ETIKA

GESUNDHEIT

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Aus den Medien gesammelt

9.7.2012

Gefährliches Essen. „Vitamine im Übermaß können zu frühzeitigem Ableben führen.“ Dies erklärte der Journalist und Autor Hans-Ulrich Grimm (Buch „Vom Verzehr wird abgeraten“, Internet-Datenbank: „Dr. Watson – der Food Detektiv“) in der NWZ vom 21.5.2012. Er hat ausgerechnet, dass es in Deutschland mehr Vitamintote als Verkehrstote gibt. Unter anderem kritisiert er die Verwendung des Zusatzstoffes E223 mit folgender Begründung: „Natriummetabisulfat ist ein Zusatzstoff, der unter anderem in Pfanni-Kartoffelpüree vorkommt und der im Darm bestimmte Arten von Bakterien wachsen lässt, die die Darmwand durchlöchern. Dadurch gelangen Schadstoffe und Bakterien leichter in den Körper.“  Unglücklicherweise behauptet der Autor, dass niemand wirklich wüsste, was Gesundheit eigentlich ist. Der Verfasser dieser Zusammenstellung hat schon vor Jahrzehnten eine genaue und ausführliche Definition von Gesundheit und gesundem Leben in der Bio-Beilage der „Dolomiten“ veröffentlicht, ist aber zu faul, sie herauszusuchen, weil dies ja doch niemanden interessiert. D

17 000 Patienten sterben jährlich in Deutschland aufgrund einer falschen Behandlung im Krankenhaus. Dies teilte das Aktionsbündnis Patientensicherheit mit. (NWZ 21.10.2010)

„Für Ärzte ist der Befund ,Bluthochdruck´ durchaus ,positiv´. Denn er schafft ihnen 50 % aller Patienten heran (Studie der TU Dresden, 2002), welche, so lange ihnen die (bereits 1987 auf der Medizinischen Woche Baden-Baden vorgestellte) Heilungsmöglichkeit vorenthalten wird, eine ständig sprudelnde Quelle dauerhafter Einnahmen darstellen.“ (www.dr-schnitzer.de 2004) Humor muß sein. Hoffentlich schmunzeln auch die Ärzte darüber und bessern sich. Im übrigen Vorsicht bei den Gesundheitsaposteln! Sie wissen manches, aber führen alles auf eine einzige oder wenige Ursachen zurück. Man muß selbst Erfahrung sammeln. Jeder Mensch ist anders.


Allerlei - Allgemein

Die Sommerzeit bringt viele Berufstätige und Schüler um den so notwendigen Morgenspaziergang bzw. Morgenlauf. Deshalb: diese EU-diktatorische Maßnahme abschaffen!

„Positiv denken macht krank“. So lautet der Titel eines neuen Buches, das in einer Buchhandlung auslag. (10/2001)

Zwei bis drei Stunden Wandern pro Woche verlängern Leben um zweieinhalb Jahre. Der Körper verbrennt beim Wandern in einer Stunde fast genauso viel Fett wie beim Joggen. (Sportwissenschaftler, Ärztliche Praxis, D 16./17.9.2000)

Richter befiehlt Trennung siamesischer Zwillinge Jodie und Mary.
Un juez británico, Robert Johnson, ordena separar a dos siamesas contra el deseo de los padres. Los cirujanos aferman que la operación salvará a una de las niñas. Los padres: "No podemos aceptar ni contemplar que una de nuestras hijas deba morir para que la otra sobreviva. Ese no es el deseo de Dios." (ABC, Madrid, 26-8-2000, p. 31, Sociedad)

Mensch wird im Mutterleib geprägt. Fötus flieht vor Schmerz. Erste Sinneserfahrungen Freude, Stress und Wut übertragen sich.: Angst vor der Nadel: Kind dreht und windet sich. Nadel kam schon verbogen heraus. (Manfred Hausmann, Professor für Pränatal- und Geburtsmedizin an der Bonner Universitäts-Frauenklinik, D 17.6.2000) Jene, die ungeborene Kinder grausam zerhacken (lassen) und dies nicht glauben, werden es dereinst am eigenen Leibe verspüren.

