ETIKA

NICHTCHRISTLICHE RELIGIONEN

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19I0

Islam aktuell

25.1.2016

3. Weltkrieg -World War - Christenverfolgung – Persecution of Christians

Dossier Fides - Islam - If you cannot open, please try: http://www.fides.org/English/2001/eabo2002.html

La Stampa: Pakistan, la vita da schiave delle spose del Corano

http://www.lastampa.it/2013/07/31/vaticaninsider/ita/nel-mondo/pakistan-la-vita-da-schiave-delle-spose-del-corano-REof7ZZqGhEtGXcodhnimM/pagina.html

Verflucht seien die Dschihadisten von Daesh (ISIS, IS) und Alle, die sie auch jetzt noch unterstützen nach den grauenvollen Enthauptungen und Kreuzigungen von Christen! (1/2016, Guami)

ABC: Manual de buen comportimiento para los yihadistas que compran esclavas sexuales
http://www.abc.es/internacional/abci-manual-buen-compartimiento-para-yihadistas-compran-esclavas-sexuales-201512291341_noticia.html

Erklärung für die Übergriffe von rund 1000 Nordafrikanern auf Hunderte von Frauen in der Silvesternacht in Köln. Dass ganze Horden von enthemmten, sexsüchtigen Männern Frauen einkreisen, belästigen und oft auch vergewaltigen, ist anscheinend nicht nur in Kairo während des Arabischen Frühlings passiert, sondern in breiten Landstrichen (Tunesien, Ägypten, Marokko, Golfländer) eine Gewohnheit (auch während des Festes Eid El Fitr am Ende des Fastenmonats) und hat den Namen „Taharrush gamea“. Dies erfahren wir aus der italienischen Zeitung „Il Giornale“ vom 12.1.2016, S. 4: „Taharrush gamea“, il gioco rituale che umilia le donne per strada. È il termine di uso comune per le molestie nei Paesi nordafricani. (Luigi Guelpa) Der sunnitische Prediger Yousef al Qaradawi habe bei mehr als einer Gelegenheit die „predatori sessuali“ (Sexräuber)  verteidigt, während sie der Großimam Abu Dhabi Ahmed al-Tayeb verurteilt habe. Man sieht, es gibt in jedem Volk Gute und Böse. Dass die Kanzlerin Merkel nicht differenziert und auch solche Söhne des Scheitans nach Deutschland eingeladen hat, wird ihr – neben anderen, größeren Dingen - beim Jüngsten Gericht vorgehalten werden. - Wir erinnern uns dabei an eine Stelle bei Karl May, wo Kara Ben Nemsi Hadschi Halef Omar darauf hinweist, dass bei den Moslems Frauen keine Seele haben und natürlich auch nicht ins Paradies kommen (mit Ausnahme der Huri). Auch von privater arabischer Seite haben wir einmal in München vernommen, dass unser christlich-abendländisches Konzept von ewiger Liebe und Treue für diesen Menschen nicht zumutbar war; er betrachtete Frauen als Gebrauchsgegenstand. Wenn Scheichs 100 Nebenfrauen haben dürfen, so nehmen sie 100 Männern die Frauen weg; auch dies sollte man bedenken.

Legge islamica. Una fatwa turca sdogana l´inceste con le figlie. La massimo autorità religiosa di Ankara dà il via libera ai rapporti sessuali fra padre e bimbe adottive. Ecco i moderni alleati della Ue, che tace per timore di un´invasione di clandestini. (Libero, 10.1.2016)

Der evangelische arabische Christ Abd al-Masih entlarvt den wahren Islam. Wir zitieren aus seinem Buch „Dein Reich komme“, Beirut, 2002.

S. 119 „Ihr Qur´an leugnet in über 50 Versen die Gottheit Christi … Damit offenbart sich der Islam als ein antichristlicher Geist, der den Vater und den Sohn samt seiner Erlösung leugnet und bekämpft (1. Joh. 2,22-25; 4, 1-5). Alle, die denken, eine Harmonisierung der Religionen sei möglich, gehen an dieser Realität vorbei.“

S. 125 „Auch der Islam hat eine Lehre von „zwei Räumen“ entwickelt. Im „Haus des Islams“ (in den Ländern, in denen die Scharia regiert) herrscht ein „islamischer Friede“. Im „Haus des Krieges“ aber müssen die Muslime mit List oder Gewalt alle Feinde des Islams und alle Nicht-Muslime nach und nach unterwerfen. … Der Islam … Seine Macht ist auf Waffen, Bakterien, Gift, Öl und islamische Geister (Djinn) aufgebaut.“

S. 149 „Mohammed war kein Prophet des lebendigen Gottes, sondern fiel einem Irrgeist zum Opfer. Durch ihn wurde ein Fünftel der Menschheit in der Gottesferne gebunden.“

S. 152 „Jede multikulturelle Verführung (Anmerkung ETIKA, wie sie von höchsten christlichen Kirchenführern wie auch von sogenannten moderaten Moslems betrieben wird) ist giftiger als Zyankali, da sie den gekreuzigten Gottessohn aus der Mitte des Denkens entfernt und so letztlich zum geistlichen Tod der Massen führt.“

S. 153 „Wer irgendeine Religionsvermischung anstrebt, in der nicht mehr das Kreuz die Basis und die Mitte ist, der ist ein Verderber und Zerstörer. Synkretistische und humanistische Lehren vernichten den Geist der Buße und die Liebe zu Christus und ziehen nur Gottlosigkeit nach sich. Und wer die Gottheit Christi ablehnt (Anm: wie die Moslems und Juden), wird ein Antichrist (1. Joh. 2,22-23; 4, 1.5).“

S. 166 „Der Mond unter den Füßen der Frau (Kap. 12 der Offenbarung) wird von (dem evangelischen Theologen) J. A. Bengel als der unterworfene Islam angesehen.“

S. 167 „Der Islam hat die Bedrückung und Unterwerfung der Christen im Qur´an als ein Gebot Allahs festgeschrieben (Sure 9, 29-30).“

S. 175f „Christus … brachte das Reich Gottes, das alle anderen Religionen und Kulturen zerschlägt und überwindet (Dan.2, 44; 7, 14, 27; Offb 11, 15 u.a.) Dazu ein Satz von Seite 115: „Eine Demokratie ist im Reich Gottes undenkbar. Der König allein entscheidet, baut, regiert und richtet sein Reich …“

S. 178 „Muhammad lehnte seine (Jesu)  Gottessohnschaft im Qur´an siebzehnmal ab. Darüber hinaus leugnete er kurzerhand die Tatsache der Kreuzigung Jesu (Sure 4, 157).“

„Der Islam ist Gewalt“. Für den syrischen Dichter Adonis bedeutet der Koran Unterdrückung. Damit befasst sich eine ganze Seite im „Corriere della Sera“ vom 9.12.2015. (Claudio Gallo: L´Islam è violenza)

Moslems halten zusammen: Türken nehmen IS-Öl ab. Ungeachtet ihrer Zugehörigkeit zur NATO kaufen die Türken das Öl des Islamischen Staates und finanzieren damit die Halsabschneider. Dies erklärte der russische Präsident Wladimir Putin und fügte hinzu, der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan und seine Familie seien in dieses kriminelle Geschäft verwickelt. Der Vizechef des russischen Generalstabs, General Sergej Rudskoj, zeigte die Routen der Öllieferungen. Vizeminister Antonov sagte, die IS habe mit dem Öl täglich drei Millionen Dollar verdient, seit Beginn der russischen Luftangriffe nur noch die Hälfte davon. Die USA stellten sich demonstrativ hinter ihren NATO-Partner. (Il Giornale, 3.12.2015, S. 2) Wenn es einen Dritten Weltkrieg geben sollte, dann wegen des neuen Nahostkonflikts. Die Konstellationen sind denkbar günstig für einen globalen Krieg.

Isis-Terroristen sind Moslems. Der Großimam der islamischen Universität Al Azhar in Kairo erklärte, dass die Halsabschneider des Kalifats „keine Ungläubigen“ seien. Gegenüber der ägyptischen Zeitung „Masri al Youm“ sagte er, dass man niemanden als Ungläubigen verdammen könne, „auch nicht jene von Daesh (Islamischer Staat)“. „Wir können nicht sagen, dass sie vom Glauben abgefallen sind“. „Il Giornale“ verweist weiter darauf, dass auf der schwarzen Fahne des Islamischen Staates das Glaubensbekenntnis jedes Moslems steht: „Allah ist der einzige Gott und Mohammed ist sein Prophet“. (3.12.2015)

Der IS-Kalif und seine sechs Emire sind abgebildet in der Tageszeitung „Quotidiano Nazionale QN, il Resto del Carlino, 1.12.2015, S. 2 und 3: Abu Bakr al Baghdadi. Libyen: Abu Ali al Anbari. Ägypten: Kamal Allam. Syrien: Abu Mohammed al Adnani. Nigeria: Abubakar Shekau. Jemen: Abu Omar al Shami. Afghanistan: Hafiz Saeed Khan.

Korantreue Moslems können nicht moderat sein. Der frühere Vize-Chefredakteur des „Corriere della Sera“, Magdi Cristiano Allam, stellt im „Giornale“ vom 29.11.2015, S. 2, klar: Gemäß den Hadis, den Zitaten Mohammeds, aufgeschrieben von Al Bukhari, legitimiert Mohammed die Tötung von Moslems in drei Fällen: Mord, Ehebruch und Apostasie (Abfall vom Islam) 9:83:17. Was störrische Ungläubige betrifft, so schreibt der Koran vor: „Der Lohn jener, die sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und die nur Verderben auf Erden säen, besteht darin, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder ihnen die Hand und das Bein auf entgegengesetzten Seiten abgeschnitten werden oder dass sie aus dem Lande verbannt werden; das ist ihre Strafe in diesem Leben; im anderen Leben werden sie eine gewaltige Strafe bekommen.“ (5. Sure, Vers 32-33 laut Allam, Vers 34 laut „Der Koran“, übersetzt von Ludwig Ullmann, Goldmann Verlag München, 1959, S. 95) Magdi Allam schließt mit den Worten: „Aufgrund meiner Erfahrung als moderater Moslems über 56 Jahre sage ich euch, dass der Moslem nur moderat sein kann, wenn er die Vernunft und das Herz vor Allah und Mohammed stellt. Aber alle Moslems, die wörtlich und vollständig das befolgen, was im Koran geschrieben steht und was Mohammed gsagt und getan hat, können nicht moderat (gemäßigt) sein.“ Auch andere arabische Christen, die es wissen müssen, bezeugen: „Allah im Islam ist anders (als der wahre Gott). Er ist der listigste von allen und betrügt den, der ihn betrügt (Suren 3,54; 4,142; 8,30). Deshalb ist Allah kein Gott, sondern ein gefallener Geist, der von dem Vater der Lüge und dem Mörder von Anfang an abstammt (Joh. 8,44). Der wahre Gott aber ist die Quelle des Lebens.“ (Dein Reich komme, Band IV, Offenbarung 10, 1 – 12, 17, Abd al-Masih, Beirut, Libanon, 2002, S. 14)

“Wir haben nicht genug Angst: Wir und der Islam”, so lautet der Titel eines Buches (Mondadori), das einer der besten Journalisten Italiens, Vittorio Feltri, in Bozen vorstellte. (Corriere dell´Alto Adige, 28.11.2015)

Einen moderaten Islam gibt es nicht. Dies stellt G. F. in einem Leserbrief an den „Corriere della Sera“ fest, nachdem er den Koran gelesen und darüber meditiert hat. Dieses Buch spreche zwar in vielen Suren von der Verzeihung, aber nur für diejenigen, die sich zum Islam bekehren. Die Ungläubigen, das heißt jene, die sich nicht bekehren, würden einfach umgebracht, wobei mehrere Arten des Tötens angeführt würden. Die Begriffe Toleranz oder Zusammenleben der Religionen habe er nirgends gefunden. Wenn es nun doch moderate Moslems gebe, so liege dies entweder daran, dass sie ihren Glauben nur oberflächlich lebten oder dass sie, weil sie noch nicht imstand seien, die Welt zu erobern, den geeigneten Augenblick dafür abwarteten. (Abgedruckt am 26.11.2015 und beantwortet von Sergio Romano, der darauf hinwies, dass im Islam über die Jahrhunderte alle Modernisierungsversuche gescheitert seien. Überschrift der Redaktion: Warum man nicht von einem moderaten Islam sprechen kann.).

Sure 47: Schlagt den Ungläubigen das Haupt herunter

Jürgen Liminski schält in den „Dolomiten“ vom 16.11.2015 das Hauptmotiv der islamistischen Attentäter heraus, den Befehl Allahs an Mohammed: „In diesem Haus des Waffenstillstands (wo Muslime leben, aber nicht herrschen) soll man losschlagen, wenn die Zeit reif ist für Sure 47: „“Wenn ihr den Ungläubigen begegnet, schlagt ihnen das Haupt herunter und richtet unter ihnen ein großes Gemetzel an.““

„Die religiöse Dimension der Dschihadisten verneinen hilft nicht“.

