ETIKA

APOKALYPSE 2000

http://www.etika.com
10.2.2000

31A99

Aktion gegen Sexualverführung an Schulen

 

Unter der Überschrift "Schul-Sexualerziehung in Südtirol unchristlich & kinderfeindlich" berichtet die Zeitschrift "lebe", Bozen, Nr. 40, September 1999, Seite 22 - 24, über ein vom Deutschen Schulamt Bozen unter dem Titel "Handreichung zur Sexualerziehung in der Schule" herausgegebenes Buch.

Kapitelüberschriften: 1. Unchristliches Menschenbild, 2. Verführung der Schüler, 3. Zerstörung des Schamgefühls, 4. Verletzung der Intim- und Privatsphäre des Schülers, 5. Verletzung der Privatsphäre der Eltern, 6. Vermittlung einer Kultur des Todes, 7. Täuschung der Jugendlichen über AIDS-Ansteckungsgefahren, 8. Schlimme Folgen und Auswirkungen, 9. Täuschung der Eltern.

dann bleibt den verzweifelten Eltern nichts anderes übrig, als in ihrer Not um den Beistand ihres Herrn im Himmel zu flehen. ...

Gott Vater, Jesus Christus, Heiliger Geist, hab Erbarmen mit unseren Kindern! Schütze sie, errette sie vor den Bösen! Schick Deine Engel, eile, uns zu helfen!

Total geschockte, entsetzte Eltern

Einer antichristlichen Sexualerziehung setzen wir die christliche Erziehung entgegen und wenden uns an alle Kinder und Jugendlichen:

Schüler der Apostel der letzten Zeiten AIHS

Die große Liebe gleicht der japanischen Gottheit, zu der mehr als einmal beten ein Verbrechen ist - weil sie nur ein einziges Mal erhört!

Ellen Key (1849 - 1926), schwedische Pädagogin

Die letzten alarmierenden Meldungen aus der Presse:

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Depressionen. Zehn Prozent der Heranwachsenden in den westlichen Ländern hätten seelische Störungen, sagte der Präsident der Europäischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Prof. Helmut Remschmidt aus Marburg. (16.9.1999)
14 Prozent der Kinder und Jugendlichen bis zu 18 Jahren in Europa seien psychisch auffällig, hatte Remschmidt schon am Vortag gesagt. (15.9.1999)
Fast ein Fünftel aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland sei chronisch krank, teilte die Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin mit. (10.9.1999)

Bewahren wir unsere Kinder vor dem Wahnsinn der Zeit, schützen wir sie mit Mut und Klugheit!

 

 

Vor 75 Jahren:
"Unsere Jugend soll ... gezwungen werden, die eigene Muttersprache zu verlieren"
(Karl Tinzl in der römischen Kammer am 19.12.1924 zur Aufhebung der Lehrerbildungsanstalt von Bozen)

Heute:
Unsere Jugend soll gezwungen werden, ihre Unschuld und Ehre zu verlieren!
Heiliger Karl Lwanga, heilige Maria Goretti, betet für uns, für unsere Kinder und für diese Aktion zur Abwehr des Bösen!


Aus dem Inhalt des Artikels in "lebe" Nr. 40:
2. Verführung der Schüler

Die Zielsetzung dieses Buches ist eindeutig, bereits die Schüler der Volksschule und noch mehr die Schüler der Mittelschule sowie der Oberschulen möglichst früh mit allen Einzelheiten des Geschlechtslebens, der Intimitäten und der Verhütungsmethoden bekannt zu machen und die Schüler anzuleiten, möglichst früh und ohne moralische Bedenken sich sexuell zu betätigen und intim zu werden. Es werden dabei besondere Anleitungen für das "Erste Mal" bereits in der Volksschule gegeben. In der erwähnten Broschüre wird sogar die Möglichkeit erwähnt, in Kindergarten sogenannte "Schmuseecken" einzurichten und somit die Kindergartenkinder zu ersten erotischen Betätigungen zu bringen.

3. Zerstörung des Schamgefühls

Das Buch ist auf eine weitgehende Zerstörung des Schamgefühls der Schüler ausgerichtet. ... Weiters werden die Schüler der Mittelschule angeleitet, durch eigene Theatervorstellungen das "Erste Mal" darzustellen. Dies stellt einen gewaltsamen Eingriff in das natürliche Schamgefühl und somit in die Psyche des Kindes dar und bewirkt Verletzungen, die oft Jahre oder ein ganzes Leben lang negativ nachwirken. Viele Kinder bekommen geradezu Ekel vor dem Geschlechtlichen.

4. Verletzung der Intim- und Privatsphäre der Schüler

In dem vom deutschen Schulamt Bozen herausgegebenen Buch werden Lehrer angeregt, Schüler dazu zu bringen, in der Klasse, also vor den Lehrpersonen und anderen Schülern, frei und offen über ihre sexuellen Empfindungen, Ansichten und Wünsche zu sprechen.

5. Verletzung der Privatsphäre der Eltern

Im erwähnten Buch des Deutschen Schulamtes werden die Lehrer wiederholt dazu aufgefordert, die Kinder dazu anzuregen, die Zustände in der eigenen Familie entweder zu zeichnen oder in Kleingruppen in einem Rollenspiel entsprechende Stellen nachzuspielen.

8. Schlimme Folgen und Auswirkungen

Sogar Sigmund Freud sagte: "Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen Gebieten, eine Brutalität und Mißachtung des Menschen."

9. Täuschung der Eltern

Bei Elternversammlungen wird den Eltern durch geschulte Sexualpädagoginnen und Sexualpädagogen die Schulsexualerziehung ausschließlich in positiver Weise dargestellt. ... (um die Eltern) zur Zustimmung zu dieser zügellosen Sexualerziehung zu bringen. Dies scheint eine verantwortungslose Vorgangsweise zu sein, da die Eltern zum Teil eindeutig und massiv getäuscht und hinters Licht geführt werden.

Text des "lebe"-Artikels im Wortlaut: Schul-Sexualerziehung in Südtirol unchristlich und kinderfeindlich

etika.com-Dokumentation: Sex: Segen und Fluch - Selbstbestrafung der ungeordneten Liebe
An die Verantwortlichen für die Schulsexualerziehung

 

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