ETIKA

Flüchtlingsströme

www.etika.com

19I4

Gebetssturm für Bekehrung der Moslems

1.-11.10.2015

Aus Österreich erhalten wir folgende Zuschrift:

In diesen Tagen beschäftigt das Thema « Flüchtlinge » unsere Länder in großem Maß und ich finde es erfreulich, wie wir uns dieser armen Menschen annehmen. Keine Frage, Menschen in Not und aus Krisengebieten MUSS man helfen.

Aber: bei aller Euphorie sehe ich auch eine Gefahr darin, weil nämlich die meisten von ihnen islamischen Glaubens sind. Ganz ehrlich gesagt, der Islam ist eine teuflische intolerante Ideologie, und wenn man, wie ich, den Koran ein wenig kennt und ernst nimmt, sieht man, wie sehr dort Gewalt (besonders gegen Ungläubige, Christen und Juden) propagiert wird.

Ich kenne eine christliche syrische Flüchtlingsfamilie in Norddeutschland, die sehr besorgt über eine zunehmende Islamisierung und IS-Präsenz in Deutschland ist. Auch Sabatina James warnt davor! Unser Pfarrer wurde schon 5 x telefonisch bedroht, weil er es gewagt hat, ganz „sanft“ gegen den IS zu predigen!

Ich unterscheide sehr wohl zwischen dieser falschen „Religion“ und den Menschen, die ohne ihre eigene Schuld (!!!) darin leben, und denen man unbedingt da heraushelfen sollte. Ich kenne einige Moslems persönlich, das sind großartige Menschen, hilfsbereit, liebevoll zur Familie, oft besser als Christen.

Da eine direkte Missionierung momentan (noch) fast unmöglich, schwierig und gefährlich ist, fühle ich immer drängender den Impuls zu einem Gebetssturm möglichst vieler Christen, damit Gott und die Gottesmutter diese Seelen liebevoll zu Christus führen können. Wir sollten Wunder, ja wirkliche Wunder erbitten und erhoffen; es ist kein Zufall, dass der Herr es so gelenkt hat, dass so viele bei uns Zuflucht suchen. Was erwartet Er jetzt von uns, was ist unsere Aufgabe? Sollten wir zuschauen, wie der Islam bei uns das Christentum verdrängt und die Scharia eingeführt wird? Sicher nicht!

Nicht dass ich jetzt Angst hätte, aber ich glaube, der Herr erwartet von uns, dass uns das nicht egal ist und wir nicht nur abwarten.

Auch bei der Türkenbelagerung in Wien im Jahr 1683 war es das Rosenkranzgebet, das die Christenheit gerettet hat, und die Madonna von Guadalupe hat mehr Indios durch ihre mütterliche Liebe bekehrt als alle Missionare vorher zusammen. Auch der Rosenkranzsühnekreuzzug von Pater Petrus Pavlicek hat bewirkt, dass Österreich 1955 wieder frei wurde.

Also, erflehen wir vom Herrn und seiner hl. Mutter Wunder, ja, WIRKLICHE WUNDER der Bekehrung, damit möglichst viele Menschen islamischen Glaubens, beginnend bei denen, die bei uns leben, zu Jesus und zum Evangelium finden und hier und dort das wahre Glück finden.

(Schon jetzt gibt es z. B. in Berlin-Steglitz eine evangelische Gemeinde mit vielen Konvertiten, z. B.:

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fluechtlinge-in-berlin-steglitz-hunderte-fluechtlinge-konvertieren-vom-islam-zum-christentum,10809148,29787266.html )

Es gibt noch einen Aspekt: Wer soll die verwüsteten Länder wieder aufbauen, wenn alle davonlaufen? „Dieser Tsunami bricht mir das Herz“

( http://www.kath.net/news/51937 )

Außerdem: http://www.unzensuriert.at/content/0018452-schleuste-bereits-dutzende-Terroristen-ueber-Fluechtlingsstroeme-nach-Europa-ein

Bitte dies weiterleiten an möglichst viele … und zu einem GEBETSSTURM aufrufen im GÖTTLICHEN WILLEN, auch im Internet (Etika). Danke!

 

Flüchtlinge, eure Illusionen werden platzen

Nicht wenige werden sich bald fragen: Warum bin ich nicht zu Hause geblieben? Warum habe ich mich von der Scheinwelt des Fernsehens verführen lassen? Auf diesen Gedanken bringt uns eine überraschende Stellungnahme des deutschen Innenministers Thomas de Maizière: Er kritisierte: „Sie gehen aus Einrichtungen raus, sie bestellen sich ein Taxi, haben erstaunlicherweise das Geld, um Hunderte von Kilometern durch Deutschland zu fahren. Sie streiken, weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt, sie machen Ärger, weil ihnen das Essen nicht gefällt, sie prügeln in Asylbewerbereinrichtungen.“ (Dolomiten, 3.10.2015 dpa).

Ja, dürfen sich die Flüchtlinge nicht einmal mehr beschweren, müssen sie in den Lagern bleiben, in die sie eingewiesen werden, dürfen sie nicht ein bisschen Geld besitzen, dürfen sie sich nicht wehren gegen die Angriffe von Angehörigen einer anderen Religion? Wo bleibt die im Grundgesetz verankerte Freizügigkeit? Die armen Einwanderer werden bald merken, in welches Land sie gekommen sind. Das Erbe der DDR bzw. / und … steckt den meisten Deutschen einfach im Blut, sie wollen alles reglementieren. Wer nicht spurt, fliegt raus. Der Traum von Freiheit und Wohlstand wird bei den meisten platzen. Denn niemand hat ihnen gesagt, dass es in der EU bereits 30 Millionen Arbeitslose gibt und die Chancen, eine anständige Arbeit mit gerechtem Lohn zu finden, in dieser dekadenten, materialistischen Gesellschaft minimal sind. Einwanderer, denkt auch an eure Kinder! Sie werden auf dem Gebiet der EU dem Sexwahn geopfert, der schon mit der Sexualerziehung in den Schulen beginnt.

 

Index 1