ETIKA

NICHTCHRISTLICHE RELIGIONEN

www.etika.com
24.11.2004

19I0

Islam aktuell

 

3. Weltkrieg -World War
Christenverfolgung – Persecution of Christians
Dossier Fides - Islam
If you cannot open above, please try: http://www.fides.org/English/2001/eabo2002.html

Nachrichten - Chronik

Verrat am Glauben: Christen fordern Moschee

Was Johannes Paul II. nicht predigt – Kardinal Sodano stellt sich hinter den Verräter Allawi

 

Mel Gibsons Monumentalfilm „Die Passion Christi“
verzeichnete in den Arabischen Emiraten einen Besucherrekord. In den ersten drei Tagen haben mehr als 60.000 Menschen den Film angesehen. Im Emirat Bahrein durfte der Streifen nicht gezeigt werden, weil er „im Widerspruch zum islamischen Recht“ stehe. Im Emirat Kuwait kam es nach den ersten Aufführungen zu Auseinandersetzungen zwischen der schiitischen Minderheit, die den Film befürwortet, und der sunnitischen Mehrheit, die ihn ablehnt. (das Neue Groschenblatt, 6/2004)

 

Dank an Scheich Omar Bakri Muhammad, Imam von London
“Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos“

Wir (und wohl auch die pro-israelische italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci) danken dem Imam von London für seine Ehrlichkeit und Offenheit. Scheich Omar Bakri Muhammad sagte in einem Interview mit dem portugiesischen Magazin „Publica“:

„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos.“ (D 20.4.2004)

Damit straft der wackere Imam, aufrichtiger Hüter seines Glaubens und wortgetreuer Ausleger des Korans, alle multikulturellen Propagandisten (darunter die höchsten Würdenträger der katholischen und evangelischen Kirche) Lügen, die uns eine multireligiöse Gesellschaft aufzwingen wollen mit „Kirchen“ (z. B. im Kosovo), in denen Christen und Moslems gemeinsam beten sollen.

Die Antwort aller Christen, die ihrem Glauben und ihrem Volk und damit Gottes Auftrag treu bleiben wollen, hat so trefflich der ehemalige Südtiroler Landesrat für Kultur, Anton Zelger, formuliert:

„Je klarer wir trennen, desto besser verstehen wir uns.“

Diesem Prinzip allein ist der so hochgepriesene ethnische Frieden in Südtirol zu verdanken; das wissen Südtiroler und Italiener sehr genau. Und nur Dummköpfe wollen diesen Fortschritt aufs Spiel setzen.
Schlußseufzer eines Zeitgenossen: Wenn nur die Christen auch so ehrlich wären wie die Moslems! (22.4.2004)

 

Katholische Bischöfe fordern Religionsfreiheit für Islam. Katholische Kirche verteidigt Recht der Muslime in Deutschland auf Moscheebau, Unterricht und Mission. ETIKA 92A20

 

Koran für Bischof – Bibel unrein

Papst Johannes Paul II. küßte den Koran. Siehe unter Papst. Viele Bischöfe wollen es ihm bei der Verbrüderung mit den Moslems gleich tun. Der Bischof von Hildesheim,  Josef Homeyer, traf den offiziellen Vertreter der moslemischen Gemeinde. Dieser drückte dem Bischof als Gastgeschenk einen Koran in die Hand, wofür Homeyer sich brav bedankte. Als nun seinerseits der Bischof dem Hodscha als Geschenk eine Bibel in die Hand legen wollte, schreckte der empört zurück und lehnte den Empfang energisch ab mit den Worten: „Das fasse ich nicht an. Die Bibel ist unrein.“ Da stand der Bischof verdattert da und konnte über den Dialog der Religionen praktisch nachdenken, erzählte Professor Bassam Tibi, selber ein Moslem, in Ransbach-Baumbach/Westerwald. (E. E., in: Kurier der Christlichen Mitte, Nr. 4, April 2002)   

Bin Laden minaccia: „Distruggeremo l´Occidente” (la Repubblica, 25.11.2002)
”Bin Laden non ha più la barba e si è fatto la plastica”. Gli 007: nuovo volto per nascondersi. L´ultima minaccia su Internet, una lettera all´America. (Corriere della Sera, 25.11.2002)

Words are better than bombs!
We invite all Christians, Jews, Muslims, Hindus and Buddhists: Let´s medidate or talk about bin Laden´s letter to America. What´s wrong with western democracy? Why say bin Laden (Arab Muslim) and Rivilla San Martin (Spanish Catholic), Sorel and Basso (sociologists) nearly the same things? Demokratie: Ethik oder Profit .If we accept each other as creature of God and try to understand his thoughts, perhaps we can prevent new terrorist attacks and wars!

Bin Laden´s letter to America (The Observer, London, 24.11.2002)
http://www.observer.co.uk/worldview/story/0,11581,845725,00.html

(2) The second thing we call you to, is to stop your oppression, lies, immorality and debauchery that has spread among you.

(2 a) We call you to be a people of manners, principles, honour, and purity; to reject the immoral acts of fornication, homosexuality, intoxicants, gambling's, and trading with interest.

(iv) You are a nation that permits acts of immorality, and you consider them to be pillars of personal freedom. You have continued to sink down this abyss from level to level until incest has spread amongst you, in the face of which neither your sense of honour nor your laws object.

(vi) You are a nation that exploits women like consumer products or advertising tools calling upon customers to purchase them. You use women to serve passengers, visitors, and strangers to increase your profit margins. You then rant that you support the liberation of women.

