ETIKA

MENSCH

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27GE3

Ernähre dich gesund und einfach!

9.12.2009

 

Nach einem halben Jahrhundert an oft mißglückten Experimenten mit der Ernährung legen wir nachstehende Empfehlungen vor. Sie basieren auf dem Handbuch des einfachen Lebens und sind nach Möglichkeit abgestimmt mit den Erkenntnissen weiser Gesundheitsforscher (siehe Literaturliste). Es erschien überaus schwierig, alle Vorschriften und Verbote unter einen Hut zu bringen. Doch sind wir überzeugt, dass unser Rat vielen Menschen helfen kann, ihre Krankheiten zu besiegen oder zu lindern.

„Alle abgestorbene Kost macht krank“, schreibt Einsiedlerpfarrer Aufenanger. Wir dürfen Leber und Niere nicht zu sehr belasten, sollen tierische Fette mit ihrem Cholesterin stark reduzieren und der Übersäuerung zu Leibe rücken, die unseren Körper verunreinigt und krank macht. Wir sollen viel trinken, um die Gifte auszuschwemmen, und wir sollen Lebensmittel zu uns nehmen, die  zu ungefähr drei Vierteln Basen und zu einem Viertel Säuren bilden.

·       Basen werden gebildet von Gemüse (wenige Ausnahmen, aber diese haben dafür andere Vorzüge), Obst (auch Rosinen) und Kartoffeln, außerdem von Sonnenblumenkernen, Soja-Produkten, Kräutertee, Frischmilch, Buttermilch, Molke.

·       Säuren werden gebildet bei der Verbrennung von Fleisch, Wurst, Fastfood, Fisch, Meerestieren, den meisten Fetten, Konserven und anderen Industrieprodukten, Käse, Quark, Sauermilcherzeugnissen, weißem Zucker, Süßigkeiten, Erdnüssen, Mais, Reis, Linsen, Alkohol, Bohnenkaffee, Kakao, Cola, Limonaden. Erzeugnisse aus Vollkorn wirken weniger sauer als solche aus Weißmehl.

·       Neutral (mehr oder weniger) sind Wasser, Malzkaffee, Nüsse, kaltgeschlagene Öle, Joghurt, Kefir, Butter, gekochter Spinat, Amaranth, Honig. Die Angaben differieren von Buch zu Buch, zum Beispiel über Eier, Erbsen, Schwarztee.

Wichtig: alles gut einspeicheln und lang kauen (wer Amalgamfüllungen hat, nicht so lang)! Also langsam essen, sich Zeit nehmen! Dr. Schubart schreibt: „Was in der Mundhöhle nicht richtig zerkleinert wird, kann in den anderen Verdauungsabschnitten nie mehr genügend aufgeschlossen werden.“ Überhaupt: weniger essen! Und das Natürliche und Einfache ist meist gesünder.

Für eine Revolution im Gesundheitswesen sorgt derzeit Gunther W. Schneider. Wir empfehlen jedermann, sein Buch „Biotop Mensch – Paradigmenwandel in der Medizin“ zu kaufen oder zu seinen Vorträgen unter dem Titel „Liebe deine Darmbakterien!“ zu gehen. Bestelladresse: „Biotop-Mensch“, Pestalozzigasse 1/3/39, A-1010 Wien. Internet: www.biotop-mensch.com. Hier nun unsere Vorschläge für eine gesunde Ernährung:

Einfache Gesundkost

Manche Gesundheitsexperten empfehlen, täglich mindestens 2 Liter reines Quellwasser trinken. Gifte durch die Niere wegschwemmen! Vor dem Frühstück ¾ -1 Liter Wasser trinken (praktisch ist eine Thermosflasche, je nach Aussentemperatur lauwarm oder warm, nicht eiskalt), die erste Tasse noch vor dem Gang zur Toilette. Vorsicht bei Mineralwässern: Analyse studieren; angereichertes Wasser kann Schadstoffe nicht aus dem Körper heraustransportieren. Schneider empfiehlt, den ersten Liter Wasser mit 200 ml eines Bakteriengetränks anzureichern, z. B. Vita Biosa. Ebenso kann man nach dem Aufstehen das basenreiche Kartoffel-Kochwasser vom Vortag trinken; Are Waerland rät, Karotten und Selleriewurzel mitzukochen und danach einem halben Liter Kochwasser je 2 Eßlöffel Leinsamen und Weizenkleie hinzuzufügen. Dobler empfiehlt Bierhefe vor dem Frühstück.

