ETIKA

Protestantismus

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14PE6

Evangelische Kirche auf dem Weg in den Abgrund

12.4.2012

„Nichts Heiliges ist mehr, es lösen sich alle Bande frommer Scheu. Das Gute räumt den Platz dem Bösen, und alle Laster werden frei.“

Evangelische Kirche auf dem Weg in den Abgrund
Eine Chronik der Schande und des Abfalls vom Evangelium

Anständige Christen am Scheideweg. Was viele gottesfürchtige evangelische Christen bisher nicht gewusst haben:

„Gottes Segen für Paare in eingetragenen Lebenspartnerschaften“. Wir trauen unseren Augen nicht: Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz gibt ein von ihrer Pröpstin unterzeichnetes Faltblatt mit diesem Slogan heraus. Dabei verhöhnt sie noch das Evangelium, indem sie Kolosser 3,14 zitiert: „Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit“. Im Text heißt es: „Gleichgeschlechtliche Paare in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft können sich in unserer Landeskirche zur Feier einer Andacht mit Fürbitte und Segenszuspruch direkt an ihre Kirchengemeinde wenden.“ Mehrere freudestrahlende gleichgeschlechtliche Paare sind abgebildet. Dazu der Aufruf: „Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Nachricht.“
Die Apostel der letzten Zeiten (AIHS) ersetzen das Wort Segen in dem Faltblatt durch Fluch, in Übereinstimmung mit dem Alten und Neuen Testament, der Lehre und Tradition der Kirche sowie allen anständigen Christen aller Konfessionen.

Der CM-Kurier berichtet: Die evangelische Landeskirche Hessen und Nassau hat 24 homosexuelle bzw. lesbische Pfarrer(innen) angestellt, acht von ihnen leben in einem Pfarrhaus zusammen. Die lesbische Pfarrerin Eli Wolf – Leiterin des Frauenbegegnungszentrums der ev. Kirche in Frankfurt – ist mit Marlis Bredehorst, Staatssekretärin im Gesundheitsministerium von NRW, verpartnert. Zur Zeit ist Eli Wolf schwanger – nach einer künstlichen Befruchtung. Soweit der Kurier der Christlichen Mitte in seiner Ausgabe vom April 2012. Er bietet das kostenlose CM-Flugblatt „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“ an. CM-Kurier, Lippstädter Str. 42, D-59329 Wadersloh.

Bayerns evangelische Kirche lässt Homo-Ehe im Pfarrhaus zu. (Südwestpresse 24.3.2012 ch)
Damit hat sich diese Teilorganisation der EKD klar
aus der Gemeinschaft der Christen verabschiedet. Denn Gott und die Apostel verabscheuen widernatürliche Unzucht. Mit Leuten wie den Befürwortern der Homo-Ehe soll man keine Gemeinschaft pflegen. Die von ihnen gefeierten Abendmahle sind ungültig. (AIHS)

Zu all dem passt das „Bekenntnis“ von Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in der Sendung „hr1-Talk“: „Ich bin ein alter 68er, und ich schäme mich dessen nicht.“ (NWZ 5.4.2012)
Da wundert einen nichts mehr. Bald werden alle evangelischen Landeskirchen das neue Kirchenrecht in Kraft setzen, und Homosexuelle werden die letzten anständigen Pfarrer ausbooten und die Kinder und Jugendlichen zur Homosexualität erziehen, zumindest zu einer übertriebenen, unchristlichen Toleranz gegenüber Homosexuellen. Wenn die Kirche dann ganz
unterwandert ist in jedem Kirchenbezirk und sich vom biblischen Sittengesetz Gottes endgültig losgesagt hat, wird sie völlig zusammenbrechen. Denn kein anständiger Mensch wird ihr noch glauben, dass sie für ethische Werte und den christlichen Glauben eintritt. Es kommt dann noch ihr letzter Auftritt, wenn sie dem Antichrist zujubeln wird (siehe Solowjews Erzählung vom Antichrist). Zusammen mit diesem und dem Tod wird die frühere „Kirche“, die sich selbst des Heiligen Geistes entledigt hat, in den Abgrund fahren.
Weitere Kirchennachrichten der letzten Zeit:

145 250 Austritte aus der Evangelischen Kirche in Deutschland 2010.  Das sind 3000 weniger als 2009, freute sich ein EKD-Sprecher. (31.12.2011 epd)

Vom heiligen Glauben keine Ahnung. Pfarrerin B. T. von der evangelischen Kirche Jebenhausen verstieg sich zu folgendem „Gedanken zum Sonntag“: „Der liebende Gott fragt nicht nach Schuld, er kennt sie.“ (NWZ 19.3.2011) Hat sie noch nie die Bibel gelesen, worin es eigentlich nur um Schuld und Bekehrung geht? Kennt sie die betreffenden Aussagen Jesu nicht? Welche Religion verkündet sie eigentlich? Hoffen wir für sie, dass sie bei der Schriftlesung am Sonntag, 27. März, genau zugehört hat: Epheser 5,5 Denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger – das sind Götzendiener – ein Erbteil hat im Reich Christi und Gottes. Dann wird sie auch gemerkt haben, welchen theologischen Unsinn sie verzapft hat. Hat sie noch nie begriffen, dass Sünde und Schuld die Ursache allen Leids auf Erden sind?