Gianni Riotta schreibt in der „Stampa“ vom 16.11.2015 ganz vernünftig: „Einen Feind schlagen, den man nicht versteht, ist unmöglich; das zeigen die Strategiegelehrten von Sun Tzu bis Clausewitz, Delbruck und Keegan. Präsident Obama verglich Isis mit einer „Mannschaft von Dilettanten“, heute streitet er ihren islamischen Charakter ab und erklärt, dass die Religion mit der Kampagne des Kalifats nichts zu tun hat.“ (Anmerkung ETIKA: Obamas und Hillary Clintons Ansicht ist totaler Blödsinn, den bei uns die meisten Politiker, Medienleute und katholischen Geistlichen nachplappern, denn die Leute sind so dumm, dass sie sich alles gefallen lassen.) Riotta weiter: „Isis ist eine politische, kulturelle, militärische Bewegung , die Terror und Krieg anwendet und in der radikalen Interpretation des Islam wurzelt. Ein Feind des Modernismus, proklamiert Isis einen Islamismus, der in die vorkolonialen Zeiten zurückreicht, und die Jugendlichen mit dem antidemokratischen Credo fasziniert … Isis ist ein politisches islamistisches Heer, die Religion spielt nicht nur eine Rolle, sondern ist der entscheidende Faktor in der Analyse.“ Der Journalist erinnert dann noch an die Roten Brigaden, denen man auch fälschlicherweise ihre kommunistische Wurzel abgesprochen hat. Wie aus dem Artikel weiter hervorgeht, exportiert Isis täglich für 1,5 Millionen Dollar Erdöl. ETIKA fragt: Wer ist es, der die Islamisten auf diese Weise unterstützt und damit auch ihre Terrorherrschaft, die an die Aufklärer der Französischen Revolution erinnert? Es sind die notorischen Profitgeier, die selbst mit dem Teufel Geschäfte machen, um noch reicher zu werden. Gott kennt sie.

Islamisten zeigen am 13.11.2015 in Paris ihre Stärke.
Am Vortag noch hatten sich die europäischen Sicherheitskräfte gerühmt, dass sie die islamistische Terrorzelle in Meran und Bozen nach fünfjähriger Beobachtung ausgehoben hatten. Es bestehe keine Gefahr für die Sicherheit, die große Mehrheit der Moslems sei friedlich gesinnt, usw., tönten die Politiker und katholischen Geistlichen in den Medien. Am Abend des 13. November bewiesen die echten Moslems, dass sie nicht mit sich spotten lassen. Sie richteten in Paris ein Blutbad an während des Fußballfreundschaftsspiels Frankreich – Deutschland. An verschiedenen Orten brachten Selbstmordattentäter viele Zivilisten um, unter anderem bei einem Rockkonzert und vor einem Macdonalds-Lokal, vermutlich aus Abneigung gegen die amerikanische Kultur. Vorläufige Bilanz: 129 Tote und 352 Verletzte.

Kurdisch-Islamistische Terrorzelle in Meran, Bozen, St. Jakob und auf dem Ritten ausgehoben. Die fünf irakischen Kurden und ein Kosovare suchten Freiwillige für die Bürgerkriege in Syrien und im Irak und schickten sie dorthin. Sie machten Pläne, ihren Anführer Mullah Krekar, der in Norwegen einsitzt, freizupressen.  Der Chef der international agierenden Gruppe, Abdel Rahman Nauroz, rekrutierte in Meran von der Meinhardstraße und vom Winkelweg aus Märtyrer für den Heiligen Krieg (Dschihad), und zwar via Skype, Msn, Whatsapp, Facebook, Viber, Dropbox, Paltalk und Voipwise, wie die Zeitungen berichten. Krekar und seine Anhänger sind gegen den von den USA geförderten nationalistischen Kurdenstaat von Barsani und Talabani. Der 1956 geborene Krekar will stattdessen ein kurdisch-sunnitisches Kalifat schaffen und arbeitet mit dem Islamischen Staat zusammen. Er hatte 2001 die Bewegung Ansar al-Islam gegründet. Schon dieser Ministaat hatte die Scharia eingeführt, die Musik verboten, Sufi-Heiligtümer zerstört, Gegner enthauptet und dergleichen. Der vom CIA entführte Abu Omar war die „Säule“ von Ansar al-Islam. Als diese Terrororganisation ihren Einfluss verlor, gründete Krekar die Gruppe Rawti Shax, die jetzt nach fünfjähriger Beobachtung durch die Sicherheitsbehörden aufgeflogen ist. Von den bisher rund 300 in Italien festgenommenen islamischen Terroristen sind übrigens 228 abgeschoben worden. Soweit Maurizio Molinari, Francesco Grignetti und Fabio Poletti in „La Stampa“ (13.11.2015, S. 2 und 3). Der „Corriere della Sera“ und „Corriere dell´Alto Adige“ bringen einen aufgefangenen Spruch von Nauroz: „Ich werde keinen Frieden haben, bis ich nicht irgendeinen Juden getötet habe.“ Ein anderes Mitglied der Terrorzelle, Ibrahim Jamal, wohnhaft in der Schlachthofstraße in Bozen, hat sich den Beinamen „Hitler“ zugelegt; er hat Fotos des Führers an seiner Wand hängen. (Corriere della Sera, 13.11.2015, S. 2, Giovanni Biancone)

Stadt Meran stellte dem Terroristenchef Gratiswohnung zur Verfügung
Nachstehendes entnehmen wir dem „Corriere dell´Alto Adige“ vom 14.11.2015, verfasst von Marco Angelucci, Jimmy Milanese und Silvia Fabbi: Die Terrorzelle hatte 400 000 Euro zur Verfügung, doch zwei der Festgenommenen, Abdul Rahman Nauroz und Hasan Saman, lebten auf Kosten der Allgemeinheit. Nauroz war 2008 wegen Raubes verurteilt worden, war aus Norwegen ausgewiesen und in Frankreich arretiert worden und bekam dann politisches Asyl in Italien, weil er, wie er behauptete, von Islamisten verfolgt würde. Die Stadt Meran stellte ihm eine Wohnung zur Verfügung, für die er nichts bezahlen musste. In Meran absolvierte er eine Ausbildung zum Schmied („nützlich für die Herstellung von Sprengkörpern“, wie er zu Freunden sagte). Wie erfreulich, dass der Steuerzahler manchmal erfährt, was mit seinen Abgaben geschieht. Wenn man daran denkt, welch armseliges Leben viele einheimische Witwen mit einer Mindestrente führen müssen und wie die sogenannte öffentliche Hand andererseits Riesenbeträge Unwürdigen hinterherwirft, kommen einem die Tränen. Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber, heißt ein Sprichwort. Welch schöne Worte fand der neue, den Grünen nahestehende Meraner Bürgermeister in RAI Südtirol für das wunderbare Miteinander der Kulturen in seiner Stadt, und der Landeshauptmann meinte gar, es bestehe kein Handlungsbedarf.

Chagalls Kruzifix für christliche Grundschüler verboten, um Moslems nicht zu beleidigen
„Um die Sensibilität islamischer Kinder nicht zu verletzen“, verbot der Klassenrat der dritten Klasse der Grundschule Matteotti in Florenz den Schülern, die Ausstellung „Göttliche Schönheit“ zu besuchen. Dort wird ein Bild von Marc Chagall mit dem gekreuzigten Jesus gezeigt. Papst Franziskus hatte dieses Bild bei seinem Besuch vor ein paar Tagen bewundert. (La Stampa, 13.11.2015, S. 15, Maria Vittoria Giannotti) Soweit ist es gekommen. Die Christen haben nichts mehr zu sagen. Verflucht seien jene, die ihren christlichen Glauben verraten.

RIA-Serie: Terrorgruppierung Islamischer Staat

abc.es: Las esclavas sexuales del EI: «Me dijo que violarme era una forma de llegar más cerca de Dios»

Moslems werfen 12 Christen von Flüchtlingsboot ins Meer.
Schuld sind die EU, die europäischen Staaten und die Caritas, die allesamt moslemische Einwanderer gleich behandeln wie unsere Brüder, die verfolgten Christen. Der Plan der geheimen Weltherrscher: Mit dem Islam wollen sie das Christentum vernichten. Und die Europäer gehen an ihrer Dummheit, Tatenlosigkeit und der Gleichgültigkeit gegenüber dem christlichen Glauben zugrunde. Es vollzieht sich eines der so oft prophezeiten Strafgerichte Gottes. La Stampa und Corriere della Sera (16. und 17.4.2014)

Ein muslimischer Familienvater ist ins Visier der Bozner Staatsanwaltschaft greaten. Er soll seiner Tochter gedroht haben, er werde ihr die Kehle durchschneiden, wenn sie nicht dreimal am Tage bete. (Dolomiten 20.3.2015, rc)

Sie wollen den Islam zur Weltreligion machen. (Reporter am 19.3.2015 in RAI Südtirol zum Anschlag auf Museumsbesucher in Tunis) Und viele Christen bis in die höchsten Ränge unterstützen sie dabei.

In Schottland bestens integriert, jetzt Befehlshaberin über IS-Sklavinnenbordell

Aqsa Mahmood (20), Tochter eines pakistanischen Kricketspielers, geboren in einem Reichenviertel von Glasgow und Absolventin der besten schottischen Schulen, hat sich dem IS angeschlossen, wirbt junge Mädchen für die Horrororganisation an und leitet in der IS-Hauptstadt Raqqa als „Umm Layth“ eine Einheit der weiblichen IS-Polizei „Brigade Al-Khamsaa“, die eines der Bordelle führt, in welchen geraubte jesidische Mädchen und Frauen als Sklavinnen Dschihadisten als Sexfutter dargeboten werden. Dies berichtet die Turiner Zeitung „La Stampa“ am 23.2.2015 auf S. 9. Der allmächtige Gott wird sie und alle Mitschuldigen strafen mit dem ewigen Höllenfeuer, falls sie sich nicht rechtzeitig zu Jesus Christus bekehren, bereuen, Buße tun und Widergutmachung leisten. Dies ist die christliche Lehre, und nur sie ist wahr.

Kein Dialog – keine Toleranz!

Wir warnen alle Geistlichen, Politiker, Geschäftsleute:

Kein Dialog, keine Geschäfte mit dem Islamischen Staaat (IS, ISIL)!

Keine Toleranz gegenüber grausamen Mördern, Sklavenjägern und Frauenschändern!

Der Abgrund, aus dem diese Söhne Satans emporgestiegen sind, soll sie verschlingen, bevor sie weitere Greueltaten verrichten und die zivilisierte Welt erobern!

Allmächtiger, gerechter und barmherziger Gott der Christen!

Lass nicht zu, daß diese blutrünstigsten aller Verbrecher und Gottlosen weiterhin Unschuldige auf die gleiche grausame Art umbringen, wie sie die armen Tiere schächten!

Viele Christen verlieren sonst den Glauben an Deine Allmacht und Barmherzigkeit!

Rett die Christen, die sich sehnen nach Befreiung und Erlösung!

Christen, kämpft für euren Glauben, dann kann euch nichts den Himmel rauben! (Aus dem ABC für Pilger im Gebetbuch „Guter und gerechter Gott“, 2014)

Das Ungeheuer aus der Tiefe, das apokalyptische Tier der Offenbarung des Johannes, steigt empor und droht das Volk Gottes zu verschlingen.

Herr, hilf! Herr, eile, uns zu helfen!

AIHS – Guami, 19.2.2015

 

Über die geheime Pentagon-Liste der IS-Führer berichtet der Corriere della Sera am 18.2.2015 (corriere.it).

„Der Islam ist keine Friedensreligion“ – allem Geschwätz höchster katholischer Geistlicher zum Trotz. Wieder sind 45 Gefangene im Irak vom Islamischen Staat lebendig verbrannt worden (Zeitungen vom 18.2.2015). Der Führer Abu Bakr al-Baghdadi und seine Männer sind entfesselte Bestien, besessen von Dämonen. Die 21 Kopten in Libyen wurden enthauptet, weil sie Christen waren. Das ist der Beweis, dass der Islamische Staat keine bloße Terrormiliz ist, die hauptsächlich politische Ziele verfolgt. Nein, alle Menschen sollen ihren Gott Allah anbeten – oder sterben. Das ist die Devise der Dschihadisten vieler Länder – und sie befolgen treulich den Koran und alles, was Allah Mohammed geoffenbart hat.

Heinz Gstrein, jahrzehntelanger Korrespondent großer Zeitungen im Nahen Osten, der als einer der ersten auf die Christenverfolgung im Sudan hingewiesen hatte, schreibt in den „Dolomiten“ vom 18.2.2015:

“Greift die Anhänger des Kreuzes überall an, wo immer sie sich aufhalten“, verlangt IS-Sprecher Abu Muhammad al-Adnani. Und er droht: „Der IS wird alle Muslime als Feinde betrachten, die diesen Aufruf trotz Gelegenheiten für Anschläge nicht befolgen!“ … Angst auch in der friedfertigen Muslim-Diaspora. … Höchste Zeit, mit Blauäugigkeit zum Islam als vorgeblicher „Friedensreligion“ zu brechen und die Augen für unsere bittere Realität zu öffnen.“

IS Libyen köpft 21 koptische Christen aus Ägypten

Der Grausamen Strafe

Der Kopten Blut zum Himmel schreit! 1
Die Racheengel stehn bereit,
Zu strafen jede Grausamkeit,
Erst hier, dann in der Hölle Glut.
Es siedet dort im Strom von Blut
2,
Wer Gottes Kind Gewalt antut.

