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Wie das Fernsehen dich
verändert
Mit schuldig am Eislinger Vierfachmord
sind auch
Autoren und Fernsehleute, die Filme wie „Mörder
auf Amrum“ produzieren (ZDF 11.1.2010, 20.15 h), sowie obskure Investoren,
die solche Streifen finanzieren. Reihenweise werden da Menschenleben
vernichtet, als ob es sich um Ungeziefer handle, und dazu makabre Witze
gemacht. So lustig das alles für abgebrühte Normalverbraucher klingt in
derartigen Kriminalkomödien, die stellenweise an Horrorfilme erinnern –
Christen spüren den Einfluss von Geistern der
Unterwelt.
Zum
Film: tolle Insel, tolle Landschaft, sogar der von der Briefmarke bekannte
Leuchtturm spielt eine Rolle. Super die Idee vom Eingeschlossensein
mit Mördern bei stürmischer See. (Wie bei
Agatha Christie.) Aber ungeheuer gefährlich (es gibt eine Presseethik, aber leider keine TV-Ethik): Berufsganoven
und viele Jugendliche ergötzen sich an den „coolen“ Killern der Russen-Mafia,
die hemmungslos Leben vernichten. Dem anderen Helden, einem jungen Polizisten,
zittern im entscheidenden Moment, als sein Kollege erschossen wird, zwar die
Hände, aber am Schluß wird er doch als ebenfalls „cooler“ Pascha gefeiert, der
sich die gejagte Zeugin, eine illegale Putzfrau und Akademikerin aus Moldawien,
für vier Jahre als Frau nimmt, aber daneben noch seine einheimische Geliebte
hält. Beiden schenkt er Diamanten, die er dem Oberkiller gestohlen hat, und
beide sind schwanger von ihm. Pervers und gotteslästerlich. Mit solchen
Streifen macht man die Unmoral salonfähig, denn wenn schon Beamte ein solches
liederliches Leben führen, wie soll da ein junger Mensch im Fernsehen eine
Orientierungshilfe finden? Und wen wundert´s, dass
geistig unbedarfte Gymnasiasten (sie
werden wohl nur moderne Literatur kennengelernt haben) dann nichts dabei
finden, Mordpläne an ihren Familien zu schmieden und diese sogar durchzuführen.
Da bleiben nur noch vergilbte Heiligenbücher als Kontrastprogramm. Wer hat
eigentlich schon einmal einen Pfarrer gegen unsittliche Fernsehfilme wettern
hören? (13.1.2009) Siehe: Eislinger Karfreitagsmord
Wie Tag und Nacht. „Der Edelweißkönig“, ein Heimatfilm von 1957 mit A.
(vermutlich) Attila und der blutjungen Christiane Hörbiger, Regie Gustav Ucicky, enthüllte am 5.1.2009 (Bayerischer Rundfunk, 20.15
h) die Verworfenheit des heutigen Fernsehens. Hier das erhebende Drama Ludwig
Ganghofers von Ehre und Liebe (als Buch
im Verlag Th. Knaur Nachf., Berlin, ca. 1938, 611 000 Gesamtauflage aller
Ausgaben), zuvor das zum Erbrechen reizende TV-Dauerthema Ehebruch bei der
SOKO Köln (Eine Landpartie; ermordet wurde eine Bäuerin, die einmal in der
Woche als Escort-Girl in der Stadt arbeitete, 2009) und den Rosenheim-Cops (Selbstentführung, um einen zu alten Gatten ermorden
zu können). In der Vorwoche hatte sogar in der „Küstenwache“ ein junger Beamter
eine viel ältere Kollegin erfolgreich um einen Kuss
gebeten. Der Gedankengang der unsichtbaren Verführer, zugleich Finanziers und
Profiteure der meisten Sendungen: Wenn sich schon bei der Polizei alles um
wechselnde Beziehungen dreht, dann wird der Normalbürger die Ehe allmählich als
unnormal empfinden. Außerdem wird das Misstrauen in jede Ehe gesät, jeder Mann und jede Frau muss fürchten, daß ihm der Partner oder die Partnerin
untreu sind. Und wie soll ein Kind nach der „Küstenwache“ vom 6.1.2010 (Mutter
Hure, Vater Doppelmörder) noch Vertrauen in seine Eltern haben! Ein fürwahr
teuflisches Spiel, ausgeknobelt in der Unterwelt (im Zentrum der Erde). „Der
Edelweißkönig“ war eine seltene Ausnahme im Fernseh-Einerlei: unsichtbare Manipulatoren (Näheres im Roman von V. F. Delmonte: „Jedem nach seinen Taten“) lenken in der
Mehrzahl der am häufigsten gesehenen Unterhaltssendungen Milliarden zu Ehebruch,
Promiskuität und Mord hin. Hoffentlich haben auch Einwanderer den „Edelweißkönig“ gesehen
und erfahren, wie Deutschland einmal war: ein Land, in dem das Gute zur Blüte
entfaltet wurde. Das heutige Fernseh-Deutschland und das politische Deutschland
(Schmähung der tapferen Vertriebenenpräsidentin Steinbach durch die gesamte
Opposition, den widerlichen Westerwelle sowie die tonangebenden Medien, um vor
den Polen zu katzbuckeln; doch Gott wird auch die massenmörderische Vertreibung
der Deutschen aus den Ostgebieten zum Gegenstand des Jüngsten Gerichts machen)
ist ja zum … (ein ordinäres Wort, das
anzeigt, dass einem speiübel wird).
Es gibt auch einige gute TV-Filme. Selten kommt es vor, daß außer
den alten Edgar-Wallace- und Agatha-Christie-Filmen sowie jenen zumeist guten
Filmen der 20er, 30er, 40er und 50erJahre etwas Herzerfrischendes zu sehen ist.
Eine dieser Ausnahmen: Um Himmels Willen – Weihnachten in Kaltenthal.
Bürgermeister Wöller (Fritz Wepper) nimmt seinen
Gegenspielerin Schwester Hanna (Janina Hartwig) zu einer Papst-Audienz mit nach
Rom. ARD, 23.12.2008, 20.15 h. Lustig. Note 1. - Ebenfalls sehr gut ein Film
von Klaus Bednarz über das derzeit russische Karelien mit seinen Gulags aus der
Zeit des Stalin-Terrors; auch deutsche Kriegsgefangene wurden hier gequält.
(Für Karelien eine Folge des Fluchs, weil dort vor 6000 Jahren rituelle Orgien
gefeiert wurden, wovon obszöne Felszeichnungen zeugen. (WDR 6.1.2009, 20.15 h)
Lob auch für einen Streifen mit tollen Aufnahmen von Eisbären, Walrossen und
Walen: Expeditionen ins Tierreich. NDR 7.1.2009, 20.15 h.
