ETIKA

LEBEN

www.etika.com

27GL6

Kunterbunte Bio-Wiese der Erkenntnisse

14.3.2007

 

Zurück zur Einfachheit! Zurück zum einfachen Leben!

Die meisten Krankheiten sind entweder vorprogrammiert durch Lebensführungsfehler der Vorfahren oder entstehen durch zu wenig Bewegung oder durch Mängel in der Ernährung, durch zu geringe Flüssigkeitszufuhr oder durch die Aufnahme von zu vielen und schädlichen Stoffen. Fast jeder hat es selbst in der Hand, ein für ihn mögliches Optimum an Gesundheit zu erreichen. Dazu kommt heute freilich noch eine Krankheitsursache, auf die man wenig Einfluss hat: Stress, nicht selten bedingt durch den täglichen Überlebenskampf, das Unerwünschtsein, Mobbing, die Aggressivität nahe stehender oder vorgesetzter Personen und dergleichen. Nicht zu vergessen: die Sünde; sie zieht immer Negatives nach sich.

Unterschätzte Mängel in der Ernährung

Wie viele Mängel zieht sich doch der Mensch durch eine unausgewogene Ernährung zu, wenn ein ganzer Bio-Medizin-Zweig davon lebt, dass er die Fehlbestände durch Mineralstoffe (Schüßler-Salze) in Tablettenform auffüllt! Diese Mängel werden von den meisten von uns unterschätzt.

Schluss mit dem Bio-Terror fanatischer Gesundheitsapostel, die so viel Verwirrung stiften!

Es gibt kein Nahrungsmittel mehr, das nicht von einem von ihnen verboten oder schlecht gemacht worden wäre. Das Obst wird wegen seines Zuckers und der Säure madig gemacht, das gekochte Gemüse, weil es angeblich „weniger wert ist als Stroh“, das rohe Gemüse und Hülsenfrüchte, weil sie zu schwer verdaulich sein sollen, viele Nahrungsmittel wegen Zucker oder Cholesterin, Getreide wegen des Glutens, Milchprodukte wegen Milcheiweiß usw. Dabei werden viele Leute, die alles essen, 80 und 90 Jahre alt. Zeit für eine Revolution im Bio-Sektor.

Finden wir heraus aus dem Labyrinth der kategorischen Verbote und der einseitigen Ernährung, die zu Mangelerscheinungen führt! Jedes muss selbst experimentieren und entdecken, was ihm gut tut und was nicht.

Macht euch die Schöpfung untertan. Das ist das Gegenteil von dem, was ein Prophet predigt, den ein Fernsehpfarrer als „größten Naturheiler“ verherrlichte: Lebt wie die Affen, esst wie die Affen, beweget euch wie die Affen – und öfters nackt! Ich sage: Wir sollen uns nicht der Natur unterordnen, nein, wir sind von Gott als Herren der Schöpfung eingesetzt und sollen die Natur dem Geist unterwerfen.

Je mehr man sich mit Gesundheitsfragen befasst: Man kommt vom Hundertsten ins Tausendste. Alles wird in Frage gestellt, keine Erkenntnis ist mehr sicher.

Deshalb meine Methode: Nur was ich selbst ausprobiert habe, das wird mein Fundament. Alles andere ist zweitrangig.

Wenn ich von allem ein bisschen nehme, habe ich die größte Garantie, keine Mangelerscheinungen zu bekommen. Als ich eine Zeitlang hauptsächlich Obst, Salat, rohes Gemüse und Quinoa verzehrte und, wie von jemand vorgeschrieben, Milch- und Getreideprodukte radikal wegließ, begannen meine Zähne zu wackeln, offenbar wegen Kalziummangels.

Lasst euch nicht verrückt machen durch Nahrungsverbote von Gesundheitstheoretikern.

Wir haben nach fleißigem Studium von sehr vielen Theorien festgestellt, dass bei Gesundheitspionieren, Heilpraktikern, Ärzten, Chemikern, Apothekern, Propagandisten der Pharma-Industrie, Scharlatanen und falschen Propheten überhaupt kein Lebensmittel unumstritten ist, weder Rohkost noch Obst noch Nüsse noch Brot noch Vollkorn noch Milchprodukte noch Säfte noch Wasser.

