ETIKA

VERBOTENER SEX

www.etika.com
16.6.2002

39SF3

Selbstbestrafung der ungeordneten Liebe

Gutgemeinte Warnung zum Heil der Seelen

Sex: Segen und Fluch
Geordnete Liebe macht glücklich

Ungeordnete Liebe (Sex außerhalb der Ehe) macht unglücklich:

Was diesbezüglich alles geschieht unter dem Himmel, wird hier von A bis Z aufgelistet, in einem wahren Horror-Kabinett. Die meisten Zeitgenossen und Zeitgenossinnen stricken sich ihr Schicksal selbst.

Jeder unerlaubte Sex wird bestraft – nach christlicher Lehre im diesseitigen oder jenseitigen Leben. Ein erfahrener Mann sagte: "Wer für unerlaubten Sex nicht bestraft wird, der fürchte sich umso mehr. Denn es könnte ein Zeichen sein, daß er schon aufgegeben wurde, weil keine Anzeichen von Gesinnungswandel erkennbar sind. (Wer nicht versteht, der lese die Artikel über die Engel.) Ja, wer kein schlechtes Gewissen mehr hat bei unerlaubtem Sex und - das zweite Zeichen - nicht bald darauf in irgendeiner Weise bestraft wird, der erschrecke, fürchte Tod und Teufel, tue Buße und versuche wiedergutzumachen, was noch wiedergutzumachen ist."

O Unglücklicher, jede Sünde, die du nicht bereust und für die du nicht hier auf Erden bestraft wirst, mußt du unendlich lang scheinende Zeit im Fegefeuer oder gar in Ewigkeit in der Hölle büßen!

Du hast viele Porno-Bilder, Sex- und Gruselfilme angeschaut, kennst die Sex- und Horror-Shows. Warum zögerst du dann, in folgende Gruft des Schreckens mit ihrem Labyrinth aus Folterkammern einzutreten?

Stell dir vor: Das Theaterstück ist dein eigenes Leben. Hauptdarsteller bist du. Das quietschfidele Publikum: der Teufel und die bösen Geister, deine unsichtbaren Begleiter, die über jeden deiner Fehltritte in Jubel ausbrechen.

(Obige Einleitung wurde im Geist und Stil des Luis von Granada geschrieben.)

Der Mensch hat schon hier auf Erden 1000 Feinde.
Zu den schlimmsten gehören die unsichtbaren und mikroskopisch kleinen.
Doch was sind sie gegen seelische Leiden?!

Abtreibungsfolgen
Mord an Ungeborenen, oft grausame Zerstückelung (Beschreibung in dem Buch von Francisco: Kinder retten die Welt - Aktionsbuch zum Schutz der Schwächsten, S. 62f.) - mit der entsprechenden Strafe im Jenseits. Aber die Selbstbestrafung beginnt schon hier. Bericht einer Mutter: "Nach meiner Abtreibung verfiel ich dem Alkohol. Oft plagten mich heftige Schmerzen im Unterleib. Ich litt unter heftigen Schweißausbrüchen. Der Geschlechtsverkehr wurde für mich zur Marter. Die Abtreibung hatte mein Leben zerstört. Mein Glück war zerbrochen. Ich glaube nicht an das dumme Geschwätz der Feministinnen. " (Renate Leuffen: Abtreibung, Der § 218 entscheidet unsere Zukunft, Düsseldorf 1988, S. 100ff.).
Es ist heute wissenschaftlich nachgewiesen, daß in der Eizelle schon 6 Stunden nach der Befruchtung ein menschliches Wesen existiert, bei dem man das Geschlecht, die Farbe der Augen, der Haare, der Rassenzugehörigkeit usw. feststellen kann.
(Movimento "Con Cristo per la Vita", Via Tombon, 14, I-36015 Schio (VI), Italien, in einer Beilage zu: Königin der Liebe, Nr. 31, Oktober 1999)
Am häufigsten treten nach einer Abtreibung auf: Infektionen im Unterleib mit Schädigungen von Gebärmutter oder Eileitern und Sterilität; schwer stillbare Blutungen, die bis zur Gebärmutterentfernung oder Tod im Schock führen können; Zerreißungen des Gebärmuttermundes mit erhöhter Frühgeburtenrate; Zerreißungen der Gebärmutterwand mit Gebärmutterentfernung, gelegentlich Darmverletzungen, die einen künstlichem Darmausgang notwendig machen, Narkosezwischenfällen, manchmal mit Todesfällen.
Dazu kommen Störungen seelischer Art: psycho-somatische Beschwerden aller Art; abnorme Verhaltensmuster: Fixierungen und Manien (z. B. auf Puppen, Kindersachen, Kreißsaal), Phobien (Angstzustände vor Saugapparaten, ständiges Händewaschen), Panik-Attacken; Depressionen: Schwermütigkeit bis zur Selbstaufgabe und Selbstmord; Psychosen/Wahnvorstellungen: Verfolgungswahn, Größenwahn).
(Dr. Michael Paregger in "lebe - Informationsblatt der Bewegung für das Leben", Nr. 39, Mai 1999)