Frühstück

Zum Beispiel:

·       Obstmüsli: reifes Obst, etwa Apfelscheiben, bestreuen mit Sonnenblumenkernen, Leinsamen und Rosinen, dazu evtl. Nüsse, Weizenkeime. Eventuell mischen mit Dickmilch, Buttermilch, Joghurt, Soja-Joghurt; das Kalzium mildert Säure ab, schützt die Zähne.

·       Getreidemüsli: Vollkorngetreide oder Flocken mit Nüssen, Rosinen, Datteln, Feigen, Bananen, Kompott, Heidelbeeren. Dazu Milch oder Soja- oder Reis-Milch; oder Nüsse mahlen und mit heißem Wasser vermischen; oder trocken

·       Brot (wer’s verträgt, Vollkornbrot) mit Malzkaffee (z. B. Bambu) oder Kräutertee. Evtl. Nußmus, Butter, Honig. Als Ausnahme Bohnenkaffee, Kakao, Marmelade, Käse.

·       Wie in Teilen Indiens Reisgericht am Morgen als Hauptmahlzeit, mit Soße oder gegartem Gemüse.

Vor dem Mittagessen evtl. noch einen Liter Wasser trinken, evtl. Thermosflasche am Arbeitsplatz; evtl. zusätzlich Kräutertee, frischen Karottensaft. Reifes Obst ist zwischen den Mahlzeiten erlaubt, auch Pflaumen, trocken oder eingemacht, Apfelstrudel.

Mittagessen

Standardmahlzeit: Salat, besonders Kopfsalat (Are Waerland: „Das Wunder im grünen Blatt: Auf dem grünen Blatt beruht alles Leben auf der Erde!“); Gemüse, vorzugsweise roh, immer Zwiebeln und Knoblauch dazu; Öl, am besten Olivenöl; dazu Pellkartoffeln; evtl. noch Nüsse. Vor allem grünes Blattgemüse ist wichtig. Das basenreiche Kochwasser der biologischen Kartoffeln aufheben und am Abend oder am Morgen trinken. Tip: Pellkartoffeln knapp mit Wasser bedecken und in Edelstahltopf (z. B. S.U.S.-Romana-Ganzmetall-Topf) 10 – 12 Minuten ankochen und danach 30 - 40 Minuten in der dazugehörigen Spar-GarBox garen lassen. Bis zu 50 Prozent Energie gespart!

Oder Gemüsesuppe, Brotsuppe mit viel gerösteten Zwiebeln oder andere selbst gemachte Suppen. Oder Reis, Knödel, Nudeln, wer’s verträgt aus Vollkorn; mit evtl. selbst gemachter Sauce oder gegartem Gemüse. Oder Minuten-Polenta. Oder Mehlspeisen. Oder als Ausnahme Pizza. Dobler rät zu viel Sauerkraut. Are Waerland empfiehlt, zur Rohkost-Hauptmahlzeit ein Vollkornbrot mit Butter zur Speichelanregung zu essen (Alternative: „Dinkelblätter“) und nach dem Essen 5 Minuten bis eine Stunde flach zu ruhen.

Nachtisch: evtl. Rosinen, Joghurt ohne Zucker

Wer kann, trinke am frühen Nachmittag nochmals einen halben bis einen Liter Wasser. Evtl. auch Kräutertee, Gemüsesaft, Gemüsebrüche, Brottrunk. Nach 15 Uhr kein Obst mehr, weil der Körper mit der Säure nicht mehr fertig wird, und keine oder nur wenig Rohkost, um Blähungen zu vermeiden.

