|
ETIKA |
MENSCH |
|
|
27GL3 |
Werde gesund! |
18.5.2008 |
Lebe einfach und natürlich!
Nach dem Aufstehen (in der kalten Jahreszeit)
Heizung in Bad und in Zimmer mit Bett, Sofa oder Bank einschalten
1
Liter lauwarmes, in der kalten Jahreszeit auch warmes Wasser (aus Thermosflasche) trinken;
Wirkung: schwemmt Gifte über Nieren heraus (Gunther Wolfgang Schneider: „Liebe
deine Darmbakterien – Biotop Mensch“), aktiviert Darm (Dr. Fritz Becker: „Der
Tod sitzt im Darm“) Man kann auch das Kartoffelwasser vom Vortag trinken.
Dazu ein Bakteriengetränk zur Darmsanierung; da dieses so teuer ist, ab und zu
eine Monatskur machen.)
Haare
bürsten und kämmen. Pater Häberle rät zu folgender Halsgymnastik (stärkt Augen): Kopf 3 x
nach hinten, 3 x nach vorn, 3 x nach links, 3 x nach rechts, 3 x Kopf kreisen
von rechts nach links und 3 x von links nach rechts. Dann Kopfhaut vom Nacken her mit den Fingern massieren
(dadurch Erwärmung des Körpers)
in Badewanne oder Dusche Körper mit kaltem Wasser abreiben, mit leichtem Duschstrahl, mit Waschlappen oder mit der Hand, erst rechtes, dann linkes Bein und Unterleib, dann rechten und linken Arm, Oberkörper vorn und hinten von unten her, Nacken und Gesicht (belebt ganzen Körper)
abtrocknen mit Badetuch, abbürsten mit groben Bürsten, davon eine mit Stiel für den Rücken, und evtl. grobem Massage-Rückenband (fördert Durchblutung der Haut)
Gymnastik, zum Teil stehend, zum Teil auf Bett/Couch/Bank sitzend oder liegend, empfohlen seien das Bali-Gerät (4 Übungen je 24 mal +) und das Deuser-Band (4 Übungen)
Morgenspaziergang: zügig gehen, wenn möglich bergauf; empfohlen: mehrere Stunden; evtl. laufen
Frühstück vor oder nach dem Morgenspaziergang, nach Wunsch: reifes Obst, z. B. Apfelscheiben bestreut mit Sonnenblumenkernen, Rosinen, Leinsamen, evtl. Nüsse und evtl. Joghurt oder Soja-Joghurt; Nicht-Bio-Obst schälen; oder Müsli mit Trockenobst und Milch oder Soja- oder Reis-Milch oder mit Wasser vermischten gemahlenen Nüssen.
Während des Vormittags: reines Wasser, kein Mineralwasser; Malzkaffee, Tee, am besten Kräutertee, oder Schwarztee (5 Minuten ziehen lassen)
Mittags Bio-Rohkost: Salat und Gemüsescheiben, mit Olivenöl, evtl. Nüssen, Zwiebel, Knoblauch und Pellkartoffeln (Kochwasser evtl. anreichern mit Karotten, Leinsamen und Weizenkleie und am andern Morgen erwärmen und trinken); Rohkost gründlich kauen, ein Butterbrot fördert die Speichelbildung; zur Abwechslung gekochtes Gemüse, Reis, Nudeln, Knödel, Suppen
Nach dem Mittagessen 5 Minuten bis 1 Stunde flach liegen
Am frühen Nachmittag Wasser, Tee, auch Malzkaffee, evtl. reifes Obst
Abendessen: möglichst früh, Hauptbestandteil Brot, mit Öl und Gemüsescheiben, evtl. Käse oder Mozzarella; vor dem Schlafengehen evtl. 1 Teelöffel Basenpulver in Wasser
Früh ins Bett (wenn möglich bei offenem Fenster schlafen oder auf der Veranda) — früh aufstehen (Mahatma Gandhi)
Getränke: während des Tages mindestens 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, hauptsächlich Wasser (Schneider: 3 l Wasser pro Tag), Tee (Kräutertee; Schwarztee 5 Minuten ziehen lassen), Gemüsesaft (gut einspeicheln); Malzkaffee ist gesünder als Kaffee
Wenn unterwegs: Alles ist erlaubt mit Maßen, so fällt das Durchhalten leichter. Einseitige Ernährung führt zu Mangelerkrankungen. Bei Hunger essen, was schmeckt, nicht zum Sklaven von Gesundheitstheorien werden.
Viel wandern! Sport treiben! Zeitordnung einhalten.
Harmonie statt Ärger. Um die Gesundheit beten: „Herr Jesus Christus, erbarme Dich meiner!“
Zähne schützen! Zucker
weglassen, wo es geht, besonders klebrige Süßigkeiten! Dafür zahnfreundliche
Süßigkeiten (Zahnmännchen lacht unter Schirm). Milch, Joghurt ungesüßt! Butter
unter Marmelade und Honig!
Nach
Verzehr von Zucker oder anderen
Kohlehydraten sofort Zähne putzen oder Mundspülung.
Nach
Verzehr von Saurem erst 1 Stunde
später Zähne putzen. Evtl. gleich mit Wasser ausspülen.
·
Are Waerland: „Man
heilt einen kranken Körper dadurch, daß man seinen ursprünglichen Lebens-
führungsrhythmus wiederherstellt.“
Quellen und Literatur: Are und Ebba Waerland,
Pfarrer Sebastian Kneipp, P. Thomas Häberle OSB,
Gunter W. Schneider, Einsiedlerpfarrer Hermann Aufenanger
Hier werden nur Empfehlungen gegeben. Jeder Mensch hat andere
Bedürfnisse und muss selbst herausfinden, was für ihn
das Beste ist. Natürlich soll er alles meiden, was ihm schadet. Wer Lust hat
auf ein Glas Apfel- oder Orangensaft, Bier oder Wein, Apfelstrudel oder Torte,
Keks oder Schokolade, Pizza oder anderes, braucht sich dies nicht zu versagen –
ausgenommen er muss ganz streng Diät halten, seinen
Cholesterinspiegel unter Kontrolle halten, oder er ist Alkoholiker, und
dergleichen. Tabu sind nur Rauchen, Drogen und zuviel Alkohol, weil Selbstmord
auf Raten.
Die Empfehlungen „Zähne schützen“ haben
wir nach einer schmerzhaften Mundhygiene durch eine grobe Assistentin
hinzugefügt.