Jedes Lebensmittel soll schädlich sein, behauptet immer irgend jemand. Sie nehmen sogar das Wasser ins Visier. Jeder verbietet irgend etwas anderes, so dass überhaupt nichts übrig bleibt. Deshalb: kühlen Kopf bewahren, nicht alles glauben!

Jener, der will, dass alle wie die Affen leben, behauptet, man brauche überhaupt nichts trinken, weil es die Affen auch nicht tun.

Einer sagt, man müsse Gemüse innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte essen, sonst verliere es seine bioenergetische Strahlung.

Eine andere behauptet, Angehörige der Blutgruppe 0 dürften keine Kartoffeln essen, sondern sollten sie durch Topinambur ersetzen. Oder jemand müsse wegen seiner Blutgruppe Fleisch essen. Unsinn.

Wir könnten unsere im Handbuch des einfachen Lebens begonnene Aufzählung der guten und schlechten Eigenschaften jedes Lebensmittels und jedes Ernährungssystems auf ein eigenes, umfangreiches Buch ausdehnen.
Aber wir fragen uns: Ist dies sinnvoll? Werden die Menschen dadurch nicht noch mehr deprimiert? Wir suchen eine Lösung.

Einstweilen raten wir nur vor dem Trinken von heißem Wasser ab, obwohl dies bei den Chinesen üblich ist. Also: das Wasser mehr oder weniger lauwarm, im Sommer auch kalt trinken.

Immer wieder kommen wir zurück auf das, was wir vor zwei Jahrzehnten im Handbuch des einfachen Lebens festgelegt haben.

Auch wer sich aus Angst vor irgendwelchen Krankheiten glutenfrei ernährt, muss dafür andere Nachteile in Kauf nehmen. Zum Beispiel haben auch Buchweizen, Amaranth und Quinoa Nachteile.

Je mehr wir Gesundheitsbücher studieren, desto mehr Widersprüche erkennen wir. Einer pries seine Methoden und schrieb ehrlicherweise ein Schlusskapitel, dass die Liebe letztendlich die stärkste Methode ist – für den Fall, dass alles andere versagt.

Gott hat alle Kräuter erschaffen, und jedes Kräutlein hat sein Gutes. Und das müssen wir eben herausfinden. Je mehr wir wissen über die Natur, umso besser.

Aber wichtiger noch als die Ernährung sind das Geistige, die Bewegung, die kalte Abreibung am Morgen und der Morgenspaziergang mit Gebet.

Wir dürfen alles essen, aber von allem nur soviel, wie unsere Leber, unsere Nieren, unser Darm problemlos verarbeiten können.

Wo ein Risiko besteht, rät die Klugheit zumindest zu einem teilweisen Verzicht.

Wo Schaden erwiesen ist wie bei Rauchen und Rauschgift, gibt es freilich nur eines: Hände weg! Bier und Wein höchstens gelegentlich.

Bilanz:

Wenn ich

·        mich mehrere Stunden täglich bewege

·        mich zu ¾ von Salat, rohem Gemüse, Wildkräutern, Obst und gekochten Kartoffeln sowie Nüssen und Samen ernähre,

·        genügend reines Quellwasser trinke, je nach Jahreszeit mehr oder weniger lauwarm, im Sommer auch kalt, und zwar schon einen Liter vor dem Frühstück,

dann kann es nur von geringem Schaden sein, wenn ich zu einem Viertel von allen Dingen esse, die Gott dem Menschen als Nahrung gegeben hat, ob es nun um Nudeln oder Knödel oder Gebäck oder Kaffee oder Schokolade oder Eis handelt, wenn ich das Bedürfnis danach habe.

Auch wenn sie schädliche Stoffe enthalten, so haben doch alle auch etwas Positives:

Eis enthält zwar viel Fett und Zucker, aber auch Kalzium.

