichtigsten Gebete der Rettung: das Vaterunser und das unablässige Gebet: Herr Jesus Christus, erbarme Dich meiner!

Todesfurcht ist sinnlos. Der Tod ist das Tor in die Ewigkeit, in Himmel oder Hölle.

Dagegen gibt es kaum etwas Nützlicheres als die Furcht vor dem Gericht.

Du hast die Wahl:

Sünde

Gottesfurcht

Mit dem Strom der Gottlosen schwimmen

Gottesliebe

Ewiges Verderben

Himmel

Gottesfurcht und Gottesliebe sind die Heilmittel für die sündige Menschheit.

ETIKA

 

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