Die Abtreibung ist ein widernatürlicher Akt, d. h. sie läuft der Natur der Frau zuwider. Sie verliert ihr ungeborenes Kind, nicht ihren Embryo, nicht ihren Föten. Die durch die Abtreibung bei der Frau ausgelöste Identitätskrise ist viel schwerer als zum Beispiel der Verlust der Brust durch Mamma-Amputation bei einer Krebserkrankung.
Generell treten nach einer Abtreibung als psychische Spätfolgen gehäuft auf: Reue- und Schuldgefühle, Selbstvorwürfe, Stimmungsschwankungen und Depressionen, unmotiviertes Weinen
(bei 35 % der Frauen), Angstzustände (bei 30 %) und Alpträume (von verhungerten, vernachlässigten, verstümmelten Babys, bei einem Großteil der Frauen).
Oft wird das psychische Geschehen begleitet von funktionellen Störungen, wie labiler Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Migräneanfälle, Magen-Darmstörungen, Schlafstörungen, funktionelle gynäkologische Störungen inklusive sekundärer Sexualstörungen, gestörte erneute Schwangerschaft, z. B. mit vorzeitiger Wehentätigkeit usw. (Dr. Maria Simon in: Kinder - unsere Zukunft, Plädoyer für die Ungeborenen, erschienen 1988 im evangelischen Hänssler-Verlag Stuttgart, S. 32ff.)

Aids
Nur Treue und Enthaltsamkeit sind ein 100prozentiger Schutz vor der tödlichen Immunschwäche-Krankheit. Bei Kondomen ist eine Versagerquote bis zu 22 Prozent medizinisch nachgewiesen; jede fünfte Person kann also trotzdem angesteckt werden. (der Experte Dr. Michael Paregger, D 7.12.1999) 80 Prozent der HIV-Infektionen sind auf sexuelle Kontakte zurückzuführen. In Afrika ist Aids außer Kontrolle. In Simbabwe zum Beispiel sind 86 Prozent der Prostituierten mit HIV angesteckt. 16 Millionen Menschen sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten an Aids zugrunde gegangen. Ein trauriges, langsames Sterben. Mehr als 33 Millionen Menschen sind infiziert. Ende des Jahres 2000 wird es 13 Millionen Aidswaisen geben. Täglich stecken sich 16.000 Personen neu an. Alle 10 Sekunden infiziert sich ein Jugendlicher.

Ein Salzburger Aidskranker berichtet, was er schon alles an Krankheiten bekommen hat: Auf einem Auge ist er blind (Zytomegalievirus), 1995 mußte er mit einer Lungenentzündung ins Spital, 1998 wegen einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Pro Tag muß er 30 Tabletten einnehmen (andere sind auf einen Medikamentencocktail von bis zu 60 und mehr Pillen angewiesen). Die Leute auf der Straße erkennen ihn oft nicht mehr.

Der Aids-Virus (Aids = Acquired Immuno Deficiency Syndrome) wird frühestens nach wenigen Monaten und manchmal erst nach zehn Jahren (in einigen Fällen freilich überhaupt nicht) aktiv. Nach der Latenzzeit legt er das Immunsystem des Menschen lahm. Er kann sich nicht mehr wehren gegen Krankheitserreger, so daß Infektionen, Tumore und Pilze die Herrschaft über seinen Körper erlangen.

Außereheliche Beziehungen
"Ein Mensch kann leicht den anderen herabziehen und zerstören." (Friedrich E. Freiherr von Gagern: Mann und Frau, Einführung in das Geheimnis der Ehe, Josef Knecht Verlag, Frankfurt, 10. Auflage 1967, S. 48)

Bubonenpest
Schmerzhafte Lymphknotenschwellung mit Fieber, vor allem im Südwesten der USA

Candida-Infektion
Auch beim Geschlechtsverkehr übertragbar. Die Kandidiasis gehört zu den nichtgonorrhoischen Urethritiden.

Chlamydia
wird beim Geschlechtsverkehr übertragen. 1995 erkrankten 89 Millionen Menschen daran (Rockefeller-Stiftung). Jeder zweite Infizierte bekommt Probleme mit dem Herzen; es besteht die Gefahr des Herzinfarkts, weil solche Bakterien in verengten Gefäßen eine lebensbedrohliche Kettenreaktion in Gang setzen können.

Cytomegalie
Beim Geschlechtsverkehr übertragbar

Filzlaus
Beim Geschlechtsverkehr übertragbar

Gebärmutterhalskrebs
80 Prozent aller Frauen infizieren sich beim Geschlechtsverkehr einmal im Leben mit dem humanen Papillomavirus (HPV). Meist endet die Sache harmlos. Aber zirka zehn Prozent der Frauen - so Prof. Ernst Rainer Weissenbacher - bekommen nach mehreren Jahren Latenzzeit Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom). Prof. Weissenbacher bezifferte die Zahl der Neuerkrankungen in Deutschland mit 6200, jene der Toten mit 2600 pro Jahr. Wir wissen nicht, ob der Papst auch diese Krankheit gemeint hat, als er am 30.9.1999 vor Gynäkologen in Rom erklärte, daß Sex Krebs hervorrufen kann, aber dieser Forscherbericht bestätigt seine Angabe. Siehe auch Pille.

