ETIKA

Christliches Abendland

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Der gesteuerte Selbstmord Europas

8.11.2015
mit Chronik ab 2008

Die größte Gefahr droht der Südtiroler Volksgruppe nicht von den Italienern, sondern von der EU, vom Europarat und anderen internationalen Organisationen. Gott hat es gefügt, dass der Nordtiroler Journalist und „Dolomiten“-Korrespondent Heinz Gstrein als Vertreter der christlichen Minderheit in der Türkei einer OSZE-Konferenz in Wien beiwohnte und dort Sensationelles vernahm. Ausgerechnet der mit den Stimmen der Südtiroler Volkspartei und des PD in den römischen Senat gewählte Minderheitenvertreter und „Vater des Autonomie-Konvents“ Francesco Palermo erklärte, in Zukunft sei kein Minderheitenschutz mehr nötig. Heinz Gstrein zitierte in den „Dolomiten“ (siehe Ausgaben vom 31.10. bis 3.11.2015): „Die Zeit sei vorbei, als man glaubte, das Überleben und Wohlergehen von kleinen Volksgruppen durch Regionalautonomien sichern zu können. Auch die Verleihung besonderer Gruppenrechte habe sich nicht wie erwartet bewährt. Nun müsse es das Ziel für die Zukunft sein, im Gesamtstaat die Menschen- und Bürgerrechte aller so auszubauen und zu untermauern, dass gar kein besonderer Minderheitenschutz mehr nötig ist. Wie dem andere Redner entgegen hielten, sei das nur eine Neuauflage des alten französischen zentralistischen Konzepts.“ Die „Dolomitenveröffentlichten am 3.11. Auszüge aus Palermos Thesenpapier: „Biggest challenge ist to look at societies as a whole rather than at its segments (minorities). Too rigid distinctions (e g. based on citizenship) and use of identity and even instruments are often not helpful (e. g. language is too often still used as a tool for exclusion instead of inclusion.” Damit wollte Palermo, ein Eingeweihter, wohl seinen Beitrag zum kommenden Welteinheitsstaat leisten. Wie arrogant sich heutzutage führende Demokraten aufführen, als ob sie allein die Demokratie gepachtet hätten, geht daraus hervor, dass Palermo die gemachten Aussagen strikt ableugnete und den Korrespondenten der „Dolomiten“ verunglimpfte. Dieser habe eine „tendenziöse“ Berichterstattung betrieben und sei „rechtslastig“ (wenn einem sonst nichts einfällt, ist das die tödliche Keule). Auch sei Gstrein „ein Experte, den kein Mensch kennt“. Zudem sei er wohl der englischen Sprache „nicht genug mächtig“. (2.11.2015) Dazu kann der Herausgeber dieser Web-Seite mitteilen, dass er schon 1977/78 Gstrein als Auslandskorrespondenten des Schwarzwälder Boten kannte und dessen mutigen Einsatz für die verfolgten Christen im Südsudan, jahrzehntelang publiziert in großen Zeitungen, schätzte. Gstrein war Korrespondent in Athen, Kairo, Libanon, Afghanistan, bei den Golfkriegen, in Tirana und Moskau. Wie kaum ein anderer deutscher Journalist – vergleichbar mit den Kollegen von „The Guardian“ und „The Independent“ sowie „Al Jazeera“ – zeichnete er ein unparteiisches Bild des Golfkrieges und deckte die wahren Hintergründe der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten auf. Stets verteidigte er die Anliegen der christlichen und anderer Minderheiten. Einen solchen „alten Hasen“ des Journalismus als inkompetent abzuwerten, kann nur einem selbstherrlichen Repräsentanten des herrschenden Multikulti-Systems einfallen. Die Entwicklung zum Weltstaat mit einem Kulturen-, Völker- und Religionsmischmasch ist zwar nicht aufzuhalten, denn die Herrscher in dieser Finsternis sind zu mächtig, aber es macht doch Freude, wenn die Großen gelegentlich über einen Stein stolpern und auf die Nase fallen. Welcher Unsinn, den Verschwörern gute Absichten zu unterstellen und ihnen von vornherein zu verzeihen – da hat die christliche Religion einen schweren Klotz am Bein. Dass sich laut Radio Landeshauptmann Kompatscher und Parteiobmaann Achammer trotz der klaren Beweislage hinter Palermo stellen, dürfte zum baldigen Ausscheiden der Beiden aus der Politik führen. Wer den doppelzüngigen .. seiner Heimat hilft, ist fehl am Platze. Die Beiden werden wohl unrühmlich in der Versenkung verschwinden. Sie haben gezeigt, wessen Geistes Kind sie sind.

