|
ETIKA |
NICHTCHRISTLICHE
RELIGIONEN |
www.etika.com |
|
19I0 |
Islam aktuell |
|
3. Weltkrieg -World War
Christenverfolgung
– Persecution of Christians
Dossier Fides - Islam
If you cannot open above, please try: http://www.fides.org/English/2001/eabo2002.html
Nachrichten - Chronik
Was Johannes Paul II. nicht
predigt – Kardinal
Sodano stellt sich hinter den Verräter Allawi
Mel Gibsons Monumentalfilm „Die Passion Christi“
verzeichnete in den Arabischen Emiraten
einen Besucherrekord. In den ersten drei Tagen haben mehr als 60.000 Menschen
den Film angesehen. Im Emirat Bahrein durfte der Streifen nicht gezeigt werden,
weil er „im Widerspruch zum islamischen Recht“ stehe. Im Emirat Kuwait kam es
nach den ersten Aufführungen zu Auseinandersetzungen zwischen der schiitischen
Minderheit, die den Film befürwortet, und der sunnitischen Mehrheit, die ihn
ablehnt. (das Neue Groschenblatt, 6/2004)
Dank an Scheich Omar Bakri Muhammad, Imam von London
“Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos“
Wir (und wohl auch die
pro-israelische italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci) danken dem Imam
von London für seine Ehrlichkeit und Offenheit. Scheich Omar Bakri Muhammad
sagte in einem Interview mit dem portugiesischen Magazin „Publica“:
„Wir
machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen
Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und
das Leben eines Ungläubigen ist wertlos.“ (D
20.4.2004)
Damit straft der wackere
Imam, aufrichtiger Hüter seines Glaubens und wortgetreuer Ausleger des Korans, alle
multikulturellen Propagandisten (darunter die höchsten Würdenträger der
katholischen und evangelischen Kirche) Lügen, die uns eine multireligiöse
Gesellschaft aufzwingen wollen mit „Kirchen“ (z. B. im Kosovo), in denen
Christen und Moslems gemeinsam beten sollen.
Die Antwort aller
Christen, die ihrem Glauben und ihrem Volk und damit Gottes Auftrag treu
bleiben wollen, hat so trefflich der ehemalige Südtiroler Landesrat für Kultur,
Anton Zelger, formuliert:
„Je klarer wir trennen, desto besser verstehen wir uns.“
Diesem Prinzip allein
ist der so hochgepriesene ethnische Frieden in Südtirol zu verdanken; das
wissen Südtiroler und Italiener sehr genau. Und nur Dummköpfe wollen diesen
Fortschritt aufs Spiel setzen.
Schlußseufzer eines Zeitgenossen: Wenn nur die Christen auch so ehrlich wären
wie die Moslems! (22.4.2004)
Katholische Bischöfe fordern Religionsfreiheit für Islam.
Katholische Kirche verteidigt Recht der
Muslime in Deutschland auf Moscheebau, Unterricht und Mission. ETIKA 92A20
Koran für Bischof – Bibel unrein
Papst Johannes
Paul II. küßte den Koran. Siehe unter Papst.
Viele Bischöfe wollen es ihm bei der Verbrüderung mit den Moslems gleich tun.
Der Bischof von Hildesheim, Josef
Homeyer, traf den offiziellen Vertreter der moslemischen Gemeinde. Dieser
drückte dem Bischof als Gastgeschenk einen Koran in die Hand, wofür Homeyer
sich brav bedankte. Als nun seinerseits der Bischof dem Hodscha als Geschenk
eine Bibel in die Hand legen wollte, schreckte der empört zurück und lehnte den
Empfang energisch ab mit den Worten: „Das fasse ich nicht an. Die Bibel ist
unrein.“ Da stand der Bischof verdattert da und konnte über den Dialog der
Religionen praktisch nachdenken, erzählte Professor Bassam Tibi, selber ein
Moslem, in Ransbach-Baumbach/Westerwald. (E. E., in: Kurier der Christlichen
Mitte, Nr. 4, April 2002)
Bin Laden minaccia: „Distruggeremo l´Occidente” (la Repubblica, 25.11.2002)
”Bin Laden non ha più la barba e si è fatto la plastica”. Gli 007: nuovo volto per nascondersi.
L´ultima minaccia su Internet, una lettera all´America. (Corriere della Sera,
25.11.2002)
Words are better than bombs!
We invite all
Christians, Jews, Muslims, Hindus and Buddhists: Let´s medidate or talk about
bin Laden´s letter to America. What´s wrong with western democracy?
Why say bin Laden
(Arab Muslim) and Rivilla San Martin (Spanish Catholic), Sorel and Basso
(sociologists) nearly the same things? Demokratie:
Ethik oder Profit .If we accept each other as creature of God and
try to understand his thoughts, perhaps we can prevent new terrorist attacks
and wars!
Bin Laden´s letter to America (The Observer, London, 24.11.2002)
http://www.observer.co.uk/worldview/story/0,11581,845725,00.html
(2)
The second thing we call you to, is to stop your oppression, lies, immorality
and debauchery that has spread among you.
(2
a) We call you to be a people of manners, principles, honour, and purity; to
reject the immoral acts of fornication, homosexuality, intoxicants, gambling's,
and trading with interest.
(iv) You are a nation that permits acts of immorality,
and you consider them to be pillars of personal freedom. You have continued to
sink down this abyss from level to level until incest has spread amongst you, in
the face of which neither your sense of honour nor your laws object.
(vi)
You are a nation that exploits women like consumer products or advertising
tools calling upon customers to purchase them. You use women to serve
passengers, visitors, and strangers to increase your profit margins. You then
rant that you support the liberation of women.
