ETIKA

Marianisches Schriftenwerk

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3.12.2003
31.8.2015

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Mitteilungen

Allein verantwortlich: Bonaventur Meyer †

Marianisches Schriftenwerk

Kampf für die von Gott gesetzte Sittenordnung

Trauriges Ende eines unzüchtigen Mönchs und einer Prostituierten

Die nachfolgende Begebenheit, von der betroffenen Schwester des Verstorbenen in tiefer Seelennot berichtet, ereignete sich vor ca. 10 Jahren im Lande Nordrhein-Westfalen.

Ein Ordensbruder, der sein Leben Gott geweiht hatte, ist - verführt durch die Gelegenheit zur Sünde - ganz der Homosexualität verfallen. Er war nicht mehr bereit, sein Doppelleben aufzugeben und frönte diesem von Gott in der hl. Schrift aufs schwerste verurteilten Laster.

Der Arme starb eines plötzlichen Todes.  Als sein Leichnam in der Klinik zur Feststellung der Todesursache aufgebahrt lag, traten zum Entsetzen des Pflegepersonals aus seinem Mund, aus der Nase und den Ohren und selbst aus den Augen so entsetzlich stinkende Würmer heraus, dass die herbeigerufenen Ärzte die sofortige Wegschaffung des Leichnams in einem isolierten Sarg verfügten. Alle Anwesenden waren vor Ekel und Entsetzen aufs tiefste betroffen.

 

Mich selber hat dieser Bericht derart gepackt, dass ich mich, den bedauerlichen Straßendirnen, die damals vor der Güterabfertigung des O...er Bahnhofes Abend für Abend ihrem Gewerbe nachgingen, dies berichten wollte. Ich hatte schon dann und wann versucht, einzelnen beim Wegfahren von der Nachtpostaufgabe gezielte Traktate auszuhändigen. Diesmal stieg ich aus dem Auto und rief sie - es waren 4 - zusammen und schilderte ihnen, was ich eben erfahren hatte. Noch bevor ich vor entsetzten Gesichtern zum Schluss-Satz kam, kam aus dem Hinterhalt ein jüngerer Mann hergerannt, was ich da mache? Ich sagte ihm, eine Geschichte erzähle ich, die ihn genau so betreffe. Doch dieser mit allen Wassern des Lasters gewaschene Zuhälter fluchte Pfaff und Stündeler so laut, dass ich nicht mehr zu Worte kam und heimfuhr. - Einige Wochen später wurde eine Frau aus diesem Milieu, von einem Freier zur Sünde gebraucht, erdrosselt und in die Aare geworfen... Erst nach Tagen haben ihre erwachsenen Söhne die im Stauwehr aufgefangene Mutter identifiziert, die aus Abwechslung von ihrer 40 km entfernten Wohngemeinde zum Strich fuhr.

Bonaventur Meyer †, Aussendung vom 31.10.2003

 

Wir sind in der Zeit, in der Luzifer
mit seinem Milliardenheer den ganzen Globus in Besitz nehmen will.

Und Gott will durch eine unerhörte Fülle von Katastrophen und Zulassungen schwerster Prüfungen die in Todsünde und Gottlosigkeit Lebenden noch an sich binden.

Verwundungen, Krankheiten, Verlassenwerden, unvorhergesehene Schwangerschaften, Existenznot, Verachtung, Zurücksetzung, Entlassung, Ungerechtigkeit, Gemeinheit hat CHRISTUS, durch den das ganze Universum hervorgegangen ist, mehr als alle Menschen für unser Heil erlitten! Er hat aber auch MARIA als das „grosse Zeichen“ gesetzt, an dem Luzifers Anmassung und Stolz gescheitert ist. Auch alle Menschen, die Gottes Gebote verachten und in Sünde dahinleben, verfallen Luzifers Schicksal. GOTTES Gnade aber und Hilfe wird allen zuteil, die IHM vertrauen.

(PRO VERITATE, Informationen 2002)

 

 

Da die Schweiz GOTT verlassen, wird sie von GOTT verlassen

Zusammenbruch des stolzesten Unternehmens ...  Das alles ist der Anfang der Auslöschung der Schweiz durch den Entscheid aller grossen Fraktionen der Bundesversammlung für die Fristenlösung (Abtreibung) am 2. Juni 2002. Inzwischen steht das Finanzimperium der Börse am Zusammenbrechen und zieht weitere Kreise mit.

 

Helft uns in der kurzen Zeit, die noch bleibt, weiteste Kreise zu informieren!

