ETIKA

EUROPA / Kritisches

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5.2.2005

54EU904

Zerfall der EU prophezeit -mit Chronik 2004

multilingual

 

Meinungsterror der multikulturellen Diktatur nimmt zu
Rassismushetze gegen Gegner des türkischen EU-Beitritts

 

Wie Europa wirklich aussieht. 3 Schlaglichter:

Großbritannien: Britische Kampftrinker, los geht´s! Bei Tausenden von Weihnachtsfeiern in den Büros und Betrieben zwischen London und Glasgow wird bis zur Besinnungslosigkeit getrunken. Ein beliebter Sport: Die hinteren Körperteile werden fotokopiert. Prügeleien. Regelmäßig gerichtliche Auseinandersetzungen wegen sexueller Übergriffe. Knallbonbons beim Truthahnessen.

Bulgarien: Horrorwinter. Kein Geld für Strom. In Sofia starb ein älterer Mann beim Anblick der Heizungsrechnung. Viele Städter haben seit Jahren ihre Fernheizung abgemeldet und leben monatelang in eiskalten Wohnungen. Durchschnittslohn liegt bei 150 Euro im Monat, Heizung einer Zweizimmerwohnung beträgt 100 Euro. Drohungen der Energiewerke an säumige Zahler.

Österreich: Jede zweite junge Frau zwischen 14 und 24 ist kaufsuchtgefährdet, klagt die Arbeiterkammer Wien. (alle drei Beispiele D, 21.12.2004, S. 10, Agenturen dpa und APA)

 

„Unanständig ist es, den Beitritts-Skeptikern Rassismus zu unterstellen. Die Tatsachenfeststellung, dass die türkische Kultur sich von der Kultur Europas unterscheidet, beinhaltet kein Werturteil. Ebenso darf man behaupten, dass sich die japanische von der chinesischen, die persische von der indischen und die arabische von der skandinavischen Kultur unterscheidet, weshalb Japan kein Teil von China, der Iran kein Teil Indiens und Ägypten kein Teil Schwedens werden sollte. Damit ist noch nichts über Höher- oder Minderwertigkeit der jeweiligen Kulturen gesagt. Verschiedenheiten mögen trennen, können aber auch zum Dialog herausfordern. Diesen Dialog vermeidet, wer den kulturellen Unterschied leugnet. Die Befürworter wollen gar nicht den Beitritt der real existierenden Türkei, sondern die Aufnahme einer „neuen und ganz anderen Türkei“ (so der SPÖ-Europaabgeordnete Swoboda). ... Wer meint, aus der türkischen Gesellschaft eine säkular-westeuropäische machen zu können, ist entweder ein Träumer oder ein Gewalttäter.“ (Stephan Baier, D 18.12.2004)

 

Weihnachten mit Rücksicht auf die Moslems abschaffen - Türken im Haus Europa
„Oh du Fröhliche!
Toleranz ist eine schöne Sache. Nicht nur zu Weihnachten. Übertreiben ist weniger gut. Vor allem zu Weihnachten. Aber was derzeit in Europa und Italien abläuft, passt nicht einmal mehr auf die sprichwörtliche Kuhhaut. In Schulen und Kindergärten werden Weihnachtsfeiern abgesagt, die Kruzifixe sollen aus den Klassenzimmern verschwinden und aus den Weihnachtsliedern jeder Bezug zu Jesus. Aus Rücksicht auf andersgläubige Mitbürger – heißt es. Oh, du Fröhliche! Da können wir Weihnachten ja gleich abschaffen. Immerhin ist es das Fest seiner Geburt. Schon vergessen? Nein, schon verstanden! Das geht nicht. Wegen der klingenden Kassen. So sind wir mittlerweile: Unsere eigenen Werte verscherbeln wir, jenen der anderen zollen wir Respekt und mehr. Und laden deshalb gleich 70 Millionen Türken ins Haus Europa. So werden wir irgendwann in den eigenen vier Wänden selbst nur mehr Gäste sein. Das bringt mich zwar auf die Palme, aber keinen Millimeter weg von meinem Tannenbaum.“
(Glosse von Günther Heidegger in den „Dolomiten“ vom 17.12.2004)

Kommentar etika.com:
“Fuchzig Johr, bevor inser Herrgott af die Welt kemmen isch, hot gonz Gallien in die Räimer gekeart. Gonz Gallien? Oschpele, sell tat i net sogn. Weil do hot´s in an kloan Dörfl
(Anmerkung: Landl, wir denken auch an die Schützen, die sich nach der Kerschbaumer-Feier in St. Pauls in unsere Leserschaft eingereiht haben, die wir herzlich willkommen heißen und die jetzt diese Zeilen lesen.) a por gonz wilde Burschen gebm, die hobm sich fo di Räimer nix gfollen glossn. Desweign hobm di Naioni fo die räimischen Logr Kloanmandlum, Laudanum, Linoleum und Aquarium an brutaln Gulo mitgmocht...“ (R. Goscinny, A. Uderzo: Asterix ba d´r Naia, Egmont Ehapa Verlog, Bärlin, Mundart Biachl 48, Asterix af Sidtiroulerisch, Erschte Auflog 2002, ibersetzt fon Günther Heidegger)