Nachtschichten: Drei gerade noch vertretbar. Innere Uhr läßt sich nicht überlisten. Nachts um 4 Uhr ist Katastrophenzeit: Tschernobyl, Harrisburg, Bhopal. (Chronobiologen, Apotheken Umschau, D 3.6.2000)

Beten hilft heilen. (23 Studien, John Astin, Universität Maryland, Ärztliche Praxis, D 17.6.2000)

Resistenz gegen Antibiotika wächst. Die dramatischen Folgen für die Menschheit nicht absehbar. (D 7.6.2000)

Es ist richtig, gegen die Krankheit anzukämpfen, weil die Gesundheit ein Geschenk Gottes ist. Dies sagte Papst Johannes Paul II. am "Welttag des Kranken" (11.2.) auf dem Petersplatz in Rom. Er fügte hinzu: "Aber es ist auch wichtig, daß man den Plan Gottes zu lesen weiß, wenn das Leiden an unsere Tür klopft." (2000)

Jedes vierte Medikament ist wirkungslos, fanden die französischen Gesundheitsbehörden bei einer Überprüfung heraus. (9/1999)

60jährige, die Sport treiben, sind körperlich gleich leistungsfähig wie 40jährige, die nichts tun. (Studie der Universität Mainz)

Häufiges Radfahren (z. B. sechs Stunden pro Woche) kann einer US-Studie zufolge Probleme beim Urinieren und Störungen der Sexualität hervorrufen.

Zügiges Gehen ist gesund. AOK Hamburg (1998)

Ausdauertraining am wichtigsten. Bei kurzer oder sehr großer Anstrengung wird nur wenig Fett abgebaut. Dies wird nämlich als eiserne Ration aufbewahrt. Der Körper greift im Normalfall lieber die Kohlehydratspeicher an, wenn er Energie braucht. (1998)

An den Nebenwirkungen von Medikamenten sterben in den USA jährlich mehr als 100.000 (laut JAMA), in Deutschland 8000 Menschen. (1998)

Begeisterung schützt vor Grippe. Mit einer Änderung der inneren Einstellung könne man die Abwehrkräfte steigern und der Grippe zu Leibe rücken, meinte der Arzt und Autor Ruediger Dahlke. (1997) Diese Erkenntnis steht auch im Handbuch des einfachen Lebens: Wohl und Wehe sind Funktionen der Grundstimmung. Es kommt allein auf die innere Gesundheit an, die von Franziskus im Sonnengesang definiert wird. (S. 100)

Aids

Aids breitet sich in Rußland dramatisch aus. Die "Ärzte ohne Grenzen" befürchten den Zusammenbruch des Gesundheitssystems. (D 7.10.2000)

"Aids, basta un bacio." Montagnier, scopritore del virus, rilancia una discussa sul contagio. (Il giorno, milano, 31.8.2000, p. 1)

Aids, Kuß genügt. Wir haben es von Anfang an gewußt und gesagt. Es genügt, versehentlich aus dem Glas etwa einer aidsinfizierten Bardame zu trinken, und schon kann das Virus, das im Speichel am Glasrand haftet, durch eine winzige Verletzung in der Schleimhaut des Mundes in die Blutlaufbahn eindringen, und man ist für den Rest des Lebens gezeichnet. Verbrecherisch, daß das erst jetzt zugegeben wird. Einer der anerkanntesten Experten, ein Italiener, hatte sich sogar demonstrativ einen Kuß von einer HIV-Infizierten geben lassen. Noch gefährlicher ist es, wenn man von einem Aidsinfizierten gekratzt oder gebissen wird. Arme Ordnungshüter, die sich mit solchen Leuten herumschlagen müssen!

Samenabtötende Verhütungsmittel (Spermizide) fördern Ansteckung mit Aids: allergische Reaktionen, Entzündungen, Verletzungen in Schleimhaut. (D 13.7.2000)

HIV-Blut verbreitet. Bis zu 30 000 Menschen sind laut "Stern" Opfer verseuchter Blutprodukte aus Afrika geworden. Schweizerische, österreichische und amerikanische Arzneimittelfirmen hätten jahrelang mit Bakterien und HIV- und Hepatitis-Viren verunreinigtes Blutplasma in Simbabwe gekauft und in osteuropäischen Ländern zu Medikamenten verarbeitet. Textergebnisse und Spendernachweise seien gefälscht worden. (Südwestpresse 27.10.2000)

