|
ETIKA |
Nationale Unabhängigkeit |
www.etika.com |
|
51N3 |
Jedem Volk seine Freiheit |
|
Verfeindete Völker werden nie
friedlich zusammenleben können, weder die Hutu und Tutsi in Ruanda und Burundi
noch die Serben und Albaner im Kosovo noch die Tibeter und Chinesen noch die
Kurden und Türken noch viele andere Völkerschaften, die künstlich
zusammengezwängt werden in einen Schmelztiegel.
Wenn schon in Spanien die von
Madrid so lange gehätschelten Katalanen aufbegehren, wie sollen dann erst
Volksgruppen in Krisenregionen, die einmal die Waffen gegeneinander erhoben
haben, friedlich miteinander auskommen?
Meistens schwelen Unverständnis,
Abneigung, Neid und Rachsucht in den Herzen, und die Spannungen können früher
oder später zu Unruhen, Verfolgung, Massakern führen.
Die multikulturelle
Gesellschaft führt zur Zerrissenheit, Heimatlosigkeit, zu Angst und Fremdenhaß.
Ein kluger Mann in einem von zwei
Volksgruppen besiedelten Gebiet nannte als Losung für das friedliche
Zusammenleben:
"Je
klarer wir trennen, desto besser verstehen wir uns." (Anton Zelger)
Das ist es, die gegenseitige
Achtung voreinander. Lassen wir jedem Volk seine Eigenart, seine Identität.
Versuchen wir nicht, dem Herrgott ins Handwerk zu pfuschen, indem wir einen
kultur- und geschichtslosen Mischmasch schaffen, ein Konglomerat anonymer, unglücklicher
Massenmenschen.
Bleiben wir bei der gottgewollten
Ordnung in Völker und Familien.