ETIKA

BOTSCHAFTEN

www.etika.com
30.11.2003

19PR2

Unwahres in Prophezeiungen

Mit Gottesbeweis
Multilingual

Gott ist Wahrheit. Die Wahrheit siegt.

 

Die meisten Prophezeiungen sind falsch, die wenigsten echt. Die hl. Teresa von Jesu (von Avila) sagte selbst in ihrer Lebensbeschreibung (wir werden die Stelle noch finden), dass fast alle Visionen Eingebungen des bösen Geistes sind und dass man sehr vorsichtig bei der Beurteilung der Echtheit sein muss. Nachstehend Beispiele:

María von Agreda

Ihre Aussagen am Schluß ihres Werkes „Die geheimnisreiche Stadt Gottes. Geschichte des Lebens der heiligsten Jungfrau Maria, wie sie der ehrwürdigen Klosterjungfrau Maria von Agreda geoffenbart wurde“, 8. Buch, über die Rolle Marias als Weltenherrscherin erscheinen uns höchst bedenklich.

Anna Katherina Emmerich, 19. Jahrhundert

„Ich hörte, daß Luzifer, wenn ich mich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahr 2000 wieder für eine Zeitlang freigelassen werden soll.“

 

Kommentar: Ihr widerspricht die Botschaft von La Salette. Aber trotzdem hat diese Botschaft am meisten etwas für sich von all den folgenden. Denn mit dem Ende des II. Weltkrieges, der Neuordnung der Welt und dem zunehmenden Wohlstand und Materialismus begann allmählich der große Glaubensabfall (Apostasie). Und es könnte ja sein, dass der Antichrist zwischen 1940 und 1950 geboren ist – wenn auch die meisten Vorhersagen lauten, dass er im gleichen Alter wie Jesus (30 Jahre) öffentlich in Erscheinung tritt und ebenso lange (3 Jahre) wirkt.

 

Botschaft von La Salette (1846)

 

„Im Jahr 1864 wird Luzifer samt einer großen Zahl von Dämonen aus der Hölle losgelassen. ... Im Jahr 1865 wird man den Greuel an heiligen Stätten sehen.“

 

Kommentar: Zeitangaben wohl falsch. In der Bibel steht: „Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan losgelassen aus seinem Gefängnis und wird ausziehen, zu verführen die Völker an den vier Enden der Erde.“ (Offenbarung 20, 7.8) Das tausendjährige Reich (Zwischentitel in Luther-Bibel von 1987) war noch gar nicht da. Der Greuel an heiligen Stätten kommt erst noch. Vergleiche zu La Salette und Fatima-Geheimnisse  Kritik an Traditionalisten (ziemlich unten)

 

2. Geheimnis von Fatima (1917)

 

„Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XII. ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wißt, daß dies das große Zeichen ist, daß Gott euch gibt, daß Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Rußlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.

 

Kommentar:  Der Heilige Vater hatte unter dem Kommunismus überhaupt nichts zu leiden – außer seelisch. Ob der Heilige Vater Russland Maria geweiht hat, darüber streiten die Traditionalisten mit den Gemäßigten. Eine Zeit des Friedens hat es seit dem II. Weltkrieg nicht weltweit gegeben. Jedes Jahr wurden schätzungsweise 40 kriegerische Konflikte ausgetragen. Russland hat sich nur zum Teil bekehrt, sonst gäbe es nicht ein solches Elend, an dem Ex-Kommunisten zusammen mit Verbrechern und dubiosen Kräften schuld sind.

 

3. Geheimnis von Fatima (1917), diplomatische Version

Der große, große Krieg fällt in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Feuer und Rauch werden dann vom Himmel fallen und die Wasser der Ozeane werden verdampfen und die Gischt wird gen Himmel zischen und alles wird umstürzen, was aufrecht steht. Und Millionen und Abermillionen von Menschen werden von einer zur anderen Stunde ums Leben kommen, und die, welche dann noch leben, werden diejenigen beneiden, die tot sind.