1 Zeitungen vom 16. und 17. Februar 2015
2 Dantes Inferno, 12. Gesang

Wache der Barmherzigkeit – Guardia de la Misericordia

Jordanischer Pilot im Eisenkäfig verbrannt. Vater fordert Rache. Al Jazeera
ISIL has become a curse on humanity. An infinite capacity for horror, dishonesty and cruelty
Will Jordan lead ISIL to the gates of hell? Al Jazeera (4.2.2015)

Le yazide fuggite dai campi dell’Isis che rifiutano i figli dello stupro (corriere.it)
Jesiden müssen Kinder den IS-Terroristen zum Sex ausliefern.
Unbeschreibliche Not der vergewaltigten Mädchen und Frauen.
Der Papst ruft dazu auf, Allen Alles zu verzeihen. Wir hören nicht auf diesen Papst, sondern auf Petrus und Paulus und die Heiligen.
Wache der Barmherzigkeit verflucht die satanistischen Verbrecher.
Damit es nicht noch weitere Opfer gibt, möge die Frauenschänder ein Teil der Strafen treffen, mit denen Mose, Josua, die Psalmendichter, Jesus Sirach sowie die Apostel Petrus und Paulus und der hl. Franziskus von Assisi Gottlose verflucht haben.

13 Buben wurden in Mossul erschossen, weil sie das Länderspiel Irak-Jordanien im Fernsehen verfolgten. Dies berichtete im Internet die Gruppe „Raqqa is being slaughtered silently“. (Il Giornale 21.1.2014, mit Kommentar von Fiamma Nirenstein: Perché l´Islam dichiara guerra allo sport, mit Beispielen aus Mogadischu). Jeder anständige Mensch verabscheut solche Greueltaten, aber die so oft von Obama, Merkel, Cameron und Hollande beschworene Weltgemeinschaft schweigt.

Zwangsbekehrung und Verheiratung eines Hindumädchens (12). Der wahre Islam – Oberstes Gericht in Pakistan. Von Radio Vatikan

Was wir von den moslemischen Gästen verlangen

Wir abendländische Christen verlangen von den moslemischen Gästen,

1.   dass sie uns „Ungläubige“ (Giaurs) nicht umbringen, wie es ihnen Allah im Koran gebietet, und dass sie uns nicht verbieten, in Krankenhäusern und an anderen öffentlichen Orten Kreuze aufzuhängen, denn dies ist unser Land und sie sind nur Gäste, auch wenn eine marxistisch erzogene Bundeskanzlerin ihr christliches Vaterland verrät, indem sie behauptet, der Islam sei ein Teil Deutschlands1,

2.   daß sie nicht Vielweiberei (Polygamie) betreiben und Sklavinnen und Sklaven halten,

3.   dass sie die zivilisatorischen und kulturellen Errungenschaften Europas achten, vor allem die Tierschutzgesetze, und aufhören, grausam Tiere zu schächten, unsere Brüder und Schwestern, die wie wir von Gott geschaffen sind.

Auch wir Abendländer respektieren die Gesetze und Bräuche, wenn wir ins Morgenland reisen. Aber so geht es nicht, wie Gherardo M. in einem Leserbrief im „Giornale“ vom 17.1.2015 feststellt. Wir zitieren auszugsweise:

„Uns freien Europäern erscheint es unmöglich, Moslems zu integrieren, welche die Polygamie praktizieren, die Frauen versklaven, Mitglieder anderer Religionen angreifen und sie mit Gewalt bekehren wollen, die ihre Gegner auch durch die Hand von Kindern ermorden, die terroristische Mörder unterstützen, die in den Moscheen den Hass predigen gegen jene, die sie beherbergen, die sich nach Generationen in Europa einem Heer blutiger Feinde unserer Gesellschaft, in der sie aufgewachsen sind, anschließen.“

Anmerkung zum Fall Merkel 1: Denn zum Islam gehören auch die Scharia und der Dschihad, die Polygamie und das Schächten, die Zwangsbekehrungen und die Missachtung der westlichen Frauenrechte. Hätte Merkel gesagt, auch Moslems gehörten zu Deutschland, wäre das in Ordnung. Aber Scharia und die westliche Demokratie sind nicht vereinbar. Oder sollen wir dies Fakt für Fakt beweisen anhand folgender Bücher: Thomas Ellwein: Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland; Fischer-Lexika Staat und Politik sowie Nichtchristliche Religionen; Walter Lippmann: The Future of Democracy; Koran usw. usf.? Gott sei Dank leben wir noch in einer Demokratie (wie lange noch?), weshalb wir dies frei heraus sagen. Wenn uns das Argumentieren verboten wird in einer Frage, die das Überleben der Nation betrifft, dann haben wir die Diktatur. Wenn Deutsche für ihr Vaterland eintreten, wie es das Grundgesetz empfiehlt, dann werden sie heutzutage ausgegrenzt (z. B. die Pegida-Bewegung); gleichzeitig werden glaubenstreue Moslems, die gar nicht integriert werden wollen in diese dekadente Gesellschaft mit ihrer Pornographie und Sexualerziehung, zwangsweise integriert. Doré hat die passenden Zeichnungen für die Verschwörer gegen Gott und die Völker gemacht. Wir Christen werden es nicht hinnehmen, wenn Frau Merkel die Scharia in Deutschland einführen sollte, und wenn auch nur auf lokaler oder regionaler Ebene.

Nicht der Islam ist der Hauptfeind

Wer dann? Die Gottlosen, die militanten Religionsgegner. Würde es einem frommen Christen einfallen, eine Karikatur von Mohammed anzufertigen? Nein. Würde ein gutgläubiger Moslem über Jesus oder Maria spötteln? Nein, und zwar allein schon deshalb, weil Isa Ben Marryam am Ende der Zeiten in Damaskus (?) erscheinen wird, wenn wir uns nicht täuschen, also auch im Islam eine Rolle spielt. Aber gewissen Leuten, denen nichts heilig ist, bereitet es ein großes Vergnügen, über Gott und die Dreieinigkeit herzuziehen und die Unbefleckte Jungfrau und die Heiligen in den Schmutz zu ziehen. Alle Welt brüstet sich mit dem blöden Spruch „Je suis Charlie“, ohne zu wissen, um wen es sich bei den Charlie-Hebdo-Machern handelt. Man braucht nur die kirchenfeindlichen Vignetten in der neuesten Nummer anzusehen. Bei der Beerdigung des marxistischen Chefredakteurs Charbonnier ertönte die Internationale. Aber nicht einmal die Kommunisten sind die Schlimmsten, sondern jene Drahtzieher der Weltfäden, die im Dunkeln ihr Dasein fristen und mittels Marionetten die Geschicke der Völker regieren, die Wirtschafts- und Börsenerträge in ihre eigenen Taschen dirigieren und die Kultur in den Strudel des Abgrundes reißen, in den Sumpf, der ihrer in der Hölle harrt.

Marcello Veneziani erwarb sich das Verdienst, im „Giornale“ vom 17.1.2015 darauf hinzuweisen, dass in Frankreich und Italien mit Gefängnis bestraft wird, wer es wagt, die christliche Sitttenordnung zu verteidigen und auch nur ein leises negatives Wörtchen über Homosexuelle sowie andere historische und ethnische Tabus zu äußern, während kein Staatsanwalt und Richter einschreitet, wenn Gott, der Glaube, Maria, die Propheten, christliche Traditionen in aller Öffentlichkeit lächerlich gemacht werden. Es herrscht die Diktatur der Liberalen, fügen wir hinzu.

Veneziani sagt klar und deutlich, dass die schwarze Flagge des Islamischen Staates und des Fanatismus nicht mit der schwarzen Flagge der Anarchie und des atheistischen Nihilismus zu bekämpfen ist. „Das eine fördert das Andere in einem makabren Spiel auf Kosten der Völker und der Zivilisation.“ Wie krank unsere Gesellschaft ist, ersieht man auch daraus, dass dieselben, die Krippen und Kreuze nicht gerne in öffentlichen Räumen sehen, weil sie fürchten, die Sensibilität anderer Religionsangehöriger zu verletzen, kein Problem mit den Karikaturen bzw. Vignetten haben, welche die Sensibilität von Millionen Moslems verwunden, und sich stolz das T-Shirt „Ich bin Charlie“ anziehen. Welch scheinheilige Bande! Die schon bisher weit verbreitete Geistesverwirrung steigert sich in dieser Zeit zur Idiotie der Massen.

Und jetzt kommt Veneziani im „Giornale“ auf den wirklichen Feind der Menschheit zu sprechen, dessen Namen man nicht nennen darf, ohne auf die eine oder andere Weise liquidiert zu werden. Er stellt die Frage, warum das Wort Terror ausgerechnet im Schatten der Prinzipien „Liberté, Egalité, Fraternité“ (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) entstanden ist, nach der französischen Revolution, in der jakobinischen Version. Denn hinter der „Liberté“ verbarg sich die Guillotine, und hinter den Menschenrechten der Genozid. Man dürfe nicht im Namen Gottes töten, heißt es allenthalben. Aber der Dichter André Chénier und der Chemiker und Biologe Laurent Lavoisier wurden von den Fanatikern der Freiheit und nicht solchen der Religion umgebracht. Der Terrorismus, so Veneziani weiter, darf kulturell nicht mit der Blasphemie bekämpft werden. Der Hauptfeind der Moslems sei nicht das Christentum, behauptet der italienische Journalist, sondern der Große Satan des materialistischen Atheismus. Mutige Worte.

Als nützliche Idioten sehen die Drahtzieher hinter den Kulissen die islamistischen Attentäter von Paris an, wie jene des 11. September in New York. Zwei weitere Meilensteine sind bewältigt auf dem Weg zur Weltdiktatur: erst die starke Einschränkung der Bürgerrechte unter dem Vorwand der Sicherheit, jetzt ein weiterer Schritt zur Zerschlagung des Volks- und Nationalbewusstseins durch die Mobilisierung der Massen für die multikulturelle Gesellschaft. Eskimos, Mongolen, Tibeter, Aymaras, Deutsche, Italiener, Spanier wird es nicht mehr lange geben. Bei uns wird man den Menschen eine europäische Identitätskarte geben und sie in der nächsten Integrationsstufe zu Weltbürgern ohne Staatszugehörigkeit erklären. Alle werden Nummern. Eine solche Einheitsmasse ist leichter zu regieren und zu manipulieren als die Angehörigen eines Volkes, die stolz auf ihre Identität und Kultur sind und das Erbe ihrer Väter wahren wollen. Die Zukunft: ein Weltstaat mit Weltreligion und Weltwährung. Alle sind gleich, nur ein paar nicht. Lies George Orwells „Animal Farm und „1984“ sowie vor allem Bensons „Der Herr der Welt“. Wer nicht liest, weiß nichts und ist verloren. Fernsehen und Internet werden manipuliert.

Erinnerung an Khomeini. Die Christen sollten unterscheiden lernen zwischen Moslems und Moslems. Hier zum Beispiel reiche Scheichs, die vier Frauen haben und zu noch 100 Nebenfrauen, oft geraubte Sklavinnen, ausbeuten, dort anständige Menschen, welche die westliche Dekadenz mit ihrem Familienzerfall sowie die Ungerechtigkeit der herrschenden Weltordnung anwidert und die deshalb an positiven Seiten ihres Väterglaubens festhalten, weil sie keine ehrlichen oder anständigen Christen kennengelernt haben. Der iranische Revolutionsführer gewährte 1979 der Journalistin Oriana Fallaci ein Interview, das der „Corriere della Sera“ am 12.1.2015, S. 16f., erneut abdruckte. Der Ayatollah griff darin die westliche Unkultur scharf an. Die Politik, die er betreibe, solle die Menschen reinigen. Wer würde so etwas in unserer Demokratie sagen? Khomeini: „Wenn ein Finger Krebs hat, was soll man tun? Zusehen, wie die ganze Hand von Krebs befallen wird oder den Finger abschneiden? Die Dinge, die ein Volk verderben, müssen wie Unkraut in einem Getreidefeld vertilgt werden. Ich weiß, es gibt Gesellschaften, die Frauen erlauben, sich Männern, die nicht ihre Ehemänner sind, zur Lust zu schenken, und Männern, die sich zur Lust anderen Männern hingeben. Aber die Gesellschaft, die wir bauen wollen, gestattet dies nicht. Im Islam wollen wir eine Politik betreiben, die reinigt. Und damit dies geschieht, muss man jene bestrafen, die das Böse mit sich bringen und unsere Jugend verderben.“ Die derzeitigen Dialoge zwischen Vertretern der Kirchen und des Islam sind eine Farce. Wichtiger wäre es, die wirklichen Themen anzuschneiden, die den Christen Abscheu einflößen: außer der Enthauptung politischer Gegner und religös Andersdenkender vor allem die Polygamie und Sklavenhaltung sowie das grausame Schächten der Tiere. Dann wäre ein friedliches Nebeneinander eher denkbar. Die Moral trennt die Guten und Bösen in den christlichen Kirchen genauso wie im Islam.

Wären Christen zu so etwas fähig? Undenkbar. Islamistische Sektierer von Boko Haram schicken zehnjährige Mädchen auf einen belebten Markt im Norden Nigerias und zünden deren Sprenggürtel mit Fernzündung, um vielen Menschen den Tod zu bringen. (Corriere della Sera, 12.1.2015, S. 13)

Giuliano Ferrara: Militanti, non terroristi: Seguono il Corano (corriere.it)

la Prensa: Boko Haram vuelve a masacrar

Attentäter von Paris bei den Huris oder dort, wo Dante Mohammed hinverpflanzt hat?

