ETIKA

Nationaler Befreiungskampf

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21.7.1999

51NB3

Tirols Heldenzeit 1809

Dr. Bernhard Wurzer

Leider ist sie vergriffen, die reich bebilderte Schrift des Bozner Journalisten und Reimmichl-Kalendermannes Dr. Bernhard Wurzer: Tirols Heldenzeit 1809 (Verlag Athesia Bozen, 1959, 72 Seiten). Eine vierfarbige Neuauflage sollte als Pflichtlektüre an allen Schulen verteilt werden. Nachstehend veröffentlichen wir einige Auszüge:

Zum Geleit

1809 wurde der Name Tirol in aller Welt bekannt, und seitdem sind Land und Volk berühmt bei allen Nationen Europas und weit darüber hinaus. Die weltgeschichtliche Bedeutung und der tiefe Sinn dieses Ruhmesblattes der Tiroler Geschichte besteht darin, daß in unseren Bergen ein Volk lebte, welches höchste Grundsätze kannte und bereit war, dieselben bis aufs Letzte zu verteidigen, Grundsätze, die wir kurz in die Worte zusammenfassen können: Freiheit, Glaube und Heimat.

Der Aufstand von Anno neun war keine Revolution im üblichen Sinne, es war eine Erhebung, welche der Welt und den Völkern für alle Zeiten klar machen wollte: Was Gott verbunden, soll der Mensch nicht trennen, und was nicht zusammenpaßt, das soll man einander nicht gleichstellen.

Damals konnte man mit Fug und Recht von einem heiligen Land Tirol sprechen, denn die Religion bestimmte Tun und Lassen des Volkes. Die Männer von Anno neun waren nämlich nicht Taufscheinchristen und bloße Bekenntniskatholiken, sondern Christen vor allem in der Tat.

Der Tiroler Freiheitsbrief aus dem Jahre 1342

In den Tiroler Bergen lebt die Freiheit, seit deutsche Siedler das Land im Gebirge und an der Etsch vor anderthalb Jahrtausenden unter den Pflug genommen haben. Der stolzeste Ausdruck unabdingbaren Freiheitswillens eines Bauernvolkes, das niemals die Leibeigenschaft gekannt hat, ist der Tiroler Freiheitsbrief von 1342.

Der Herz-Jesu-Bund zu Bozen am 1. Juni 1796

Von entscheidender Bedeutung für die Landesverteidigung wurde der Kongreß der Tiroler Landstände in Bozen vom 30. Mai bis 3. Juni 1796. Einstimmig wurde der Vorschlag des Prälaten von Stams, Sebastian Stöckl, angenommen, das Land feierlich dem göttlichen Herzen Jesu zu weihen und am 1. Juni wurde der berühmte denkwürdige Bund mit dem göttlichen Herzen Jesu geschlossen.

Die Befreiung des Landes im Jahre 1797

Das Heldenmädchen von Spinges, Katharina Lanz aus Buchenstein

Wie Tirol 1805 eine "bayrische Provinz" wurde

Man wird sich wundern über den Umstand, daß die Bayern damals so tirolerfeindlich, antireligiös und brauchtumsächtend aufgetreten sind. Es herrschte sonst in normalen Zeiten ein gutes Einvernehmen zwischen Tirolern und Bayern. Man muß aber wissen, daß die Schicksale Bayerns und mithin auch Tirols damals in die Hände eines Freimaurers, des Staatsministers Graf Max Montgelas, gelegt waren, der im vollen Einvernehmen mit seinem großen Musterland regierte und auch eine große Anzahl französischer Kommissare auf Napoleons Veranlassung an den wichtigeren Außenposten hatte, die die "Bundestreue" ihrer bayrischen Freunde überwachten. Das einfache Volk hatte nichts zu sagen und der König selbst, ein Günstling Napoleons, war zu schwach, um durchzugreifen. So kam es, daß in Tirol, das später als "Südbayern" offiziell bezeichnet wurde, der Gottesdienst in der Christnacht, die Rorateämter, die meisten Prozessionen und die Feier des Herz-Jesu-Festes verboten worden sind.