(vii) You are a nation that practices the trade of sex
in all its forms, directly and indirectly. Giant corporations and
establishments are established on this, under the name of art, entertainment,
tourism and freedom
(vii) You are a nation that practices the trade of sex
in all its forms, directly and indirectly. Giant corporations and
establishments are established on this, under the name of art, entertainment,
tourism and freedom
(x) Your law is the law of the rich and wealthy people
(xi)
You have destroyed nature with your industrial waste and gases more than any
other nation in history.
(xii a)The freedom and democracy that you call to is
for yourselves and for white race only; as for the rest of the world, you
impose upon them your monstrous, destructive policies and Governments, which
you call the 'American friends'. Yet you prevent them from establishing
democracies.
http://www.observer.co.uk/worldview/story/0,11581,845725,00.html
Western World, why do
you speak of dialogue and tolerance? Is this a lie?
A Milano
processo ad Al Qaeda tra burqa, preghiere e minacce. (Corriere della Sera,
23.11.2002)
Rivolta
islamica contro miss Mondo. Un giornale („This Day“) saluta il concorso e
scatena l´ira degli integralisti. Oltre cento morti, assaltate alcune chiese.
La frase: “Perfino il profeta Maometto avrebbe potuto acegliere come sua compagna
una di queste Miss.” Arrestati i giornalisti. (Corriere della Sera, Milano, 23.11.2002) Da die
Schönheitsköniginnen auch im Badeanzug öffentlich auftreten und nicht gerade im
besten Ruf stehen – manche erringen den Titel „Miss“ wohl nur durch „Beziehungen“
- , ist der Zorn der Muslims verständlich.
Christenverfolgung
"For women to expose
herself to men other than their husbands is forbidden,"
said Muslim woman Hadiza Usman. (nigeria.com, 23.11.2002,
Associated Press)
We agree. But we tell you that the angels will
punish all Muslims who massacre Christians or Hindus because of their faith.
Those murderers will be cast into the everlasting fire of hell. They will be
punished on earth and in the Gehenna.
Das Leben eines nicht moslemischen Opfers war bislang im Iran nur ein Zwölftel des
Lebens eines Moslems wert. Künftig ist das „Blutgeld“ für alle gleich, entschied
das Parlament in Teheran. (D 4.11.2002)
Muslimische Verkäuferin darf Kopftuch tragen. Ein
Kaufhaus hatte 1999 eine Türkin (32) entlassen, weil sie nach einem
mehrjährigen Erziehungsurlaub erklärt hatte, sie werde künftig nur mit Kopftuch
arbeiten. Das Bundesarbeitsgericht gab ihr recht und ignorierte die Befürchtung
der Geschäftsleiterin: "Wenn ich einer muslimischen Angestellten das
Kopftuch erlaube, dann tragen es vielleicht alle anderen auch." Dies würde
bei mehreren muslimischen Angestellten den Charakter des Hauses verwandeln.
(Südwestpresse, Ulm, 11.10.2002, S. 1) Erste
Reaktion: Gewisse Richter fördern offenbar planmäßig die Islamisierung unseres
christlichen Vaterlandes. Zweite Reaktion: Natürlich müßten wir Christen
fordern, daß dann auch christliche Angestellte in einem islamischen Land das
christliche Kreuz zeigen dürften. Dritte Reaktion: Im Grunde hat auch diese
Entscheidung etwas Positives: Deutsche Verkäuferinnen schämen sich dann
vielleicht, neben ihren ordentlich angezogenen Kolleginnen halbnackt
herumzulaufen. Die, die es betrifft, sollen wissen: Nicht nur in den Augen
ihrer in der Tugend erzogenen moslemischen Kolleginnen gelten sie als Abschaum,
wenn sie ihre frauliche Würde den Blicken Unbefugter preisgeben.
Freche
Provokation der Union der Moslems Italiens:
Sie fordert, Kruzifixe aus Schulen und Krankenhäusern zu entfernen!
I musulmani: via i crocifissi da scuole
e ospedali
La richiesta in una
lettera dell´Unione musulmani d´Italia a tre ministeri. “Pronti a ricorrere in
tribunale”. Sandro Bondi, Forza Italia: “La nota dell´Unione Musulmani è un oltraggio senza precendeti alla nostra storia, alla nostra cultura, alla
nostra identità nazionale, ai simboli della nostra religiosità.” (la Repubblica, Roma, 17.9.2002, p. 24)
Moslems in Italien und Europa, benehmt Euch, wie es Euch geziemt! Ihr
seid als Gäste, als legale oder illegale Einwanderer ins katholische Italien,
ins christliche Europa gekommen. Deshalb benehmt Euch als Gäste, respektiert
die Sitten, Tradition und Religion dieses Landes und dieses Kontinents! Wir
schreiben Euch auch nicht vor, dass Ihr in den islamischen Ländern die Symbole
Eurer Religion verschwinden lassen sollt. Spielt Euch nicht als Herren auf!
Sonst wird alles schlimm enden!
Alle gerecht denkenden Moslems rufen wir dazu auf, sich von der schweren
Verletzung des Gastrechts durch die Unione musulmani d´Italia zu distanzieren.
