ETIKA

PRO VERITATE

www.etika.com
19.2.2003 – 31.8.2015

34PV

VERTEIDIGUNG DER VON GOTT GESETZTEN SITTENORDNUNG

Schweizerische Vereinigung zur Verteidigung der von GOTT gesetzten Sittenordnung

PRO VERITATE

PRO VERITATE aktuell

Die unheimliche Verführungsmacht der Medien
hat mit SEX nicht nur die Jugend, sondern ganze Völker mit ununterbrochenen, schlechten Beispielen, mit der Propagierung jeglicher Art von Lust und Verführungsmitteln, mit dekadenter Musik, mit schamloser Mode und schliesslich mit Nikotin, Alkohol und Drogen soweit verführt, dass Prophezeiungen verkündeten:

Die Menschheit ist tiefer gesunken als vor der Sündflut (Sintflut) und vor dem durch Feuer vernichteten Sodom und Gomorrha. Die beiden Städte liegen heute versunken im Toten Meer, über das kein Vogel mehr fliegt, als Mahnzeichen für die Menschheit. Seit das irregeleitete Schweizervolk die straffreie Tötung Ungeborener bejaht hat gegen GOTTES Gebot, können nur noch GEBET UND SÜHNE grösste Katastrophen vom Land fernhalten. (Information 10a/02, 24.10.2002 Sankt Raphael)

 

Milliarden für Abtreibung sparen – Krankenkassentarife senken

Durch Ehrfurcht vor GOTT und Achtung seiner GEBOTE mit Abschied von jeglicher Abtreibung kann unser Land jährlich Milliarden für Krankenkassen sparen und nicht nur den Einzelnen, sondern das ganze Land vor GOTTES STRAFGERICHT bewahren.

Aufruhr der Frauen

„Ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine!“

Wenn sich die Frau als Richterin über das Leben ihres Kindes stellt, erhebt sie sich gegen den DREIEINIGEN GOTT, der alles Leben durch Christus erschaffen und nach SEINEM Plan erhält. SEIN Wort ist Barmherzigkeit und Verzeihung, wenn sich der Sünder bekehrt.

Wer aber stolz in der Sünde verharrt, wird im ewigen Feuer verzehrt. Ihr im Schosse empfangenes Kind, dem sie selbst – auch wenn Jahre zurück – das Leben versagt, steht vor ihr beim Gericht, dass sie völlig verzagt.

In grösstem Erschrecken möchte sie und alle schuldigen Ärzte, Gehilfen, Erzeuger, Politiker und Publizisten flüchten ins Nichts, jedoch ein NICHTS gibt es nicht!

Nach GOTTES höchstem Wort wird jedes gezeugte Menschenleben im ewigen Himmel, oder ach, in der nie mehr endenden Qual der Hölle weiterleben.

Vergleiche Matthäus 5,29
Matthäus 9,43

 

 

Schlimmer als durch alle Katastrophen ist unser Land durch die offene Rebellion gegen den ALLERHOECHSTEN betroffen.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
wenn Sie, umtost vom Jubel applaudierender Massen von Schwulen und Lesben diesen die volle Gleichberechtigung wie normalen Familien für ihr sündiges Treiben zusprechen, so trifft das die Grundlage unseres Landes, das im Namen GOTTES DES ALLMAECHTIGEN gegründet ist.. Mit folgenden Worten mahnt das Neue Testament die Menschheit:

·        „Die Ungerechten lässt er auf den Tag des Gerichtes zur Bestrafung verwahren, besonders jene, die sich in unreiner Begierde der Sinnenlust ergeben und die Majestät des HERRN missachten.“ (2 Petr. 2,9 f)

·        „So müssen auch Sodoma und Gomorrha und die umliegenden Städte, weil sie sich einem unzüchtig-widernatürlichen Treiben ergeben hatten, als warnendes Beispiel in ewigem Feuer büssen." (Jud. 7)

Wenn nach der Zustimmung durch die Ratsmehrheit mit dem Bundesrat der Tötung ungeborener Kinder Straffreiheit gewährt wird, werden Aerzte und Krankenschwestern, was heut schon praktiziert wird, zum Töten gezwungen.

Durch EXIT wird bei Alten und Kranken die Todesspritze empfohlen. Man will sie von Qualen erlösen, anstatt im Glauben an das ewige Leben zum guten Sterben vorzubereiten. Wir nahen uns dem Ende der Zeiten.