 

Vatikan verrät christliches Abendland: Apokalyptische Ereignisse 2004/5

 

Apokalypse für Europa
EU-Parlament für Vollbeitritt der Türkei
Das erste der „unmittelbar bevorstehenden“ eschatologischen Ereignisse, die wir am 15.12.2004 angekündigt haben, ist schneller eingetroffen als wir gedacht haben. Das Europaparlament in Straßburg hat noch am gleichen Tag mit 407 gegen 262 Stimmen für den Vollbeitritt der Türkei zur EU gestimmt, und dies trotz der fortdauernden Diskriminierung der Christen, der Verweigerung des Selbstbestimmungsrechtes für die Kurden, der Nichtanerkennung des 1,5-Millionen-Massakers an den Armeniern etc.
Die Folgen des EU-Beitritts stehen uns deutlich vor Augen, aber wir dürfen sie nicht beschreiben, weil wir sonst unter irgendeinem Vorwand (z. B. Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Terrorismus) vor Gericht gestellt würden. Und das muß jetzt noch nicht sein. Nicht einmal eine Bemerkung über die Dummheit der Wähler in Europa getrauen wir uns. Jedenfalls ist die Türkei erst der Anfang. Israel, Tunesien, Marokko usw. werden bald ebenfalls in die EU aufgenommen. Im Grunde ist alles eine antichristliche Verschwörung. (IJ 16.12.2004)

 

Europa, schäme Dich!
Lerne von Indern und Indianern!
Wer sind die zivilisierten Menschen und wer die „Affen“, sprich Barbaren? Ein Plädoyer für die Hochkulturen der 3. Welt
Jeder Mensch hat ein Gewissen, und das sagt ihm, daß Homosexualität und Ehebruch Sünde – also ein Verbrechen gegen Gott – sind.

 

Religionen betrachten Homosexualität als Sünde

·        In Indien, vielen islamischen und sogar einigen buddhistischen Ländern wird Homosexualität bestraft; der jüdische Talmud verlangt wie Mose für Homosexuelle den Tod.

·        In Europa aber boykottiert das Parlament, die Vertretung von 25 Staaten, einen Mann (Buttiglione), nur weil er sagte, Homosexualität sei in seiner Religion und nach seinem Glauben Sünde.

Hochstehende Kulturen bestrafen Ehebruch

·        Indianervölker in Bolivien und Peru verhängen für Ehebruch die strengsten Strafen.

·        Die Gesamtheit der 25 europäischen Staaten hingegen verlangt von der Türkei, sie dürfe kein Gesetz gegen Ehebruch erlassen, sonst dürfe sie der EU nicht beitreten.

 

Die Kräfte, die hier am Werk sind, wollen wir nicht benennen, um nicht unsere Webseite zu gefährden wie die Globalisierungsgegner indymedia.org, deren Server vom amerikanischen FBI lahmgelegt wurden wegen unangenehmer Berichterstattung in der Schweiz. Das nennt man Weltdiktatur. Aber die Gesichter der Verantwortlichen in unserem Fall (Verheugen usw.) brauchen wir nicht zu veröffentlichen, sie brüsten sich ja noch öffentlich mit der Verteidigung der Unmoral.

 

Europa wird immer dekadenter, und es ist ein Naturgesetz, daß dekadente Völker untergehen. Hier ist sogar ein ganzer Kontinent bedroht.

 

Homo-Ehen zerstören nach dem Urteil der spanischen Bischöfe die Ehe. Wer aber Ehe und Familie zerstört, zerstört Gesellschaft und Volk, und der Zorn Gottes wird auf ihn fallen.

Bibel und Kirche verbieten Homosexualität (15.10.2004 etika.com)

 

Warning to the European Parliament:
For Christians, Muslims, Jews, Hindus and all other religions homosexuality is a sin:
Für Christen, Moslems, Juden, Hindus und alle anderen Religionen ist die Homosexualität Sünde

„Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft, das wäre ein Greuel.“ (Mose, Lev. 18,22)

„Alle nämlich, die irgendeine dieser Greueltaten begehen, werden aus der Mitte ihres Volkes ausgemerzt.“ (Mose, Lev. 18,29)

„Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen. ...“ (Mose, Lev. 20,13)

„Auch die Städte Sodom und Gomorra hat Er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten.“ (2. Petr. 2,6)
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ETIKA 93HO1

 

Romans 1, 24 Therefore God also gave them up to uncleanness, in the lusts of their hearts, to dishonor their bodies among themselves,
25 Who exchanged the truth of God for the lie, and worshiped and served the creature rather than the Creator, who is blessed forever. Amen.
26 For this reason God gave them up to vile passions. For even their women exchanged the natural use for what is against nature.
27 Likewise also the men, leaving the natural use of the woman, burned in their lust for one another, men with men committing what is shameful, and receiving in themselves the penalty of their error which was due.