Der Zerfall ist auch in der katholischen Kirche soweit fortgeschritten, dass kaum mehr die Hälfte der Pfarreien durch Priester besetzt werden können, weil die Kompromisse der modernen Theologie bei vielen den Glauben durch angebliche Errungenschaften der Wissenschaft vermindert haben, was zur Relativierung der 7 Sakramente geführt hat.

 

Wir sind ein sterbendes Volk und an Stelle von JESUS CHRISTUS und der ALLERHEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT erheben sich Moscheen bis Hindutempel vor einer ungläubig gewordenen Christenheit. Die ... sind mit Ausnahme von STANS und APPENZELL zu Kindermordstätten abgesunken und schon kommen die nächsten Katastrophen über unser Land: Der Mordanschlag in Zug und neue verheerende Katastrophenfluten. Lasst uns beten!

 

Nach Kindermord und Unzucht
Katastrophen angemahnt durch Jesus Christus „Ja, Ich bin ein König“
Das gleichnamige Buch und „MARIA meine wahre Mutter“ auch bei uns zu je Franken 7.50/Euro 5.- Sie enthalten letzte Botschaften zu eingetroffenen und jetzt folgenden Heimsuchungen.

Prophezeiungen – Jesus an eine Sühneseele
(Information 1/2003)

12.12.1999: Kehrt um, glaubt an das Evangelium, legt es nicht nach euren Wünschen aus! Es kommen Erdbeben und Überschwemmungen auch in Deutschland. Die vielen Unglücke sind nicht nach Meinem Willen, aber die Welt ist in einer großen Not. Viele würden ewig verloren gehen, aber durch die Drangsal kann Ich sie retten.

 

30.9.2000: Viele Plagen werden über euch hereinbrechen. Meine Engel sind bereit. Vieles wird geschehen, die Erde wird getränkt vom Blut der Erdenkinder; der Zorn Gottes erhebt sich im Wind. Nie gekannte Wolkenbrüche werden kommen; die Menschen werden heimgesucht durch Regen, Schnee und Hagel. Man glaubt an das Weltende... aber dann kommt Schlimmeres.

 

2.3.001: Sage allen: Die Menschen müssen wieder beten! Sie müssen wieder beichten und nicht der törichten Ansicht verfallen: „Christus hat uns erlöst, damit ist alles gut.“

 

7.3.2001: Ich bin der Herr, dein Gott. Ich sage dir: Die Erde wird geläutert wie Gold im Schmelzofen. Die Seelen werden reingewaschen durch die große Feuersbrunst. Es wird eine Art Feuer vom Himmel fallen; es brennt, aber verbrennt nicht.

Man sagt: „Was ist das für ein Gott, der solche Leiden schickt?“ ... Wenn Er straft, dann nur aus Liebe. Diese Strafe ist der Rettungsanker für ein ewiges Leben. Keiner von euch kann das im Augenblick verstehen; der Verdammte jedoch erkennt in einem einzigen Augenblick, was er verloren hat und was ihn in dem ewigen Abgrund erwartet.

 

26.3.2001: Nach der Regenzeit kommt die große Kälte: Eis und Schnee. Es kommen auch Erschütterungen im Erdinneren. Es ist wie ein Vulkan.

 

28.3.2001: Es werden schlimme Dinge geschehen, ihr werdet erkennen, dass ihr euren Gott braucht! Ihr werdet Ihn herbeirufen!

 

10.4.2001: Sage es allen, trage es hinaus in die Welt, sage es den Menschen, das es eine Hölle gibt! Viele, die sich in dieser ewigen, nie erlöschenden Qual befinden, sind jene, die an die Existenz der Hölle nicht geglaubt haben.

 

16.4.2001: Das Strafgericht ist unabwendbar, es kann jedoch sehr gemildert werden... Strafen ist nicht Mein Wille. Aber wenn ihr nicht aufhört zu sündigen, ist es der einzige Weg zur Rettung.


*

Angebot der Marienkapelle Trimbach
angesichts der sehr unsicheren Weltlage

Liebe Freunde der MARIENKAPELLE TRIMBACH!

Jetzt, nachdem der Krieg begonnen hat gegen den Weltterroristen Osama bin Laden,

verdichten sich die Signale bezüglich eines Gerichts, das auch Europa und unsere

Länder heimsuchen kann.