TV unterminiert jede Autorität. Im bundesdeutschen Fernsehen
läuft seit ein paar Monaten eine Kampagne, die das Vertrauen nun auch in
Autoritäten und Institutionen, Polizei, Justiz und so weiter schwer
erschüttert. Es fing an mit Verbrechern in den eigenen Reihen der Polizei und
korrupten Leitern einer Nationalbibliothek. Und es ging weiter mit einer
lügenden Staatsanwältin, die sich als Ehebrecherin und Ex-Prostituierte
entpuppt. Und einem Richter, der aus edlen Motiven eine Untat rächen will, als Bordellgänger verunglimpft und dann als Mörder abgeführt
wird. Weitere Szenen dieses Genres: Eine hübsche Polizeikommissarin, die oft
noch ihre halboffene Brust aller Welt darbietet, und ihr Kollege geben ihrer
Abscheu gegenüber einem Mann Ausdruck, nur weil dieser einen Perversen als
unnormal verachtet. Als ob der Normale unnormal wäre. Widerlich, wie diese
Produzenten, Regisseure und Schauspieler die Moral untergraben! Immer häufiger
werden normale, anständige Bürger zu Mördern gemacht und schmierige Typen
werden freigesprochen. Natürlich gibt es korrupte Behördenvertreter, aber das
massive Auftreten in den vergangenen Monaten ist verdächtig. Ein Lob der „Küstenwache“, die für das Gute kämpft und
noch richtige Schurken wie in der Wirklichkeit als Gegner hat! Aber all das
Perverse hat Methode, System, ist Ausführung einer geheimen Anweisung aus der
Unterwelt. Die Guten und Anständigen werden im Fernsehen als böse und
unanständig dargestellt. Fernsehen – Schule des Ehebruchs und Mords – für viele Anlaß zur ewigen
Verdammnis. Aber dahinter steckt noch mehr. Der Angriff auf die Autoritäten und
Institutionen soll dazu beitragen, die Unsicherheit, die Angst, das Chaos in der Gesellschaft zu
verstärken, damit alle nach einer
Weltregierung schreien, nach einem Befreier, Erlöser, dem Antichrist.
(12.12.2008)
Fernsehen macht dumm, gewalttätig und (viele) dick
Der
Neurowissenschaftler Manfred Spitzer durfte im Rundfunk sensationelle
Erkenntnisse der Gehirnforschung bekanntgeben.
Eigentlich müßte jeder Familienvater, der seine Ausführungen hörte, sofort
seinen Fernsehapparat aus dem Fenster geworfen haben. Denn das Fernsehen wirkt
sich, so Spitzer, negativ auf die intellektuelle Entwicklung aus und gefährdet
damit insgesamt auch die wirtschaftliche Entwicklung. Der Forscher machte
zunächst auf eine neuseeländische Studie aufmerksam: Unter Kindergartenkindern,
die fernsehen, sind vergleichsweise viele, die später die Schule abbrechen,
aber wenige, die studieren. Für die Gehirnentwicklung sei es wichtig, daß sich
ein Kind mit der Welt auseinandersetzt durch Tasten, Hören, Sehen usw., wobei
die Reize zueinander passen müssen. Die bunte Bild- und Klangsauce im Fernsehen
sei hingegen für die Gehirnentwicklung miserabel. Deshalb die Forderung des
Wissenschaftlers:
· Kindergartenkinder
sollen gar nicht fernsehen!
· Grundschulkinder sollten
höchstens eine Viertel bis eine halbe Stunde dem Einfluß des Fernsehens
ausgesetzt werden.
Drei
Stunden sind schlimmer als eine Stunde, sagte Spitzer. Deshalb:
· So wenig wie
möglich fernsehen!
Ein
Vater, der den TV-Konsum seiner Kinder reduziere, habe schon viel getan. Kleine
Kinder zwischen null und zwei Jahren könnten nur Schaden nehmen. Kinder sollten
sich mit der realen Welt auseinandersetzen, zum Beispiel durch den Wald laufen.
„Das ist spannend.“ Kinder brauchten die reale Welt, nicht die virtuelle!
Im
Fernsehen werden Spitzers Ausführungen zufolge falsche Inhalte geboten. Ein
18jähriger hat durchschnittlich 15.000 Schulstunden hinter sich, aber 25.000
TV-Stunden.
Bei
200.000 TV-Gewalterfahrungen hat er gelernt: 1. Gewalt tut nicht weh. 2. In 70
Prozent der Fälle kommt der Gewalttäter ungestraft davon. „Das führt zur
Gewalt.“
Der
Forscher hat selbst fünf Kinder, aber kein Fernsehgerät. Dies sei die einzige
Möglichkeit zu verhindern, daß seine Kinder Außenseiter werden. „Wer viel Fernsehen schaut, wird zum
Außenseiter. Nichtfernsehen macht soziale Menschen.“
Spitzer
warnte außerdem die Schulen davor, Computer anzuschaffen. Das Geld sollte
lieber für Lehrer ausgegeben werden.
Kern
der Botschaft des Gehirnforschers: Fernsehen macht dick (wegen der erzwungenen
Bewegungsarmut), dumm und gewalttätig.
(RAI Sender Bozen, Morgengespräch am
Freitag, 16.6.2006, 7.30 Uhr)
Das Fernsehen ist heute die größte Brutstätte für
Gottlosigkeit, Unmoral und Sadismus.
Seine Bildschirm-Götzen führen die
Menschen tagtäglich irre. Das Fernsehen erzeugt gewissenlose Monster (siehe
auch die Folterknechte im
Irak), welche die anständigen Menschen versklaven und in die Süchte und
Verzweiflung treiben. Denn die bösen Geister wollen verhindern, daß die
Menschen empor streben und sich vervollkommnen. Die Bösen wollen die Guten mit
in den Abgrund reißen, weil sie auf diese neidisch sind und ihnen den Himmel
nicht gönnen. Jeden Tag herrscht ein Kampf zwischen Gut und Böse: im Menschen,
zwischen dem Menschen und der Welt und zwischen dem Menschen und Satan.
(15.5.2004)
Starkult um Klarabella
(Kunstkritik, wir berufen uns auf das
Recht zur freien Meinungsäußerung)
Schrille Musik, die das Gemüt tötet,
englisches Gekreische, Zuschauer, die sich in einer Art Massenhysterie
berauschen am eigenen Klatschen und Jubel und dem Stolz, „dabei sein zu
dürfen“, und dann noch das unerträgliche Geplapper von Klarabella K., die in
ihrem Nachtclubgewand glaubt, sie sei der Nabel der Welt und könnte Spannung
erzeugen, indem sie die Bekanntgabe des Siegers immer noch weiter hinauszögert
mit stupiden Bemerkungen – wir begreifen jenen Pfarrer immer mehr, der,
freilich aus wichtigeren Beweggründen, in seinem Rundbrief Nr. 57 zu der
Einschätzung gekommen ist, dieser Sender wäre für ihn „schon eine konkrete
Strafe Gottes“.
Wie lange noch wird die Siegerin,
die den rivalisierenden Balladensänger vor allem mit ihrem sexy Kleid ausstach
und sich auf dem Glitzer-Glamour-Globus schon im siebten Himmel wähnt, noch das
halten können, was sie ihrem Freund versprochen hat? Wenn der Ruhm zum Rausch
wird, endet er wie dieser – mit Erbrechen und Kopfweh. Zum Glück erwacht die
millionenköpfige Fan-Gemeinde nicht als „Star des Jahres“, sondern trist als
„Ich bin Niemand“.
Notabene: Du sollst Gott allein anbeten, den Erhabenen, nicht irgendwelche Superstars!
