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ETIKA |
SEXUALERZIEHUNG |
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39SE3 |
Schulsexualerziehung
in Südtirol: Unchristlich und kinderfeindlich |
"lebe", Bozen, Nr. 40, 1999 |
In den letzten beiden Nummern unserer
Zeitschrift haben wir bereits
darüber berichtet, daß im Herbst 1998 vom Deutschen Schulamt Bozen
ein Buch unter dem Titel "Handreichung zur Sexualerziehung in der
Schule" herausgegeben wurde. Mit diesem Buch sollen die Lehrer
angeregt werden, im Unterricht den Schülern Sexualerziehung zu
erteilen, und zwar nach den im selben Buch enthaltenen Richtlinien.
Es wurde bereits auf verschiedene, unerträgliche Stellen in diesem
Buch hingewiesen. Im folgenden soll nun systematisch auf die
wichtigsten Inhalte und Ausrichtungen dieses Buches eingegangen
werden.
1. Unchristliches Menschenbild
Dem erwähnten Buch des Deutschen Schulamtes
liegt ein unchristliches
Menschenbild zugrunde. Es wird keinerlei Bezug genommen auf die
übernatürliche Bestimmung des Menschen. Die ganzen Darlegungen in
diesem Buch sind von jeder moralischen Verpflichtung losgelöst.
Diesem Buch liegt in Wirklichkeit ein neuheidnisch-hedonistisches
Menschenbild zugrunde, wonach es das Hauptziel des Menschen sein
sollte, sich möglichst viel Vergnügung und Lustgewinn zu verschaffen,
und zwar ohne jede moralische Bindung und ohne jede Anleitung zur
Selbstbeherrschung und zur Opferbereitschaft.
Dies drückt sich unter anderem in dem Satz
aus: "Zuerst muß es mir
gut gehen", welcher ein rein egoistisch-egozentrisch ausgerichtetes
Menschenbild ausdrückt.
Vergeblich sucht man in diesem Buch nach
Hinweisen, daß wirkliche
Liebe zuerst für das geliebte "Du" da ist. Auch fehlt jeder Hinweis
darauf, daß echte Liebe auch Opferbereitschaft und Verzicht erfordert.
Im selben unchristlichen Geist ist auch eine Broschüre des Deutschen
Schulamtes Bozen geschrieben, welche bereits im März 1997 unter dem
Titel "Sexualerziehung in Kindergarten und Schule" herauskam.
2. Verführung der Schüler
Die Zielsetzung dieses Buches ist
eindeutig, bereits die Schüler der
Volksschule und noch mehr die Schüler der Mittelschule, sowie der
Oberschulen möglichst früh mit allen Einzelheiten des
Geschlechtslebens, der Intimitäten und der Verhütungsmethoden bekannt
zu machen und die Schüler anzuleiten, möglichst früh und ohne
moralische Bedenken sich sexuell zu betätigen und intim zu werden. Es
werden dabei besondere Anleitungen für das "Erste Mal" bereits in der
Volksschule gegeben.
In der erwähnten Broschüre wird sogar die
Möglichkeit erwähnt, im
Kindergarten sogenannte "Schmuseecken" einzurichten und somit die
Kindergartenkinder zu ersten erotischen Betätigungen zu bringen.
Es scheint geradezu eine Ungeheuerlichkeit zu sein, daß man sogar
Kindergartenkinder sexuell stimulieren will.
3. Zerstörung des Schamgefühls
Das Buch ist auf eine weitgehende
Zerstörung des Schamgefühls der
Schüler ausgerichtet. Dies nicht nur, indem versucht wird, die
Schüler dahin zu bringen, "Scham-los" zu anderen über die eigene
Sexualität zu reden, sondern auch, indem Fotos und Filme über
Geschlechtsverkehr usw. gezeigt und in der Klasse frei besprochen
werden.
