ETIKA

NICHTCHRISTLICHE RELIGIONEN

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4.6.1999

19I13

Muslime: Die Kreuze müssen verschwinden

EZ 19.3.1999

Aus einer Schrift des Koordinationsrates der türkischen Vereine in Nordrhein-Westfalen an die Christliche Mitte (CM) im Januar 1997:

"Wir Muslime protestieren

Vergessen Sie nicht, als Deutschland in Schutt und Asche lag, kamen die Ausländer und bauten das Land wieder auf. Die Ausländer haben den Deutschen den Wohlstand gebracht. Ohne die Ausländer ständen die Deutschen heute noch auf ihren Trümmern. Darum folgende logische Folgerung: Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch. Ausländer sind Inländer. Wir wollen hier wählen, hier arbeiten, hier mitbestimmen. Darum: Der nächste Bundeskanzler mit seinen Ministern müssen Türken sein!!! Die Kreuze müssen verschwinden! Der Islam wird siegen!"

Ibrahim El-Zayat im islamischen Jugend-Magazin "TNT", 1/1996:

"Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. ... Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben in dieser Gesellschaft zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden und inscha Allah eine zentrale Führungsrolle übernehmen. ... Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Weltgemeinschaft) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen."

Millyet, Istanbuler Tageszeitung, Dezember 1990:

"1970 gab es in Deutschland drei Moscheen. Heute sind es 1500. Moscheen sind in Händen von Vereinigungen mit politischer Zielsetzung. Das nächste Ziel ist die Gründung einer islamischen Partei, die zur Bundestagswahl antreten wird."

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