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Verrat an Christus

10.1.2016. Mit Ergänzungen

Der Papst mit den zwei GesichternBergoglio und die Sittenlehre - Antichristen im Vatikan

Verrat an Christus und am Christentum
Der christliche Gott ist furchtbar über alle Götter

Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. (2. Mose 20,2f)

Dies ist das erste Gebot. Doch zu unserer Bestürzung entdecken wir am 7.1.2016 auf einer Internetseite von Radio Vatikan ein Foto, das das Jesukindlein neben einem Buddha, einer vermutlich moslemischen Gebetskette sowie einem siebenarmigen Leuchter der Juden zeigt. Der Artikel ist überschrieben mit „Kommentar: Auffächerung der Religionen“. http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/07/kommentar_auff%C3%A4cherung_der_religionen/1199345 . Siehe dazu Antonio Socci im „Libero“ vom 10.1.2016: „Il Dio di Bergoglio e quello dei cristiani“.

Und was müssen wir am selben Tag im Wallfahrtsort Maria Weißenstein sehen, wo der örtliche Bischof an Neujahr eine Heilige Pforte zum Jahr der Barmherzigkeit eröffnet hat? Offenbar als Erläuterung zur päpstlichen Verkündigungsbulle des Jubiläums der Barmherzigkeit, Misericordiae Vultus, Die Werke der Barmherzigkeit, 3. Die Fremden aufnehmen: Lev 19, 34, steht da:

„Fremde aufnehmen „ bedeutet heute: … in den anderen – in ihrer Kultur und ihrer Religion – einen Reichtum, ein Geschenk und nicht eine Last oder ein Problem sehen…“

Aus der aufliegenden Broschüre geht nicht hervor, ob der Papst oder der örtliche Bischof diesen Text verfasst hat. Aber verantwortlich sind beide, denn alle Gläubigen, die hierher kommen, werden damit indoktriniert im Sinne derer, die eine einheitliche Weltreligion schaffen wollen.

Wohin die Richtung geht, zeigt das Papstzitat:

„Für die Kirche heißt missionarisch zu sein nicht, Proselytismus zu betreiben, also die Andersglaubenden bekehren zu wollen.“ (Bergoglio am 6.1.2016 http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/06/papst_jesus_trennt_nicht_nach_sprache,_nation_oder_kultur/1199082)

Doch was sagt Jesus?

Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker! (Matthäus 28, 19)

Der Papst weigert sich, dies zu tun. Dies ahnend, sagte der hl. Ephräm der Syrer, Kirchenlehrer: „In der Kirche werden die heiligen Schriften mit Füßen getreten, und man erzählt sich dafür seine eigenen Phantasien.“ (3. Rede über den Glauben, Bibliothek der Kirchenväter, Verlag der Jos. Kösel´schen Buchhandlung, Kempten & München, 1919, I. Band, übersetzt von Pius Zingerle und Sebastian Euringer, S. 59) Ja, Phantasien sind, es, die der Papst erzählt, von einem nicht existierenden „Gott der Liebe, der nicht straft“. In Wirklichkeit ist Gott ebenso gerecht wie barmherzig, und es gibt Hölle, Fegfeuer und Himmel als Orte. Der hl. Franziskus warnt vor dem Gericht Gottes: „Er wird die Verfluchten, welche nicht Buße tun noch Ihn für den Erlöser halten, in die Hölle stürzen; und zu denen, die Ihn erkannt, Ihm gedient, Ihn angebetet und Buße getan haben, sprechen: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, zu besitzen das Reich, welches euch von Anfang der Welt bereitet ist.“ (Nicht bullierte Regel, XXIII, 1603, im Gebetbuch „Guter und gerechter Gott“)

Wie kann der Papst sich noch darauf berufen, daß er die Botschaft Christi verkündet? Die Heilige Schrift widerlegt ihn unzählige Male.

Wer die anderen Religionen als Reichtum und Geschenk anpreist, egal ob Papst oder Bischöfe oder Synoden, hat Verrat an Christus begangen.