AIHS aihs@etika.com
Wütende Reaktionen
machen deutlich, dass ein beträchtlicher Prozentsatz überhaupt nicht kapiert,
was wir wollen. Der Satz des Dr. H. H. bestätigt sich wieder einmal: „Man kann
den Leser gar nicht für dumm genug halten.“
Para pensar (la herencia árabe en España en la mente de un intelectual de
hoy):
La doctrina islámica: una elevada postura espiritual: viril, activa y
guerrera
Der
Islam: aktiv und kriegerisch
“No podemos rendir mejor tributo a la memoria de nuestro camarada Hagg
Amin el Husseini que dirigir por unos momentos nuestra atención al radiante
mensaje espiritual del Islam; mensaje en torno al cual giró toda la existencia
de ese hombre guerrero y religioso que fue el Gran Muftí de Jerusalén, héroe
de la nación palestina, del mundo árabe y de la revolución libertadora,
espiritual y antimaterialista, del siglo veinte. Y vamos a hacerlo en una
nueva perspectiva... (p. 1)
En el núcleo de la doctrina islámica vemos claramente delineada una elevada
postura espiritual: viril, activa y guerrera. Y en ello como en muchos
de sus elementos (la pureza de su idea monoteista, la concepción religiosa
del poder, la visión espiritual y divina de la guerra, el cultivo de las
virtudes viriles del valor y de la veracidad, la doctrina de la Unidad Suprema
o “tawhid” – reservada a los elegidos -, ha enseñanzas esotéricas de sus
organicaciones iniciáticas, etc.), podemos apreciar el entronque con la remota
tradición y espiritualidad ...de esta
ley espiritual que conformarí al pueblo árabe y le daría toda su potencia y su
grandeza histórica... (p. 3)
El Imán o Califa encarna la autoridad y el poder supremos, que descansan
sobre la piedra angular de la Sharía´a; la ley revelada, sobrehumana, escrita
en el cielo. La misma palabra Khalifa quiere decir “sustituto de Dios en
la Tierra”, mientras Imán significa el “conductor de la plegaria”. La
tradición islámica desconoce la separación entre Iglesia y Estado. (p. 5)
(etika.com: Deshalb ist es eine doppelte Unverschämtheit, wenn Moslems ausgerechnet in ihrem Gastland Italien eine
Trennung von Staat und Kirche und die Entfernung der Kreuze aus Schulen und
Hospitälern verlangen).
Sólo existe una ley: la Sharí´a... La vida ... es una; no puede
dividirse en compartimentos estancos. Todo forma parte de una misma unidad; y
esta unidad viene presididad por la Sharí´a, ley supraindividual y sobrehumana
que todo lo abarca. (p. 6)
El valor es contemplado en una profunda dimensión espiritual: “los
verdaderos valientes son aquellos que no pierden su ánimo, sino que
permanecen fieles y se comportan serenamente tanto antes las adversidades y obstáculos
de la vida como en las batallas”, dice el Corán. Este valor, que la doctrina
islámica ensalza como una gran virtud – escribe Mirza Ghulam Ahmad – no
es como el coraje de los perros y de las fieras, no es un movimento mecánico
que venga determinado por las pasiones; sino que está orientado por el amor a
Dios y por una profunda reflexión sobre lo propio o impropio de la acción en
cuestión. No obedece a la fuerza bruta, sino que está al servicio de la causa
de la verdad. (En el mismo sentdio está aquella idea, expuesta por San
Bernardo, del cruzado, como hombre armado de hierro por fuera y de fe por
dentro.)
(Antonio Medrano: el islam y europa, sin año, 21 páginas. Texto de la
conferencia pronunciada en el acto homenaje al Gran Muftí de Jerusalen, y que
tuvo lugar en Madrid, el día 22 de diciembre de 1974 en el Salón de Actos del
Círculo de la Unión Mercantil)
Arabische Nation dem dekadenten Westen überlegen
El pueblo árabe superior al caduco mundo occidental
“No se deje alucinar la nación árabe por los seductores engaños de un mundo
- el moderno mundo actual, de cuño occidental - que constituye la más absoluta
y flagrante negación de su tradición musulmana. Mientras en ésta ha de verse
una herencia radiante y luminosa que se remonta a un ayer glorioso y siempre
vivo y a alturas sobrehumanas, aquello que se le presenta como legado de
Occidente, como elemento de progreso y de libertad, como avanzada civilización
del futuro, no es sino el residuo degenerado y putrefacto del secular
proceso de descomposición de dicho Occidente. Lo que allí es
esplendor, aquí es oscuridad; lo que allí es solidez y firmeza, aquí es
inconsistencia y disolución; lo que allí es armonia, aquí es desorden
elemental. Aquello que camufladamente quiere imponérsele - pues, como a todo país
hoy quiere imponérsele por misteriosas y ocultas fuerzas que rebasan el campo
de lo político e histórico - como «progreso» es regresión y decadencia; lo que
como «libertad», esclavitud y tiranía; lo que como «paz», caos y destrucción;
lo que como «riqueza», pobreza interior y miseria espiritual; lo que como
«elevación del nivel de vida», rebajamiento de la altura de la existencia y
propiciación de condiciones de muerte.
El pueblo árabe - es este un imperativo político y espiritual de primer orden - ha de
ser consciente de su indiscutible superioridad con respecto al caduco mundo
occidental de nuestros días; superioridad que el espejismo de los progresos
técnicos y científicos y la superstición de los avances democrático-libertarios
de este último no pueden ocultar y que le viene otorgada por su alto patrimonio
espiritual, representado por la tradición islamica, cuyas raíces celestes y
divinas sobrepasan todo cuanto la ciencia y la mente del hombre pueden crear o
idear.”
(Antonio Medrano: El Islam y Europa, Madrid 1977, p. 100ss.)
Diese Beiträge eines
Freundes unserer Freunde seien hiermit zum Nachdenken dargelegt.