Der Name "Tirol" wird 1808 verboten

1809 Die erste Befreiung Tirols

Die erste Berg-Isel-Schlacht

Der Hauptkampf mußte bei Innsbruck ausgefochten werden, wo die Bayern ihre größte Truppenmacht beisammen hatten. Schon am 10. und 11. April hatte es dort kleinre Kämpfe gegeben. Immer stärker riefen die Sturmglocken. Die ganzen Landstürmer der Umgebung eilten scharenweise herbei und umschlossen in weitem Bogen die von den Bayern unter General Kinkel besetzte Stadt. Es befand sich ein ungefähr 6000 Mann starkes Bauernheer im Raume des Berg Isels.

Am 12. April, beim ersten Morgengrauen, nachdem die Bauern die heilige Messe angehört und die Generalabsolution empfangen hatten, begann der große Ansturm auf die Stadt....

Befreiung des Trentino

Die zweite Befreiung

Die zweite Berg-Isel-Schlacht (25. und 29. Mai)

Am 27. Mai saß Andreas Hofer mit seinen Unterkommandanten im Domanig-Posthause auf dem Schönberg und hielt Kriegsrat. Die Meinungen waren geteilt, die einen waren fürs Zuwarten, bis Verstärkung käme, die anderen fürs Losschlagen. Hofer war unschlüssig und schwieg. Da drängte sich ein Greis, der in einer Zimmerecke den Beratungen zuhörte, zum Tische, gerade Hofers Sitz gegenüber. Er sprach zum Sandwirt: "Ei, laß doch den Mut nicht sinken, greif noch einmal den Feind am 29. an, aber mach ein Gelöbnis, daß du und deine Leute und alle gut denkenden Gemeinden, wenn der Angriff gut ausgeht, jährlich an diesem Tage in der Frühe ein Amt halten lassen und dreimal auf dem Friedhof umgehen wollest, dann wird es gewiß gut gehen." Nach diesen Worten verschwand der den Anwesenden unbekannte Greis. Hofer aber und seine Kampfgenossen legten das Gelöbnis ab, im Falle des Sieges das von den Bayern aufgehobene Herz-Jesu-Fest zu einem Landes-Festtag zu erheben, was am 9. Juni 1809 zum ersten Male auch geschah.

Nachdem sich die Tiroler durch Gebet und Empfang der heiligen Sakramente auf Kampf und Tod vorbereitet hatten, setzten sie sich am 29. Mai frühmorgens in Bewegung, um im Vertrauen auf Gottes Hilfe den letzten Ansturm auf das feindliche Heer zu wagen.

Am hartnäckigsten wütete der Kampf am Berg Isel. Nach langer, verzweifelter Gegenwehr wurden endlich mittags die Feinde bis Wilten herabgetrieben.

Heimlicher Abzug des Feindes aus Innsbruck

Die dritte Befreiung

Der Jubel der Tiroler war leider wieder von kurzer Dauer. Auf den herrlichen Sieg, den Erzherzog Karl am 21. und 22. Mai bei Aspern über Napoleon errungen hatte, folgte schon am 5. und 6. Juli die unglückliche Schlacht bei Wagram. Nach diesem keineswegs vernichtenden Sieg von Wagram folgte der von Erzherzog Karl etwas übereilig abgeschlossene Waffenstillstand von Znaim vom 12. Juli 1809. Darin gewährte der 4. Artikel Napoleon die Räumung Tirols und Vorarlbergs durch die österreichischen Truppen. ... Der sonst verehrungswürdige Erzherzog Karl hatte für die Erhebung Tirols nie Verständnis gehabt. ... Kaiser Franz konnte an diesen Abmachungen nichts mehr ändern, so gern er es auch getan hätte. Nun hatte der mächtige Franzosenkaiser, dessen Stolz durch durch den zähen Widerstand der Tiroler aufs empfindlichste gekränkt worden, vollständig freie Hand zu einem Rachefeldzug gegen das von aller Welt verlassene kleine Land Tirol. Daher sandte er ein mächtiges Heer (Franzosen, Bayern und Sachsen) unter dem Oberbefehl des bekannten Marschalls Lefebvre ab, um Tirol zu unterjochen und zu bestrafen.

