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ETIKA |
VERBOTENER SEX |
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39SF3 |
Selbstbestrafung der ungeordneten Liebe |
Gutgemeinte Warnung zum Heil der Seelen |
Sex: Segen und
Fluch
Geordnete
Liebe macht glücklich
Ungeordnete Liebe
(Sex außerhalb der Ehe) macht unglücklich:
Was diesbezüglich alles geschieht
unter dem Himmel, wird hier von A bis Z aufgelistet, in einem wahren Horror-Kabinett.
Die meisten Zeitgenossen und Zeitgenossinnen stricken sich ihr Schicksal
selbst.
Jeder unerlaubte Sex wird
bestraft – nach
christlicher Lehre im diesseitigen oder jenseitigen Leben. Ein erfahrener Mann
sagte: "Wer für unerlaubten Sex nicht bestraft wird, der fürchte sich umso
mehr. Denn es könnte ein Zeichen sein, daß er schon aufgegeben wurde, weil
keine Anzeichen von Gesinnungswandel erkennbar sind. (Wer nicht versteht, der
lese die Artikel über die Engel.) Ja, wer kein schlechtes Gewissen mehr hat bei unerlaubtem Sex und -
das zweite Zeichen - nicht bald darauf in irgendeiner Weise bestraft wird, der
erschrecke, fürchte Tod und Teufel, tue Buße und versuche wiedergutzumachen,
was noch wiedergutzumachen ist."
O Unglücklicher, jede Sünde,
die du nicht bereust und für die du nicht hier auf Erden bestraft wirst, mußt
du unendlich lang scheinende Zeit im Fegefeuer oder gar in Ewigkeit in der
Hölle büßen!
Du hast viele Porno-Bilder, Sex- und Gruselfilme angeschaut,
kennst die Sex- und Horror-Shows. Warum zögerst du dann, in folgende Gruft
des Schreckens mit ihrem Labyrinth aus Folterkammern einzutreten?
Stell dir vor: Das Theaterstück
ist dein eigenes Leben. Hauptdarsteller bist du. Das quietschfidele Publikum:
der Teufel und die bösen Geister, deine unsichtbaren Begleiter, die über jeden
deiner Fehltritte in Jubel ausbrechen.
(Obige
Einleitung wurde im Geist und Stil des Luis von Granada geschrieben.)
Der Mensch hat schon hier auf Erden 1000 Feinde.
Zu den schlimmsten gehören die unsichtbaren und mikroskopisch kleinen.
Doch was sind sie gegen seelische Leiden?!
Abtreibungsfolgen
Mord an Ungeborenen, oft
grausame Zerstückelung (Beschreibung in dem Buch von Francisco: Kinder retten die Welt -
Aktionsbuch zum Schutz der Schwächsten, S. 62f.) - mit der entsprechenden Strafe im Jenseits. Aber die Selbstbestrafung
beginnt schon hier. Bericht einer Mutter: "Nach meiner Abtreibung verfiel
ich dem Alkohol. Oft plagten mich heftige Schmerzen im Unterleib. Ich litt
unter heftigen Schweißausbrüchen. Der Geschlechtsverkehr wurde für mich zur
Marter. Die Abtreibung hatte mein Leben zerstört. Mein Glück war zerbrochen.
Ich glaube nicht an das dumme Geschwätz der Feministinnen. " (Renate Leuffen:
Abtreibung, Der § 218 entscheidet unsere Zukunft, Düsseldorf 1988, S. 100ff.).
Es ist heute wissenschaftlich nachgewiesen, daß in der Eizelle schon 6 Stunden
nach der Befruchtung ein menschliches Wesen existiert, bei dem man das Geschlecht,
die Farbe der Augen, der Haare, der Rassenzugehörigkeit usw. feststellen kann. (Movimento "Con
Cristo per la Vita", Via Tombon, 14, I-36015 Schio (VI), Italien, in einer
Beilage zu: Königin der Liebe, Nr. 31, Oktober 1999)
Am häufigsten treten nach einer Abtreibung auf: Infektionen im Unterleib
mit Schädigungen von Gebärmutter oder Eileitern und Sterilität; schwer
stillbare Blutungen, die bis zur Gebärmutterentfernung oder Tod im
Schock führen können; Zerreißungen des Gebärmuttermundes mit erhöhter Frühgeburtenrate;
Zerreißungen der Gebärmutterwand mit Gebärmutterentfernung, gelegentlich
Darmverletzungen, die einen künstlichem Darmausgang notwendig machen,
Narkosezwischenfällen, manchmal mit Todesfällen.
Dazu kommen Störungen seelischer Art: psycho-somatische Beschwerden
aller Art; abnorme Verhaltensmuster: Fixierungen und Manien (z. B. auf
Puppen, Kindersachen, Kreißsaal), Phobien (Angstzustände vor
Saugapparaten, ständiges Händewaschen), Panik-Attacken; Depressionen:
Schwermütigkeit bis zur Selbstaufgabe und Selbstmord; Psychosen/Wahnvorstellungen:
Verfolgungswahn, Größenwahn). (Dr. Michael Paregger in "lebe - Informationsblatt der Bewegung
für das Leben", Nr. 39, Mai 1999)
Die Abtreibung ist ein
widernatürlicher Akt, d. h. sie läuft der Natur der Frau zuwider. Sie verliert
ihr ungeborenes Kind, nicht ihren Embryo, nicht ihren Föten. Die durch die
Abtreibung bei der Frau ausgelöste Identitätskrise ist viel schwerer als zum
Beispiel der Verlust der Brust durch Mamma-Amputation bei einer Krebserkrankung.
