ETIKA

FRAUEN

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11.1.2003

32F9

Frauen – Liebe - Ehe

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Eines unserer Hauptwerke

 

I Amor y muerte – Liebe und Tod
II Sinnliche Liebe und Begierlichkeit
III Deine Bestimmung – Sexuelle Ungleichheit - Frauenvergleich
IV Die dämonische Venus – Illusion und Verderben
V Was kommt nach dem verbotenen Genuß? Die Hölle
VI Umgang mit Frauen: Distanz und Indifferentia

 

ETIKA 32F9F

Umgang mit Frauen: Distanz und Indifferentia.
Wenn die Ehe keine ist.
Befreiung von treulosem Partner (unten neu)

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Den Einsamen gewidmet
"Das Heldentum, vielmehr das Martyrium des Christen von heute besteht darin, gegen den Strom zu schwimmen... (Vincenzo Salmeri, Consigliere Pretore, Palermo: Eine Pflicht für alle: Die Moral verteidigen, ETIKA 1977, S. 10)

 

Also, nach all den Erfahrungen: Wie umgehen mit allzu schönen, sexy Frauen?

1.    Distanz. "Fliehe vor der Sünde wie vor einer Schlange, kommst du ihr zu nahe, so beißt sie dich." (Jesus Sirach 21,2; ein Unfug, dass Jesus Sirach in der evangelischen Bibel nicht mehr enthalten ist.)
Komm dem Feuer, das in den Augen und im Leib der schönen Frau lodert, nicht zu nahe, sonst verbrennst du dich.

2.    Indifferentia. Man lese beim hl. Ignatius von Loyola nach, worum es sich handelt. Es ist nicht reine Gleichgültigkeit.

3.   Gebet

 

Es wird erzählt, daß Franziskus gesenkten Hauptes durch die Straßen ging. Vom russischen Starez Leonid wird berichtet, daß er Frauen den Zugang zu seiner Einsiedelei verbot. Freilich darf auch der Satan "Vorsehung spielen", wie P. Günther schreibt:

 

"Gott schickt zu uns seine Engel vom Himmel und seine Engel in Menschengestalt. Aber auch der Fürst der Welt darf schicken. (Anmerkung: Wir verweisen auf die hl. Franziska Romana: Das Heer des Teufels)  Meist ist es nicht auf den ersten Blick erkennbar, wer geschickt hat. Offenkundig wird es erst, wenn sich klar zeigt, worauf die Geschickten hinauswollen... Satan führt auch Menschen zusammen, die sich gegenseitig zur Gefahr und zum Fall werden. Wenn eine Gelegenheit beseitigt ist, sorgt er bestimmt wieder für eine neue. Gott läßt es zu, weil ja jeder geprüft werden und sich bewähren soll. Das Wort: trau, schau, wem! hat gerade wegen dieser Raffinesse der Hölle seine tiefe Bedeutung und Geltung." (P. Bonifatius Günther 59)

 

Morant empfiehlt gegenüber der Versuchung folgende Imperative: Kampf, Flucht, Lenkung, Vergeistigung. Dies konkretisiert er wie folgt (43f.):

1)    Widerstehe und kämpfe! Darunter versteht er die Erweckung von Widerwillen, Mißfallen, Furcht und Gottesliebe oder einfach eine entschiedenes, inneres Nein.

2)    Fliehe und meide!

3)    Lenke und wähle!

4)    Schalte um und vergeistige!

 

Wer sich gefangen fühlt, lasse sich von Blaise Pascal ermutigen:

 

"Es gibt Laster, die in uns nur mittels anderer wohnen, und wenn man den Stamm durchschneidet, fallen sie weg wie Äste." (Ci sono dei vizi che vivono in noi soltanto per mezzo di altri e che, tagliando il tronco, si tolgono via come rami." (Pensieri, Ed. Paoline, Milano, 1969, 102, pag. 198; bei dieser Gelegenheit ein Gruß an Luciana aus Bari, die unvergessene Idealistin und christliche Revolutionärin, die irgendwo in der Welt den Armen dient; sie hat dem Verfasser das Buch geschenkt.)

