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ETIKA |
PRO VERITATE |
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34PV |
VERTEIDIGUNG
DER VON GOTT GESETZTEN SITTENORDNUNG |
Schweizerische
Vereinigung zur Verteidigung der von GOTT gesetzten Sittenordnung |
Die
unheimliche Verführungsmacht der Medien
hat mit SEX nicht nur
die Jugend, sondern ganze Völker mit ununterbrochenen, schlechten Beispielen,
mit der Propagierung jeglicher Art von Lust und Verführungsmitteln, mit
dekadenter Musik, mit schamloser Mode und schliesslich
mit Nikotin, Alkohol und Drogen soweit verführt, dass
Prophezeiungen verkündeten:
Die
Menschheit ist tiefer gesunken als vor der Sündflut (Sintflut) und vor dem durch
Feuer vernichteten Sodom und Gomorrha. Die beiden Städte
liegen heute versunken im Toten Meer, über das kein Vogel mehr fliegt, als
Mahnzeichen für die Menschheit. Seit das irregeleitete Schweizervolk die
straffreie Tötung Ungeborener bejaht hat gegen GOTTES Gebot, können nur noch
GEBET UND SÜHNE grösste Katastrophen vom Land
fernhalten. (Information 10a/02, 24.10.2002
Sankt Raphael)
Milliarden
für Abtreibung sparen – Krankenkassentarife senken
Durch
Ehrfurcht vor GOTT und Achtung seiner GEBOTE mit Abschied von jeglicher
Abtreibung kann unser Land jährlich Milliarden für Krankenkassen sparen und
nicht nur den Einzelnen, sondern das ganze Land vor GOTTES STRAFGERICHT
bewahren.
Aufruhr der
Frauen
„Ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine!“
Wenn sich die
Frau als Richterin über das Leben ihres Kindes stellt, erhebt sie sich gegen
den DREIEINIGEN GOTT, der alles Leben durch Christus erschaffen und nach SEINEM
Plan erhält. SEIN Wort ist Barmherzigkeit und Verzeihung, wenn sich der Sünder
bekehrt.
Wer aber
stolz in der Sünde verharrt, wird im ewigen Feuer verzehrt. Ihr im Schosse
empfangenes Kind, dem sie selbst – auch wenn Jahre zurück – das Leben versagt,
steht vor ihr beim Gericht, dass sie völlig verzagt.
In grösstem Erschrecken möchte sie und alle schuldigen Ärzte,
Gehilfen, Erzeuger, Politiker und Publizisten flüchten ins Nichts, jedoch ein
NICHTS gibt es nicht!
Nach GOTTES
höchstem Wort wird jedes gezeugte Menschenleben im ewigen Himmel, oder ach, in
der nie mehr endenden Qual der Hölle weiterleben.
Vergleiche
Matthäus 5,29
Matthäus 9,43
Schlimmer als
durch alle Katastrophen ist unser Land durch die offene Rebellion gegen den ALLERHOECHSTEN betroffen.
Sehr
geehrter Herr Bundespräsident,
wenn Sie, umtost vom Jubel applaudierender Massen von Schwulen und Lesben
diesen die volle Gleichberechtigung wie normalen Familien für ihr sündiges
Treiben zusprechen, so trifft das die Grundlage unseres Landes, das im Namen
GOTTES DES ALLMAECHTIGEN gegründet ist.. Mit
folgenden Worten mahnt das Neue Testament die Menschheit:
·
„Die
Ungerechten lässt er auf den Tag des Gerichtes zur
Bestrafung verwahren, besonders jene, die sich in unreiner Begierde der
Sinnenlust ergeben und die Majestät des HERRN missachten.“
(2 Petr. 2,9 f)
·
„So
müssen auch Sodoma und Gomorrha
und die umliegenden Städte, weil sie sich einem unzüchtig-widernatürlichen
Treiben ergeben hatten, als warnendes Beispiel in ewigem Feuer büssen." (Jud.
7)
Wenn nach
der Zustimmung durch die Ratsmehrheit mit dem Bundesrat der Tötung ungeborener
Kinder Straffreiheit gewährt wird, werden Aerzte und
Krankenschwestern, was heut schon praktiziert wird, zum Töten gezwungen.
Durch EXIT wird bei Alten und Kranken die Todesspritze empfohlen.
Man will sie von Qualen erlösen, anstatt im Glauben an das ewige Leben zum
guten Sterben vorzubereiten. Wir nahen uns dem Ende der Zeiten.