Gehirnparalyse
kann als Folge einer Geschlechtskrankheit auftreten, siehe Syphilis

Geschlechtskrankheiten
Die WHO gab 1995 die Zahl der neuen Fälle in diesem Jahr mit 333 Millionen an. Ihre Wirkung ist sehr unterschiedlich. Teilweise schlimmste Auswirkungen auf Neugeborene. Siehe zum Beispiel Gonorrhoe, Syphilis.

Geschlechtstrieb, unkontrollierter
"Die menschliche Sexualität ist eine wechselseitige Durchdringung von geschlechtlichen Organtätigkeiten und höheren geistig-seelischen Kräften. Der Mensch hat einen Leib mit seinen geschlechtlichen Triebnötigungen, aber auch eine ewige Seele. Er hat Verstand, Verantwortung und einen freien Willen. Dadurch ist ihm die Möglichkeit, aber auch die Aufgabe gegeben: die blinde Diktatur der Triebe in die erleuchtete Zucht des Geistes zu nehmen. Das gibt seinem geschlechtlichen Leben die über allem Tierischen majestätisch erhabene Schönheit und Würde, aber auch einzigartige Beglückung. Es muß in seinem Versagen - weil das alles bis auf den Grund des Manntums und Frautums geht - wie kaum etwas anderes zerstörerisch wirken. ... die Ordnungsgesetze der Natur ... sind als natürliche Ordnung von Gott selber gesetzt. Deshalb unaufheblich und unveränderlich. Wer sich ihnen unterwirft, ist gesegnet. Wer ihnen trotzig widersteht, verfällt der brutalen Rache der Natur. Wie das Leben immer wieder zeigt von all den seelischen und leiblichen Drangsalen und Katastrophen über die Syphilis bis in den glühenden Mord der Abtreibung. Es gibt in diesem schweren Kampf kein feiges Kneifen: nur ein schneidendes Entweder - Oder. (Hans Wirtz: Gelebtes Leben, Zwischen 18 und 25 Jahren, Verlag Ludwig Auer, Cassianeum, Donauwörth, 90. Tausend, Seite 45f.)

Gonorrhoe
Auch Tripper genannt. Fast ausschließlich durch den Geschlechtsverkehr übertragen. Schon 1971 erklärte die Weltgesundheitsorganisation, der Tripper sei in den USA, Großbritannien und Skandinavien außer Kontrolle geraten; in den USA war der Tripper Infektionskrankheit Nummer eins. 1995 erkrankten 62 Millionen Menschen daran. (Rockefeller-Stiftung) Bis zu 18 Prozent der Frauen in einigen Entwicklungsländern hatten 1993 Gonorrhoe. (John-Hopkins-Universität Baltimore, USA)

Erreger: Neisseria gonorrhoeae, früher Gonokokkus genannt. Inkubationszeit: 2- 5 oder auch 10 Tage. Verlauf beim Mann: Harnröhrenöffnung gerötet, oft geschwollen und verklebt. Schleimig-milchiger Ausfluß, später dick und gelbgrün. Brennen oder Stechen beim Harnlassen. Nach 2 - 3 Wochen lassen die Erscheinungen nach, und es entleert sich nur noch ein Tropfen Gonokokken-Eiter. Im Nacht- und Morgenurin Schleimfäden. Infektion schreitet bei Nichtbehandlung fort auf hinteren Teil der Urethra (Harnröhre). Komplikation: Befall der Samenwege, eines Nebenhodens. Gonorrhoe bereitet den Weg für andere Erreger.
Verlauf bei der Frau: ebenfalls Urethritis, oft auch symptomlos. Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch länger als beim Mann. Erst Jucken an der Harnröhrenöffnung. Trippereiter. Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang. Ausfluß kann auf den Schleimhäuten stinkende Feigwarzen entstehen lassen.
Mögliche Folgen: chronische Urethritis, Sterilität, Prostatitis, Gelenk-, Rippfell-, Muskel-, Hirnhaut- und Herzinnenhautentzündung. Therapie: Penizillin und andere Antibiotika. Siehe auch Gonorrhoische Arthritis und G. Konjunktivitis. Nach Oralverkehr auch Infektionen im Nasen-Rachen-Raum möglich.

Gonorrhoische Arthritis
Gonokokken wandern in ein Gelenk, vor allem ins Knie.

Gonorrhoische Konjunktivitis
Früher gefürchtet wegen der Möglichkeit der Erblindung. Deshalb Prophylaxe bei Neugeborenen; Wert umstritten.

