ETIKA

Kirche

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Amtskirche enttäuscht

23.3.2008. 8.6.2014

1. Bischöfe politisch vorgeprägt – Bei Konflikt für Staat oder Gott?

In einer Hörersendung des RAI Senders Bozen am 12.3.2008 nach 13 h zum Thema „Kirche und Politik“ befiel den christlichen Hörer wieder einmal das Gefühl der gänzlichen Verlassenheit, wie es Jesus am Ölberg erlitten hat. Die Hörerfragen beantwortete der Moraltheologe Don Paolo Renner vom Institut für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung, einer der höchsten Kleriker nach dem Bischof. Trotzdem: nichts Schlechtes ohne einen Tropfen Gutes, hier Wahres. So erfuhr man (ca. um 13.20 h) die haarsträubende Wahrheit, daß die italienischen Bischöfe, bevor sie vom Staat akzeptiert werden, Treue auf die italienische demokratische Verfassung schwören müssen. Dies hat sicherlich nicht Mussolini ausgeheckt.

Als Apostel der letzten Zeiten finden wir dies eine ungeheure Zumutung. Wie kann ein Bischof dann noch frei sein? Ist er nicht Gott allein verantwortlich? Sagt nicht Jesus, man solle nicht schwören? Wenn Josef Mayr-Nusser aus Gewissensgründen den SS-Eid auf Hitler verweigert hat, verstehen und akzeptieren und begrüßen wir dies.

Wenn hingegen ein Bischof, zum Seelenheil seiner Gläubigen eingesetzt, einen Eid auf die derzeitige politische Verfassung eines Staates ablegt, ablegen muß, dann hört bei uns das Verständnis auf. Wo bleibt da die Trennung von Kirche und Staat? Die Kirche ist der Leib Christi, etwas Unpolitisches, Ewiges, der Staat aber ist dem Wandel der politischen Kräfte unterworfen. Einmal regieren Linke, einmal Rechte, einmal fanatische Vertreter der liberalen Mitte und noch andere. Wie kann ein Mann Gottes einen Eid auf eine von Politikern formulierte Verfassung ablegen, das geht uns nicht in den Kopf. Wie sah die Weltkarte vor 500 Jahren aus, wie vor 100, wie vor 80 Jahren? Und wie wird sie in 20, 100, 500 Jahren aussehen? Wie werden sich die Bischöfe, die auf ein zeitgenössisches politisches System schwören, dies vor ihren Kollegen und vor Gott rechtfertigen können?

Nach diesem Schwur der Bischöfe auf eine weltliche Verfassung – wenn wir uns nicht verhört haben – fragt sich der Christ: Wie werden sich die Bischöfe Italiens in möglichen schweren Konflikten zwischen Staat und Kirche verhalten, wie es sie derzeit in Spanien gibt, oder etwa in einem Bürgerkrieg? Was ist, wenn – wie von Robert Hugh Benson in „Der Herr der Welt“ vorhergesagt, die Verfassungen auf die Herrschaft des Antichrist zurechtgetrimmt werden? Sollte ihnen nicht P. Ehmigs Gleichnis vom französischen König Ludwig VI. und dem Bischof von Paris zu denken geben? Lies: Priesterhaß und Verfolgung zieht Strafe Gottes nach sich.

Wir Christen sind äußerst besorgt. Wie werden sich die Bischöfe entscheiden,

·       wenn die Verfassung die Abtreibung garantiert,

·       wenn die Verfassung die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe garantiert,

·       wenn die Verfassung die Euthanasie für legal erklärt,

·       wenn die Verfassung die künstliche Produktion von Lebewesen mittels Gentechnik erlaubt,

·       wenn die Verfassung irgendwann in Zukunft einmal vorschreiben sollte, daß alle Bürger sich ein Zeichen mit dem Namen des Tieres oder der Zahl seines Namens an die rechte Hand oder an die Stirn machen müssen (Offenbarung 13), widrigenfalls sie ins Gefängnis kommen oder getötet werden?