Jesus selbst hat Brot gegessen, also darf ich auch Gebackenes essen. Gesundheitspionier Sommer meinte: Als man allgemein Vollkornprodukte verzehrte, entstand eine Gichtepidemie; also darf ich auch Weißmehl essen.

Jesus selbst hat Wein getrunken, also darf ich auch Wein trinken und sicher auch Bier und Most. Da bekannt ist, dass Alkohol die Leber und das Gehirn schädigt, werde ich alkoholhaltige Getränke nur gelegentlich zu mir nehmen, das sagt mir mein Verstand.

Jesus selbst hat Salz gegessen, also darf ich auch ein bisschen davon nehmen.

Aber ich weiß: Nichts im Übermaß!

Ich bin doch kein Sklave der Gesundheitsapostel noch ein Affe, sondern ich bin frei und kann aufgrund meiner eigenen Erfahrungen selbst denken und entscheiden. Wer lebt wie ein Affe, wird auch im Jenseits ein Affe sein.

Alles ist Stückwerk. Kein einziger bietet ein umfassendes System an, das jedem die Gesundheit bringt und das einfach und praktikabel ist.

Die falschen Propheten fordern riesige Opfer und frohlocken über jeden Tölpel, der ihre Vorschriften einhält, zum Beispiel eine Banane nur noch zusammen mit einer bestimmten Wildpflanze verzehrt.

Einer sagt: Wenn du mit meiner Methode nicht gesund geworden bist, dann prüfe, ob du meine Dutzenden von Vorschriften bis aufs i-Tüpfelchen eingehalten hast:

·        „Ißt du täglich grüne Erde?

·        Bist du sicher, dass frühere Medikamente keine Schäden bei dir verursachten?

·        Bist du sicher, keine giftigen Zahnmetalle mehr im Mund belassen zu haben?

·        Bist du sicher, keine Fäulnisherde im Darm zu haben?

·        Verbringst du höchstens drei bis vier Stunden am Schreibtisch?

·        Hast du keine ärztliche Praxis aufgesucht, keinen Rat von einem Mediziner oder deren Gehilfen angenommen? Und dir nichts einreden lassen, was gegen die Lehre der Klassischen Naturheilkunde gerichtet war?“

Natürlich fehlt es nicht an einem bundesdeutschen Professor, der meint, diesem Künder der Affen-Mensch-Gesundheit gebühre der Nobelpreis. (in „bio“ 1/2007, Seite 16)

Dazu fragt dieser Gesundheitsapostel noch: „Hast du deine Seele von allem alten Unrat befreit?“ (ebenfalls in seinem Buch, für das wir nicht Werbung machen wollen, auf S. 1455) Was er damit meint, erfährt man auf Seite 522: „Unsere Altvorderen waren nahe an unserer Erkenntnis: Herr, deine Güte reicht so weit, so weit der Himmel ist. Und Deine Weisheit reicht so weit, so weit die Wolken gehen. (Und nun denke Dir anstelle des Wortes „Herr“ die von ihm geschaffene Natur.)“ Also: Die Natur wird zum Gott gemacht. Und um sich keine Blöße zu geben und von den Christen angegriffen zu werden, formuliert der Urzeittherapeut das Ganze schwammig.

Wenn das nicht Bio-Terror ist!

Wer ein Gebiss hat, kann leicht empfehlen, den ganzen Tag Obst zu essen. Aber die anderen müssen auf ihre Zähne Rücksicht nehmen.

Der Gestalter dieser Webseiten hat nun jahrzehntelang so viele Methoden ausprobiert, Ratschläge und Warnungen gesammelt, dass er imstande ist, für jede Behauptung, irgendein Lebensmittel sei schädlich oder nützlich, eine gegenteilige Behauptung mit der Quelle anzugeben.

·        Sei misstrauisch, wenn jemand ein Nahrungsmittel ganz verbietet, ohne einen Grund und evtl. einen Ersatz anzugeben!

·        Merke: Was kompliziert und teuer ist, kann dein Gesundheitsproblem in den seltensten Fällen auf Dauer lösen. Zurück zur Einfachheit: körperlich, geistig, seelisch! Misstrauisch sein gegenüber komplizierten Heilmethoden und Rezepten. Das Einfache wählen!