Generell treten nach einer Abtreibung als psychische Spätfolgen gehäuft auf: Reue- und Schuldgefühle, Selbstvorwürfe,
Stimmungsschwankungen und Depressionen, unmotiviertes Weinen (bei 35 % der
Frauen),
Angstzustände (bei 30 %) und Alpträume (von verhungerten, vernachlässigten, verstümmelten
Babys, bei einem Großteil der Frauen).
Oft wird das
psychische Geschehen begleitet von funktionellen Störungen, wie labiler
Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Migräneanfälle, Magen-Darmstörungen,
Schlafstörungen, funktionelle
gynäkologische Störungen inklusive sekundärer Sexualstörungen, gestörte
erneute Schwangerschaft, z. B. mit vorzeitiger Wehentätigkeit usw. (Dr. Maria Simon in:
Kinder - unsere Zukunft, Plädoyer für die Ungeborenen, erschienen 1988 im
evangelischen Hänssler-Verlag Stuttgart, S. 32ff.)
Aids
Nur Treue und
Enthaltsamkeit sind ein 100prozentiger Schutz vor der tödlichen
Immunschwäche-Krankheit. Bei Kondomen ist eine Versagerquote bis zu 22 Prozent
medizinisch nachgewiesen; jede fünfte Person kann also trotzdem angesteckt
werden. (der
Experte Dr. Michael Paregger, D 7.12.1999) 80 Prozent der HIV-Infektionen sind auf sexuelle Kontakte
zurückzuführen. In Afrika ist Aids außer Kontrolle. In Simbabwe zum Beispiel
sind 86 Prozent der Prostituierten mit HIV angesteckt. 16 Millionen Menschen
sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten an Aids zugrunde gegangen. Ein
trauriges, langsames Sterben. Mehr als 33 Millionen Menschen sind infiziert.
Ende des Jahres 2000 wird es 13 Millionen Aidswaisen geben. Täglich stecken
sich 16.000 Personen neu an. Alle 10 Sekunden infiziert sich ein Jugendlicher.
Ein Salzburger Aidskranker
berichtet, was er schon alles an Krankheiten bekommen hat: Auf einem Auge ist
er blind (Zytomegalievirus), 1995 mußte er mit einer Lungenentzündung ins
Spital, 1998 wegen einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Pro Tag muß er 30
Tabletten einnehmen (andere sind auf einen Medikamentencocktail von bis zu 60
und mehr Pillen angewiesen). Die Leute auf der Straße erkennen ihn oft nicht
mehr.
Der Aids-Virus (Aids = Acquired
Immuno Deficiency Syndrome) wird frühestens nach wenigen Monaten und manchmal
erst nach zehn Jahren (in einigen Fällen freilich überhaupt nicht) aktiv. Nach
der Latenzzeit legt er das Immunsystem des Menschen lahm. Er kann sich nicht mehr
wehren gegen Krankheitserreger, so daß Infektionen, Tumore und Pilze die
Herrschaft über seinen Körper erlangen.
Außereheliche
Beziehungen
"Ein Mensch kann
leicht den anderen herabziehen und zerstören." (Friedrich E. Freiherr von
Gagern: Mann und Frau, Einführung in das Geheimnis der Ehe, Josef Knecht
Verlag, Frankfurt, 10. Auflage 1967, S. 48)
Bubonenpest
Schmerzhafte
Lymphknotenschwellung mit Fieber, vor allem im Südwesten der USA
Candida-Infektion
Auch beim
Geschlechtsverkehr übertragbar. Die Kandidiasis gehört zu den
nichtgonorrhoischen Urethritiden.
Chlamydia
wird beim
Geschlechtsverkehr übertragen. 1995 erkrankten 89 Millionen Menschen daran (Rockefeller-Stiftung). Jeder zweite Infizierte bekommt Probleme
mit dem Herzen; es besteht die Gefahr des Herzinfarkts, weil solche Bakterien
in verengten Gefäßen eine lebensbedrohliche Kettenreaktion in Gang setzen
können.
Cytomegalie
Beim Geschlechtsverkehr
übertragbar
Filzlaus
Beim Geschlechtsverkehr
übertragbar
Gebärmutterhalskrebs
80 Prozent aller Frauen infizieren sich beim Geschlechtsverkehr
einmal im Leben mit dem humanen Papillomavirus (HPV). Meist endet die Sache
harmlos. Aber zirka zehn Prozent der Frauen - so Prof. Ernst Rainer
Weissenbacher - bekommen nach mehreren Jahren Latenzzeit Gebärmutterhalskrebs
(Zervixkarzinom). Prof. Weissenbacher bezifferte die Zahl der Neuerkrankungen
in Deutschland mit 6200, jene der Toten mit 2600 pro Jahr. Wir wissen nicht,
ob der Papst auch diese Krankheit gemeint hat, als er am 30.9.1999 vor
Gynäkologen in Rom erklärte, daß Sex Krebs hervorrufen kann, aber dieser
Forscherbericht bestätigt seine Angabe. Siehe auch Pille.