Was werden die Bischöfe in einem derartigen Konflikt tun? Man lese nach bei Solowjews „Erzählung vom Antichrist“. Zum Glück greift am Ende Gott ein mit Seinen Engeln.

2. Gegen die eigenen Brüder und Schwestern, gegen die Heimat

Nun zurück zu der Sendung. Zwei Anrufer drückten ihre Angst aus vor der Überfremdung durch Ausländer, die die Gesetze besser ausnutzten als Einheimische. Don Paolo Renner, ein Propagandist der Zuwanderung, meinte sinngemäß: Alle, die sich integrieren wollen, sollen an unserer Gesellschaft teilnehmen können. (ca. 13.27 h) Wenn wir richtig gehört haben, gab es auch einen Tadel für die einheimische Bevölkerung, daß es an ihr selbst liege, wenn sie die Gesetze nicht ebenso ausnütze. Vielleicht haben wir uns auch verhört. Jedenfalls müssen Renners Antworten für die christlichen Anrufer enttäuschend gewesen sein.

·       Sie wollen Sicherheit, Geborgenheit in ihrer Heimat – und stoßen auf krasses Unverständnis bei den offiziellen Vertretern der Kirche, denen offensichtlich die Interessen der Einwanderer wichtiger sind. Die Anrufer dürften sich wie viele andere gläubige Südtiroler von der Amtskirche verraten und verkauft gefühlt haben.

·       Zur Bestätigung: „Als vor kurzem Don Gretter … (in Salurn)  einen Vortrag über den Islam hielt, konnte man sich als kritischer Zuhörer des Eindrucks nicht erwehren, eine Lobeshymne auf den Islam zu hören. Ein Imam hätte dies nicht besser inszenieren können. Laut Gretter hat der Islam nur Positives zu bieten, während wir Christen beinahe als dekadent beschrieben wurden. Wir Südtiroler wurden als rückständige, gefühlslose Menschen dargestellt, die sich aus ,Ignoranz’ dem Neuen verschließen.“ (Leserbrief von Katrin Mall, F-Schulsprecherin, in den „Dolomiten“, 20.3.2008)

Mit einer Arroganz sondergleichen setzen sich diese führenden Leute der katholischen Amtskirche über die Rechte und Gefühle der ihnen Anvertrauten hinweg. Auch in anderen Ländern treten sie gegen den Willen der Christen für eine Ausweitung der Zuwanderung auch von Nichtchristen ein. Das christliche Abendland und seine Werte, seine Traditionen, die mühsam von den Vorvätern und Vätern aufgebaute Kultur und Zivilisation bedeuten ihnen nichts. Gott wird die Selbstherrlichen richten, und wir ersuchen alle Rechtgläubigen, die Hoffnung nicht aufzugeben, nicht auf Menschen zu vertrauen, sondern allein auf Gott.

Ein Lichtblick in dieser trostlosen Sendung: Wenigstens traute sich ein Anrufer, Mitglied der Südtiroler Volkspartei, vom Moderator Unparteilichkeit zu verlangen, der seinen Posten mit dem eines Links-Propagandisten zu verwechseln scheint (nicht das erste Mal).

Unser unmaßgeblicher Eindruck von der derzeitigen Diskussion über Kirche und Politik sowie von der gesamten gesellschaftlichen Entwicklung in Südtirol (die Provokationen des Linkskatholiken Hochgruber und so vieler anderer eingerechnet) und in Italien: Anscheinend steuert alles auf einen Bürgerkrieg zu. Auch der wachsende Gegensatz zwischen Arm (dazu gehört auch der bürokratisch und steuerlich immer noch mehr belastete Mittelstand, Arbeiter, Angestellte, Handwerker und sonstige Kleinunternehmer eingerechnet) und Reich wird jedenfalls für weitere Eskalationen sorgen.