Wenig zum Abendessen

Wer abends wenig isst, beschwert den Magen nicht und schläft besser. Die letzte Mahlzeit möglichst früh einnehmen,  wer kann, zwischen 17 und 18 Uhr, auch schon ab 16 Uhr. Grund: Laut der von Schneider auf S. 170 seines Buches abgebildeten Organuhr arbeiten der Dickdarm von 5 bis 7 Uhr früh, der Magen von 7 bis 9 Uhr früh, der Dünndarm von 13 bis 15 Uhr, die Niere von 17  bis 19 Uhr und die Leber von 1 bis 3 Uhr früh mit voller Kraft. Was nicht aufgearbeitet ist, bleibt bis zum nächsten Tag liegen, fault und gärt, sagt Schneider. Nun weiter mit der ETIKA-Speisekarte:

Standard-Abendessen: Brot oder Reistaler, mit Aufstrich aus dem Reformhaus oder Naturladen, oder mit kaltgepresstem Öl beträufelt und belegt mit Gemüsescheiben: z. B. Tomaten, Gurken, Radieschen, Karotten oder mit Nussmus oder mit nicht zu fettem Käse, Mozzarella. Evtl. Magerquark, Zwiebel, Knoblauch, Schnittlauch, Petersilie.

Alternative: Hafer-, Soja-, Ziegen oder normale Milch mit Haferflocken und Cornflakes, evtl. Hirseflocken; Reis, Kartoffeln (ganz oder mit der Gabel zerdrückt und mit Olivenöl) oder Nudeln mit selbst gemachter Soße oder gegartem Gemüse, Polenta, Pizza, Müsli mit Milch, Suppe (z. B. eingebrannte Dinkel-Grießsuppe, Dinkelnudelsuppe). Aber nicht zu spät und nicht zuviel.

Glutenfrei: z. B. ½ l Gemüsebrühe mit ein paar Esslöffeln Hirseflocken aufkochen.

Nachtisch: evtl. Rosinen, Joghurt ohne Zucker, Quark mit Heidelbeeren

Abends vor dem Schlafengehen evtl. 1 Teelöffel Basenpulver in Wasser aufgelöst trinken (Schneiders Rat).

Gesunder Geist

Wichtig ist das Tischgebet.

Ärger vermeiden, den Frieden der Seele bewahren! Psychische Belastungen verhindern eine vollständige Verwertung der Nahrung. Also nicht das tun, was Gott verbietet. Pfarrer Dobler: „Jede Sünde zerstört etwas in unserer Seele.“ Franz J. Hendricks: „Stille! Ohne sie wär’n wir verloren. Stille ist der Odem aus dem All. Stille ist der Wegweiser zur Ewigkeit.“ Er empfiehlt weiter: ein begeisterndes Ziel vor Augen haben! Für Frauen: Schönheit muß von innen kommen.

Die Nahrung soll Medizin sein; da sie nicht krank machen soll, darf sie auch nichts Krankes enthalten, soll frei sein von chemischen Zusätzen, darf nicht bestrahlt, genmanipuliert, verschimmelt, verfault sein. Man achte auf das Verfallsdatum. Alle künstlichen Zusätze meiden; zum Beispiel wird Weißmehl oft mit Aluminium gebleicht, das handelsübliche Salz mit Aluminium angereichert. Zitronensäure ist in so vielen Nahrungsmitteln enthalten, wirkt sich aber schädlich auf die Zähne aus. Aufenanger zitiert Sokrates: „Wie vieles gibt es doch, was ich nicht nötig habe.“

Tierisches Eiweiß bildet bei der Verbrennung noch mehr Säuren als Zucker und Weißmehl. Wozu führt die Übersäuerung, unter welcher die meisten Menschen leiden? Im Lauf der Zeit erstickt der Mini-Ozean der Lymphflüssigkeit vor lauter Schlacken, und das Endergebnis ist laut Schneider ein „im Dreck röchelnder Körper“ (S. 93). Ohne Darmsanierung keine Gesundung! Schneider hat das Radikalrezept dafür. Ralph Bircher: Eiweißknappe Kost fördert weltweit Höchstleistungen.

Warum vorwiegend Rohkost? Beim Kochen gehen die Enzyme und viele Vitamine zugrunde. Vor allem erhitzte Fette sind schwer verdaulich. Früchte – die Äpfel im Garten Eden! – sind die Urkost des Menschen. Gespritztes Obst (wenn kein Bio-Obst erhältlich) schälen. Bio-Kartoffeln bürsten.