(vii) You are a nation that practices the trade of sex in all its forms, directly and indirectly. Giant corporations and establishments are established on this, under the name of art, entertainment, tourism and freedom

(vii) You are a nation that practices the trade of sex in all its forms, directly and indirectly. Giant corporations and establishments are established on this, under the name of art, entertainment, tourism and freedom

(x) Your law is the law of the rich and wealthy people

(xi) You have destroyed nature with your industrial waste and gases more than any other nation in history.

(xii a)The freedom and democracy that you call to is for yourselves and for white race only; as for the rest of the world, you impose upon them your monstrous, destructive policies and Governments, which you call the 'American friends'. Yet you prevent them from establishing democracies.
http://www.observer.co.uk/worldview/story/0,11581,845725,00.html

Western World, why do you speak of dialogue and tolerance? Is this a lie?

A Milano processo ad Al Qaeda tra burqa, preghiere e minacce. (Corriere della Sera, 23.11.2002)

 

Rivolta islamica contro miss Mondo. Un giornale („This Day“) saluta il concorso e scatena l´ira degli integralisti. Oltre cento morti, assaltate alcune chiese. La frase: “Perfino il profeta Maometto avrebbe potuto acegliere come sua compagna una di queste Miss.” Arrestati i giornalisti. (Corriere della Sera, Milano, 23.11.2002) Da die Schönheitsköniginnen auch im Badeanzug öffentlich auftreten und nicht gerade im besten Ruf stehen – manche erringen den Titel „Miss“ wohl nur durch „Beziehungen“ - , ist der Zorn der Muslims verständlich.
Christenverfolgung

 

"For women to expose herself to men other than their husbands is forbidden,"
said Muslim woman Hadiza Usman. (nigeria.com, 23.11.2002, Associated Press)
We agree. But we tell you that the angels will punish all Muslims who massacre Christians or Hindus because of their faith. Those murderers will be cast into the everlasting fire of hell. They will be punished on earth and in the Gehenna.

 

Das Leben eines nicht moslemischen Opfers war bislang im Iran nur ein Zwölftel des Lebens eines Moslems wert. Künftig ist das „Blutgeld“ für alle gleich, entschied das Parlament in Teheran. (D 4.11.2002)

 

Muslimische Verkäuferin darf Kopftuch tragen. Ein Kaufhaus hatte 1999 eine Türkin (32) entlassen, weil sie nach einem mehrjährigen Erziehungsurlaub erklärt hatte, sie werde künftig nur mit Kopftuch arbeiten. Das Bundesarbeitsgericht gab ihr recht und ignorierte die Befürchtung der Geschäftsleiterin: "Wenn ich einer muslimischen Angestellten das Kopftuch erlaube, dann tragen es vielleicht alle anderen auch." Dies würde bei mehreren muslimischen Angestellten den Charakter des Hauses verwandeln. (Südwestpresse, Ulm, 11.10.2002, S. 1) Erste Reaktion: Gewisse Richter fördern offenbar planmäßig die Islamisierung unseres christlichen Vaterlandes. Zweite Reaktion: Natürlich müßten wir Christen fordern, daß dann auch christliche Angestellte in einem islamischen Land das christliche Kreuz zeigen dürften. Dritte Reaktion: Im Grunde hat auch diese Entscheidung etwas Positives: Deutsche Verkäuferinnen schämen sich dann vielleicht, neben ihren ordentlich angezogenen Kolleginnen halbnackt herumzulaufen. Die, die es betrifft, sollen wissen: Nicht nur in den Augen ihrer in der Tugend erzogenen moslemischen Kolleginnen gelten sie als Abschaum, wenn sie ihre frauliche Würde den Blicken Unbefugter preisgeben.

Freche Provokation der Union der Moslems Italiens:
Sie fordert, Kruzifixe aus Schulen und Krankenhäusern zu entfernen!
I musulmani: via i crocifissi da scuole e ospedali
La richiesta in una lettera dell´Unione musulmani d´Italia a tre ministeri. “Pronti a ricorrere in tribunale”. Sandro Bondi, Forza Italia: “La nota dell´Unione Musulmani è un oltraggio senza precendeti alla nostra storia, alla nostra cultura, alla nostra identità nazionale, ai simboli della nostra religiosità.” (la Repubblica, Roma, 17.9.2002, p. 24)

Moslems in Italien und Europa, benehmt Euch, wie es Euch geziemt! Ihr seid als Gäste, als legale oder illegale Einwanderer ins katholische Italien, ins christliche Europa gekommen. Deshalb benehmt Euch als Gäste, respektiert die Sitten, Tradition und Religion dieses Landes und dieses Kontinents! Wir schreiben Euch auch nicht vor, dass Ihr in den islamischen Ländern die Symbole Eurer Religion verschwinden lassen sollt. Spielt Euch nicht als Herren auf! Sonst wird alles schlimm enden!
Alle gerecht denkenden Moslems rufen wir dazu auf, sich von der schweren Verletzung des Gastrechts durch die Unione musulmani d´Italia zu distanzieren. AIHS aihs@etika.com

Wütende Reaktionen machen deutlich, dass ein beträchtlicher Prozentsatz überhaupt nicht kapiert, was wir wollen. Der Satz des Dr. H. H. bestätigt sich wieder einmal: „Man kann den Leser gar nicht für dumm genug halten.“


Para pensar (la herencia árabe en España en la mente de un intelectual de hoy):