 

Auch wenn diese Triebkraft kaum mehr zu bändigen ist - leichter ist es, die Qualen auszuhalten, als vom Felsen der bösen Tat erdrückt und danach im finsteren Erdinnern (falls diese Theorie stimmen sollte) vom Wurm des Gewissens zernagt und von den Dämonen ausgepeitscht zu werden. Lieber jetzt das erleiden, was die anderen zum Ausgleich im Jenseits erdulden müssen (selbst wenn es sich auf jene Stelle bei Quevedo: „quitarles la herramienta“ bezieht).

 

Wer zu den Verlorenen gehört und Halt sucht, der lese die Bibel, das Handbuch des einfachen Lebens und Leo Tolstois spannenden Roman „Auferstehung“ (Risurrezione, Resurrección).

 

Christa Meves und Joachim Illies haben C. S. Lewis nachgeahmt und im Herder Verlag "Dienstanweisungen für Oberteufel - Wieviel Verführung verträgt ein Volk?" herausgegeben. Sie spenden den Trost,

 

"daß auch bereits Verführte noch umkehren können und daß ein Allzuviel schließlich bei vielen noch rechtzeitig zum Erwachen führt." (Herderbücherei Band 900156)

 

Und selbst wenn das nicht der Fall ist: So mancher wird gerettet, der die Hölle verdient hätte. Er/sie kann es vielleicht einer unbekannten Sühneseele zuschreiben:

 

"Es wird sich einmal am Gerichtstag herausstellen, wie groß die Zahl der geretteten Menschen ist, die einer jungfräulichen Opferseele in klösterlicher Abgeschiedenheit das ewige Leben verdanken." (Morant 158)

 

Und blicken wir stets auf Franziskus (Sieg mit Kälte und Feuer), Jesus und Maria.

"Um die Regungen der Sinnlichkeit zu meistern, konnte er mittel gebrauchen, die uns erschaudern lassen. Mitten im strengsten Winter tauchte er gelegentlich solange in eiskaltes Wasser, bis die Fleischeslust völlig erstorben war. Für einen geistlichen Menschen, sagte er, sei es unvergleichlich leichter, bittere Kälte an seinem Leib zu ertragen als in seinem Herzen das Feuer auch nur geringer Fleischeslust zu verspüren.

Wenn er sich selbst auch gern als größten Sünder hinstellte, so bekannte er doch nie, sich irgendwie gegen die Keuschheit verfehlt zu haben. ... Franziskus war sich bewußt, daß der Mensch den Schatz der jungfräulichen Reinheit in zerbrechlichen Gefäßen trägt. ...

Er sprach das harte Wort: ,Mit Frauen Umgang haben und ihrem schädigenden Einfluß entgehen, ist, wenn es sich nicht um einen ganz erprobten Mann handelt, ebenso leicht - wie geschrieben steht - als durch Feuer wandeln und sich dabei die Fußsohlen nicht verbrennen.´ (II Celano 112 (V 342)).

Aus dem gleichen Grund mied er unnützes Gerede, beobachtete die Bescheidenheit der Augen ... Diese Härte mit sich selbst erklärt sich nicht etwa dadurch, daß er die Frauen verachtete... (denn er war) trotz aller Zurückhaltung im edelsten Sinn väterlicher Freund und geistlicher Berater der kongenialen heiligen Klara und ein ritterlicher Freund der hochedlen, heiligmäßigen Wohltäterin Jacoba de Settesoli." (Morant 154f. )

 

Nun kurze Ratschläge für alle:

 

Bub und Mann, widersteh den Anfechtungen des Teufels!

 

Mädchen, hüte dich vor schlechter Gesellschaft! Durchschau den schmierigen Casanova, schick den Don Juan aus deinen Träumen in die Wüste!