Granuloma venereum
Aus tropischen und subtropischen Zonen, in Mitteleuropa früher oft nur in Hafenstädten beobachtet. Primäraffekt: Pustel oder Papel, danach starker Gewebszerfall. Therapie: Tetrazykline oder Chloramphenikol

Hepatitis B
Infektiöse Leberentzündung vor allem nach Geschlechtsverkehr. Übertragungsmöglichkeiten: Vaginalsekret, Sperma, Speichel, Blut, Serum, seröses Wundsekret, Spritzen von Rauschgiftsüchtigen. Das Virus ist hundertmal ansteckender als Aids. Jedes Jahr fällt rund eine Million Menschen der Hepatitis B zum Opfer, nämlich den von ihnen hervorgerufenen Krankheiten Leberzirrhose und Leberkrebs. Beschwerden am Beginn Bauchweh, Appetitlosigkeit, Übelkeit.

Herpes
Die HSV-Viren verstecken sich in Nervenzellen und warten auf eine Gelegenheit, um in Aktion treten zu können. Dies geschieht, wenn das Immunsystem geschwächt ist. In den USA sind knapp 26 Prozent der Frauen und rund 18 Prozent der Männer mit Genital-Herpes (HSV-2) infiziert. Die Herpes simplex-2-Viren können Geschwüre in der Genitalregion hervorrufen und die Übertragung von Aids erleichtern. Anmerkung: Herpes simplex 1 (HSV-1) bildet die bekannten Fieberblasen.

Infektionen
= Ansteckung mit Bakterien oder Viren. Krankheitserreger dringen in den Körper ein. Wege: Berührung, Anhusten, Unsauberkeit. Die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit nennt man Inkubationszeit (lateinisch incubare = ausbrüten). Der Erreger vermehrt sich und erzeugt Gifte. Der Körper antwortet mit Fieber und anderen Erscheinungen. Siehe Geschlechtskrankheiten.
Aidskranke werden oft von schweren Lungenentzündungen geplagt.

Krebs
Siehe unter Gebärmutterhalskrebs.
Aidskranke können an Tumoren erkranken, zum Beispiel am Hautkrebs Kaposi-Sarkom.
Leberkrebs aufgrund von Hepatitis B (siehe dort).

Leukämie-Viren
Beim Geschlechtsverkehr übertragbar

Lymphogranuloma inguinale
Auch vierte Geschlechtskrankheit genannt, Lymphopathia venerea, Nicolas-Favresche Erkrankung. Ostafrika, Ostasien, Hafenstädte. Inkubationszeit: 5 - 21 Tage. Primäraffekt: recht kleines, schnell heilendes Geschwür (Papel). Nach 10 bis 30 Tagen Lymphknotenschwellung in der Leistengegend. Abszeß- und Fistelbildung. Therapie: Sulfonamide

Papillomaviren-Infektion
sehr häufig, siehe unter Gebärmutterhalskrebs

Pille
Die Risiken bei Einnahme hormonaler Kontrazeptiva (Verhütungsmittel): Blutgerinnung: synthetisches Östrogen und synthetisch hergestellte Gestagene begünstigen die Thrombosebildung. Kohlenhydratstoffwechsel: Der mittlere Insulinspiegel im Blut wird erhöht und die Glukosetoleranz reduziert. Fettstoffwechsel: Fettspiegel wird erhöht. Leberstoffwechsel: Hormonale Kontrazeptiva belasten die Leber.Tumorwachstum: Bei klassischen Zweiklassenpräparaten tritt vermehrt Gebärmutterkrebs auf. Auch Leberadenome scheinen unter synthetischen Steroidhormonen vermehrt aufzutreten.
Psyche: depressive Verstimmungen. Antriebsschwäche, Dysphorie, Libidoschwäche und Libidoverlust, in manchen Fällen auch Libidoverstärkung. Migräne: besonders häufig. Gewichtszunahme infolge Kochsalz- und Wasserretension in den ersten sechs Monaten der Einnahme. Infektionsunterstützung: Hormonale Kontrazeptiva fördern die rasche Vermehrung und Toxizität und Aggressivität aller Krankheiten, besonders im Urogenitalbereich, die oft durch Entzündungen in den Eileitern dauernde Sterilität hinterlassen. Besonders häufig: Chlamydien-Infektionen.
(Dr. med. Alfred Häusler: Die Pille - das Unheil des 20. Jahrhunderts, Miriam-Verlag Jestetten, 1991, S. 28ff.).

Pilze
Beim Geschlechtsverkehr - natürlich nicht nur dort, sondern immer mehr auch durch mit Pilzen verseuchte oder verschimmelte Nahrungsmittel - können die verschiedensten Arten von Pilzen übertragen werden und den Menschen lebenslang belästigen. Die verschwiegene Massenseuche. In Deutschland fordern Pilze jährlich 10.000 Tote, von denen 9900 gerettet werden könnten, sagte der Baubiologe Wolfgang Maes aus Neuss unter Berufung auf eine Studie der Universität Freiburg. "Die meisten Leichen mit ungeklärter Todesursache weisen bei der Obduktion außergewöhnlichen Pilzbefall auf." Die Mykologische Gesellschaft schlug in Göttingen Alarm: Die inneren Organe von immer mehr Patienten sind von bis zu tellergroßen, farblosen Pilzkulturen befallen. Die schützende Mikroflora wird laufend durch aggressive Medikamente, Seifen, Kosmetika und Reinigungsmittel abgebaut und zerstört, so daß wir den Pilzen schutzlos ausgeliefert sind. Aidskranke können Pilzerkrankungen der Speiseröhre bekommen.