Kommentar: nicht eingetreten

Von Maria in Fatima gefordertes Gebet am Ende jedes Rosenkranz-Gesätzchens:

„Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“

 

Kritik in ETIKA 92A18 gegen Schluss unter Verweis auf die Prophezeiung der Fanny Moissejewa

Umbe: Dichter Nebel 2000/2001 – niebla dentro de 30 años

Umbe, Vizcaya (El 23-5-1971). La Virgen dice a Felisa: "Por todos mis hijos, mis ansias y dolores no tienen fin. Grandes faltas de fe en la tierra acarrearán su miseria. Si no se hace más caso de Jueves a Viernes Santo, dentro de 30 años, a principio del siglo, se formará una niebla que no os vereéis los unos a los otros. No os servirá ninguna luz. Durará todo el tiempo que haga falta. Los justos y los dignos no sufrirán. Todos mis hijos tendrán que pedir perdón a Dios. Esto es un aviso del castigo. En el periodo de tiempo que falta hasta entonces cambiarán dos Papas".
Apariciones de la VIRGEN PURA DOLOROSA, Monte Umbe

Kommentar: Der angekündigte Nebel ist nicht erschienen.

 

Garabandal

Kommentar: selbst von den Seherinnen widerrufen.
Allerdings Einwände von
Francisco Sánchez-Ventura: Garabandal: Retraso

 

Medjugorje: „Moslems vor meinem Sohn und mir gleich wie die Katholiken“

„Am Donnerstag, 1. Oktober 1981, wird María gefragt, ob alle Religionen gut seien. Sie antwortet: "Ihr seid es, die auf der Erde in Spaltungen lebt. Die Moslems und die Orthodoxen sind ebenso wie die Katholiken gleich vor meinem Sohn und mir. Es ist nicht genug, in der katholischen Kirche zu bleiben, um sich zu retten; man muß die Gebote halten und dem Gewissen folgen. Jene, die nicht katholisch sind, sind gleichermaßen Geschöpfe, die nach dem Bild Gottes geschaffen und dazu bestimmt sind, eines Tages ins Haus des Vaters zu gelangen. Das Heil wird allen ohne Ausnahme angeboten. Nur jene verdammen sich, die Gott bewußt ablehnen. Wem wenig gegeben worden ist, von dem wird man wenig verlangen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird man viel verlangen. Nur Gott in seiner unendlichen Gerechtigkeit legt den Grad der Verantwortlichkeit fest und spricht das Urteil".
Pedro Varela: Medjugorje – eine Überzeugung

“El jueves 1 de Octubre de 1981 preguntan a la Virgen María si todas las religiones son buenas. Ella contesta: - "Sois vosotros los que estáis divididos en la tierra. Los musulmanes y los ortodoxos, lo mismo que los católicos, son iguales ante mi Hijo y ante mí. No es suficiente permanecer en la Iglesia Católica para salvarse; hay que respetar los mandamientos y seguir la conciencia. Los que no son católicos son igualmente criaturas hechas a imagen de Dios y destinados a llegar un día a la casa del Padre. La salvación se ofrece a todos sin excepción. Sólo se condenan los que rechazan a Dios deliberadamente. A quien se ha dado poco, se pedirá poco. A quien se ha dado mucho, le será pedido mucho. Sólo Dios, en su justicia infinita, determina el grado de responsabilidad y pronuncia el juicio".”
Pedro Varela: Medjugorje - Ecumenismo

Anmerkung: Wir zweifeln daran, dass Maria gesagt hat, die Moslems seien gleich wie die Katholiken vor ihrem Sohn und ihr.

Peñablanca-Chile (1984): Zorn Gottes kommt bald nach dem Heiligen Jahr
”La Cólera de Dios vendrá muy pronto finalizado el Año Santo.” (Mensaje entregado por La Virgen María, La Dama Blanca de la Paz, al vidente Miguel Angel Poblete P. en en Monte Carmelo de Chile. Peñablanca-Chile. Viernes 26 abril de 1984 (3,30-5 p.m.))
Un terremoto jamás imaginado se sentirá a raíz que van a lanzar una bomba subterranea los franceses, 9 agosto 1985. Para que esto no suceda y no haya una calamidad en todo el mundo os pido que recéis mucho y que vengáis aquí el primero de agosto 1985. (Lunes 3 de mayo de 1985 (7 p.m.))
Apariciones en Peñablanca (Chile)

Kommentar: Der Zorn Gottes war jedenfalls nicht direkt sichtbar nach dem Heiligen Jahr. Und das nie erlebte Erdbeben hat 1985 auch nicht stattgefunden.