Weder Osama bin Laden noch der Zuger Attentäter noch die Milzbrandattentate

sind allein durch gestörte boshafte Menschen zu erklären,

sondern durch den vorläufigen Endkampf Luzifers

vor der GROSSEN WARNUNG und der vorangehenden Invasion Europas.

 

Die Menschen, die in Sünde stehen und verharren, bieten Luzifer und seinem

Anhang Einlass, und so werden die ihm Ergebenen von Dämonen besessen, die

jede Art von Zerstörung, verbunden mit grösster Grausamkeit, begehen und die ihnen

gefälligen Opfer zu jeder Schandtat aneifern, wie es früher auch bei

Hitler und Stalin erfolgt ist.

Die armen Muslims mit all ihrem Eifer wissen nicht, was die Bibel auch von

allen Göttern der Christenverfolger, nämlich Allah, Jupiter, Zeus und den

zahllosen weiteren offenbart:

"Die Götter der Heiden sind nichtige Götzen". Psalm 96.5 (Dämonen)

Es sind die gefallenen Engel, von den niedrigen bis zum höchsten Grad der

Seraphim, die ungeheure Gewalt haben;

die Opfer werden durch sie veranlasst, Luzifer anzubeten.

 

Die MARIENKAPELLE TRIMBACH möchte mit PRO VERITATE verbunden jetzt noch

Zeugnis geben für die kurze Zeit, die noch bleibt vor dem vollendeten

Zusammenbruch der gesamten Weltwirtschaft, und bittet, auch Ihre Anlagen unter

dem SCHUTZ DER MUTTERGOTTES in die uns Menschen noch höchste Sicherheit durch

Darlehen, Spenden, Legate zu deponieren, damit wir noch das Beste erwirken können.

MARIENKAPELLE TRIMBACH
Bonaventur Meyer, Sekretär

24.10.2001

 

VERTRAUEN ZUR
GOTTESMUTTER

Wir stehen in einer Zeit, in der  weltweite

Katastrophen, Verbrechen, wirtschaft-

liche Zusammenbrüche viele in Angst

versetzen.

Nicht wenige haben die grössten

Sorgen im Hinblick auf die Zukunft

Europas und der ganzen Menschheit.

Experten fürchten z. B., dass die Welt-

wirtschaft vor dem globalen Zusam-

menbruch steht.

 

Ein Angebot: Die Vereinigung Marienkapelle Trimbach/Schweiz

bietet die Möglichkeit, Spenden, Legate oder hypothekarisch gesicher-

te Darlehen zum Zinssatz von 3 %, mit Abrufmöglichkeit von 10 %

monatlich, gleichsam unter den Schutz Mariens zu stellen.

 

Seit 1975 wurde in der Marienkapelle Trimbach (Olten/Schweiz)

durch Ordenspriester sowie durch zahlreiche Aushilfspriester bis heute

das tägliche hl. Messopfer dargebracht. Alle zwei Wochen finden

Sühne-Nächte statt, um so den Segen Gottes auf die Schweiz und

Europa herabzuflehen. Auch viele hilfreiche Publikationen gehen von

diesem Haus aus.

Verlangen Sie unsere Unterlagen!

Marcel Borer, Präsident

Bonaventur Meyer, Sekretär

Vereinigung Marienkapelle CH -4632 Trimbach

Tel. 062 293 25 25, Fax 062 293 49 09

von Deutschland Tel. 0041 62 293 25 25, Fax 0041 62 293 49 O9

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Kampf der Endzeit

Wir sind in der Zeit, in der Luzifer mit seinem Milliardenherr den ganzen Globus in Besitz nehmen will und Gottes Engel durch eine unerhörte Fülle von Katastrophen und Zulassungen schwerster Prüfungen die in Todsünde und Gottlosigkeit Lebenden noch an sich binden will.

Verwundungen, Krankheiten, Verlassenwerden, Zurückstellungen, Existenznot, Verachtung, Zurücksetzung, Entlassung, Ungerechtigkeit, Gemeinheit hat CHRISTUS, durch DEN das ganze Universum hervorgegangen ist, mehr als alle Menschen für unser Heil erlitten! ER hat aber auch MARIA als das „grosse Zeichen“ gesetzt, an dem Luzifers Anmassung und Stolz gescheitert ist, an dem auch alle Menschen, die Gottes Gebote verachten und in Sünde dahinleben, Luzifers Schicksal verfallen. GOTTES Gnade aber und Hilfe wird allen zuteil, die IHM vertrauen.