Das Geschwätz der Politiker, vieler Bischöfe und verwestlichter Imame von der Toleranz des Islam ist widerlich. Die Wahrheit offenbaren täglich all die Moslems, welche den Koran wörtlich nehmen und mit Feuer und Schwert versuchen, die Ungläubigen auszurotten wie seit vielen hundert Jahren. Ihr Gott Allah hat dies befohlen in seinen Offenbarungen an Mohammed. Die Verräter des christlichen Glaubens werden dort enden, wo alle Verräter enden. Wir ermahnen auch die noch lebenden Verfasser der ketzerischen Aussagen des II. Vatikanischen Konzils über die Religionen und die Götter, sich rechtzeitig zu bekehren und öffentlich zu widerrufen. Sonst finden sie sich bald an besagtem Ort wieder. An wie vielen, die uns nicht glauben, sondern unsere Warnungen verschmähen, wird wohl die Prophezeiung der Schächtgegnerin Brigitte Bardot in Erfüllung gehen?

Nun sind alle drei Attentäter tot, erschossen von den Ordnungskräften. Insgesamt zirka 20 Tote, darunter ein paar jüdische Geiseln. Die Araber wollten wohl als Märtyrer sterben. Wenn ihre Religion wahr ist, vergnügen sie sich jetzt im Paradies mit den Huris, unbefleckten Jungfrauen. Wenn unsere Religion wahr ist, sind sie höchstwahrscheinlich als Mörder in die Hölle verdammt. „Wir haben ja denselben Gott“, behaupten maßgebliche Kirchenführer. Ein Gott, der Horror sät und Tod? Hier sieht der, der sehen will, dass es zwei verschiedene Götter sind und damit zwei verschiedene Religionen.

Wenige sind es, die in der gleichgeschalteten westlichen Welt den Mut zur Wahrheit aufbringen. So erklärte Luigi Negri, Erzbischof von Ferrara, der Geburtsstadt Savonarolas: „Der Islam ist intolerant gegen die, die nicht dem moslemischen Glauben huldigen. Der Islam ist eine Ideologie theokratischen Ursprungs, welche die Religion in ein Instrument der Herrschaft (regno) umwandelt.“ Der „Giornale“ wählte als Überschrift zu diesem Interview von Maurizio Caverzan, das am 10.1.2014 erschienen ist, die Überschrift „Gott ist nicht Allah, er predigt nicht den Tod“. Danke, Giornale!

Der „Corriere della Sera“ wies am 10.1.2014 darauf hin, dass das Urteil Dantes über Mohammed um vieles vernichtender ausfällt als die Karikaturen von „Charlie Hebdo“.

Mildernde Umstände für Attentäter von Paris

Man sollte auch bei den Mördern der Journalisten und Polizisten in Paris Gerechtigkeit walten lassen. Nicht sie allein sind verantwortlich für die zwölf Toten, sondern auch Allah und der Koran. Denn der Gott der Mohammedaner gebietet, Ungläubige zu töten. Das Ganze ist ein Religionskrieg. Die Attentäter befolgten nur die Gesetze ihrer Religion. Sie wussten auch, dass im Gegensatz zum Orient in den europäischen Demokratien die Todesstrafe abgeschafft ist, dass die schlimmsten Verbrecher nach wenigen Jahren aus dem Gefängnis entlassen werden und dass die Christen ihnen nicht böse sein dürfen, da sie sich ja an die Gebote Jesu „Liebet eure Feinde“ und „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet“ halten müssen und in jedem Menschen einen Bruder sehen müssen. „Verzeiht allen!“, mahnt der Papst ständig. So erschien den ursprünglich aus Algerien stammenden Einwandererkindern das Risiko gering.

Der Mailänder „Giornale“ wagte es, am 9.1.2015 auf Seite 30 versteckt die Mordaufforderungen Allahs im heiligen Buch der Moslems, dem Koran, zu veröffentlichen, leider ohne Angabe der Suren. Deshalb bringen wir sie auch nur auf italienisch:

Annuncia a coloro che non credono un doloroso castigo (...) uccidete questi associatori ovunque li incontriate, catturateli, assediateli e tendete loro agguati.”

Uccidete tutti gli infedeli. Fino all´ultimo. Con qualsiasi mezzo.“ (Tötet alle Ungläubigen.)

„Quando incontrerete infedeli, dovete ucciderli fino a farne grande strage, e stringete forte le catene dei prigionieri.“

„Uccideteli ovunque li incontriate e scacciateli da dove vi hanno scacciati.“

“(Dovete) circondarli e metterli a morte ovunque li troviate, cercate i nemici dell´Islam senza sosta.”

“Essi (gli infedeli) devono essere uccisi o crocefissi e le loro mani ed i loro piedi tagliati dalla parte opposta.”

“Instillerò il terrore nel cuore dei non credenti, colpite sopra il loro collo e tagliate loro la punta di tutte le dita.”

Frankreich unter Schock: Islamisten-Attentat auf Satirezeitschrift Charlie Hebdo: 12 Tote – Koran schreibt Tötung der Ungläubigen vor.
lefigaro.fr - abc.es - „Corriere della Sera“: Assalto al giornale satirico: 12 morti “Allah è grande” – Allah ist groß.
I l Giornale: Macellai islamici. Islamische Schlächter. Strage di giornalisti a Parigi. Magdi Cristiano Allam: Nel Corano i precetti dei killer. L´islam uccide per precetto. I moderati non esistono. La carneficina nella redazione del giornale francese mostra all´Occidente la verità che ci rifiutiamo di vedere: è il Corano a prescrivere l´omicidio contro gli infedeli. S. 3 Uccisi per queste vignette. Eine prophetische Karikatur kurz vor Weihnachten lautete: Toujours pas d´attentats en France. – Attendez: On a jusqu´a la fin janvier pour présenter ses voeux. – Immer noch keine Anschläge in Frankreich. Der Islamist: Wartet ab! Wir haben bis Ende Januar Zeit, um unsere Glückwünsche zu überbringen (bzw. um unsere Stimme abzugeben).“ (8.1.2015) Der „Giornalebrachte am Tag nach dem Anschlag elf Seiten. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass Beppe Grillo, Chef der M5S (Fünf-Sterne-Bewegung) die Meinung vertrat, dass nicht-islamische Kreise hinter den Kulissen die Fäden ziehen. „… c´è da capire se c´è qualche manina non islamica dietro gli attentatori.“ (Il Giornale, 8.1.2015) Das glauben auch andere aufmerksame Beobachter des Weltgeschehens.

Wir bedauern, dass die Weltherrscher die Seiten unserer Hindu-Freunde aus dem Internet entfernt haben. Diese hatten minutiös aufgelistet, welche Koranstellen die Tötung der Ungläubigen befehlen. Sure 8,13 „Köpft die Ungläubigen“ ist eine Anweisung von Allah an die Engel. Wir sind es müde, noch einmal den ganzen Koran durchzulesen, um diese Stellen zu finden. Wir haben ja viele Jahre lang gewarnt – vergebens. Die kirchliche Obrigkeit und viele Dummgläubige sind weiterhin der Absicht, dass Moslems und Christen denselben Gott haben. Diese Leute werden Allah als Gott haben in Ewigkeit. Wer unseren Roman „Jedem nach seinen Taten“ gelesen hat, wird wissen, wo.

Den Islamisten müssen wir auch zum Vorwurf machen, dass sie den Karikaturisten von „Charlie Hebdo“, nach Radioangaben Freidenker und Kinder der Aufklärung, mit den Morden keine Gelegenheit mehr gegeben haben zur Reue und Buße. Vielleicht hätten sie sich, falls Atheisten, noch zu Jesus Christus bekehrt. So aber ist zu befürchten, dass die Seelen zumindest einiger der Attentatsopfer verloren gehen. Die Mörder werden diese Schuld mit ins Jenseits nehmen.

Die Apostel der letzten Zeiten AIHS rufen zur Teilnahme an den Pegida-Demonstrationen gegen die Islamisierung des Abendlandes auf. Christen, kämpft für euren Glauben, dann kann euch nichts den Himmel rauben! Hört nicht auf Jene, die das Christentum zerstören wollen durch Unterwerfung. Gott wird die Verräter richten. Jene, die nicht gegen die Islamisierung des Abendlandes sind, sind für die Islamisierung des Abendlandes. Die Kirche steht vor einem Schisma. Stellt euch auf die rechte Seite, für Glauben, Familie und Heimat! Die zur Linken werden in die Hölle fahren!

Wer ist der politisch Hauptverantwortliche für das Entstehen des Islamischen Staates in Syrien und im Irak? Die Historiker späterer Zeiten (falls es solche überhaupt noch gibt) werden sagen: die Amerikaner und ihre europäischen Verbündeten mit ihren Angriffen auf die laizistischen, arabistischen Baath-Regimes im Irak und Syrien. (6.1.2015)

Irak: Eltern müssen ihre Töchter den Dschihadisten zur Prostitution ausliefern

Thomas Schirrmacher kommentiert im “Focus” die Lage im Irak: „Überall in der Stadt aufgehängte Plakate befehlen den Familien, ihre unverheirateten Töchter zu übergeben – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, des ,Heiligen Krieges´. (Dieser) ,Dschihad al Nikah´, auf deutsch etwa ,sexueller Dschihad´ genannt, … geht auf eine Fatwa, einen verbindlichen Glaubensspruch eines Klerikers aus Saudi-Arabien zurück. Dieser hatte die Kriegsprostitution gebilligt nach dem Motto: ,Was dem Heiligen Krieg nutzt, nutzt Allah.“ (www.focus.de, ziti, von Mitwissen Mittun – Pro Conscientia Infobrief Nr. 24, 3.12.2014, S. 36f, www.pro-conscientia.de) O Hölle auf Erden! Christliche Eltern Europas, wollt ihr, dass eure Töchter dasselbe Schicksal erleiden? Glaubt nicht den Politikern! Lest die Bibel, zum Beispiel 1. Johannes 5, 21 Kinder, hütet euch vor den Götzen! Über den Papst und jene Kardinäle und Bischöfe, die für den Islam versteckt Propaganda machen, wird Gott, „furchtbar über alle Götter“ (Franziskus, Offizium, Psalm XV in der Weihnachtszeit), gerecht urteilen. „Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Diesen Satz werden die Erzbischöfe von Bamberg und Köln in alle Ewigkeit vor Augen haben. Siehe auch Europa ist tot.

Marokkaner verwüstet Pfarrkirche von Cles. Aus religiösem Fanatismus hat ein Marokkaner (67) mit einem Kerzenständer fünf Statuen und andere Gegenstände zertrümmert. (Dolomiten 3.1.2015) Was würde einem Christen passieren, der in Pakistan oder Saudi-Arabien eine Moschee verwüstet?

Francia, attacco al mercato di Natale. Furgone sulla folla. Secondo i testimoni il conducente grdiavada “Allah è grande”. (Stefano Montefiori, Corriere della Sera, 23.12.2014, S. 15) Dazu die Analyse von Guido Olimpio: “Si sta concretizzando ... il piano dei mille tagli. Ideologi qaedisti avevano pensato a una serie di piccoli attacchi per far sanguinare l´Occidente fino all´ultima goccia.”

Erzbischof Ludwig Schick, Bamberg, entblödete sich nicht, zu „Pegida“ zu sagen: „Christen dürfen da nicht mitmachen.“ Derzeit findet eine Welle von Demonstrationen gegen  die Islamisierung des Abendlandes statt. (Dolomiten 20.12.2014) Diese Christen wollen ihr Christentum verteidigen, doch Vertreter der Kirche machen gegen die Eigenen für den Islam mobil. Sie fallen den Glaubensbrüdern in den Rücken. Christus wird sie richten.

Warnung an alle Christenverfolger

Die christliche Antwort auf die
Enthauptungen der Christen im Islamischen Staat

Die christlichen Kirchenführer belügen sich selbst.

„Wir haben ja denselben Gott!“
Ein Gott, der Horror bringt und Tod?
(Siehe 100 Diamanten der Wahrheit)

Wer den Islamisten abspricht, aus religiösen Motiven zu handeln, reizt sie zum Zorn und zu immer neuen Grausamkeiten. Sie bringen ihre Feinde um, weil der Koran dies gebietet. Dessen Übersetzungen weichen stark voneinander ab. So lautet z. B. die Sure 8, 13 in der früheren Goldmann-Ausgabe:

"Darum haut ihnen (den Ungläubigen) die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden der Finger ab!",

während es in der Ausgabe des zum Islam übergetretenen Diplomaten Murad W. Hofmann heißt (die heutzutage von allen Mächtigen geförderte „moderate Version des Islam“):

"So haut auf ihre Nacken ein und haut ihnen auf alle Finger!"

Die christliche Antwort auf Grausamkeit besteht in dem Hinweis auf die Höllenstrafen, wie wir sie in dem Roman „Jedem nach seinen Taten“ detailliert beschrieben haben. Entsprechend den christlichen Apokalypsen ist das Los dieser Unbarmherzigen folgendes:

Des Enthaupters ew´ger Tod:
Er wird ersäuft in Blut und Kot.

Wem diese ewige Strafe zu grausam dünkt, der sei auf den Ausspruch Jesu Christi zur heiligen Rosa von Lima verwiesen: „Meine Tochter! ich verdamme niemand als denjenigen, der da verdammt werden will.“ (P. Wilhelm Auer: Goldene Legende, Köln, 1904, S. 689, 30.8.) Glaubt Jemand im Ernst, die Fanatiker in Syrien, im Irak, in Nigeria usw. würden Mohammed und ihrem Gott je abschwören?