Prostitution
"Ein Sturz in die Hölle der Selbsterniedrigung und des Erniedrigtwerdens. Ob es der Fall in einen Abgrund ist, aus dem es keine Rückkehr gibt, ist umstritten. ... taucht die Frage auf, wie ein Mensch die ungeheuerliche Selbsterniedrigung und as Erniedrigtwerden aushalten kann, ohne verrückt zu werden oder... Notwendigkeit zur totalen Wahrnehmungsverfälschung ...soziale Tat ... Das Wesen der Prostituierten wird in zunehmendem Maße hysterisch, ihre Verlogenheit grenzenlos. Mit jedem Tag wird sie mutloser, bösartiger, seelisch verarmter. ... Alkoholismus und Tablettenabhängigkeit... Freundschaften hat sie keine. Gettoleben. ... tätlichen Angriffen ihrer Freier ausgesetzt; Betrugsversuche, Nötigung zu abartigen Handlungen und Gewaltanwendung... Vom Zuhälter ausgepreßt wie eine Zitrone, häufig mißhandelt und ... immer verächtlicher behandelt, führt sie ein roboterhaftes Leben am Rande der Menschlichkeit. Regelmäßig wird sie von Ungeziefer und Haut-Allergien befallen; trotz aller Vorsicht steckt sie sich mit venerischen Krankheiten an und leidet in hohem Maße an entzündlichen Prozessen der Unterleibsorgane. Für den Gebärmutterhalskrebs ist sie viermal so anfällig wie normale Frauen, Leber- und Nierenschäden treten vermehrt auf. Nach einer älteren Statistik erleben 45 Prozent das 50. Lebensjahr nicht. Sie gehen einfach zugrunde, vermutlich aus mangelndem Lebenswillen." (Wolfgang Ferchl: Das Geheimnis der Neuroseheilung - Bericht eines Psychotherapeuten, Hermann Ferchl Verlag München, 1984, S. 188ff.)

Querschnittslähmung
Sogar das kann passieren. Eine Frau wurde beim außerehelichen Sex von ihrem Partner so auf die Bettkante geschleudert, daß sie seit fünf Jahren querschnittsgelähmt ist. Der Fall kam auf, weil die Unfallversicherungen sich weigerten, die bisher aufgelaufenen Kosten von über 770.000 DM zu übernehmen. Nun müssen sie doch zahlen, natürlich auf Kosten der anderen Versicherten. (Oberlandesgericht Düsseldorf, Aktenzeichen 4 U 153/98)

Schamlosigkeit
In Schweden hat sich "die Schamlosigkeit zu einer kollektiven Verhaltensnorm entwickelt", so daß "der einzelne durch die permanente ,Gehirnmassage´ der Massenmedien nach und nach innerlich abstumpft". Immer häufiger kommt es zum Beispiel vor, "daß sowohl Hausmädchen als auch Schulmädchen ihre Körper verkaufen, um sich Extraeinkünfte zu verschaffen". "Der Sexus ist zum Maß aller Dinge geworden." "Das, was sich in Schweden angebahnt hat und in epidemische Formen ausgearbeitet ist, kann auch für andere Völker den Weg in den Nihilismus öffnen." (Mariana Párolis: Die schwedische Tragödie, Tübingen 1967, Seite 30f., 37, 42, 48)

Scheidungsfolgen, Folgen von Dauer-Ehekrisen
Bei einer Scheidung, so wußte schon Augustinus, "verbleibt zwischen Lebenden von der Ehe etwas, was weder durch Trennung noch durch die Verbindung mit einem anderen aufgehoben werden kann. Es verbleibt aber als Schuld und Sünde, wenn auch das Band der Ehe zerrissen ist" (De nupt. et concup. lib. I, c. 10). "Auch wenn das Zivilgesetz Scheidungsgründe aufzählt und das Gericht die Scheidung ausspricht, so tragen Mann und Frau - von den Kindern gar nicht zu reden - ihre zerbrochene Ehe mit sich, so lange sie leben. Davon kann jeder Geschiedene viel erzählen." (Th. Bovet, Das Geheimnis ist groß, 137)

Mit der Scheidung "wird zugleich jene wesentliche Grundbedingung für eine gesunde seelische Entwicklung und für das seelische Gleichgewicht des Kindes in Frage gestellt, die nach dem Urteil der Tiefenpsychologie in der echten Beständigkeit der Eltern, in der Unwandelbarkeit ihrer Liebe und in der Festigkeit ihrer Ehe besteht". (Franz Xaver Arnold: Sexualität und Menschenwürde, Verlag Ludwig Auer, Cassianeum, Donauwörth, 4. Auflage, S. 69). Die Folge: "Generationen von mehr oder weniger gefühlsverwirrten und gefühlsunreifen Menschen" (Marc Oraison: Die Ehekrise von heute, in: Wort und Wahrheit 13, 1958). Derselbe weist darauf hin, daß in "Familien", die keine sind (labile Ehen, Ehen zwischen Geschiedenen) fünfmal soviel Kinder eine psychotherapeutische Behandlung nötig haben als in den normalen Familien, daß die Kinder aus solchen Ehen nur zu oft leichte oder schwere Neurotiker sind und daß der Großteil der asozialen und antisozialen Verbrecher eine schwache Gefühlsbindung an die Familie aufweisen.