Machen wir ein Spiel: Ihr fragt, ich antworte. Als Beispiel fangen wir an mit dem Trinken:

Man soll 3 Liter Wasser trinken, steht in manchen modernen Gesundheitsbüchern.

Kneipp sagt, wenig trinken. Jener andere von der Affenkost, der auf viel Obst aufbaut, sagt: gar nichts trinken. Manche drohen sogar dem mit dem Schlimmsten (Krebs oder Tod), der viel trinkt oder der heiße oder kalte Getränke zu sich nimmt.

Tolstoj sagt: Brot und Wasser genügen.

Nun sagen etliche: kein Getreide essen! Weil die „pampige Masse“, die sich im Magen bildet, so Sommer, schwer verdaulich sei.

Übrigens setzt derselbe Sommer fast jeder Rohkostmahlzeit Nüsse zu. Doch ein anderer behauptet, dass Nüsse eher schädlich beziehungsweise von geringem Nutzen seien.

Weiteres Beispiel: Viele Fachleute empfehlen zur Entschlackung heiße Bäder. Are Waerland rät dazu bei Erkältungen und verbindet sie mit Darmentleerung und Fasten. Gunther W. Schneider ist dafür, in das heiße Wasser immer wieder heißes Wasser nachlaufen zu lassen, wie man es gerade noch erträgt, und schreibt: „Und wenn Sie nach diesen 60 Minuten aussehen wie ein verschrumpelter, eingetrockneter Apfel, dann hat sich der Aufwand gelohnt!“ (in seinem Buch: Liebe Deine Darmbakterien – Biotop Mensch – Paradigmenwandel in der Medizin, erhältlich gegen 17,90 Euro plus Nachnahmeporto bei: Forum Biotop Mensch, Pestalozzigasse 1/3/39, A-1010 Wien). Demgegenüber ist der erfahrene Benediktiner P. Thomas Häberle der Ansicht, dass das lange Sitzen im heißen Wasser – ausgenommen bei rheumatischen Erkrankungen – alles andere als gesund sei, das Herz angreife, ermüde und schwäche. Bei ihm dürfen Bäder höchstens 2 Minuten dauern und nicht zu warm sein. Er ist auch gegen die meisten Badezusätze. Und als bestes Mittel gegen Erkältungen und andere Erkrankungen der Atmungsorgane empfiehlt er Bettruhe, nicht gewaltsames Schwitzen. (Helfen und Heilen, Veritas Verlag Linz, 1984, S. 56f) Ein anderer hat auch gegen Saunabesuche Bedenken. Der vielerorts übliche Zwang zur gemischten Sauna ist wieder ein anderes Blatt. Besucher aus Russland sind überrascht von der Schamlosigkeit im Westen. In B. wollten Frauen eigene Saunazeiten, doch verwehrte ihnen dies der Manager, wofür er dereinst wird Rechenschaft ablegen müssen. Doch genug von diesem Sonderthema.

Woran erkennt man die falschen Propheten? Sie verheißen nicht nur Wunder, sondern verlangen auch unbedingten Gehorsam in allem.

Noch ein Tip für verirrte Wanderer und solche, die Proviant sparen wollen: Wenn man Wasser, Wildkräuter und Gras hat, kann man mindestens wochenlang überleben. Aber man muss jeden Bissen Dutzende Male kauen!

Die Ernährung ist wie das Leben auf der Erde zweitrangig. Wichtiger ist es, wenn wir uns mit unserem Leben in der Ewigkeit befassen: Wie sieht es in der Hölle, im Fegefeuer, im Himmel aus? Das zu wissen ist von ungleich größerem Nutzen als wenn wir über die positiven und negativen Eigenschaften der Pflanzen Bescheid wissen.

Blumen nicht pflücken, sondern anschauen!

Selige Stille – das Gegenteil zum Lärm der Hölle.