Islamische Mystik
(Sufismus) geht auf christliche Frömmigkeit zurück
Im fünften Kapitel über
das islamische Weltreich der Abbasidenkalifen schreibt Franz Taeschner in
seinem Buch „Geschichte der Arabischen Welt“ (Kurt Vowinckel Verlag Heidelberg
1944, S. 105f.), daß „das Christentum, das dem Islam schon bei seinem Entstehen
Pate gestanden hatte, auch weiterhin, und gerade jetzt, wo sich die Übertritte
aus dem Christentum zum Islam mehrten, auf die Fortentwicklung des Islam
einwirkte...“:
„Angeregt
durch gewisse Äußerungen des Propheten studierte man die Bibel, um
Stellen ausfindig zu machen, die auf das Auftreten Muhammeds hinweisen; und was
man suchte, fand man auch. Auch die knappen koranischen Berichte über die
vormuhammedanischen Propheten und so manches andere wurde nach biblischen
Berichten - aber auch außerbiblischen der jüdischen Haggada - ergänzt, und so
wurde die biblische Heilsgeschichte, soweit sie zu den koranischen Berichten
paßte, im Islam heimisch. -
Wichtiger aber war die Einwirkung der christlichen Frömmigkeit auf die
islamische. Sie erzeugte, in Zusammenwirken mit anderweitigen Einflüssen,
selbst buddhistischen - Ostiran war zum Teil buddhistisches Missionsgebiet
gewesen - die islamische Mystik, die ihren Zusammenhang mit der christlichen
Mönchsmystik schon durch die Tracht der alten islamischen Mystiker, die
Wollkutte, zu erkennen gibt; sie wird danach (von sûf ,Wolle') direkt
als Sufitum oder Sufismus bezeichnet. Sie hat im 9. Jahrhundert eine
eigentümliche Blüte entfaltet und später zur Bildung eines religiösen
Ordenslebens, des Derwischtums, geführt.“
Im Islam kein Zins
Ein Aspekt des islamisch-amerikanischen Konflikts bleibt meist unerwähnt:
Im Islam sind Zinszahlungen verboten. Zins zu kassieren, gilt als Ausbeutung
arbeitender Menschen. Damit steht der Islam der Globalisierung und den
Finanzinteressen der Wal Street diametral entgegen. Geld dient gläubigen
Moslems, als Mittel des Handels, nicht der Spekulation. Der Koran läßt Gewinne
aus Handelsgeschäften zu, erlaubt aber keine festen Kapitalzinsen.
("Komma2, 9/01, zitiert in: das Neue Groschenblatt, 6/2002, Bezug empfohlen:
5 Euro pro Jahr. Bezug bei: Das Neue Groschenblatt, Hetzendorfer Str. 86/1a,
A-1120 Wien.)
... gewisse Anpassungsfähigkeit... So ist die Pacht von Grund und Boden
verboten. Man umgeht dieses Verbot, indem man sich anstelle der Pacht der
Rechtsfigur der Gesellschaft oder des Vereins bedient. Verzinsliche Darlehen
sind verboten. Aber dieses Verbot besteht nur für Menschen: Banken, Sparkassen und Gesellschaften
unterliegen dem Verbot nicht. – Verträge, die vom Zufall abhängen, sind
verboten. Aber nur derjenige, der die Prämie empfängt, begeht eine Sünde: Man
kann sich also bei einem Ungläubigen versichern. (Leserbrief in: das Neue
Groschenblatt, 8/2002, Notar Dr. H. S.)
Im Iran können Pädophile,
Homosexuelle und Ehebrecher zum Tod verurteilt werden. Ein Gericht ordnete
an, daß ein Vergewaltiger in einem Sack eine Klippe hinabgeworfen wird. Die
Scharia macht´s möglich. In derselben Stadt Maschad hatten islamische Gruppen
gegen die Hinrichtung eines 39-Jährigen protestiert, der 16 Prostituierte
ermordet hat. (Juli und 18.4.2002)
Zwei Vergewaltiger in Saudi-Arabien enthauptet.
(D 9.5.2002)
20 algerische islamische Extremisten
haben 5 Prostituierte aus Tebessa in die Berge verschleppt und ihnen dort
die Kehlen durchschnitten. (D 2.7.2001)
Iran: Pornoproduzentin und -darstellerin
(35) im Teheraner Evin-Gefängnis zu Tode gesteinigt. Zum letztenmal waren 1996
zwei Iraner wegen Ehebruchs gesteinigt worden. Männer werden bis zur Hüfte
eingegraben, Frauen tiefer, damit die Steine nicht ihre Brüste treffen. (D
31.5.2001)
„Tradisci l´Islam“, algerino
accoltellato. Torino, l´extracomunitario (19) ferito da un marocchino (Hassan Razine,
32, clandestino con qualche piccolo precedente penale) frequentava la
parrocchia ed era perciò un “traditore dell´Islam”. Il clandestino sorvegliato in ospedale dalla polizia per il
timore di nuove rappresaglie. L´algerino si sarebbe recato più volte nella
chiesa di san Gioacchino per essere aiutato. “Hai troppi amici cattolici”, gli
avrebbe gridato Razine. (Corriere della Sera, Milano, 26.5.2002, p. 16)
Moslems in aller Welt! So
etwas gefällt uns ganz und gar nicht. Ein Marokkaner sticht einen Algerier
nieder, weil dieser in einer Kirche Hilfe sucht und angeblich katholische
Freunde hat. Das ist verabscheuenswerter Fanatismus. Wir erstechen auch keine
Europäer, die Moslems werden. Wir sind überhaupt gegen das Abschlachten mit
Messern.
Gott will das Heil der Muslime – Werden sie Christen?