Literaturtip:
Wir empfehlen wärmstens die einblättrige, hektographierte und gesalzene „Stimme
der Ungeborenen“, die in den Augen Gottes vielleicht mehr wert ist als ein mit
Millionenaufwand betriebenes Massenmanipulations-Monopolmedium (wir meinen
nicht den Rundfunk), das so verheerend auf das sittliche Empfinden der
einheimischen und zugewanderten Republikaner einwirkt. Adresse: Pfarrer i. R.
Johann Grüner, A-2673 Breitenstein 261. Bezug gegen Spende.
Sogar Madonna sagt: „Fernsehen ist eine Giftkiste“.
Deshalb lässt sie ihre Kinder (sieben und
zwei Jahre alt) nicht fernsehen. Sie gibt ihren Kindern lieber ein Buch in die
Hand. Reumütig sagt sie: „Bis zu meinem 40. Lebensjahr war ich ein Kasper und
Idiot.“ (D 13.5.2003, AP, APA) Da unterscheidet sich diese Pop-Diva
wohltuend von einem alten Kapuzinerpater, der uns in einer katholischen
Zeitschrift angegriffen hat, nachdem wir ihm unsere 9 Thesen gegen das
Fernsehen gesandt haben.
Entzieht euch dem
Einfluß des Fernsehens!
Die Hauptaufgabe des Fernsehens ist, von Gott und den uns gestellten
Aufgaben abzulenken.
Es ist nicht deshalb schlecht, weil es eine technische Neuerung ist, sondern
weil es als Medium in der Hand des Feindes ist und zur Manipulation der Massen
mißbraucht wird.
Selbst in oder zwischen gute Programme wird in der Regel ein Schuß Böses
gemischt - und das bleibt hängen und verwirrt die Gemüter und Sinne.
Alternative Freizeitbeschäftigungen: sich mit der Familie beschäftigen, Bücher lesen, beten,
nach Vollkommenheit streben, sich bei Spiel und Sport und in der Natur bewegen,
Hilfsaktionen durchführen, Bibelsprüche auswendig lernen... (4/2003)
- und TV-Kritik – aber richtig (Splitter-Glosse)
Was etika.com von den
wohlbestallten Gesellschaftskritikern in Fernsehen und Literatur sowie
progressiven Deutschlehrern (Schwerpunkt Brecht, Grass und das ganze Gesindel)
unterscheidet:
Wir kritisieren nicht die Gesellschaft von gestern, sondern
die von heute.
· Es ödet einfach an, wenn man daran denkt, dass Millionen
Mitteleuropäer, die doch von Gott mit Verstand ausgestattet worden sind, ihr
halbes Leben lang den Täuschungen am Fernsehschirm erliegen, dem
24-Stunden-Geschwafel lauschen und alles für bare Münze nehmen.
Welchem vernünftigen Menschen
gehen sie nicht auf die Nerven: die
hemmungslosen Schnatterenten und Quasselstrippen vom Typ Arabella, die ewig grinsenden Talkmaster mit ihren schlüpfrigen Bemerkungen wie Thomas Gottschalk,
die blasierten Moderatoren mit der sonoren Stimme, die zu jedem Welt- und
Lokalereignis ihren Senf geben, grundsätzlich alles besser wissen als
Beteiligte und Experten und für die man den Fachausdruck Fernseh-Affen erst noch erfinden muss, und schließlich gewisse Nachrichtensprecherinnen, die ihre Manuskripte so betont seriös-sachlich verlesen,
als wollten sie ihre männlichen Zuschauer vergessen machen, dass ihre Bluse
offen steht?
Und wer stopft endlich den
TV- und Radiosprechern den Mund, die zu Beginn ihrer Sendung den ihnen völlig
unbekannten Zuschauern und Zuhörern mit wärmsten Worten einen „wunderschönen
guten Tag“ wünschen und am Ende mit innigem Augenaufschlag um ein Wiedersehen
flehen, bis dann nach den Nachrichten der nächste Sprecher dasselbe Ritual
aufführt – und das den ganzen Tag.
Ebenfalls lustig, wenn ein
Radiosender um 9 Uhr vormittags verkündet: Am Abend beginnt es bis auf 700
Meter zu schneien. Der Hörer, zwischen ca. 200 und 300 Meter Meereshöhe,
schaute aus dem Fenster und sah die Schneeflocken tanzen; eine Stunde später
war die ganze Landschaft in einen weißen Mantel gehüllt.
Von der sonstigen Verblödung
ganz zu schweigen - siehe unten.
Wie heißt es doch im Trisagium
zur heiligsten Dreieinigkeit?
„Oh wie kommen mir die Gespräche der Menschen
lügenhaft und voll Schwindel vor im
Vergleich mit den Worten des Lebens, mit denen du zum Herzen jener spricht, die auf dich hören.
Was bedeutet es mir schon, wenn der Sinnenmensch sagt, daß sein ganzes Glück
darin besteht, in seinen Genüssen zu schwelgen?
Was geht es mich an, wenn der Herrschsüchtige sagt, daß er die größte Wonne
darin findet, seinen eitlen Ruhm zu genießen?
Ah, trügerische Vergnügungen, wie habt ihr euch vergleichen können auch nur mit
dem Schatten des Liebreizes, mit der ein Gott, wenn es ihm gefällt, eine treue
Seele zu beglücken weiß?
(21.1.2003)
Wetten, daß... die meisten weiterschlafen? Der Auftritt der in ein durchsichtiges Kleid „gekleideten“
„deutschen“ Sängerin Sarah Connor in Thomas Gottschalks
„Wetten dass...“ (die heiligen Namenspatrone der
beiden würden sich im Grabe herumdrehen, wenn sie nicht schon im Himmel wären)
sollte jedem Zuschauer die Augen geöffnet haben. Entzieht euch solch
dämonischer Massenbeeinflussung, meldet den Fernsehapparat ab, bringt den
Kasten zum Sondermüll. Das Fernsehen sexualisiert die Menschen immer mehr.
Proteste in anderer Form sind nutzlos.
"Das Fernsehen ist ein Manipulationsmedium erster Sorte und eines der schlimmsten Übel unserer Zeit." Wer sagt dies? Ein fundamentalistischer Wanderprediger in der Wüste? Nein. Der Schauspieler Ulrich Tukur (44). Er warnt alle: "Die Macht der Bilder ist schlimm. Bilder manipulieren. Ich würde ihnen nie trauen, vor allem nicht im Fernsehen." (Fit for Fun, D 11.10.2001)
Viele Kinder bekommen Kopfweh, weil sie nur vor dem Fernsehapparat oder Computer sitzen und kaum Abwechslung haben. (D 26.9.2001)
Saubere Filme aus Utah. Der Mormone Ray Lines säuberte 250 Filme und betreibt vier Videotheken. Ebenso verleiht der Student Brian Schenk in seiner Videothek "Clean Cut Videos" in Salt Lake City (Utah) nur Filme, die von Sex, Schimpfwörtern, Gotteslästerungen und zu viel Blut gereinigt wurden. Unmoralische Filme wie "Basic Instinct" oder "Eyes Wide Shut" sind nicht zu haben. Denn da müßte man zu viel herausschneiden. (D 5.9.2001)
Die Fernsehfee, die Werbung aus dem Programm ausblenden
kann, ist vom Berliner Kammergericht für zulässig erklärt worden. Mit dem
winzigen Gerät können Eltern auf Sex- und Gewaltszenen blockieren. Der Kölner
Privatsender RTL sieht seine wirtschaftliche Grundlage bedroht. Hersteller: TC
Unterhaltungselektronik AG, Koblenz. (D 25.7.2001) Eine Frechheit sondergleichen. Bilden sich die Fernsehfritzen doch
tatsächlich ein, der Staat müsse dafür sorgen, daß die dummen Konsumenten das
Werbediktat mit all seinem Schund und Schmutz ohne Widerworte über sich ergehen
lassen.