Gehirnparalyse
kann als Folge einer
Geschlechtskrankheit auftreten, siehe Syphilis
Geschlechtskrankheiten
Die WHO gab 1995 die Zahl
der neuen Fälle in diesem Jahr mit 333 Millionen an. Ihre Wirkung ist sehr
unterschiedlich. Teilweise schlimmste Auswirkungen auf Neugeborene. Siehe zum
Beispiel Gonorrhoe, Syphilis.
Geschlechtstrieb,
unkontrollierter
"Die menschliche
Sexualität ist eine wechselseitige Durchdringung von geschlechtlichen
Organtätigkeiten und höheren geistig-seelischen Kräften. Der Mensch hat einen
Leib mit seinen geschlechtlichen Triebnötigungen, aber auch eine ewige Seele.
Er hat Verstand, Verantwortung und einen freien Willen. Dadurch ist ihm die
Möglichkeit, aber auch die Aufgabe gegeben: die blinde Diktatur der Triebe in
die erleuchtete Zucht des Geistes zu nehmen. Das gibt seinem geschlechtlichen
Leben die über allem Tierischen majestätisch erhabene Schönheit und Würde, aber
auch einzigartige Beglückung. Es muß in seinem Versagen
- weil das alles bis auf den Grund des Manntums und Frautums geht -
wie kaum etwas anderes zerstörerisch
wirken. ... die Ordnungsgesetze der Natur ... sind als natürliche Ordnung von
Gott selber gesetzt. Deshalb unaufheblich und unveränderlich. Wer sich ihnen
unterwirft, ist gesegnet. Wer ihnen
trotzig widersteht, verfällt der brutalen Rache der
Natur. Wie das Leben immer wieder zeigt von all den seelischen und leiblichen Drangsalen und Katastrophen über
die Syphilis bis in den glühenden Mord der Abtreibung. Es gibt in
diesem schweren Kampf kein feiges Kneifen: nur ein schneidendes Entweder -
Oder. (Hans
Wirtz: Gelebtes Leben, Zwischen 18 und 25 Jahren, Verlag Ludwig Auer,
Cassianeum, Donauwörth, 90. Tausend, Seite 45f.)
Gonorrhoe
Auch Tripper genannt. Fast
ausschließlich durch den Geschlechtsverkehr übertragen. Schon 1971
erklärte die Weltgesundheitsorganisation, der Tripper sei in den USA,
Großbritannien und Skandinavien außer Kontrolle geraten; in den USA war der
Tripper Infektionskrankheit Nummer eins. 1995 erkrankten 62 Millionen Menschen
daran. (Rockefeller-Stiftung)
Bis zu 18 Prozent der Frauen
in einigen Entwicklungsländern hatten 1993 Gonorrhoe. (John-Hopkins-Universität
Baltimore, USA)
Erreger: Neisseria gonorrhoeae,
früher Gonokokkus genannt. Inkubationszeit: 2- 5 oder auch 10 Tage. Verlauf
beim Mann: Harnröhrenöffnung gerötet, oft geschwollen und verklebt.
Schleimig-milchiger Ausfluß, später dick und gelbgrün. Brennen oder Stechen
beim Harnlassen. Nach 2 - 3 Wochen lassen die Erscheinungen nach, und es
entleert sich nur noch ein Tropfen Gonokokken-Eiter. Im Nacht- und Morgenurin
Schleimfäden. Infektion schreitet bei Nichtbehandlung fort auf hinteren Teil
der Urethra (Harnröhre). Komplikation: Befall der Samenwege, eines Nebenhodens.
Gonorrhoe bereitet den Weg für andere Erreger.
Verlauf bei der Frau: ebenfalls Urethritis, oft auch symptomlos. Zeit zwischen
Ansteckung und Ausbruch länger als beim Mann. Erst Jucken an der
Harnröhrenöffnung. Trippereiter. Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang.
Ausfluß kann auf den Schleimhäuten stinkende Feigwarzen entstehen lassen.
Mögliche Folgen: chronische Urethritis, Sterilität, Prostatitis, Gelenk-,
Rippfell-, Muskel-, Hirnhaut- und Herzinnenhautentzündung. Therapie: Penizillin
und andere Antibiotika. Siehe auch Gonorrhoische Arthritis und G.
Konjunktivitis. Nach Oralverkehr auch Infektionen im Nasen-Rachen-Raum möglich.
Gonorrhoische
Arthritis
Gonokokken wandern in ein
Gelenk, vor allem ins Knie.
Gonorrhoische Konjunktivitis
Früher gefürchtet wegen
der Möglichkeit der Erblindung. Deshalb Prophylaxe bei Neugeborenen; Wert
umstritten.
Granuloma
venereum
Aus tropischen und
subtropischen Zonen, in Mitteleuropa früher oft nur in Hafenstädten
beobachtet. Primäraffekt: Pustel oder Papel, danach starker Gewebszerfall.