Die Unfähigkeit der Erwachsenen zu tiefer und fester Bindung schwächt zwangsläufig die Neigung und Eignung der heranwachsenden Generation, eine wirklich tiefe, echte und beständige Ehegemeinschaft zu begründen. (Arnold 70)

Selbstmord
"Es ist nicht erstaunlich, daß sich die freie Liebe für die Frauen sehr viel unheilvoller auswirkt als für Männer. Wenn sie einige Male die Erfahrung des Scheiterns gemacht haben, stranden sie fast zwangsläufig als zerrüttete Existenzen... In der UdSSR wurde die ungewöhnlich hohe Zahl der Selbstmorde der Frauen während der Zeit, in der die freie Liebe Mode war, eines der ersten Alarmsignale für die Regierung. Muß der Mensch nicht allen Glauben an die Liebe und damit an sich selbst verlieren, wenn seine totale Hingabe immer wieder mit Füßen getreten wird?" (Ignace Lepp: Hygiene der Seele, Psychische Konflikte und ihre Überwindung, Herder-Bücherei Band 287, 1969, S. 131) Siehe auch unter Abtreibungsfolgen.

Skabiesmilben
beim Geschlechtsverkehr übertragbar

Syphilis
Lues. Drei Stadien. Nicht nur beim Geschlechtsverkehr übertragbar. Der Erreger Treponema pallidum, früher Spirochaeta pallida, wurde 1905 entdeckt. 1995 erkrankten zwölf Millionen Menschen daran. (Rockefeller-Stiftung) Bis zu 17 Prozent der Frauen in einigen Entwicklungsländern leiden unter Syphilis (Baltimore 1993). Washington war 1990 die Stadt mit der höchsten Syphilisrate in den USA. In Rußland stiegen die Fälle von registrierter Syphilis in einem einzigen Jahr (1992) um 80 Prozent an.

Erstes Stadium: Nach 3 - 4 Wochen bildet sich an der Stelle des Eintritts des Erregers ein Primäraffekt (harter Schanker): ein rundes, speckig glänzendes Knötchen, das zerfällt und zu einer Erosion wird, oft auch zu einem Ulkus mit lackartigem Grund und derbem Rand. Danach kommt es zu einer schmerzlosen Lymphknotenschwellung. Erst nach 5 - 6 Wochen läßt er sich serologisch nachweisen.

Zweites Stadium: Vergiftung des ganzen Körpers. Der Erreger befällt zuerst die Drüsen und wird mit dem Blut in den ganzen Organismus eingeschwemmt. Nach acht Wochen Fieber, Abgeschlagenheit, Kopfweh, Anschwellung von Lymphknoten (besonders der Leisten, Achseln und des Nackens, auch in Ellenbogen und Kniekehle) sowie Anschwellung der Milz. Syphilitische Halsentzündung. Nach zehn Wochen schwachrosa Makeln (Roseola), der nicht juckende syphilitische Hautausschlag (Exanthem). Später Schleimhautveränderungen (Zunge). Nach den Makeln derbe, kupferfarbene Papeln an Handflächen und Fußsohlen. Nach 3 1/2 Monaten nässende Condylomata lata mit hoher Ansteckungsgefahr. Haarausfall. Syphilitischer Schnupfen: Aus der Nase fließt eiterartige Flüssigkeit. Nägel werden brüchig. Augen: Entzündung der Regenbogenhaut; man wird lichtscheu, Tränenfluß, Augen verkleben, Gefahr der Erblindung. Nach 5 1/2 Monaten bilden sich farblose Stellen auf der Haut (Halsband der Venus). Diese Sekundärstadium kann in mehreren Schüben erfolgen.

Drittes Stadium: Nach 2 - 5 oder auch erst nach vielen Jahren werden nach der Haut auch Knochen und innere Organe befallen. Oft nierenförmige Syphiliden. Gummen, das sind tiefe Knoten oder Granulationsgeschwülste, auch in Muskulatur, Leber, im Gehirn. Zerstörung des Nasenbeins: Sattelnase. Loch im Gaumen. Gefürchtet sind die Erkrankungen des Nervensystems mit unklaren Symptomen und die fortschreitende Lähmung und Erweichung des Gehirns sowie Rückenmarksschwindsucht. Die Persönlichkeit wird zerstört. Berühmte Männer sind so elend zugrunde gegangen. (u. a. nach Gerd Klaus Steigleder: Dermatologie und Venerologie, Georg Thieme Verlag Stuttgart; Dr. med P. Klawki in: Wilhelm Meyer: Der neue Weg zur Gesundheit)
Syphilis connata: Übertragung auf Kinder. Entsetzlich im Lehrbuch Steigleders der Anblick eines Neugeborenen mit syphilitischem Schnupfen (Koryza), einem plattenförmigem Infiltrat um den Mund
(S. 365).