Wallfahrtsort Fatima ist nach Mohammeds Tochter benannt
Aus: Das Neue Groschenblatt,
Wien, 12/2001. Bezug dringend empfohlen:
Bestellungen an: Das Neue Groschenblatt, Hetzendorfer Str. 86/1a, A-1120 Wien
Muslime sind religiöser als
Christen. Sie glauben und tun, was ihnen der Koran befiehlt. Ihr aktiver Kern
strebt die „geschlossene Gesellschaft“ an, den „Gottesstaat“, in dem allein
gilt, was der Koran sagt und die Bürgerrechte „ungläubiger Minderheiten
beschränkt. Sie sehen in den USA den „Satan“, der mit allen Mitteln bekämpft
werden muß. Milli Gezete schrieb am 24. Juli 1986:
„Der Europäer ist ein
Atheist und Götzenanbeter, ein Wucherer, Kapitalist, Sozialist, Zionist und
Imperialist, ständig brünstig und besoffen, ehebrecherisch und materialistisch.
Er hat sich dem Teufel verschrieben.“
Und im Verbandsorgan Ummet-i-Muhammed
(„Die Gemeinde Mohammeds“) des „Verbands der islamischen Vereine und Gemeinden
e. V. Köln“ vom 24. Februar 2000 heißt es:
„Die
Menschheit hat noch nie so eine dunkle Phase wie unter der Demokratie erlebt. Damit der Mensch sich von der
Demokratie befreien kann, muß er zuerst begreifen, dass die Demokratie dem
Menschen nichts Gutes geben kann... Es lebe die Hölle für die Ungläubigen! Und
nieder mit allen Demokratien und allen Demokraten!“
P. Antoine Moussali
(der u. a. das Buch "Kreuz und Halbmond" geschrieben hat) ist
erstaunt, daß die "Islamwissenschaftler" sich "nie die Mühe
gemacht haben, Arabisch zu lernen" und sich nur auf Übersetzungen
verlassen, die "immer eine Philosophie" transportieren. "Im
Arabischen tragen Begriffe wie Glaube, Offenbarung, Bund, Nächster, universell,
Moschee eine ganz andere emotionale, rationale und menschliche Konnotation
(eine den Ausdruck begleitende oder überlagernde Bedeutung), als dieselben
Worte in einer westlichen Sprache
transportieren." Der Muslim ist gastfreundlich und gut zum Nachbarn, aber
das Wort "Nächster" fehlt im Koran ebenso wie das Wort
"Liebe". Hingegen heißt es:
„Die
Ungläubigen und denen, welche andere vom Weg Allahs abwendig machen und dann
auch noch als Ungläubige sterben - denen wird Allah nie vergeben. Seid daher
nicht mild und schwach gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein:
Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit euch, und er entzieht euch
nicht den Lohn eures Tuns" (Sure 47, aja 35-36).
Erwähnt sei auch, daß
manche Übersetzungen stark voneinander abweichen. So lautet z. B. die
Sure 8, 13 in der Goldmann-Ausgabe:
"Darum
haut ihnen (den Ungläubigen) die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden der Finger
ab!",
während die Ausgabe des
zum Islam übergetretenen Diplomaten Murad W. Hofmann abgemildert liest:
"So
haut auf ihre Nacken ein und haut ihnen auf alle Finger!"
Maria als
Retterin
Der von Gott
abgefallene Westen steht dem Phänomen Islam hilf- und ratlos gegenüber.
Schönrednerei versagt vor einer Glaubenshaltung, die zum Letzten bereit ist. Am
Phänomen Islam wird auch die selbstverschuldete Schwäche der Christenheit
offenbar. Kardinal Giacomo Biffi, Erzbischof von Bologna, wurde auf
einem Seminar der Stiftung Migration noch deutlicher:
"Die
Kultur des Nichts, getragen vom Hedonismus (der in der Lust
den höchsten Lebenssinn sieht) und einem unersättlichen anarchistischen Geist,
wird nicht imstande sein, dem ideologischen Angriff des Islam standzuhalten.
Nur die Wiederentdeckung des Christentums als einzigen Weg zum Heil für den
Menschen und nur die entschlossene Auferstehung der alten Seele Europas wird
dieser unausweichlichen Konfrontation einen anderen Ausgang geben können."
Außer mit geistlichen
Waffen ist dieser nun tatsächlich ausgebrochene Krieg nicht zu gewinnen. Deshalb ruft Pater Werenfried zum Rosenkranz-Kreuzzug
für die Bekehrung der Muslime auf. Ein aussichtsloses Unternehmen für
den, der keinen Glauben hat, ein
sicherer Rettungsanker für den, der glaubt, dass GOTT allmächtig ist und
auch das Heil der Muslime will. Und wie Schwester Luzia von Fatima
überzeugt ist, daß durch das beharrliche Rosenkranzgebet jedes Problem gelöst
werden kann.
Der Bezug zu Fatima
ist nicht willkürlich gewählt, ist der Gnadenort doch nach der Tochter
Muhammeds benannt. 1995 hat das iranische Fernsehen eine Dokumentation
ausgestrahlt, die 1997, anläßlich der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 80.
Jahrestag der Erscheinungen, zweimal wiederholt wurde, in der das Geschehen
nicht als "katholisches", sondern als muslimisches Wunder dargestellt
wird. ... Maria ist die einzige Frau, die im Koran genannt wird. Sie ist
Jungfrau, und Jesus, der im Koran immer nur ´Isa genannt wird, ist ihr Sohn.