Vielleicht wird uns durch Rückkehr zum GLAUBEN und Gebet der Alten noch RETTUNG durch GOTTES GNADE zuteil. Lasst uns gerade mit den Kindern GOTTES SEGEN erflehen.

PRO VERITATE Bonaventur Meyer, Präsident, 6. Juli 2001 (Information 7/8 2001)

 

Aktuelle Nachbemerkung: B. Meyer schrieb etika.com am 28.11.2001:

Zur gleichen Zeit wie heute Nachmittag die erschütternde Trauerfeier für die Opfer des tragischen Crossair-Absturzes mit 24 Todesopfern im Fernsehen übertragen wurde, brachte das Radio die Mitteilung, dass die Initiative für „Mutter und Kind“, die jegliche Abtreibung ablehnt, ausser wenn es um Leben und Tod der Mutter geht, dafür aber ein Hilfsangebot für Mütter in Not anbietet, vom Nationalrat (200 Mitglieder) nur von 7 unterstützt wurde und bei 17 Enthaltungen alle der straffreien Fristenlösung zustimmten; die Beschützer des Kindes wurden als Taliban-Fundamentalisten verunglimpft.

So ist das nächste Gericht über die Schweiz, nach dem Swissair-Debakel, dem Mord von 3 Regierungsräten und 11 Kantonratsmitgliedern im Ratssaal von Zug, das Brandunglück im Gotthardtunnel und jetzt der Crossair-Absturz mit 24 Opfern nur ein Anfang dessen, was eine gottlose Haltung noch über unser Land bringen wird.


Sehr geehrter Herr Bundesrat Villiger,
... alles ist abhängig von GOTT und seinem SEGEN, wogegen sich die Parlamentsmehrheit mit dem Bundesrat durch die Bejahung der Fristenlösung zum grössten Schaden unseres Landes entschieden hat.

Um diesen Fluch von unserem Lande noch abzuwenden, hat der Politwissenschaftler und Berater in der Chemie, Dominik Müggler, seinen bestbezahlten Posten aufgegeben, um die Vereinigung „Mutter und Kind“ ins Leben zu rufen...

Jede Abtreibung fällt auf die zurück, angefangen von den Politikern bis zum armen, fehlorientierten Mädchen, weil GOTT für jedes gezeugte Leben Rechenschaft fordern wird. Wenn als letzte Hürde das Volk die Fristenlösung annimmt, wird die Katastrophe von Sachseln, der Sturm Lothar und die Walliser Sintflut nichts bedeuten gegenüber dem, was uns heimsuchen wird.

Von Russland hörte ich vom Schweizer Missionar Rolf Schönenberger, dass die Gefahr eines Ausbrechens von Massen ohne grosse Unterstützung und hilfe in ihrem Elend jederzeit einen Krieg auslösen könnte, von dem IRLMAIR voraussagt: Wenn der 3. Grosse ermordet wird, wird die Invasion über Nacht erfolgen. Ein Komplott gegen Bush nach seinem Votum gegen die Abtreibung sei in Vorbereitung, hörte ich dieser Tage.

Wir werden die Anliegen des Vaterlandes in die nächste Gebetsnacht einschliessen.

Mit freundlichen Grüßen
PRO VERITATE, Bonaventur Meyer, Präsident, 30.4.2001
Kopie an den Ständerat vom 12.9.2000

Das Gericht kommt über jede Nation

Sehr geehrter Herr Ständerat, sehr geehrte Frau Ständerätin

Jetzt geht es um den Fortbestand unserer Eidgenossenschaft. Auf den Namen des ALLMAECHTIGEN einst gegründet, waren die 10 GEBOTE auch die Basis des zivilen Rechtes.

Heute ist die Ausrichtung auf GOTT, der Himmel und Erde erschaffen hat und erhält, soweit geschwunden, dass die Tötung Ungeborener als Menschenrecht deklariert werden soll ohne jede Einschränkung, ja der Mord soll noch von den Krankenkassen bezahlt werden mit dem Beitrag aller jener, die dieses Verbrechen am unschuldigen Kind aufs heftigste ablehnen und doch gezwungen sind, diesen Frevel mitzufinanzieren.