Protestantischer Selbstmord. Der Kurier der Christlichen Mitte weist mutig auf empörende Dekadenzerscheinungen in der evangelischen Kirche hin. Beispiel 1: „Pfarrer müssen ihre Homosexualität friedlich und fröhlich leben!“ Das empfiehlt der evangelische bayerische Landesbischof Johannes Friedrich. Beispiel 2: Der evangelische Pfarrer Hans-Gerd Spörkel, 54, ist Vater von sieben Kindern aus zwei Ehen, nimmt jetzt weibliche Hormone, trägt Frauenkleider, zwei Ohrringe und hat sich die Barthaare entfernen lassen. Als er zum ersten Mal als „Frau Pastorin“ auf die Kanzel stieg, klatschte die Gemeinde in Rees-Haldern am Niederrhein Beifall. Beispiel 3: Der evangelische Pastor Hartwig Hohnsbein, Göttingen, fordert von der Bundesfamilienministerin, die Bibel auf den Index jugendgefährdender Schriften zu setzen. Er begründet dies wie folgt: Die Bibel mache mit ihren Aussagen zur Homosexualität und Abtreibung (5. Gebot) „menschen- und lebensfeindliche Aussagen“. Außerdem weist der CM-Kurier, immer in der Märzausgabe (3/2011), auf die abnormal hohe Rate von Selbstmordversuchen Schwuler hin. Das Abonnement des Kurier kostet jährlich 20 Euro. Bestellung bei Adelgunde Mertensacker, Lippstädter Str. 42, D-59329 Liesborn. www.christliche-mitte.de

Superintendent Dr. Helmut Kirschstein vom Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Norden antwortet dem „wegen der homosexuellen Misstände“ ausgetretenen Günter Rose: „Die EKD läuft mit der von Ihnen so scharf kritisierten Einstellung zu homosexuellen Beziehungen nicht dem Zeitgeist nach, sondern drückt darin ihre gegenwärtige Einsicht in Gottes Wort und Willen aus. … es ist … nicht so, dass Homosexualität grundsätzlich als Sünde abzutun ist … Die Frage ist nicht die nach „Homosexualität – ja oder nein?“ sondern „Wenn Homosexualität – dann wie?“ … Kirche der Freiheit … ist das genaue Gegenteil einer … Institution, die ihre festgeschriebenen Moralvorstellungen über Jahrtausende für unveränderlich hält …“ Soweit Dr. Kirschstein. G. Rose: „Ich antworte Ihnen öffentlich, dass die „Moralvorstellungen“ JESU CHRISTI nicht nur für Jahrtausende unveränderliche Gültigkeit haben, sondern für alle Ewigkeit! Denn unmissverständlich und klar nennt die Hl. Schrift Homosexualität schwere Sünde, die mit dem ewigen Tod bestraft wird, wenn der Sünder nicht umkehrt: „Täuschet euch nicht, weder Unzüchtige noch Ehebrecher, noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, werden das Reich erhalten“ (1. Kor 6,9).“ (Kurier der Christlichen Mitte 1/2012)

Ketzerischer Unsinn in evangelischer Kirche. Pfarrer i. R. L. sagte am Schluss seiner Predigt als krönende Zusammenfassung:“Gott ist nicht ein Gott, den es gibt oder nicht gibt. Gott ereignet sich.“ (E., C., 27.2.2011, 10.30 h) Gott gibt es. In der evangelischen Kirche ist der Zerfall des Glaubens, der Abfall vom Glauben (Apostasie) am weitesten fortgeschritten. In einer Gemeinde der Urchristen wäre jemand aufgestanden und hätte den Redner der Lüge und Irrlehre bezichtigt. Es erhebt sich die Frage, ob ein Abendmahl mit einem ungläubigen Pfarrer mehr schadet als nutzt. (etika.com)