Mit Entsetzen denken informierte Christen zum Beispiel an:

·        afrikanische Medizinmänner und ihre Voodoo-Spießgesellen, die Dämonen grausame Opfer bringen und auch Kinder schlachten

·        einzelne Hindus, die der Göttin Kali und anderen Götzen Menschenopfer bringen

·        tibetische Lamas, die im Geschlechtsakt Frauen ihre Seele aussaugen

·        moslemische Scheichs, die neben vier Hauptfrauen bis zu 100 Sexsklavinnen als Nebenfrauen haben dürfen und gleichzeitig Islamisten finanzieren, die den Befehl Allahs im Koran ausführen: Köpft die Ungläubigen!

In den älteren Lexika für nichtchristliche Religionen und für Völkerkunde sind zahlreiche andere Greueltaten aufgelistet. Möglicherweise werden die Lexika heutzutage im Geiste der herrschenden Mächte der Finsternis zurechtgebogen oder umgeschrieben.

Jedenfalls stellen sich jene Christen außerhalb der Kirche, die behaupten, alle Religionen und Götter seien gleich und alle Menschen beteten denselben Gott an; sie schmähen damit den dreieinigen Gott. Sie wenden sich von der heiligen Kirche aus freiem Willen ab. Sie gehören nicht mehr der Kirche an, denn sie haben sie verlassen und sich der Afterkirche angeschlossen.

Ende der Gehorsamspflicht

Wer Christus treu bleiben will, braucht nach katholischer Lehre Geistlichen, die Christus und das Evangelium verraten, nicht mehr zu gehorchen. Denn diese haben sich auf die Seite des Antichrists gestellt.

Was Luis von Granada über die Pflicht des Christen zum unbedingten Gehorsam gegenüber allen Vorgesetzten schreibt (Die Lenkerin der Sünder, Zweite Abtheilung, Zweites Buch, XV. Kapitel, § 2, Von den vier Stufen des Gehorsams, Verlag der Cremerschen Buchhandlung, Aachen, 1853, 288-296,), gilt in dieser Endzeit nicht mehr. Wahr ist, dass der Märtyrer Girolamo Savonarola schon dem antichristlichen Papst Alexander VI. nicht gehorchen musste, denn das Gewissen steht höher als das Gesetz. (Mehr über ihn in der ETIKA-Bibliothek 18B16 etika.com)

Gott kann nicht wollen, dass wir allen ungerechten Vorgesetzten gehorchen, zum Beispiel Tyrannen und Fanatikern, die Christen enthaupten und Kinder, Mädchen und Frauen versklaven und vergewaltigen und die das Christentum mit Gewalt oder List auslöschen wollen, oder perversen Kardinälen oder Äbten, die ihre Novizen missbrauchen.

Der Apostel Paulus hat geirrt, als er ohne Einschränkung gebot: Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. (Römer 13, 1). Wozu dann der Befreiungskampf Andreas Hofers, der vielen Völker gegen das Joch der Kolonialmächte und der Imperialisten? Letztere mästen sich – heute mehr denn je – auf dem Weg der finanziellen Ausbeutung, immer raffinierterer Unterdrückungsmechanismen und der geistig-kulturellen Versklavung. Milliarden Menschen sind verarmt, weitere Milliarden verblödet infolge der systematischen Zerstörung der Familien und Völker sowie des Glaubens und der Moral. Die Mächtigen an den Schalthebeln, die immer reicher werden, kennt kaum jemand.

Petrus und die Apostel hatten recht, als sie sagten: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apostelgeschichte 5, 29). „Der Glaube ist mehr als Gehorsam“. (Heilandsworte an Prof. Drexel am 5. März 1976; Born Verlag Olten, 1980).

Bischöfe, entscheidet euch für Christus oder die multikulturelle Welteinheitsreligion! Lest Newman, Benson, Solowjew! Ihr werdet beim Jüngsten Gericht entweder auf die linke oder auf die rechte Seite gestellt, verdammt oder erlöst werden. „Schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“ (Hebräer 10, 31)  Christus oder Antichrist!

Der Herr ist groß und hoch zu loben, furchtbar über alle Götter. (hl. Franziskus, Psalm in der Weihnachtszeit)

Vater im Himmel, erbarme Dich unser! Jesus Christus, schütze mit Deinen Engeln die letzten Christen! Hl. Maria, all ihr Heiligen, bittet für uns!

Apostel der letzten Zeiten AIHS, Maria Weißenstein, Kehrweg, 7.1.2016

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