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ETIKA |
EUROPA / Kritisches |
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54EU904 |
Zerfall der EU prophezeit -mit Chronik 2004 |
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Meinungsterror der multikulturellen Diktatur nimmt zu
Rassismushetze gegen Gegner des türkischen EU-Beitritts
Wie Europa
wirklich aussieht. 3 Schlaglichter:
Großbritannien:
Britische Kampftrinker, los geht´s! Bei Tausenden von Weihnachtsfeiern in
den Büros und Betrieben zwischen London und Glasgow wird bis zur
Besinnungslosigkeit getrunken. Ein beliebter Sport: Die hinteren Körperteile
werden fotokopiert. Prügeleien. Regelmäßig gerichtliche Auseinandersetzungen
wegen sexueller Übergriffe. Knallbonbons beim Truthahnessen.
Bulgarien:
Horrorwinter. Kein Geld
für Strom. In Sofia starb ein älterer Mann beim Anblick der Heizungsrechnung.
Viele Städter haben seit Jahren ihre Fernheizung abgemeldet und leben
monatelang in eiskalten Wohnungen. Durchschnittslohn liegt bei 150 Euro im
Monat, Heizung einer Zweizimmerwohnung beträgt 100 Euro. Drohungen der
Energiewerke an säumige Zahler.
Österreich: Jede zweite junge Frau zwischen 14 und
24 ist kaufsuchtgefährdet, klagt die Arbeiterkammer Wien. (alle drei
Beispiele D, 21.12.2004, S. 10, Agenturen dpa und APA)
„Unanständig
ist es, den Beitritts-Skeptikern Rassismus zu unterstellen. Die Tatsachenfeststellung, dass die
türkische Kultur sich von der Kultur Europas unterscheidet, beinhaltet kein
Werturteil. Ebenso darf man behaupten, dass sich die japanische von der
chinesischen, die persische von der indischen und die arabische von der
skandinavischen Kultur unterscheidet, weshalb Japan kein Teil von China, der Iran
kein Teil Indiens und Ägypten kein Teil Schwedens werden sollte. Damit ist noch
nichts über Höher- oder Minderwertigkeit der jeweiligen Kulturen gesagt.
Verschiedenheiten mögen trennen, können aber auch zum Dialog herausfordern.
Diesen Dialog vermeidet, wer den kulturellen Unterschied leugnet. Die
Befürworter wollen gar nicht den Beitritt der real existierenden Türkei,
sondern die Aufnahme einer „neuen und ganz anderen Türkei“ (so der
SPÖ-Europaabgeordnete Swoboda). ... Wer meint, aus der türkischen Gesellschaft
eine säkular-westeuropäische machen zu können, ist entweder ein Träumer oder
ein Gewalttäter.“ (Stephan Baier, D 18.12.2004)
Weihnachten
mit Rücksicht auf die Moslems abschaffen - Türken im Haus Europa
„Oh du Fröhliche!
Toleranz ist eine schöne
Sache. Nicht nur zu Weihnachten. Übertreiben ist weniger gut. Vor allem zu
Weihnachten. Aber was derzeit in Europa und Italien abläuft, passt nicht einmal
mehr auf die sprichwörtliche Kuhhaut. In Schulen und Kindergärten werden
Weihnachtsfeiern abgesagt, die Kruzifixe sollen aus den Klassenzimmern
verschwinden und aus den Weihnachtsliedern jeder Bezug zu Jesus. Aus Rücksicht
auf andersgläubige Mitbürger – heißt es. Oh, du Fröhliche! Da können wir
Weihnachten ja gleich abschaffen. Immerhin ist es das Fest seiner Geburt. Schon
vergessen? Nein, schon verstanden! Das geht nicht. Wegen der klingenden Kassen.
