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ETIKA |
Aktion
gegen Sexualverführung an Schulen |
www.etika.com |
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31A00A |
An
die Verantwortlichen für die Schulsexualerziehung |
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Die
Schulsexualerziehung darf nicht gegen die christliche Moral verstoßen.
Christliche Eltern können eine solche Erziehung, wie
sie in der Zeitschrift "lebe", Bozen, Nr. 40, September 1999, Seite
22 - 24, beschrieben ist, nicht hinnehmen, wenn sie sich nicht an der Zukunft
ihrer Kinder versündigen wollen; dieses Musterbeispiel für eine falsche
Erziehung stützt sich auf ein vom Deutschen Schulamt Bozen unter dem Titel
"Handreichung zur Sexualerziehung in der Schule" herausgegebenes
Buch.
Die
christlichen Eltern fordern alle Verantwortlichen auf, die Sexualerziehung so
durchzuführen, daß die Unschuld der Kinder nicht verletzt wird. Gandhi
sagt: "Knaben und Mädchen sollten in aller
Einfachheit und Natürlichkeit erzogen werden und in dem ungestörten Glauben,
daß sie unschuldig sind und bleiben können." (Young
India 13.10.1920)
Kinder
dürfen nicht mit Pornographie in Berührung kommen.
In Japan haben Zeitungen mit Nacktfotos, die er in
Supermärkten sah, bei einem zwölfjährigen Jungen nach seinen Aussagen das
Interesse an Mädchen geweckt; er berührte neun Schülerinnen unsittlich.
(Zeitungen vom 10. 2. 2000)
Wohin die Entwicklung geht, zeigt ein Bericht des
"Corriere della Sera" vom 27. 1. 2000: "30 Millionen
Pornosklaven im Internet. Eine wahre Droge. Die
"Kranken" betrachten Frauen als Objekte. Die Besessenheit gefährdet
Ehen und Arbeitsplätze."
Wehren wir den Anfängen!
Die größten Verbrecher sind jene, die das
öffentliche Leben und den Alltag sexualisiert haben und sexualisieren. Denn die
Leidenschaften der ungeordneten Liebe haben zu einer weit verbreiteten
Liebesunfähigkeit, zum Zerfall vieler Familien, zur Explosion sexueller Gewalt,
zum akokalyptischen Kinderelend und Kindesmißbrauch, kurz zu einem Meer von
Leid geführt.
Wehe den Schuldigen!
Der
Informationsdienst etika.com prangert Verstöße gegen die christliche Moral, die
beim Sexualkundeunterricht begangen werden, im Internet an - mit den Namen der
Verantwortlichen.
Eltern, Schüler, Lehrer und Pfarrer werden um diesbezügliche
Mitteilungen gebeten.
E-Mail: aihs@etika.com - Nachdruck erwünscht. Weitere Flugblätter zum
Thema anfordern:
31A99 Aktion gegen Sexualverführung an
Schulen
39SE3 Unchristliche und kinderfeindliche Sexualerziehung (aus "lebe")
39SF3 Sex: Segen und Fluch. Selbstbestrafung der ungeordneten Liebe
Ausführlichere Informationen liefern:
Freundeskreis Maria Goretti e. V., Engelbertstr. 21, D-81241 München
Bewegung für das Leben, Grieser Platz 13b, I-39100 Bozen. bfl@dnet.it
Die Verführer machen ungeniert weiter
Zusatz Juni 2001
Die Verantwortlichen haben aus den Protesten der Eltern und den
Warnungen der Religion keine Lehre gezogen. Im Frühsommer 2001 kursierte unter Südtiroler
Mittelschülern und Eltern ein Rundschreiben vom 16.2.2000 mit dem Titel „Gefahren
aus der gesellschaftlichen Entwicklung und Erziehung – Einige persönliche
Überlegungen“. Darin wird unter dem Lockbegriff „Prävention sexueller Missbrauch“
folgender, jeder religiösen und sittlichen Erziehung Hohn sprechender Rat
gegeben:
„Mit Kindern offen über Sexualität sprechen, d. h.: Kinder brauchen Raum ihre eigene Sexualität mit sich und
Gleichaltrigen zu leben.“ Wir überlassen die Strafe für diese
Teufelei Gott. Natürlich arbeiten der oder die Verfasser auch daran, die Scham
abzubauen, indem sie fordern: „Körperteile und Funktionen beim Namen nennen!“
Es scheint, als ob jene mit den schmutzigsten Gedanken darauf angesetzt sind, das
so heilige Thema Liebe zu zerpflücken, die Tugenden und Jungfräulichkeit
inbegriffen.