*

Nachstehend wertvolle und notwendige Gedanken des Heilpraktikers Franz J. Hendricks:

Krankheit unserer Zeit: „Die Zeit“

Wie hinter fortgewehten Hüten,
So jagen wir Terminen nach.
Vor lauter Hast und Arbeitswüten
Liegt unser Innenleben brach.

Wir tragen Stoppuhr’n in den Westen
Und gurgeln abends mit Kaffee.
Wir hetzen vom Geschäft zu Festen
Und denken stets im Exposé.

Wir rechnen in der Arbeitspause
Und rauchen fünfzehn pro Termin.
Wir kommen meistens nur nach Hause,
Um frische Wäsche anzuziehn.

Wir sind tagein – tagaus im Traben
Und sitzen kaum beim Essen still.
Wir merken, daß wir Herzen haben
erst, wenn die Pumpe nicht mehr will.
(Franz J. Hendricks)

Alle reden von Gesundheit

High Tech hat in der Medizin Eingang gefunden, die chemische Industrie hat Berge von Präparaten entwickelt und auf den Markt geworfen. Doch das allgemeine Wohlbefinden bleibt aus.

Zugegeben: Wir leben länger – aber sind wir auch länger gesund? Ist die körperliche Unversehrtheit nicht mehr denn je in Frage gestellt? Tschernobyl, Waldsterben, Ozonloch, Klimakatastrophen und Luftverschmutzung bedrohen unsere Gesundheit. Mit dem „Ökosystem Erde“ droht auch das „Ökosystem Mensch“ aus dem Gleichgewicht zu kommen.

Wie jedes Ökosystem erlangt auch der Mensch seine Stabilität durch das harmonische Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Sind etwa die Elemente Luft und Wasser gestört, können keine Pflanzen mehr gedeihen. Pflanzenfresser finden keine Nahrung mehr, als nächstes sterben die Fleischfresser – das Ökosystem ist kaputt. Da hilft weder Krisenmanagement, noch nützen punktuelle Reparaturen – ganzheitliches Denken ist gefragt. Das gilt auch für das Ökosystem Mensch. Es hilft wenig, einzelne Organe im Schadensfall zu reparieren. Das organische Ganze muß in seiner Widerstandskraft gestärkt werden.

Molekulare Bausteine der Natur wirken hier auf jede einzelne Zelle, den Grundbaustein eines jeden Organismus. Die Zelle ist der kleinste und zugleich der elementarste Baustein im Ökosystem Mensch. Nur vitale Zellen können Bausteine für einen vitalen Organismus sein.

Und Vorbeugung tut not: Dort, wo sich vermeintliche Alltagsbeschwerden wie Magenschmerzen, Kopfweh, Schlaflosigkeit, Appetitstörungen oder Abgespanntheit einstellen, meldet sich die Alarmanlage des Ökosystems Mensch.
(Franz J. Hendricks)

Wenn die Irrtümer der Menschen …

Wenn die Irrtümer der Menschen nicht auf vernünftige Weise behoben werden können, greifen die Völker zum Krieg.

Auch die Krankheit ist ein Krieg. Am Ende ist sie es, die die falschen Gedanken, Gefühle und Taten berichtigt! Die Freiheit hängt von der Geradheit der Gedanken, der Gefühle und des Willens ab; erst wenn diese drei Bedingungen erfüllt sind, kann man Liebe beweisen, und dann wird man Gesundheit, Glück und Wissen besitzen.

Gott prüft uns. Unsere Handlungen sind der Maßstab für unsere Liebe zu IHM.
(Franz J. Hendricks)

Wo ist Frieden?
wo noch ein Stück Paradies durch das Maschenwerk der Vernichtung fällt.

Wo ist Frieden?
wo kein bohrender Lärm die Stille vergällt.

Wo ist Frieden?
wo der verlorene Sohn hat zum Vater zurückgefunden.

Wo ist Frieden?
wo dich Musik läßt durch reine Klänge gesunden.

Wo ist Frieden?
wo das Leben wird wahrhaftig gelebt und gut,
wo ein Herz im Herzen des anderen ruht.
(Franz J. Hendricks, Brasil-Post, Sao Paulo, 23.1.1998, Nr. 2451, Seite 7)

Index 2