 

I Corinthiens 6,9 Ne savez-vous pas que les injustes n´hériteront point le royaume de Dieu? Ne vous y trompez pas : ni les impudiques, ni les idolâtres, ni les adultères, ni les efféminés, ni les infâmes,
10 ni les voleurs, ni les cupides, ni les ivrognes, ni les outrageux, ni les ravisseeurs, n´hériteront le royaume de Dieu.

 

Tremaglia insulta i gay. Il ministro per gli italiano nel mondo “sulla vicenda Buttiglione”: “Purtroppo bottiglione ha perso. Povera Europa: culattoni sono in maggioranza”. (Corriere della Sera, Milano, 13.10.2004, p. 6)
Tremaglia: “Ho ricevuto fax, messaggi, telefonate. Alla Camera mi hanno abbracciato tutti, anche quelli della opposizione.  “Finalmente!” “Mirko sei il più grande di tutti”. “Mirko nessuno di noi è capace di fare quello che avresti fatto tu”. (Corriere della Sera, Milano, 14.10.2004, p. 10)

 

L´Europa anti cattolica boccia Buttiglione. Respinta la candidatura del ministro a commissario Ue. Berlusconi: voto integralista e oscurantista. La Chiesa: atto discriminatorio. (Il Giornale, Milano, 12.10.2004, p. 1)
Il cardinale Esilio Tonini: “È puro ostracismo, accanimento!” (la Repubblica, Roma, 12.10.2004, p. 4)

 

EU schreibt grausame Tierversuche vor. Obwohl es Alternativen gibt. Mäuse werden zu Tode gefoltert. (D 13.10.2004, APA, Linz, Ursula Sauer von der akademie für Tierschutz in München-Neubiberg)

 

Die Europäische Union (EU) weigert sich, in ihre Verfassung einen Hinweis auf Gott aufzunehmen. (2003/2004)

Niente Dio nella Costituzione Ue – EU-Verfassung ohne Gott
Prodi: “Dobbiamo evitare mercanteggiamenti dell´ultimo minuto” (la Repubblica, Roma, 4.12.2003, p. 18)

Was sagt die Bibel?

Jesus Christus: Ohne mich könnt ihr nichts tun. (Johannes 15,5)

Was nicht aus dem Glauben kommt, das ist Sünde. (Römer 14,23)

Und wer diese meine Rede (vom Tun des göttlichen Willens) hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein, und sein Fall war groß. (Matthäus 7,26.27)

 

Untergang von EU und UNO prophezeit

Ein großer Heiliger sagte den Untergang aller Staaten vorher, die glauben, ohne Gott auskommen zu können. Sind die Politiker des Westens nicht durch den Zusammenbruch des atheistischen Kommunismus gewarnt, des riesigen Sowjetreichs und des ganzen Ostblocks? Was für Staaten gilt, gilt natürlich auch für Staatenbünde und ihre Organisationen wie die EU, die UNO, UNICEF, NATO, WTO und dergleichen.

 

Bruder Klaus, der heilige Eremit und Landesvater der Schweiz, sagte:

 

"Was die Seele für den Leib, das ist Gott für den Staat. Wenn die Seele aus dem Körper weicht, dann zerfällt er. Wenn Gott aus dem Staat vertrieben wird, ist er dem Untergang geweiht."

(zitiert von Josef Leu in dem Aufsatz: Carrards Ideen bleiben aktuell, in: Jean Carrard (Hrsg.): Pionier der Wirtschaftsethik, Alfred Carrards wegweisende Grundsätze der Menschenführung, Verlag Paul Haupt, Bern und Stuttgart, 1990, Seite 145)

 

Als Tip können wir da nur empfehlen: Legt euer Geld nicht in Euro an!

Kommt ein Euro-Crash? Wir wissen es nicht. Fragt die Spekulanten wie S. Seid vorsichtig!

 

Apostel der letzten Zeiten AIHS, etika.com 9.12.2003


 

54EU904B

Zerfall der EU tritt ein

 

Es ging schneller als viele dachten. Am 13.12.2003 scheiterte der EU-Gipfel in Brüssel, auf der die Verfassung, die Gott ignoriert, verabschiedet werden sollte.