 

Sexy Frauen:

·        Brecht radikal mit eurer Vergangenheit!

·        Zeigt durch eure Kleidung und euer Verhalten, dass ihr anständige, gute Frauen sein wollt!

·        Wählt nur einen Mann und bleibt diesem treu!

·        Schenkt ihm eure ganze Liebe, ihm und den Kindern und Gott!

 

Wir erkennen durchaus an, dass es für eine schöne Frau unendlich schwer sein kann, den Weg der Tugend zu gehen. Zumal die meisten Männer heutzutage keine Achtung mehr vor der Würde der Frauen haben und sie ständig umgarnen mit Schmeicheleien und sie mit Reden aller Art und Gefälligkeiten und Geschenken zu verführen suchen. Ständig werden sie umworben, ständig sollen sie absagen. Sie haben es noch schwerer als die Reichen, die ihr Geld nur herzuschenken brauchen, um frei zu sein. Deshalb – das sei nicht verschwiegen – gab es heilige Mädchen und Frauen, die ihre Schönheit bewusst zerstörten, um allein Gott dem Herrn dienen zu können.

 

An die Männer:

Jakobus 1, 12 Selig der Mann, der die Anfechtung besteht; denn als ein Bewährter wird er den Kranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verhieß, die ihn lieben. 13 Niemand, der versucht wird, sage: "Von Gott werde ich versucht". Denn Gott kann nicht zum Bösen versucht werden, und versucht auch selber niemand.  14 Vielmehr wird jeder versucht, weil er von seiner eigenen Begierde  gereizt und gelockt wird. 15 Hat aber die Begierde einmal empfangen, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber gebiert, wenn sie vollbracht ist, den Tod.

 

Allen Männern gab Jesus die furchtbare, schockierende Warnung mit auf den Weg durchs Leben (Matthäus 5,28-30):

·        Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.

·        Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf´s von dir. Es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.

·        Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.

 

Das ist natürlich nicht nur symbolisch gemeint, sondern auch die geziemende Umschreibung für den Umgang mit den Geschlechtsorganen. Das bedeutet: Abtötung, aber richtig. Und damit sind wir wieder bei Franziskus von Assisi (wer vorher den Link nicht gemacht hat).

 

Heiliger Sebastian, bitte für uns, daß wir den Pfeilen aller Versucher standhalten, womöglich sogar zurückschleudern,  und nicht abgeschossen werden wie die Figürchen in den Schießbuden auf Jahrmärkten.

 


Gewidmet denen, die in einer unglücklichen Ehe leben und leiden

Wenn die Ehe keine ist
Wahl des richtigen Partners
In der Hölle der Gefühlskälte und Zwietracht
Befreiung von treulosem Partner

 

Was ist, wenn zwei Menschen zu einem Bund zusammengeschweißt sind, der für beide immer unerträglicher wird? Wenn die Voraussetzungen für die Ehe weggefallen sind, wenn die Ehe keine ist? Gibt es einen Ausweg in auswegloser Lage?

 

In dieses Thema hat uns die Meditation über einen Spruch aus Indien eingeführt, der lautet:

 

Eine schöne Frau gehört der Welt, eine hässliche dir allein.

 

Diese Erkenntnis leuchtet auf den ersten Blick ein, gilt natürlich auch umgekehrt (auf den Mann bezogen) – ist aber nur bedingt richtig.

 

Es gibt keine hässliche Frau, außer sie ist verlebt. Jede jungfräuliche Frau ist schön und hat einen einzigartigen Liebreiz. Doch er verfällt mit jeder Sünde und verschwindet dann bald.

 

Wir sehen freilich, dass viele schöne Frauen untreu sind. Sie schaufeln sich ihr eigenes Grab mit ihrer verbotenen Liebe. Jede dieser Stunden verzehrt sie, jeder ihrer Liebhaber nimmt ihnen einen Teil ihres Ichs mit fort, raubt ihre Schönheit scheibchenweise.