Der Kronreif der Marienstatue in Lourdes mit der Inschrift „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis“ wurde entfernt. Der Verantwortliche war der zuständige Bischof schon in den sechziger Jahren, der dem Druck der Gegner nachgegeben hat mit dem Resultat, dass im Jahr1 1979 sein Priesterseminar in Tarbes ausgestorben, zu einer Pension für Pilgergruppen umgewandelt war.

Warum tobte die Wut gegen die Unbefleckte? Weltweit ist der Angriff gegen SIE entbrannt! SIE war das Geheimnis in GOTTES PLAN noch vor der Erschaffung der Engelwelt und des ganzen Universums.
Mit dem Wort „Es werde Licht“ hat der ALLMÄCHTIGE Dreieinige GOTT in erhabener Schönheit die ganze Engelwelt in neun Chören mit der alle weiteren Schöpfungen überragenden Herrlichkeit ins Leben gerufen. Um teilzuhaben an der Fülle seines unendlichen höchsten WESENS hat er ihnen die Prüfung auferlegt, den in fernen Zeiten nach Erschaffung der Welten als Mensch in unfassbar niedriger fleischlicher Natur kommenden GOTTESSOHN als wahren GOTT anzuerkennen und die Gottesgebärerin – MARIA – zu verehren.

Mit Gottes Gebot den als Mensch gewordenen aus MARIA geborenen SOHN Gottes anzuerkennen und seine MUTTER zu ehren beginnt die Entscheidung auch für jeden Menschen bis ans Ende der Zeit.

Maria ist das „Grosse Zeichen“, von GOTT gesetzt, Luzifer und seinen Anhang zu besiegen. (Offenbarung 12)

Die Menschheit ist heute schlimmer als vor der Sündflut!

In den Nachrichten vom 19. Dezember 2000, bei denen über die brisanteste Kriegsgefahr in ISRAEL mit den unterdrückten Palästinensern und mit ihren auch atombewaffneten arabischen Verbündeten drohend berichtet wurde, über das Aufflammen neuer Kriegshandlungen der Albaner in Kosovo gegen die Serben, über die Ermordung einer ganzen Schule nach Hunderten von Anschlägen auf ganze Dorfgemeinschaften durch fanatische Moslems in Algerien, kommen noch folgende die Weihnachtszeit überschattende Nachrichten durch den Äther:

Als erstes Land der Welt hat Holland die ehe unter Homosexuellen mit allen Konsequenzen für legal erklärt. In England hat das Parlament jetzt die Verwendung gezeugter Menschen in ihrem Embryonalzustand für Heilmittelgewinnung gestattet.

Am gleichen Abend strahlte der Südwestfunk ein Gespräch mit Vertretern von Christen, Juden, Hindus und einem Friedensnobelpreisträger aus über die Möglichkeit eines Lebens nach dem Tode, wobei die christliche Lehre so schwach vertreten wurde, dass man meinen könnte, Buddha hätte doch den besseren Teil erwählt.

Darum lasst uns vorbereiten: Das GERICHT wird kommen, wenn auch der Tag und die Stunde von GOTT allein bestimmt sind.

Lies dazu Lukas 21,25-28 und 34 – 36, Markus 9,42 – 43. Die Menschen werden verschmachten vor Furcht.

Marienkapelle, Trimbach – PRO VERITATE, Bonaventur Meyer, 20. Dezember 2000

Großes Gericht spätestens am 31.12.2000
Das vorausgekündigte Warnlicht

Die stigmatisierte französische Seherin MARIE-JULIE JAHENNY (gestorben 1941), die schon das Nordlicht von 1938 als Beginn des 2. Weltkrieges mit der Invasion Österreichs voraussah, erliess folgende Warnung:

"Wenn das Licht noch einmal kommt, sollen sich die GUTEN vorbereiten, dann ist die Zeit des GERICHTES über die Welt da!"

Diese Voraussage erfüllte sich vom 6. - 7. April 2000, während ca. 4 Stunden über weite Teile Europas und auch Kanadas.

FATIMA kündigte das GROSSE GERICHT noch zum Ende des 20. Jahrhunderts an*, was sich ja erst am 31.12.2000 erfüllt, und das letztlich GOTT bestimmt.

IRLMAIER, der Brunnenmeister von Freilassing, sprach davon, dass nach der Ermordung des 3. Grossen der Krieg über Nacht ausbreche. Es werde nach einer fruchtbaren Ernte sein, Schnee liege auf den Bergen.