Fernsehen belastet Kinder mehr als Schulstress. Die emotionale Belastung erhöht unmerklich die Herzfrequenz. (Universität Freiburg, "Ärztliche Praxis", D 14.7.2001)
"Das
Fernsehen ist zwar voller Erotikmagazine und -filme, aber die Aufklärung hat keinen Platz mehr."
(Erika Berger, Sexualberaterin, 2.8.2001)
Ein
Sohn verlangte von seinem Vater, er
solle den Fernsehkasten leiser stellen. Das Vater (78)
holte ein Gewehr und erschoss den Sohn (39), die Schwiegertochter (43) und sich
selbst. Zurückgeblieben sind vier Kinder zwischen acht und 16 Jahren. (D
5.7.2001)
Kinder
und Jugendliche können "sexualisierte Gewalt" im Fernsehen emotionell
nicht verarbeiten. Die tägliche
Präsenz von Gewaltdarstellungen auf dem Bildschirm, die Intensität und die
Summe steigern die Wirkung zu einem unzumutbaren Gefährdungspotential. Die
Medienanstalt Sachsen-Anhalt kritisierte die wachsende Verbreitung
jugendgefährdende Inhalte in den elektronischen Medien scharf. Junge Zuschauer
werden desorientiert und verunsichert. Es gebe unkontrollierte Entwicklungen mit
grausamsten Gewaltszenen und entwürdigenden Sexualdarstellungen. (D 16.6.2001)
Indische
Sikh-Aktivisten von der National Akali Dal Party verbrennen in Neu Delhi aus Wut über immer
mehr obszöne Szenen Fernsehapparate. (D 12.6.2001) Bravo, Sikhs und Hindus
geben ein Beispiel für die Christen!
Sikhs
of the National Akali Dal
party burn a television set. They protest against obscenity in some Indian tv programmes.
Al Presidente della
RAI-RADIO TELEVISIONE ITALIANA, viale Mazzini 14, I-00195 ROMA. Egregio signor
Presidente, autorevoli personalità hanno constatato
che la RAI non svolge più quel servizio pubblico per il quale viene autorizzato
dallo Stato e finanziato dal canone. Ritengo anch´io che la RAI, imitando le
peggiori reti private, trasmette programmi che non rispondono più né ai valori
fondanti della civiltà cristiana, né alle giuste esigenze del pubblico
italiano. Essa si è ridotta a canale
d´immorale avanspettacolo e faziosa disinformazione, danneggiando soprattutto
le anime dei più deboli e dei minori.
Poiché non è
giusto che il nostro denaro serva alla produzione e alla diffusione di tale
spazzatura televisiva, sappia che molte persone prendono in seria
considerazione la possibilità di non pagare più il canone, avvalendosi
della clausola legalmente prevista nella casella 2
punto D del libretto URAR per gli abbonamenti.
Per evitare si arrivi a questo estremo, bisogna che la RAI torna a rispettare i valori cristiani, il proprio ruolo
istituzionale e i codici di auto-regolamentazione che aveva sottoscritto.
Fiducioso che Lei vorrà tener conto della mia critica costruttiva, la
saluto cordialmente.
Nome e cognome, Città, Provincia, Data: ……. / …………/ 2001. Firma: ………………………………………
(un´azione di: SOS
Ragazzi, Viale Liegi, 44, I-00198 Roma, Tel. 06 / 807 20 24. Guido Vignelli, Direttore. Conto Corrente Postale N. 5718 4004
Associazione Tradizione Famiglia Proprietà, Roma, Progetto SOS Ragazzi)
Il giudice tutelare: “No
alla tv nella camera dei bambini”. (la Repubblica, Roma, 6.6.2001, p. 24 Cronaca)
TV-Pseudostars wie Zlatko hochgejubelt – dann
ausgespuckt. (Werner
Faulstich, Medienwissenschaftler, Lüneburg) Aber das Publikum
will den „Schrott mit den Nichtskönnern“, sagte die Medienwissenschaftlerin Ricarda
Strobel bei den 34. Mainzer Tagen der Fernseh-Kritik. (D 17.5.2001)
Dumm, aber prominent. Medienforscher Jochen Hörisch,
Mannheim: „Diejenigen sind prominent, die fachlich inkompetent sind.“
Talkshow-Moderatorin Bettina Böttinger sagte, die Zuschauer seien in den
vergangenen Jahren an immer stärkere Reize gewöhnt worden. „Wenn man auf Nummer sicher gehen
will, holt man sich die Prominenten und tut noch ein bisschen Busen dazu.“ (D
16. 5.2001)
TV: Die Wirklichkeit geht verloren. Davor warnte ZDF-Intendant Dieter Stolte; er
bezichtigte die Spaßgesellschaft einer „voyeuristischen Selbstinszenierung“.
Fernsehkritikerin Elke Schmitter konstatierte eine „Trivialisierung“ und
stellte kaltblütig fest: „Ich schäme mich für Menschen, die intelligenter
aussehen als ihr Text“. (D 15.5.2001) Das geht uns täglich auch so, da wir
leider aus beruflichen Gründen nebenher die „Glotze“ laufen lassen müssen.
Immer mehr leben ohne Fernsehen. Gewinn an Freizeit – Mehr Kontakte –
Befreiung von allmählichem Suchtverhalten. „Das Ende des
Fernsehgeräts ist die Chance, du selbst zu sein.“ Unter diesem Motto laden englische
TV-Boykotteure ein: www.whitedot.org , deutschsprachige unter www.tvkiller.com . Fernsehen ist nämlich Zeitverschwendung und ein Motivationsunterdrücker;
das Motto „Töte deinen Fernseher und genieße das Leben“ gleicht einem ein
Rettungsanker. Einer Studie des
Kommunikationsforschers Peter Sicking zufolge gibt es drei Typen von TV-Verweigerern: die
einen sind es aus ideologischen Gründen, andere verzichten aufgrund von
Zeitmangel (Anm.: wir gehören zu beiden) und eine dritte Gruppe besteht aus ehemals
TV-Suchtgefährdeten. Die Verzichtler freuen sich über
„den Zeitgewinn, eine intensivere Lebenserfahrung und mehr Wohlgefühl“, wie es
der gms-Berichterstatter formulierte. Versäumen tut
„niemand nix“, denn es gibt ja Tageszeitungen, Zeitschriften und Internet. Und
letzteres hat unbestreitbar einen Vorteil: „Beim Fernsehen lassen wir uns
berieseln, beim Internet müssen wir aktiv entscheiden.“ (Clemens Schwender, Berlin) (D 5.4.2001)
In Guarapuava
(Brasilien) rufen evangelische und katholische Pfarrer zum TV-Boykott auf. Es gebe zuviel billigen Sex, sagte Joao Nery
von der Methodistenkirche. (D 4.4.2001)
Karl Moik beklagt Volksverdummung - ORF
brüskiert China
Der „Musikantenstadl“-Moderator nannte als heutige Devise beim
Fernsehen: „Je weniger du kannst, umso besser.“ Zu „Big Brother“ und „Girls
Camp“ meinte er: „Das ist schon fast Volksverdummung, eine Schande.“ (D
13.3.2001) Da fällt uns nachträglich eine Notiz zu Moiks größtem
Lebensereignis, seinem Musikantenstadl in Peking in die Hände: So schön die
Sendung war, so hat der ORF doch – bewusst – die Gesetze der chinesischen Höflichkeit , der Gastfreundschaft und des Anstandes übertreten. Wie kann man
einem Volk, das die Ein-Kind-Politik mit allen Mitteln bis in die Weiten Sinkiangs und die Schlachten Yünnans
(die moderne Schreibweise verwirrt
meistens) durchsetzen
will, zwei tief dekolletierte blonde Tänzerinnen aufdrängen, die im Walzertakt
den angeblich 800 Millionen Zuschauern „einheizten“. Eine geniale
Massenverführung (wir verzichten
aus gewissen Gründen auf das passendere Wort). Anzüglich auch die Schlußszenen: der
zweideutige Blick Karl Moiks und der lange Kuß in einem Land mit Jahrtausende
alten strengen Sitten. Da haben die ORF-Sex-Strategen (einmal werden ihre Namen schon noch bekannt werden) die ganze gute
Botschaft der österreichischen und deutschen Volkskultur ihren Stempel
aufgedrückt. Ohne Sex darf es anscheinend keine solche Sendung geben. Und
selbst Begeisterte gaben zu: Die Schweizerin am Anfang und Stefanie Hertel mit
ihren modernen Liedern haben absolut nicht zum Volksmusik- und
Operettencharakter der Sendung gepasst.