Trichomonaden
Beim Geschlechtsverkehr übertragen. 1995 erkrankten 170 Millionen Menschen daran. (Rockefeller-Stiftung) Bis zu 30 Prozent der Frauen in einigen Entwicklungsländern sind an Trichomonaden erkrankt. (Baltimore 1993)

Urethritis
Siehe Gonorrhoe. Nichtgonorrhoische Urethritiden sind zum Beispiel Candida- und Trichomonadeninfektionen. Siehe auch Chlamydien.

Ulcus molle
siehe Weicher Schanker

Voreheliche Beziehungen
Dr. med Gerhard Ockel schildert die Problematik anschaulich in seinem Buch: Wege zu einem glücklichen Liebes- und Eheleben, Falken-Verlag Wiesbaden:
"Zerbrechen der Verlobung: Das geschieht besonders dann immer wieder, wenn das Mädchen gegen ihren Instinkt und gegen bessere Einsicht sich zur Aufnahme sinnlicher Beziehungen hat drängen lassen. (54) Es gehen sehr viel mehr Verlobungen infolge Aufnahme als infolge Ablehnung sinnlicher Beziehungen auseinander.

Ein sehr häufiges Vorkommnis im Gefolge vorzeitiger Aufnahme sinnlicher Beziehungen ist das Ausbleiben der normalen sinnlichen Entwicklung der Frau, das im Brief 21 auch deutlich wird. Dabei handelt es sich um das "Dornröschenproblem". Nur wenn der richtige Prinz zur rechten Zeit kommt, fällt von selbst die schützende Hecke der Jungfräulichkeit ohne Schaden, und die schlafende Prinzessin kann erweckt werden. Wer mit Gewalt die Hecke durchdringt, kann den "Zauberschlaf" nicht lösen. Eine sinnlich nicht erwachte, d. h. geschlechtskalte Gefährtin ist sehr häufig der "Lohn" der seelischen Vergewaltigung. (58f.)"

Weicher Schanker
Beim Geschlechtsverkehr übertragen. Früher nur in Hafenstädten festzustellen. Nach 20 bis 30 Stunden roter Fleck. Nach 1 bis 2 Tagen entsteht dort ein Knötchen, das sich dann in eine Pustel. Diese zerfällt in 3 - 4 Tagen in ein offenes Geschwür mit schmutzig-eitrigem Grund und zackigen, gelbgrauen und weichen Rändern .(Im medizinischen Jargon: eine Papulopustel, die rasch zu einem Ulkus mit weichem Rand zerfällt.) Nach der 3. Woche vergrößert sich das Geschwür nicht mehr, und auf seinem Grund bilden sich rote Fleischwärzchen (Granulationen). Das Geschwür vernarbt. Es können auch mehrere dieser Geschwüre auftreten. Schmerzhafte Schwellung der nächstliegenden Lymphknoten (Bubonen), die versuchen, den Eindringling zu bekämpfen. Dadurch oft hohes Fieber. Aus einem weichen Schanker wird kein harter Schanker (= Anfangsstadium der Syphilis). Kann wie Syphilis auch auf der Toilette und auf sonstige Arten übertragen werden. Therapie: Sulfonamide.

Zervixkarzinom
Siehe Gebärmutterhalskrebs

Zytomegalievirus
Ruft Erblindung hervor. Siehe unter Aids.


Geschlechtskrankheiten außer Kontrolle
Die sexuell übertragbaren Krankheiten (Sexually transmitted diseases - SID) sind weltweit außer Kontrolle. Einige sind heilbar, viele aber nicht. Nur wenige Arzneimittel wirken gegen Viren. Antiobiotika versagen infolge des Mißbrauchs auch bei geringfügigen Erkrankungen weltweit immer häufiger. Oft werden die Infektionen nicht bemerkt; Symptome sind vielfach Brennen beim Urinieren, Ausfluß, unregelmäßige Blutungen bei der Frau. So infizieren die sogenannten "sexuell Aktiven" ihre Partner und richten verheerendes Unheil an. Wer die Partner ständig wechselt, ist am meisten gefährdet. Die Spätfolgen sind übel, besonders wenn sich die gefürchteten Komplikationen einstellen, und richten die Befallenen oft zugrunde.

Die Sex-Muffel und die Propagandisten der freien Liebe
"Wer heute auf den besorgniserregenden Anstieg der Geschlechtskrankheiten oder gar auf deren Spätfolgen hinweist, kommt schnell in den Geruch eines "Sex-Muffels". Aber auch die sexuelle Freiheit hat ihren Preis, den man gerade den jungen Menschen vorhalten muß, denen es ja sonst niemand sagt: Eine Gehirnparalyse, die Jahre bis Jahrzehnte nach einer unzureichend oder gar nicht behandelten Syphilisinfektion auftreten kann, ist doch wohl zu teuer!" (Werner Pfeiffer schon am 21.10.1972 in der Stuttgarter Zeitung)

Hat diese Warnung jemand gehört? Jene nicht, die in den vergangenen Jahrzehnten mit Erfolg die Sexualisierung des öffentlichen Lebens durchgesetzt haben.

