ETIKA

MENSCH

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8.5.2006

27GL7

7 goldene Regeln für Gesundheit

 

Wer Wert auf eine gesunde Lebensführung legt, möge die nachstehenden Punkte beachten:

1.    bescheiden und zufrieden sein, krankmachenden Ärger ausschalten durch Einhaltung einer christlichen Lebensordnung einschließlich Tagesplan; Stress meiden, nichts Böses tun

2.    Pflanzenkost bevorzugen; Nahrungsmittel sollen frei von Giften, Schimmel und künstlichen Stoffen, nicht bestrahlt und nicht genetisch manipuliert sein

3.    lang schlafen; für die meisten Menschen sind acht bis neun Stunden optimal; der Schlaf vor Mitternacht ist der gesündeste; tief atmen; falls möglich, bei offenem Fenster schlafen

4.    sich soviel bewegen wie möglich: täglich Spaziergang, Sport, Arbeit, Wandern, Bergaufgehen; dadurch sorgt man für ausreichende Sauerstoffzufuhr und Widerstandsfähigkeit

5.    für vollständige Entschlackung sorgen durch genügend Wasserzufuhr (optimal: drei Liter täglich, davon 1 l vor dem Frühstück) sowie Ballaststoffe und mehrere Eßlöffel Olivenöl täglich

6.    den Körper abhärten und widerstandsfähige Zellen aufbauen

7.    die Heilkräfte der Natur (Licht, Luft, Wasser, Kräuter) nutzen

Für die Ernährung seien folgende Hinweise gegeben:

1.    viel Gemüse essen, zumindest einen Teil roh, und Frischobst, alles möglichst chemisch unbehandelt; durch Kochen gehen viele Wertstoffe verloren; Gemüse beugt der Übersäuerung vor

2.    wenn man die Möglichkeit hat und sie verträgt, Vollkornprodukten (Brot, Körner, Kleie, Keime) den Vorzug geben vor Erzeugnissen, die mit Feinmehlen hergestellt und deshalb arm an Vitalstoffen sind; letztere bringen einen aber auch nicht um

3.    mit Fabrikzucker sehr sparsam umgehen (allmähliche Verstopfung)

4.    Kochsalz ersetzen durch natürliche Berg- und Kräutersalze

5.    raffinierte Fette (gewöhnliche Öle und Margarine) ersetzen durch naturbelassene Fette (kaltgeschlagene bzw. kaltgepreßte Öle, Reformhausmargarine, Getreidekeime, Nüsse, Butter); erhitzte tierische Fette meiden

6.    Genußgifte meiden (Zigaretten und Drogen grundsätzlich, Bier und Wein nur in geringen Mengen)

7.    nicht zu hastig essen; Rohkost gründlich kauen zur Erleichterung der Verdauungsarbeit des Magens

8.    Mahlzeiten immer zu den gleichen Zeiten einnehmen; besonders wenn man älter wird, fünfmal oder öfter; dazwischen nur Getränke und Obst; bei Gebirgswanderungen kann man jede Stunde eine Kleinigkeit zu sich nehmen

9.     Nicht zuviel essen; nur essen, wenn man Hunger hat, bei Krankheit möglichst wenig essen. Siehe Gandhis Fasten

Zusammengestellt aufgrund von Empfehlungen von Are und Ebba Waerland, Pfarrer Sebastian Kneipp, Pfarrer Michael Dobler, Dr. Fritz Becker, Dr. Wilhelm Meyer, Dr. O. Bruker, Dr. Ralph Bircher, Eduard A. Brecht, Prof. Kollath, Dr. Ragnar Berg, M. K. Gandhi u. a.

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