Der Kampf in der Sachsenklemme am 4. August

Die dritte Berg-Isel-Schlacht am 13. August

Seine (Hofers) Weckrufe lockten Tausende von Schützen und Landstürmern herbei. So konnte Hofer am 13. August ein Bauernheer von etwa 17.000 Mann gegen den Feind, der immer noch zirka 16.000 Mann stark war und über zahlreiche Geschütze und eine staattliche Reiterei verfügte, ins Treffen führen.

So ähnlich wie im Mai ordnete Hofer seine gesamten Streitkräfte in vier Hauptabteilungen. Er selbst hatte sein Hauptquartier als Oberkommandant wieder im Wirtshause "In der Schupfen" aufgeschlagen. Speckbacher sollte den rechten Flügel am östlichen Mittelgebirge vorwärts führen; das Zentrum unter dem Kommando des wackeren Mahrwirtes Peter Mayr hatte gegen den Berg Isel vorzurücken; etwas weiter links (westlich) befehligte Haspinger eine größere Truppe, während der äußerste linke Flügel unter dem Kommando Buchers von Axams stand. Nordwestlich der Stadt sollten die Kämpfer aus Oberinntal und Obervinschgau unter der Führung des Martin Firler von Kranewitten aus vordringen.

Lange bevor der Tag graute (13. August), machten sich die Landesverteidiger zum Kampfe bereit, indem sie den von ihren Feldkaplänen gelesenen heiligen Messen beiwohnten und die Generalabsolution empfingen. Vertrauensvoll empfahlen sie sich dem Schutze der Muttergottes, und der Ruf: "Unsre liebe Frau hilft uns!" ging von Mund zu Mund. Dann gab Hofer den Befehl zum Aufbruch und Angriff mit den Worten: "Nun, seid´s beinand? Nacher fangen wir an. Die Meß habt´s g´hört, enkern Schnaps habt´s trunk´n, also auf in Gott´s Nam!"

Um acht Uhr begann der Angriff. Peter Mayr trieb die Feinde im ersten Ansturm über den Berg Isel hinab, (Kapuzinerpater) Haspinger stürmte links von ihm nicht weniger rasch vor und Bucher säuberte die Gallwiese und nahm den Hußlhof. Speckbacher warf die Feinde über den Patschberg hinab und drang bis zur Sillbrücke vor. Sofort sammelten sich die Feinde zum Gegenangriff, um, unterstützt vom Feuer ihrer zahlreichen Kanonen, die verlorenen Höhen wieder zu erobern. ... Nachmittags errang der Feind größere Erfolge. ...

Am ärgsten wütete der Kampf am Berg Isel. Der feindliche Vorstoß gegen das tirolische Zentrum war diesmal so furchtbar, daß selbst "die Tapfersten der Tapferen", die Passeirer Kompanien, zu wanken begannen und zurückwichen. Schon standen die Feinde auf der ersten Höhenstaffel des Berg Isel.

Nun mußte Oberkommandant Hofer energisch eingreifen: "I hab´s enk ja zuvor g´sagt", rief er unwillig, "dös Obistürmen hilft nix; wir müss´n den Berg halten, der ist unser Verlaß. G´rad nit auferlass´n tiet sie!" Dann ließ er die Reserven vorrücken, die sich inzwischen durch neue Züge verstärkt hatten, und befahl: "Der Tschöll soll mit die Meraner vorwärts, der Mahrwirt (Mayr) mit die Brixner, der Mohrgraf (Graf Mohr) mit die Vinschger und der Rotbart (Haspinger) soll nit zu hitzig sein. Der Spöck (Speckbacher) auf´n recht´n Flüg´l werd wieder saggrisch dreinschlag´n und meine P´seirer werd´n ihre Scharte schon wieder auswetz´n. - Nur grad nit auferlass´n!"

Hofers Kommandowort und das Erscheinen der Reserven belebten die ermüdeten Kämpfer mit neuem Mut. Unter dem begeisterten Rufe: "Tiroler Adler, hoch!" warfen sie sich mit Löwenmut auf den Feind und trieben ihn den Berg Isel hinab. ...