EU-Gipfel in Brüssel gescheitert
Kein Wunder. Sondern logisch. Berlusconi hatte zuvor groß angekündigt, trotz des Beharrens von Polen und Spanien auf den Abmachungen von Nizza (Besserstellung der kleineren Länder, keine Postenzuteilung nach der Bevölkerungsanzahl der einzelnen Staaten) einen Trumpf aus dem Ärmel zu ziehen. Er ist und bleibt ein Vielredner. Also gibt es auch keine EU-Verfassung, und die Zukunft der EU steht in den Sternen. Ein nichteuropäischer Experte hatte schon vor Jahren vorhergesagt, dass die EU nach rund sechs Jahren zerfallen würde wegen der Rivalitäten unter den Staaten. Dafür kommt dann der UN-US-Welteinheitsstaat. (14.12.2003)

ETIKA-Psychostudie und Weltanalyse:
Konspiration gegen Europa

·        Die überschwängliche Freude und der Jubel Berlusconis über die Gefangennahme Saddam Husseins

·        seine Ablenkungsstrategie während des EU-Gipfels („,Reden wir doch lieber von Frauen und vom Fußball´, pflaumte er seine Kollegen beim Essen an“, schreibt dpa-Korrespondent Peer Meinert, D 15.12.2003)

·        sein merkwürdiges Eigenlob nach dem Scheitern: „Für Italien ist das ein Triumph“ (ebenda)

lassen den Gedanken aufkeimen, dass der Italiener gar nicht der „Komödiant“ ist, als den ihn ein Teilnehmer des Gipfels in Brüssels bezeichnet hat. Man denke an das, was war, in zweierlei Hinsicht, nämlich auch bezüglich der Geschichte Italiens.

Wir fragen grundsätzlich: cui bono? Wem nützt das Scheitern des EU-Gipfels? Es wird doch nicht einen geheimen Auftrag von der Neuen in die Alte Welt gegeben haben?

Da kommt uns die Einsicht, dass die Blockierer ausgerechnet jene Länder waren, die – abgesehen von Großbritannien, das sowieso nie europäisch denken wird - die USA im Irak-Krieg in den entscheidenden Momenten gestützt haben: Spanien und Polen. Spanien hat den Irak-Krieg in der kritischsten Phase gut geheißen, und Polen hat viele Soldaten geschickt, so dass es sogar eine eigene Besatzungszone bekommen hat. Und gerade Spanien und Polen haben den Gipfel in Brüssel platzen lassen, angeblich „aus nationalen Interessen“. Dreimal kurz gelacht! Das ist die alte Lüge der Imperialisten und Globalisten. Denn nur starke, freie Nationen sowie die Religionen können die Weltdiktatur aufhalten – doch diese Hindernisse werden vor der Öffentlichkeit mit den Schlagworten Nationalismus und Fundamentalismus abgetan.

Berlusconi hielt alle hin und schürte den Optimismus der wirklichen Europäer, als er im Vorfeld behauptete, er werde im letzten Moment einen Trumpf aus dem Ärmel ziehen. Giannelli, der Karikaturist des „Corriere della Sera“, zeichnete Berlusconi als kleinen Napoleon, der deswegen später gefragt wird: „Ma cosa avevi in tasca“ (Aber was hattest du in der Tasche?). Aus seiner Tasche steigt schwarzer Rauch auf („Fumata nera“ wie am Abend nach einer erfolglosen Sitzung beim Konklave).

Im Februar 2003 war Aznar auf Bushs Farm in Crawford (Texas), im Juli Berlusconi. Bush selbst weilte im Mai in Polen. Und wenn wir uns nicht irren – das Gedächtnis wird immer schwächer -, so war auch das polnische Präsidenten-Ehepaar Kwasnieski vor einigen Monaten zu Besuch im Weißen Haus.

Auf gut Deutsch: zu vermuten ist eine Verschwörung, ausgeheckt in Washington, mit willfährigen Bundesgenossen an den Schalthebeln der EU-Politik. Es wird einige Zeit dauern, bis die gutgläubigen Europäer diesen Zusammenhang erkennen, vermutlich – wie bei anderen geschichtlichen Ereignissen – mindestens 100 Jahre.

Ironie des Schicksals: EU-Agrarkommissar Franz Fischler befürchtet den Zerfall der EU. Da werden die Bauern eine Freud´ haben, denn sie müssen künftig – so hoffen sie - nicht mehr gegen die Subventionen für Großbauern, die Industrialisierung der Landwirtschaft und den Zwangsimport von Billigprodukten aus aller Welt ums Überleben kämpfen. Der Geist Mansholts wird endlich in einen dunklen Abgrund verbannt. Der Autarkie im Sinne Gandhis (swadeshi) müsste die Zukunft gehören. Leider geht es trotzdem bergab im Zuge der von New York ausgehenden Globalisierung.

Früher oder später kommen jedenfalls der Weltstaat und die Weltdiktatur des Antichrist. Rüstet euch mit den Waffen des Geistes! (16.12.2003)

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