Jetzt ist das Mass solcher Missachtung der GEBOTE GOTTES soweit fortgeschritten, dass die durch Propheten und Seher auf GOTTES Geheiss verkündeten GERICHTE in nie vorher gekanntem Ausmass auch unser so behütetes Land heimsuchen werden:

"So viele Kinder wie im Mutterschoss umgebracht werden, werden im Strafgericht sterben.

Ohne REUE werden alle Schuldigen und Mitbeteiligten, Politiker, Aerzte und Helfer und die bedrängten Frauen ins ewige Feuer der Hölle gestürzt, wenn sie nicht noch REUE erwecken und Busse tun."

Das alles aber bedeutet nichts gegenüber der ewigen Verwerfung!

In der Erwartung, dass Sie das unserem Land und sich selbst nicht antun, grüsst Sie freundlich

PRO VERITATE, Bonaventur Meyer, Präsident, 12. September 2000

Wenn nicht vor Katastrophen, so doch vor Sturz in Hölle ...

Herrn Bundespräsident Adolf Ogi persönlich, Bundeshaus, 30003 Bern

Trotz Ihrer übergrossen Belastung möchte ich Ihnen und allen Bundesräten beiliegende Dokumentation zustellen in der Hoffnung, dass Sie (diese beachten) an der grossen Zeitenwende; GOTTES GERICHTE rücken immer näher, weil die Menschen in Sünde und Unglauben verharren.

Wir können Sie versichern, dass wir in unserer MARIENKAPELLE stets unser LAND und unsere BEHOERDEN in das GEBET vor dem Allerheiligsten einschliessen, damit, wenn wir nicht vor Katastrophen und grösstem materiellen Schaden verschont werden - die Menschen vor dem Sturz in die Hölle durch Reue und mindestens durch die Anrufung des NAMENS JESUS ihre Seele für alle Ewigkeit retten.

PRO VERITATE, Bonaventur Meyer, Präsident, 15. Juni 2000

Schändliches in Lesbo-Sendung

An den Intendanten PRO 7 Media AG, Medienallee 7, D-85774 Unterföhring
Betr.: Lesbo-Sendung vom Mittwoch, 6. Juni 2000, auf PRO 7

Sehr geehrter Herr Intendant,
als ich müde nach stundenlanger Geistesarbeit gegen 23 Uhr eine Sendung über religionskritische Fragen einstellen wollte, traf ich auf Ihre Lesbo-Ausstrahlung. Unterstützt von anderen Personen trieben zwei Lesbierinnen so Schändliches und aufreizend Verführerisches, dass ich nach kurzem Hinschauen gleich abschaltete.

Ich fragte mich, ob so etwas überhaupt möglich wäre, und schaltete nach etwa 5 Minuten nochmals kurz ein, um von der Fortsetzung des Geschehens bestätigt zu werden.

Was in früheren Jahren sogar in Nachtclubs verboten war, wird heute aller Welt zur Verführung angeboten, ohne dass die Verantwortlichen sich Rechenschaft geben, welchen Schaden sie den Zuschauern und dazu sich selber zufügen.

Denken Sie denn nicht daran, was auf Sie zukommt, wenn bald die angedrohten Gerichte unsere Welt heimsuchen beziehungsweise wenn Sie nach Ihrem Tod vor dem Richterstuhl GOTTES stehen werden?

Sie möchten dann angesichts der plötzlichen Einsicht des von ihnen angerichteten Schadens in die Erde versinken. In aller .. werden Sie vor DEM stehen, der mit größer Marter und Pein am Kreuze für uns gestorben ist: JESUS CHRISTUS, jetzt Richter. Sie werden dann mit Entsetzen ... Ihre Gestalt in der Gesellschaft ... sehen. ...

(Wir haben den von B. M. in aufrichtiger Sorge um das Seelenheil des Adressaten verfaßten Privatbrief, den wir hier im Internet verbreiten, aus rechtlichen Gründen gekürzt.)

Mit dem Gebet, daß Gott Sie erleuchte, grüßt
PRO VERITATE, Bonaventur Meyer, Präsident, 10. Juni 2000

Gemeinste Verhöhnung des ALLERHOECHSTEN
im Tagesanzeiger "Das Magazin" von Ostern 2000, Auflage 279'900 "Was ist Gott?"