La doctrina islámica: una elevada postura espiritual: viril, activa y guerrera
Der Islam: aktiv und kriegerisch

“No podemos rendir mejor tributo a la memoria de nuestro camarada Hagg Amin el Husseini que dirigir por unos momentos nuestra atención al radiante mensaje espiritual del Islam; mensaje en torno al cual giró toda la existencia de ese hombre guerrero y religioso que fue el Gran Muftí de Jerusalén, héroe de la nación palestina, del mundo árabe y de la revolución libertadora, espiritual y antimaterialista, del siglo veinte. Y vamos a hacerlo en una nueva perspectiva... (p. 1)

En el núcleo de la doctrina islámica vemos claramente delineada una elevada postura espiritual: viril, activa y guerrera. Y en ello como en muchos de sus elementos (la pureza de su idea monoteista, la concepción religiosa del poder, la visión espiritual y divina de la guerra, el cultivo de las virtudes viriles del valor y de la veracidad, la doctrina de la Unidad Suprema o “tawhid” – reservada a los elegidos -, ha enseñanzas esotéricas de sus organicaciones iniciáticas, etc.), podemos apreciar el entronque con la remota tradición y espiritualidad  ...de esta ley espiritual que conformarí al pueblo árabe y le daría toda su potencia y su grandeza histórica... (p. 3)

El Imán o Califa encarna la autoridad y el poder supremos, que descansan sobre la piedra angular de la Sharía´a; la ley revelada, sobrehumana, escrita en el cielo. La misma palabra Khalifa quiere decir “sustituto de Dios en la Tierra”, mientras Imán significa el “conductor de la plegaria”. La tradición islámica desconoce la separación entre Iglesia y Estado. (p. 5)
(etika.com: Deshalb ist es eine doppelte Unverschämtheit, wenn Moslems  ausgerechnet in ihrem Gastland Italien eine Trennung von Staat und Kirche und die Entfernung der Kreuze aus Schulen und Hospitälern verlangen).

Sólo existe una ley: la Sharí´a... La vida ... es una; no puede dividirse en compartimentos estancos. Todo forma parte de una misma unidad; y esta unidad viene presididad por la Sharí´a, ley supraindividual y sobrehumana que todo lo abarca. (p. 6)

El valor es contemplado en una profunda dimensión espiritual: “los verdaderos valientes son aquellos que no pierden su ánimo, sino que permanecen fieles y se comportan serenamente tanto antes las adversidades y obstáculos de la vida como en las batallas”, dice el Corán. Este valor, que la doctrina islámica ensalza como una gran virtud – escribe Mirza Ghulam Ahmad – no es como el coraje de los perros y de las fieras, no es un movimento mecánico que venga determinado por las pasiones; sino que está orientado por el amor a Dios y por una profunda reflexión sobre lo propio o impropio de la acción en cuestión. No obedece a la fuerza bruta, sino que está al servicio de la causa de la verdad. (En el mismo sentdio está aquella idea, expuesta por San Bernardo, del cruzado, como hombre armado de hierro por fuera y de fe por dentro.)
(Antonio Medrano: el islam y europa, sin año, 21 páginas. Texto de la conferencia pronunciada en el acto homenaje al Gran Muftí de Jerusalen, y que tuvo lugar en Madrid, el día 22 de diciembre de 1974 en el Salón de Actos del Círculo de la Unión Mercantil)

Arabische Nation dem dekadenten Westen überlegen
El pueblo árabe superior al caduco mundo occidental

“No se deje alucinar la nación árabe por los seductores engaños de un mundo - el moderno mundo actual, de cuño occidental - que constituye la más absoluta y flagrante negación de su tradición musulmana. Mientras en ésta ha de verse una herencia radiante y luminosa que se remonta a un ayer glorioso y siempre vivo y a alturas sobrehumanas, aquello que se le presenta como legado de Occidente, como elemento de progreso y de libertad, como avanzada civilización del futuro, no es sino el residuo degenerado y putrefacto del secular proceso de descomposición de dicho Occidente. Lo que allí es esplendor, aquí es oscuridad; lo que allí es solidez y firmeza, aquí es inconsistencia y disolución; lo que allí es armonia, aquí es desorden elemental. Aquello que camufladamente quiere imponérsele - pues, como a todo país hoy quiere imponérsele por misteriosas y ocultas fuerzas que rebasan el campo de lo político e histórico - como «progreso» es regresión y decadencia; lo que como «libertad», esclavitud y tiranía; lo que como «paz», caos y destrucción; lo que como «riqueza», pobreza interior y miseria espiritual; lo que como «elevación del nivel de vida», rebajamiento de la altura de la existencia y propiciación de condiciones de muerte.

El pueblo árabe - es este un imperativo político y espiritual de primer orden - ha de ser consciente de su indiscutible superioridad con respecto al caduco mundo occidental de nuestros días; superioridad que el espejismo de los progresos técnicos y científicos y la superstición de los avances democrático-libertarios de este último no pueden ocultar y que le viene otorgada por su alto patrimonio espiritual, representado por la tradición islamica, cuyas raíces celestes y divinas sobrepasan todo cuanto la ciencia y la mente del hombre pueden crear o idear.”
(Antonio Medrano: El Islam y Europa, Madrid 1977, p. 100ss.)
Diese Beiträge eines Freundes unserer Freunde seien hiermit zum Nachdenken dargelegt.