Therapie: Tetrazykline oder Chloramphenikol
Hepatitis B
Infektiöse Leberentzündung
vor allem nach Geschlechtsverkehr. Übertragungsmöglichkeiten: Vaginalsekret,
Sperma, Speichel, Blut, Serum, seröses Wundsekret, Spritzen von
Rauschgiftsüchtigen. Das Virus ist hundertmal ansteckender als Aids. Jedes Jahr
fällt rund eine Million Menschen der Hepatitis B zum Opfer, nämlich den von
ihnen hervorgerufenen Krankheiten Leberzirrhose und Leberkrebs. Beschwerden am
Beginn Bauchweh, Appetitlosigkeit, Übelkeit.
Herpes
Die HSV-Viren verstecken
sich in Nervenzellen und warten auf eine Gelegenheit, um in Aktion treten zu
können. Dies geschieht, wenn das Immunsystem geschwächt ist. In den USA sind
knapp 26 Prozent der Frauen und rund 18 Prozent der Männer mit Genital-Herpes
(HSV-2) infiziert. Die Herpes simplex-2-Viren können Geschwüre in der
Genitalregion hervorrufen und die Übertragung von Aids erleichtern. Anmerkung:
Herpes simplex 1 (HSV-1) bildet die bekannten Fieberblasen.
Infektionen
= Ansteckung mit Bakterien
oder Viren. Krankheitserreger dringen in den Körper ein. Wege: Berührung,
Anhusten, Unsauberkeit. Die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit nennt man
Inkubationszeit (lateinisch incubare = ausbrüten). Der Erreger vermehrt sich
und erzeugt Gifte. Der Körper antwortet mit Fieber und anderen Erscheinungen.
Siehe Geschlechtskrankheiten.
Aidskranke werden oft von schweren Lungenentzündungen geplagt.
Krebs
Siehe unter
Gebärmutterhalskrebs.
Aidskranke können an Tumoren erkranken, zum Beispiel am Hautkrebs
Kaposi-Sarkom.
Leberkrebs aufgrund von Hepatitis B (siehe dort).
Leukämie-Viren
Beim Geschlechtsverkehr
übertragbar
Lymphogranuloma
inguinale
Auch vierte
Geschlechtskrankheit genannt, Lymphopathia venerea, Nicolas-Favresche Erkrankung.
Ostafrika, Ostasien, Hafenstädte. Inkubationszeit: 5 - 21 Tage.
Primäraffekt: recht kleines, schnell heilendes Geschwür (Papel). Nach 10 bis 30
Tagen Lymphknotenschwellung in der Leistengegend. Abszeß- und Fistelbildung.
Therapie: Sulfonamide
Papillomaviren-Infektion
sehr häufig, siehe unter
Gebärmutterhalskrebs
Pille
Die Risiken bei Einnahme
hormonaler Kontrazeptiva (Verhütungsmittel): Blutgerinnung: synthetisches
Östrogen und synthetisch hergestellte Gestagene begünstigen die
Thrombosebildung. Kohlenhydratstoffwechsel: Der mittlere Insulinspiegel im Blut
wird erhöht und die Glukosetoleranz reduziert. Fettstoffwechsel: Fettspiegel
wird erhöht. Leberstoffwechsel: Hormonale Kontrazeptiva belasten die
Leber.Tumorwachstum: Bei klassischen Zweiklassenpräparaten tritt vermehrt
Gebärmutterkrebs auf. Auch Leberadenome scheinen unter synthetischen
Steroidhormonen vermehrt aufzutreten.
Psyche: depressive Verstimmungen. Antriebsschwäche, Dysphorie, Libidoschwäche
und Libidoverlust, in manchen Fällen auch Libidoverstärkung. Migräne: besonders
häufig. Gewichtszunahme infolge Kochsalz- und Wasserretension in den ersten
sechs Monaten der Einnahme. Infektionsunterstützung: Hormonale Kontrazeptiva
fördern die rasche Vermehrung und Toxizität und Aggressivität aller
Krankheiten, besonders im Urogenitalbereich, die oft durch Entzündungen in den
Eileitern dauernde Sterilität hinterlassen. Besonders häufig:
Chlamydien-Infektionen. (Dr. med. Alfred Häusler: Die Pille - das Unheil des 20. Jahrhunderts,
Miriam-Verlag Jestetten, 1991, S. 28ff.).
Pilze
Beim Geschlechtsverkehr -
natürlich nicht nur dort, sondern immer mehr auch durch mit Pilzen verseuchte
oder verschimmelte Nahrungsmittel - können die verschiedensten Arten von Pilzen
übertragen werden und den Menschen lebenslang belästigen. Die verschwiegene
Massenseuche. In Deutschland fordern Pilze jährlich 10.000 Tote, von denen 9900
gerettet werden könnten, sagte der Baubiologe Wolfgang Maes aus Neuss unter
Berufung auf eine Studie der Universität Freiburg. "Die meisten Leichen
mit ungeklärter Todesursache weisen bei der Obduktion außergewöhnlichen
Pilzbefall auf." Die Mykologische Gesellschaft schlug in Göttingen Alarm:
Die inneren Organe von immer mehr Patienten sind von bis zu tellergroßen,
farblosen Pilzkulturen befallen. Die schützende Mikroflora wird laufend durch
aggressive Medikamente, Seifen, Kosmetika und Reinigungsmittel abgebaut und
zerstört, so daß wir den Pilzen schutzlos ausgeliefert sind. Aidskranke können
Pilzerkrankungen der Speiseröhre bekommen.