Den Multikulti-Vertretern der Amtskirche, die sich zuwenig für die Sorgen der ihnen anvertrauten Christen, für die Freiheit ihres Volkes, ihrer Volksgruppe und aller Völker, zuwenig für die Gerechtigkeit und für das Reich Gottes einsetzen, schicken wir pflichtgemäß eine Warnung:

„Vorsteher werden schwer selig werden.

Die Vorsteher müssen dem Herzen gleichen; wenn das Auge, das Ohr, die Zunge, die Glieder schlafen, schlägt das Herz allein. So müssen die Vorsteher für Alle sorgen und wachen, sonst werden sie schwer selig.

Papst Paul III. gestand auf seinem Todbette, es wäre für ihn besser gewesen, bei den Kapuzinern durch die sechzehn Jahre seiner Regierung Koch, als Papst gewesen zu sein.

Einem Jüngling wurde ein Bisthum angetragen, welcher er aber auf Einrathen seines frommen Vetters sich anzunehmen weigerte. Als er bald starb, erschien er seinem Vetter und dankte ihm für seinen Rath mit den Worten:

Nunc essem in numero damnatorum, si fuissem de numero Episcoporum.
Ich wäre jetzt in der Zahl der Verdammten, wenn ich ein Bischof gewesen wäre.
(Dionysius Carth. devita et regim. Episc.)“

Aus: Neue Gleichnisse, Beispiele und Erzählungen über die katholischen Glaubens- und Sittenlehren für Religionslehrer, Prediger und Katecheten, zugleich ein nützliches Lesebuch für christliche Familien. Gesammelt und alphabetisch geordnet von P. Franz Ehmig, em. Pfarrer zu Mosern, Leitmeritzer Diözese. Regensburg. Druck und Verlag von Georg Joseph Manz. 1869. Vierter Band. S. 620, Stichwort Vorsteher

Wir fügen hinzu: Auch Bruder Luis von Granada lehnte wohlweislich das ihm von der Königin von Portugal angetragene Bischofsamt ab. (Vicente F. Delmonte: Jedem nach seinen Taten, Münster, 2007, S. 43)

Hinweis für die zahlreichen Überwachungs- und Antidiskriminierungsstellen: Wir befürworten die Zuwanderung von Christen aus Osteuropa, Kurdistan und dem Südsudan sowie aus Bolivien und Peru, hegen aber Bedenken gegen die unkontrollierte Ansiedlung von Angehörigen bestimmter Völker, die wir als Sicherheitsrisiko ansehen (wir meinen nicht Afghanen, Iraker oder Palästinenser, sondern andere.)

3. Falsches Verhalten bei pädosexuellen Verbrechen
Seelen retten wichtiger als Solidarität innerhalb des Klerus

Was eventuelle pädosexuelle Verfehlungen von Priestern betrifft, raten wir den Bischöfen, nach Bekanntwerden von Skandalen nicht vorschnell Partei für den Priester und gegen das eventuelle Opfer zu ergreifen. Denn das unschuldige Opfer könnte sich von der Kirche abwenden und seine Seele könnte ewig verloren gehen.

Hinsichtlich der beiden akuten Fälle in Südtirol warnen wir den Bischof ausdrücklich vor einer Parteinahme. Die Beweislage steht nicht besonders gut für die Priester, soweit wir es beurteilen können. In einem der Fälle könnte allerdings ein Punkt, über den wir nicht reden wollen und dürfen, eine Entscheidung zugunsten des Priesters vermuten lassen.

Wie dem auch sei, der Bischof möge nicht die Augen verschließen vor der Möglichkeit, daß noch vor dem Besuch des Papstes im Juli und August oder während des Besuchs in Brixen ein weiterer, vielleicht noch schwerwiegenderer Fall bekannt werden könnte.

Die Amtskirche sollte sich bemühen, ihre Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren. Die Solidarität innerhalb des Klerus darf nicht auf Kosten mißbrauchter Kinder gehen.