Dämon bei Exorzismus vom 4.8.1986 in Gossau: Papst Paul VI. lebt

Beelz: Paul VI., der hohe Papst, "Flos Florum" - Blume der Blumen - er war lange Zeit in Rom gefangen gehalten. Sein Name, die Prophezeiung von Malachias "Flos Florum", dieser Name, der auf ihn zutrifft, der wäre nun tatsächlich nicht beendigt. ... Indessen lebt er, leider lebt er, leider für uns, ein Plus für Euch, ein grosses Plus für Euch, für die ganze Welt ein grosses Plus, auch für jene, die nicht geglaubt haben (schreit), denn die Kirche muss ja wieder neu erstehen. Was ist jetzt Kirche? Jetzt ist es ein märterliches Zerrbild, das in Agonie und Todesschatten liegt. ... Das Leichentuch, brandschwarz, schrecklich schwarz und finster, liegt bereits über der Kirche. ..

...Beelz: Es ist nicht nur die Mafia. Es sind ganze Haufen von Institutionen. Es sind auch die Rosenkreuzer. Es sind all diese, die mit dem Okkulten in Verbindung stehen ... Es sind all jene, die neugierigerweise oder boshafterweise eine Institution, einen Zirkel, etwas Schlechtes gründeten.

Papst Paul VI. muss die Skandale aufdecken

B: Wie weit ist es mit eurer Kirche gekommen? ... Die Knochen schreien bald zum Himmel, zerfressene Knochen, die nicht mehr repariert werden könnten, wenn der VI. nicht noch leben würde, muss ich sagen. Er hat die Aufgabe, dieses .. Leichentuch zu lüften, eine furchtbare Aufgabe ... Indessen hat er dennoch diese schwere Aufgabe, dieses Leichentuch aufzuheben. Die Zeit ist gekommen, wo er es aufheben muss und wird. Ich will nicht sprechen!

B: ... Habt Mut wie Bären ... Lasst euch belächeln, wenn ihr belächelt werdet. Die werden bald nicht mehr lachen. Sie werden bald erzittern. Sie werden schon dann erzittern, wenn der VI. auftritt. Auch jene, die nicht glauben, werden erzittern. Die Leute im Vatikan werden erbleichen. Er wird tatsächlich über die Leichen seiner Kardinäle gehen. Es wird schrecklich sein, diese Ernte, das dürre Gras wird verbrannt werden. Es wird zwar noch eine kurze Weile dann wüten unter dem Antichristen, aber vieles wird schon verbrannt werden, wenn Papst Paul VI. hervorkommt und auftritt. Es wird schrecklich sein schon diese Ernte. ... Ich werde fast gelähmt. Luzifer lähmt mich... (Spricht diese Sätze mit ersterbender Stimme.)

B: Er war längere Zeit in Kreta. ... Er war an mehreren Orten auf Kreta, kurz nach Rom. ... Er trägt die wahre Tiara, und diese muss zuerst wieder nach Rom geführt werden...

BM: ... Du hast indirekt angedeutet, dass er in Palmar sein könnte...

B: Du wirst noch mit ihm zu tun haben, auch er, der Französische, und indirekt auch der von Schaffhausen, weil er ihm ja dann wieder anhangen wird und schon lange an diesen Lebenden geglaubt hat. ... Den Aufenthaltsort muss ich nicht sagen, jetzt nicht. ...

Als Ergänzung eine Stelle aus einem Rundbrief von BM, datiert vom 15.4.2000: "Der Heilige Vater Papst Paul VI. wird nach Exorzismusaussagen 1997/98 dann erscheinen, wenn alles in Aufruhr steht. Der Papst wird kommen, wenn der Vatikan in Flammen steht, er wird über die Leichen seiner Kardinäle schreiten.