Beim Stoffwechsel wird nicht alles verwertet, besonders wenn man zuviel ißt, und es entstehen Nebenprodukte. Fette wie Cholesterin sowie unverdauliche Substanzen schwirren als Schlacken im Körper herum, greifen Zellen an und rufen die verschiedensten Krankheiten hervor. Solche freie Radikale vermehren sich ständig, auch infolge der Sonneneinstrahlung, wenn man sie nicht durch Bewegung in Schach hält oder durch Antioxidantien bekämpft. Laut Apotheken-Umschau (1.1.2007) greifen sie immer mehr Organe an. Das Ende: der Tod. Wer also weniger ißt, lebt länger (Beispiel der Apotheken-Umschau im Artikel „Geheimnis Altern“: die leicht unterernährten Hundertjährigen auf Okinawa). Die von uns vorgeschlagene Ernährungsform enthält reichlich Antioxidantien; in manchen Fällen wird der Arzt aber eine konzentrierte Zufuhr von bestimmten Vitaminen, Zink oder anderen Stoffen für angebracht halten. Jeder muß seinem Körper geben, was er nötig hat. Und das ist bei jedem Menschen verschieden.

Wer dickes Blut hat, soll sich laut Karin Brucker glutenfrei ernähren, Getreide, Milcheiweiß und Alkohol vermeiden; abends z. B. Reistaler mit Butter, Maisbrot, Ei; Gemüse- oder Kartoffelbrühe (siehe Artikel Makula-Degeneration).

Obst verträgt sich, so behaupten Are Waerland und die Trennköstler, nicht gut mit Kohlehydraten (Getreide), aber das soll jeder selbst testen. Man kann es nicht allen recht machen, und die Gesundheitstheorien sind schon lange nicht mehr überschaubar. Jeder muß durch Experimente seinen eigenen Weg zur Gesundheit herausfinden. Achte auf die Signale des Körpers! Keine Wirkung ohne Ursache. Allen Krankheiten auf den Grund gehen! Franz J. Hendricks: „Nicht gegen Auswirkungen kämpfen – Gesetzmäßigkeiten beachten!“ Also: Nicht Symptome behandeln, sondern die Ursachen abstellen.

Bei immer mehr Krankheiten muß die Schulmedizin ihr Versagen eingestehen, woran vor allem die im Übermaß verschriebenen Antibiotika schuld sind. Deshalb ist jetzt die Zeit für ein Umdenken: Die Schulmedizin muß sich endlich die Erkenntnisse der Naturheilkunde zu eigen machen zum Wohle der Patienten. Wir empfehlen allen Ärzten die Lektüre des Buches von Gunther W. Schneider. Außerdem sollten sie über den Satz des schwedischen Gesundheitspioniers Are Waerland meditieren:

„Man heilt einen kranken Körper dadurch, daß man seinen ursprünglichen Lebensführungsrhythmus wiederherstellt.“

Ebenso über die Mahnung des Heilpraktikers Franz J. Hendricks:

„Alle Erscheinung, Formung und Gestaltung ist Auswirkung des Unsichtbaren, und so ist das Unsichtbare, das Gesetz, aus dem alles lebt, das Wirkliche.“

Pfarrer Aufenanger macht den originellen Vorschlag: Ärzte sollten Bahnbrecher der Gesundheit sein, sie dürften von den Menschen nur so lange Geld bekommen, wie die von ihnen betreuten Menschen gesund sind. Lebensmittelgeschäfte und Bäckereien sollten sich ebenfalls umstellen und mehr Bioprodukte anbieten, statt genmanipulierte Nahrungsmittel von US-Konzernen sowie Brot, dessen Teig aus Osteuropa herangekarrt wird, unter die Leute zu bringen.

Einsiedlerpfarrer Aufenanger zitiert ein chinesisches Sprichwort, wie man zur Erkenntnis kommt: „durch nachdenken, das ist das edelste, durch nachahmung, das ist das leichteste, durch erfahrung, das ist das bitterste“.

Da eine strenge Diät aller Erfahrung nach nur kurze Zeit eingehalten wird, sehen wir davon ab, alle möglichen Nahrungsmittel zu verbieten. Eßt, was euch vorgesetzt wird, heißt es in der Bibel. Vor allem unterwegs ist alles erlaubt (z. B. Pizza), aber: genießen mit Verstand! Und ohne Bewegung ist eine gesunde Ernährung nur die Hälfte wert. Wenig Alkohol! Kategorisch verboten sind nur das Rauchen sowie Drogen, weil Selbstmord auf Raten. Aber wer kein Narr ist, vermeidet diese Gifte sowieso, zumal die Wissenschaft unablässig davor warnt.