Prostitution
"Ein Sturz in die
Hölle der Selbsterniedrigung und des Erniedrigtwerdens. Ob es der Fall in
einen Abgrund ist, aus dem es keine Rückkehr gibt, ist umstritten. ... taucht
die Frage auf, wie ein Mensch die ungeheuerliche Selbsterniedrigung und as
Erniedrigtwerden aushalten kann, ohne verrückt zu werden oder... Notwendigkeit
zur totalen Wahrnehmungsverfälschung ...soziale Tat ... Das Wesen der
Prostituierten wird in zunehmendem Maße hysterisch, ihre Verlogenheit
grenzenlos. Mit jedem Tag wird sie mutloser, bösartiger, seelisch verarmter.
... Alkoholismus und Tablettenabhängigkeit... Freundschaften hat sie keine.
Gettoleben. ... tätlichen Angriffen ihrer Freier ausgesetzt; Betrugsversuche,
Nötigung zu abartigen Handlungen und Gewaltanwendung... Vom Zuhälter ausgepreßt
wie eine Zitrone, häufig mißhandelt und ... immer verächtlicher
behandelt, führt sie ein roboterhaftes Leben am Rande der Menschlichkeit.
Regelmäßig wird sie von Ungeziefer und Haut-Allergien befallen; trotz aller
Vorsicht steckt sie sich mit venerischen Krankheiten an und leidet in
hohem Maße an entzündlichen Prozessen der Unterleibsorgane. Für den
Gebärmutterhalskrebs ist sie viermal so anfällig wie normale Frauen, Leber- und
Nierenschäden treten vermehrt auf. Nach einer älteren Statistik erleben 45
Prozent das 50. Lebensjahr nicht. Sie gehen einfach zugrunde, vermutlich
aus mangelndem Lebenswillen." (Wolfgang Ferchl: Das Geheimnis der Neuroseheilung
- Bericht eines Psychotherapeuten, Hermann Ferchl Verlag München, 1984, S.
188ff.)
Querschnittslähmung
Sogar das kann passieren.
Eine Frau wurde beim außerehelichen Sex von ihrem Partner so auf die Bettkante
geschleudert, daß sie seit fünf Jahren querschnittsgelähmt ist. Der Fall kam
auf, weil die Unfallversicherungen sich weigerten, die bisher aufgelaufenen
Kosten von über 770.000 DM zu übernehmen. Nun müssen sie doch zahlen, natürlich
auf Kosten der anderen Versicherten. (Oberlandesgericht Düsseldorf,
Aktenzeichen 4 U 153/98)
Schamlosigkeit
In Schweden hat sich
"die Schamlosigkeit zu einer kollektiven Verhaltensnorm entwickelt",
so daß "der einzelne durch die permanente ,Gehirnmassage´ der Massenmedien
nach und nach innerlich abstumpft". Immer häufiger kommt es zum Beispiel
vor, "daß sowohl Hausmädchen als auch Schulmädchen ihre Körper verkaufen,
um sich Extraeinkünfte zu verschaffen". "Der Sexus ist zum Maß aller
Dinge geworden." "Das, was sich in Schweden angebahnt hat und in
epidemische Formen ausgearbeitet ist, kann auch für andere Völker den Weg in
den Nihilismus öffnen." (Mariana Párolis: Die schwedische Tragödie,
Tübingen 1967, Seite 30f., 37, 42, 48)
Scheidungsfolgen,
Folgen von Dauer-Ehekrisen
Bei einer Scheidung, so
wußte schon Augustinus, "verbleibt zwischen Lebenden von der Ehe etwas,
was weder durch Trennung noch durch die Verbindung mit einem anderen aufgehoben
werden kann. Es verbleibt aber als Schuld und Sünde, wenn auch das Band der Ehe
zerrissen ist" (De nupt. et concup. lib. I, c. 10). "Auch wenn das Zivilgesetz Scheidungsgründe aufzählt und das
Gericht die Scheidung ausspricht, so tragen Mann und Frau - von den Kindern gar
nicht zu reden - ihre zerbrochene Ehe mit sich, so lange sie leben. Davon kann
jeder Geschiedene viel erzählen." (Th. Bovet, Das Geheimnis ist groß, 137)
Mit der Scheidung "wird
zugleich jene wesentliche Grundbedingung für eine gesunde seelische Entwicklung
und für das seelische Gleichgewicht des Kindes in
Frage gestellt, die nach dem Urteil der Tiefenpsychologie in der
echten Beständigkeit der Eltern, in der Unwandelbarkeit ihrer Liebe und in der
Festigkeit ihrer Ehe besteht". (Franz Xaver Arnold: Sexualität und Menschenwürde,
Verlag Ludwig Auer, Cassianeum, Donauwörth, 4. Auflage, S. 69). Die Folge: "Generationen von mehr
oder weniger gefühlsverwirrten und gefühlsunreifen Menschen" (Marc Oraison: Die
Ehekrise von heute, in: Wort und Wahrheit 13, 1958). Derselbe weist darauf hin, daß in
"Familien", die keine sind (labile Ehen, Ehen zwischen Geschiedenen)
fünfmal soviel Kinder eine psychotherapeutische Behandlung nötig haben als in
den normalen Familien, daß die Kinder aus solchen Ehen nur zu oft leichte oder
schwere Neurotiker sind und daß der Großteil der asozialen und antisozialen
Verbrecher eine schwache Gefühlsbindung an die Familie aufweisen.
