ETIKA

APOSTEL DER LETZTEN ZEITEN AIHS

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11.2.2002

14A2A

Apostel während der Apostasie

 

Als Schwester Lucia gefragt wurde, was der Inhalt des Dritten Geheimnisses von Fatima sei, sagte sie: "Es steht im Evangelium und in der Offenbarung, lest es!" P. Fuentes gegenüber vertraute sie an, daß die Jungfrau Maria ihr ganz klar gesagt habe, daß "wir in den letzten Zeiten der Welt" leben. (L.A.U.T.-Aussendung vom 4. September 1997, Toledo: El Misterio del Tercer Secreto de Fatima, de Fr. Michel de la Sainte Trinité.)
Die Welt versinkt im Chaos. Was uns bleibt, ist das Gebet.
Siehe Mélanie von La Salette
Siehe ETIKA 92AC
Siehe ETIKA 98B1 Francisco: Kinder retten die Welt
Siehe ETIKA
90A5 Apokalypse: Hölle auf Erden
Siehe ETIKA
90A6 Apokalypse: In Erwartung des Antichrist
Siehe ETIKA
E 14OE3: Die Apostel der letzten Zeiten zwischen der gegenwärtigen Kirche und den Traditionalisten (nur spanisch)

14A2G

Gebete der AIHS

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Unablässig beten, das heißt so oft wie möglich:

Vaterunser...
Ave Maria
das immerwährende Herzensgebet (ausprobieren):
Herr Jesus Christus, erbarme Dich meiner!
(siehe Philokalie)
Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, hab Erbarmen mit mir Sünder!
Jésus Chrístus, Góttes Sóhn, Herr, háb Erbármen mít mir Sünder!
Oder die von uns vorgeschlagenen unablässigen Gebete, z. B.:
Jésus Chrístus, hílf uns, rétt uns!
Gúter Váter, Dank für alles...
oder: Je-sus. Oder: Jesus Christus. Oder: Gott
(einatmen), hilf! (ausatmen)

- Anrufung des Heiligen Geistes
- Rosenkranz
- Gebete des hl. Franziskus von Assisi
- Gebete der hl. Birgitta von Schweden
- Gebet in den letzten Zeiten und die anderen Gebete aus dem AIHS-Brevier
- die übrigen Gebete in http://www.etika.com
- weitere Gebete nach freier Wahl; möglichst viele auswendig lernen

14A2H

Hoffnung der AIHS

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Die Hoffnung der AIHS:

- immer Gottes Willen tun

- mit Hilfe des unablässigen Gebets und des Handbuchs des einfachen Lebens alle Schwierigkeiten bewältigen

- alle Hindernisse überwinden

- allen Gefahren trotzen

- die Feinde vertreiben

- in den Wirren der Endzeit überleben.

Gott ist mit ihnen.

14A2I

Inseln des Glaubens

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14A2N

Name AIHS

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Die Bezeichnung AIHS = Apostel Jesu Christi für die Apostel der letzten Zeiten AIHS können nur die Gründer vergeben.

Bisherige Träger sind die Discípulos de los Apóstoles de los Últimos Tiempos mit Sitz in Toledo sowie die künftige Bruderschaft „Kurat Otto Schwienbacher“ und die Cofradía „Fray Luis de Granada“.

14A2P

Patrone der AIHS

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1.    Hl. Franziskus von Assisi

2.    Girolamo Savonarola

3.    Fray Luis de Granada

14A2Q

Quellen der Kraft

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1.    Das Wort, das die Geheimnisse des Lebens enthüllt: die Heilige Schrift; die Stimme des Gewissens; die Bücher der Heiligen, Kirchenväter und Kirchenlehrer; Nachahmung Christi; Philokalie; Handbuch des einfachen Lebens; etc.

2.    das Gebet

3.    die hl. Sakramente der Kirche

14A2R

Regel der AIHS

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3 Versprechen

3 Tätigkeiten

3 Aufgaben

Ich will Gott lieben

Unablässig beten

Das Evangelium leben und verkünden

Ich will die Nächsten lieben

Gutes tun

Barmherzig sein

Ich will Gott gehorchen

Nichts Böses tun

Gerecht sein

7 Regeln

Apostel der letzten Zeiten AIHS

1.    lieben Gott, den Herrn, und folgen Jesus Christus nach

2.    halten die Zehn Gebote und bleiben ihrem Gewissen treu

3.    streben nach dem Guten wie der heilige Franziskus

4.    schützen die Kinder und christlichen Familien

5.    haben aktives Mitleid mit denen, die der Barmherzigkeit bedürfen

6.    bekämpfen das Böse und vermindern damit das Leid in der Welt

7.    bauen an ihrem Platz mit ihren Gaben nach ihren Möglichkeiten mit am Reich Gottes.