Gesamtbeurteilung: Eine raffinierte Idee, um Traditionalisten zu ködern - eine Verschwörung der Dämonen, um die Guten irrezuführen! Paul VI. hätte schon 1999 erscheinen sollen. Er ist nicht erschienen und wird auch nie erscheinen. Wer hingegen bald erscheinen wird: die zwei Zeugen (vermutlich Henoch und Elias) und ihr Gegenspieler, der Antichrist. Exorzismus vom 4. 8. 1986:  "Paul VI. lebt"

Auch Pater Pio irrte bezüglich Paul VI. – P. Pio: Montini comme Saint Pierre

„Le Pape Paul VI...! intelligent, énergique, humble et pur. … Padre Pio, ce grand stigmatisée, qui avait reçu le don surnaturel de lire dans les âmes ainsi que dans l´avenir, prédit de Montini bien avant son élection, que son règne aurait la même durée dans le temps que le Pontificat du Prince des Apôtres, Saint Pierre. Padre Pio, qui va être bientôt béatifié dans l´Eglise catholique a dit la vérité et ne nous a pas induits en erreur. De ce fait le règne de Paul VI est de 35 ans à partir de son élection. C´est la confirmation irréfutable comme quoi le Pape Paul VI, FLOS FLORUM, est encore en vie. » (L´Église dangereusement menacée par les forces destructives de l´incroyance, T. H., Long Beach, Ca., USA, 2 février 1994 – bei dieser Gelegenheit die Anmerkung, dass aus den Vereinigten Staaten von Amerika bisher extrem wenig Gutes und Wahres gekommen ist)

Laut Pater Pio müsste Paul VI., dessen Tod 1978 gemeldet wurde,  also noch am Leben sein und spätestens 1913 wieder auftauchen.  

Don Gobbi: Antichrist tritt 1998 auf – Christus erscheint 2000
Der bedingungslos papsttreue Geistliche Don Gobbi prophezeite, 1998, im Jahr mit der dreifachen Teufelszahl 666, würde der Antichrist öffentlich auftreten. Und anno 2000 würde wohl Christus in seiner Herrlichkeit erscheinen.

Kommentar: Beides ist nicht eingetreten. (Pressemitteilung von etika.com am 16.1.1999)

Dr. Mary Jane Even: Öffentliche Botschaft von Jesus, Maria und Joseph an ihre Sekretärin vom 4. August 1998:
"Meine lieben Kinder, betet viel, weil eure Welt sich in den nächsten Tagen und Monaten dramatisch verändern wird! ... Der Tag ist im Kommen und ist schon sehr nahe, wo eure Welt ganz anders sein wird. Sie wird wie ein Schlachtfeld aussehen."

Dr. Mary Jane Even: Botschaft der seligen Jungfrau Maria vom 1.9.1999:
"In den nächsten Monaten wird es in grösserem Masse Entweihungen heiliger Dinge geben, welche von Satans Agenten verursacht werden. ... Ich empfehle, Statuen, die im Freien und ungesichert sind, für die letzten Monate dieses Jahres ins Innere zu bringen. Nach dem 1. Januar 2000 könnt ihr sie an den früheren Platz zurückstellen."

Kommentar: Hätten wir dieser Anweisung zufolge die Statuen der Kreuzwegstationen und Bildstöcke in Sicherheit gebracht, müßten wir sie jetzt wieder aufstellen. Nicht wenige der von Dr. M. J. Even gemachten Zeitangaben in Alarmmeldungen stimmen nicht.

Dr. Mary Jane Even: Botschaft Marias vom 1.8.1999:
"Betet sehr viel für den Hl. Vater und bleibt mit ihm vereinigt. Er leidet täglich für die Kirche und muss - gegen die grossen Argumente seiner Kurie - jene Dinge vollbringen, die Gottvater von ihm verlangt. Er ist ein hl. Priester, Bischof, Pontifex, der vom Himmel Worte erhält. Er ist ein Mann voll des Gebets und wird vom himmel sehr geliebt. Folgt ihm! Gebt ihm zu verstehen, dass ihr mit ihm seid, obwohl er wahrnimmt, dass seine Berater nicht auf ihn hören. Sie suchen, die Kirche und den glauben zu ändern, obwohl sie diesen nicht ändern können. Seht in ihm einen hl. Mann, einen Mann des Gebetes! Liebe Kinder, folgt allen seinen Worten! Lasst ihn unter keinen Umständen im Stich!"