Die Unfähigkeit der Erwachsenen zu
tiefer und fester Bindung schwächt zwangsläufig die Neigung und Eignung der
heranwachsenden Generation, eine wirklich tiefe, echte und beständige
Ehegemeinschaft zu begründen. (Arnold 70)
Selbstmord
"Es ist nicht
erstaunlich, daß sich die freie Liebe für
die Frauen sehr viel unheilvoller auswirkt als für Männer. Wenn sie einige Male
die Erfahrung des Scheiterns gemacht haben, stranden sie fast zwangsläufig als
zerrüttete Existenzen... In der UdSSR wurde die ungewöhnlich hohe Zahl der
Selbstmorde der Frauen während der Zeit, in der die freie Liebe Mode war, eines
der ersten Alarmsignale für die Regierung. Muß der Mensch nicht allen Glauben
an die Liebe und damit an sich selbst verlieren, wenn seine totale Hingabe
immer wieder mit Füßen getreten wird?" (Ignace Lepp: Hygiene der Seele, Psychische Konflikte
und ihre Überwindung, Herder-Bücherei Band 287, 1969, S. 131) Siehe auch unter Abtreibungsfolgen.
Skabiesmilben
beim Geschlechtsverkehr
übertragbar
Syphilis
Lues. Drei Stadien. Nicht
nur beim Geschlechtsverkehr übertragbar. Der Erreger Treponema pallidum, früher
Spirochaeta pallida, wurde 1905 entdeckt. 1995 erkrankten zwölf Millionen
Menschen daran. (Rockefeller-Stiftung) Bis zu 17 Prozent der Frauen in einigen
Entwicklungsländern leiden unter Syphilis (Baltimore 1993). Washington war 1990 die Stadt mit der höchsten Syphilisrate in den
USA. In Rußland stiegen die Fälle von registrierter Syphilis in einem einzigen
Jahr (1992) um 80 Prozent an.
Erstes Stadium: Nach 3 - 4 Wochen bildet sich an der
Stelle des Eintritts des Erregers ein Primäraffekt (harter Schanker): ein
rundes, speckig glänzendes Knötchen, das zerfällt und zu einer Erosion wird,
oft auch zu einem Ulkus mit lackartigem Grund und derbem Rand. Danach kommt es
zu einer schmerzlosen Lymphknotenschwellung. Erst nach 5 - 6 Wochen läßt er
sich serologisch nachweisen.
Zweites Stadium: Vergiftung des ganzen Körpers. Der
Erreger befällt zuerst die Drüsen und wird mit dem Blut in den ganzen
Organismus eingeschwemmt. Nach acht Wochen Fieber, Abgeschlagenheit, Kopfweh,
Anschwellung von Lymphknoten (besonders der Leisten, Achseln und des Nackens,
auch in Ellenbogen und Kniekehle) sowie Anschwellung der Milz. Syphilitische
Halsentzündung. Nach zehn Wochen schwachrosa Makeln (Roseola), der nicht juckende
syphilitische Hautausschlag (Exanthem). Später Schleimhautveränderungen
(Zunge). Nach den Makeln derbe, kupferfarbene Papeln an Handflächen und
Fußsohlen. Nach 3 1/2 Monaten nässende Condylomata lata mit hoher
Ansteckungsgefahr. Haarausfall. Syphilitischer Schnupfen: Aus der Nase fließt
eiterartige Flüssigkeit. Nägel werden brüchig. Augen: Entzündung der
Regenbogenhaut; man wird lichtscheu, Tränenfluß, Augen verkleben, Gefahr der
Erblindung. Nach 5 1/2 Monaten bilden sich farblose Stellen auf der Haut (Halsband
der Venus). Diese Sekundärstadium kann in mehreren Schüben erfolgen.
Drittes Stadium: Nach 2 - 5 oder auch erst nach vielen
Jahren werden nach der Haut auch Knochen und innere Organe befallen. Oft
nierenförmige Syphiliden. Gummen, das sind tiefe Knoten oder
Granulationsgeschwülste, auch in Muskulatur, Leber, im Gehirn. Zerstörung des
Nasenbeins: Sattelnase. Loch im Gaumen. Gefürchtet sind die Erkrankungen des
Nervensystems mit unklaren Symptomen und die fortschreitende Lähmung und
Erweichung des Gehirns sowie Rückenmarksschwindsucht. Die Persönlichkeit wird
zerstört. Berühmte Männer sind so elend zugrunde gegangen. (u. a. nach Gerd Klaus
Steigleder: Dermatologie und Venerologie, Georg Thieme Verlag Stuttgart; Dr.
med P. Klawki in: Wilhelm Meyer: Der neue Weg zur Gesundheit)
Syphilis connata: Übertragung auf Kinder. Entsetzlich im Lehrbuch Steigleders
der Anblick eines Neugeborenen mit syphilitischem Schnupfen (Koryza), einem
plattenförmigem Infiltrat um den Mund (S. 365).