„Die Berlusconisierung
der Medien schreitet voran“,
beklagte sogar Altbundespräsident Richard von Weizsäcker. Zeitungen und Sender
gingen ihrer Aufgabe häufig ohne Moral nach. (D 10.3.2001)
„Ich ertrage das Fernsehen
keine zwei Minuten mehr“, bekannte Harald Schmidt, TV-Unterhalter. (TV Today, 17.2.2001) Den
Kommentar denkt sich jeder selbst.
Für einen Fernsehauftritt
sollte sie Schmiergelder zahlen. Weil die Schlagersängerin Manuela dies enthüllt und
einen Musikredakteur belastet hatte, wurde sie in zahlreichen Medien jahrelang
gemieden, schreibt dpa. Das Teenager-Idol starb am 13.2.2001 mit 57 Jahren an
Krebs. (D 15.2.2001)
Einen einwöchigen
Fernsehboykott von RTL und SAT.1 haben auf Initiative der evangelischen
Kirchengemeinde Neunkirchen in Südhessen 650 Christen durchgeführt. Sie
erklärten schriftlich ihren Verzicht, um gegen menschenverachtende Sendungen
wie „Big Brother“ und „Girls Camp“ zu protestieren. (D 10.2.2001)
„Irgendwann reicht es den
Zuschauern“, sagte
der gar nicht so einfältige Zlatko Trpkovski (25) zu
den Reality-Shows wie „Girls Camp“ und „House of Love“. Er ist bundesweit
berühmt geworden, weil er in der ersten deutschen „Big Brother“-Schau
volkstümliche und andere Sprüche klopfte. (D 7.2.2001) Und hat diesmal
sicher recht. Obwohl wir uns an den bewährten Spruch eines früheren Tiroler
Chefredakteurs halten, der in Jahrzehnten zu der weisen Erkenntnis gekommen
war: „Man kann den Leser nicht für
dumm genug halten.“ In wie viel höherem Maße mag dies für Fernsehzuschauer gelten!
Inno
alla droga, scandalo a DomenicaIn. Gli “Articoli 31” cantano un brano che invita alle
legalizzazione. (Corriere della Sera 12.2.2001) In einem merkwürdigen
südamerikanischen Lied, einer Abwandlung des Schlagers „La Cucaracha“
(= Schabe, Kakerlak, Kellerassel, Schildlaus),
gesendet am 13.2.2001 um 10 Uhr herum vom Sender Bozen, war davon die Rede, was
passiert, wenn man kein Marihuana nimmt. Immerhin eine Hinführung zum Thema.
Zum x-ten Mal führen wir das Argument an: Wenn Drogen legalisiert werden,
müssen jene, die davon leben, etwas anderes suchen. Was werden sie tun? Sich
auf Einbrüche, Erpressungen und dergleichen spezialisieren.
Vatikan attackiert
RAI-Programme. L´Osservatore Romano: „Man will Zügellosigkeit als modisch
verkaufen...“ Kein Wunder, dass immer mehr Personen in den letzten drei Jahren
die Zahlung der TV-Gebühren verweigern. (D 8.2.2001)
Schlagersänger Peter Alexander : „Das Fernsehen ist so brutal, ordinär und billig geworden.“ (D
8.2.2001)
Sexfreie Versionen von 160
Filmen bietet
Ray Lines in Utah mit seinem Videoverleih „CleanFlicks“
(saubere Streifen) an. Auch Flüche und viel Blut eliminiert er. (D 1.2.2001)
Schwindel um Gottschalks
Wette? „Wetten,
dass?“ im Zwielicht. Modezar Rudolph Moshammer bestätigt Trickserei. Der „Weser-Kurier“ hatte berichtet, dass
mehrere Dutzend Fans mit CD, Trikot, Aktie und Kochbuch an der Halle abgewiesen
worden seien. Nur 14 Zuschauer seien auf die Bühne gelangt, 50 hätten es jedoch
sein können. (Südwestpresse, Ulm, 24.1.2001, Blick in die Welt) Das ganze
Fernsehen ist ein Schwindel, denn es gaukelt dem Zuschauer eine Scheinwelt vor
und macht ihn süchtig.
Fernsehen
im Niedergang. Viele haben das Gefühl, daß das Fernsehprogramm immer schlechter wird.
Private: Nach dem Quiz sinkt das Niveau. ARD und ZDF meist trivial und
langweilig. Talkshow „Arabella“: Die Blamage anderer ergötzt die Zuschauer.
Frage an die Fernsehkritikerin „Ponkie“ von der
Münchner „Abendzeitung“: Wann hat der Niedergang des Fernsehens begonnen? „Ponkie“: Der läuft kontinuierlich, seit es die Privaten
gibt. (Südwestpresse Ulm, 23.1.2001, Die Vierte Seite)
Die
TV-„Komödie“ „Ehemänner und andere Lügner“ (ZDF 21.1.2001, 20.15 h) war psychologisch so gekonnt aufgebaut, daß sie sehr viele Ehefrauen in
ähnlicher Lage zu derselben Maßnahme veranlaßt haben dürfte wie Evelyn Hamann:
Der untreue, in diesem Fall sogar reumütige Ehemann bekommt – hier nach langem
seelischen Kampf der Hauptdarstellerin -
den Laufpaß, die Ehe wird geschieden, die Familie vollends zertrümmert.