Kommentar: Es tut uns leid, aber wir können uns mit den Erklärungen von Papst Johannes Paul II., daß Himmel, Hölle und Fegefeuer nicht als Orte zu verstehen seien, nicht anfreunden. Wir bleiben bei der christlichen, katholischen Tradition, den einfachen, klaren, verständlichen Worten der Heiligen Schrift und maßen uns nicht an, diese umzuinterpretieren (siehe etika.com Index 1, 15, Himmel, und Index 9, 95, Hölle). Besonders verweisen wir auf  ETIKA 15OE11 und 92A17

Flucht des Papstes 2003 aus Rom - Huida del Papa Juan Pablo II de Roma

“El Mensaje es verdadero hijo mío, y EN ESTE AÑO SE DARÁ LA HUIDA DEL PAPA JUAN PABLO II, DE ROMA, Y SE DEJARÁ VER EL MAITREYA (ANTICRISTO). SE NOMBRARÁ UN NUEVO PAPA O ANTIPAPA.” (Confidencia No. 911 de fecha 26-01-2003 de la Santísima Virgen María a un alma escogida por el cielo (anónima) de España, relativa al Papa, al Antipapa y al Anticristo.) D.A.U.T. 0T51

 

Kommentar: Der Papst muss im Jahre 2003 nicht aus Rom fliehen, und der Maitreya tritt nicht als Papst oder Gegenpapst auf. Auch die vielen Botschaften, in denen angeblich Maria den jetzigen Papst als „ihren liebsten Sohn“ bezeichnet, sind uns nicht geheuer.

 

Und folgendes werden wir lieber erst abwarten als schon vorher in Furcht zu erstarren:

13. Der Antipapst erklärt den Antichrist Maitreya als den Christus des New Age. Nachdem Papst Johannes Paul II. aus Rom geflohen ist, wird der Antichrist beliebt. Er wird der Weltherrscher mit seinen zehn Staatsoberhäuptern (Offb 17:12), die One-World-Regierung leiten mit One-World-Ökonomie und One-World-Religion. ETIKA 90A43

24. Während der letzten Phase des 3. Weltkrieges wird der Antichrist versuchen, die vom Grossen Wunder hinterlassenen Zeichen an den Wallfahrtsorten der Muttergottes dadurch zu vernichten, indem er einen anderen Nuklearkrieg eröffnet (MJE). Wer dem Antichrist widerspricht, wird mit weltweiten nuklearen Attacken auf Städte zerstört (MJE). Vor allem China und Russland attackieren die USA mit nuklearen Waffen, welche die meisten Grosstädte zerstören (Ez 28;1-23); VL, MJE, NF). Die meisten Staaten bekommen Kriegszonen. Die USA werden die Hälfte ihrer Bevölkerung verlieren (MJE), wobei Millionen an einem einzigen Tag wegen nuklearer Explosionen ebenso sterben wie grosse Scharen russischer und chinesischer Soldaten (MJE). Dann wird die chinesische Armee (200 Millionen, Offb 9:16; 16:12) Russland und seine Verbündeten überrennen (MJE). Sie werden Rom erreichen und sich als Weltherrscher ausrufen lassen (MJE). Zu diesem Zeitpunkt wird die Hälfte der Erdbevölkerung nicht mehr existieren (Offb 9:18; MJE).

Vergleiche: Seher über den Dritter Weltkrieg

 

„In Wojtyla ist Meine Wahrheit“ – „Europas marianische Fahne“
“Jesus bittet uns: ,Helft Meinem Stellvertreter in Rom, in ihm ist Meine Wahrheit!´ - ... vielleicht weiß es Europa nicht einmal – es besitzt ein marianisches Zeichen in seinen offiziellen Symbolen: die Fahne Europas ist blau und hat zwölf Sterne... Ein junger polnischer Künstler zeichnete diese blaue Fahne mit den zwölf Sternen, die den Kranz der Heiligen Jungfrau darstellen... Europa weiß dies nicht, aber es besitzt eine marianische Fahne! Eine Fahne, die von der Madonna kündet! Ist dies nicht ein prophetisches Zeichen? Ist dies nicht ein klarer Hinweis darauf, was jetzt stattfindet – die Epiphanie, das Offenbarwerden Marias, die auch Europa zu einer einzigen Familie und einer einzigen Spiritualität bringen wird?“ (Europa besitzt eine marianische Fahne! Vortrag auf dem Monte di Cristo am ersten Monatssamstag, dem 4. Oktober 2003 , „Königin der Liebe“, Schio, www.reginadellamore.org, Nr. 47/2003, S. 20-23)