Trichomonaden
Beim Geschlechtsverkehr
übertragen. 1995 erkrankten 170 Millionen Menschen daran. (Rockefeller-Stiftung) Bis zu 30 Prozent der Frauen in einigen
Entwicklungsländern sind an Trichomonaden erkrankt. (Baltimore 1993)
Urethritis
Siehe Gonorrhoe.
Nichtgonorrhoische Urethritiden sind zum Beispiel Candida- und
Trichomonadeninfektionen. Siehe auch Chlamydien.
Ulcus molle
siehe Weicher Schanker
Voreheliche
Beziehungen
Dr. med Gerhard Ockel
schildert die Problematik anschaulich in seinem Buch: Wege zu einem glücklichen
Liebes- und Eheleben, Falken-Verlag Wiesbaden:
"Zerbrechen der Verlobung: Das
geschieht besonders dann immer wieder, wenn das Mädchen gegen ihren Instinkt
und gegen bessere Einsicht sich zur Aufnahme sinnlicher Beziehungen hat drängen
lassen. (54) Es gehen sehr viel mehr Verlobungen infolge Aufnahme als infolge
Ablehnung sinnlicher Beziehungen auseinander.
Ein sehr häufiges Vorkommnis im
Gefolge vorzeitiger Aufnahme sinnlicher Beziehungen ist das Ausbleiben der
normalen sinnlichen Entwicklung der Frau, das im Brief 21 auch deutlich wird.
Dabei handelt es sich um das "Dornröschenproblem".
Nur wenn der richtige Prinz zur rechten Zeit kommt,
fällt von selbst die schützende Hecke der Jungfräulichkeit ohne Schaden, und
die schlafende Prinzessin kann erweckt werden. Wer mit Gewalt die Hecke
durchdringt, kann den "Zauberschlaf" nicht lösen. Eine sinnlich nicht
erwachte, d. h. geschlechtskalte Gefährtin
ist sehr häufig der "Lohn" der seelischen Vergewaltigung.
(58f.)"
Weicher
Schanker
Beim Geschlechtsverkehr
übertragen. Früher nur in Hafenstädten festzustellen. Nach 20 bis 30 Stunden
roter Fleck. Nach 1 bis 2 Tagen entsteht dort ein Knötchen, das sich dann in
eine Pustel. Diese zerfällt in 3 - 4 Tagen in ein offenes Geschwür mit
schmutzig-eitrigem Grund und zackigen, gelbgrauen und weichen Rändern .(Im
medizinischen Jargon: eine Papulopustel, die rasch zu einem Ulkus mit weichem
Rand zerfällt.) Nach der 3. Woche vergrößert sich das Geschwür nicht mehr, und
auf seinem Grund bilden sich rote Fleischwärzchen (Granulationen). Das Geschwür
vernarbt. Es können auch mehrere dieser Geschwüre auftreten. Schmerzhafte
Schwellung der nächstliegenden Lymphknoten (Bubonen), die versuchen, den
Eindringling zu bekämpfen. Dadurch oft hohes Fieber. Aus einem weichen Schanker
wird kein harter Schanker (= Anfangsstadium der Syphilis). Kann wie Syphilis
auch auf der Toilette und auf sonstige Arten übertragen werden. Therapie:
Sulfonamide.
Zervixkarzinom
Siehe Gebärmutterhalskrebs
Zytomegalievirus
Ruft Erblindung hervor.
Siehe unter Aids.
Geschlechtskrankheiten
außer Kontrolle
Die sexuell übertragbaren
Krankheiten (Sexually transmitted diseases - SID) sind weltweit außer
Kontrolle. Einige sind heilbar, viele aber nicht. Nur wenige Arzneimittel
wirken gegen Viren. Antiobiotika versagen infolge des Mißbrauchs auch bei
geringfügigen Erkrankungen weltweit immer häufiger. Oft werden die Infektionen
nicht bemerkt; Symptome sind vielfach Brennen beim Urinieren, Ausfluß,
unregelmäßige Blutungen bei der Frau. So infizieren die sogenannten
"sexuell Aktiven" ihre Partner und richten verheerendes Unheil an.
Wer die Partner ständig wechselt, ist am meisten gefährdet. Die Spätfolgen sind
übel, besonders wenn sich die gefürchteten Komplikationen einstellen, und
richten die Befallenen oft zugrunde.
Die Sex-Muffel
und die Propagandisten der freien Liebe
"Wer heute auf den
besorgniserregenden Anstieg der Geschlechtskrankheiten oder gar auf deren
Spätfolgen hinweist, kommt schnell in den Geruch eines "Sex-Muffels".
Aber auch die sexuelle Freiheit hat ihren Preis, den man gerade den jungen
Menschen vorhalten muß, denen es ja sonst niemand sagt: Eine Gehirnparalyse,
die Jahre bis Jahrzehnte nach einer unzureichend oder gar nicht behandelten
Syphilisinfektion auftreten kann, ist doch wohl zu teuer!" (Werner Pfeiffer schon am
21.10.1972 in der Stuttgarter Zeitung)
Hat diese Warnung jemand gehört?