Nachtrag: Unter der Überschrift „Inhaltlich falsch und tendenziös“ berichten die „Dolomiten“ am 6.11.2015: Francesco Palermo reagiert in einer Gegendarstellung auf die Vorwürfe zu seinen Aussagen. „Der Bericht von Herrn Gstrein ist inhaltlich falsch und tendenziös: die Botschaft meines Vortrages war das genaue Gegenteil und Südtirol wurde weder erwähnt noch gemeint, auch weil die OSZE sich mit Minderheitenfragen in ganz anderen Gebieten befasst. … Die … Kampagne ist äußerst beleidigend meiner Person gegenüber. … Ich bin .. nicht bereit, mich in eine Schlammschlacht reinziehen zu lassen wegen Worten, die ich nie ausgedrückt oder gedacht habe und die in krassem Kontrast zu meiner wissenschaftliche und politischen Arbeit stehen würden.“

„Die Nationalstaaten haben mindestens 60 bis 80 Prozent ihrer Souveränität an die EU abgegeben, damit auch Kompetenzen, die dem Land (Südtirol) zustünden.“ (Walter Obexer, Univ.-Prof. für Völkerrecht, Dolomiten, 15.4.2015)

„Europa ist tot – Demokratische Tyrannei – Aufklärung unterliegt dem Islam.“ Der atheistische französische Philosoph Michel Onfray stellte sich in einem Interview mit dem Corriere della Sera vom 5.1.2015 (S. 26) hinter den Schriftsteller und Regisseur Michel Houellebecq, der ein Buch mit dem Titel „Unterwerfung“ (italienisch Sottomissione) geschrieben hat. In dem Roman wird Frankreich 2022 von einem Moslem regiert und die Polygamie eingeführt. Mit dem Hinweis auf einen gewissen Huysmans erklärt Onfray die Faszination des Islam für europäische Männer unter anderem damit, dass sie dann mehrere Frauen haben können und dass sie für den Übertritt zu der anderen Religion von arabischen Ländern hohe Summen kassieren. „Unsere Epoche ist schizophren“, stellt Onfray klar: Auf der einen Seite werden Bagatellvergehen gegen Frauen, zum Beispiel die Nichteinhaltung der Frauenquote, streng geahndet und sogar die Rechtschreibung darf nichts enthalten, was Frauen diskriminiert, aber andererseits mache man aus dem Islam eine Religion des Friedens, der Toleranz und der Liebe, während der Koran in Wirklichkeit frauenfeindlich sei. Onfray und Houellebecq erkennen das Ende unserer Zivilisation der Aufklärung („illuminismo“) an Erscheinungen wie dem Klonen, dem Sexmassentourismus, der Reduzierung der Körper zu Sachen und ihrer Vermarktung, der demokratischen Tyrannei, dem sexuellen Konsumismus. Onfray: „L´Europa è morta, perché i politici vogliono farla!” Europa sei tot, in der Hand der Märkte. Mutige Worte. Und der Philosoph kritisiert sogar, dass die Regierungen ethnische Statistiken verbieten unter dem Vorwand, dass dies Rassismus sei, und dass niemand die Prozentsätze von Moslems in den Gefängnissen veröffentlichen darf, will er nicht wegen Islamophobie vor Gericht gestellt werden. Siehe auch Islam aktuell. Wir empfehlen die Lektüre des Buches von Houellebecq nicht. Laut „Dolomiten“ vom 8.1.2015 rechtfertigte er in seinem dritten Roman „Plateform“ (Plattform) den Sextourismus in Thailand. (APA/dpa)