33 Millionen Menschen sind mit Aids infiziert oder schon an der Immunschwäche erkrankt. (UNAIDS) (6/1999)
Als Beginn eines "neuen Holocaust" bezeichnete Carol Bellamy, Direktorin von Unicef, die Aids-Epidemie in den Entwicklungsländern. Viele Dutzend Millionen Mädchen und Frauen seien dem "grausamen, langsamen Tod durch Aids ausgeliefert". In Südafrika ist fast jede vierte schwangere Frau aidsinfiziert. (3/1999) In mehreren Ländern Afrikas ist jeder zweite Erwachsene aidsinfiziert.

Aidsvirus stammt von Schimpansen. Weil sie Schimpansen zum Verzehr schlachteten, infizierten sich Westafrikaner mit Affen-Retroviren SIVcpzUS und lösten damit die weltweite Aidsepidemie aus. Der jetzt von der deutschen Forscherin Beatrice Hahn gefundene Erregerstamm ähnelt stark allen Untergruppen des HIV-1.

Allergien

Bambina allergica beve per sbaglio un sorso di latte: è in fin di vita. (Corriere della Sera, Milano, 4.7.2000, p. 16)

Alzheimer

Lebenslanges Bewegungstraining beugt offenbar einer Alzheimer-Erkrankung vor. Vor allem natürlich Laufen. (5/1998)

Jeder vierte Deutsche über 65 Jahren bekommt Alzheimer oder eine andere psychische Alterskrankheit. Dies zeigt die Statistik. Was nützt es den Betroffenen, wenn die Lebenserwartung allgemein im Jahr 200 bei 85 Jahren liegen soll? (4/1998)

Arterienverkalkung

Wer feindselig und aggressiv eingestellt ist und zu Wutanfällen neigt, bei dem verkalken die Arterien eher.

Asthma

Weltweit Asthma-Alarm. In Australien leidet jedes vierte Kind an Asthma, in Österreich jedes zehnte, in Deutschland jedes achte. Asthma kommt logisch von der Luftverschmutzung, aber unsere Forderung "Autos auf Schienen" wird weiterhin nicht zur Kenntnis genommen. In jeder zweiten Familie leidet jemand an einer Allergie. In Westeuropa haben sich die Asthmafälle in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. (5/2000)

Augenkrankheiten, Grauer und Grüner Star

Wer viel Salz ißt, kann leichter den grauen Star bekommen. Das entdeckten Forscher aus Sydney. (4/2000)

Topaktuell: Liebe Internet-Nutzer! Schont eure Augen! Schaut nur gute und wichtige Sachen an! Tip: Brille am Bildschirm soll eine halbe (oder ganze) Dioptrie schwächer sein; vielfach kann man eine alte Brille verwenden. Die vor allem für das Autofahren gedachte Fernbrille kann bei übermäßiger Arbeit am Computer, wie soeben selbst erlebt, Augenschmerzen, Kopfweh und möglicherweise sogar Nackensteife verursachen! Die neuen Brillen sind vielfach zu klein, besonders wenn sie stufenlos sind. Am besten einen guten Augenarzt fragen, der sich auskennt!
Bei einer Umfrage hat sich herausgestellt, daß sich bei mehr als einem Drittel aller Befragten die Augen verschlechtert haben, bei nicht wenigen in starkem Umfang. Mehr als die Hälfte der Befragten surfen drei Stunden oder mehr am Tag. (2/1999) Obwohl wir selbst tagtäglich mit einer ungeheuren Flut von Informationen überschüttet werden, wollen wir uns noch mehr als bisher bemühen, nur das Allerwichtigste herauszufiltern und so wenige Meldungen wie möglich ins Internet zu geben - euren und unseren Augen zuliebe. Wem unser Angebot zu klein ist, der gehe zu den Gebeten und Meditationen über (Index 1, 11). Da bekommt er soviel zu tun, daß er nicht mehr fertig wird. Denn Gott verlangt von uns allen (auch dir!) das unablässige Gebet... Apostel der letzten Zeiten AIHS

Alle 90 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an Asthma. (5/1998)

Bakterien, Viren, Pilze etc.

