ETIKA

KAMPF FÜR DAS GUTE

www.etika.com
11.10.1998 – 4.3.2002

41A2

Kreuzzug für die Liebe und die Gerechtigkeit

 

JESUS CHRISTUS STATT MATERIALISMUS † RETTUNG DER KINDER UND FAMILIEN

UMWELKRISE MEISTERN: EINFACH LEBEN † KAMPF GEGEN NOT UND GRAUSAMKEIT

An alle Menschen guten Willens!

Würde Jesus heute wieder auf Erden weilen, was würde er den Menschen sagen? Nichts anderes als vor 2000 Jahren: "Kehrt um, das Reich Gottes ist nahe!" Was würde Franziskus von Assisi predigen? Nichts anderes als damals: "Enthaltet euch alles Bösen und verharrt im Guten bis zum Ende!" Warum die Mahnungen? Weil Gott will, daß wir alle glücklich werden. Das Glück besteht allein in der Liebe. Wir finden sie in der Hinwendung zu Gott, in Ehe und Familie, im Barmherzigsein - nirgendwo anders.

Um die Liebe zu schützen,

hat Gott Gebote erlassen. Wenn wir sie mißachten, tragen wir dazu bei, Gottes heile Welt zu zerstören. Je mehr Menschen der Habsucht, Genußsucht und Herrschsucht verfallen, desto gefährlicher sind die Folgen für alle. Noch nie gab es so viel Ungerechtigkeit, Armut und Hunger, so furchtbare Kriege, solche Bedrohungen der gesamten Menschheit - von Aids über Atomkatastrophen bis zum Ozonloch - wie kurz vor dem Jahr 2000. Doch das Allerschlimmste ist die seelische Not der Familien und Kinder, wenn Ehen gebrochen und unschuldige Kindlein, Ebenbilder des Jesuskindes, mißbraucht werden. Dies geschieht täglich, jede Stunde, jede Minute.

Die geheimen Verführer

Das Elend ist grenzenlos. Ist es anders zu erklären als durch die Bosheit des Teufels, der so viele Menschen dazu bringt, Gott zu vergessen? Ein Heer von falschen Propheten gibt das Gute für Böses aus und umgekehrt. Die geheimen Verführer betreiben derzeit die größte Gleichschaltung in der Geschichte. Über das Fernsehen erreichen sie alle Völker und beeinflussen Milliarden Menschen in ihrem Sinne. Den Tugenden und dem Idealismus, den Werten des Guten, Schönen und Wahren setzen sie einen schrankenlosen Egoismus und Hedonismus, eine Kunst, die alles Erhabene in den Schmutz zieht, und destruktive Musik entgegen. Mit Pornographie überschwemmen sie alle Länder.

Diese Verschwörer gegen Gott und seine Ordnung wollen genuß- und konsumsüchtige, passive, manipulierbare Massenmenschen schaffen, um die Weltherrschaft zu erringen! Der Weg dazu führt über die Auflösung der Völker, Kulturen und Familien und die Verdrängung des Glaubens.

Keine Toleranz gegenüber der Grausamkeit

Die Bösen sind vielerorts schon so übermächtig, daß sich die christlichen Gemeinschaften von den Familien bis zur Kirche nicht mehr anders schützen können als durch ihren Ausschluß. "Verstoßt den Bösen aus eurer Mitte!" (1. Korinther 5,13) Unter Christen kann kein Platz sein für Menschen, welche andere brutal unterdrücken, vergewaltigen, foltern, morden.

Alle Spenden für die Opfer sind gute Taten, die dereinst belohnt werden; aber angesichts der ungeheuren Not unserer Zeit wirken sie nur wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Forderungen, Aufrufe und Unterschriftenaktionen sind gewiß gut gemeint, aber ändern sie die Bösen, verhindern sie neue Schandtaten?

Gott will mehr von uns!

Hätten wir wirklich Mitleid mit den Opfern von Unrecht und Gewalt, würden wir alles tun, um weitere Verbrechen zu verhindern. Von den Politikern ist - mit wenigen Ausnahmen - nichts zu erwarten; in vielen Ländern bedeutet Politik, daß eine Minderheit immer neue Steuern und Betrügereien erfindet, um auf Kosten der Mehrheit im Luxus schwelgen zu können. Wer hilft den Notleidenden - wenn nicht die Christen? Gott will, daß wir unseren Verstand benützen und die Ursachen der Not erkennen und beseitigen.