Vielleicht
wird uns durch Rückkehr zum GLAUBEN und Gebet der Alten noch RETTUNG durch
GOTTES GNADE zuteil. Lasst uns gerade mit den Kindern
GOTTES SEGEN erflehen.
PRO VERITATE Bonaventur Meyer, Präsident,
6. Juli 2001 (Information 7/8 2001)
Aktuelle Nachbemerkung: B. Meyer schrieb etika.com am 28.11.2001:
Zur gleichen Zeit wie heute Nachmittag die erschütternde
Trauerfeier für die Opfer des tragischen Crossair-Absturzes
mit 24 Todesopfern im Fernsehen übertragen wurde, brachte das Radio die
Mitteilung, dass die Initiative für „Mutter und
Kind“, die jegliche Abtreibung ablehnt, ausser wenn
es um Leben und Tod der Mutter geht, dafür aber ein Hilfsangebot für Mütter in
Not anbietet, vom Nationalrat (200 Mitglieder) nur von 7 unterstützt wurde und
bei 17 Enthaltungen alle der straffreien Fristenlösung zustimmten; die
Beschützer des Kindes wurden als Taliban-Fundamentalisten
verunglimpft.
So ist das nächste Gericht über die Schweiz, nach dem Swissair-Debakel,
dem Mord von 3 Regierungsräten und 11 Kantonratsmitgliedern im Ratssaal von
Zug, das Brandunglück im Gotthardtunnel und jetzt der Crossair-Absturz
mit 24 Opfern nur ein
Anfang dessen, was eine gottlose Haltung noch über unser Land bringen wird.
Sehr
geehrter Herr Bundesrat Villiger,
... alles ist abhängig von GOTT und seinem SEGEN, wogegen sich die
Parlamentsmehrheit mit dem Bundesrat durch die Bejahung der Fristenlösung zum grössten Schaden unseres Landes entschieden hat.
Um
diesen Fluch von unserem Lande noch abzuwenden, hat der Politwissenschaftler
und Berater in der Chemie, Dominik Müggler, seinen
bestbezahlten Posten aufgegeben, um die Vereinigung „Mutter und Kind“ ins Leben
zu rufen...
Jede Abtreibung fällt auf die zurück, angefangen von den Politikern
bis zum armen, fehlorientierten Mädchen, weil GOTT für jedes gezeugte Leben
Rechenschaft fordern wird. Wenn als letzte Hürde das Volk die Fristenlösung
annimmt, wird die Katastrophe von Sachseln, der Sturm
Lothar und die Walliser Sintflut nichts bedeuten gegenüber dem, was uns
heimsuchen wird.
Von
Russland hörte ich vom Schweizer Missionar Rolf Schönenberger, dass die Gefahr
eines Ausbrechens von Massen ohne grosse
Unterstützung und hilfe in ihrem Elend jederzeit
einen Krieg auslösen könnte, von dem IRLMAIR voraussagt: Wenn der 3. Grosse ermordet wird, wird
die Invasion über Nacht erfolgen. Ein Komplott gegen Bush nach seinem Votum
gegen die Abtreibung sei in Vorbereitung, hörte ich dieser Tage.
Wir
werden die Anliegen des Vaterlandes in die nächste Gebetsnacht einschliessen.
Mit
freundlichen Grüßen
PRO VERITATE, Bonaventur
Meyer, Präsident, 30.4.2001
Kopie an den Ständerat vom 12.9.2000
Das Gericht kommt über
jede Nation
Sehr geehrter Herr Ständerat,
sehr geehrte Frau Ständerätin
Jetzt geht
es um den Fortbestand unserer Eidgenossenschaft. Auf den Namen des ALLMAECHTIGEN einst gegründet, waren die 10 GEBOTE auch die
Basis des zivilen Rechtes.
Heute ist die
Ausrichtung auf GOTT, der Himmel und Erde erschaffen hat und erhält, soweit
geschwunden, dass die Tötung Ungeborener als
Menschenrecht deklariert werden soll ohne jede Einschränkung, ja der Mord soll noch von den
Krankenkassen bezahlt werden mit dem Beitrag aller jener, die dieses Verbrechen
am unschuldigen Kind aufs heftigste ablehnen und doch gezwungen sind, diesen
Frevel mitzufinanzieren.