Die kleinsten Feinde sind die schlimmsten. Die seit 1942 eingesetzten Antibiotika lassen uns wegen zu häufiger, missbräuchlicher Verwendung zunehmend im Stich. Kleines Beispiel aus der Südwestpresse vom 19.8.2010: „Sorge wegen Superbakterium. NDM-1-Gen gegen Notfall-Antibiotika resistent“. Die großen Gefahren lauern in Afrika, meint der Tübinger Tropenmediziner Peter Kremsner in derselben Zeitung, Ausgabe vom 25.8.2010. Exotische Krankheiten nehmen zu. Schönheitsoperation in Asien sind eine der Infektionsquellen. Mit einer Grafik unterscheidet die Südwestpresse zwischen viralen Erkrankungen (Ebola-Fieber, Gelbfieber, Hantaviren – übrigens auf der Schwäbischen Alm heimisch, von der Rötelmaus übertragen, gefährlich für Land- und Forstarbeiter, Jogger und Camper – und West-Nil-Fieber), bakteriellen Erkrankungen (Cholera, Pest) und parasitären Erkrankungen (Malaria).

Demenz - Geistige Leistungsschwäche

Jeder sechste bekommt MCI = krankhafte geistige Leistungsschwäche = Mild Cognitive Impairment. 17 Prozent der 60jährigen sind betroffen. Nach fünf bis sieben Jahren werden die Hälfte bis drei Viertel von ihnen dement. (5/2000)

Geisteskrankheiten, Schizophrenie

Mindestens 800 Millionen Menschen leiden an psychischen Erkrankungen. (WHO, 8/1999)

Schizophrenie und Suchtkrankheiten treten häufig gemeinsam auf. (6/1999)

Geschlechtskrankheiten

Sexuell übertragbare Krankheiten wie Aids, Herpes und Tripper nicht unterschätzen! Von vornherein vermeiden! Vermeiden, daß man in gefährliche Situationen kommt! Jährlich gibt es 333 Millionen neue Fälle! (3/1999)

Hautkrankheiten

Überschuß an Androgenen (männliche Hormone) regt Talgproduktion an: Verstopfung von Hautporen, Entzündungen durch Ausscheiden von Bakterien. Jeder dritte jungen Mensch leidet unter Akne. (Klaus Degitz, dermatologische Poliklinik der Universität München, D 29.7.2000)

Hautkrebs

Jeder Hunderste bekommt schwarzen Hautkrebs. Daran ist die erhöhte UV-Strahlung schuld. 1935 hatte nur jeder 1500. ein malignes Melanom. (der Münchner Hautarzt Prof. Mathias Volkenandt, 9/1999) Das Ozonloch! Abgase! Frage an die Berufsoptimisten und Gegner der "Umwelthysteriker": Nicht apokalyptisch?

Sonne völlig meiden - das ist die beste Vorbeugung gegen Hautkrebs. Besonders in den Mittagsstunden. Sonnencremes müssen sowohl UV-A- als auch UV-B-Filter beinhalten. (Gerold Schuler, Dermatologische Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg, 6/1998)

Herzinfarkt

Bei Wetterwechsel mehr Herzinfarkte. Mit fallendem oder steigendem Luftdruck erhöht sich das Risiko für einen Herzinfarkt. Dieselbe Wirkung hat ein plötzlicher Anstieg oder Rückgang der Temperaturen. (11/1998)

Hörschäden

Infolge seines Musikkonsums ist jeder vierte junge Erwachsene in Deutschland hörgeschädigt. Das Anhören lauter Rock-Musik aus dem Walkman rächt sich. Werden die Sinneszellen im Ohr einem hohen Schalldruck zu lange ausgesetzt, sterben sie ab und können nicht wiederbelebt werden. Bis zu 25jährige sollten in einem ruhigen Raum das Ticken einer mechanischen Armbanduhr in zwei Meter Entfernung hören können. (Universität Düsseldorf, 4/1998)

Krebs (ohne Hautkrebs)

Der führende Krebsforscher und Nobelpreisträger Michael Smith (68) aus Kanada ist an Blutkrebs gestorben. (D 7.20.2000)