Weiters werden die Schüler der Mittelschule
angeleitet, durch eigene
Theatervorstellungen das "Erste Mal" darzustellen. Dies stellt einen
gewaltsamen Eingriff in das natürliche Schamgefühl, und somit in die
Psyche des Kindes dar und bewirkt Verletzungen, die oft Jahre oder
ein ganzes Leben lang negativ nachwirken. Viele Kinder bekommen
geradezu Ekel vor dem Geschlechtlichen. Die schwerwiegenden Folgen
dieser gewaltsamen Zerstörung des Schamgefühls, also dieser
"Entschämung" werden in ausführlicher und überzeugender Weise von der
bekannten Psychologin Dr. Christa Meves in einem ihrer jüngsten
Bücher mit dem Titel "Wer Wind sät ... wird Sturm ernten" (Christiana
Verlag) beschrieben.
Christa Meves weist darin nach, daß das
Schamgefühl zur Natur des
Menschen gehört und daß durch das Zerstören des Schamgefühls die
Gefahr lebenslanger Störungen der seelischen Entfaltung
heraufbeschworen wird. Die Zerstörung des Schamgefühls hätte ganz
wesentlich dazu beigetragen, daß Sexualverbrechen an Jugendlichen,
vor allem an Mädchen, in den vergangenen Jahren sehr stark angestiegen sind.
Weiters schreibt Christa Meves, unter
anderem, wörtlich:
"Diese Gegebenheiten machen deutlich, daß mit Hartnäckigkeit entschämte
Kinderseelen vielleicht im Gewöhnungsprozeß stumpf gemacht, aber
damit nicht zu einer vertieften Erlebnisfähigkeit befreit werden,
sondern unter Umständen bei einer (verdrängten) generalisierten Angst
von den sie schockierenden Eindrücken aus ihrer Kindheit in das
Erwachsenenleben hineingehen, einer Angst, die ihnen Lebens- und
Liebesglück oft lebenslang unmöglich macht."
4. Verletzung der Intim- und
Privatsphäre der Schüler
In dem, vom deutschen Schulamt Bozen
herausgegebenen Buch, werden
Lehrer angeregt, Schüler dazu zu bringen in der Klasse, also vor den
Lehrpersonen und anderen Schülern, frei und offen über ihre sexuellen
Empfindungen, Ansichten und Wünsche zu sprechen.
Abgesehen von der erwähnten, für
Jugendliche schädlichen und
schmerzhaften Zerstörung des Schamgefühls, stellt dies eine grobe und
verantwortungslose Verletzung der Intim- und Privatsphäre der Schüler
dar. Jeder Mensch, und somit auch Kinder und Jugendliche, haben ein
Recht darauf, daß ihre Intimsphäre geschützt bleibt.
Niemand würde verlangen, daß jemand das,
was er mit seinem
Beichtvater oder mit seinem Psychiater bespricht, in aller Offenheit
mit anderen Menschen bespricht. Jeder Mensch, der sich noch ein
gesundes Rechtsempfinden bewahrt hat, begreift, daß dies einen
unzulässigen und die Menschenrechte verletzenden Eingriff in die
Privatsphäre eines Menschen darstellen würde. Nur bei Kindern erlaubt
man sich, dieselben dazu zu bringen, ihre intimste Privatsphäre vor
anderen auszubreiten, gehört doch die Sexualität zum intimsten
Bereich des Menschen.
Derartige Versuche, die Intimsphäre der
Kinder auf sexuellem Gebiet
zu mißachten, stellen eine eindeutige Verletzung des Gesetzes über
den Schutz der Privatsphäre (Gesetz Nr. 675 vom 31.12.96) dar und
können strafrechtliche Folgen haben.
5. Verletzung der Privatsphäre der Eltern
Im erwähnten Buch des Deutschen Schulamtes
werden die Lehrer
wiederholt dazu aufgefordert, die Kinder dazu anzuregen, über die
Zustände in der eigenen Familie entweder zu zeichnen oder in
Kleingruppen in einem Rollenspiel entsprechende Stellen nachzuspielen.