Wir wollen die Fehltritte der Ehemänner keinesfalls entschuldigen, im
Gegenteil, aber man sollte die Chance zu einem Neubeginn nicht so radikal
ausschließen, wie es in dem Psycho-Drama (denn der Ausdruck Komödie ist gelinde
gesagt eine Frechheit, zumal alles tragisch endet) der Fall war, zumal wenn
heranwachsende Kinder da sind und der Schuldige – der außerdem ein Opfer der
ihm von manchen Medien eingeredeten blödsinnigen „Evolutionstheorie“ ist - reumütig zurückkehren möchte. Die Fernsehstrategen
und Massenumerzieher bemühten sich, den Eindruck zu
erwecken, als ob mit der Loslösung der Frau von der Familie alle Probleme blendend gelöst seien. Dabei ist meistens das
Gegenteil der Fall. Denn welche Chancen haben denn im Durchschnitt solche
ältere Frauen? Ihr Schicksal lautet: Vereinsamung.
Weniger Fernsehen senkt die
Aggressivität von Kindern. US-Studie von Thomas Robinson. http://www.archpediatrics.com .
Ähnlich: Hoher Fernsehkonsum stumpft Kinder emotional ab; sie werden weniger
kreativ. Vielseher zwischen elf und 15 Jahren sind auch körperlich nicht so
wenig. (Freiburger Studie, D 17.1.2001)
ORF 2 verhöhnt das Lied „Stille Nacht“, indem es diese
heilige Weise als Hintergrundmelodie zu
banalen, hektischen Einkaufsszenen – zum Teil im Comicstil aufgezogen –
verwendet. Zum Schluß ertönt im Hintergrund „Christ, der Retter, ist da“. Wir
können uns nicht vorstellen, daß Christen so etwas fabrizieren. (21.12.2000, 22.22 h)
Für Gesichtswechsel am Bildschirm. Muß man wirklich
seit Jahren und Jahrzehnten immer die gleichen Gesichter als
Nachrichtensprecher und –sprecherinnen sehen, die so
vielen Christen widerwärtig sind? Wichtige Meldungen werden weggelassen, andere
manipuliert, nur ein Teil entspricht den Richtlinien für eine objektive,
unparteiische Berichterstattung. Schon wenn sie den Mund auftun, hat man das
Gefühl, jetzt kommt wieder eine Lüge. Und sie bilden sich ein, wir merken es
nicht... (Das betreffende Land verschweigen wir lieber, um nicht strafrechtlich
belangt oder dem bekannten Kesseltreiben ausgesetzt zu werden.)
Halbnackte Sprecherinnen ziehen immer mehr Publikum
an. In Russland wie in Sizilien; die dortigen „Macher“ sind Video Golfo und Sergio Petta in Gela.
TV im Zimmer: Kinder schlafen schlecht. Das ist ja logisch.
Schließlich warnt die Bio-Bewegung nicht umsonst vor Strahlen in Schlafzimmern.
Glücklicherweise kommen jetzt – nachdem viele Opfer des Leichtsinns schon
bleibende Schäden davontragen - auch Ärzte und Wissenschaftler zu dieser Erkenntnis, so
der Chefarzt der Kinderklinik Köln-Porz, Alfred Wiater.
(D 17.11.2000)
Der Fernsehapparat ist für jedes dritte Kind
zwischen sechs und 13 Jahren der wichtigste Gegenstand. Nur drei Prozent würden ihre
Eltern mitnehmen, wenn sie auf einer einsamen Insel leben müssten. (Umfrage des
Kindersenders Fox Kids, D 3.11.2000)
Der oberste britische TV-Sittenwächter Lord Holme of Cheltenham (64, verheiratet,
Liberaldemokrat) trat von seinem Posten als Präsident der Broadcasting
Standard Commission zurück. „News of
the World“ hatte gemeldet, dass er zwei Geliebte und
ungewöhnliche sexuelle Vorlieben hatte. (24.20.2000) Das erinnert uns an den verschmitzten
Vorgesetzten in Edgar-Wallace-Filmen.
Als "Zeitgeist-Idiotie von globalem
Ausmaß" prangert
Ex-ORF-Generalintendant Gerd Bacher die "Reality Soaps" an, die jetzt
auch vom Österreichischen Rundfunk ausgestrahlt werden. Der "neue
Gott" sei der Markt, sein "heiliger Ungeist" heiße Werbung. (D
25.9.2000)
Wie ein Vergewaltiger vorging, wurde in einer Sendung von
"Aktenzeichen XY" genau geschildert. Ein 16jähriger Wiener machte es
nach. (D 19.9.2000)
Für Erwachsenenfilme Werbung unter Teenagern. "Das Ziel ist, daß
jeder zwischen zwölf und 18 den Film wahrnimmt", steht im Werbeplan für
einen Streifen, der wegen seiner Brutalität nur für Erwachsene freigegeben ist.
(D 11.9.2000) Die US-Unterhaltungsindustrie weiß, wie man Geld verdient, und
der Teufel, wie man Seelen fängt.
Als "niveaulose Talkshow-Kultur" verdammte der Präsident des
Goethe-Instituts, Hilmar Hoffmann, das, was die deutschen Fernsehsender dem
Volk vorsetzen. Die Sendungen seien heruntergekommen und furchtbar. Er schaue
sie sich schon lange nicht mehr an. (D 26.8.2000)
Perversionen in jedes Haus. Perversionen werden
im Fernsehen als alltäglich dargestellt, weltweit verbreitet und von nicht
wenigen zu solchem Tun Bereiten nachgeahmt. Beispielsweise verhörte die
angeblich erotischste Frau Deutschlands namens Iris Berben (wir möchten
nicht in ihr Inneres sehen, auf ihre Verstrickungen, Absichten und
Zukunftsaussichten) als Kommissarin Rosa Roth einen Mann, der angab, seiner
unersättlichen Frau ständig neue Männer zuführen zu müssen. (12.8.2000, ZDF,
20.15 h) So wird die Phantasie angeregt - aber in die falsche Richtung.
Während die Dämonen gierig auf neue Seelen lauern, brauchen anscheinend
Millionen Fernsehzuschauer ähnlich wie die Drachen in Märchen und Sagen ständig
frisches Menschenfleisch. Doch irgendwann einmal taucht ein wackerer Recke auf
und macht dem Graus ein Ende.
Wer fern sieht, ist selber schuld. Am 11.8.2000
zufällig anderthalb Stunden Gott die Zeit gestohlen und nebenher im ZDF um 18 h
"Der Landarzt" angesehen: Ungeordnete Liebe gab der Sendung den
"Pfiff", Effekt: Verwirrung der Geister. Um 18.55 h im ARD-Fernsehen
Mr. Bean "Merry Christmas": Weihnachten
verächtlich gemacht, Krippe für blöde Gags mißbraucht: Dinosaurier stört
Heilige Familie, Hubschrauber fliegt mit Jesuskind davon usw. Wer an
Blasphemie und Unmoral Gefallen hat, wird diesen "Spaß" eine Ewigkeit
lang, seine eigene Dumm- und Bosheit sowie den gerechten Richter verfluchend,
genießen können. Denn sicherlich gibt es auch in der Hölle eine Art Fernsehen.
Manche TV-Themen dieser Tage (Mitte August) werden wohl wiederkehren, doch in
ihrer wahren Bedeutung: Das geht von der lesbischen Unzucht bis zur
Verherrlichung der griechischen und anderen heidnischen Götter.
