ETIKA

Religiöse Bücher

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30.1.2013

 

18L1 ++++

Pflichtlektüre

 

Bibel
Nachfolge Christi
Handbuch des einfachen Lebens

ETIKA 18L2 +++

Sehr gut - sehr wichtig

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11.3.1998
 

Aufrichtige Erzählung eines russischen Pilgers

Philokalia

ETIKA 18L3 ++

Sehr gut

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11.3.1998 – 30.1.2013
 

 

Friedrich-Wilhelm Gerhard: Sieghardus. Der Hauptmann am Kreuz. Einer Geschichte von Professor W. Schmidt nacherzählt. Christliche Verlagsanstalt Konstanz, 1953. Ein germanische Legionär kommt nach der Niederlage der Cherusker nach Rom und erlebt in Jerusalem die weltentscheidenden Stunden und Tage. Für Jung und Alt.

Gottfried Fischer / Wilhelm Horkel: HERR GOTT Allmächtiger Vater. Deutscher Geist in deutscher Sprache. 150 Lieder und Gedichte. Der Gute Hirte Verlag, Dresden, 2005, 184 Seiten. 16 Euro. Einigkeit und Recht und Freiheit. Für das deutsche Vaterland. 150 Lieder und Gedichte. 2005. 208 Seiten. 14 Euro. Deutschland, Deutschland unser Alles. Unser Alles in der Welt. 150 Lieder und Gedichte. 2006. 208 Seiten. 14 Euro. Einzigartige Zusammenstellung von Gedichten, die zur Rückbesinnung auf unsere nationale Heimat Deutschland anregen. Viele davon sind vertraute evangelische Kirchenlieder, viele stammen von Arndt, Schiller, Geller, Geibel und anderen wichtigen Dichtern. Die Bücher gehören in jedes deutsche Haus. Wilhelm Horkel, 1909 geboren, ist evangelischer Pfarrer und lebt heute in München. Wir hätten gern etliche Gedichte abgeschrieben und dabei die Bücher als Quelle angegeben und damit für sie geworben, doch legt der Verlag Wert auf die Feststellung: „Dieses Werk ist einschließlich aller seiner Teile geschützt.“ So sind wir leider gezwungen, uns die betreffenden Gedichte aus Büchern in Bibliotheken oder aus dem Internet zu holen.

P. Fridolin Außersdorfer OFM: Jesus Christus im wunderbaren Sakrament - Lichtglanz und Wohlduft der Wesenswandlung und der Realpräsenz
Aus biblisch patristisch liturgischen Quellen. Bestelladresse: Dienst am Glauben, Höttinger Gasse 15a, A-6020 Innsbruck. Preis 30.- DM, 210 öS, 30.000 Lire, 28.- sFr
Der Verfasser schreibt: Dies Buch ist mein Lebenswerk. Einmalig ist ein noch nie im Druck erschienenes, in das Buch eingebundenes, auseinanderfaltbares, katechetisch bedeutsames Schaubild, das in erklärenden Linien das Mysterium der Schöpfung, das Mysterium Christi und vor allem das Mysterium des Altares, also praktisch die ganze christliche Religion in einem Blick einsichtig macht. Weiters wird mit allen modernistischen Irrtümern abgerechnet.
Christoph M. Hagen schreibt im Nachwort: 60 Jahre unermüdlichen Studiums der besten Quellen, und vor allem des betend betrachtenden Durchdringens des Mysterions, tragen nun ihre Frucht.