Wir erinnern an die Prophezeiung der Schächtgegnerin B. B., die deswegen von einem französischen Gericht Voltaire´scher Schule verurteilt worden ist; die Prophezeiung betrifft die Menschen in Europa. (30.8.2014)

Diese Warnung diene zur Abschreckung und Bekehrung. Sie ist ein Akt der Notwehr. Herr, erbarme Dich der verfolgten Christen!

Dazu ein aktueller Leserbrief aus den „Dolomiten“ vom 27.8.2014:

„Ich vermisse die europaweiten Proteste der hier lebenden Muslime gegen die Verschleppung vieler Mädchen in Nigeria, gegen die massive Tötung und Vertreibung religiöser Minderheiten im Irak, Syrien, Ägypten, Sudan, Nigeria, Afghanistan und Pakistan. Ich vermisse die weltweiten Proteste der Muslime gegen die Gräueltaten der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), besonders die Enthauptung des US-Reporters James Foley! Kirchen und christliche Einrichtungen werden gesprengt und niedergebrannt. … Es wird immer wieder die Behauptung verbreitet, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Diese massive, illegale und gesteuerte muslimische Einwanderung nach Europa macht mir einfach nur mehr Angst.“  Diese Frau spricht uns aus der Seele; zu ihrer Sicherheit verschweigen wir ihren Namen.

 

„Die Muslimbrüder gewinnen in der arabischen Welt immer mehr Einfluss. Gegründet wurde die Muslimbruderschaft 1928 von dem Lehrer Hassan al-Banna in Ismailia.“ So steht es in einem Bericht von Martin Gehlen in der Südwestpresse vom 28.6.2012. Hat dieser nie Karl Mays Trilogie „Im Lande des Mahdi“ gelesen? Dort wimmelt es von Moslem-Brüdern, die nackt und eingeölt auf Nil-Barkassen herumschleichen, um Feinde zu erdolchen. Der Roman spielt zu Ende der 70er Jahre des vorletzten Jahrhunderts, also etwa um 1878. Wenn es sie noch nicht gab, woher hatte dann Karl May den Einfall, Moslembrüder auftreten zu lassen?

Der Nationale Rat der Islamischen Rechtsgelehrten soll einen „erotisch aufgeheizten“ Auftritt von Lady Gaga (26) in Jakarta verhindert haben. (NWZ 16.5.2012) Moslems und Christen ziehen hier an einem Strang.

Der Islamist Mohamed Merah (23), Franzose mit algerischen Wurzeln, wurde nach 32stündiger Belagerung in seiner Wohnung in Toulouse erschossen. Er hatte innerhalb von acht Tagen drei israelische Schüler und einen Rabbi in Toulouse ermordet und in Montauban drei Fallschirmjäger getötet und einen vierten schwer verletzt ; drei stammten aus dem Maghreb, der vierte war von schwarzer Hautfarbe. Eine Gruppe « Soldaten des Kalifats » bekannte sich zu den Anschlägen. (Südwestpresse 23.3.2012) Zwei Tage zuvor hatte der Korrespondent Peter Heusch in derselben Zeitung geschrieben: « Medienberichten zufolge soll sich die Fahndung auf drei Soldaten konzentrieren, die im Verdacht stehen, Neonazis zu sein. 2008 wurden sie wegen rechtsextremistischer Umtriebe (aus dem in Montauban stationierten 17. Fallschirmjägerregiment) ausgeschlossen. … Die Öffentlichkeit .. ist überzeugt, dass der Killer aus rassistischen Motiven handelte. In Paris nahmen tausende Demonstranten an einem Schweigemarsch teil, um ein Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus zu setzen. »

Jagd im Irak auf die schwarze Szene. Martin Gehlen berichtet in der Südwestpresse vom 21.3.2012 : « Piercings, Halsketten oder Heavy Metalwer das mag, ist im Irak seines Lebens nicht mehr sicher. Die Kampagne gegen die jugendliche Subkultur hatte im Herbst in Moscheen und Medien begonnen. Im Februar schlugen Hetzpredigten und Hetzartikel um in tödliche Gewalt. 14 Jugendliche wurden seither in Bagdad ermordet aufgefunden. Lokale Aktivisten sprechen von 70 Opfern. … Für ihre fanatischen Gegner sind sie Gotteslästerer und Homosexuelle – und damit vogelfrei. Das berüchtigte irakische Innenministerium brandmarkte die Szene offiziell als « Satanismus ». In den östlichen Stadtteilen Bagdas kursieren Todeslisten, die jedem « Lüstling » mit « dem Zorn Gottes durch die Hand der Muschaheddin » drohen, der sich nicht die Haare schneiden lässt, die satanische Kleidung auszieht, seine Tattoos bedeckt und sich « wie ein richtiger Mann benimmt ». »

Sabatina James: Nur die Wahrheit macht uns frei. Mein Leben zwischen Islam und Christentum. Pattloch Verlag. 285 Seiten. 16,99 Euro. Die pakistanische Autorin entzog sich der Zwangsverheiratung und wurde Christin. Ihr Verein Sabatina mit Sitz in Hamburg unterstützt solche Frauen in Not.

Drei Flüche aus dem Iran. Ayatollah Ahmed Chatami rief die Schiiten dazu auf, den Formeln « Tod für Amerika » und « Tod für Israel » den Fluch « Tod für Großbritannien » hinzuzufügen. (NWZ 3.12.2011 afp)

Über die Muslim-Bruderschaft informiert auf mehreren Seiten die Zeitschrift „Mitwissen Mittun“, Pro Conscientia Infobrief Nr. 21, 9.11.2011. www.Pro-Conscientia.de .

 

Wer Marschmusik hören will in Deutschland, tut sich schwer. Die meisten Musikkapellen ziehen die moderne, hässliche konzertante Blasmusik den schönen alten Märschen vor. Einen seltenen Genuss erlebten die Gäste bei der Einweihung der neuen Moschee in Ebersbach im Landkreis Göppingen: osmanische Militärmusik. (NWZ 4.10.2011)

 

Universität Tübingen bildet Islam-Lehrer aus.  Erstes von vier Zentren in Deutschland eröffnet. In den nächsten Jahren werden bis zu 2000 Lehrer gebraucht. (Südwestpresse 1.10.2011)

 

Mode-Polizei – warum nicht auch bei uns? Wie an anderer Stelle erwähnt, könnten Europas Frauen vieles von den moslemischen Frauen lernen. Europas Staaten könnten auch etwas vom Iran lernen. Die NWZ veröffentlichte am 1.8.2011 einen epd-Artikel über Irans Sittenpolizei, die dieses Jahr erstmals auch Männer kontrolliert und diese darauf hinweist, dass zum Beispiel Pferdeschwänze oder Halsketten verboten sind. Vermutlich auch Ohrringe. Leider verschmäht die Gesellschaft das ETIKA-Konzept von einer Dreiteilung in Familienschutzzonen, Toleranzzonen und Isolationszonen. Wir könnten uns gut vorstellen, dass auch in Familienschutzzonen wie im Iran Ordnungshüter darauf achten, dass Frauen und Männer anständig gekleidet sind. Im Iran schreibt die Kleiderordnung für alle Frauen „Hijab“ vor, sittsame Bekleidung, die islamischen Wertvorstellungen entspricht. Selbstverständlich dürfte dann auch kein Mann in Frauenkleidern herumlaufen, wie dies in * zu beobachten ist, wo der Mann noch dazu alt und hässlich ist. Ein solcher Mann dürfte sich dann ebenso wie Rauschgiftsüchtige und dergleichen in Toleranzzonen austoben, wo es keine Kinder gibt, die durch den Anblick geschädigt werden könnten. Wir glauben, dass der heilige Franziskus, der die täglichen Gebetszeiten im Heiligen Land und die Aufforderung zum Gebet durch den Muezzin so bewundert hat, angesichts der heutigen Zustände ebenfalls die Einführung einer Sittenpolizei begrüßen würde, die auf züchtige Kleidung achtet. Girolamo Savonarola hat eine solche in Florenz ja eingeführt. Eine Knabenarmee kontrollierte die Stadtbewohner – zum Verdruss der Perversen, die schließlich die Oberhand behielten und ihn mit Einverständnis des Papstes auf dem Scheiterhaufen verbrennen ließen. (etika.com 1.8.2011) Im multikulturellen Deutschland könnte man sich natürlich vorstellen, dass Christen, Moslems und Hindus in gemischten Streifen in der Öffentlichkeit für Anstand sorgen. Vergleiche dazu unser Büchlein „Die Ethische Revolution“, München/Meran, Druckerei Hauger, Anfang 1978. Ohne Religion keine Moral – ohne Moral keine Religion. (5.8.2011)

 

Ian Johnson: Die vierte Moschee. Nazis, CIA und der islamische Fundamentalismus. Klett-Cotta-Verlag Stuttgart 2010. 360 Seiten, 22,95 Euro. Rezension in der Südwestpresse vom 2.4.2011. Der Leser erfährt, dass die Moschee in München-Freimann für viele Islamisten zu den vier wichtigsten der Welt zählt. Nationalsozialisten und der CIA wollten München zur Operationsbasis machen, um islamische Länder gegen die Sowjets in Stellung zu bringen. Laut Rezensent leisteten die Amerikaner damit Geburtshilfe für Al-Kaida.

 

Ein Kopfgeld für die Ermordung der wegen Blasphemie verurteilten und nach internationalen Protesten vom Staatspräsidenten begnadigten pakistanischen Christin Asia Bibi hat ein Vorbeter der Mohabat-Khan-Moschee in Peshawar ausgesetzt. (Sonntag aktuell 5.12.2010)

 

Handabhacken auf Lehrplan von 5000 Islamschülern zwischen sechs und 18 Jahren in Großbritannien. (BBC 23.11.2010)

 

219 Schafe und Ziegen wurden nach offiziellen Angaben anlässlich des Opferfestes um 9 Uhr früh im Bozner Schlachthof geschächtet. Die Tiere seien betäubt worden, hieß es. (Dolomiten 20.11.2010)

 

„Wenn es hier die Freiheit gibt, nackt zu baden, sollte es auch die Freiheit geben, Kopftücher zu tragen.“ Mit dieser Feststellung hat der türkische Botschafter in Wien, Kadri Ecvet Tezcan (Dolomiten 11.11.2010) zweifellos recht. Lieber Kopftücher als Dekolletés.

 

Ablenkungsmanöver. Die Tageszeitung „Dolomiten“ veröffentlichte am 5.10.2010 einen Leserbrief von G. P.: „Frage, haben die Moslems die Knechtschaft des Zinzeszinses erfunden? Sind sie an der Weltwirtschaftskrise schuld? Oder an der Bankenpleite … Staatsverschuldung … Arbeitslosigkeit …? Haben sie den Lissaboner vertrag zugelassen, die EU-Diktatur ermöglicht und die Souveränität der Länder aufgegeben? Die Hetze gegen die Moslems, die weltweit läuft, ist ein Ablenkungsmanöver von den wirklichen Problemen. Damit soll der Volkszorn … gelenkt werden … weg von den kriminellen Verbrechern als Verursacher …“

 

Eine pakistanische Mutter (46) wurde unweit von Modena in Italien von Mann (53) und Sohn (19) gesteinigt, weil sie sich gegen die Zwangsehe ihrer Tochter Nosheen (20) wehrte. (Dolomiten 5.10.2010)

 

Verrat am Glauben: Christen fordern Moschee

Was Johannes Paul II. nicht predigt – Kardinal Sodano stellt sich hinter den Verräter Allawi

 

Mel Gibsons Monumentalfilm „Die Passion Christi“
verzeichnete in den Arabischen Emiraten einen Besucherrekord. In den ersten drei Tagen haben mehr als 60.000 Menschen den Film angesehen. Im Emirat Bahrein durfte der Streifen nicht gezeigt werden, weil er „im Widerspruch zum islamischen Recht“ stehe. Im Emirat Kuwait kam es nach den ersten Aufführungen zu Auseinandersetzungen zwischen der schiitischen Minderheit, die den Film befürwortet, und der sunnitischen Mehrheit, die ihn ablehnt. (das Neue Groschenblatt, 6/2004)

 

Dank an Scheich Omar Bakri Muhammad, Imam von London
“Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos“

Wir (und wohl auch die pro-israelische italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci) danken dem Imam von London für seine Ehrlichkeit und Offenheit. Scheich Omar Bakri Muhammad sagte in einem Interview mit dem portugiesischen Magazin „Publica“:

„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos.“ (D 20.4.2004)

Damit straft der wackere Imam, aufrichtiger Hüter seines Glaubens und wortgetreuer Ausleger des Korans, alle multikulturellen Propagandisten (darunter die höchsten Würdenträger der katholischen und evangelischen Kirche) Lügen, die uns eine multireligiöse Gesellschaft aufzwingen wollen mit „Kirchen“ (z. B. im Kosovo), in denen Christen und Moslems gemeinsam beten sollen.

