ETIKA

Dreiteilung der Gesellschaft

www.etika.com

45Z2

Familienschutzzonen – Toleranzzonen - Isolationszonen

6.6.2005

Zusammenfassung:

Um des irdischen Friedens willen und um allen ein Überleben zu ermöglichen, schlagen wir eine Dreiteilung der Gesellschaft vor:

·        Kinderschänder (Pädophile) und andere gefährliche Sittlichkeitsverbrecher sind in Isolationszonen zu verbannen.

·        Zwei Drittel der Einwohner können eine Großstadt oder eine Vorstadt zur Toleranzzone erklären, in der liberale Prinzipien herrschen: Prostitution, Homosexualität und Drogenkonsum sind erlaubt.

·        Alle übrigen Gebiete gelten als Familienschutzzonen, in denen die Gebote Gottes höher stehen und mehr gelten als irdische Gesetze. Religiöse Werte und Tugenden treten an die Stelle der Sexualisierung des öffentlichen Lebens sowie der Macht- und Geldgier. Die Gottlosen bleiben in Ardistan, die Gläubigen errichten mit Gottes Hilfe Dschinnistan, das Land des Friedens, der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit. Beginnen wir mit solchen Inseln des Glaubens.

Die derzeitige Gesellschaft steuert weltweit auf ein Chaos und den Untergang zu. Unmoral und Verbrechen nehmen überhand. Aus der Vergangenheit hat die Menschheit nichts gelernt. Viele gute und vernünftige Ideen wie die des hl. Thomas Morus („Utopia“) sind verlacht und nicht umgesetzt worden.

Um des Überlebens aller willen schlagen wir die Dreiteilung der Gesellschaft vor in

Familienschutzzonen – Toleranzzonen – Isolationszonen.

Zwei Drittel der Einwohner können per Referendum eine Stadt oder Vorstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern zur Toleranzzone erklären, in der zum Beispiel Prostitution, Homosexualität  oder Drogenkonsum erlaubt sind, falls dies die staatlichen Gesetze zulassen.

Die schlimmsten Verbrecher wie grausame Mörder und Sexualtäter einschließlich Pädophile sollen lebenslang in total abgesicherten Isolationszonen untergebracht werden; eventuell Selbstverwaltung. Vorrangig sind der Opferschutz und die Generalprävention, nicht die Rache. Mit einer solchen Lösung wird die Todesstrafe vermieden, die wir nur deshalb ablehnen, weil immer wieder Unschuldige hingerichtet werden und weil man auch dem schlimmsten Verbrecher Zeit zu Reue und Buße geben soll.

Alle anderen Gebiete sollen Familienschutzzonen bleiben, in denen Kinder und Familien besonderen Schutz genießen. Die Erziehung soll nach ethischen und religiösen Grundsätzen erfolgen.

Wir gehen davon aus, dass auch diese Initiative verspottet wird, und waschen unsere Hände in Unschuld. Für das Leid und Elend, das die jetzige materialistische und gottlose Einstellung der Herrschenden und der Massen über Jung und Alt bringt, sind nicht wir verantwortlich.

AIHS 12/2004 und 6/2005

Index 4