Wilhelm Egger: Sonntagsbibel. Athesia Verlag Bozen, 1991

Wilhelm Egger: Freude am Wort Gottes
Der Bischof von Bozen-Brixen, Kapuziner und großer Bibelkenner, gibt eine knappe, nützliche Anweisung zum persönlichen und gemeinschaftlichen Umgang mit der Heiligen Schrift.
48 Seiten, geheftet, neu aufgelegt vom Verlag Kultur in die Familie, Volksfeststr. 15, A-4020 Linz

P. Fernando Leite SJ: Mein Name ist Jacinta. Ich habe die Hl. Jungfrau gesehen!
Die Lebensgeschichte des Sehermädchens Jacinta von Fátima. Ideal als Geschenk für Kinder! Herrliche Bilder von José Roberto Días Tavares. Broschüre. 64 Seiten. Herausgeber: Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe. DVCK e. V., Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe, DVCK e. V., Emil-von-Behring-Str. 43, D-60439 Frankfurt am Main, Fax 069/589 722, Tel. 069/589 899
P. Maria Lenz SJ: Licht - Kraft - Trost
48 Seiten. Preis 32.- öS. Zu beziehen bei: Kultur in die Familie, Volksfeststr. 15, Postfach 36, A-4010 Linz
P. Lenz hat sieben Jahre im KZ verbracht und hat dieses Büchlein in 191 Auflagen mit 1,9 Millionen Exemplaren verbreitet. Inhalt: Kurzkatechismus und Lebenserfahrungen eines Missionars.

Amanda Schäfer: Boten des Himmels
52 Seiten, herausgegeben von Hildegard Wechs, Regerstr. 12, D-81541 München
H. Wechs hat nach dem Canisius-Glaubensbekenntnis nun wieder ein seltenes Dokument für uns gerettet. Sie veröffentlicht die Engelsgedichte Amanda Schäfers (1894 - 1984). Diese hat 20 Bücher geschrieben, teils Erzählungen, teils Gedichtbände. In der Neuerscheinung trifft man auf bekannte Namen: Raphael, Fra Angelico da Fiesole, Katharina von Siena - und weiß damit schon, wes Geistes Kind die Verfasserin ist. Sehr empfohlen. Die Gedichte lassen innehalten, führen zum Wesentlichen. Was können wir uns mehr wünschen? Ein Beispiel der tiefen Innerlichkeit:

Flügel

Was webst du, stille Weberin?
Ich webe große Flügel.
Wo wächst das Gold, das strahlt darin
wie Lenzglanz überm Hügel?

Es stammt aus meiner Seele Schacht,
ist umgemünztes Leid,
ein Flügelpaar, daraus gemacht,
trägt steil zur Seligkeit.

Franz Werfel: Das Lied von Bernadette, S. Fischer Verlag Frankfurt/Main, 512 Seiten

ETIKA 18L4 +

Gut

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27.2.2000

Hans Buob SAC: Maria im Heilsplan Gottes
Maria - Urbild der Kirche, Mutter der Glaubenden, Die neue Bundeslade, Die Frau der Apokalypse

48 Seiten,1993, Verlag Kultur in die Familie, Linz

Engelbert Leitner: Wirf deine Last ab - übergib sie dem Herrn
Vom Leben des gläubigen Vertrauens. Am Schluß 15 Anregungen für ein christliches Lebensprogramm