Krebs ganzheitlich bekämpfen. Die vom Sportarzt Dr. Aaken schon vor Jahrzehnten aufgestellte Theorie wird von immer mehr modernen Forschern geteilt. Dr. Wolfgang Wöppel, Leiter der Hufeland-Klinik für ganzheitlich immunbiologische Therapie im fränkischen Bad Mergentheim setzt auf eine individuelle, auch die seelischen Gegebenheiten umfassende Behandlungsmethode: "Der Schwerpunkt unserer Behandlung liegt auf der Anregung körpereigener Mechanismen. Diese können dazu beitragen, daß ein Mensch sich selbst heilt. Viele Patienten programmieren sich selbst auf das Sterben oder sind dazu programmiert" Sie finden keinen Sinn mehr im Leben. Deshalb sei es wichtig, ihnen ein Ziel zu setzen. Das dürfe nicht in erster Linie heißen: "Der Tumor muß weg." Besser sei, wenn der Patient denke: "Der Tumor geht schon weg, wenn ich die Energien neu bündle und mein Leben neu orientiere." (Dolomiten 19.11.1998 mct)

Mammographien können vor allem bei jüngeren Frauen die Entwicklung von Brustkrebs fördern. Dies behaupten Experten. Jeder dritten Amerikanerin, die zehn Jahre lang zur Brustkrebsvorsorge geht, wird fälschlicherweise mitgeteilt, sie habe Brustkrebs. (4/1998)

Organverpflanzung

Anche i gay potranno donare il sangue e gli organi. E la loro condizione non sarà più considerata una patologia, inserita nell´elenco italiano delle malattie. L´annuncio è del ministro della Sanità Umberto Veronesi. (Corriere della Sera, Milano, 3.8.2000, p. 17)

Immer weniger Organspender. Viele Leute fürchten, daß Ärzte noch lebenden Patienten Organe entnehmen. (6/1999)
Trapianti, chi tace diventa donatore. La Camera approva nuova legge. Salvo dichiarazione contraria, autorizzati gli espianti. Erri de Luca, scrittore: È la negazione del diritto di inviolabilità della persona. È il parto cesareo della morte. (Corriere della Sera, 3.2.1999, p. 5) LEGA NAZIONALE CONTRO LA PREDAZIONE DI ORGANI E LA MORTE A CUORE BATTENTE. www.antipredazione.com, I-24100 Bergamo, Pass. C. Lateranensi, 22. Telefach 035-235660 #0I2018

Rauchen

Rauchen verursacht jeden dritten Fall von Krebs. (D 14.10.2000)

WHO von Tabakfirmen unterwandert. Jedes Jahr sterben vier Millionen Menschen wegen des Rauchens. (D 3.8.2000)

Rauchen tötet mehr Menschen als Verkehrsunfälle, Aids, Alkohol und illegale Drogen, Morde und Selbstmorde zusammen - in Zahlen heißt das, daß in Deutschland jedes Jahr etwa 110.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsuims sterben. (Bayerns Sozialministerin Barbara Stamm (CSU). Mehr als die Hälfte der 16 Millionen Kinder und Jugendlichen leben in Raucherfamilien. (5/1998) Raucher hören schlechter. (6/1998)

Rinderwahnsinn - Creutzfeldt-Jakob

Angst geht um. 14-jährige Britin gestorben, ebenso 74jähriger. Verwechslung mit Altersdemenz denkbar. Neue Variante. Nach Ansicht von Wissenschaftlern kann Creutzfeldt-Jakob beim Menschen durch den Verzehr von BSE-verseuchtem Fleisch ausgelöst werden. (Südwestpresse 30.10.2000)

Süchte

Immer neue Süchte entstehen. Unzufriedenheit in der Erlebnisgesellschaft nährt den Wunsch nach Grenzerfahrungen. Leistungsdruck und innere Leere als Antrieb. Computerwahn. (der Frankfurter Scuhtexperte Wolfgang Schmidt, D 22.9.2000)

Tropenkrankheiten

Tropenkrankheiten auf dem Vormarsch. Mehr als ein Dutzend Todesviren lauern noch im Dschungel, glauben Experten. Brandrodungen und Straßenbau könnten sie freisetzen. Die riesigen Kloaken, die um die Slums entstehen, sind ideale Brutstätten für Krankheitserreger aller Art. (1/2000)

D = Dolomiten, Rest Nachrichten aus Zeitungen oder Radio

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