Die Antwort aller Christen, die ihrem Glauben und ihrem Volk und damit Gottes Auftrag treu bleiben wollen, hat so trefflich der ehemalige Südtiroler Landesrat für Kultur, Anton Zelger, formuliert:

„Je klarer wir trennen, desto besser verstehen wir uns.“

Diesem Prinzip allein ist der so hochgepriesene ethnische Frieden in Südtirol zu verdanken; das wissen Südtiroler und Italiener sehr genau. Und nur Dummköpfe wollen diesen Fortschritt aufs Spiel setzen.
Schlußseufzer eines Zeitgenossen: Wenn nur die Christen auch so ehrlich wären wie die Moslems! (22.4.2004)

 

Katholische Bischöfe fordern Religionsfreiheit für Islam. Katholische Kirche verteidigt Recht der Muslime in Deutschland auf Moscheebau, Unterricht und Mission. ETIKA 92A20

 

Koran für Bischof – Bibel unrein

Papst Johannes Paul II. küßte den Koran. Siehe unter Papst. Viele Bischöfe wollen es ihm bei der Verbrüderung mit den Moslems gleich tun. Der Bischof von Hildesheim,  Josef Homeyer, traf den offiziellen Vertreter der moslemischen Gemeinde. Dieser drückte dem Bischof als Gastgeschenk einen Koran in die Hand, wofür Homeyer sich brav bedankte. Als nun seinerseits der Bischof dem Hodscha als Geschenk eine Bibel in die Hand legen wollte, schreckte der empört zurück und lehnte den Empfang energisch ab mit den Worten: „Das fasse ich nicht an. Die Bibel ist unrein.“ Da stand der Bischof verdattert da und konnte über den Dialog der Religionen praktisch nachdenken, erzählte Professor Bassam Tibi, selber ein Moslem, in Ransbach-Baumbach/Westerwald. (E. E., in: Kurier der Christlichen Mitte, Nr. 4, April 2002)   

Bin Laden minaccia: „Distruggeremo l´Occidente” (la Repubblica, 25.11.2002)
”Bin Laden non ha più la barba e si è fatto la plastica”. Gli 007: nuovo volto per nascondersi. L´ultima minaccia su Internet, una lettera all´America. (Corriere della Sera, 25.11.2002)

Words are better than bombs!
We invite all Christians, Jews, Muslims, Hindus and Buddhists: Let´s medidate or talk about bin Laden´s letter to America. What´s wrong with western democracy? Why say bin Laden (Arab Muslim) and Rivilla San Martin (Spanish Catholic), Sorel and Basso (sociologists) nearly the same things? Demokratie: Ethik oder Profit .If we accept each other as creature of God and try to understand his thoughts, perhaps we can prevent new terrorist attacks and wars!

Bin Laden´s letter to America (The Observer, London, 24.11.2002)
http://www.observer.co.uk/worldview/story/0,11581,845725,00.html

(2) The second thing we call you to, is to stop your oppression, lies, immorality and debauchery that has spread among you.

(2 a) We call you to be a people of manners, principles, honour, and purity; to reject the immoral acts of fornication, homosexuality, intoxicants, gambling's, and trading with interest.

(iv) You are a nation that permits acts of immorality, and you consider them to be pillars of personal freedom. You have continued to sink down this abyss from level to level until incest has spread amongst you, in the face of which neither your sense of honour nor your laws object.

(vi) You are a nation that exploits women like consumer products or advertising tools calling upon customers to purchase them. You use women to serve passengers, visitors, and strangers to increase your profit margins. You then rant that you support the liberation of women.

(vii) You are a nation that practices the trade of sex in all its forms, directly and indirectly. Giant corporations and establishments are established on this, under the name of art, entertainment, tourism and freedom

(vii) You are a nation that practices the trade of sex in all its forms, directly and indirectly. Giant corporations and establishments are established on this, under the name of art, entertainment, tourism and freedom

(x) Your law is the law of the rich and wealthy people

(xi) You have destroyed nature with your industrial waste and gases more than any other nation in history.

(xii a)The freedom and democracy that you call to is for yourselves and for white race only; as for the rest of the world, you impose upon them your monstrous, destructive policies and Governments, which you call the 'American friends'. Yet you prevent them from establishing democracies.
http://www.observer.co.uk/worldview/story/0,11581,845725,00.html

Western World, why do you speak of dialogue and tolerance? Is this a lie?

A Milano processo ad Al Qaeda tra burqa, preghiere e minacce. (Corriere della Sera, 23.11.2002)

 

Rivolta islamica contro miss Mondo. Un giornale („This Day“) saluta il concorso e scatena l´ira degli integralisti. Oltre cento morti, assaltate alcune chiese. La frase: “Perfino il profeta Maometto avrebbe potuto acegliere come sua compagna una di queste Miss.” Arrestati i giornalisti. (Corriere della Sera, Milano, 23.11.2002) Da die Schönheitsköniginnen auch im Badeanzug öffentlich auftreten und nicht gerade im besten Ruf stehen – manche erringen den Titel „Miss“ wohl nur durch „Beziehungen“ - , ist der Zorn der Muslims verständlich.
Christenverfolgung

 

"For women to expose herself to men other than their husbands is forbidden,"
said Muslim woman Hadiza Usman. (nigeria.com, 23.11.2002, Associated Press)
We agree. But we tell you that the angels will punish all Muslims who massacre Christians or Hindus because of their faith. Those murderers will be cast into the everlasting fire of hell. They will be punished on earth and in the Gehenna.

 

Das Leben eines nicht moslemischen Opfers war bislang im Iran nur ein Zwölftel des Lebens eines Moslems wert. Künftig ist das „Blutgeld“ für alle gleich, entschied das Parlament in Teheran. (D 4.11.2002)

 

Muslimische Verkäuferin darf Kopftuch tragen. Ein Kaufhaus hatte 1999 eine Türkin (32) entlassen, weil sie nach einem mehrjährigen Erziehungsurlaub erklärt hatte, sie werde künftig nur mit Kopftuch arbeiten. Das Bundesarbeitsgericht gab ihr recht und ignorierte die Befürchtung der Geschäftsleiterin: "Wenn ich einer muslimischen Angestellten das Kopftuch erlaube, dann tragen es vielleicht alle anderen auch." Dies würde bei mehreren muslimischen Angestellten den Charakter des Hauses verwandeln. (Südwestpresse, Ulm, 11.10.2002, S. 1) Erste Reaktion: Gewisse Richter fördern offenbar planmäßig die Islamisierung unseres christlichen Vaterlandes. Zweite Reaktion: Natürlich müßten wir Christen fordern, daß dann auch christliche Angestellte in einem islamischen Land das christliche Kreuz zeigen dürften. Dritte Reaktion: Im Grunde hat auch diese Entscheidung etwas Positives: Deutsche Verkäuferinnen schämen sich dann vielleicht, neben ihren ordentlich angezogenen Kolleginnen halbnackt herumzulaufen. Die, die es betrifft, sollen wissen: Nicht nur in den Augen ihrer in der Tugend erzogenen moslemischen Kolleginnen gelten sie als Abschaum, wenn sie ihre frauliche Würde den Blicken Unbefugter preisgeben.

Freche Provokation der Union der Moslems Italiens:
Sie fordert, Kruzifixe aus Schulen und Krankenhäusern zu entfernen!
I musulmani: via i crocifissi da scuole e ospedali
La richiesta in una lettera dell´Unione musulmani d´Italia a tre ministeri. “Pronti a ricorrere in tribunale”. Sandro Bondi, Forza Italia: “La nota dell´Unione Musulmani è un oltraggio senza precendeti alla nostra storia, alla nostra cultura, alla nostra identità nazionale, ai simboli della nostra religiosità.” (la Repubblica, Roma, 17.9.2002, p. 24)

Moslems in Italien und Europa, benehmt Euch, wie es Euch geziemt! Ihr seid als Gäste, als legale oder illegale Einwanderer ins katholische Italien, ins christliche Europa gekommen. Deshalb benehmt Euch als Gäste, respektiert die Sitten, Tradition und Religion dieses Landes und dieses Kontinents! Wir schreiben Euch auch nicht vor, dass Ihr in den islamischen Ländern die Symbole Eurer Religion verschwinden lassen sollt. Spielt Euch nicht als Herren auf! Sonst wird alles schlimm enden!
Alle gerecht denkenden Moslems rufen wir dazu auf, sich von der schweren Verletzung des Gastrechts durch die Unione musulmani d´Italia zu distanzieren. AIHS aihs@etika.com

Wütende Reaktionen machen deutlich, dass ein beträchtlicher Prozentsatz überhaupt nicht kapiert, was wir wollen. Der Satz des Dr. H. H. bestätigt sich wieder einmal: „Man kann den Leser gar nicht für dumm genug halten.“


Para pensar (la herencia árabe en España en la mente de un intelectual de hoy):

La doctrina islámica: una elevada postura espiritual: viril, activa y guerrera
Der Islam: aktiv und kriegerisch

“No podemos rendir mejor tributo a la memoria de nuestro camarada Hagg Amin el Husseini que dirigir por unos momentos nuestra atención al radiante mensaje espiritual del Islam; mensaje en torno al cual giró toda la existencia de ese hombre guerrero y religioso que fue el Gran Muftí de Jerusalén, héroe de la nación palestina, del mundo árabe y de la revolución libertadora, espiritual y antimaterialista, del siglo veinte. Y vamos a hacerlo en una nueva perspectiva... (p. 1)

En el núcleo de la doctrina islámica vemos claramente delineada una elevada postura espiritual: viril, activa y guerrera. Y en ello como en muchos de sus elementos (la pureza de su idea monoteista, la concepción religiosa del poder, la visión espiritual y divina de la guerra, el cultivo de las virtudes viriles del valor y de la veracidad, la doctrina de la Unidad Suprema o “tawhid” – reservada a los elegidos -, ha enseñanzas esotéricas de sus organicaciones iniciáticas, etc.), podemos apreciar el entronque con la remota tradición y espiritualidad  ...de esta ley espiritual que conformarí al pueblo árabe y le daría toda su potencia y su grandeza histórica... (p. 3)

El Imán o Califa encarna la autoridad y el poder supremos, que descansan sobre la piedra angular de la Sharía´a; la ley revelada, sobrehumana, escrita en el cielo. La misma palabra Khalifa quiere decir “sustituto de Dios en la Tierra”, mientras Imán significa el “conductor de la plegaria”. La tradición islámica desconoce la separación entre Iglesia y Estado. (p. 5)
(etika.com: Deshalb ist es eine doppelte Unverschämtheit, wenn Moslems  ausgerechnet in ihrem Gastland Italien eine Trennung von Staat und Kirche und die Entfernung der Kreuze aus Schulen und Hospitälern verlangen).

Sólo existe una ley: la Sharí´a... La vida ... es una; no puede dividirse en compartimentos estancos. Todo forma parte de una misma unidad; y esta unidad viene presididad por la Sharí´a, ley supraindividual y sobrehumana que todo lo abarca. (p. 6)

El valor es contemplado en una profunda dimensión espiritual: “los verdaderos valientes son aquellos que no pierden su ánimo, sino que permanecen fieles y se comportan serenamente tanto antes las adversidades y obstáculos de la vida como en las batallas”, dice el Corán. Este valor, que la doctrina islámica ensalza como una gran virtud – escribe Mirza Ghulam Ahmad – no es como el coraje de los perros y de las fieras, no es un movimento mecánico que venga determinado por las pasiones; sino que está orientado por el amor a Dios y por una profunda reflexión sobre lo propio o impropio de la acción en cuestión. No obedece a la fuerza bruta, sino que está al servicio de la causa de la verdad. (En el mismo sentdio está aquella idea, expuesta por San Bernardo, del cruzado, como hombre armado de hierro por fuera y de fe por dentro.)
(Antonio Medrano: el islam y europa, sin año, 21 páginas. Texto de la conferencia pronunciada en el acto homenaje al Gran Muftí de Jerusalen, y que tuvo lugar en Madrid, el día 22 de diciembre de 1974 en el Salón de Actos del Círculo de la Unión Mercantil)

Arabische Nation dem dekadenten Westen überlegen
El pueblo árabe superior al caduco mundo occidental

“No se deje alucinar la nación árabe por los seductores engaños de un mundo - el moderno mundo actual, de cuño occidental - que constituye la más absoluta y flagrante negación de su tradición musulmana. Mientras en ésta ha de verse una herencia radiante y luminosa que se remonta a un ayer glorioso y siempre vivo y a alturas sobrehumanas, aquello que se le presenta como legado de Occidente, como elemento de progreso y de libertad, como avanzada civilización del futuro, no es sino el residuo degenerado y putrefacto del secular proceso de descomposición de dicho Occidente. Lo que allí es esplendor, aquí es oscuridad; lo que allí es solidez y firmeza, aquí es inconsistencia y disolución; lo que allí es armonia, aquí es desorden elemental. Aquello que camufladamente quiere imponérsele - pues, como a todo país hoy quiere imponérsele por misteriosas y ocultas fuerzas que rebasan el campo de lo político e histórico - como «progreso» es regresión y decadencia; lo que como «libertad», esclavitud y tiranía; lo que como «paz», caos y destrucción; lo que como «riqueza», pobreza interior y miseria espiritual; lo que como «elevación del nivel de vida», rebajamiento de la altura de la existencia y propiciación de condiciones de muerte.

El pueblo árabe - es este un imperativo político y espiritual de primer orden - ha de ser consciente de su indiscutible superioridad con respecto al caduco mundo occidental de nuestros días; superioridad que el espejismo de los progresos técnicos y científicos y la superstición de los avances democrático-libertarios de este último no pueden ocultar y que le viene otorgada por su alto patrimonio espiritual, representado por la tradición islamica, cuyas raíces celestes y divinas sobrepasan todo cuanto la ciencia y la mente del hombre pueden crear o idear.”
(Antonio Medrano: El Islam y Europa, Madrid 1977, p. 100ss.)
Diese Beiträge eines Freundes unserer Freunde seien hiermit zum Nachdenken dargelegt.


