Am Ende der Zeiten zerplatzt die multikulturelle Seifenblase

ETIKA

ENDE DER ZEITEN

www.etika.com
26.9.2002

51N4

Jeder zu seinem Volk

 

GOTTES ORDNUNG

Sie ist nicht „der“ Staat, sondern „das“ VOLK, auf keinen Fall aber eine

„multikulturelle Gesellschaft“.

Im Gegenteil!

ER, der EWIGE GERECHTE, sagt in der Bibel für unsere Zeit klar voraus, dass nach SEINEM WILLEN

„ein jeder sich zu seinem Volk wenden
und in seine Heimat fliehen werde.“

(Jesaja 13,14)

Die Wiederkehr Jesu
sichtbar, auf unsere Erde,
in „unseren“ Tagen,
beschreibt die Bibel genauestens.

Zuvor erfüllen sich Jesu prophetische Worte:

„Es wird sein wie in den Tagen von Noah: Sie aßen, tranken, heirateten, ließen sich scheiden und heirateten wieder – und wie sie nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle vernichtete. Genau so wird es dann sein...“

Den Ernst dieser Vorhersage erkennt man in der Wiederholung mit den Worten „Lot“ und „Feuer und Schwefel vom Himmel“.

Übrig bleiben jene Menschen dieser Zeit, welche die Wiederkehr Jesu bewusst und wirklich vorbereiten,

indem sie das kommende Friedensreich (!!!) da und dort in der Welt vorausschauend beginnen. Wie Salem dies tat und tut.

Frieden mit Gott uns Seinen Geschöpfen!

Also nicht töten!

Daher friedliche, nicht getötete, gemordete, tote Nahrung. Und Kleidung.

(Gottfried Johannes Müller: Für die Zukunft der Christenheit – Mein Vermächtnis, S. 42f.
Bestellungen an den Autor: Lindenhof Salem, D-95346 Stadtsteinach/Frankenwald)