An die Bezirksanwaltschaft, Postfach, 8026 Zürich
Sehr geehrter Herr Bezirksrichter
In beiliegender Osternummer wurde das Thema "Was ist Gott?" thematisiert. Auf die mir zugekommene Einladung, einen Beitrag dazu vorzulegen, antwortete ich Wochen zuvor mit meinem Beitrag und dem Hinweis, dass ihre Fragestellung gegenüber dem ALLERHOECHSTEN ungebührlich wöre Immerhin wurde mein Beitrag, ohne den offerierten Zusatz zum Jenseits, auf Seite 42 des beigelegten Magazins abgedruckt. Wegen der Fülle der abgedruckten Beiträge (ca. 52) dürften aber die meisten Leser die kleingedruckten Zeugnisse kaum beachtet habem. Ganz anders dagegen die ganzseitigen Abbildungen.

Nach wenigen guten, nach mehreren fragwürdigen Bildern, finden sich drei ganzseitige Abbildungen, welche den DREIEINIGEN GOTT und das Christentum als solches in seinen heiligen Zeichen aufs gemeinste verhöhnen!

Auf dem Fundament des CHRISTENTUMS wurde unser STAAT gegründet. Hier wird es auf Seite 30 mit zwei nasengrübelnden Affen und oben mit herumschwirrenden Engelsfigürchen, Seite 39 als widerlicher Götze und Seite 53 aufs allergemeinste verhöhnt: Ein dreiköpfiges Mannweib mit Kuheutern, das Kreuz Christi und die Dreifaltigkeit über einem Riesenbärtigen und als Gesicht eines Hundes verhöhnt, einen besoffenen Alten mit als Gott beschrifteter Krone, ein seine Notdurft auf eine Weltkugel verrichtender alter Mann, alle mit Heiligenschein verlästert.

Dagegen erhebe ich, auch im Namen unserer Vereinigung, Strafklage lt. Artikel 261 und eventuell weiterer Bestimmungen des Gesetzes.

Würden CHRISTEN auf solch unerhörte Verunglimpfung des ALLERHOECHSTEN schweigen - auf entsprechend gottlose Beiträge zur Thematik wollen wir nicht einmal eingehen - wie könnten wir in unserem LAND noch auf Verschonung hoffen, wo andernorts die Katastrophen nach Gotteslästerung aller Welt offenbar sind...

Wir rufen die Betergruppen zu Sühneandachten auf und hoffen auf GOTTES Barmherzigkeit, wo der Frevel zuum HIMMEL schreit.

Wir bitten Sie um beförderliche Behandlung und grüssen Sie freundlich
PRO VERITAE, Bonaventur Meyer, Präsident, 4. Mai 2000

Blasphemischer Christusfilm "Dogma"

An die Bayerische Staatskanzlei, München
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Stoiber

Die unten abgedruckte Information zeigt wieder den gemeinsten Angriff auf das CHRISTENTUM, wie er schon um das Jahr 1986 durch das vom CHRISTUS-Hasser Achternbusch produzierte Stück "Das Gespenst" den absoluten Höhepunkt der Verunglimpfung des ALLERHOECHSTEN bedeutete.

Leider hat damals Ihr Vorgänger geschwiegen und Informanten glaubten damals einen Zusammenhang zu seinem persönlichen Unglück durch den Tod seiner Gattin zu sehen.

Auch in der Schweiz hat der Präsident der CVP, Adalbert Durrer*, trotz allen Mahnungen von PRO VERITATE und weiteren, aus Furcht den Feministinnen nicht widerstanden und die Fristenlösung mit Beratung zugelassen..., um dann als Schlag darauf die Flutkatastrophe mit Millionen-Schäden in Sachseln zu erleben. Weil GOTT seiner nicht spotten lässt, glaube ich Ihnen mit diesen Hinweisen hilfreich zu sein, um alle Rechtsmittel zu ergreifen und obige Blasphemie mit aller Entschiedenheit als Landesvater noch zu verhindern.

In christlicher Verbundenheit grüsst Sie
Vereinigung PRO VERITATE, Der Präsident Bonaventur Meyer, 13. April 2000

* Durrer ist für die Wasserkanalisation zuständig. Die Sachsler hatten ihrem guten Bischof Haas auch noch den Zutritt zur Kirche Sachseln zur Firmung verwehrt.