Dies stellt einen schwerwiegenden Eingriff und eine Verletzung der
Privatsphäre der einzelnen Familien dar und bedeutet ebenso eine
Verletzung des erwähnten Gesetzes über den Schutz der Privatsphäre.
Weiters könnte es für Schüler oft sehr peinlich sein, Szenen zu
beschreiben oder darzustellen, welche sich in ihren Familien
abspielen. Es ist ja bekannt, daß es oft in Familien Krisen und auch
unangenehme Vorkommnisse gibt.
6. Vermittlung einer Kultur des Todes
In dem erwähnten Buch des Deutschen
Schulamtes wird nicht eine Kultur
des Lebens, sondern, zumindest teilweise, eine Kultur des Todes
vermittelt. Dies in folgenden Punkten:
a) Bei der Behandlung des Themas
"Verhütung" werden alle
Verhütungsmethoden aufgezählt, und zwar auch Spirale und Minipille,
also Mittel, welche die Einnistung der bereits befruchteten Eizelle
verhindern und somit eine Frühabtreibung bewirken. Nachdem das Ganze
ohne jede Erläuterung beschrieben ist, wird der Eindruck erweckt, daß
alle diese Methoden gleichwertig seien.
b) Die Zeugung von Kindern wird nicht als
wesentlicher Sinn und als
Zielsetzung der menschlichen Geschlechtlichkeit dargestellt, sondern
eher wie eine Nebenwirkung, und zwar offensichtlich als eine
unerwünschte. Denn genau auf den unmittelbar darauffolgenden Seiten
sind alle nur denkbaren Verhütungsmittel aufgeführt und erläutert,
auch die abtreibenden.
c) Das ungeborene Kind wird im
gegenständlichen Buch immer nur als
"Keim", als "Ei", "Embryo" oder als
"Fötus" erwähnt. Es fehlt jeder
Hinweis und jede Erklärung darüber, daß bei der Verschmelzung von
Samenzelle und Eizelle ein neuer Mensch entsteht, und zwar mit allen
Anlagen, so daß jede irgendwie getätigte Abtreibung ab diesem
Augenblick das Töten eines Kindes darstellt.
d) Aus dem statistischen Jahrbuch der
Landesregierung geht hervor,
daß in Südtirol die Schulbildung einen wesentlichen Einfluß auf die
Anzahl der Abtreibungen hat. Mit anderen Worten: Je höher die
Schulbildung der Mädchen, bzw. der Frauen ist, desto höher ist bei
denselben der Prozentsatz an Abtreibungen.
Nachdem in Südtirol schon seit 15 Jahren
teilweise Sexualerziehung in
den Schulen betrieben wird, ergibt sich daraus logischerweise und
offensichtlich, daß in den Schulen nicht eine Kultur des Lebens,
sondern mindestens teilweise, eine Kultur des Todes vermittelt wird,
was zu vermehrten Abtreibungen führt.
7. Täuschung der Jugendlichen über
AIDS-Ansteckungsgefahren
Bei der Behandlung der tödlichen Krankheit
AIDS wird die Benützung
der Kondome als sicherer Schutz vor der ansteckenden und tödlichen
Krankheit AIDS darstellt. Nachdem es eine erwiesene Tatsache ist, daß
die Versagerquote bei etwa 22 % liegt, das heißt, daß in 22 % der
Fälle die Kondome als Schutz gegen AIDS versagen und somit eine
Ansteckung nicht verhindern, kommt diese unwahre, ja verlogene
Aussage einer schwerwiegenden und verantwortungslosen Täuschung der
Jugendlichen gleich.
Wer trägt dann die Verantwortung? Die
Verfasser dieses Buches und die
Schulbehörden werden in solchen Fällen sicher nicht die Verantwortung
übernehmen und die Betroffen und deren Eltern sind in ihrer Not
allein.