Zurück zur Weltkirche: Wenn die bisherigen unzähligen Fälle von Kindesmissbrauch durch Priester die Gläubigen noch nicht aufgeschreckt haben und wenn auch bei eventuellen künftigen Fällen die Amtskirche, vom Vatikan bis zu den Ortskirchen, sich in der Regel immer gleich vor den beschuldigten Priester stellt, dann wundern wir uns nicht mehr über die düstere Prophezeiung des russischen Philosophen Wladimir Solowjew, daß 99 von hundert Priestern in der Hölle enden (so haben wir sie jedenfalls im Gedächtnis, aus dem Nachwort zu einer alten Ausgabe seiner „Erzählung vom Antichrist“). Hoffentlich geht sie nicht in Erfüllung. Jedenfalls ist es unverantwortlich, Millionen Verhungernden Hunderte Millionen Dollar wegzunehmen, weil die Diözesen Schadenersatz an Opfer krimineller Priester leisten müssen. Solche Priester gehören sofort aus der Kirche ausgestoßen, wie der Apostel Paulus vorschreibt, hier oftmals wiederholt. Die Kirche muß ihre Reihen rein halten.

Trotz allem oben Gesagten mögen sich die Christen an die Mahnung des hl. Franziskus halten, im Brief an die Gläubigen (abgedruckt im Handbuch des einfachen Lebens, S. 15):

„Die Geistlichen sollen wir achten und schätzen, nicht nur ihretwegen, die sie vielleicht Sünder sind (Anmerkung: es ist nicht notwendig, daß jeder Missionar aus Afrika, der in seiner Heimatgemeinde predigt, sich als großen Sünder bekennt, denn da stirbt der Idealismus der Jugend), sondern wegen ihres Amtes als Diener am heiligsten Leib und Blut Christi, die sie auf dem Altar opfern und empfangen und den anderen weiterreichen. Und seien wir uns alle stets bewußt,  daß niemand gerettet werden kann außer durch die heiligen Worte und das Blut unseres Herrn Jesus Christus; Geistliche sprechen, verkünden und verwalten dies, und sie allein sollen es verwalten und nicht andere.“

Und die heilige Teresa von Avila warnt:

„Einmal, als ich zur Kommunion ging, sah ich mit den Augen der Seele und zwar viel deutlicher, als mit leiblichen Augen, zwei Teufel in ganz abscheulicher Gestalt, wie sie mit ihren Hörnern die Kehle des armseligen Priesters zu umfangen schienen. Zugleich sah ich in der Hostie, die derselbe in seinen Händen hielt und mir zu reichen im Begriffe stand, meinen Herrn in der geschilderten Majestät. Ich erkannte klar, daß ihn diese Hände beleidigt hatten, und daß die Seele des Priesters im Stande der Todsünde war. O mein Herr, welcher Anblick! Deine Schönheit inmitten so abscheulicher Gestalten! Sie waren vor dir so von Furcht und Schrecken ergriffen, daß sie, wie es schien, gern geflohen wären, wenn du es ihnen gestattet hättest.

Diese Vision verwirrte mich so sehr, daß ich nicht weiß, wie ich kommunizieren konnte, und es blieb mir eine große Furcht; denn ich meinte, wenn die Vision von Gott gewesen wäre, so hätte mir seine Majestät nicht gestattet, das Böse zu schauen, welches in jener Seele war. Da sagte der Herr selbst zu mir, ich solle für den Priester beten; er habe die Vision zugelassen, damit ich daraus die Kraft der Konsekrationsworte erkennen und einsehen möge, daß Gott dennoch gegenwärtig ist, mag auch der Priester, welcher diese Worte spricht, noch so böse sein. Auch solle ich daraus seine große Güte erkennen, da er sich sogar in die Hände seines Feindes übergebe, und dies alles zu meinem und aller Menschen Heile.