Islamische Mystik (Sufismus) geht auf christliche Frömmigkeit zurück

Im fünften Kapitel über das islamische Weltreich der Abbasidenkalifen schreibt Franz Taeschner in seinem Buch „Geschichte der Arabischen Welt“ (Kurt Vowinckel Verlag Heidelberg 1944, S. 105f.), daß „das Christentum, das dem Islam schon bei seinem Entstehen Pate gestanden hatte, auch weiterhin, und gerade jetzt, wo sich die Übertritte aus dem Christentum zum Islam mehrten, auf die Fortentwicklung des Islam einwirkte...“:

„Angeregt durch gewisse Äußerungen des Propheten studierte man die Bibel, um Stellen ausfindig zu machen, die auf das Auftreten Muhammeds hinweisen; und was man suchte, fand man auch. Auch die knappen koranischen Berichte über die vormuhammedanischen Propheten und so manches andere wurde nach biblischen Berichten - aber auch außerbiblischen der jüdischen Haggada - ergänzt, und so wurde die biblische Heilsgeschichte, soweit sie zu den koranischen Berichten paßte, im Islam heimisch. -
Wichtiger aber war die Einwirkung der christlichen Frömmigkeit auf die islamische. Sie erzeugte, in Zusammenwirken mit anderweitigen Einflüssen, selbst buddhistischen - Ostiran war zum Teil buddhistisches Missionsgebiet gewesen - die islamische Mystik, die ihren Zusammenhang mit der christlichen Mönchsmystik schon durch die Tracht der alten islamischen Mystiker, die Wollkutte, zu erkennen gibt; sie wird danach (von sûf ,Wolle') direkt als Sufitum oder Sufismus bezeichnet. Sie hat im 9. Jahrhundert eine eigentümliche Blüte entfaltet und später zur Bildung eines religiösen Ordenslebens, des Derwischtums, geführt.“

Im Islam kein Zins
Ein Aspekt des islamisch-amerikanischen Konflikts bleibt meist unerwähnt: Im Islam sind Zinszahlungen verboten. Zins zu kassieren, gilt als Ausbeutung arbeitender Menschen. Damit steht der Islam der Globalisierung und den Finanzinteressen der Wal Street diametral entgegen. Geld dient gläubigen Moslems, als Mittel des Handels, nicht der Spekulation. Der Koran läßt Gewinne aus Handelsgeschäften zu, erlaubt aber keine festen Kapitalzinsen. ("Komma2, 9/01, zitiert in: das Neue Groschenblatt, 6/2002, Bezug empfohlen: 5 Euro pro Jahr. Bezug bei: Das Neue Groschenblatt, Hetzendorfer Str. 86/1a, A-1120 Wien.)
... gewisse Anpassungsfähigkeit... So ist die Pacht von Grund und Boden verboten. Man umgeht dieses Verbot, indem man sich anstelle der Pacht der Rechtsfigur der Gesellschaft oder des Vereins bedient. Verzinsliche Darlehen sind verboten. Aber dieses Verbot besteht nur für Menschen: Banken, Sparkassen und Gesellschaften unterliegen dem Verbot nicht. – Verträge, die vom Zufall abhängen, sind verboten. Aber nur derjenige, der die Prämie empfängt, begeht eine Sünde: Man kann sich also bei einem Ungläubigen versichern. (Leserbrief in: das Neue Groschenblatt, 8/2002, Notar Dr. H. S.)

Im Iran können Pädophile, Homosexuelle und Ehebrecher zum Tod verurteilt werden. Ein Gericht ordnete an, daß ein Vergewaltiger in einem Sack eine Klippe hinabgeworfen wird. Die Scharia macht´s möglich. In derselben Stadt Maschad hatten islamische Gruppen gegen die Hinrichtung eines 39-Jährigen protestiert, der 16 Prostituierte ermordet hat. (Juli und 18.4.2002)

Zwei Vergewaltiger in Saudi-Arabien enthauptet. (D 9.5.2002)

20 algerische islamische Extremisten haben 5 Prostituierte aus Tebessa in die Berge verschleppt und ihnen dort die Kehlen durchschnitten. (D 2.7.2001)

Iran: Pornoproduzentin und -darstellerin (35) im Teheraner Evin-Gefängnis zu Tode gesteinigt. Zum letztenmal waren 1996 zwei Iraner wegen Ehebruchs gesteinigt worden. Männer werden bis zur Hüfte eingegraben, Frauen tiefer, damit die Steine nicht ihre Brüste treffen. (D 31.5.2001)


„Tradisci l´Islam“, algerino accoltellato. Torino, l´extracomunitario (19) ferito da un marocchino (Hassan Razine, 32, clandestino con qualche piccolo precedente penale) frequentava la parrocchia ed era perciò un “traditore dell´Islam”.  Il clandestino sorvegliato in ospedale dalla polizia per il timore di nuove rappresaglie. L´algerino si sarebbe recato più volte nella chiesa di san Gioacchino per essere aiutato. “Hai troppi amici cattolici”, gli avrebbe gridato Razine. (Corriere della Sera, Milano, 26.5.2002, p. 16)
Moslems in aller Welt!
So etwas gefällt uns ganz und gar nicht. Ein Marokkaner sticht einen Algerier nieder, weil dieser in einer Kirche Hilfe sucht und angeblich katholische Freunde hat. Das ist verabscheuenswerter Fanatismus. Wir erstechen auch keine Europäer, die Moslems werden. Wir sind überhaupt gegen das Abschlachten mit Messern.