Jetzt ist das Mass solcher Missachtung der
GEBOTE GOTTES soweit fortgeschritten, dass die durch
Propheten und Seher auf GOTTES Geheiss verkündeten
GERICHTE in nie vorher gekanntem Ausmass auch unser
so behütetes Land heimsuchen werden:
"So
viele Kinder wie im Mutterschoss umgebracht werden,
werden im Strafgericht sterben.
Ohne REUE werden alle
Schuldigen und Mitbeteiligten, Politiker, Aerzte und
Helfer und die bedrängten Frauen ins ewige Feuer der Hölle gestürzt, wenn sie
nicht noch REUE erwecken und Busse tun."
Das alles
aber bedeutet nichts gegenüber der ewigen Verwerfung!
In der Erwartung, dass Sie das unserem Land und sich selbst nicht antun, grüsst Sie freundlich
PRO VERITATE, Bonaventur
Meyer, Präsident, 12. September 2000
Wenn nicht vor
Katastrophen, so doch vor Sturz in Hölle ...
Herrn Bundespräsident
Adolf Ogi persönlich, Bundeshaus, 30003 Bern
Trotz Ihrer übergrossen Belastung möchte ich Ihnen und allen Bundesräten
beiliegende Dokumentation zustellen in der Hoffnung, dass
Sie (diese beachten) an der grossen Zeitenwende;
GOTTES GERICHTE rücken immer näher, weil die Menschen in Sünde und Unglauben
verharren.
Wir können Sie versichern,
dass wir in unserer MARIENKAPELLE stets unser LAND
und unsere BEHOERDEN in das GEBET vor dem
Allerheiligsten einschliessen, damit, wenn wir
nicht vor Katastrophen und grösstem materiellen
Schaden verschont werden - die Menschen vor dem Sturz in die Hölle durch Reue
und mindestens durch die Anrufung des NAMENS JESUS ihre Seele für alle Ewigkeit
retten.
PRO VERITATE, Bonaventur
Meyer, Präsident, 15. Juni 2000
Schändliches in Lesbo-Sendung
An den Intendanten PRO
7 Media AG, Medienallee 7, D-85774 Unterföhring
Betr.: Lesbo-Sendung vom Mittwoch, 6. Juni 2000, auf
PRO 7
Sehr geehrter Herr
Intendant,
als ich müde nach stundenlanger Geistesarbeit gegen 23 Uhr eine Sendung über
religionskritische Fragen einstellen wollte, traf ich auf Ihre Lesbo-Ausstrahlung. Unterstützt von anderen Personen trieben
zwei Lesbierinnen so Schändliches und aufreizend Verführerisches, dass ich nach kurzem Hinschauen gleich abschaltete.
Ich fragte mich, ob so
etwas überhaupt möglich wäre, und schaltete nach etwa 5 Minuten nochmals kurz
ein, um von der Fortsetzung des Geschehens bestätigt zu werden.
Was in früheren Jahren
sogar in Nachtclubs verboten war, wird heute aller Welt zur Verführung
angeboten, ohne dass die Verantwortlichen sich
Rechenschaft geben, welchen Schaden sie den Zuschauern und dazu sich selber
zufügen.
Denken Sie denn nicht
daran, was auf Sie zukommt, wenn bald die angedrohten Gerichte unsere Welt heimsuchen
beziehungsweise wenn Sie nach Ihrem Tod vor dem Richterstuhl GOTTES stehen
werden?
Sie möchten dann
angesichts der plötzlichen Einsicht des von ihnen angerichteten Schadens in die
Erde versinken. In aller .. werden Sie vor DEM stehen, der mit größer Marter
und Pein am Kreuze für uns gestorben ist: JESUS CHRISTUS, jetzt Richter. Sie
werden dann mit Entsetzen ... Ihre Gestalt in der Gesellschaft ... sehen. ...
(Wir haben den von B.
M. in aufrichtiger Sorge um das Seelenheil des Adressaten verfaßten
Privatbrief, den wir hier im Internet verbreiten, aus rechtlichen Gründen
gekürzt.)
Mit dem Gebet, daß Gott Sie erleuchte, grüßt
PRO VERITATE, Bonaventur Meyer,
Präsident, 10. Juni 2000
Gemeinste Verhöhnung
des ALLERHOECHSTEN
im
Tagesanzeiger "Das Magazin" von Ostern 2000, Auflage 279'900
"Was ist Gott?"