 

Selig die schönen Frauen, die auf nur einen Mann warten (immer auch umgekehrt), ihm ihr Leben lang treu bleiben und alle Verführer zurückweisen. Sie werden einen Lohn empfangen, dem nichts gleich ist auf Erden.

 

Ist ihr Mann aber untreu, dann ist die Ehe aus dem von Jesus genannten Grund „wegen Ehebruchs“ bzw. (je nach Übersetzung) wegen Unzucht schon gebrochen. Dann darf sie nach dem Wort Jesu, nicht aber nach der katholischen Lehre, geschieden werden.

 

Jesus in Matthäus 19,9 nach der Luther-Bibel: Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, und heiratet eine andere, der bricht die Ehe.

 

Einheitsübersetzung: Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.

 

Die katholische Kirche lässt in bestimmten Fällen die Annullierung zu; diese Fälle werden immer häufiger. Wir erinnern an Irene Pivetti und an Caroline von Monaco (wenn wir uns nicht täuschen). Was für Prominente gilt, muss auch für einfache Leute gelten.

 

Wenn die Liebe erkaltet, wenn sie in grundsätzliche Abneigung und vielleicht sogar in Haß umschlägt – wie furchtbar! Uns geht es um die Verhütung von Leid, um das Glück der Menschen. Ist Gott glücklich, wenn die Menschen unglücklich sind und sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen, getrieben von Ichsucht und dämonischen Mächten? Ist nicht die Trennung manchmal eine Befreiung, eine Chance zum Neubeginn?

 

Einer eingehenden Prüfung bedürfen die anscheinend immer häufigeren Fälle von homosexuellen bzw. lesbischen Neigungen eines Partners sowie der ständigen Verweigerung der ehelichen Beziehungen aus nichtigen oder bösartigen Gründen. Es gibt da die seltsamsten Verhältnisse.

 

·        Am besten ist es, im Gebet um Gottes Rat und Hilfe zu flehen und möglichst Seine Entscheidung abzuwarten.

·         Dabei spielen die Kinder und ihr Alter eine entscheidende Rolle, denn sie dürfen im Falle einer Scheidung oder Annullierung nicht die Hauptleidtragenden sein.

·        Einen alten, kranken oder schwachen Partner darf man nicht im Stich lassen.

 

Es ist besser, alles so zu regeln, wie es sich von selbst ergibt. Nichts erzwingen! Diese Erfahrung hat auch Karl May gemacht:

 

„Da lag sie, die ,Heilige´, die Verbotene (Stadt)! Sollte ich sie meiden, oder sollte ich es wagen, sie zu besuchen? Ich zuckte in allen Gliedern nach ihr hin, und dennoch musste ich die Bedenken, die dagegen aufstiegen, ernstlich berücksichtigen. Was hatte ich davon, wenn der Besuch gelang? ...Und wurde ich entdeckt, so war mein Tod sicher, und was für ein Tod! Doch konnte hier ein Überlegen und Abwägen der Gründe zu nichts führen, und ich beschloß, mich nach den Verhältnissen zu richten. Ich hatte das schon oft getan und war immer gut dabei gefahren.“ (Karl May: Durch die Wüste, Band 1, Karl-May-Verlag Bamberg, 2149. Tausend, Seite 261)


 

Zum Schluss sei auch das Rätsel um den eingangs erwähnten Satz des Bonaventura gelöst. Franziskus hat den Schlüssel. In seiner Auslegung des Vaterunsers sagt er nämlich:

Heiligster Vater unser: Schöpfer, Erlöser, Tröster und Retter.
Der Du bist im Himmel, in den Engeln und in den Heiligen.