So sind wir mittlerweile: Unsere eigenen Werte verscherbeln wir, jenen der
anderen zollen wir Respekt und mehr. Und laden deshalb gleich 70 Millionen
Türken ins Haus Europa. So werden wir irgendwann in den eigenen vier Wänden
selbst nur mehr Gäste sein. Das bringt mich zwar auf die Palme, aber keinen
Millimeter weg von meinem Tannenbaum.“
(Glosse von Günther Heidegger in den
„Dolomiten“ vom 17.12.2004)
Kommentar
etika.com:
“Fuchzig Johr, bevor inser Herrgott af die Welt kemmen isch, hot gonz Gallien
in die Räimer gekeart. Gonz Gallien? Oschpele, sell tat i net sogn. Weil do
hot´s in an kloan Dörfl (Anmerkung: Landl, wir
denken auch an die Schützen, die sich nach der Kerschbaumer-Feier in St. Pauls
in unsere Leserschaft eingereiht haben, die wir herzlich willkommen heißen und
die jetzt diese Zeilen lesen.)
a por gonz wilde Burschen gebm, die hobm sich fo di Räimer nix gfollen glossn.
Desweign hobm di Naioni fo die räimischen Logr Kloanmandlum, Laudanum, Linoleum
und Aquarium an brutaln Gulo mitgmocht...“ (R.
Goscinny, A. Uderzo: Asterix ba d´r Naia, Egmont Ehapa Verlog, Bärlin, Mundart
Biachl 48, Asterix af Sidtiroulerisch, Erschte Auflog 2002, ibersetzt fon
Günther Heidegger)
Vatikan
verrät christliches Abendland: Apokalyptische
Ereignisse 2004/5
Apokalypse
für Europa
EU-Parlament für Vollbeitritt der Türkei
Das erste der
„unmittelbar bevorstehenden“ eschatologischen Ereignisse, die wir am 15.12.2004
angekündigt haben, ist schneller eingetroffen als wir gedacht haben. Das
Europaparlament in Straßburg hat noch am gleichen Tag mit 407 gegen 262 Stimmen
für den Vollbeitritt der Türkei zur EU gestimmt, und dies trotz der
fortdauernden Diskriminierung der Christen, der Verweigerung des
Selbstbestimmungsrechtes für die Kurden, der Nichtanerkennung des
1,5-Millionen-Massakers an den Armeniern etc.
Die Folgen des EU-Beitritts stehen uns deutlich vor Augen, aber wir dürfen sie
nicht beschreiben, weil wir sonst unter irgendeinem Vorwand (z. B.
Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Terrorismus) vor Gericht gestellt würden.
Und das muß jetzt noch nicht sein. Nicht einmal eine Bemerkung über die
Dummheit der Wähler in Europa getrauen wir uns. Jedenfalls ist die Türkei erst
der Anfang. Israel, Tunesien, Marokko usw. werden bald ebenfalls in die EU
aufgenommen. Im Grunde ist alles eine antichristliche Verschwörung. (IJ
16.12.2004)
Europa, schäme Dich!
Lerne von Indern und Indianern!
Wer sind die zivilisierten Menschen
und wer die „Affen“, sprich Barbaren? Ein Plädoyer für die Hochkulturen der 3.
Welt
Jeder Mensch hat ein Gewissen, und das sagt ihm, daß Homosexualität und
Ehebruch Sünde – also ein Verbrechen gegen Gott – sind.
Religionen betrachten Homosexualität als Sünde
·
In Indien, vielen
islamischen und sogar einigen buddhistischen Ländern wird Homosexualität
bestraft; der jüdische Talmud verlangt wie Mose für Homosexuelle den Tod.
·
In Europa aber boykottiert
das Parlament, die Vertretung von 25 Staaten, einen Mann (Buttiglione), nur
weil er sagte, Homosexualität sei in seiner Religion und nach seinem Glauben
Sünde.
Hochstehende Kulturen bestrafen Ehebruch
·
Indianervölker in
Bolivien und Peru verhängen für Ehebruch die strengsten Strafen.