An die Bezirksanwaltschaft, Postfach,
8026 Zürich
Sehr geehrter Herr Bezirksrichter
In beiliegender Osternummer wurde das Thema "Was ist Gott?"
thematisiert. Auf die mir zugekommene Einladung, einen Beitrag dazu vorzulegen,
antwortete ich Wochen zuvor mit meinem Beitrag und dem Hinweis, dass ihre Fragestellung gegenüber dem ALLERHOECHSTEN
ungebührlich wöre Immerhin wurde mein Beitrag, ohne
den offerierten Zusatz zum Jenseits, auf Seite 42 des beigelegten Magazins
abgedruckt. Wegen der Fülle der abgedruckten Beiträge (ca. 52) dürften aber die
meisten Leser die kleingedruckten Zeugnisse kaum beachtet habem.
Ganz anders dagegen die ganzseitigen Abbildungen.
Nach wenigen guten, nach mehreren
fragwürdigen Bildern, finden sich drei ganzseitige Abbildungen, welche den
DREIEINIGEN GOTT und das Christentum als solches in seinen heiligen Zeichen
aufs gemeinste verhöhnen!
Auf dem Fundament des CHRISTENTUMS wurde
unser STAAT gegründet. Hier wird es auf Seite 30 mit
zwei nasengrübelnden Affen und oben mit herumschwirrenden Engelsfigürchen,
Seite 39 als widerlicher Götze und Seite 53 aufs allergemeinste verhöhnt: Ein
dreiköpfiges Mannweib mit Kuheutern, das Kreuz Christi und die Dreifaltigkeit
über einem Riesenbärtigen und als Gesicht eines Hundes verhöhnt, einen
besoffenen Alten mit als Gott beschrifteter Krone, ein seine Notdurft auf eine
Weltkugel verrichtender alter Mann, alle mit Heiligenschein verlästert.
Dagegen erhebe ich, auch im Namen unserer
Vereinigung, Strafklage lt. Artikel 261 und eventuell weiterer Bestimmungen des
Gesetzes.
Würden CHRISTEN auf solch
unerhörte Verunglimpfung des ALLERHOECHSTEN schweigen
- auf entsprechend gottlose Beiträge zur Thematik wollen wir nicht einmal
eingehen - wie könnten wir in unserem LAND noch auf Verschonung hoffen, wo
andernorts die Katastrophen nach Gotteslästerung aller Welt offenbar sind...
Wir rufen die Betergruppen
zu Sühneandachten auf und hoffen auf GOTTES Barmherzigkeit, wo der Frevel zuum HIMMEL schreit.
Wir
bitten Sie um beförderliche Behandlung und grüssen Sie freundlich
PRO VERITAE, Bonaventur
Meyer, Präsident, 4. Mai 2000
Blasphemischer
Christusfilm "Dogma"
An die Bayerische
Staatskanzlei, München
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Stoiber
Die unten abgedruckte
Information zeigt wieder den gemeinsten Angriff auf das CHRISTENTUM, wie er
schon um das Jahr 1986 durch das vom CHRISTUS-Hasser Achternbusch
produzierte Stück "Das Gespenst" den absoluten Höhepunkt der
Verunglimpfung des ALLERHOECHSTEN bedeutete.
Leider hat damals Ihr
Vorgänger geschwiegen und Informanten glaubten damals einen Zusammenhang zu
seinem persönlichen Unglück durch den Tod seiner Gattin zu sehen.
Auch in der Schweiz hat
der Präsident der CVP, Adalbert Durrer*, trotz
allen Mahnungen von PRO VERITATE und weiteren, aus
Furcht den Feministinnen nicht widerstanden und die Fristenlösung mit Beratung
zugelassen..., um dann als Schlag darauf die Flutkatastrophe
mit Millionen-Schäden in Sachseln zu
erleben. Weil GOTT seiner nicht spotten lässt,
glaube ich Ihnen mit diesen Hinweisen hilfreich zu sein, um alle Rechtsmittel
zu ergreifen und obige Blasphemie mit aller Entschiedenheit als Landesvater
noch zu verhindern.
In
christlicher Verbundenheit grüsst Sie
Vereinigung PRO VERITATE, Der Präsident Bonaventur Meyer, 13. April 2000
* Durrer
ist für die Wasserkanalisation zuständig. Die Sachsler hatten ihrem guten
Bischof Haas auch noch den Zutritt zur
Kirche Sachseln zur Firmung verwehrt.
