ETIKA

ÜBERLEBENSPROGRAMM

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3A

Die Familie ist zu schützen

7.8.1997.
Punkt 20 hinzugefügt am 4.5.2005

 

1.    Die gesunde Familie ist die Voraussetzung zum Gedeihen der Gesellschaft.

2.    Nur die "geordnete Liebe" macht glücklich.

3.    Ehe verlangt Treue, Opfer, Verzeihen.

4.    Familie ist gelebte, erfüllte Liebe im Alltag.

5.    Die Kinder, unschuldig und Boten einer besseren Welt, sind als Hort künftiger Familien der wertvollste Schatz der Menschheit.

6.    Doch weltweit sehen wir, wie wirksam die in der Bibel genannten Mächte der Finsternis die Auflösung der Familien betreiben.

7.    Die derzeitige Sexualisierung des öffentlichen Lebens führt zu mehr Fällen von Ehebruch, Scheidungen, sexueller Gewalt und damit zu mehr seelischer Not. Was können wir tun?

8.    Mögen die Männer sich stets die Mahnung Jesu vor Augen halten: Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur ansieht, um sie zu begehren, der hat schon die Ehe mit ihr gebrochen in seinem Herzen. (Matthäus 5,28)

9.   Wie wir die Religion wieder in den Mittelpunkt unseres Lebens zu stellen haben, so müssen wir auch den Verfall der Sitten und der Kultur stoppen.

10.                      Der Kampf gegen die Sexualisierung des öffentlichen Lebens ist Aufgabe nicht nur der Christen, sondern aller anständigen Menschen aller Religionen.

11.                      Ein Verbot jeglicher Pornographie, vor allem im Fernsehen, ist unumgänglich.

12.                      Der Mode sind Grenzen zu stecken (1. Timotheus 2,9); die Frau darf ihre Würde nicht verlieren.

13.                    Die Aidskampagne ist umzustellen auf Treue und Enthaltsamkeit als einziger sicherer Schutz.

14.                      Abtreibung ist Mord an Ungeborenen.

15.                      Kindesmißbrauch ist Mord an Kinderseelen; wer sich an Kindern vergeht, ist als schlimmster Feind der Menschheit zu betrachten und zu isolieren; überdies verliert er das Elternrecht.

16.                      Produzenten, Händler und Besitzer von "Kinderpornos" sind als Kriminelle einzustufen.

17.                      Erwachsene, welche die traditionellen moralischen Werte nicht als Grundlage des Zusammenlebens anerkennen (z. B. Prostituierte), mögen unbehelligt in "Zonen des Laisser-faire" leben, wo sie für die Familien keine Gefahr darstellen.

18.                      Über die Bildung solcher Toleranzzonen, zum Beispiel am Rand von Großstädten, sollte die Bevölkerung demokratisch in einem Referendum entscheiden.

19.                      Das vierte Gebot "Du sollst Vater und Mutter ehren" verliert seine Geltung, wenn die Eltern dieser Verehrung unwürdig sind.

20.                      Wenn Ehen zerstört sind,  bietet die Kirche mit der Annullierung die Möglichkeit eines neuen Beginns an. Jesus Christus selbst erlaubt die Scheidung bei Ehebruch in Matthäus 5,32: „Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, der macht, dass sie die Ehe bricht...“ Inwieweit nicht vollzogene Ehen und nicht erfüllte Eheversprechen  als gebrochene Ehe gelten, darüber entscheiden die kirchlichen Ehegerichte. Viele sind es, die um die Ehe betrogen werden; manche geraten deshalb auf Abwege, die ins Verderben führen. Immer mehr Menschen werden liebesunfähig; immer weniger Menschen sind fähig zur Liebe. Viele Ehen sind tägliche Katastrophen; auf solchen Ruinen kann kaum noch Gutes gedeihen. Zeitpunkt einer Annullierung: Der Schutz der Kinder hat auf jeden Fall im Vordergrund zu stehen vor dem Egoismus der Eltern.

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