ETIKA

LANDWIRTSCHAFT

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6.3.2001 -9.7.2009

40LA11

Umkehr und Gebet gegen gezielte Vernichtung von Vieh und Existenzen

PRO VERITATE,
Bonaventur Meyer

Hilfe in der Katastrophe der Viehvernichtung

Nach dem Angriff zur Vernichtung des Bauernstandes folgt der Angriff auf die blühenden Wirtschaftszweige, die Vernichtung von immer mehr Existenzen durch Globalisierung, bis das Chaos so groß ist, dass alle Werte zusammenbrechen, wenn jetzt nicht Einhalt geboten wird.

Durch die überhandnehmende Gottlosigkeit hat Satan Macht bekommen, die Menschheit geistig und materiell bis zur Vernichtung zu schädigen und irrezuführen. Der Bauernstand ist ihm besonders ein Dorn im Auge, weil er am meisten noch mit GOTT und Vaterland verbunden ist. Darum bereut eure Sünden und versammelt euch zur Zeit auch des kirchlichen Niedergangs zum täglichen Gebet und Flehen vor GOTT in euren Stuben. GOTT hat uns Fürbitter gegeben, wie den großen Bauernpatron SANKT WENDELIN.

In der Schweiz besonders auch BRUDER KLAUS! Auf dessen Fürbitte ist die Schweiz vor dem nachweislich befohlenen Angriff Hitlers nach dem Gebetsaufruf durch Bruderklausenkaplan Durrer an die Kinder verschont worden. Für das wichtigste aller Anliegen, die ewige Seligkeit im Himmel, ist MARIA die mächtigste HELFERIN. Sie ist im 12. Kapitel der JOHANNES-OFFENBARUNG als DAS GROSSE ZEICHEN AM HIMMEL dem Glaubenden gezeigt als die Auserwählte Gottes.

Umkehr und Gebet gegen die gezielte Vernichtung von Vieh und Existenzen!
ST. WENDEL hat Tausenden geholfen!

St. Wendelin, Patron des Bauernstandes

Wendelin lebte zur Zeit des Trierer Bischofs Magnerich um 570 in den Vogesen als fränkischer Einsiedler oder Mönch. Nach der späteren Legende des 15. Jahrhunderts war er ein iroschottischer Königssohn, Einsiedler, Hirt und Abt von Tholey. Wendelin fand seine letzte Ruhestätte, schon um 1000 bezeugt, in dem später nach ihm benannten St. Wendel im Saargebiet. Sein Grab wurde ein bedeutender Wallfahrtsort. Seine Verehrung als Schutzherr für Feld und Vieh verbreitete sich im Rhein-Mosel-Gebiet, im alamannischen Raum und durch Auswanderung nach Osteuropa und Nordamerika. (RK, TR)

Gebete mit und für den Bauernstand

Introitus (2 Kön 24,16).
O Herr, gedenke Deines Bundes, und sprich zu dem Engel, der uns schlägt: „Nunmehr mag ruhen deine Hand; das Land soll nicht veröden, noch sollst du töten jedes Lebewesen.“ (In der österlichen Zeit: Alleluja, alleluja.) (Ps. 79,2) Hab acht, Du Hirte Israels, der Du gleich einem Schäflein Joseph weidest. V Ehre sei.

Kirchengebet.
O Gott, Du willst nicht den Tod des Sünders, sondern seine Buße; sieh gnädig herab auf das Volk, das zu dir zurückkehrt, und da es Dir in Treue dient, so nimm voll Milde von ihm die Geißel Deines Zornes. Durch unsern Herrn.

Schlussgebet.
O Gott, Du unser Heil, erhöre uns; befreie Dein Volk von den Schrecken Deines Zornes und mache es furchtlos durch Deine überreiche Barmherzigkeit. Durch unsern Herrn.

PRO VERITATE ist eine schweizerische Vereinigung zur Verteidigung der von GOTT gesetzten Sittenordnung.

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