Warnung zu Karneval (=
Fleisch, lebe wohl) und Mode
Vorbemerkung: Angesichts der
Gottvergessenheit und totalen Sittenlosigkeit zum Beispiel bei den Modeschauen
in Paris, beim Karneval in Rio und im Fernsehen sowie Internet veröffentlichen
wir den Text, vor dem uns selber graust, jetzt doch zwecks Rettung einiger
Seelen.
Wehe den
schamlos gekleideten Frauen
Ihre schamlos
entblößten Körperteile werden brennen
(Entnommen: H. Kreuzer, Glorie oder
Verderben, S. 23, 7 Franken, zu beziehen bei: Marianisches
Schriftenwerk, CH-4632 Trimbach)
D: Ihre Haut wird ihnen in Fetzen von ihren
Schenkeln reissen und abfallen. Dann werden sie
wahrlich in nacktem Fleische, blutendem Fleische dastehen, wenn sie nicht
vorher noch bereuen, bitter bereuen und es gutzumachen versuchen und sühnen für
das, was sie an anderen Seelen verbrochen haben.
D: Diese heutigen Weiber richten
unvergleichlichen Schaden an in den Seelen vieler anderer Menschen. Sie müssen
dafür im Fegfeuer einmal bitter bereuen und brennen an all ihren Teilen, die
sie jetzt nicht bekleidet haben. All ihre Gedanken, ihre schlechten, die sie
jetzt haben, sie werden ihnen zum Verhängnis werden. all die Teile des
Fleisches werden einst brennen in der Hölle, im Fegfeuer oder, was noch vorher
kommt, bei der Warnung.
Randbemerkungen
von PRO VERITATE:
Durch
reueloses Verharren in der Sünde folgt die Tragik nie mehr endender Finsternis
und nie mehr endender Not und Qual...
im Original
Illustration von Gustave Doré zu Dantes Divina Commedia mit Unterschrift:
Alle Lust und
Begierde wird zu ewigem Gestank in Finsternis, Qual und Ekel.
PV 6.3.2000
Warnung an die
Intendanten der Fernsehanstalten
Sehr geehrter Herr Intendant ...
Mit ausserordentlichem
Mitleid habe ich Ihre Sendungen vom ..., später noch Ihre Darstellung der
Entwicklung der Pornographie in diesem Jahrhundert mitverfolgt.
Was Sie in dieser und möglicherweise in
anderen Sendungen, wenn auch zu mitternächtlicher Stunde, ausstrahlen, ist für
die Zuschauer, die Schauspieler, die Produzenten und vor allem für Sie, Herr
Intendant, Todsünde, deren Konsequenz - ohne Umkehr - die ewige Qual der
Hölle nach Gottes Wort fordert.
Denken Sie wohl daran, dass der Zuschauer durch solche Unzuchtsfilme in die
Fallstricke Satans gerät und so
auch sein eigenes ewiges Schicksal besiegelt, wenn er nicht umkehrt. Für jeden
Verführten werden sich die Qualen des Verführers noch steigern und ohne
Linderung in alle Ewigkeit dauern. Von Priestern und Bischöfen, die vom Glauben
abgefallen sind, wird strengere Rechenschaft gefordert. Wehe ihnen,
wenn sie mit der Welt paktieren, anstatt ihre Hirtenpflicht zu erfüllen!
Was ich Ihnen im Anhang als Zeugnis
beilege, was alles fundiert und dokumentiert ist, wird Ihnen verständlich
machen, dass es ein Akt der reinsten Nächstenliebe
ist, Sie und alle Mitverantwortlichen vor diesem nie mehr endenden Schicksal zu
warnen.
Gerne werde ich jedem, der mir nachweisen
kann, dass entgegen den über 70 Zeugnissen der
Heiligen Schrift die Hölle nicht existiert, 1000 DM überweisen - mit dem
Ersuchen, dass er, wenn er dazu nicht in der Lage
ist, PRO VERITATE 100 DM spendet, um weitere Menschen
vor der ewigen Qual der Hölle zu warnen.
So beschwöre ich Sie, die
Programmgestaltung umgehend zu korrigieren und sich und das Millionenheer von
Zuschauern vor den Folgen zu bewahren.
Mit allen Segenswünschen für das 3.
Jahrtausend grüßt
PRO
VERITATE, Bonaventur Meyer,
6.3.2000
Ihre Verantwortung ist gross,
weil Unzucht ohne Bekehrung und Reue
mit allen Zeugnissen des WORTES GOTTES in die nie mehr endende Qual der Hölle
führt.