Abwegig: „Herodes wird nicht verurteilt – und das ist gut so.“ In einer Predigt in der uralten, ökumenischen Jakobuskirche in Krummwälden versuchte der protestantische Pfarrer C., eine Erklärung für den Massenmord von Herodes dem Großen an den unschuldigen Kindern zu finden. Er meinte, der jüdische König habe Angst vor einem Existenzverlust gehabt. (2.1.2011, 10.40 h) Dies mag sein, aber zu behaupten: „Das ist gut so“ widerspricht den gültigen theologischen und ethischen Prinzipien. Ein Christ darf keinen Kindermord rechtfertigen oder verharmlosen. Weiß der Geistliche nicht, dass der Verfasser der Apostelgeschichte vermutlich mit Wohlgefallen den grausigen Tod eines der Nachfolger des Massenmörders, Herodes Antipas, vermeldet? Dieser hatte Johannes den Täufer enthaupten lassen (Matthäus 14), ermordete Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert (Apg 12,2) und versündigte sich anderweitig. Apg 12,23 Alsbald schlug ihn der Engel des Herrn, darum, daß er die Ehre nicht Gott gab. Und von Würmern zerfressen, gab er den Geist auf. Wenn nun Herodes Antipas einen schmählichen Tod stirbt, warum soll dann der Kinder-Massenmörder Herodes der Große ungestraft davonkommen? Haben dieser protestantische Pfarrer und alle seine Kollegen, die dasselbe denken, kein Quentchen Gerechtigkeitsgefühl in sich, dass sie einen solchen Unsinn behaupten? Sie werden sich beim Jüngsten Gericht über alle Maßen wundern.

Lesben in der protestantischen Kirche. Aussagen von Susanne Wolf, Leiterin der Lesbentagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll (Kreis Göppingen), in einem Interview: „Es gibt viele von uns, auch in der Kirche. … Es gibt Konservative, die selbst lesbisch oder schwul sind. … Für mich beinhaltet das Evangelium, dass auch Lesben und Schwule zu Christus gehören.“ (NWZ 16.12.2010) Wir werden hören, was Jesus beim Jüngsten Gericht dazu sagen wird.

Falsche Lehre im Evangelischen Gesangbuch. Jesus nimmt die Sünder an, Strophe 7: Mein Gewissen quält mich nicht, will mich das Gesetz verklagen; der mich frei und ledig spricht, hat die Schulden abgetragen, daß mich nichts verdammen kann: Jesus nimmt die Sünder an. Erdmann Neumeister 1671-1756. (Im alten Gesangbuch Nr. 268, im neuen Nr. 353, Stuttgart) – Evangelische Christen, die sich auf diese Stelle verlassen und nach Herzenslust sündigen, werden sich im Grab und danach wundern. - Übrigens heißen die früheren Lektoren, das sind Laien, die im Auftrag der Landeskirche Gottesdienste gestalten dürfen, jetzt Prädikanten. (15.8.2010)

Unsinniges und Antichristliches im Evangelischen Gesangbuch. Wer nur hat das verbrochen? Im Evangelischen Gesangbuch, Stuttgart 1996, sind auf Seite 1384 folgende Sätze des Theologen Karl Barth zu lesen: „Die uns gegebene Zeit ist endend … wir gehen einem Dort entgegen, wo wir nicht mehr sein werden. …Die Frage wird dann wieder da sein: ob das der Rand des Abgrunds ist, der Abgrund unseres Nichts? Daß sie durch unser Leben unbeantwortet und auch gar nicht beantwortbar war, das wird dann – und das wird das letzte sein, was wir so oder so gerade verstehen und begreifen – unwiderleglich manifest sein.“ Unsinnig, verantwortungslos und antichristlich. Lies das „Himmels-Abc“ vom Gestalter dieser Seiten!

Huber falscher Prophet. Man traut seinen Augen nicht: Der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber, schrieb im Magazin „Cicero“ (Juli), die Vorstellung eines Wahrheitsanspruchs, der jeglichen Zweifel ausschließt, sei eine der größten Gefährdungen der Religion. (Südwestpresse 3.7.2010) Folgerichtig warnte er vor religiösem Fundamentalismus und warb für „das Bündnis zwischen Religion und Aufklärung“.

Evangelische Kirche zerrissen von inneren Widersprüchen. Ein Beispiel: In Lied 211 im Evangelischen Gesangbuch (Stuttgart 1996) heißt es: „Eh wir entscheiden Ja und Nein, gilt schon für uns: gerettet sein“. (Lied „Gott, der du alles Leben schufst“, Text Detlev Block 1978) Der Pfarrer widerlegte in der anschließenden Predigt (E. 27.6.2010) diese naive Vorstellung mit einem Zitat von Paulus: „Wir werden doch alle einmal vor den Richterstuhl Gottes gestellt.“ Wozu denn ein Richterstuhl, wenn jeder bereits gerettet ist? Die evangelischen Christen werden staunen beim Jüngsten Gericht …

Unsympathisch nannte der evangelische Pfarrer C. den Evangeliumstext von Lazarus und dem Reichen in der Hölle. (6.6.2010) Für uns ist dieser Blick ins Jenseits der größte Trost, den man sich denken kann.