Jene nicht, die in den vergangenen Jahrzehnten mit Erfolg die Sexualisierung des öffentlichen Lebens
durchgesetzt haben.
Wir berufen uns namentlich auf
Mose, auf Jesaja (5,20 Weh denen, die Böses gut und
Gutes böse nennen!) und andere Propheten, auf die Verfasser der
Psalmen, auf Jesus (Matthäus 11,21ff., Mt 18 - "Weh
dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt!" - und 23), auf
Paulus und die anderen Apostel sowie auf Franziskus von Assisi, dessen Todestag
(† 3.10.1226) sich heute jährt (genannt seien unter anderem der Fall des Provinzials Br. Johannes von
Strachia bzw. des Bruders Johannes Estitia, Minister der Provinz zu Bologna,
siehe Bonaventura, Chroniken der minderen Brüder II 23, Fioretti, und die
Weissagung des Franziskus über den Unzüchtigen aus der Gegend von Rieti, siehe
Bonaventura XI, Celano, Chroniken der minderen Brüder I 97).
Was kannst du
tun?
Auf die Meinung der Masse brauchst
du heutzutage nicht hören, denn jene wenigen, die zu Enthaltsamkeit und Treue
mahnen, sind Rufer in der Wüste der Gottlosigkeit. Tu du selbst, was richtig
ist. Dein Gewissen und die Heilige Schrift sagen es dir:
Nachwort zum
Nachdenken:
"Denken Sie einmal
nach, wie viele innerlich Tote Sie in ihrem Umkreis
haben, Menschen, die durch keine Gefühlsregung mehr zu treffen sind,
die geistig dahindämmern, die wie blind und taub sind gegen ihre Nächsten,
gegen die Nöte unserer Zeit, ja gegen die eigenen Bedürfnisse." (S. 39)
"Ninive, die große reiche Stadt, war reif zum Untergang gewesen,
als Gott sich ihrer erbarmte, und zwar: weil die
Menschen Buße taten." (Christa Meves: Europa darf nicht untergehen-
Verantwortung für die Zukunft, Verlag "Kultur in die Familie",
Volksfeststraße 15, A-4020 Linz, 7. Auflage, Seite 10)
Quellen: viele Zeitungs- und
Zeitschriftenartikel; Fachbücher, darunter vor allem Gerd Klaus Steigleder:
Dermatologie und Venerologie, Georg Thieme Verlag Stuttgart; Dr. med.
Wilhelm Meyer: Der neue Weg zur Gesundheit - Ein medizinisches Hausbuch für
jedermann, Prisma Verlag Gütersloh; Warnbroschüren
Empfohlene Literatur:
Henri Caffarel: "Nimm Maria, deine Frau, zu dir" - Die Ehe Josefs und
Mariens: Ursprung und Urbild der christlichen Ehe und Familie. Verlag Das Neue
Groschenblatt, Wien und Freundorf, 1991. Auslieferung: Das Neue Groschenblatt,
Staasdorfer Str. 1, A-3441 Freundorf
Ferdinand Holböck: Heilige
Eheleute, Verheiratete Selige und Heilige aus allen Jahrhunderten, Christiana Verlag, CH-8260
Stein am Rhein, 1994
Bonaventur Meyer:
Warum wird das verschwiegen? Christliche Wahrheit über Tod, Gericht, Hölle,
Fegfeuer, Himmel, 96 Seiten, Fr. 14.80 / DM 16.- / öS 120
Marianisches Schriftenwerk, CH-4632 Trimbach, Fax 062 / 293 49 09
Ségur: Abschied vom Unglauben,
160 Seiten,
14.80 Franken, Marianisches Schriftenwerk, CH-4632
Trimbach, Fax 062 / 293 49 09
Heinrich Kreuzer:
Glorie oder Verderben, 7 Franken/7.50 DM/50 öS, Marianisches Schriftenwerk, CH-4632
Trimbach, Fax 062 / 293 49 09
Martin von Cochem: Aus seinem Leben JESU.
Abschnitt über TOD - GERICHT - Die unendliche Herrlichkeit des HIMMELS - und
die nie endende unvorstellbare Not der Verworfenen.
In 5 Tonkassetten aufgesprochen. Wie folgt:
H Teil 1: Von den letzten
Dingen: Tod, Gericht, Himmel, Hölle
H Teil 2: Wie die Frommen und Gottlosen zum Orte des Gerichts geführt werden
H Teil 3: Von dem Urteil, welches CHRISTUS aussprechen wird - von der
HIMMLISCHEN GLORIE
H Teil 4: Von den innerlichen Gütern der Seligen - vom höllischen Feuer
H Teil 5: Von der höllischen Finsternis - vom Leben grosser Heiliger
Preis pro
Kassette Fr. 12. - / DM 14.- Preis für alle 5 Kassetten Fr. 50. - DM 60.- Marianisches
Schriftenwerk, Holdermattstr. 8, CH-4632 Trimbach, Fax 062 / 293 49 09
Im letzten Quartal des 2. Jahrtausends, Schüler der Apostel
der letzten Zeiten
AIHS Guami