8. Schlimme Folgen und Auswirkungen
Die Auswirkungen dieser unchristlichen und
neuheidnischen
Schulsexualerziehung sind äußerst schädlich und zerstörerisch, und
zwar auf folgenden Gebieten:
a) Viele Eltern beklagen sich, daß Kinder
bzw. Jugendliche, wenn sie
in die Mittelschule kommen, sich nichts mehr sagen lassen und tun was
sie wollen. Die Ursache dafür liegt auch in dieser aufgedrängten
Schulsexualerziehung und in einer Sexualisierung allgemein. Dazu hat
Sigmund Freud (welchem man sicher nicht Prüderie vorwerfen kann)
wörtlich folgendes gesagt: "Kinder, die sexuell
stimuliert werden,
sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt
eine Enthemmung auf allen Gebieten, eine Brutalität und Mißachtung
des Menschen."
b) Es ist eine allgemeine
Erfahrungstatsache, daß freizügige
Sexualpraktiken eine starke Abnahme des religiösen Interesses mit
sich bringen. In Südtirol hört man von immer mehr Eltern klagen, daß
Jugendliche - oft bereits in der Mittelschule, vor allem aber in der
Oberschule - nicht mehr den Sonntagsgottesdienst besuchen wollen und
immer weniger Interesse am religiösen Leben zeigen.
Es ist offensichtlich, daß eine solche,
rein auf Genuß ausgerichtete
Sexualerziehung, welche nichts von Selbstbeherrschung und
Opferbereitschaft wissen will, mit der geforderten Opferbereitschaft
des Christentums nichts zu tun haben will und das religiöse Leben der
Schüler stark beeinträchtigt. Wie schon dargelegt, sind die Ziele
dieser SE mit der christlichen Lehre und Weltanschauung unvereinbar.
c) Die negativen Folgen einer solchen
Schulsexualerziehung haben sich
in den nördlichen Ländern Europas bereits
zur Genüge gezeigt. So
wurde zum Beispiel in Dänemark 1970 flächendeckend Sexualerziehung
als Pflichtfach in den Schulen eingeführt. Bereits im März 1985, also
knapp 15 Jahre später, war das Ergebnis katastrophal.
Die Zahl der unehelichen
Geburten hatte sich verdoppelt, ebenso die
Letzteres ist ebenfalls zu einem guten Teil
eine direkte Folge der
Schulsexualerziehung. Je mehr sich nämlich ein Mensch in jungen
Jahren in Intimitäten vergibt, desto weniger wird er fähig, mit einem
Partner oder einer Partnerin eine ständige Lebensbeziehung einzugehen
und aufrecht zu erhalten.
d) In Deutschland hat sich in verheerender
Weise gezeigt, daß sich
die sexuelle Stimulierung als Enthemmung auch auf anderen Gebieten,
besonders bezüglich der Brutalität und
der Mißachtung der
Persönlichkeit der Mitmenschen, bemerkbar macht.
So wurden in Deutschland im Jahre 1993 von
Kindern unter 14 Jahren
88.000 und Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren 208.000 Straftaten
begangen.
Im Jahre 1997 wurden in Deutschland von
Kindern unter 14 bereits
144.000 und von Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren 293.000
Straftaten begangen, also innerhalb von 5 Jahren eine Zunahme von
mehr als 40 %.
e) Bekanntlich wurde in Südtirol Anfang der
80er Jahre mit der
Schul-Sexualerziehung begonnen, obwohl dafür keinerlei gesetzliche
Grundlage vorhanden war. Seit damals ist die Anzahl der unehelichen
Geburten ständig angestiegen, wie die folgende Statistik zeigt.
Im Jahre 1983 waren von 5082 Geburten 751 -
also 14,5 % - unehelich.
1996 waren von insgesamt 5.464 Geburten 1102 - also 20,1 % -
unehelich. 1998 waren von insgesamt 5.319 Geburten 1308 - also 24,6 %
- unehelich.