48 Seiten, Verlag Kultur in die Familie, Linz

Gottfried Johannes Müller: Für die Zukunft der Christenheit - Mein Vermächtnis
Der Gründer des Salem-Werks nennt als Aufgabe der Christen heute: "den Weg ins Neue Jahrtausend gestalten, das ein Millenium der Schönheit, Wahrheit, Gerechtigkeit, Reinheit und darum des Friedens, ja eines Wohlstandes sein soll, sein wird. Der Beginn: den Segen Gottes erlangen, dem Fluch Gottes entgehen. Wie aber? Durch gewissenhaftes Einhalten der Zehn Gebote."
Ein frommer Wunsch, wie man so sagt. Gottfried Müller, der auch ein Buch über seine Kriegserlebnisse in Kurdistan geschrieben hat, zeigt in dem neuen Taschenbuch auf, was ihm als das Wichtigste vorkommt - dankenswerterweise in kurzen Texten und großer Schrift. Viele wertvolle Gedanken, gute Ratschläge sind enthalten, zum Beispiel der: Legt auf alle Fälle schleunigst einen Garten an - und wäre er noch so klein. Auch der Verfasser ist zu der so notwendigen Erkenntnis gekommen: Das Fernsehen nimmt dem Menschen das Denken ab, das Fernsehen denkt und löscht Kreativität mehr und mehr, nahezu unmerklich, aus. Dies ist eine der Erklärungen, warum die Menschheit heute "von Unglück zu Unglück" eilt.
Als Sinn des Lebens nennt er: die Schöpfung erhalten. Allen Lesern legt er ans Herz: Wer ein Tier quält, quält den Schöpfer. Nicht ein einziger Tierversuch darf sein, auch jedes Tier gehört dem Schöpfer.
Nicht einverstanden sind wir mit seiner Schlußfolgerung: "Hat also Gott alles geschaffen, so muß auch der Abfall Luzifers von IHM gewollt gewesen sein - unbegreiflich." Unsere Meinung: Gott hat aus Liebe und Großmut seinen Geschöpfen, den Engeln, den freien Willen geschenkt, damit sie werden wie Er und IHN wieder lieben. Aber in Luzifer und anderen entstand (von selbst) der Neid, sie wollten nicht danken und lieben, sondern herrschen und Gott absetzen. Gott hat es nicht gewollt, er sah zu, weil er hoffte, daß sie umkehren. Aber sie taten es nicht, und so werden unweigerlich der Tag des Zorns und das Jüngste Gericht kommen. - Problematisch ist auch Müllers Kritik am Sonntag. Seiner Ansicht nach müßte der Samstag als siebter Tag der Woche heilig gehalten werden.
Das Schlußkapitel ist dem Gerichtsengel gewidmet, der über die Erde schreitet und vielen zuruft: "Nun beeile dich, den letzten Schritt zu tun, damit ich auch dich versiegeln und dadurch retten kann!" Manchmal geht er traurig weiter, weil die Zeit der Gnade vorbei ist. Doch leuchtet sein Auge, wenn er im letzten Augenblick noch einen Begnadeten in das Gedenkbuch mit aufnehmen durfte und darf...
Ein schöner Abschluß für ein Lebenswerk, das seinesgleichen sucht. Die von Gottfried Müller 1957 gegründete Salem-Bruderschaft hat unglaublich viel geleistet. Wir haben alle seine Aussendungen noch vorrätig und geben gern Einsicht. Vorher und parallel zur Ethischen Bewegung und zu ETIKA widmete er sich den aktuellen Fragen:
- Tierschutz: Wir selbst haben zusammen mit Günter Tscholl und Gottfried Müller an den ersten Vogelrettungsaktionen mit Trillerpfeifen rund um die Roccoli (Vogelfanganlagen) vom Trentino bis Verona und in der Gegend des Gardasees teilgenommen; er kaufte uns 400 Aufkleber "Schützt die Tiere" ab, wodurch er uns sehr ermutigte und unterstützte; und wir erinnern uns natürlich an sein Institut zur Entwicklung von Alternativen zu den Tierversuchen
- gesund leben: Salem propagierte nicht nur die Bio-Kost, sondern baute auch selbst an, produzierte Salem-Getreidemühlen usw.
- soziale Aufgaben: Aufnahme von Waisen und Arbeitslosen
- Hilfe für die Dritte Welt: Salem-Aufnahmelager für Kinder in Uganda
und vieles andere, daß man nur über den Einfallsreichtum staunen muß. Leider setzte die ständige Geldnot enge Grenzen. Gottfried Müller, der nach unserer Einschätzung für ein eher "freies Christentum" eintritt, zwar ökumenisch, aber weniger kirchlich gesinnt ist, tat, was er konnte, und das rechnen wir ihm hoch an. Was kann er dafür, wenn die Masse verblödet ist und das Fernsehen dem Dienst für das Gute vorzieht?
Der Herr gebe Gottfried Müller Frieden und die Einsicht, wie alles Wirken für das Gute beiträgt zum Werden des Reiches Gottes auf der Erde - in der Kirche als dem Zusammenschluß der Christen, in der Gemeinschaft der Heiligen und Gerechten. Der Heilige Geist erleuchte ihn und seine Getreuen. Franziskus von Assisi bietet sich als Brücke an zur ewigen Wahrheit.
Das 80 Seiten starke Buch, das zum 40jährigen Bestehen des Salem-Lebenswerkes mit einem kurzen Nachwort des Pioniers der Lebens- und Umweltschützers Günther Schwab erschienen ist, kann bezogen werden bei:
Gottfried Müller, Lindenhof Salem, D-95346 Stadtsteinach/Frankenwald