Nun ist vor kurzem
bekannt geworden, dass die Muttergottes in Lourdes für das Jahr 2000 den
endgültigen Zusammenprall des Islams mit den christlichen Nationen vorausgesagt
hat. Es wird zu einer „fürchterlichen Schlacht“ kommen, doch „am Ende“
werden sich alle Muslime zum christlichen Glauben bekehren.
Brisante Hintergrund-Informationen zum Islam bietet Adelgunde
Mertensacker: MOSCHEEN IN DEUTSCHLAND. Stützpunkte Islamischer Eroberung. 224
Seiten, Großformat. Selbstkostenpreis 5 Euro. Bezugsquelle: Pfarrer W. Pietrek,
Postfach 2168, D-59531 Lippstadt, Fax 02523/6138
Obiger Artikel wurde entnommen dem „Neuen Groschenblatt“, Wien,
12/2001.
Im Islam gibt es die TAKIYA, die
Pflichtlüge, um dem Islam zu nützen. Ich halte den Islam für die Züchtigungsrute in der Hand Gottes für eine laue und
gottvergessene Christenheit.
Muslime gläubiger als viele unserer Bischöfe (Die Stimme der Ungeborenen, Nr. 51, Pfr. i.R.
Johann Grüner, A-2673 Breitenstein /AUSTRIA. Herausgeber: Österr.
Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde, A-4730
Waizenkirchen)
Der islamistische “Kalifatsstaat” von Metin Kaplan („Kalif von Köln“) wurde von
Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) wegen seiner „aggressiven antisemitischen
und demokratiefeindlichen Agitation“ verboten. Kaplan soll ausgewiesen werden.
Die 110 Mitglieder planten, falls nötig unter Einsatzes des „Schwertes“, den
Sturz des türkischen Regimes und die Errichtung einer islamischen
Weltherrschaft, um überall die Scharia zur Anwendung zu bringen. Imam Ömer,
junger Vorbeter an der Moschee in Köln, machte nach der Razzia aus seinem
Herzen keine Mördergrube, indem er die neudeutschen Behörden warnte: „In
hundert Jahren Jahren wird die Flagge des Islam überall auf der Welt wehen. Wer
allah angreift, wird büßen.“ (D 13.12.2001, S. 3)
Insulti al
crocefisso in tv. Aveva
proposto di passare una mano di calce sull´affresco di Giovanni da Modena nella
catedrale di San Petronio a Bologna, perché vi era ritratto Maometto fra i
dannati dell´Inferno dantesco. Adel Smith, padre scozzese e madre musulmana,
presidente di una fantomatica Unione dei musulmani d´Italia, che secondo lui
vanta almeno 5 mila iscritti, ha colpito al cuore “Porta a porta”, la
celeberrima trasmissione di Bruno Vespa, con un crescendo di affermazioni
scandalose. Culminate con la richiesta di togliere il crocefisso dalle scuole,
perché rappresenta soltanto “l´immagine di un cadavere in miniatura”, che turba
i bambini. (Corriere della Sera, milano, 8.11.2001, p. 11)
“Sì alla
poligamia per gli islamici in Italia”. La provocazione di Cossiga:
concessioni necessarie per combattere le collusioni con gli estremisti. Serve
una modifica costituzionale che ratifichi l´autorità del marito sulla consorte.
(Corriere della Sera, Milano, 2.11.2001, p. 12)
"Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist
für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist die Religion der
Gewalt." So sprach ein Imam (Abu Talal) im August 1994 auf eine
Videokassette, die das islamische Kulturinstitut in der Mailänder Viale Jenner
verkaufte und die in Auszügen jetzt vom Fernsehsender Canale 5 übertragen
wurde. Am 11. Oktober wurden Ausschnitte aus Gesprächen bekannt, die zwei
Araber im März geführt haben. Dabei erörterten die beiden einen Angriff in
Frankreich mit Giftgas, das in Tomatendosen "verpackt" werden sollte
und alle Menschen, die die Büchsen aufmachen, sofort ersticken. Die Indizien
häufen sich, dass islamische Kulturzentren und Geschäfte als Anlaufstellen oder
gar Zentren für Terroristen dienen. (D
25. 10.2001, S. 3, Rom, hü)
Reaktionen der muslimischen Welt auf den
11. September: Indonesien droht zu kippen. Es ist möglich, daß in absehbarer
Zeit die Scharia eingeführt wird. - In Afghanistan lebt auch der Stamm der
Hazara, der, wie fast alle Iraner, schiitisch ist und deshalb von den streng
sunnitischen Taliban gehasst und unterdrückt wird. Es wird keine tragfähige
Afghanistan-Regelung ohne oder gar gegen Teheran geben. . Pakistan: Korruption,
Unfähigkeit. Eine Hinwendung zur Religion, auch zum religiösen Recht, wird al
Ausweg begriffen. Antichristliche Aktionen. - Ägypten: Der kämpferische, ja
mörderische Islamismus hat seine ideologischen Wurzeln am Nil (siehe Karl Mays
Trilogie: Im Landes des Mahdi). (Südwestpresse, Ulm, 26.10.2001, S. 4, Detlev
Ahlers)
Saudi-Arabien: Sympathiekundgebungen für Osama bin
Laden nach Freitagsgebeten. Das Königtum gründet auf einem Pakt
der Familie Saud mit der streng fundamentalistischen Lehre des Mohammed Ibn Abd
Al-Wahhab. Bündnis 1745 in der Wüste geschlossen zwischen dem puritanischen
Prediger und dem Stammesführer Mohammed Saud. Anfang des 20. Jahrhunderts
eroberte und einte Ibn Saudi die Wüstenhalbinsel, 1932 gründete er seinen
Staat. Islamisten werfen dem Königshaus Verweichlichung, Alkoholgenuss und
Hingabe an westlichen Lebensstil vor. Beginn des Aufruhrs 1960 an der
Universität Medina; Geheimzirkel. Islamstudenten stürmten 1966 den TV-Sender
von Riad, weil Fernsehen Gott lästere. Bei der Räumung wurde ein Rebell,
Mitglied des Königshauses, erschossen. Sein Vetter tötete deshalb 1975 König
Faisal in Blutrache. 1979 verschanzte sich die Gruppe Ikhwan 14 Tage in den 240
unterirdischen Räumen der Moschee von Mekka. Franzosen halfen bei
Rückeroberung: 127 tote Soldaten, 102 tote Besetzer. 63 Hinrichtungen. Ikhwan:
benannt nach Elitetruppe Ibn Saud, der sie hinmetzeln ließ, als sie ihm zu
mächtig wurde. (Südwestpresse, Ulm, 26.10.2001, S. 4, Detlev Ahlers)
Ein Fünftel der Weltbevölkerung bekennt sich zum Islam: 1,2
Milliarden Menschen. (Überschrift :) Friede,
Hingabe und Toleranz als zentrale Werte. Das Wort Islam umschreibt die Begriffe
Frieden, Reinheit, Toleranz und Hingabe. (Südwestpresse, Ulm, 26.10.2001, epd) Wir wünschen den Redakteuren, daß sie den
wahren Islam kennenlernen und über die obige Überschrift nachdenken können.