Warnung zu Karneval (= Fleisch, lebe wohl) und Mode

Vorbemerkung: Angesichts der Gottvergessenheit und totalen Sittenlosigkeit zum Beispiel bei den Modeschauen in Paris, beim Karneval in Rio und im Fernsehen sowie Internet veröffentlichen wir den Text, vor dem uns selber graust, jetzt doch zwecks Rettung einiger Seelen.

Wehe den schamlos gekleideten Frauen

Ihre schamlos entblößten Körperteile werden brennen

(Entnommen: H. Kreuzer, Glorie oder Verderben, S. 23, 7 Franken, zu beziehen bei: Marianisches Schriftenwerk, CH-4632 Trimbach)

D: Ihre Haut wird ihnen in Fetzen von ihren Schenkeln reissen und abfallen. Dann werden sie wahrlich in nacktem Fleische, blutendem Fleische dastehen, wenn sie nicht vorher noch bereuen, bitter bereuen und es gutzumachen versuchen und sühnen für das, was sie an anderen Seelen verbrochen haben.

D: Diese heutigen Weiber richten unvergleichlichen Schaden an in den Seelen vieler anderer Menschen. Sie müssen dafür im Fegfeuer einmal bitter bereuen und brennen an all ihren Teilen, die sie jetzt nicht bekleidet haben. All ihre Gedanken, ihre schlechten, die sie jetzt haben, sie werden ihnen zum Verhängnis werden. all die Teile des Fleisches werden einst brennen in der Hölle, im Fegfeuer oder, was noch vorher kommt, bei der Warnung.

Randbemerkungen von PRO VERITATE:

Durch reueloses Verharren in der Sünde folgt die Tragik nie mehr endender Finsternis und nie mehr endender Not und Qual...

im Original Illustration von Gustave Doré zu Dantes Divina Commedia mit Unterschrift:

Alle Lust und Begierde wird zu ewigem Gestank in Finsternis, Qual und Ekel.
PV 6.3.2000

Warnung an die Intendanten der Fernsehanstalten

Sehr geehrter Herr Intendant ...

Mit ausserordentlichem Mitleid habe ich Ihre Sendungen vom ..., später noch Ihre Darstellung der Entwicklung der Pornographie in diesem Jahrhundert mitverfolgt.

Was Sie in dieser und möglicherweise in anderen Sendungen, wenn auch zu mitternächtlicher Stunde, ausstrahlen, ist für die Zuschauer, die Schauspieler, die Produzenten und vor allem für Sie, Herr Intendant, Todsünde, deren Konsequenz - ohne Umkehr - die ewige Qual der Hölle nach Gottes Wort fordert.

Denken Sie wohl daran, dass der Zuschauer durch solche Unzuchtsfilme in die Fallstricke Satans gerät und so auch sein eigenes ewiges Schicksal besiegelt, wenn er nicht umkehrt. Für jeden Verführten werden sich die Qualen des Verführers noch steigern und ohne Linderung in alle Ewigkeit dauern. Von Priestern und Bischöfen, die vom Glauben abgefallen sind, wird strengere Rechenschaft gefordert. Wehe ihnen, wenn sie mit der Welt paktieren, anstatt ihre Hirtenpflicht zu erfüllen!

Was ich Ihnen im Anhang als Zeugnis beilege, was alles fundiert und dokumentiert ist, wird Ihnen verständlich machen, dass es ein Akt der reinsten Nächstenliebe ist, Sie und alle Mitverantwortlichen vor diesem nie mehr endenden Schicksal zu warnen.

Gerne werde ich jedem, der mir nachweisen kann, dass entgegen den über 70 Zeugnissen der Heiligen Schrift die Hölle nicht existiert, 1000 DM überweisen - mit dem Ersuchen, dass er, wenn er dazu nicht in der Lage ist, PRO VERITATE 100 DM spendet, um weitere Menschen vor der ewigen Qual der Hölle zu warnen.

So beschwöre ich Sie, die Programmgestaltung umgehend zu korrigieren und sich und das Millionenheer von Zuschauern vor den Folgen zu bewahren.

Mit allen Segenswünschen für das 3. Jahrtausend grüßt

PRO VERITATE, Bonaventur Meyer, 6.3.2000

Ihre Verantwortung ist gross,
weil Unzucht ohne Bekehrung und Reue mit allen Zeugnissen des WORTES GOTTES in die nie mehr endende Qual der Hölle führt.