Josef Müller SJ: Kleiner Gebetskurs

Kreuzzeichen, Engel des Herrn, Bitten und Danken, Preisen und Klagen

48 Seiten, 1993, Verlag Kultur in die Familie

Gottes Wort für jeden Tag 1998
Taschenbuchausgabe des Neukirchener Kalenders, 416 Seiten, zugunsten des Neukirchener Erziehungsvereins. Viele wertvolle Gedanken, denn jeden Tag wird ein Bibelvers besprochen. Auch die Ökumene kommt nicht zu kurz. Eine eindrucksvolle Geschichte nach Calderón veröffentlichen wir unter 98LC11: Ein guter Mensch vor dem Höllentor. Eine evangelische Parallele zum Martyrium Edith Steins wird auf den Seiten 315 - 327 (5. - 17.10.) erzählt: Maria Djuk.
Zu beziehen beim Kalenderverlag des Erziehungsvereins, Postfach 10 11 53, D-47496 Neukirchen-Vluyn

Horst Obereder: Christsein 2000
Über den "roten Faden" des Christentums - Hilfe in einer Gruppe suchen: "Senfkorn"
48 Seiten, 1995, Verlag Kultur in die Familie, Linz

Pfarrer Werner Schur: Rosenkranz - Hilferuf zum Himmel

Geburtsstunde 1409: Dominikus, Abt Adolf von Essen; das Betrachten der Erlösungsgeheimnisse

40 Seiten, 1995, Verlag Kultur in die Familie

Charles Singer: Ich bete zu Dir
96 Seiten. Zu beziehen bei: Kultur in die Familie, Volksfeststr. 15, Postfach 36, A-4010 Linz
Der Autor ist Priester für Jugenderziehung in Paris.

Max Thürkauf: Franziskus im Atomzeitalter - Die alte Liebe rettet die neue Welt. 152 Seiten. 1999. Verax Verlag, Pasquer 82,  CH-7537 Müstair /GR. Ein empfehlenswertes Buch für anspruchsvolle, hinreichend gescheite Leser. Thürkauf war Naturwissenschaftler. Einige Stellen verdienen weiteste Verbreitung, weshalb wir sie zitieren:
Rettung der Welt aus franziskanischem Geist (S. 5)
"Die Welt braucht einen neuen Franziskus" (Seite 15)
Gebet für die Wissenschaftler
Wichtig die Erkenntnis: "Was wird nun wohl wirksamer den Hunger und das Elend in der Welt überwinden: das Verlangen nach unserem Wohlstand in den Völkern zu wecken oder den christlichen Wert eines schlichten, einfachen Lebens zu erkennen, zu leben und zu verkünden? ... Kann eine Theologie, die im Reichtum die normale Voraussetzung des christlichen Lebens sieht, evangelisch sein? Wir wähnen heute, die armen Völker dadurch zu lieben, daß wir sie zum gleichen Wohlstand führen wollen, wie ihn die europäischen und amerikanischen Industrieländer besitzen. Steckt dahinter nicht das schlechte Gewissen, verbunden mit der Angst, selber etwas hergeben zu müssen? Gerade dieser Weg wird uns alle in die Armut stürzen, denn die Güter der Erde reichen nicht aus für eine solche Verschwendung. Gott hat die Erde für den Menschen geschaffen, der nach dem Beispiel seines Sohnes lebt. Wenn die Armut Jesu als höchste Lebensform erkannt wird und aller Reichtum im Dienste dieser Armut steht, dann kann die Erde alle ernähren, und es wird in aller Wahrheit und tatkräftiger Liebe den Armen die Frohe Botschaft verkündet." (S. 28f.)
Wer das Auto liebt, liebt etwas Totes

Andreas Pitsch (Hrsg.): Max Thürkauf - Ein unbequemer Mahner. 42 Seiten, 6 Fr, 4 Euro. Verax Verlag, CH-7537 Müstair/GR.