Wir berufen uns namentlich auf Mose, auf Jesaja (5,20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen!) und andere Propheten, auf die Verfasser der Psalmen, auf Jesus (Matthäus 11,21ff., Mt 18 - "Weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt!" - und 23), auf Paulus und die anderen Apostel sowie auf Franziskus von Assisi, dessen Todestag († 3.10.1226) sich heute jährt (genannt seien unter anderem der Fall des Provinzials Br. Johannes von Strachia bzw. des Bruders Johannes Estitia, Minister der Provinz zu Bologna, siehe Bonaventura, Chroniken der minderen Brüder II 23, Fioretti, und die Weissagung des Franziskus über den Unzüchtigen aus der Gegend von Rieti, siehe Bonaventura XI, Celano, Chroniken der minderen Brüder I 97).

Was kannst du tun?

Auf die Meinung der Masse brauchst du heutzutage nicht hören, denn jene wenigen, die zu Enthaltsamkeit und Treue mahnen, sind Rufer in der Wüste der Gottlosigkeit. Tu du selbst, was richtig ist. Dein Gewissen und die Heilige Schrift sagen es dir:

Nachwort zum Nachdenken:
"Denken Sie einmal nach, wie viele innerlich Tote Sie in ihrem Umkreis haben, Menschen, die durch keine Gefühlsregung mehr zu treffen sind, die geistig dahindämmern, die wie blind und taub sind gegen ihre Nächsten, gegen die Nöte unserer Zeit, ja gegen die eigenen Bedürfnisse." (S. 39)
"Ninive, die große reiche Stadt, war reif zum Untergang gewesen, als Gott sich ihrer erbarmte, und zwar: weil die Menschen Buße taten."
(Christa Meves: Europa darf nicht untergehen- Verantwortung für die Zukunft, Verlag "Kultur in die Familie", Volksfeststraße 15, A-4020 Linz, 7. Auflage, Seite 10)


Quellen: viele Zeitungs- und Zeitschriftenartikel; Fachbücher, darunter vor allem Gerd Klaus Steigleder: Dermatologie und Venerologie, Georg Thieme Verlag Stuttgart; Dr. med. Wilhelm Meyer: Der neue Weg zur Gesundheit - Ein medizinisches Hausbuch für jedermann, Prisma Verlag Gütersloh; Warnbroschüren

Empfohlene Literatur:
Henri Caffarel: "Nimm Maria, deine Frau, zu dir" - Die Ehe Josefs und Mariens: Ursprung und Urbild der christlichen Ehe und Familie.
Verlag Das Neue Groschenblatt, Wien und Freundorf, 1991. Auslieferung: Das Neue Groschenblatt, Staasdorfer Str. 1, A-3441 Freundorf
Ferdinand Holböck: Heilige Eheleute, Verheiratete Selige und Heilige aus allen Jahrhunderten, Christiana Verlag, CH-8260 Stein am Rhein, 1994
Bonaventur Meyer: Warum wird das verschwiegen? Christliche Wahrheit über Tod, Gericht, Hölle, Fegfeuer, Himmel, 96 Seiten, Fr. 14.80 / DM 16.- / öS 120
Marianisches Schriftenwerk, CH-4632 Trimbach, Fax 062 / 293 49 09

Ségur: Abschied vom Unglauben, 160 Seiten, 14.80 Franken, Marianisches Schriftenwerk, CH-4632 Trimbach, Fax 062 / 293 49 09
Heinrich Kreuzer: Glorie oder Verderben, 7 Franken/7.50 DM/50 öS, Marianisches Schriftenwerk, CH-4632 Trimbach, Fax 062 / 293 49 09
Martin von Cochem:
Aus seinem Leben JESU. Abschnitt über TOD - GERICHT - Die unendliche Herrlichkeit des HIMMELS - und die nie endende unvorstellbare Not der Verworfenen.
In 5 Tonkassetten aufgesprochen. Wie folgt:
H Teil 1: Von den letzten Dingen: Tod, Gericht, Himmel, Hölle
H Teil 2: Wie die Frommen und Gottlosen zum Orte des Gerichts geführt werden
H Teil 3: Von dem Urteil, welches CHRISTUS aussprechen wird - von der HIMMLISCHEN GLORIE
H Teil 4: Von den innerlichen Gütern der Seligen - vom höllischen Feuer
H Teil 5: Von der höllischen Finsternis - vom Leben grosser Heiliger
Preis pro Kassette Fr. 12. - / DM 14.- Preis für alle 5 Kassetten Fr. 50. - DM 60.- Marianisches Schriftenwerk, Holdermattstr. 8, CH-4632 Trimbach, Fax 062 / 293 49 09

Im letzten Quartal des 2. Jahrtausends, Schüler der Apostel der letzten Zeiten
AIHS Guami

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