Islamunterricht an Berliner Schulen erlaubt. Islamische Föderation setzt sich vor Gericht erneut durch. Verwaltungsgericht Berlin: Schulbehörde darf Inhalt nicht kontrollieren. Der Islamischen Föderation wird vorgeworfen, sie stehe der als fundamentalistisch geltenden Vereinigung Milli Görüs (Nationale Weltsicht) nahe. (Stuttgarter Zeitung, 26.10.2001, S. 2)
Iran: President Khatami sayd that the world is in dire need of the
live-giving message of Islam. On the glorious occasion of Prophet Muhammad´s
ascention as the last Messenger of God – the Mab´ath Eid (Irna, Islamic
Republic News Agency, 17.10.2001 www.irna.com
) Khatami sagte, die Welt sei in äußerster (schrecklichster) Not und brauche
die lebensspendende Botschaft des Islam.
I musulmani d´Italia. “Il vero pericolo è l´America”. Gli imam difendono Bin Laden. (la
Repubblica, Roma, 16.10.2001, p. 20)
Jihad will go on
against India, says Kashmir group.
ISLAMABAD:
Kashmiri group Jaish-e-Mohammad denied on Saturday it was a terrorist
organisation and vowed to pursue its armed struggle in held Kashmir.
"Jihad (holy war) is ordained by Allah, it has never stopped and it will
never stop," a Jaish-e-Mohammad spokesman said. (The News, Pakistan, Saturday October 13, 2001-- Rajab 25,1422 A.H, http://www.jang.com.pk/thenews/ )
IGMG Islamische Gemeinschaft
Milli Görüs e.V.: Sie
verbreitete am 9.10.2001 in einer Presseerklärung die Behauptung: „Christen und
Juden sind genauso Gläubige wie Muslime auch. Einen Aufruf, Christen und Juden
zu bekämpfen, kann es islamischerseits nicht geben.“ (www.igmg.de) Ob
das alle Moslems wissen?
Mehr Moslems - weniger Christen
Viele junge Moslems militant überheblich (Anm.: bei der Dekadenz der
neudeutschen Jugend nicht erstaunlich)
Während die Zahl der Christen dramatisch zurückgehen wird, steigt die Zahl der Moslems in Deutschland immer weiter an. Nach einer Prognose des Bevölkerungswissenschaftlers Rainer Münz wird sich die Zahl der Ausländer im Jahre 2030 auf 4,2 Millionen erhöhen, darunter über 3 Millionen Türken, 2 Millionen Ex-Jugoslawen und 7,4 Millionen andererer Nationalitäten außerhalb der EU.
In der Studie "Verlockender Fundamentalismus" des Soziologen Wilhelm Heitmeyer aus dem Jahr 1997 wurde über ein zuweilen militantes Überheblichkeitsgefühl junger Moslems in Deutschland berichtet. 33,4 % der Befragten stimmten der Aussage zu: "Der Zionismus bedroht den Islam." Ein Drittel glaubt, dazu auserkoren zu sein, den Islam in Deutschland zu verbreiten, und 36 % sind bereit, sich auch mit körperlicher Gewalt gegen "Ungläubige" durchzusetzen.
Ob evangelische Superintendenten auch in Zukunft jede Moschee-Eröffnung freundlich begleiten werden wie heute, ist fraglich. Beim vielbeschworenen Dialog der Religionen werden sie in Großstädten dann vielleicht nur noch am Katzentisch Platz nehmen dürfen.
... Essener Yavuz-Sultan-Selim-Moschee ... nach Massenmörder
("Yavuz der Grausame") benannt .., der in acht Jahren 70 000
Aleviten ermorden ließ. Der Generalvertreter der Aleviten in Deutschland, Dr.
Haliz Özkan, nannte die Namensgebung eine "Schande".