Dreiteilung in Familienzonen, Toleranz- und Isolationszonen

Dazu gehört vorrangig, daß wir verderbliche Einflüsse von den Kindern und Familien fernhalten. Ein Zusammenleben der Gläubigen mit antichristlich agierenden Personen ist nicht mehr möglich, eine Trennung unumgänglich. Sollen doch jene, welche keine moralischen Werte anerkennen, freiwillig der Prostitution nachgehen oder auf Rauschgift nicht verzichten wollen, in abgesonderten Toleranzzonen leben, wo sie ungehindert tun können, was sie wollen - nur fern von den Wohngebieten der Familien. Und ehe nicht Kindermörder und sexuelle Serientäter ebenso wie Kriegsverbrecher in weit entfernte Isolationszonen verbannt sind, können wir gegenüber den Kindern und Frauen kein ruhiges Gewissen haben.

Aus falsch verstandener Nächstenliebe

wagt fast niemand den Kampf gegen das Böse, welches doch die Hauptursache des weltweiten Elends ist. Wir wagen ihn. Unser Überlebensprogramm ETIKA 2001 (im Internet) weist Auswege aus der Krise. Das Handbuch des einfachen Lebens (teilweise im Internet) zeigt, wieviel Gutes jeder einzelne tun kann. Unser Buch "Kinder retten die Welt" (im Internet) beschreibt das Böse heute und den Kampf, den wir aus Mitleid mit den Opfern gegen die Grausamkeit führen müssen - oder Gott wird uns wegen Gleichgültigkeit und Lauheit richten.

Gerechte, einfache Lösungen

haben wir für alle drängenden Fragen - von der Arbeitslosigkeit über die Flüchtlingswelle und die Korruption bis zur Umweltverschmutzung - gesucht und gefunden; als Beispiel sei das Prinzip der Wiedergutmachung genannt. Im Grunde geschieht nichts Neues unter der Sonne (Prediger 1,9), und alles ist schon einmal irgendwo gesagt oder niedergeschrieben worden. Auch das Böse ist immer dasselbe; nur ist es immer noch abstoßender. Das einzig wirklich Neue ist, daß Gott uns trotz unseres Versagens noch immer lieb hat und daß er uns neue Gedanken und Kräfte schenkt, wie wir das Gute verwirklichen können. Denn von Gott allein kommt alles Gute. Wo er nicht ist, ist die Hölle.

Müssen noch mehr und schlimmere Katastrophen kommen?

Gott will, daß wir als seine Kinder mithelfen, sein Reich zu bauen. Er hat jedem besondere Gaben gegeben und das Gewissen eingepflanzt. Wer vom Leid Unschuldiger weiß, trägt Verantwortung. Fordern die täglichen Schreckensmeldungen nicht jeden Christen dazu auf, für die unglücklichen Opfer zu beten und zu helfen, soweit es möglich ist? Müssen denn noch mehr und schlimmere Katastrophen geschehen - auch bei uns -, damit wir uns wieder nach Gottes Willen richten?

Für alle Kinder dieser Welt

Helft zu retten, was noch zu retten ist - den Kindern dieser Welt zuliebe! Die Stunde ist da, vom Schlafe aufzustehen. Bald wird es zu spät sein. Unterstützt diesen Kreuzzug der Guten gegen Leid, Elend und Brutalität: mit eurem Handeln, mit eurem Gebet! Kirchliche Organisationen, befolgt die Anweisung des Apostels Paulus in 1 Kor 5,13 - zum Schutz der Schwachen! Christen, schwimmt gegen den Strom des Verderbens, habt Mut! Helft,

Diesem Fonds sollen die beschlagnahmten Vermögen von Verbrechern zugutekommen. Allein die Erlöse der Drogenmafia dieses Jahres würden ausreichen, alle Armen der Welt für zehn Jahre zu ernähren. Vom Luxus der Reichen Brot für die Armen!

"Ihr seid das Licht der Welt" (Matthäus 5,14)

Leben wir die Liebe in unserem Alltag! Leben wir nach dem Evangelium! Leben wir das Evangelium in allem. Niemand ist befugt, die Morallehre der Apostel auszuklammern, denn sie ist vom Hl. Geist eingegeben. Dulden wir nicht, daß das Böse in unsere Familien und Seelen einzieht und uns zerstört! Lesen wir oft in der Heiligen Schrift! Beten wir ohne Unterlaß: Guter Vater, Jesus Christus, hilf, Herr, rett uns! Tun wir das Gute, das uns möglich ist! Christus, unser Herr, wird für das übrige sorgen!

Der Herr gebe Euch Frieden!

Bewegung "Barmherzigkeit und Gerechtigkeit"
M+I MISERICORDIA + IUSTITIA


Mit Liebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit Not und Grausamkeit überwinden!

Oben Gemälde von El Greco: Die Vertreibung der Händler aus dem Tempel, 1607 - 1609

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