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MUSIK |
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49M1 |
Bitte keine Chaosmusik |
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An
den kritischen Zeitgenossen / an den Rundfunksender:
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Ein
wichtiges Mittel der geheimen Verführer zur Verblödung und Abstumpfung der
Menschen ist die Rock- und ein Teil der Popmusik. Dem einzelnen soll keine Zeit
gelassen werden, s e l b s t z u d e
n k e n .
Deshalb von früh bis spät die hämmernden Rhythmen aus dem Radio.
Weltweit dieses Tack-tack-tack: Der Mensch findet nicht mehr zu sich selbst,
verfällt der Oberflächlichkeit, lebt nur noch dem Augenblick. Die Tiefe geht
verloren, das Gemüt bleibt auf der Strecke.
Selbst
die schönsten Melodien von früher, welche Generationen erbaut und für Höheres
begeistert haben, werden von hemmungslosen Manipulierern in den Funkhäusern
rhythmisch verfremdet.
Nun
aber lassen wir uns diese dekadente Antimusik nicht länger schweigend vorsetzen
— auch im Interesse der seelischen Gesundheit der Kinder von heute. Wir fordern
die Verantwortlichen, nämlich die Intendanten, Programmdirektoren und
Programmgestalter auf, zumindest in Nachrichten-, Magazin- und Kindersendungen
sowie im Schulfunk keine zersetzende oder unanständige Musik wie beispielsweise
am...........................................
um ...............Uhr in der
Sendung................................................................................
................................................................................................mehr
auszustrahlen.
Entweder
positive Musik, d. h. anständige Unterhaltungsmusik, Volksmusik, Musik der
Völker, christliche, E-Musik usw.— oder wir
bedienen den Abschaltknopf, unsere Hauptwaffe!
Eine
kleine Clique zeichnet für diese Antikultur verantwortlich, die bei der
Jugend in aller Welt eine Massenpsychose ausgelöst hat. Jene Leute
sollen wissen: Wenn sie das kulturelle Chaos weiter bewußt fördern und nicht
davon ablassen, wird ihnen das, worum sie uns tagtäglich betrügen — nämlich
Ruhe und Harmonie und Klangschönheit —, in alle Ewigkeit versagt bleiben. Denn
sie entscheiden sich für eine Welt, die sich von Gott und seiner Ordnung
losgelöst hat. Wie diese aussieht? C. S. Lewis hat sie beschrieben in der
"Dienstanweisung für einen Unterteufel" (Herder-Bücherei Band 19,
1968, S. 96):
"Musik
und Stille — wie hasse ich beides! Wie dankbar sollten wir dafür sein, daß . .
. nicht ein Quadratzentimeter des Höllenraumes noch eine Minute der Höllenzeit
diesen beiden abscheulichen Kräften ausgeliefert worden ist, sondern alles
von Lärm erfüllt ist.
Lärm . . . Der hörbare Ausdruck alles... Unbarmherzigen ! Lärm, der uns allein
schützt vor allen törichten Schwächeanfällen, vor zweifelnden Gewissensbissen,
vor unmöglichen Wünschen!
Wir werden am Ende das ganze Weltall zu einem einzigen Lärm machen."
Daß
den dunklen Elementen ihr Vorhaben nicht gelingt, "die Melodien und auch
die Stille des Himmels" niederzuschreien (ebenda), dafür tragen wir alle,
auch Sie, Herr oder Frau Intendant, Programmdirektor oder -gestalter, ein Stück
Verantwortung.
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Zitate
zum Thema "Rockmusik und wirkliche Musik"
Die Musik soll der Seele Flügel verleihen
"Man
will lieber die innere Leere, das geistige Vakuum durch ständigen Lärm
auffüllen." (Hermann Eichbichler, Dolomiten, Bozen, 17. 7. 1986)
"Die
Musik ist Schauplatz der Unterscheidung des Christlichen geworden."
(Msgr. Prof. Dr. Johannes Bökmann, Theologisches, Febr. 1987)
"So
wie die Musica Sacra, die Kirchenmusik, Seele und Höhepunkt der christlichen
Kultur war und ist, so sind Pop und Rock samt den Vorformen wesenhafter
Ausdruck und dynamische Kraft einer Welt, die sich von Gott und seiner
Schöpfung, der Natur, losgelöst hat." (F. B. in: Glaube und Kirche,
Dez. 1985)
Eine
bestimmte Rockmusik "ist eine Hilfe für den Teufel" (Kardinal
John O´Connor, Erzbischof von New York, Dolomiten, 6. 3. 1990)
"Egoismus,
entfesselter Sex, Rauschgift, Gewalt, Verbrechen wie Mord oder Selbstmord - was
immer es an Negativem gibt, in einem Teil der Rockmusik wird es
propagiert." ( Besprechung des Buches "Adoratori del diavolo e rock
satanico" - zu deutsch Teufelsanbeter und satanischer Rock -von Prälat
Corrado Balducci im Kath. Sonntagsblatt, Bozen, 7. 4. 1991)
Rückwärtsbotschaft in einem
Song der Gruppe Led Zeppelin, das heißt ein kurzer Text wird verkehrt herum
aufgenommen: "Hört . . ., wir sind dort gewesen . . . Ich werde singen,
weil ich mit Satan lebe . . . diene mir. Es gibt kein Entrinnen." Dazu das
Mitteilungsblatt des Kolpingwerks Südtirol (3/1990): Es ist den Zuhörern
"nicht möglich, die Botschaft bewußt wahrzunehmen. Dennoch nimmt sie unser
Unbewußtes auf."
"Der
Jazz ist eine Kulturschande des Westens! Er ist ein Spiegelbild der Vermassung
des kapitalistischen Maschinenmenschen, der durch magischen Arbeits- und
Lebens-Rhythmus so schamanisiert und betäubt ist, daß er nicht mehr frei zu
eignem Denken und Wollen fähig ist, sondern anfällig wird für alle unifizierten
Slogans und gleichmacherischen Schlagworte einer genormten Welt, hinter der die
heimliche Macht der . . Internationale der . . steht, letztlich aber die
unheimliche Gewalt der Daemonen." (Egon von Petersdorff, Päpstlicher
Geheimkämmerer, Daemonologie, II. Band, Christiana Verlag Stein am Rhein, 1982,
S. 373)
Genug
des Negativen. Befassen wir uns mit den schönen Seiten des Lebens:
Die Kunst hat "die erhabene Aufgabe",
so Papst Pius XII. am 3. 9. 1950, "der Seele
Flügel (zu) verleihen, anstatt sie durch die Sinne zu beschweren und am Boden
festzuhalten".
"Die Seele soll sich hoch hinauf über die vergänglichen
Kleinigkeiten des Alltags zum Unendlichen erheben, zum Wahren und Schönen, zum einzigen wahren Gut: zu Gott." (a. a. O.
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