Aus grösstem Erbarmen sende ich Kopien dieser Information an die ebenso verantwortlichen anderen TV-Stationen, Behörden und weitere zur Korrektur des Fehlweges, solange noch Zeit ist.

ORF-Sprecherin tut mir leid
An Moderatorin Doris Appel, ORF 2, Wien
Sehr geehrte Frau Appel, seit Jahren schaue ich Sonntag für Sonntag die kirchliche Sendung Orientierung von ORF 2 mit dem Wochenrückblick an. Sie haben mir leid getan, wegen Ihres sehr tiefen Ausschnittes in schwarzem Kleid, was Ihre hübsche Gestalt nicht nur verunzierte; sie erschien im Gespräch mit dem Herrn Abt direkt provokativ - abwertend. Demgegenüber darf ich der in der gleich nachfolgenden ZIB-Sendung präsentierenden Sprecherin Annette Scheiner für ihre ganz gediegene, ganz ansprechende Kleidung, die aussergewöhnlich vornehm wirkt, mein hohes Kompliment aussprechen. Das ist mir deswegen wichtig, weil wir in einer Zeit leben, in der alles Edle und Hohe Gefahr läuft, einer Modeerscheinung zum Opfer zu fallen, die doch die Frau herabwürdigt - wenn man nicht den Anfängen wehrt. Es sind ja nicht Sie, Frau Appel, der meine Meinungsäusserung gilt. Sie ist vielmehr für Ihr Management gedacht, das zuständig ist. Ich bin überzeugt, dass gar viele Zuschauer meine Auffassung teilen.
Bonaventur Meyer, CH-4632 Trimbach/Olten

TV-Berieselung führt zum Niedergang des Volkes

An die Direktion des Schweizer Fernsehens, Fernsehstr. 1 - 4, 8052 Zürich

Sehr geehrter Herr Direktor Schellenberger, sehr geehrter Herr Filippo Leutenegger, sehr geehrte Redaktion Quer

Die Ombudsstelle DRS hat unserer Intervention zur "Selbstbefriedigung der Frau" nicht Folge gegeben. Der Grund ist offensichtlich. Vor allem durch die Mitwirkung der Medien ist das Niveau in der Bevölkerung so weit abgesunken, dass wir uns kaum wesentlich von SODOMA unterscheiden. Trefflich sagt Nietzsche:

"Der Mensch hat GOTT abgeschafft, an seine Stelle ist der Uebermensch getreten."

Die Bestätigung hat eben Ihre Lipstiksendung über "Orgasmus" mit freiem Geschlechtsverkehr und "Quer" mit dem beklatschten Pfarrer gegen Gottes Ordnung dokumentiert.

Es ist nie unser Ziel, Ihnen durch Klagen Kosten zu verursachen, sondern Sie, die doch auch so viele gute Sendungen ausstrahlen, zu motivieren, alles, was Sünde ist und zur Sünde führt, rigoros abzusetzen.

Nur dadurch setzen Sie sich nicht in Gefahr, als Uebermenschen der Rebellion Lucifers und seinem Anhang zu verfallen. Dem kurzen Erfolg folgt unweigerlich die nie mehr endende Qual der Hölle, wie sie durch die Heilige Schrift und die angefügten Beispiele reichlich dokumentiert ist.

Hat die Halifax-Katastrophe als Mahnmal, das offensichtliche Gericht am Stefanstag 1999, die Unzahl tragischer Todesfälle noch nicht genügt, sich endlich nach Gottes Geboten auszurichten und den Mord im Mutterleib unter allen Umständen zur Rettung der Seelen aller Beteiligten immer wieder warnend zu verurteilen anstatt zu legitimieren? ...

PRO VERITATE, CH-4632 Trimbach/Olten, 17. Januar 2000

Anmerkung: Beim Halifax-Absturz der Swissair-Maschine war eine Begnadete nach Bekanntwerden der Schreckensnachricht hingekniet mit dem Ausruf:

Wie konntest Du das zulassen?

Sie bekam zur Antwort:

Kein Einziger der Mitfliegenden hatte vor dem Absturz gebetet.

Bonaventur Meyer †
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