Woe "Vera" am 7. September 2000 im ORF berichtete, werden allein in Oesterreich jährlich ca. 200 000 Kinder abgetrieben, gegenüber 90 000 Geburten. Weltweit rechne man jährlich 50 - 60 Millionen Abtreibungen.

VERONIKA LUEKEN musste die Welt warnen. Die Strafe GOTTES werde beim Strafgericht so vielen Menschen den Tod bringen als Kinder im Mutterschoss ermordet wurden.

GOTT habe für jedes gezeugte Menschenleben einen PLAN; wer ihn durch Abtreibung verhindere und auch alle, die daran beteiligt wären, Politiker, Behörden, Aerzte und alle Helfer würden ins ewige FEUER geworfen, wenn sie ohne REUE und BUSSE sterben.

Alle jene Nationen, die diesem gottlosen Gesetz zustimmen, müssten vernichtende Katastrophen gewärtigen, solange solche Gesetze bestehen. Ganze Nationen würden von der Erde verschwinden.

Der verheissungsvolle Triumph nach diesen grossen GERICHTEN werde eine Epoche der Einheit aller Menschen im wahren Glauben und Diener der Nächstenliebe sein, verhiess MARIA in FATIMA.

PRO VERITATE, CH-4632 Trimbach
PRO VERITATE ist eine Schweizerische Vereinigung zur Verteidigung der göttlichen Wertordnung.
Bonaventur Meyer, Präsident
PRO VERITATE Information 5/2000


Nach Warnungen das Gericht

Wenn Warnungen des Himmels zur Umkehr nicht befolgt werden, folgt das Gericht

Die WARNUNGEN und MAHNUNGEN GOTTES betreffen nicht nur jeden einzelnen, der in Sünde verharrt, sondern ganze Nationen, die GOTT - noch zur Warnung und Umkehr vor dem ewigen Verderben - mit den jetzt weltweit aufbrechenden Katastrophen, Attentaten, Kriegen, Fluten und Erdbeben anmahnt.

Jesus Christus, der Sohn Gottes, durch den das ganze Universium geworden ist, hat die totale Vernichtung Jerusalems vorausverkündet, aber...

Die Juden haben nicht an den Messias geglaubt, obwohl sie die Hl. Schrift kannten, obwohl ER mitten unter ihnen lebte, lehrte und große Wunder wirkte. Sie haben die Finsternis bei Christi Tod und das Zerreißend es Tempelvorhangs erfahren. Sie waren am Pfingstfest vom Brausen des Heiligen Geistes umtost und ganz Jerusalem redete vom Sprachenwunder und von Tausenden, die sich taufen ließen. Aber die Juden wollten nicht glauben.

Bei der Eroberung durch die römischen Legionen im Jahre 70 wurde Jerusalem vernichtet und das Volk in alle Welt zerstreut. Die Klagemauer gibt Zeugnis aller Welt.

Passender Link zu:
Die unvorstellbaren Qualen ewig Verworfener
PV 7.3.2000


In den Abgründen
Es werden Millionen von Jahren vergehen...

Mein Sohn, ohne Gebet gibt es keinen Frieden in der Welt; ohne Gebet keine Liebe in den Familien! Wo das Gebet fehlt, triumphiert das Böse.

Es verrinnen Monate und Jahre; bald werdet ihr mir Rechenschaft ablegen müssen für eure Sünden! Was werdet ihr tun, wenn ihr vor mir steht?

Meine Kinder, wenn ihr eure Herzen nicht rein bewahrt habt für euren Vater im Himmel, was wird aus euch werden?

Ich leide in meinem Herzen, da ich euch in Schuld verstrickt sehe. Sie ist die Straße, die euch in eine Ewigkeit führt, die kein Ende kennt.

Es werden Millionen von Jahren vergehen, Millionen von Jahrhunderten. Werdet ihr dann auf Rettung hoffen dürfen?

Nein - euer Vater wird euch dann nicht mehr nahe sein; eure Qualen, euer Geheul und eure Vorwürfe werden für immer in den Abgründen versenkt bleiben.

Es wird keinen Ausweg mehr geben für euch. Nur jene Bestie wird euch nahe sein und wird euch martern die ganze Ewigkeit. Bedenkt: solches Los harrt jener, die keine Liebe haben und nicht beten.

(Entnommen der 1974 herausgegeben Schrift "MARIA Königin des Weltalls", Botschaften an den stigmatisierten Hafenarbeiter Enzo Alocci, vergriffen) PV 6.3.2000

Apostel der letzten Zeiten - - - Index 1