Alle Anstürme, die er (Lefebvre) noch unternahm, scheiterten an der unerschütterlichen Tapferkeit der Landesverteidiger, bis endlich die einbrechende Nacht dem mörderischen Kampfe ein Ende machte. ... Dieser Tag kostete dem feindlichen Heere wohl gegen 2000 Mann, indes der Gesamtverlust der Tiroler 60 Tote, 227 Verwundete und 3 Gefangene betrug. ...

Der nächste Tag (14. August) war regnerisch und verlief infolge der beiderseitigen Erschöpfung ziemlich ruhig.

Levebvre sah seine stolzen Pläne vereitelt. 13.000 Krieger seines mächtigen Heeres waren seit dem Einfall ins Land entweder tot oder gefangen. ... Unter dem Schutze der Nacht vom 14. auf 15. August zog er mit seiner ganzen Macht von Innsbruck ab, um sich durch das Unterinntal aus dem Staub zu machen.

Am andern Morgen (Mariä-Himmelfahrtstag), als der Abmarsch des Feindes bekanntgeworden war, versammelte Hofer auf der Höhe des Berges Isel alle Kommandanten um sich und kniete mit dem Rosenkranz in der Hand unter freiem Hmmel im Angesicht der Landeshauptstadt zum Gebet nieder. Alle folgten seinem Beispiele und dankten dem Allerhöchsten und der Mutter Gottes für den Sieg. Bei dieser erhebenden Szene blieb kein Auge trocken. Selbst die gefangenen Feinde, die dieses Schauspiel sahen, waren tief ergriffen und dankten Gott, daß sie solchen Siegern in die Hände gefallen.

Um 11 Uhr fuhr er an der Seite Haspingers in einer von vier Schimmeln gezogen Kutsche, welche die Landstürmer erbeutet hatten, im Triumphzug in die befreite Landeshauptstadt ein.

Der Sandwirt, Regent in Tirol

Der Geist, in dem Hofer das Land von ihm regiert wissen wollte, sprach schon aus einem in seinen ersten Regierungstagen herausgegebenen Erlaß an die Geistliche. Darin heißt es:

"Ich habe dem Hern gelobt, die christliche Religion nach Kräften zu fördern. Dieses Versprechen will ich halten. Mit aller schuldigen Ehrfurcht ersuche ich Sie, die Gebete und Danksagungen zu verstärken und sich zu verwenden, daß in unserem Vaterlande die Hindernisse des Guten geschwächt, die Gefahren für die christliche Religion entfernt und die Anhänglichkeit an die Religion und Tugend gefördert werde."

(Anm.: Wir erneuern diesen Aufruf sicherlich auch im Namen Andreas Hofers an die beiden Landeshauptleute und die heutige Geistlichkeit.)

Der Friedensvertrag von Schönbrunn

Am 25. Oktober zogen die ersten bayrischen Truppen in Innsbruck ein.

Der vierte Befreiungsversuch und das tragische Ende

... überbrachte ihm (Hofer) ein bayrischer Dragoner am 27. Oktober ein Schreiben des Vizeköngs Eugen von Italien, worin derselbe die Tiroler vom Schönbrunner Friedensschluß verständigte und ihnen zugleich volle Verzeihung versprach, wenn sie den Widerstand aufgäben und ruhig nach Hause gingen. Die Tiroler Führer schenkten jedoch dieser Botschaft keinen Glauben und hielten sie für eine List des Feindes, bis endlich am 29. Oktober ... ein Abgesandter des Kaisers (Baron von Lichtenthurn) erschien, der die Nachricht von dem für Tirol so ungünstigen Friedensschluß zwischen Österreich und Napoleon bestätigte und vom Erzherzog Johann einen Brief mitbrachte, worin dieser das Volk von Tirol im Namen des Kaisers ermahnte, sich nicht vergeblich aufzuopfern, da jeder weitere Widerstand gegen die Macht Napoleons aussichtslos sei. ... Hofer befahl, ... sich ins Unvermeidliche zu fügen.

