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ETIKA |
KAMPF FÜR DAS GUTE |
www.etika.com |
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41A2 |
Kreuzzug für die Liebe und die Gerechtigkeit |
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JESUS CHRISTUS STATT
MATERIALISMUS † RETTUNG DER KINDER UND FAMILIEN
UMWELKRISE MEISTERN:
EINFACH LEBEN † KAMPF GEGEN NOT UND GRAUSAMKEIT
An alle
Menschen guten Willens!
Würde
Jesus heute wieder auf Erden weilen, was würde er den Menschen sagen?
Nichts anderes als vor 2000 Jahren: "Kehrt um, das Reich Gottes ist
nahe!" Was würde Franziskus von Assisi predigen? Nichts anderes als
damals: "Enthaltet euch alles Bösen und verharrt im Guten bis zum
Ende!" Warum die Mahnungen? Weil Gott will, daß wir alle glücklich
werden. Das Glück besteht allein in der Liebe. Wir finden sie in der
Hinwendung zu Gott, in Ehe und Familie, im Barmherzigsein - nirgendwo anders.
Um die Liebe zu schützen,
hat
Gott Gebote erlassen. Wenn wir sie mißachten, tragen wir dazu bei, Gottes heile
Welt zu zerstören. Je mehr Menschen der Habsucht, Genußsucht und Herrschsucht
verfallen, desto gefährlicher sind die Folgen für alle. Noch nie gab es so viel
Ungerechtigkeit, Armut und Hunger, so furchtbare Kriege, solche Bedrohungen
der gesamten Menschheit - von Aids über Atomkatastrophen bis zum Ozonloch -
wie kurz vor dem Jahr 2000. Doch das Allerschlimmste ist die seelische Not
der Familien und Kinder, wenn Ehen gebrochen und unschuldige Kindlein,
Ebenbilder des Jesuskindes, mißbraucht werden. Dies geschieht täglich, jede
Stunde, jede Minute.
Die geheimen Verführer
Das
Elend ist grenzenlos. Ist es anders zu erklären als durch die Bosheit des
Teufels, der so viele Menschen dazu bringt, Gott zu vergessen? Ein Heer von
falschen Propheten gibt das Gute für Böses aus und umgekehrt. Die geheimen
Verführer betreiben derzeit die größte Gleichschaltung in der
Geschichte. Über das Fernsehen erreichen sie alle Völker und beeinflussen
Milliarden Menschen in ihrem Sinne. Den Tugenden und dem Idealismus, den Werten
des Guten, Schönen und Wahren setzen sie einen schrankenlosen Egoismus
und Hedonismus, eine Kunst, die alles Erhabene in den Schmutz zieht, und
destruktive Musik entgegen. Mit Pornographie überschwemmen sie alle Länder.
Diese
Verschwörer gegen Gott und seine Ordnung wollen genuß- und konsumsüchtige,
passive, manipulierbare Massenmenschen schaffen, um die Weltherrschaft
zu erringen! Der Weg dazu führt über die Auflösung der Völker, Kulturen und
Familien und die Verdrängung des Glaubens.
Keine Toleranz gegenüber der Grausamkeit
Die
Bösen sind vielerorts schon so übermächtig, daß sich die christlichen
Gemeinschaften von den Familien bis zur Kirche nicht mehr anders schützen
können als durch ihren Ausschluß. "Verstoßt den Bösen aus eurer Mitte!" (1.
Korinther 5,13) Unter Christen kann kein Platz sein für Menschen, welche andere
brutal unterdrücken, vergewaltigen, foltern, morden.
Alle
Spenden für die Opfer sind gute Taten, die dereinst belohnt werden; aber
angesichts der ungeheuren Not unserer Zeit wirken sie nur wie ein Tropfen auf
den heißen Stein. Forderungen, Aufrufe und Unterschriftenaktionen sind
gewiß gut gemeint, aber ändern sie die Bösen, verhindern sie neue
Schandtaten?
Gott will mehr von uns!
Hätten
wir wirklich Mitleid mit den Opfern von Unrecht und Gewalt, würden wir alles
tun, um weitere Verbrechen zu verhindern. Von den Politikern ist - mit
wenigen Ausnahmen - nichts zu erwarten; in vielen Ländern bedeutet Politik,
daß eine Minderheit immer neue Steuern und Betrügereien erfindet, um auf Kosten
der Mehrheit im Luxus schwelgen zu können. Wer hilft den Notleidenden - wenn
nicht die Christen? Gott will, daß wir unseren Verstand benützen und die
Ursachen der Not erkennen und beseitigen.