Gott will das Heil der Muslime – Werden sie Christen?
Wallfahrtsort Fatima ist nach Mohammeds Tochter benannt
Aus: Das Neue Groschenblatt, Wien, 12/2001. Bezug dringend empfohlen:
Bestellungen an: Das Neue Groschenblatt, Hetzendorfer Str. 86/1a, A-1120 Wien

Muslime sind religiöser als Christen. Sie glauben und tun, was ihnen der Koran befiehlt. Ihr aktiver Kern strebt die „geschlossene Gesellschaft“ an, den „Gottesstaat“, in dem allein gilt, was der Koran sagt und die Bürgerrechte „ungläubiger Minderheiten beschränkt. Sie sehen in den USA den „Satan“, der mit allen Mitteln bekämpft werden muß. Milli Gezete schrieb am 24. Juli 1986:

„Der Europäer ist ein Atheist und Götzenanbeter, ein Wucherer, Kapitalist, Sozialist, Zionist und Imperialist, ständig brünstig und besoffen, ehebrecherisch und materialistisch. Er hat sich dem Teufel verschrieben.“

Und im Verbandsorgan Ummet-i-Muhammed („Die Gemeinde Mohammeds“) des „Verbands der islamischen Vereine und Gemeinden e. V. Köln“ vom 24. Februar 2000 heißt es:

„Die Menschheit hat noch nie so eine dunkle Phase wie unter der Demokratie erlebt. Damit der Mensch sich von der Demokratie befreien kann, muß er zuerst begreifen, dass die Demokratie dem Menschen nichts Gutes geben kann... Es lebe die Hölle für die Ungläubigen! Und nieder mit allen Demokratien und allen Demokraten!“

P. Antoine Moussali (der u. a. das Buch "Kreuz und Halbmond" geschrieben hat) ist erstaunt, daß die "Islamwissenschaftler" sich "nie die Mühe gemacht haben, Arabisch zu lernen" und sich nur auf Übersetzungen verlassen, die "immer eine Philosophie" transportieren. "Im Arabischen tragen Begriffe wie Glaube, Offenbarung, Bund, Nächster, universell, Moschee eine ganz andere emotionale, rationale und menschliche Konnotation (eine den Ausdruck begleitende oder überlagernde Bedeutung), als dieselben Worte in  einer westlichen Sprache transportieren." Der Muslim ist gastfreundlich und gut zum Nachbarn, aber das Wort "Nächster" fehlt im Koran ebenso wie das Wort "Liebe". Hingegen heißt es:

„Die Ungläubigen und denen, welche andere vom Weg Allahs abwendig machen und dann auch noch als Ungläubige sterben - denen wird Allah nie vergeben. Seid daher nicht mild und schwach gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein: Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit euch, und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns" (Sure 47, aja 35-36).

Erwähnt sei auch, daß manche Übersetzungen stark voneinander abweichen. So lautet z. B. die Sure 8, 13 in der Goldmann-Ausgabe:

"Darum haut ihnen (den Ungläubigen) die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden der Finger ab!",

während die Ausgabe des zum Islam übergetretenen Diplomaten Murad W. Hofmann abgemildert liest:

"So haut auf ihre Nacken ein und haut ihnen auf alle Finger!"

Maria als Retterin

Der von Gott abgefallene Westen steht dem Phänomen Islam hilf- und ratlos gegenüber. Schönrednerei versagt vor einer Glaubenshaltung, die zum Letzten bereit ist. Am Phänomen Islam wird auch die selbstverschuldete Schwäche der Christenheit offenbar. Kardinal Giacomo Biffi, Erzbischof von Bologna, wurde auf einem Seminar der Stiftung Migration noch deutlicher:

"Die Kultur des Nichts, getragen vom Hedonismus (der in der Lust den höchsten Lebenssinn sieht) und einem unersättlichen anarchistischen Geist, wird nicht imstande sein, dem ideologischen Angriff des Islam standzuhalten. Nur die Wiederentdeckung des Christentums als einzigen Weg zum Heil für den Menschen und nur die entschlossene Auferstehung der alten Seele Europas wird dieser unausweichlichen Konfrontation einen anderen Ausgang geben können."

Außer mit geistlichen Waffen ist dieser nun tatsächlich ausgebrochene Krieg nicht zu gewinnen. Deshalb ruft Pater Werenfried zum Rosenkranz-Kreuzzug für die Bekehrung der Muslime auf. Ein aussichtsloses Unternehmen für den,  der keinen Glauben hat, ein sicherer Rettungsanker für den, der glaubt, dass GOTT allmächtig ist und auch das Heil der Muslime will. Und wie Schwester Luzia von Fatima überzeugt ist, daß durch das beharrliche Rosenkranzgebet jedes Problem gelöst werden kann.

Der Bezug zu Fatima ist nicht willkürlich gewählt, ist der Gnadenort doch nach der Tochter Muhammeds benannt. 1995 hat das iranische Fernsehen eine Dokumentation ausgestrahlt, die 1997, anläßlich der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Erscheinungen, zweimal wiederholt wurde, in der das Geschehen nicht als "katholisches", sondern als muslimisches Wunder dargestellt wird. ... Maria ist die einzige Frau, die im Koran genannt wird. Sie ist Jungfrau, und Jesus, der im Koran immer nur ´Isa genannt wird, ist ihr Sohn.

Nun ist vor kurzem bekannt geworden, dass die Muttergottes in Lourdes für das Jahr 2000 den endgültigen Zusammenprall des Islams mit den christlichen Nationen vorausgesagt hat. Es wird zu einer „fürchterlichen Schlacht“ kommen, doch „am Ende“ werden sich alle Muslime zum christlichen Glauben bekehren.