Islamische Mystik (Sufismus) geht auf christliche Frömmigkeit zurück

Im fünften Kapitel über das islamische Weltreich der Abbasidenkalifen schreibt Franz Taeschner in seinem Buch „Geschichte der Arabischen Welt“ (Kurt Vowinckel Verlag Heidelberg 1944, S. 105f.), daß „das Christentum, das dem Islam schon bei seinem Entstehen Pate gestanden hatte, auch weiterhin, und gerade jetzt, wo sich die Übertritte aus dem Christentum zum Islam mehrten, auf die Fortentwicklung des Islam einwirkte...“:

„Angeregt durch gewisse Äußerungen des Propheten studierte man die Bibel, um Stellen ausfindig zu machen, die auf das Auftreten Muhammeds hinweisen; und was man suchte, fand man auch. Auch die knappen koranischen Berichte über die vormuhammedanischen Propheten und so manches andere wurde nach biblischen Berichten - aber auch außerbiblischen der jüdischen Haggada - ergänzt, und so wurde die biblische Heilsgeschichte, soweit sie zu den koranischen Berichten paßte, im Islam heimisch. -
Wichtiger aber war die Einwirkung der christlichen Frömmigkeit auf die islamische. Sie erzeugte, in Zusammenwirken mit anderweitigen Einflüssen, selbst buddhistischen - Ostiran war zum Teil buddhistisches Missionsgebiet gewesen - die islamische Mystik, die ihren Zusammenhang mit der christlichen Mönchsmystik schon durch die Tracht der alten islamischen Mystiker, die Wollkutte, zu erkennen gibt; sie wird danach (von sûf ,Wolle') direkt als Sufitum oder Sufismus bezeichnet. Sie hat im 9. Jahrhundert eine eigentümliche Blüte entfaltet und später zur Bildung eines religiösen Ordenslebens, des Derwischtums, geführt.“

Im Islam kein Zins
Ein Aspekt des islamisch-amerikanischen Konflikts bleibt meist unerwähnt: Im Islam sind Zinszahlungen verboten. Zins zu kassieren, gilt als Ausbeutung arbeitender Menschen. Damit steht der Islam der Globalisierung und den Finanzinteressen der Wal Street diametral entgegen. Geld dient gläubigen Moslems, als Mittel des Handels, nicht der Spekulation. Der Koran läßt Gewinne aus Handelsgeschäften zu, erlaubt aber keine festen Kapitalzinsen. ("Komma2, 9/01, zitiert in: das Neue Groschenblatt, 6/2002, Bezug empfohlen: 5 Euro pro Jahr. Bezug bei: Das Neue Groschenblatt, Hetzendorfer Str. 86/1a, A-1120 Wien.)
... gewisse Anpassungsfähigkeit... So ist die Pacht von Grund und Boden verboten. Man umgeht dieses Verbot, indem man sich anstelle der Pacht der Rechtsfigur der Gesellschaft oder des Vereins bedient. Verzinsliche Darlehen sind verboten. Aber dieses Verbot besteht nur für Menschen: Banken, Sparkassen und Gesellschaften unterliegen dem Verbot nicht. – Verträge, die vom Zufall abhängen, sind verboten. Aber nur derjenige, der die Prämie empfängt, begeht eine Sünde: Man kann sich also bei einem Ungläubigen versichern. (Leserbrief in: das Neue Groschenblatt, 8/2002, Notar Dr. H. S.)

Im Iran können Pädophile, Homosexuelle und Ehebrecher zum Tod verurteilt werden. Ein Gericht ordnete an, daß ein Vergewaltiger in einem Sack eine Klippe hinabgeworfen wird. Die Scharia macht´s möglich. In derselben Stadt Maschad hatten islamische Gruppen gegen die Hinrichtung eines 39-Jährigen protestiert, der 16 Prostituierte ermordet hat. (Juli und 18.4.2002)

Zwei Vergewaltiger in Saudi-Arabien enthauptet. (D 9.5.2002)

20 algerische islamische Extremisten haben 5 Prostituierte aus Tebessa in die Berge verschleppt und ihnen dort die Kehlen durchschnitten. (D 2.7.2001)

Iran: Pornoproduzentin und -darstellerin (35) im Teheraner Evin-Gefängnis zu Tode gesteinigt. Zum letztenmal waren 1996 zwei Iraner wegen Ehebruchs gesteinigt worden. Männer werden bis zur Hüfte eingegraben, Frauen tiefer, damit die Steine nicht ihre Brüste treffen. (D 31.5.2001)


„Tradisci l´Islam“, algerino accoltellato. Torino, l´extracomunitario (19) ferito da un marocchino (Hassan Razine, 32, clandestino con qualche piccolo precedente penale) frequentava la parrocchia ed era perciò un “traditore dell´Islam”.  Il clandestino sorvegliato in ospedale dalla polizia per il timore di nuove rappresaglie. L´algerino si sarebbe recato più volte nella chiesa di san Gioacchino per essere aiutato. “Hai troppi amici cattolici”, gli avrebbe gridato Razine. (Corriere della Sera, Milano, 26.5.2002, p. 16)
Moslems in aller Welt!
So etwas gefällt uns ganz und gar nicht. Ein Marokkaner sticht einen Algerier nieder, weil dieser in einer Kirche Hilfe sucht und angeblich katholische Freunde hat. Das ist verabscheuenswerter Fanatismus. Wir erstechen auch keine Europäer, die Moslems werden. Wir sind überhaupt gegen das Abschlachten mit Messern.

Gott will das Heil der Muslime – Werden sie Christen?
Wallfahrtsort Fatima ist nach Mohammeds Tochter benannt
Aus: Das Neue Groschenblatt, Wien, 12/2001. Bezug dringend empfohlen:
Bestellungen an: Das Neue Groschenblatt, Hetzendorfer Str. 86/1a, A-1120 Wien

Muslime sind religiöser als Christen. Sie glauben und tun, was ihnen der Koran befiehlt. Ihr aktiver Kern strebt die „geschlossene Gesellschaft“ an, den „Gottesstaat“, in dem allein gilt, was der Koran sagt und die Bürgerrechte „ungläubiger Minderheiten beschränkt. Sie sehen in den USA den „Satan“, der mit allen Mitteln bekämpft werden muß. Milli Gezete schrieb am 24. Juli 1986:

„Der Europäer ist ein Atheist und Götzenanbeter, ein Wucherer, Kapitalist, Sozialist, Zionist und Imperialist, ständig brünstig und besoffen, ehebrecherisch und materialistisch. Er hat sich dem Teufel verschrieben.“

Und im Verbandsorgan Ummet-i-Muhammed („Die Gemeinde Mohammeds“) des „Verbands der islamischen Vereine und Gemeinden e. V. Köln“ vom 24. Februar 2000 heißt es:

„Die Menschheit hat noch nie so eine dunkle Phase wie unter der Demokratie erlebt. Damit der Mensch sich von der Demokratie befreien kann, muß er zuerst begreifen, dass die Demokratie dem Menschen nichts Gutes geben kann... Es lebe die Hölle für die Ungläubigen! Und nieder mit allen Demokratien und allen Demokraten!“

P. Antoine Moussali (der u. a. das Buch "Kreuz und Halbmond" geschrieben hat) ist erstaunt, daß die "Islamwissenschaftler" sich "nie die Mühe gemacht haben, Arabisch zu lernen" und sich nur auf Übersetzungen verlassen, die "immer eine Philosophie" transportieren. "Im Arabischen tragen Begriffe wie Glaube, Offenbarung, Bund, Nächster, universell, Moschee eine ganz andere emotionale, rationale und menschliche Konnotation (eine den Ausdruck begleitende oder überlagernde Bedeutung), als dieselben Worte in  einer westlichen Sprache transportieren." Der Muslim ist gastfreundlich und gut zum Nachbarn, aber das Wort "Nächster" fehlt im Koran ebenso wie das Wort "Liebe". Hingegen heißt es:

„Die Ungläubigen und denen, welche andere vom Weg Allahs abwendig machen und dann auch noch als Ungläubige sterben - denen wird Allah nie vergeben. Seid daher nicht mild und schwach gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein: Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit euch, und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns" (Sure 47, aja 35-36).

Erwähnt sei auch, daß manche Übersetzungen stark voneinander abweichen. So lautet z. B. die Sure 8, 13 in der Goldmann-Ausgabe:

"Darum haut ihnen (den Ungläubigen) die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden der Finger ab!",

während die Ausgabe des zum Islam übergetretenen Diplomaten Murad W. Hofmann abgemildert liest:

"So haut auf ihre Nacken ein und haut ihnen auf alle Finger!"

Maria als Retterin

Der von Gott abgefallene Westen steht dem Phänomen Islam hilf- und ratlos gegenüber. Schönrednerei versagt vor einer Glaubenshaltung, die zum Letzten bereit ist. Am Phänomen Islam wird auch die selbstverschuldete Schwäche der Christenheit offenbar. Kardinal Giacomo Biffi, Erzbischof von Bologna, wurde auf einem Seminar der Stiftung Migration noch deutlicher:

"Die Kultur des Nichts, getragen vom Hedonismus (der in der Lust den höchsten Lebenssinn sieht) und einem unersättlichen anarchistischen Geist, wird nicht imstande sein, dem ideologischen Angriff des Islam standzuhalten. Nur die Wiederentdeckung des Christentums als einzigen Weg zum Heil für den Menschen und nur die entschlossene Auferstehung der alten Seele Europas wird dieser unausweichlichen Konfrontation einen anderen Ausgang geben können."

Außer mit geistlichen Waffen ist dieser nun tatsächlich ausgebrochene Krieg nicht zu gewinnen. Deshalb ruft Pater Werenfried zum Rosenkranz-Kreuzzug für die Bekehrung der Muslime auf. Ein aussichtsloses Unternehmen für den,  der keinen Glauben hat, ein sicherer Rettungsanker für den, der glaubt, dass GOTT allmächtig ist und auch das Heil der Muslime will. Und wie Schwester Luzia von Fatima überzeugt ist, daß durch das beharrliche Rosenkranzgebet jedes Problem gelöst werden kann.

Der Bezug zu Fatima ist nicht willkürlich gewählt, ist der Gnadenort doch nach der Tochter Muhammeds benannt. 1995 hat das iranische Fernsehen eine Dokumentation ausgestrahlt, die 1997, anläßlich der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Erscheinungen, zweimal wiederholt wurde, in der das Geschehen nicht als "katholisches", sondern als muslimisches Wunder dargestellt wird. ... Maria ist die einzige Frau, die im Koran genannt wird. Sie ist Jungfrau, und Jesus, der im Koran immer nur ´Isa genannt wird, ist ihr Sohn.

Nun ist vor kurzem bekannt geworden, dass die Muttergottes in Lourdes für das Jahr 2000 den endgültigen Zusammenprall des Islams mit den christlichen Nationen vorausgesagt hat. Es wird zu einer „fürchterlichen Schlacht“ kommen, doch „am Ende“ werden sich alle Muslime zum christlichen Glauben bekehren.

Brisante Hintergrund-Informationen zum Islam bietet Adelgunde Mertensacker: MOSCHEEN IN DEUTSCHLAND. Stützpunkte Islamischer Eroberung. 224 Seiten, Großformat. Selbstkostenpreis 5 Euro. Bezugsquelle: Pfarrer W. Pietrek, Postfach 2168, D-59531 Lippstadt, Fax 02523/6138

Obiger Artikel wurde entnommen dem „Neuen Groschenblatt“, Wien, 12/2001.