Fleischgenuß nur in Ausnahmefällen; das schreibt das christliche Gebot der Barmherzigkeit vor; wir halten uns an den hl. Hieronymus, nicht an die Amtskirche (siehe das Buch von C. A. Skriver: Der Verrat der Kirchen an den Tieren, Starczewski-Verlag München 1967)

Das Materielle, also auch das Essen, muß im Dienst des Geistigen stehen. Warum essen wir? Nicht um des Genusses willen, denn dieser ist rasch vorbei und wir können unsere Lieblingsspeisen auch nicht mit ins Jenseits nehmen. Sondern wir essen, um unseren von Gott gegebenen Auftrag erfüllen zu können. Gesund für Gott, wie Pfarrer Dobler sagte. Und deshalb gebührt das Schlußwort unserem Freund Franz J. Hendricks:

„Es gibt nur eine Großmacht auf Erden, das ist die Liebe.

Was lebst du, wenn du nicht lieben kannst?

Letzten Endes kommt es nicht darauf an, daß man lange lebt, sondern allein darauf, daß man glücklich lebt – aus der Kraft, aus der alles strömt und in die einst alles mündet: aus der göttlichen Liebe.

Sprudelnde Quelle ewiger Kraft,
Die in uns und um uns durch uns schafft
Dir öffnen wir uns! Tief innen du quillst,
Wir fühlen, wie du unser Sehnen stillst.
Wir lauschen der Botschaft, so klar und hell:
Erkenne dein Wesen, im Herzen den Quell,
Den Urquell, das Sein, das nie vergeht,
In allem Wechsel fortbesteht,
In Gotteserkenntnis sich offenbart
Und im Wandel der Formen
Die Einheit bewahrt.“


Unter anderem verwendete Literatur:

Apotheken-Umschau (erscheint zweimal im Monat, höchst aufschlussreich)

Einsiedlerpfarrer Hermann Aufenanger: das glück der weltweiten einfachheit. 2. Auflage, 1966

Aymara/Lechner, Handbuch des einfachen Lebens. Eislingen/Fils, 1985

R. Bachmann/B. Kofler-Bettschart: Leicht abnehmen durch Säure-Basen-Balance. Trias Verlag, Stuttgart, 2004

Dr. med. F. Becker: Der Weg zur vollkommenen Gesundheit. 1971. - So heilt man jede Darmträgheit und jede Blähsucht. Der Tod sitzt im Darm. 1973. Beide Waerland-Verlagsgenossenschaft Mannheim

Dr. Ralph Bircher: Hunsa - Das Volk, das keine Krankheit kannte. – Höchstleistungskost für Sport, Berg, Eis, Wüste und Dschungel. Beide Bircher-Benner Verlag Bad Homburg vdH, 1980

Karin Brucker, Verfasserin des Buches „SOS aus dem Auge“, Haug Verlag Stuttgart 2004 (telefonisch)

Burgersteins Handbuch Nährstoffe. Karl F. Haug Verlag, Stuttgart, 2002

Pfarrer Michael Dobler, Dr. med. Helmut Schubart: Gesund für Gott, Veritas Verlag Linz

ETIKA: Werde gesund!, Gesundheitstips, www.etika.com, deutsch 2, 27

Franz J. Hendricks, Texte in ETIKA-Bibliothek, www.etika.com, deutsch 2, 28B8

Dr. med. Eva-Maria Kraske: Säure-Bance-Balance, Gräfe und Unzer Verlag, München, 2006 (besonders empfehlenswert)

Gunther Wolfgang Schneider: Biotop Mensch – Paradigmenwandel in der Medizin. Preis 17,90 Euro. Nicht im Buchhandel. Bestelladresse: „Biotop-Mensch“, Pestalozzigasse 1/3/39, A-1010 Wien. Internet: www.biotop-mensch.com

Are Waerland: Das Waerland-Handbuch der Gesundheit. Humata Verlag Harold S. Blume, Bern, Freiburg i. Br., Salzburg

Die Haysche Trennkost. Von Dr. med. Ludwig Walb. Karl F. Haug Verlag, Heidelberg, 1982

 

Anmerkungen: Änderungen der Einfachen Gesundkost wahrscheinlich - Nachahmung auf eigenes Risiko

 

Dasselbe zum Ausdrucken

Index 2