Alsbald aber machten sich Haspinger und andere Männer, die sich mehr durch Eifer und Unerschrockenheit als durch Klugheit auszeichneten, an Hofer heran, machten ihm die bittersten Vorwürfe und erklärten, alle Friedensnachrichten seien gefälscht und nichts anderes als eine Kriegslist und ein Blendwerk des Teufels... Hofer ließ sich leider überreden... Der Segen Gottes war jetzt freilich nicht mehr mit Hofer und seinen Kämpfern.

Vierte und letzte Berg-Isel-Schlacht (1. November)

Am meisten setzte ihm (Hofer) der Fanatiker Kolb aus Bruneck zu. ... Schließlich sah er sich sogar am Leben bedroht und ward so gezwungen, das Volk von Tirol abermals zu den Waffen zu rufen: Hofers letztes Aufgebot. ... Besonders in Südtirol kam es noch zu heftigen Kämpfen. ... Aber dann brach der Aufstand in seiner engeren Heimat wegen der großen Übermacht der Feinde endgültig zusammen und Hofer mußte sich mit seiner Familie flüchten. ...

Das Schicksal der Tiroler Anführer nach der Niederlage

Unter den Opfern der französischen Grausamkeit war auch der junge Tharerwirt von Mitterolang, Schützenhauptmann Peter Sigmayr. Er hatte sich auf eine Alm bei Geiselsberg geflüchtet und konnte vom Feinde nicht gefunden werden. Da ließ General Broussier den alten, blinden Vater gefangen nehmen und verurteilte ihn zum Tode durch Pulver und Blei, wenn sich sein Sohn nicht innerhalb von 3 Tagen vor ihm stelle. Auf diese Schreckensnachricht hin stellte sich Peter Sigmayr sofort den Franzosen und er mußte sein Leben lassen. Vor seinem Hause wurde er erschossen - er fiel als Opfer heiliger Kindesliebe.

Peter Mayr, Wirt an der Mahr bei Brixen: ... Mochte ihn seine trostlose Gattin mit den weinenden Kindern noch so bestürmen, er blieb unbeugsam. Sein Wort lautete: "Ich will mein Leben durch keine Lüge erkaufen." Er wurde also ein zweites Mal zum Tode verurteilt und beschloß sein Leben am 20. Februar 1810 auf dem Richtplatze vor Bozen als ein Märtyrer christlicher Wahrheitsliebe.

Andreas Hofers letzter Brief

Der Sandwirt Andreas Hofer ... gefangen. ... Bald kam vom Kaiser Napoleon aus Paris der gemessene Befehl, daß Hofer ohne weiteren Aufschub kriegsrechtlich zu verurteilen und zu erschießen sei. Am 20. Februar frühmorgens vernahm er sein Todesurteil. Daraufhin schrieb er noch in Eile den Abschiedsbrief an seine lieben Angehörigen in Tirol. Seine Gebeine ruhen neben den Speckbachers und Haspingers in der Hofkirche zu Innsbruck.

(Anmerkung: Was für ein kleiner Wicht, dieser große Kaiser Napoleon, läßt einen tapferen Gegner hinrichten - ein erbärmliches Zeichen menschlicher Niedrigkeit.)

Tirol in den Jahren 1810 bis 1813

Die Zerreißung Tirols in drei Teile (am 28.2.1810)

Die geheimen Aufstandspläne in Tirol im Jahre 1813

Erzherzog Johann und Tirol

Die Befreiung Südtirols im Jahre 1813

Das Fennersche Freikorps, Feldmarschall-Leutnant Franz Philipp Fenner von Fennberg
Der "Passeirer Rummel"

"Man darf einander nicht stecken lassen!"

Die Wiedervereinigung Tirols am 14. Juni 1814

Das große Landfest in Innsbruck 1909 (von Hans Brugger)

Das Neunerjahr in der Kunst

Tirols Blutzoll in unserem Jahrhundert

Liebe zur Heimat, Tapferkeit und Treue beseelten Tirols Männer 1809, 1915/1918 und 1939/1945. Möge es Tirols Jugend nie vergessen, dann war kein Opfer umsonst gebracht, dann liegt auch im Sinnlosscheinenden tiefer, heiliger Sinn!

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