Brisante Hintergrund-Informationen zum Islam bietet Adelgunde Mertensacker: MOSCHEEN IN DEUTSCHLAND. Stützpunkte Islamischer Eroberung. 224 Seiten, Großformat. Selbstkostenpreis 5 Euro. Bezugsquelle: Pfarrer W. Pietrek, Postfach 2168, D-59531 Lippstadt, Fax 02523/6138

Obiger Artikel wurde entnommen dem „Neuen Groschenblatt“, Wien, 12/2001.


Im Islam gibt es die TAKIYA, die Pflichtlüge, um dem Islam zu nützen. Ich halte den Islam für die Züchtigungsrute in der Hand Gottes für eine laue und gottvergessene Christenheit.
Muslime gläubiger als viele unserer Bischöfe
(Die Stimme der Ungeborenen, Nr. 51, Pfr. i.R. Johann Grüner, A-2673 Breitenstein /AUSTRIA. Herausgeber: Österr. Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde, A-4730 Waizenkirchen)

Der islamistische “Kalifatsstaat” von Metin Kaplan („Kalif von Köln“) wurde von Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) wegen seiner „aggressiven antisemitischen und demokratiefeindlichen Agitation“ verboten. Kaplan soll ausgewiesen werden. Die 110 Mitglieder planten, falls nötig unter Einsatzes des „Schwertes“, den Sturz des türkischen Regimes und die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft, um überall die Scharia zur Anwendung zu bringen. Imam Ömer, junger Vorbeter an der Moschee in Köln, machte nach der Razzia aus seinem Herzen keine Mördergrube, indem er die neudeutschen Behörden warnte: „In hundert Jahren Jahren wird die Flagge des Islam überall auf der Welt wehen. Wer allah angreift, wird büßen.“ (D 13.12.2001, S. 3)

Insulti al crocefisso in tv. Aveva proposto di passare una mano di calce sull´affresco di Giovanni da Modena nella catedrale di San Petronio a Bologna, perché vi era ritratto Maometto fra i dannati dell´Inferno dantesco. Adel Smith, padre scozzese e madre musulmana, presidente di una fantomatica Unione dei musulmani d´Italia, che secondo lui vanta almeno 5 mila iscritti, ha colpito al cuore “Porta a porta”, la celeberrima trasmissione di Bruno Vespa, con un crescendo di affermazioni scandalose. Culminate con la richiesta di togliere il crocefisso dalle scuole, perché rappresenta soltanto “l´immagine di un cadavere in miniatura”, che turba i bambini. (Corriere della Sera, milano, 8.11.2001, p. 11)

“Sì alla poligamia per gli islamici in Italia”. La provocazione di Cossiga: concessioni necessarie per combattere le collusioni con gli estremisti. Serve una modifica costituzionale che ratifichi l´autorità del marito sulla consorte. (Corriere della Sera, Milano, 2.11.2001, p. 12) 

"Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist die Religion der Gewalt." So sprach ein Imam (Abu Talal) im August 1994 auf eine Videokassette, die das islamische Kulturinstitut in der Mailänder Viale Jenner verkaufte und die in Auszügen jetzt vom Fernsehsender Canale 5 übertragen wurde. Am 11. Oktober wurden Ausschnitte aus Gesprächen bekannt, die zwei Araber im März geführt haben. Dabei erörterten die beiden einen Angriff in Frankreich mit Giftgas, das in Tomatendosen "verpackt" werden sollte und alle Menschen, die die Büchsen aufmachen, sofort ersticken. Die Indizien häufen sich, dass islamische Kulturzentren und Geschäfte als Anlaufstellen oder gar Zentren für Terroristen dienen. (D 25. 10.2001, S. 3, Rom, hü)

Reaktionen der muslimischen Welt auf den 11. September: Indonesien droht zu kippen. Es ist möglich, daß in absehbarer Zeit die Scharia eingeführt wird. - In Afghanistan lebt auch der Stamm der Hazara, der, wie fast alle Iraner, schiitisch ist und deshalb von den streng sunnitischen Taliban gehasst und unterdrückt wird. Es wird keine tragfähige Afghanistan-Regelung ohne oder gar gegen Teheran geben. . Pakistan: Korruption, Unfähigkeit. Eine Hinwendung zur Religion, auch zum religiösen Recht, wird al Ausweg begriffen. Antichristliche Aktionen. - Ägypten: Der kämpferische, ja mörderische Islamismus hat seine ideologischen Wurzeln am Nil (siehe Karl Mays Trilogie: Im Landes des Mahdi). (Südwestpresse, Ulm, 26.10.2001, S. 4, Detlev Ahlers)