·
Die Gesamtheit der 25
europäischen Staaten hingegen verlangt von der Türkei, sie dürfe kein Gesetz
gegen Ehebruch erlassen, sonst dürfe sie der EU nicht beitreten.
Die Kräfte, die hier am Werk sind, wollen wir nicht benennen, um nicht
unsere Webseite zu gefährden wie die Globalisierungsgegner indymedia.org, deren
Server vom amerikanischen FBI lahmgelegt wurden wegen unangenehmer
Berichterstattung in der Schweiz. Das nennt man Weltdiktatur. Aber die
Gesichter der Verantwortlichen in unserem Fall (Verheugen usw.) brauchen wir
nicht zu veröffentlichen, sie brüsten sich ja noch öffentlich mit der
Verteidigung der Unmoral.
Europa wird immer dekadenter, und es ist ein Naturgesetz, daß dekadente
Völker untergehen. Hier ist sogar ein ganzer Kontinent bedroht.
Homo-Ehen zerstören nach dem Urteil der spanischen Bischöfe die Ehe.
Wer aber Ehe und Familie zerstört, zerstört Gesellschaft und Volk, und der Zorn
Gottes wird auf ihn fallen.
Bibel
und Kirche verbieten Homosexualität (15.10.2004 etika.com)
Warning to the
European Parliament:
For Christians, Muslims, Jews, Hindus and all other religions homosexuality is
a sin:
Für Christen, Moslems, Juden, Hindus und alle anderen Religionen ist die
Homosexualität Sünde
„Du
darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft, das wäre
ein Greuel.“ (Mose, Lev. 18,22)
„Alle
nämlich, die irgendeine dieser Greueltaten begehen, werden aus der Mitte ihres
Volkes ausgemerzt.“ (Mose, Lev. 18,29)
„Schläft
einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine
Greueltat begangen. ...“ (Mose, Lev. 20,13)
„Auch
die Städte Sodom und Gomorra hat Er eingeäschert und zum Untergang verurteilt,
als Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten.“ (2. Petr. 2,6)
Mehr unter ETIKA 93HO1
Romans 1, 24 Therefore God
also gave them up to uncleanness, in the lusts of their hearts, to
dishonor their bodies among themselves,
25 Who exchanged the truth of God for the lie, and worshiped and
served the creature rather than the Creator, who is blessed forever. Amen.
26 For this reason God gave them up to vile passions. For even their
women exchanged the natural use for what is against nature.
27 Likewise also the men, leaving the natural use of the woman, burned
in their lust for one another, men with men committing what is shameful, and receiving
in themselves the penalty of their error which was due.
I Corinthiens 6,9 Ne savez-vous pas
que les injustes n´hériteront point le royaume de Dieu? Ne vous y trompez
pas : ni les impudiques, ni les idolâtres, ni les adultères, ni
les efféminés, ni les infâmes,
10 ni les voleurs, ni les cupides, ni les ivrognes, ni les outrageux, ni
les ravisseeurs, n´hériteront le royaume de Dieu.
Tremaglia insulta i gay. Il
ministro per gli italiano nel mondo “sulla vicenda Buttiglione”: “Purtroppo
bottiglione ha perso. Povera Europa: culattoni sono in maggioranza”. (Corriere
della Sera, Milano, 13.10.2004, p. 6)
Tremaglia: “Ho ricevuto fax, messaggi, telefonate. Alla Camera mi hanno
abbracciato tutti, anche quelli della opposizione. “Finalmente!” “Mirko sei il più grande di
tutti”. “Mirko nessuno di noi è capace di fare quello che avresti fatto tu”.