Aus dieser Vision ersah ich auch, wie die Priester weit mehr als andere zur Heiligkeit verpflichtet sind; was es Erschreckliches um den unwürdigen Empfang des heiligsten Sakramentes ist, und welch eine große Herrschaft der Teufel über eine Seele hat, die sich in einer Todsünde befindet.“

(Das Leben der heiligen Theresia von Jesu und die besonderen ihr von Gott erteilten Gnaden, auf Geheiß ihrer Beichtväter von ihr selbst beschrieben. Neue deutsche Ausgabe, nach den autographierten und anderen spanischen Originalen bearbeitet und vermehrt von Fr. Petrus de Alcántara a S. Maria, Priester aus dem Orden der unbeschuhten Karmeliten. Mit Approbation des bischöflichen Ordinariates Regensburg. Pustet Verlag Regensburg, Rom, New York und Cincinnati. 1903. 38. Hauptstück, S. 556f)

Treue zum Evangelium

Ganz besonders sollen sich die Priester hüten, die Wahrheiten des Evangeliums in Frage zu stellen. In einer Predigt über die Auferweckung des toten Lazarus durch Jesus verstieg sich ein Prediger, der schon öfters mit weltlichen Erklärungsversuchen für Wunder geglänzt hatte, zu der ungeheuren Behauptung: „Es wird wahrscheinlich so gewesen sein“ und säte damit den Zweifel in den Herzen seiner Zuhörer und vor allem der Kinder in den Bänken vor ihm.

Deshalb unser Vorschlag in der Auflistung 9/10 umsonst :

Neun Zehntel der Predigten sollten die heutigen Geistlichen weglassen und statt dessen etwas aus der Bibel, aus den Schriften der Kirchenväter und -lehrer sowie aus dem Leben der Heiligen vorlesen.

Achtung bei Seelsorgeeinheiten

Die Amtskirche soll auch sehr aufpassen bei der durch den Priestermangel bedingten Bildung von Seelsorgeeinheiten. Da soll nun plötzlich nur noch ein Pfarrgemeinderat für drei Dörfer zuständig sein. Damit werden viele Idealisten ausgebootet; das Schicksal der Pfarrei wird sie künftig kaum mehr interessieren. Welcher Verlust!

Auch die Dorfgemeinschaft wird zertrümmert und nebenbei die Umwelt verschmutzt. Denn welche Pfarrgemeinderatsmitglieder werden sich mit dem Fahrrad oder zu Fuß in das nächste oder übernächste Dorf begeben? Die wenigsten! Fast alle werden mit dem Auto zu den regelmäßigen Treffen fahren. Völlig überflüssig und unzeitgemäß! Wenn die Meldungen von der Energiekrise stimmen, gehen die Diözesen mit der Bildung übergemeindlicher Pfarrgemeinderäte den falschen Weg.

Das neue Gotteslob
Erste Eindrücke: Nach den vom Kirchenchor in * zur Einführung gesungenen Liedern scheint der Trend von der Melodie zum Rhythmus zu gehen. Wie sagte doch C.S. Lewis? Die himmlischen Melodien werden niedergeschrieen. ‒ Im Inhaltsverzeichnis des als eine Art Katechismus angepriesenen Buches sind die Stichwörter Jüngstes Gericht, Fegfeuer, Hölle und Teufel bezeichnenderweise nicht enthalten. Früher hieß es hingegen bei einem Begräbnisamt: „A porta inferi -  Erue, Domine, animam ejus (eorum). Von den Pforten der Hölle – Rette, o Herr, seine (ihre) Seele(n).“ (Gesang- und Gebetbuch für das Bistum Trier, 1955, Nr. 593, S. 685). Der wachsame Christ merkt, wie der Volksglaube von den Spitzen der Kirchen her verändert wird. (AIHS, Pfingsten 2014)

Fortsetzung: Zum Glück lebt noch die echte Kirche

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