Aus grösstem
Erbarmen sende ich Kopien dieser Information an die ebenso verantwortlichen
anderen TV-Stationen, Behörden und weitere zur Korrektur des Fehlweges, solange
noch Zeit ist.
ORF-Sprecherin
tut mir leid
An
Moderatorin Doris Appel, ORF 2, Wien
Sehr geehrte Frau Appel, seit Jahren schaue ich Sonntag für Sonntag die
kirchliche Sendung Orientierung von ORF 2 mit dem Wochenrückblick an. Sie haben
mir leid getan, wegen Ihres sehr tiefen Ausschnittes
in schwarzem Kleid, was Ihre hübsche Gestalt nicht nur verunzierte; sie
erschien im Gespräch mit dem Herrn Abt direkt provokativ - abwertend.
Demgegenüber darf ich der in der gleich nachfolgenden ZIB-Sendung
präsentierenden Sprecherin Annette Scheiner für ihre
ganz gediegene, ganz ansprechende Kleidung, die aussergewöhnlich
vornehm wirkt, mein hohes Kompliment aussprechen. Das ist mir deswegen wichtig,
weil wir in einer Zeit leben, in der alles Edle und Hohe Gefahr läuft, einer Modeerscheinung zum Opfer zu fallen, die doch die Frau
herabwürdigt - wenn man nicht den Anfängen wehrt. Es sind ja nicht Sie, Frau Appel, der meine Meinungsäusserung
gilt. Sie ist vielmehr für Ihr Management gedacht, das zuständig ist. Ich bin
überzeugt, dass gar viele Zuschauer meine Auffassung
teilen.
Bonaventur Meyer, CH-4632 Trimbach/Olten
TV-Berieselung führt
zum Niedergang des Volkes
An die Direktion des
Schweizer Fernsehens, Fernsehstr. 1 - 4, 8052 Zürich
Sehr geehrter Herr Direktor Schellenberger,
sehr geehrter Herr Filippo Leutenegger, sehr geehrte
Redaktion Quer
Die Ombudsstelle
DRS hat unserer Intervention zur "Selbstbefriedigung der Frau" nicht
Folge gegeben. Der Grund ist offensichtlich. Vor allem durch die Mitwirkung der
Medien ist das Niveau in der Bevölkerung so weit abgesunken, dass wir uns kaum wesentlich von SODOMA
unterscheiden. Trefflich sagt Nietzsche:
"Der Mensch hat GOTT abgeschafft, an seine Stelle ist der Uebermensch getreten."
Die Bestätigung hat eben
Ihre Lipstiksendung über "Orgasmus" mit
freiem Geschlechtsverkehr und "Quer" mit dem beklatschten Pfarrer
gegen Gottes Ordnung dokumentiert.
Es ist nie unser Ziel,
Ihnen durch Klagen Kosten zu verursachen, sondern Sie, die doch auch so viele
gute Sendungen ausstrahlen, zu motivieren, alles, was Sünde ist und zur
Sünde führt, rigoros abzusetzen.
Nur dadurch setzen Sie
sich nicht in Gefahr, als Uebermenschen der Rebellion
Lucifers und seinem Anhang zu verfallen. Dem kurzen
Erfolg folgt unweigerlich die nie mehr endende Qual der Hölle, wie sie durch
die Heilige Schrift und die angefügten Beispiele reichlich dokumentiert ist.
Hat die Halifax-Katastrophe als Mahnmal, das offensichtliche Gericht
am Stefanstag 1999, die Unzahl tragischer
Todesfälle noch nicht genügt, sich endlich nach Gottes Geboten auszurichten und
den Mord im Mutterleib unter allen Umständen zur Rettung der Seelen aller
Beteiligten immer wieder warnend zu verurteilen anstatt zu legitimieren? ...
PRO VERITATE,
CH-4632 Trimbach/Olten, 17. Januar 2000
Anmerkung: Beim Halifax-Absturz der Swissair-Maschine war eine Begnadete nach Bekanntwerden der
Schreckensnachricht hingekniet mit dem Ausruf:
Wie konntest Du das zulassen?
Sie bekam zur Antwort:
Kein Einziger der Mitfliegenden hatte vor dem Absturz
gebetet.
Bonaventur
Meyer
Hammerallee 2
CH-4600 Olten
Index 3 -