Verblödung. Gegen die Privatsender zog der frühere
ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser vom Leder. Er sprach von einer Verflachung der
Programme und der Verblödung des Publikums. Endlose Laber-Shows breiteten
Intimitäten öffentlich aus. Stafen Raab, Guildo Horn,
Verona Feldbusch und dergleichen Stars seien Sprachverhunzer
aus Prinzip. (D 30.5.2000 dpa)
Filme für Kinder werden immer gewalttätiger.
Experten erklärten, das dauernde Anschauen solcher Szenen schade Kindern. (D 26.5.2000)
Mai i bimbi davanti
alla tv da soli! Giovanni Bollea,
psicologo: ci vuole una legge per vietarlo al di sotto dei
6 anni. (la Repubblica, 5.5.2000)
Vola dal balcone
per imitare i Pokémon: Matteo, quasi 5 anni, si è arrampicato sul terrazzo ed è precipitato nel
vuoto. Caduto per quattro piani, è in coma. Stava guardando in tv i cartoni
animati. (la Repubblica, Roma, 5.5.2000)
Das "Image einer ordinären und
animalischen Gesellschaft" verkörperte die Gruppe "Ping Pong" mit ihrem Eurovisionsbeitrag "Sameah", sagte der stellvertretende israelische
Erziehungsminister Shaul Yahalom.
Wir erklären uns mit dem Politiker der Nationalreligiösen Partei NRP
solidarisch. In der provokativen Sex-Show küssen sich Homosexuelle. Vor
zwei Jahren hatte der/die Transsexuelle Dana den Grand Prix d´Eurovision
gewonnen. (18.4.2000)
Kleinkinder nie allein fernsehen lassen!
Man
dürfe sie der geballten Wirkung dieses Mediums auf keinen Fall ungefiltert
aussetzen, sagte der Jugendforscher Prof. Klaus Hurrelmann. Das Fernsehen
dränge das Familienleben an den Rand und beherrsche das Leben jeder dritten
deutschen Familie. (D 12.4.2000)
Elite verzichtet aufs Fernsehen
Aus
ideologischen und kulturellen Gründen. Prof. Irene Neverla,
Universität Hamburg: "Es ist die gesellschaftliche Elite der
hochgebildeten und gut verdienenden Großstädter, die sich bevorzugt vom
Fernsehen abwendet." Eine Gruppe hat keine Zeit zum Fernsehen, weil sie
Hobbys pflegen und Verpflichtungen haben, die andere Gruppe will von der Sucht
loskommen. Bewußte Nichtfernseher erfreuen sich einer intensiveren Lebenserfahrung, Zufriedenheit, innerer
Freiheit und Ruhe. Zeitgewinn ist der größte Vorteil. "Fernsehen verschlingt die knappen Zeitreste, die uns
noch zur freien Verfügung bleiben." (Neverla) Dank
und bravo!
Zu viel Fernsehen läßt Kinder schlecht
schlafen. Jedes 20.leide an Alpträumen. 15 Prozent der Fünf- bis
Zwölfjährigen seien Schlafwandler, berichtete die "Ärzte-Zeitung". (D 4.4.2000)
Così la Rai diffama
chi la critica. Uno sceneggiato tv ("la
squadra", 25 secondi) presenta "il Giornale" come il quotidiano
dei pedofili. (Il Giornale, Milano, 25.3.2000)
TV: 24 h Umerziehung der Menschen in
aller Welt zu Ehebrechern. Dies zeigen die täglichen Programme rund um die Uhr. Sex, Unmoral, Ehebruch werden verharmlost, als normal
dargestellt. Alle tun es ja. Kleines Beispiel: Im Krimi "Ein Fall für
zwei" (ZDF 23.3.2000, ab 17.40 h) fragt der Detektiv sinngemäß eine Frau:
"Nur Sex gehabt, oder war mehr dran?" Dies ist die Taktik des
Teufels: Er verdreht alles, stellt alles auf den Kopf. In Wirklichkeit setzt
Sex Liebe voraus.
Beim Fernsehen wird einem das Böse
aufgezwungen, beim Internet kann man es frei wählen. Man kann aber
auch das Gute wählen, was beim Fernsehen viel schwieriger ist, weil die
zwischengeschaltete Werbung viel Unmoral enthält.
Durchschnittlicher TV-Konsum in
Deutschland 1999: 3 Stunden und 5 Minuten. (D 24.2.2000)
Mehr Gewalt wegen Privat-TV. Joachim von
Gottberg von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen stellte fest: Gewalt
nahm ihren aufschwung, als immer mehr private Sender
auf den Markt drängten. (15.1.2000)
Jedes vierte Kind im Westen und jedes
zweite im Osten hat einen eigenen Fernsehapparat. Womöglich
noch im Kinderzimmer, was außerordentlich gesundheitsschädlich ist wegen der
Strahlen. (D 4.1.2000)
Journalisten wegen völliger Verblödung
nicht mehr in der Redaktion einsetzbar. Die polnische Tageszeitung "Rzeczpospolita" hat 25
ihrer Journalisten rund um die Uhr sieben Tage lang fernsehen lassen.
Diejenigen, die danach noch ansprechbar waren, durften über ihre Erlebnisse
Buch führen. Sie hatten in dieser Zeit über 1000 Leichen, über 2000
Schlägereien, Verstümmelungen und Folterszenen gesehen und 60 Fälle von etwas,
das die Zeitung als "scharfe Erotik" umschrieb. 500-mal war geflucht
worden (die Flüche der Reporter nicht mitgerechnet). Einige der Kollegen sind
möglicherweise wegen völliger Verblödung nicht mehr in der Redaktion
einsetzbar. Sie haben die zahllosen "Wetten, dass"-Imitationen
verfolgen müssen, die besonders die Privatsender ihren Zuschauern servieren.
Die kosten fast nichts, sind enorm beliebt und bilden. ... Erlaubt ist, was
gefällt. ... Wir haben es so gewollt. (Klaus Bachmann in der Stuttgarter Zeitung
vom 24. 12. 1999, S. 22)
44 Prozent der Mütter sind gegen Teletubbies. Ein Viertel der Mütter steht der Serie
geradezu mit Abscheu gegenüber. Mit dem Bildungsstand wächst die Abneigung
gegen die TV-Serie. (D 22.12.1999) Schade, daß die Eltern heutzutage oft
nicht klüger sind als ihre verdummten Kinder.
Fernsehapparat ist das wichtigste Objekt
des Jahrhunderts. Dies meinten Franzosen bei einer Umfrage von "Le
Parisien2. Es folgen Computer, Handy, Transistorradio, Schnellkochtopf und
Mikrowelle. (21.12.1999)
Ideen, die sie sonst nicht hätten. Videos können
bei Jugendlichen Gewalttaten auslösen, sagt der Medienpsychologe Jo Groebel.
"Jemand, der auf dem Berg wohnt, wird nie auf die Idee kommen, ein boot zu
bauen." (D 2.12.1999)
Brutale Szenen schlecht für Kinder. Angstauslösend,
kaum zu verarbeiten. Dies sagt sogar Bundesfamilienministerin Christine
Bergmann (SPD). (D 1.1.21999)
Fernsehwerbung hat schädliche
Auswirkungen auf Kinder. Prof. Stefan Aufenanger warnte:
"Es wird vorgespielt, mit bestimmten Produkten die Probleme des Alltags
lösen zu können oder sich besser zu fühlen." (Zeitungen vom 9.11.1999,
dpa)
Dicke Kinder sollten Fernsehen und Computerspiele
meiden. (Grünes
Kreuz Marburg, Zeitungen vom 16..9.1999 dpa) Nicht nur sie.
