ETIKA

Aktion gegen Sexualverführung an Schulen

www.etika.com
10.2.2000/30.6.2001
Auch UNIX

31A00A

An die Verantwortlichen für die Schulsexualerziehung

 

Die Schulsexualerziehung darf nicht gegen die christliche Moral verstoßen.

Christliche Eltern können eine solche Erziehung, wie sie in der Zeitschrift "lebe", Bozen, Nr. 40, September 1999, Seite 22 - 24, beschrieben ist, nicht hinnehmen, wenn sie sich nicht an der Zukunft ihrer Kinder versündigen wollen; dieses Musterbeispiel für eine falsche Erziehung stützt sich auf ein vom Deutschen Schulamt Bozen unter dem Titel "Handreichung zur Sexualerziehung in der Schule" herausgegebenes Buch.

Die christlichen Eltern fordern alle Verantwortlichen auf, die Sexualerziehung so durchzuführen, daß die Unschuld der Kinder nicht verletzt wird. Gandhi sagt: "Knaben und Mädchen sollten in aller Einfachheit und Natürlichkeit erzogen werden und in dem ungestörten Glauben, daß sie unschuldig sind und bleiben können." (Young India 13.10.1920)

Kinder dürfen nicht mit Pornographie in Berührung kommen.

In Japan haben Zeitungen mit Nacktfotos, die er in Supermärkten sah, bei einem zwölfjährigen Jungen nach seinen Aussagen das Interesse an Mädchen geweckt; er berührte neun Schülerinnen unsittlich. (Zeitungen vom 10. 2. 2000)

Wohin die Entwicklung geht, zeigt ein Bericht des "Corriere della Sera" vom 27. 1. 2000: "30 Millionen Pornosklaven im Internet. Eine wahre Droge. Die "Kranken" betrachten Frauen als Objekte. Die Besessenheit gefährdet Ehen und Arbeitsplätze."
Wehren wir den Anfängen!

Die größten Verbrecher sind jene, die das öffentliche Leben und den Alltag sexualisiert haben und sexualisieren. Denn die Leidenschaften der ungeordneten Liebe haben zu einer weit verbreiteten Liebesunfähigkeit, zum Zerfall vieler Familien, zur Explosion sexueller Gewalt, zum akokalyptischen Kinderelend und Kindesmißbrauch, kurz zu einem Meer von Leid geführt.
Wehe den Schuldigen!

Der Informationsdienst etika.com prangert Verstöße gegen die christliche Moral, die beim Sexualkundeunterricht begangen werden, im Internet an - mit den Namen der Verantwortlichen.

Eltern, Schüler, Lehrer und Pfarrer werden um diesbezügliche Mitteilungen gebeten.
E-Mail: aihs@etika.com - Nachdruck erwünscht. Weitere Flugblätter zum Thema anfordern:

31A99 Aktion gegen Sexualverführung an Schulen
39SE3 Unchristliche und kinderfeindliche Sexualerziehung (aus "lebe")
39SF3 Sex: Segen und Fluch. Selbstbestrafung der ungeordneten Liebe

Ausführlichere Informationen liefern:
Freundeskreis Maria Goretti e. V., Engelbertstr. 21, D-81241 München
Bewegung für das Leben, Grieser Platz 13b, I-39100 Bozen. bfl@dnet.it


Die Verführer machen ungeniert weiter
Zusatz Juni 2001

Die Verantwortlichen haben aus den Protesten der Eltern und den Warnungen der Religion keine Lehre gezogen. Im Frühsommer 2001 kursierte unter Südtiroler Mittelschülern und Eltern ein Rundschreiben vom 16.2.2000 mit dem Titel „Gefahren aus der gesellschaftlichen Entwicklung und Erziehung – Einige persönliche Überlegungen“. Darin wird unter dem Lockbegriff „Prävention sexueller Missbrauch“ folgender, jeder religiösen und sittlichen Erziehung Hohn sprechender Rat gegeben:

„Mit Kindern offen über Sexualität sprechen, d. h.: Kinder brauchen Raum ihre eigene Sexualität mit sich und Gleichaltrigen zu leben. Wir überlassen die Strafe für diese Teufelei Gott. Natürlich arbeiten der oder die Verfasser auch daran, die Scham abzubauen, indem sie fordern: „Körperteile und Funktionen beim Namen nennen!“ Es scheint, als ob jene mit den schmutzigsten Gedanken darauf angesetzt sind, das so heilige Thema Liebe zu zerpflücken, die Tugenden und Jungfräulichkeit inbegriffen.

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