Ebenfalls gültige Version der Regel 1 vom 10.1.1999: AIHS lieben und folgen Jesus und Maria

Ausrichtung: christlich - ökumenisch - franziskanisch

ETIKA 14A2S

Symbole der AIHS †

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Die drei Symbole der Apostel der letzten Zeiten sind:
- das Kreuz,
- die Buchstaben AIHS,

- das von Franziskus gern verwendete hebräische Tau (Thau, links in dem von Franziskus eigenhändig geschriebenen Segen für Bruder Leo).

"Das Tau wird schon früh von den Christen als Heilszeichen gebraucht. Wir finden es in den Katakomben in Rom, weil seine Form an das Kreuz Christi erinnerte. So entstand auch die frühchristliche Sitte, sich auf der Stirn mit dem Kreuz zu bezeichnen, wenn sie zu arbeiten oder zu beten begannen." (Basilica San Francesco, Assisi)

"Dieses Zeichen verehrte der Heilige mit besonderer Liebe. Oft empfahl er es in seinen Unterweisungen und setzte es eigenhändig unter seine kleinen Briefe, die er verschickte, als ob sein ganzes Streben darauf gerichtet sei, das Tau auf die Stirn der Männer zu zeichnen, die seufzen und trauern, wie der Prophet sagt, d. h. der Menschen, die sich in Wahrheit zu Jesus Christus bekehrt haben." (Bonaventura, Großes Franziskusleben IV,9, Dietrich Coelde Verlag Werl, 1962, S. 285f.)

4. Der Herr sprach zu ihm: Ziehe mitten durch die Stadt, durch Jerusalem und präge ein Kennzeichen auf die Stirn der Männer, die über all die Greueltaten, die man in ihrer Mitte verübte, stöhnen und klagen." Andere Übersetzung: Der Herr gab einem Engel den Auftrag: "Geh mitten durch die Stadt Jerusalem und zeichne auf die Stirn der Diener Gottes, die weheklagen über die Greuel, die in dieser Stadt verübt worden sind, das Zeichen T!"

5. Zu den anderen aber sprach er vor meinen Ohren: "Zieht durch die Stadt hinter ihm her und schlagt drein! ...
"Rühret aber niemand an, der das Zeichen (Tau) trägt."

Andere Übersetzung: Dann an die Strafengel: "Eilet hinter ihm her und vollziehet das Strafgericht bis zur Vernichtung! Keinen aber, der mit dem T bezeichnet ist, rühret an!"
(Ezechiel/Hesekiel 9, 4-6)
"Schädigt nicht das Land und das Meer und die Bäume, bis wir die Knechte unseres Gottes mit dem Siegel auf ihrer Stirn bezeichnet haben." (Offenbarung 7,3)

P. Fridolin Außersdorfer OFM über die Bedeutung dieses Zeichens in "Dienst am Glauben" 1/2000:
Es ist das biblische Panier "der Siebentausend", die ihr Knie nicht beugen vor Baal. (3 Kön 19,18) Anmerkung: Die Zahl Sieben ist eine heilige Zahl und bedeutet hier eine nicht genau begrenzte, aber doch bedeutend große Anzahl.
Es ist das Zeichen des Kreuzes
Zeichen der Kraft Gottes und der Auserwählung,
Zeichen göttlichen Segens und Schutzes,
Zeichen heiliger Entschlossenheit, für Christus und sein Reich letzten Einsatz zu wagen,
Zeichen des Sieges.

Ein Bruder, der himmlische Gesichte schauen durfte, erblickte auf der Stirn des heiligen Franziskus, in goldenem Schimmer strahlend, das große Zeichen T. (Thomas von Celano, Leben und Wunder, Seite 337)

 

 

ETIKA 14A2W

Waffen

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AIHS - Guami

  1. Der Schild des Glaubens
  2. der Panzer der Gerechtigkeit
  3. das Schwert des Geistes

Epheser 6,10-18:
10
Werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn!
11 Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt.
12 Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister unter dem Himmel.
13 Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt.
14 Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an
15 und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen.
16 Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen.
17 Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes.
18 Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen.

Die Versuchung besiegen mit dem Gedanken an die Gegenwart Gottes.

Unser Führer und König ist Jesus Christus!

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