Auch darin zeigen sich die
"Früchte" dieser unchristlichen,
Kinder-verführenden Schul-Sexualerziehung.
f) Es ist eine allgemeine
Erfahrungstatsache, daß ein freizügiges
Sexualleben einen massiven Rückgang der Bereitschaft mit sich bringt,
mehreren Kindern das Leben zu schenken. Die beschriebenen freizügigen
Sexualpraktiken haben in Europa ganz wesentlich dazu beigetragen, daß
nur mehr zwei Völker, und zwar das irische und das maltesische, eine
Geburtenrate aufweisen, welche die Sterberate übersteigt, bzw.
ausgleicht. Alle anderen Völker Europas sind zu sterbenden Völkern
geworden, da die Geburtenzahlen geringer als die Sterbezahlen
geworden sind. Es ist offensichtlich, daß sich eine solche
Entwicklung, wenn sie sich über Jahrzehnte hinzieht, zu einer
Dezimierung, bzw. zu einer Vernichtung eines Volkes führt.
Gegenwärtig hat das Südtiroler Volk, Gott sei Dank, noch einen
leichten Geburtenüberschuß. Bereits jetzt gibt es aber Berechnungen,
wonach in sechs bis sieben Jahren auch bei uns die Geburtenrate unter
die Sterberate sinken wird, so daß dann auch das Südtiroler Volk ein
sterbendes Volk sein wird.
Somit stellt sich die Frage, warum sich
unser Volk in den vergangenen
Jahrzehnten immer wieder vehement und mit großen Opfern für die
Autonomie, bzw. um den Erhalt der eigenen Volksgruppe und Sprache
eingesetzt hat, wenn wir jetzt selber, auf Grund der Autonomie und
durch die eigene Schule, die Grundlagen für den Weiterbestand unseres
Volkes durch die beschriebene menschen- und familienzerstörende
Schulsexualerziehung untergraben.
9. Täuschung der Eltern
Die dargelegten negativen Inhalte und
Auswirkungen des erwähnten
Buches über Schulsexualerziehung werden den Eltern verschwiegen.
Bei Elternversammlungen wird den Eltern durch geschulte
Sexualpädagoginnen und Sexualpädagogen die Schulsexualerziehung
ausschließlich in positiver Weise dargestellt und auf jede Art und
Weise gelobt. Den Eltern wird dabei sozusagen "Honig um den Mund
gestrichen", um sie zur Zustimmung zu dieser zügellosen
Sexualerziehung zu bringen. Dies erscheint eine verantwortungslose
Vorgangsweise zu sein, da die Eltern zum Teil eindeutig und massiv
getäuscht und hinters Licht geführt werden.
10. Alleinige Haftung der Eltern
Falls Jugendliche, welche auf diese Weise
zu sexuellen Handlungen
angeleitet, ja geradezu hingeführt werden, irgendwelche unerlaubte
Handlungen verwirklichen sollten, so haften die Eltern unbegrenzt für
alle materiellen Schäden, und zwar so lange als die Jugendlichen
minderjährig sind.
So müßten die Eltern z. B. bei sexueller
Belästigung oder gar bei
Vergewaltigung für alle dem Opfer zustehenden Schäden haften. Ebenso
müßten die Eltern für den Unterhalt eines entstandenen Kindes
aufkommen. In solchen Fällen haftet kein Schulamt, kein Direktor,
keine Lehrperson und kein Sexualpädagoge, sondern allein die Eltern
(bis zur Volljährigkeit der Jugendlichen). Sowohl die Eltern, als
auch die betroffenen Jugendlichen würden allein gelassen.
Die Bewegung für das Leben wird alles tun, um die Eltern über die
wirklichen Vorgänge und Hintergründe zu informieren, sowie allen
Eltern, die sich gegen diese Vorgangsweise der Schulen wehren, mit
Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Wenden Sie sich also an uns: Tel. 0471 263005.
Wir helfen Ihnen!
Aus "lebe", der Zeitschrift
der Bewegung für das Leben, Bozen, Nr. 40, September 1999, Seite 22 - 24
Grieser Platz
13/B, I-39100 Bozen
Tel. und Fax 0471/263005, bfl@dnet.it
Aktion gegen Sexualverführung an
Schulen
Sex: Segen und Fluch -
Selbstbestrafung der ungeordneten Liebe