(Corriere della Sera, Milano, 14.10.2004, p. 10)
L´Europa anti cattolica boccia
Buttiglione. Respinta la candidatura del ministro a commissario Ue. Berlusconi: voto
integralista e oscurantista. La Chiesa: atto discriminatorio. (Il Giornale,
Milano, 12.10.2004, p. 1)
Il cardinale Esilio Tonini: “È puro ostracismo, accanimento!” (la Repubblica,
Roma, 12.10.2004, p. 4)
EU schreibt grausame Tierversuche vor. Obwohl es Alternativen gibt. Mäuse werden zu Tode
gefoltert. (D 13.10.2004, APA, Linz, Ursula Sauer von der akademie für
Tierschutz in München-Neubiberg)
Niente
Dio nella Costituzione Ue – EU-Verfassung ohne Gott
Prodi: “Dobbiamo evitare
mercanteggiamenti dell´ultimo minuto” (la Repubblica, Roma, 4.12.2003, p.
18)
Jesus Christus: Ohne mich
könnt ihr nichts tun. (Johannes 15,5)
Was
nicht aus dem Glauben kommt, das ist Sünde. (Römer 14,23)
Und wer diese meine Rede (vom
Tun des göttlichen Willens) hört und tut sie nicht, der gleicht einem
törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute.
Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und
stießen an das Haus, da fiel es ein, und sein Fall war groß. (Matthäus
7,26.27)
Ein großer Heiliger sagte den Untergang aller Staaten
vorher, die glauben, ohne Gott auskommen zu können. Sind die Politiker des
Westens nicht durch den Zusammenbruch des atheistischen Kommunismus gewarnt,
des riesigen Sowjetreichs und des ganzen Ostblocks? Was für Staaten gilt, gilt
natürlich auch für Staatenbünde und ihre Organisationen wie die EU, die UNO,
UNICEF, NATO, WTO und dergleichen.
Bruder Klaus, der
heilige Eremit und Landesvater der Schweiz, sagte:
"Was die Seele für den Leib,
das ist Gott für den Staat. Wenn die Seele aus dem Körper weicht, dann zerfällt
er. Wenn Gott aus dem Staat vertrieben wird, ist er
dem Untergang geweiht."
(zitiert von Josef Leu in dem Aufsatz: Carrards Ideen bleiben aktuell, in: Jean Carrard (Hrsg.): Pionier der Wirtschaftsethik, Alfred Carrards wegweisende Grundsätze der Menschenführung, Verlag Paul Haupt, Bern und Stuttgart, 1990, Seite 145)
Als Tip können wir da
nur empfehlen: Legt euer Geld nicht in Euro an!
Kommt ein Euro-Crash? Wir wissen es nicht. Fragt die Spekulanten wie S. Seid vorsichtig!
Apostel der letzten Zeiten AIHS, etika.com 9.12.2003
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54EU904B |
Zerfall der EU tritt ein |
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Es ging schneller als viele dachten. Am 13.12.2003 scheiterte der EU-Gipfel in Brüssel, auf der die Verfassung, die Gott ignoriert, verabschiedet werden sollte.
EU-Gipfel in Brüssel gescheitert
Kein Wunder. Sondern logisch. Berlusconi hatte zuvor groß angekündigt, trotz
des Beharrens von Polen und Spanien auf den Abmachungen von Nizza
(Besserstellung der kleineren Länder, keine Postenzuteilung nach der
Bevölkerungsanzahl der einzelnen Staaten) einen Trumpf aus dem Ärmel zu ziehen.
Er ist und bleibt ein Vielredner. Also gibt es auch keine EU-Verfassung, und
die Zukunft der EU steht in den Sternen. Ein nichteuropäischer Experte hatte
schon vor Jahren vorhergesagt, dass die EU nach rund sechs Jahren zerfallen
würde wegen der Rivalitäten unter den Staaten. Dafür kommt dann der
UN-US-Welteinheitsstaat. (14.12.2003)
ETIKA-Psychostudie und Weltanalyse:
Konspiration
gegen Europa
· Die überschwängliche Freude und der Jubel Berlusconis über die Gefangennahme Saddam Husseins
· seine Ablenkungsstrategie während des EU-Gipfels („,Reden wir doch lieber von Frauen und vom Fußball´, pflaumte er seine Kollegen beim Essen an“, schreibt dpa-Korrespondent Peer Meinert, D 15.12.2003)
· sein merkwürdiges Eigenlob nach dem Scheitern: „Für Italien ist das ein Triumph“ (ebenda)
lassen den Gedanken aufkeimen, dass der Italiener gar nicht der „Komödiant“ ist, als den ihn ein Teilnehmer des Gipfels in Brüssels bezeichnet hat. Man denke an das, was war, in zweierlei Hinsicht, nämlich auch bezüglich der Geschichte Italiens.