Saudi-Arabien: Sympathiekundgebungen für Osama bin Laden nach Freitagsgebeten. Das Königtum gründet auf einem Pakt der Familie Saud mit der streng fundamentalistischen Lehre des Mohammed Ibn Abd Al-Wahhab. Bündnis 1745 in der Wüste geschlossen zwischen dem puritanischen Prediger und dem Stammesführer Mohammed Saud. Anfang des 20. Jahrhunderts eroberte und einte Ibn Saudi die Wüstenhalbinsel, 1932 gründete er seinen Staat. Islamisten werfen dem Königshaus Verweichlichung, Alkoholgenuss und Hingabe an westlichen Lebensstil vor. Beginn des Aufruhrs 1960 an der Universität Medina; Geheimzirkel. Islamstudenten stürmten 1966 den TV-Sender von Riad, weil Fernsehen Gott lästere. Bei der Räumung wurde ein Rebell, Mitglied des Königshauses, erschossen. Sein Vetter tötete deshalb 1975 König Faisal in Blutrache. 1979 verschanzte sich die Gruppe Ikhwan 14 Tage in den 240 unterirdischen Räumen der Moschee von Mekka. Franzosen halfen bei Rückeroberung: 127 tote Soldaten, 102 tote Besetzer. 63 Hinrichtungen. Ikhwan: benannt nach Elitetruppe Ibn Saud, der sie hinmetzeln ließ, als sie ihm zu mächtig wurde. (Südwestpresse, Ulm, 26.10.2001, S. 4, Detlev Ahlers)

Ein Fünftel der Weltbevölkerung bekennt sich zum Islam: 1,2 Milliarden Menschen. (Überschrift :) Friede, Hingabe und Toleranz als zentrale Werte. Das Wort Islam umschreibt die Begriffe Frieden, Reinheit, Toleranz und Hingabe. (Südwestpresse, Ulm, 26.10.2001, epd) Wir wünschen den Redakteuren, daß sie den wahren Islam kennenlernen und über die obige Überschrift nachdenken können.

 

Islamunterricht an Berliner Schulen erlaubt. Islamische Föderation setzt sich vor Gericht erneut durch. Verwaltungsgericht Berlin: Schulbehörde darf Inhalt nicht kontrollieren. Der Islamischen Föderation wird vorgeworfen, sie stehe der als fundamentalistisch geltenden Vereinigung Milli Görüs (Nationale Weltsicht) nahe. (Stuttgarter Zeitung, 26.10.2001, S. 2)

Iran: President Khatami sayd that the world is in dire need of the live-giving message of Islam. On the glorious occasion of Prophet Muhammad´s ascention as the last Messenger of God – the Mab´ath Eid (Irna, Islamic Republic News Agency, 17.10.2001 www.irna.com ) Khatami sagte, die Welt sei in äußerster (schrecklichster) Not und brauche die lebensspendende Botschaft des Islam.

I musulmani d´Italia. “Il vero pericolo è l´America”. Gli imam difendono Bin Laden. (la Repubblica, Roma, 16.10.2001, p. 20)

Jihad will go on against India, says Kashmir group.
ISLAMABAD: Kashmiri group Jaish-e-Mohammad denied on Saturday it was a terrorist organisation and vowed to pursue its armed struggle in held Kashmir. "Jihad (holy war) is ordained by Allah, it has never stopped and it will never stop," a Jaish-e-Mohammad spokesman said. (The News, Pakistan, Saturday October 13, 2001-- Rajab 25,1422 A.H, http://www.jang.com.pk/thenews/ )

IGMG Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V.: Sie verbreitete am 9.10.2001 in einer Presseerklärung die Behauptung: „Christen und Juden sind genauso Gläubige wie Muslime auch. Einen Aufruf, Christen und Juden zu bekämpfen, kann es islamischerseits nicht geben.“ (www.igmg.de)  Ob das alle Moslems wissen?

 

Mehr Moslems - weniger Christen
Viele junge Moslems militant überheblich
(Anm.: bei der Dekadenz der neudeutschen Jugend nicht erstaunlich)

Während die Zahl der Christen dramatisch zurückgehen wird, steigt die Zahl der Moslems in Deutschland immer weiter an. Nach einer Prognose des Bevölkerungswissenschaftlers Rainer Münz wird sich die Zahl der Ausländer im Jahre 2030 auf 4,2 Millionen erhöhen, darunter über 3 Millionen Türken, 2 Millionen Ex-Jugoslawen und 7,4 Millionen andererer Nationalitäten außerhalb der EU.

In der Studie "Verlockender Fundamentalismus" des Soziologen Wilhelm Heitmeyer aus dem Jahr 1997 wurde über ein zuweilen militantes Überheblichkeitsgefühl junger Moslems in Deutschland berichtet. 33,4 % der Befragten stimmten der Aussage zu: "Der Zionismus bedroht den Islam." Ein Drittel glaubt, dazu auserkoren zu sein, den Islam in Deutschland zu verbreiten, und 36 % sind bereit, sich auch mit körperlicher Gewalt gegen "Ungläubige" durchzusetzen.

Ob evangelische Superintendenten auch in Zukunft jede Moschee-Eröffnung freundlich begleiten werden wie heute, ist fraglich. Beim vielbeschworenen Dialog der Religionen werden sie in Großstädten dann vielleicht nur noch am Katzentisch Platz nehmen dürfen.