Dreiteilung in Familienzonen, Toleranz-
und Isolationszonen
Dazu
gehört vorrangig, daß wir verderbliche Einflüsse von den Kindern und
Familien fernhalten. Ein Zusammenleben der Gläubigen mit antichristlich
agierenden Personen ist nicht mehr möglich, eine Trennung unumgänglich. Sollen
doch jene, welche keine moralischen Werte anerkennen, freiwillig der
Prostitution nachgehen oder auf Rauschgift nicht verzichten wollen, in
abgesonderten Toleranzzonen leben, wo sie
ungehindert tun können, was sie wollen - nur fern von den Wohngebieten
der Familien. Und ehe nicht Kindermörder und sexuelle Serientäter ebenso wie
Kriegsverbrecher in weit entfernte Isolationszonen verbannt
sind, können wir gegenüber den Kindern und Frauen kein ruhiges Gewissen haben.
Aus falsch verstandener Nächstenliebe
wagt
fast niemand den Kampf gegen das Böse, welches doch die Hauptursache des
weltweiten Elends ist. Wir wagen ihn. Unser Überlebensprogramm
ETIKA 2001 (im Internet) weist Auswege aus der Krise. Das Handbuch des einfachen Lebens (teilweise im Internet)
zeigt, wieviel Gutes jeder einzelne tun kann. Unser Buch "Kinder retten die Welt" (im Internet)
beschreibt das Böse heute und den Kampf, den wir aus Mitleid mit den Opfern
gegen die Grausamkeit führen müssen - oder Gott wird uns wegen Gleichgültigkeit
und Lauheit richten.
Gerechte, einfache Lösungen
haben
wir für alle drängenden Fragen - von der Arbeitslosigkeit über die
Flüchtlingswelle und die Korruption bis zur Umweltverschmutzung - gesucht und
gefunden; als Beispiel sei das Prinzip der Wiedergutmachung genannt. Im Grunde
geschieht nichts Neues unter der Sonne (Prediger 1,9), und alles ist schon
einmal irgendwo gesagt oder niedergeschrieben worden. Auch das Böse ist immer dasselbe; nur ist es immer
noch abstoßender. Das einzig wirklich Neue ist, daß Gott uns trotz unseres
Versagens noch immer lieb hat und daß er uns neue
Gedanken und Kräfte schenkt, wie wir das Gute verwirklichen können.
Denn von Gott allein kommt alles Gute. Wo er nicht ist, ist die Hölle.
Müssen noch mehr und schlimmere Katastrophen kommen?
Gott
will, daß wir als seine Kinder mithelfen, sein
Reich zu bauen. Er hat jedem besondere Gaben gegeben und das
Gewissen eingepflanzt. Wer vom Leid Unschuldiger weiß, trägt Verantwortung.
Fordern die täglichen Schreckensmeldungen nicht jeden Christen dazu auf, für
die unglücklichen Opfer zu beten und zu helfen, soweit es möglich ist? Müssen
denn noch mehr und schlimmere Katastrophen geschehen - auch bei uns -, damit
wir uns wieder nach Gottes Willen
richten?
Für alle Kinder dieser Welt
Helft
zu retten, was noch zu retten ist - den Kindern dieser Welt zuliebe! Die Stunde
ist da, vom Schlafe aufzustehen. Bald wird es zu spät sein. Unterstützt diesen
Kreuzzug der Guten gegen Leid, Elend und Brutalität: mit eurem Handeln, mit
eurem Gebet! Kirchliche Organisationen, befolgt die Anweisung des Apostels
Paulus in 1 Kor 5,13 - zum Schutz der Schwachen! Christen, schwimmt gegen den
Strom des Verderbens, habt Mut! Helft,
Diesem
Fonds sollen die beschlagnahmten Vermögen von Verbrechern zugutekommen. Allein
die Erlöse der Drogenmafia dieses Jahres würden ausreichen, alle Armen der Welt
für zehn Jahre zu ernähren. Vom Luxus der Reichen Brot für die Armen!
"Ihr seid das Licht der Welt" (Matthäus 5,14)
Leben
wir die Liebe in unserem Alltag! Leben wir nach dem Evangelium! Leben wir das
Evangelium in allem. Niemand ist befugt, die Morallehre der Apostel
auszuklammern, denn sie ist vom Hl. Geist eingegeben. Dulden wir nicht, daß das
Böse in unsere Familien und Seelen einzieht und uns zerstört! Lesen wir oft in
der Heiligen Schrift! Beten wir ohne Unterlaß: Guter Vater, Jesus Christus,
hilf, Herr, rett uns! Tun wir das Gute, das uns möglich ist! Christus,
unser Herr, wird für das übrige sorgen!
Der Herr gebe Euch Frieden!
Bewegung "Barmherzigkeit und
Gerechtigkeit"
M+I MISERICORDIA + IUSTITIA
Mit Liebe,
Barmherzigkeit und Gerechtigkeit Not und Grausamkeit überwinden!
Oben Gemälde von El Greco: Die Vertreibung der Händler aus
dem Tempel, 1607 - 1609