Irmingart Weinert: Begegne dem Herrn
Gebete einer Ärztin
48 Seiten, Verlag Kultur in die Familie, Linz

Maria Wiesinger: Und er heilte sie alle...

Glaube und Gebet als befreiende Kraft
64 Seiten, Verlag Kultur in die Familie, Linz

ETIKA 18L5 0

Keine Wertung

 

 

Malachi Martin: Der letzte Papst. Roman. Bastei-Lübbe-Taschenbuch, Band 14260, 2000. Englischer Originaltitel: Windswept House, Doubleday, New York, 1996. Wohlwollende Besprechung im Wall Street Journal, wenn wir uns nicht irren.

Zum Thema "Ablass" ein neues Buch (Mitteilung erhalten per e-Mail):
http://home.t-online.de/home/sabine.dueren/stella.htm
Stella Maris Verlag e.K., Geistbergstr. 16, D-86647 Buttenwiesen
Tel. 0(049)-8274-6543, Fax: -6542

ETIKA 18L6 -

Eher negativ

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27.2.2000

 

Robert Mäder: Warum bleibe ich katholisch? Eine Auseinandersetzung mit dem Protestantismus. Broschüre, 64 Seiten. Verax Verlag CH-7537 Müstair / GR, 1999.
Der Autor geht von einem guten Vorsatz aus: "Die Kirche hat das Evangelium gerettet, indem sie in einem Kampf von 400 Jahren gegenüber dem Rationalismus und neuerdings gegenüber dem Modernismus den Glauben an die Inspiration der Heiligen Schrift, das heißt, der Eingebung durch den Heiligen Geist, hochgehalten hat. Wenn es heute, nach einer hundertjährigen Generaloffensive falscher Wissenschaft überhaupt noch eine ganze bibel gibt, dann verdanken wir das vor allem der Kirche... Darum darf das Problem nicht so gestellt werden: Katholisch oder evangelisch? Sondern: Evangelisch und deswegen katholisch! Katholisch und darum evangelisch!" (S. 16)

Völlig falsch liegt der Autor mit seinen Behauptungen auf Seite 55: "Für den Protestantismus muß die Hostie ein falscher Messias sein... Denn Christus ist nicht da. ... Um die Hostie scheiden sich also die Geister."

Dieses letzte Kapitel bezieht sich höchstens auf die reformatorische Richtung des Protestantismus, die in der Schweiz vorherrschend ist. Die überwiegende Mehrheit der Protestanten in Deutschland akzeptiert das, was Mäder auf Seite 60 schreibt:

"Wenn Christus hier von seinem Leib spricht, dann ist es also der wahrhafte, wirkliche und wesentliche Leib Christi, wie er ist. Somit der durchblutete und beseelte und mit der Gottheit vereinigte Leib Jesu. Jesus ist also unter der Brotsgestalt ganz gegenwärtig. Wer die Hostie sieht, kann und darf und muß sagen: Hier ist Jesus! Wenn also euch jemand sagt: "Siehe, hier in der Hostie, im Tabernakel, in der Monstranz ist Jesus, dann ist das kein falscher Prophet. Und die katholische Hostie ist kein falscher Messias. Die Hostie ist Jesus. Der ganze Jesus. Der eine und einzige Jesus. An hunderttausend Orten. In Milliarden von Hostien."

Dies bestreitet die evangelische Seite nicht, jedenfalls nicht die lutherische Richtung.

Also dient dieses Kapitel nur der Verwirrung. Schade, daß die wenigen falschen Aussagen des ansonsten nützlichen Buches ein Hindernis für die wahre, gottgewollte Ökumene sind.

ETIKA 18L7 --

Eher abzuraten

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11.3.1998
 

 

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ETIKA 18L8 ---

Abzuraten

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11.3.1998
 

 

Drewermann

ETIKA 18L9 ----

ETIKA-Index

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11.3.1998
 

 

 

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