... Essener Yavuz-Sultan-Selim-Moschee ... nach Massenmörder ("Yavuz der Grausame") benannt .., der in acht Jahren 70 000 Aleviten ermorden ließ. Der Generalvertreter der Aleviten in Deutschland, Dr. Haliz Özkan, nannte die Namensgebung eine "Schande".
(Eckhard Nickig: werden Deutschlands Großstädte islamisch?, idea Nr. 69/2000 vom 2. Juni, zitiert in Medizin und Ideologie 3/2000, S. 30 - 32)

Musulmano appende alla finestra una pecora sgozzata. Merano. Un immigrato clandestino albanese ha inchiodato la carcassa ad una tavola e l´ha appesa alla finestra di un´abitazione di via Karl wolf a Merano. “Non ho il frigo e mi sono dovuto arrangiare”, ha spiegato l´uomo alle forze dell´ordine, intervenuto dopo tre giorni di questo maacabro spettaculo. (www.bznews.it 9.3.2001, 9.46 h)

Massenpanik: Bei „Steinigung des Teufels“ 35 Tote in Mina nahe Mekka. (D 6.3.2001)

Grausame Tieropfer beim „Eid el Adha“. Dieses auch „Großer Bairam“ genannte Freudenfest erinnert an das Opfer Abrahams. Weltweit werden Millionen Schafe, Kühe, Kamele und andere Tiere auf grausame Weise betäubungslos geschächtet, wobei sie langsam ausbluten. Dies geschieht auch in vielen Teilen Europas, ja selbst in Südtirol, allen Tierschutzgesetzen zum Trotz, zum Teil mit Einwilligung der Behörden. In einer Art Volksfest wurden (in Ägypten) die Vierbeiner wieder an allen möglichen und unmöglichen Orten getötet: auf der Straße, in Höfen, Hausfluren, Tiefgaragen oder auf Balkonen von Hochhäusern. Durch die Blutseen waten dann oft die Kinder und Erwachsene in der Erwartung ewigen Glücks. Ebenso verbreitet ist der Brauch, die vor Blut triefenden Handflächen an Häuserwände... zu drücken – als Schutz vor dem „bösen Blick“. (D 6.3.2001)

Kommentar etika.com:
Kampf den grausamen Tieropfern, besonders dem Schächten!
Wenn die Christen und Tierfreunde, vor allem die Bischöfe und Pfarrer, Politiker, Richter und Beamten, wenigstens auf abendländischem Boden nicht bald diese barbarischen Praktiken abschaffen, werden die Folgen der Qualen unschuldiger Tiere auch auf sie fallen - je höher sie im Rang sind und desto größer ihr Einfluß ist, desto mehr. Wer nicht barmherzig ist, wird von Gott auch keine Barmherzigkeit erlangen. Alles Gerede vom „interreligiösen Dialog“ mit Moslems, dem „Dialog zwischen Kulturen“ und der „Toleranz gegenüber anderen Religionen“ dünkt uns ein Verbrechen, solange nicht gleichzeitig diese jährlich wiederkehrende Grausamkeit kritisiert wird. Franziskus und viele Heilige, Gandhi und vielleicht auch ein paar barmherzige Moslems und Juden sind auf unserer Seite – gegen die Dulder und Vollstrecker der Grausamkeit.

Die „Fatwa“ ist in Bangladesch illegal. Dies hat das oberste Gericht von Bangladesch entschieden. Unter Fatwa versteht man das Rechtsgutachten eines Mufti (Gelehrten). (D 3.1.2001) 1989 hatte der Befreier des Iran, Revolutionsführer Ayatollah Khomeini, mittels einer Fatwa ein Todesurteil über den blasphemischen anglo-indischen, von den westlichen Medien verhätschelten  Schriftsteller Salman Rushdie wegen dessen „Satanischer Verse“ verhängt.

Egger: „No al Corano a messa“. Monito del vescovo dopo la funzione interreligiosa di Caldaro. Versetti del Corano letti, fuori dalla liturgia, durante la messa prenatalizia nella chiesa di Caldaro da don Fabio Chiarani hanno fatto intervenire il vescovo Wilhelm Egger (Bolzano). – Nella giornata mondiale della pace a Trento si sono ritrovati insieme il vescovo Luigi Bressan, l´imam islamico Aboulkheir Breigheche ed il rabbino ebraico Benjamin Goldstein. (Alto Adige, Bolzano, 2.1.2001, p. 1 e 8)

Mehr als jeder dritte Moslem ist für Gewalt – Essener Moschee nach Massenmörder benannt.
33,4 Prozent der Befragten stimmten 1997 der Aussage zu: „Der Zionismus bedroht den Islam.“ Ein Drittel glaubt, dazu auserkoren zu sein, den Islam in Deutschland zu verbreiten, und 36 Prozent sind bereit, sich auch mit körperlicher Gewalt gegen „Ungläubige“ durchzusetzen“. Ob evangelische Superintendenten auch in Zukunft jede Moschee-Eröffnung so freundlich begleiten werden wie heute, ist fraglich. Beil vielbeschworenen Dialog der Religionen werden sie in Großstädten dann vielleicht nur noch am Katzentisch Platz nehmen dürfen. Der Essener Stadtsuperintendent  Heinrich Gehring wohnte der Grundsteinlegung der Essener Yavuz-Sultan-Selim-Moschee bei und verband mit dem Moscheebau seine Hoffnung auf ein friedliches Miteinander. Gehring: „Schließlich beten Juden, Muslime und Christen alle zu einem Gott.“ Gehring hatte sich nicht darüber informiert, dass die Moschee nach einem Massenmörder („Yavuz der Grausame“) benannt ist, der in acht Jahren 70 000 christliche Aleviten ermorden ließ.  (Medizin und Ideologie 4/2000, S. 36, www.aerzteaktion.de )

„Wenn die Bibel das meistgedruckte Buch ist, so ist der Koran das meistgelesene, denn wir lesen ihn fünfmal am Tag.“ (Ahmad Al-Khalifa, Generalsekretär der islamischen Gemeinschaft in Deutschland) (Medizin und Ideologie 4/2000, S. 36, www.aerzteaktion.de )

 

 

Was Christen von Muslimen unterscheidet - - - - Index 1