Im Islam gibt es die TAKIYA, die Pflichtlüge, um dem Islam zu nützen. Ich halte den Islam für die Züchtigungsrute in der Hand Gottes für eine laue und gottvergessene Christenheit.
Muslime gläubiger als viele unserer Bischöfe
(Die Stimme der Ungeborenen, Nr. 51, Pfr. i.R. Johann Grüner, A-2673 Breitenstein /AUSTRIA. Herausgeber: Österr. Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde, A-4730 Waizenkirchen)

Der islamistische “Kalifatsstaatvon Metin Kaplan („Kalif von Köln“) wurde von Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) wegen seiner „aggressiven antisemitischen und demokratiefeindlichen Agitation“ verboten. Kaplan soll ausgewiesen werden. Die 110 Mitglieder planten, falls nötig unter Einsatzes des „Schwertes“, den Sturz des türkischen Regimes und die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft, um überall die Scharia zur Anwendung zu bringen. Imam Ömer, junger Vorbeter an der Moschee in Köln, machte nach der Razzia aus seinem Herzen keine Mördergrube, indem er die neudeutschen Behörden warnte: „In hundert Jahren Jahren wird die Flagge des Islam überall auf der Welt wehen. Wer allah angreift, wird büßen.“ (D 13.12.2001, S. 3)

Insulti al crocefisso in tv. Aveva proposto di passare una mano di calce sull´affresco di Giovanni da Modena nella catedrale di San Petronio a Bologna, perché vi era ritratto Maometto fra i dannati dell´Inferno dantesco. Adel Smith, padre scozzese e madre musulmana, presidente di una fantomatica Unione dei musulmani d´Italia, che secondo lui vanta almeno 5 mila iscritti, ha colpito al cuore “Porta a porta”, la celeberrima trasmissione di Bruno Vespa, con un crescendo di affermazioni scandalose. Culminate con la richiesta di togliere il crocefisso dalle scuole, perché rappresenta soltanto “l´immagine di un cadavere in miniatura”, che turba i bambini. (Corriere della Sera, milano, 8.11.2001, p. 11)

“Sì alla poligamia per gli islamici in Italia”. La provocazione di Cossiga: concessioni necessarie per combattere le collusioni con gli estremisti. Serve una modifica costituzionale che ratifichi l´autorità del marito sulla consorte. (Corriere della Sera, Milano, 2.11.2001, p. 12) 

"Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist die Religion der Gewalt." So sprach ein Imam (Abu Talal) im August 1994 auf eine Videokassette, die das islamische Kulturinstitut in der Mailänder Viale Jenner verkaufte und die in Auszügen jetzt vom Fernsehsender Canale 5 übertragen wurde. Am 11. Oktober wurden Ausschnitte aus Gesprächen bekannt, die zwei Araber im März geführt haben. Dabei erörterten die beiden einen Angriff in Frankreich mit Giftgas, das in Tomatendosen "verpackt" werden sollte und alle Menschen, die die Büchsen aufmachen, sofort ersticken. Die Indizien häufen sich, dass islamische Kulturzentren und Geschäfte als Anlaufstellen oder gar Zentren für Terroristen dienen. (D 25. 10.2001, S. 3, Rom, hü)

Reaktionen der muslimischen Welt auf den 11. September: Indonesien droht zu kippen. Es ist möglich, daß in absehbarer Zeit die Scharia eingeführt wird. - In Afghanistan lebt auch der Stamm der Hazara, der, wie fast alle Iraner, schiitisch ist und deshalb von den streng sunnitischen Taliban gehasst und unterdrückt wird. Es wird keine tragfähige Afghanistan-Regelung ohne oder gar gegen Teheran geben. . Pakistan: Korruption, Unfähigkeit. Eine Hinwendung zur Religion, auch zum religiösen Recht, wird al Ausweg begriffen. Antichristliche Aktionen. - Ägypten: Der kämpferische, ja mörderische Islamismus hat seine ideologischen Wurzeln am Nil (siehe Karl Mays Trilogie: Im Landes des Mahdi). (Südwestpresse, Ulm, 26.10.2001, S. 4, Detlev Ahlers)

Saudi-Arabien: Sympathiekundgebungen für Osama bin Laden nach Freitagsgebeten. Das Königtum gründet auf einem Pakt der Familie Saud mit der streng fundamentalistischen Lehre des Mohammed Ibn Abd Al-Wahhab. Bündnis 1745 in der Wüste geschlossen zwischen dem puritanischen Prediger und dem Stammesführer Mohammed Saud. Anfang des 20. Jahrhunderts eroberte und einte Ibn Saudi die Wüstenhalbinsel, 1932 gründete er seinen Staat. Islamisten werfen dem Königshaus Verweichlichung, Alkoholgenuss und Hingabe an westlichen Lebensstil vor. Beginn des Aufruhrs 1960 an der Universität Medina; Geheimzirkel. Islamstudenten stürmten 1966 den TV-Sender von Riad, weil Fernsehen Gott lästere. Bei der Räumung wurde ein Rebell, Mitglied des Königshauses, erschossen. Sein Vetter tötete deshalb 1975 König Faisal in Blutrache. 1979 verschanzte sich die Gruppe Ikhwan 14 Tage in den 240 unterirdischen Räumen der Moschee von Mekka. Franzosen halfen bei Rückeroberung: 127 tote Soldaten, 102 tote Besetzer. 63 Hinrichtungen. Ikhwan: benannt nach Elitetruppe Ibn Saud, der sie hinmetzeln ließ, als sie ihm zu mächtig wurde. (Südwestpresse, Ulm, 26.10.2001, S. 4, Detlev Ahlers)

Ein Fünftel der Weltbevölkerung bekennt sich zum Islam: 1,2 Milliarden Menschen. (Überschrift :) Friede, Hingabe und Toleranz als zentrale Werte. Das Wort Islam umschreibt die Begriffe Frieden, Reinheit, Toleranz und Hingabe. (Südwestpresse, Ulm, 26.10.2001, epd) Wir wünschen den Redakteuren, daß sie den wahren Islam kennenlernen und über die obige Überschrift nachdenken können.

 

Islamunterricht an Berliner Schulen erlaubt. Islamische Föderation setzt sich vor Gericht erneut durch. Verwaltungsgericht Berlin: Schulbehörde darf Inhalt nicht kontrollieren. Der Islamischen Föderation wird vorgeworfen, sie stehe der als fundamentalistisch geltenden Vereinigung Milli Görüs (Nationale Weltsicht) nahe. (Stuttgarter Zeitung, 26.10.2001, S. 2)

Iran: President Khatami sayd that the world is in dire need of the live-giving message of Islam. On the glorious occasion of Prophet Muhammad´s ascention as the last Messenger of God – the Mab´ath Eid (Irna, Islamic Republic News Agency, 17.10.2001 www.irna.com ) Khatami sagte, die Welt sei in äußerster (schrecklichster) Not und brauche die lebensspendende Botschaft des Islam.

I musulmani d´Italia. “Il vero pericolo è l´America”. Gli imam difendono Bin Laden. (la Repubblica, Roma, 16.10.2001, p. 20)

Jihad will go on against India, says Kashmir group.
ISLAMABAD: Kashmiri group Jaish-e-Mohammad denied on Saturday it was a terrorist organisation and vowed to pursue its armed struggle in held Kashmir. "Jihad (holy war) is ordained by Allah, it has never stopped and it will never stop," a Jaish-e-Mohammad spokesman said. (The News, Pakistan, Saturday October 13, 2001-- Rajab 25,1422 A.H, http://www.jang.com.pk/thenews/ )

IGMG Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V.: Sie verbreitete am 9.10.2001 in einer Presseerklärung die Behauptung: „Christen und Juden sind genauso Gläubige wie Muslime auch. Einen Aufruf, Christen und Juden zu bekämpfen, kann es islamischerseits nicht geben.“ (www.igmg.de)  Ob das alle Moslems wissen?

 

Mehr Moslems - weniger Christen
Viele junge Moslems militant überheblich
(Anm.: bei der Dekadenz der neudeutschen Jugend nicht erstaunlich)

Während die Zahl der Christen dramatisch zurückgehen wird, steigt die Zahl der Moslems in Deutschland immer weiter an. Nach einer Prognose des Bevölkerungswissenschaftlers Rainer Münz wird sich die Zahl der Ausländer im Jahre 2030 auf 4,2 Millionen erhöhen, darunter über 3 Millionen Türken, 2 Millionen Ex-Jugoslawen und 7,4 Millionen andererer Nationalitäten außerhalb der EU.

In der Studie "Verlockender Fundamentalismus" des Soziologen Wilhelm Heitmeyer aus dem Jahr 1997 wurde über ein zuweilen militantes Überheblichkeitsgefühl junger Moslems in Deutschland berichtet. 33,4 % der Befragten stimmten der Aussage zu: "Der Zionismus bedroht den Islam." Ein Drittel glaubt, dazu auserkoren zu sein, den Islam in Deutschland zu verbreiten, und 36 % sind bereit, sich auch mit körperlicher Gewalt gegen "Ungläubige" durchzusetzen.

Ob evangelische Superintendenten auch in Zukunft jede Moschee-Eröffnung freundlich begleiten werden wie heute, ist fraglich. Beim vielbeschworenen Dialog der Religionen werden sie in Großstädten dann vielleicht nur noch am Katzentisch Platz nehmen dürfen.

... Essener Yavuz-Sultan-Selim-Moschee ... nach Massenmörder ("Yavuz der Grausame") benannt .., der in acht Jahren 70 000 Aleviten ermorden ließ. Der Generalvertreter der Aleviten in Deutschland, Dr. Haliz Özkan, nannte die Namensgebung eine "Schande".
(Eckhard Nickig: werden Deutschlands Großstädte islamisch?, idea Nr. 69/2000 vom 2. Juni, zitiert in Medizin und Ideologie 3/2000, S. 30 - 32)

Musulmano appende alla finestra una pecora sgozzata. Merano. Un immigrato clandestino albanese ha inchiodato la carcassa ad una tavola e l´ha appesa alla finestra di un´abitazione di via Karl wolf a Merano. “Non ho il frigo e mi sono dovuto arrangiare”, ha spiegato l´uomo alle forze dell´ordine, intervenuto dopo tre giorni di questo maacabro spettaculo. (www.bznews.it 9.3.2001, 9.46 h)

Massenpanik: Bei „Steinigung des Teufels“ 35 Tote in Mina nahe Mekka. (D 6.3.2001)

Grausame Tieropfer beim „Eid el Adha“. Dieses auch „Großer Bairam“ genannte Freudenfest erinnert an das Opfer Abrahams. Weltweit werden Millionen Schafe, Kühe, Kamele und andere Tiere auf grausame Weise betäubungslos geschächtet, wobei sie langsam ausbluten. Dies geschieht auch in vielen Teilen Europas, ja selbst in Südtirol, allen Tierschutzgesetzen zum Trotz, zum Teil mit Einwilligung der Behörden. In einer Art Volksfest wurden (in Ägypten) die Vierbeiner wieder an allen möglichen und unmöglichen Orten getötet: auf der Straße, in Höfen, Hausfluren, Tiefgaragen oder auf Balkonen von Hochhäusern. Durch die Blutseen waten dann oft die Kinder und Erwachsene in der Erwartung ewigen Glücks. Ebenso verbreitet ist der Brauch, die vor Blut triefenden Handflächen an Häuserwände... zu drücken – als Schutz vor dem „bösen Blick“. (D 6.3.2001)

Kommentar etika.com:
Kampf den grausamen Tieropfern, besonders dem Schächten!
Wenn die Christen und Tierfreunde, vor allem die Bischöfe und Pfarrer, Politiker, Richter und Beamten, wenigstens auf abendländischem Boden nicht bald diese barbarischen Praktiken abschaffen, werden die Folgen der Qualen unschuldiger Tiere auch auf sie fallen - je höher sie im Rang sind und desto größer ihr Einfluß ist, desto mehr. Wer nicht barmherzig ist, wird von Gott auch keine Barmherzigkeit erlangen. Alles Gerede vom „interreligiösen Dialog“ mit Moslems, dem „Dialog zwischen Kulturen“ und der „Toleranz gegenüber anderen Religionen“ dünkt uns ein Verbrechen, solange nicht gleichzeitig diese jährlich wiederkehrende Grausamkeit kritisiert wird. Franziskus und viele Heilige, Gandhi und vielleicht auch ein paar barmherzige Moslems und Juden sind auf unserer Seite – gegen die Dulder und Vollstrecker der Grausamkeit.

Die „Fatwa“ ist in Bangladesch illegal. Dies hat das oberste Gericht von Bangladesch entschieden. Unter Fatwa versteht man das Rechtsgutachten eines Mufti (Gelehrten). (D 3.1.2001) 1989 hatte der Befreier des Iran, Revolutionsführer Ayatollah Khomeini, mittels einer Fatwa ein Todesurteil über den blasphemischen anglo-indischen, von den westlichen Medien verhätschelten  Schriftsteller Salman Rushdie wegen dessen „Satanischer Verse“ verhängt.

Egger: „No al Corano a messa“. Monito del vescovo dopo la funzione interreligiosa di Caldaro. Versetti del Corano letti, fuori dalla liturgia, durante la messa prenatalizia nella chiesa di Caldaro da don Fabio Chiarani hanno fatto intervenire il vescovo Wilhelm Egger (Bolzano). – Nella giornata mondiale della pace a Trento si sono ritrovati insieme il vescovo Luigi Bressan, l´imam islamico Aboulkheir Breigheche ed il rabbino ebraico Benjamin Goldstein. (Alto Adige, Bolzano, 2.1.2001, p. 1 e 8)

Mehr als jeder dritte Moslem ist für Gewalt – Essener Moschee nach Massenmörder benannt.
33,4 Prozent der Befragten stimmten 1997 der Aussage zu: „Der Zionismus bedroht den Islam.“ Ein Drittel glaubt, dazu auserkoren zu sein, den Islam in Deutschland zu verbreiten, und 36 Prozent sind bereit, sich auch mit körperlicher Gewalt gegen „Ungläubige“ durchzusetzen“. Ob evangelische Superintendenten auch in Zukunft jede Moschee-Eröffnung so freundlich begleiten werden wie heute, ist fraglich. Beil vielbeschworenen Dialog der Religionen werden sie in Großstädten dann vielleicht nur noch am Katzentisch Platz nehmen dürfen. Der Essener Stadtsuperintendent  Heinrich Gehring wohnte der Grundsteinlegung der Essener Yavuz-Sultan-Selim-Moschee bei und verband mit dem Moscheebau seine Hoffnung auf ein friedliches Miteinander. Gehring: „Schließlich beten Juden, Muslime und Christen alle zu einem Gott.“ Gehring hatte sich nicht darüber informiert, dass die Moschee nach einem Massenmörder („Yavuz der Grausame“) benannt ist, der in acht Jahren 70 000 christliche Aleviten ermorden ließ.  (Medizin und Ideologie 4/2000, S. 36, www.aerzteaktion.de )

„Wenn die Bibel das meistgedruckte Buch ist, so ist der Koran das meistgelesene, denn wir lesen ihn fünfmal am Tag.“ (Ahmad Al-Khalifa, Generalsekretär der islamischen Gemeinschaft in Deutschland) (Medizin und Ideologie 4/2000, S. 36, www.aerzteaktion.de )

 

 

Was Christen von Muslimen unterscheidet - - - - Index 1