Wir fragen grundsätzlich: cui bono? Wem nützt das Scheitern des EU-Gipfels? Es wird doch nicht einen geheimen Auftrag von der Neuen in die Alte Welt gegeben haben?
Da kommt uns die Einsicht, dass die Blockierer ausgerechnet jene Länder waren, die – abgesehen von Großbritannien, das sowieso nie europäisch denken wird - die USA im Irak-Krieg in den entscheidenden Momenten gestützt haben: Spanien und Polen. Spanien hat den Irak-Krieg in der kritischsten Phase gut geheißen, und Polen hat viele Soldaten geschickt, so dass es sogar eine eigene Besatzungszone bekommen hat. Und gerade Spanien und Polen haben den Gipfel in Brüssel platzen lassen, angeblich „aus nationalen Interessen“. Dreimal kurz gelacht! Das ist die alte Lüge der Imperialisten und Globalisten. Denn nur starke, freie Nationen sowie die Religionen können die Weltdiktatur aufhalten – doch diese Hindernisse werden vor der Öffentlichkeit mit den Schlagworten Nationalismus und Fundamentalismus abgetan.
Berlusconi hielt alle hin und schürte den Optimismus der wirklichen Europäer, als er im Vorfeld behauptete, er werde im letzten Moment einen Trumpf aus dem Ärmel ziehen. Giannelli, der Karikaturist des „Corriere della Sera“, zeichnete Berlusconi als kleinen Napoleon, der deswegen später gefragt wird: „Ma cosa avevi in tasca“ (Aber was hattest du in der Tasche?). Aus seiner Tasche steigt schwarzer Rauch auf („Fumata nera“ wie am Abend nach einer erfolglosen Sitzung beim Konklave).
Im Februar 2003 war Aznar auf Bushs Farm in Crawford (Texas), im Juli Berlusconi. Bush selbst weilte im Mai in Polen. Und wenn wir uns nicht irren – das Gedächtnis wird immer schwächer -, so war auch das polnische Präsidenten-Ehepaar Kwasnieski vor einigen Monaten zu Besuch im Weißen Haus.
Auf gut Deutsch: zu vermuten ist eine Verschwörung, ausgeheckt in Washington, mit willfährigen Bundesgenossen an den Schalthebeln der EU-Politik. Es wird einige Zeit dauern, bis die gutgläubigen Europäer diesen Zusammenhang erkennen, vermutlich – wie bei anderen geschichtlichen Ereignissen – mindestens 100 Jahre.
Ironie des Schicksals: EU-Agrarkommissar Franz Fischler befürchtet den Zerfall der EU. Da werden die Bauern eine Freud´ haben, denn sie müssen künftig – so hoffen sie - nicht mehr gegen die Subventionen für Großbauern, die Industrialisierung der Landwirtschaft und den Zwangsimport von Billigprodukten aus aller Welt ums Überleben kämpfen. Der Geist Mansholts wird endlich in einen dunklen Abgrund verbannt. Der Autarkie im Sinne Gandhis (swadeshi) müsste die Zukunft gehören. Leider geht es trotzdem bergab im Zuge der von New York ausgehenden Globalisierung.
Früher oder später kommen jedenfalls der Weltstaat und die Weltdiktatur des
Antichrist. Rüstet euch mit den Waffen des Geistes! (16.12.2003)