(Eckhard Nickig: werden Deutschlands Großstädte islamisch?, idea Nr. 69/2000
vom 2. Juni, zitiert in Medizin und Ideologie 3/2000, S. 30 - 32)
Musulmano appende alla finestra una pecora sgozzata. Merano. Un immigrato clandestino albanese ha inchiodato la carcassa ad una tavola e l´ha appesa alla finestra di un´abitazione di via Karl wolf a Merano. “Non ho il frigo e mi sono dovuto arrangiare”, ha spiegato l´uomo alle forze dell´ordine, intervenuto dopo tre giorni di questo maacabro spettaculo. (www.bznews.it 9.3.2001, 9.46 h)
Massenpanik: Bei „Steinigung des Teufels“ 35 Tote in Mina nahe Mekka. (D 6.3.2001)
Grausame Tieropfer beim „Eid el Adha“. Dieses auch „Großer Bairam“ genannte Freudenfest erinnert an das Opfer Abrahams. Weltweit werden Millionen Schafe, Kühe, Kamele und andere Tiere auf grausame Weise betäubungslos geschächtet, wobei sie langsam ausbluten. Dies geschieht auch in vielen Teilen Europas, ja selbst in Südtirol, allen Tierschutzgesetzen zum Trotz, zum Teil mit Einwilligung der Behörden. In einer Art Volksfest wurden (in Ägypten) die Vierbeiner wieder an allen möglichen und unmöglichen Orten getötet: auf der Straße, in Höfen, Hausfluren, Tiefgaragen oder auf Balkonen von Hochhäusern. Durch die Blutseen waten dann oft die Kinder und Erwachsene in der Erwartung ewigen Glücks. Ebenso verbreitet ist der Brauch, die vor Blut triefenden Handflächen an Häuserwände... zu drücken – als Schutz vor dem „bösen Blick“. (D 6.3.2001)
Kommentar etika.com:
Kampf den grausamen Tieropfern, besonders
dem Schächten!
Wenn die Christen und Tierfreunde, vor allem die Bischöfe und
Pfarrer, Politiker, Richter und Beamten, wenigstens auf abendländischem Boden nicht
bald diese barbarischen Praktiken abschaffen, werden die Folgen der Qualen
unschuldiger Tiere auch auf sie fallen - je höher sie im Rang sind und desto
größer ihr Einfluß ist, desto mehr. Wer nicht barmherzig ist, wird von Gott
auch keine Barmherzigkeit erlangen. Alles Gerede vom „interreligiösen Dialog“
mit Moslems, dem „Dialog zwischen Kulturen“ und der „Toleranz gegenüber anderen
Religionen“ dünkt uns ein Verbrechen, solange nicht gleichzeitig diese jährlich
wiederkehrende Grausamkeit kritisiert wird. Franziskus und viele Heilige,
Gandhi und vielleicht auch ein paar barmherzige Moslems und Juden sind auf
unserer Seite – gegen die Dulder und Vollstrecker der Grausamkeit.
Die „Fatwa“ ist in Bangladesch
illegal. Dies hat das oberste Gericht von Bangladesch entschieden. Unter
Fatwa versteht man das Rechtsgutachten eines Mufti (Gelehrten). (D 3.1.2001) 1989
hatte der Befreier des Iran, Revolutionsführer Ayatollah Khomeini, mittels
einer Fatwa ein Todesurteil über den blasphemischen anglo-indischen, von den
westlichen Medien verhätschelten
Schriftsteller Salman Rushdie wegen dessen „Satanischer Verse“ verhängt.
Egger: „No al Corano a messa“. Monito del vescovo dopo la funzione interreligiosa di Caldaro. Versetti del
Corano letti, fuori dalla liturgia, durante la messa prenatalizia nella chiesa
di Caldaro da don Fabio Chiarani hanno fatto intervenire il vescovo Wilhelm
Egger (Bolzano). – Nella giornata mondiale della pace a Trento si sono
ritrovati insieme il vescovo Luigi Bressan, l´imam islamico Aboulkheir Breigheche
ed il rabbino ebraico Benjamin Goldstein. (Alto Adige, Bolzano, 2.1.2001, p. 1
e 8)
Mehr als jeder dritte Moslem ist für
Gewalt – Essener Moschee nach Massenmörder benannt.
33,4 Prozent der Befragten stimmten 1997 der Aussage zu: „Der Zionismus bedroht
den Islam.“ Ein Drittel glaubt, dazu auserkoren zu sein, den Islam in
Deutschland zu verbreiten, und 36 Prozent sind bereit, sich auch mit
körperlicher Gewalt gegen „Ungläubige“ durchzusetzen“. Ob evangelische
Superintendenten auch in Zukunft jede Moschee-Eröffnung so freundlich begleiten
werden wie heute, ist fraglich. Beil vielbeschworenen Dialog der Religionen
werden sie in Großstädten dann vielleicht nur noch am Katzentisch Platz nehmen
dürfen. Der Essener Stadtsuperintendent
Heinrich Gehring wohnte der Grundsteinlegung der Essener
Yavuz-Sultan-Selim-Moschee bei und verband mit dem Moscheebau seine Hoffnung
auf ein friedliches Miteinander. Gehring: „Schließlich beten Juden, Muslime und
Christen alle zu einem Gott.“ Gehring hatte sich nicht darüber informiert, dass
die Moschee nach
einem Massenmörder („Yavuz der Grausame“) benannt ist, der in acht Jahren 70
000 christliche Aleviten ermorden ließ. (Medizin und Ideologie 4/2000, S. 36, www.aerzteaktion.de )
„Wenn die Bibel das meistgedruckte Buch ist, so ist der Koran das meistgelesene, denn wir lesen ihn fünfmal am Tag.“ (Ahmad Al-Khalifa, Generalsekretär der islamischen Gemeinschaft in Deutschland) (Medizin und Ideologie 4/2000, S. 36, www.aerzteaktion.de )