 

Kommentar ETIKA: Angesichts der Beweise der sedisvakantistischen Traditionalisten über die Abweichungen Wojtylas von der katholischen Kirchenlinie können wir uns nicht vorstellen, dass Jesus in einer Botschaft so etwas gesagt haben soll.   Und die Fahne der kapitalistisch-materialistischen EU ist doch nicht marianisch! Die Farbe blau und die zwölf Sterne erscheinen uns eher als Nachäffung christlicher Symbole. Wissen jene Christen in Schio, die derartigen Unsinn behaupten, nicht, dass der fünfzackige Stern (Pentagramm, Drudenfuß) ein heidnisches, ja teuflisches Symbol ist, das von den Verschwörern gegen Gottes Ordnung mit Vorliebe benutzt wird? Und wie es mit der christlichen Einstellung der EU ausschaut, ersieht man aus der Zeitungsschlagzeile vom 29.11.2003:    „EU ohne Bezug zu Christentum“ über nachfolgendem Text: „Neapel (APA/AFP) – In der künftigen EU-Verfassung wird es voraussichtlich keinen Bezug auf das christliche Erbe Europas geben. Ein entsprechender Vorstoß der italienischen Ratspräsidentschaft bei den Verfassungsberatungen der EU-Außenminister gestern in Neapel werde von einer ,kleinen Zahl´ von Mitgliedsstaaten abgelehnt, berichtete Außenminister Franco Frattini. Die Ratspräsidentschaft halte es daher nicht für opportun, darüber weiter zu verhandeln.“ (D 29.11.2003) 

ETIKA zieht das erschreckende Fazit:

·        Würden wir allein die Vernunft gelten lassen, würden wir sagen: Wenn ein einziger Teil einer Botschaft falsch ist, darf man annehmen, daß alles oder das meiste falsch ist.

·        Ein Gefühl sagt uns aber, dass viele Botschaften mit unrichtigen Angaben trotzdem einen wahren Kern enthalten oder wahre Aussagen, zum Beispiel María von Ágreda, Anna Katherina Emmerich, La Salette, Fatima.  Zum Beispiel überzeugt uns der Satz: „Nirgends mehr herrscht Ordnung.“ Unumstritten ist Lourdes.

·        Mit Schrecken denken wir an die Vorhersage von Jesus Christus in Matthäus 24, Die große Bedrängnis - Das Kommen des Menschensohns:
14 Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.
15 Wenn ihr nun sehen werdet das Greuelbild der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte, wovon gesagt ist durch den Propheten Daniel (9,2/; 11,31) ...
16 alsdann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist ...
29 Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern, und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen., und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.
30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.
31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden
seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zum andern. (Anmerkung ETIKA: nicht alle, wie in den meisten katholischen Messen verheißen wird, was viele in falscher Sicherheit wiegt und sie veranlasst, gar nicht erst den schmalen und steinigen Weg der Tugenden zu betreten, sondern sich mit der Masse dem Abgrund entgegen zu vergnügen)
34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.
35 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.
42 Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.

Ein Schauder ergreift den, der diesen Text genau liest.

Alles Menschenwerk vergeht. Nichts auf Erden ist sicher, mahnt so oft Luis von Granada.

Was ist vollkommen wahr? Was ist vollkommen gelogen oder erfunden? Das wagen wir nicht zu entscheiden.

Wir wissen keine andere Lösung, als uns – schuldig, unwissend, demütig, ergeben – in die Hand Gottes fallen zu lassen, unseres allwissenden, allmächtigen Herrn.

Nur Gott bleibt und was er geschaffen hat und schafft und schaffen will.

Er wird uns einmal alles sagen, und wir werden die volle Wahrheit erkennen.

Aber jetzt schon wissen wir aus persönlicher Erfahrung:

Gott lebt.

Deine Seele ist der Beweis.

Deshalb beten wir:

Gott liebt uns

Du hast uns erschaffen

Index 1