Zu viel Fernsehen ist eine der Hauptursachen für
Kopfweh bei Kindern. Kinderärzte empfehlen Bewegung und frische Luft. (Zeitungen vom
14.9.1999 dpa) Die Ärzte werden immer
vernünftiger und mutiger - ein Lichtblick.
Jeder sechste Jugendliche orientiert sich an den Talkshows im Fernsehen. (Studie, Zeitungen vom
11.9.1999 APA, dpa) Selber schuld.
Verhaltensauffällig sind sie und weisen Rückstände
in der geistigen Entwicklung auf. Wer? Natürlich Kinder, die sich viel in der Fernseh-
und Computerwelt aufhalten. Dies erklärte der Berufsverband der Kinder- und
Jugendärzte in Köln unter Hinweis auf "Teletubbies"
und dergleichen. (Zeitungen vom 7.8.1999 dpa) Schuld der Eltern.
Ein Fernsehverbot für alle Kinder unter zwei Jahren
und Kinderzimmer ohne Fernsehapparate forderten amerikanische Kinderärzte. (Studie, Marjorie
Hogan, 6.8.1999) Bravo, Ärzte.
Fernsehen macht Kinder krank. (am Samstag, 13.3.1999, in
allen guten Tageszeitungen, Auszug unter Pressestimmen)
"Wir können nicht mehr lange tatenlos
zuschauen, wenn sich die Moderatoren nachmittags nicht an die
Jugendschutzbestimmungen und die selbstauferlegten Verhaltensgrundsätze halten", sagte
Wolf-Dieter Ring, Vorsitzender der Arbeitsstelle Jugendschutz und Programm der
Landesmedienanstalten in Deutschland und Präsident der Bayerischen
Landeszentrale für neue Medien (BLM). Nach Gesprächen sei in zahlreichen
Sendungen noch keine Verbesserung festzustellen.Die
Medienwächter haben TV-Sendern die Verlegung
umstrittener Nachmittags-Talkshows in die Abendstunden angedroht.
(Südwestpresse 23.4.1999) 40TV0019
Fernsehen schon für Babys. Einen Riesenerfolg hat die
seit zwei Jahren laufende und in 30 Länder verkaufte BBC-Fernsehserie "Teletubbies" für Kleinkinder. Dipsy,
Laa-Laa, Po und Tinky-Winky
beschränken sich in ihrer Konversation auf die Babysprache wie
"eh-oh" und "uh-oh". Die einfachsten Handlungen werden
endlos wiederholt. Konservative US-Christen sprachen von
"Teufelswerk". (3/1999) Wohl nicht ganz
ohne Grund, denn immerhin werden schon die Kleinsten an den Bildschirm
gefesselt. 40TV0018
Die Opfer werden ausgeblendet, das Leiden wird in 75
Prozent der Gewaltszenen in amerikanischen TV-Programmen nicht gezeigt, Gewalt
bleibt ohne Konsequenzen. Dies hat Jo Groebel, Direktor des Zentrums für
Medienkompetenz an der niederländischen Universität in Utrecht, festgestellt.
(Zeitungen vom 11.3.1999 APA) 40TV0017
Fernsehnachrichten sind eine "perverse Form des
Entertainments". Dies sagte der amerikanische Filmstar Bruce Willis, Noch-Ehemann der
mit zweifelhaften Aufnahmen zu Ruhm gekommenen Demi Moore. In der
"Bunten" meinte der Schauspieler: "Das Fernsehen impft die
Menschen regelrecht mit Horror-Injektionen", denn ständig würde Gewalt
gezeigt. ("Bunte", 25.2.1999) 40TV0016
"Fernsehen macht krank, blind und blöd". In der Kinosatire "Late Show" zerreißt Regisseur Helmut Dietl mit diesen
Worten die TV-Branche ob ihrer Machenschaften. Der Konkurrenzkampf um
Einschaltquoten mache die gehetzten Kollegen früher oder später zu "seelischen
Krüppeln". (Bissige Anmerkung: zu denen sie selbst Millionen naive
Zuschauer gemacht haben.) Es wird "gelogen, betrogen, getrickst und
geschoben", gesteht sogar TV-Liebling Thomas Gottschalk im
"Stern", dem die Nation zu Füßen liegt. (18.2.1999) 40TV0015 (0I4029)
Yeti-Film Fälschung. Ein legendärer Film, der
öfters im Fernsehen zu sehen war, beruht auf einem unzulässigen
"Trick". Ein 58jähriger Mann gestand jetzt im US-Bundesstaat
Washington, daß er 1967 in ein Affenkostüm geschlüpft war und gefilmt worden
war. (4.2.1999) Wenn einmal aufkommt, was alles an Fernseh-Dokumentarfilmen
gefälscht ist, dann ... 40TV0014 (0I4028)
Fernsehen: Gewalt an Kindern. 1998 zeigte das
deutsche Fernsehen 439 Spielfilme und Serien, in denen wehrlosen Kindern Gewalt
angetan wird. Am meisten suchten so die privaten Sender ihre Einschaltquote zu
erhöhen, gefolgt von den Dritten Programmen, ARD und ZDF. (Analyse von
"Hörzu", Ende Januar 1999) 40TV0013 (0I4024)
Um mit dem Fernsehen
"abzurechnen", schoß eine Frau in Salt Lake City (Utah/USA) zwei
Angestellte eines TV-Senders nieder. Was ihr das Fernsehen angetan hatte,
erfuhr man aus der Zeitungsmeldung vom 15.1.1999 nicht. 40TV0012 (0I4021)
Jeder erwachsene Westeuropäer sieht neun Jahre fern.
1997 guckte
er 198 Minuten am Tag in die Röhre. In den USA lag der Durchschnitt bei 239
Minuten. Dies ergab die Studie "Television 1998" laut
IP-Geschäftsführer Walter Neuhauser, Düsseldorf. 40TV0011 (Presseberichte 19.11.1998
APA)
In der populären ARD-Fernsehserie
"Lindenstraße" spielt Georg Uecker den schwulen Carsten Flöter. Caroline Bock berichtet in einem dpa-Feature:
"Als erster Homosexueller in einer deutschen Fernsehserie hat Uecker - der
auch im wahren Leben Männer liebt - nicht nur Liebesbriefe bekommen.
,Damals gab es viele Drohbriefe, jetzt nicht mehr. Daran kann man auch
sehen, daß die Zeiten offener geworden sind.'" (4.11.1998) 40TV0010
(0I4017)
Die Kultur der 90er Jahre ist zu
vergessen: Mode (fast nackt), Fernsehen und Filme (Hauptthemen
Ehebruch und Verbrechen)... Aktuell 4 40TV0009 (0I4016)
Wer die Sender hat, hat die Macht..Aktuell 4
... Das Fernsehen startete
übrigens 1952, die Privatsender 1984 mit einem Kabelpilotprojekt. Jeder
Deutsche nutzt den Hörfunk im Schnitt 177 Minuten pro Tag, das Fernsehen 183
Minuten. (Südwestpresse 17.10.1998 Dieter Keller) Wer hat heute die Sender? 40TV0008
(0I4015)