Der russisch-orthodoxe Erzbischof Hilarion, Außenamtschef des Moskauer Patriarchats: „Die protestantischen Kirchen erkennen wir nicht als Kirchen an … Sie rechtfertigen vom theologischen Standpunkt Homosexualität, ja segnen sogar Ehen zwischen Homosexuellen. …“ (Spiegel 51/2009, S. 111f., zit. in den IK-Nachrichten 1/2010) Wir sind humorvolle Leute und fragen: Warum werden wir eigentlich nicht alle orthodox? Wer von den Katholiken hierzulande oder in Rom ist denn heute noch wirklich katholisch? Jeder spricht es dem Anderen ab, meist zu Recht. Oder gibt es drüben auch solche mörderischen Spaltungen?

Evangelische „Bekenntnisbewegung kein anderes Evangelium“. Der Vorsitzende Pastor Hellenschmidt hat die Magdeburger ,Bischöfin´ Junkermann scharf kritisiert, die sich vorstellen kann, dass ein Pastor mit einem homosexuellen Partner zusammenlebt. „Es ist erstaunlich, wie leicht in Kirchenleitungen und Synoden an Gottes Wort vorbeizukommen ist. Längst hat man sich daran gewöhnt, klare Aussagen der Bibel, die nicht im Trend des Zeitgeistes liegen, einfach zu übersehen oder geflissentlich zu erklären, dass sich der biblische Autor in dem jeweils speziell gemeinten Fall geirrt hat und darum sein Wort keine bindende Aussage für die heutige Christenheit mehr haben kann… Der Apostel Paulus hatte die Gemeinde, bei Verlust der Berufung zum Reiche Gottes, davor gewarnt, sich an der Homosexualität jeglicher Art zu beteiligen. Wer da noch von Christus als dem Herrn der Kirche redet und behauptet, sein Wort zu predigen, muss sich fragen lassen, welchen Christus er denn meint…“ (Informations-Brief Bekenntnisbewegung, 10/2009, S. 30f.; zit. in den IK-Nachrichten 1/2010)

Evangelische „Religion für Einsteiger“. Das u. a. von Wolfgang Huber und Margot Käßmann herausgegebene evangelische Magazin „chrismon“ (Beilage von Zeit, FAZ, SZ u. a.) brachte in seiner Ausgabe 12/2009 (S. 26) folgenden Beitrag: „Die Geburt in Bethlehem ist wohl eher Legende. … Sämtliche Geschichten, die von Jesu Geburt und vom zwölfjährigen Jesus im Tempel handeln, sind vermutlich Legenden.“ (zit. von den IK-Nachrichten 1/2010)

Zuallerletzt: Evangelische Kirche von Gott verlassen. „Meerschweinchen-Braten in ,Ekel-Kochbuch der Stuttgarter Kirchen´“ (Bild, ca. 2009). ETIKA 0I6

Was tun angesichts dieses ungeheuerlichen Niedergangs der von Martin Luther gegründeten Kirche? Was sollen wir glaubenstreuen evangelischen Christen raten? Beten! Und versucht noch eine Weile, aufzuhalten, was aufzuhalten ist. Wenn die Lage völlig unerträglich wird, ist es mit Hilfe des Heiligen Geistes vielleicht inzwischen gelungen, entweder die ebenfalls schon stark entchristlichte katholische Kirche von Kopf bis Fuß zu reformieren und von der Papolatrie zu befreien, oder die letzten Christen aller Konfessionen schließen sich zu einer wahrhaft ökumenischen, katholischen und apostolischen einen christlichen Kirche zusammen, die dem Antichrist Widerstand leistet. Bei der Engstirnigkeit vor allem der Traditionalisten, des Missionswerks der Nachfolger von Werner Heukelbach usw., die sich gegen die von Gott gewollte Einheit der Christen stellen, ist damit freilich nicht so schnell zu rechnen. Siehe ETIKA 15OE20 und das Buch „Christen, seid alle eins! 3. Reformation“.

Wir warnen auch die Katholiken, besonders die Theologen und Bischöfe. Siehe die Meldung über die Erzdiözese Washington vom 10.3.2012, ETIKA 0I1. Dort viele weitere Kirchennachrichten. Siehe auch Programmpunkt 18 der Christen für Gerechtigkeit ci.

Apostel der letzten Zeiten (AIHS), www.etika.com , Karfreitag 2012

Einige der Quellen:

Südwestpresse / NWZ

CM-Kurier, Lippstädter Str. 42, D-59329 Wadersloh, www.christliche-mitte.de

IK-Nachrichten, Pro Sancta Ecclesia, Initiative katholischer Laien und Priester, Postfach 2106, D-94011 Passau, www.pro-sancta-ecclesia.de

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