Gott ist also in den Heiligen, das heißt nicht in jeder Kreatur, wie es ja laut Bibel auch Kinder des Bösen (Matthäus 13,38) beziehungsweise des Teufels (1 Johannes 3,10) gibt. Denn Gott, der die Vollkommenheit ist, kann sich nur in einem vollkommenen Wesen widerspiegeln. Er ist die Reinheit, und Er kann sich nur in einem reinen Wesen widerspiegeln, in Engeln und geläuterten Menschen: den Heiligen. Doch von wem auf Erden können wir sagen, dass er heilig ist? Damit haben wir den Kreis geschlossen. Wir sind am Ende, das auch der Anfang ist. Sprechen wir demütig mit dem – auf Geheiß eines schlechten Papstes - in Florenz auf dem Scheiterhaufen verbrannten Dominikaner Girolamo Savonarola:

„Wenn mein Herz fähig ist, dich zu umfassen; wenn du es so erweitert hast, dass keine Creatur es sättigen und erfüllen kann; was soll mir noch alles Andere außer dir? O Herr, nur nach dir verlange ich, und außer dir verlange ich nach nichts! ... Beati qui habitant in domo tuo. Glückselig Diejenigen, welche in deinem Hause wohnen!  Nichts wird ihnen mangeln; denn sie besitzen dich und du speisest sie mit deiner Süßigkeit. Sie schauen dich; ihre Liebe und ihre Wünsche sind gestillt! ... Man muß ja sterben. Diese Welt verschwindet wie ein Hauch, die Verfolgungen sind von kurzer Dauer, und in deinem Hause, o Herr, lebt man in secula seculorum. Glücklich also Diejenigen, welche dein Haus bewohnen, weil sie mit dir sein und dich in Ewigkeit preisen werden!“ (Hieronymus Savonarola: Predigt über den Exodus vom 17. März 1498. Nach Originalurkunden und größtentheils ungedruckten Schriften. Von F. T. Perrens. Braunschweig, 1858, Seite 616-619)

 

Beten wir abschließend:

 

Guter Vater, Dank für alles!
Nur dein Wille, Herr, geschehe!
Hab Erbarmen mit mir Sünder!
Jesus Christus, hilf uns, rett uns!
Heil´ger Geist, erfüll uns, führ uns!
O Maria, Stern der Tugend!
Mächt´ge heil´ge Engel, schützt uns!
All ihr Heil´gen, bittet für uns!

 


Dank jener Schönen, ohne deren Mitwirkung dieses Werk nicht entstanden wäre. Mögen alle diese Worte zu ihrem Herzen sprechen. Möge sie dem Autor verzeihen, wie auch er ihr verzeiht. Wobei ihm aber immer mehr klar wird: Sie hat keine Schuld, die Schuld liegt allein bei ihm selbst.
Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, hab Erbarmen mit uns Sündern!

Wenn dich diese 6-teilige Serie über Sex nicht vom Hocker reißt, können höchstens noch Aids, Syphilis oder dergleichen Großereignisse einen Gesinnungswandel bewirken.
Wer es noch nicht begriffen hat: In diesem Leben und auf den Seiten von etika.com geht es um Leben und Tod, unendliches Glück oder ewige Verdammnis.
Wir wollen informierte Leser, in denen eine innere Revolution stattfindet, und hoffen, mit dieser Serie sowie etlichen anderen Artikeln in etika.com, darunter dem Überlebensprogramm, ein Perpetuum mobile erfunden zu haben.
Zur Ehre Gottes und zum Heil der Schöpfung.

Tun wir Gottes Willen!

Jesus Christus:

 

"Die Zeit ist erfüllet, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!"(Markus 1,15)

Repent, for the kingdom of heaven is at hand! (Mt 3,2)

Repentez-vous, car le royaume des cieux est proche! (Mt 3,2)

Convertitevi, perché il regno dei cieli è vicino! (Mt 3,2)

Pokajte se, jer se približilo nebesko kraljevstvo! (Mt 3,2)

Paenitentiam agite, appropinquavit enim regnum caelorum! (Mt 3,2)

Arrepentíos, pues está cerca el reino de los cielos! (Mt 3,2)

Index 3