EU-Abgeordnete fordern Homosexualität-Schulung für Journalisten

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und das deutsche Bundesverfassungsgericht haben Einschränkungen bei Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare für rechtswidrig erklärt. (Dolomiten 20.2.2013 dpa) Bei einem Fall in Österreich darf die lesbische Partnerin einer Mutter deren Buben künftig als ihren betrachten, obwohl der leibliche Vater dagegen ist, seinen Sohn regelmäßig besucht und für ihn aufkommt. Dieser wurde nicht einmal befragt und über den Wechsel informiert. Die Lobby der Homosexuellen werde immer aggressiver, stellt ein Rechtswissenschaftler in der Zeitung „Avvenire“ vom 21.2.2013, S. 9, fest. Lobenswerterweise veröffentlicht die Zeitung der Italienischen Bischofskonferenz auch die Namen der Staatsvertreter, die in der „Grande Chambre“ für die Adoption des österreichischen Buben durch die Lesbe gestimmt haben: Italien, Kroatien, Polen, Dänemark, Österreich, Aserbeidschan, Niederlande, Norwegen und Frankreich. Für das Recht des Vaters und des Kindes votierten Andorra, Lettland, Litauen, Rußland, Slowakei, Malta und Griechenland. – Alles ist im Himmelsbuch vermerkt.

L´Unione Europea è la principale finanziatrice dell´aborto nel mondo e le agenzie dell´Onu sono attivissime nel farsi da tramite di queste nuove ideologie antinaturali e antifamiliari”, conferma Stefano Fontana, direttore del “Osservatorio Cardinale Van Thuan”. “L´ideologia del genere è un nuovo colonialismo dell´Occidente sul resto del mondo”, sintetizza Fernando Fuentes Alcantara, direttore della Fundación “Pablo VI” di Madrid. (Avvenire, 26.1.2013, Francesco Dal Mas: Il rapporto sulla dottrina sociale della Chiesa nel mondo. La morsa globale su vita e famiglia. Sempre più leggi che dividono le società. Vita e famiglia, lobby all´attacco. pp. 1 e 3)

„EU droht ,verlorene Jugend´. UN-Experten wegen hoher Arbeitslosigkeit in Krisenstaaten alarmiert“ (Südwestpresse 22.5.2012 dpa, afp) Da wird wohl der Bock zum Gärtner gemacht. Wieso kann der EU etwas drohen? Sie regiert ja selbst, ist also für die Jugendarbeitslosigkeit mit verantwortlich durch ihre Richtlinien, mit denen oft lächerlich winzige Details gegen die nationalen Regierungen durchgesetzt werden, mit denen aber viel zu wenig gegen die Jugendarbeitslosigkeit unternommen wird. Und auch die UNO, die sich in sehr viel einmischt, was gut und sittlich geboten ist, scheint uns mitverantwortlich für die Krise.

US-Zugriff auf Reisedaten der Europäer. Die Daten landen automatisch bei den US-Behörden. Das EU-Parlament stimmte zu. (NWZ 20.4.2012) Wozu brauchen wir eigentlich ein EU-Parlament, das die Interessen der Europäer an den Großen Bruder verrät?

Einen unsympathischeren Präsidenten hätten die Abgeordneten des Europaparlaments kaum wählen können. Mit ihm durch die Euro-Krise? Da wissen wir von vornherein, wie es ausgeht. (18.1.2012)

Die EU teilt sich. (Stuttgarter Zeitung, 10.12.2011) Überschrift zum Leitartikel von Christopher Ziedler: „Europa ist tot! Es lebe Europa!“ NWZ am 10.12.2011 zum EU-Gipfel vom Vortag in Brüssel: „Für die Euro-Rettung nimmt die Europäische Union ihre Spaltung in Kauf.“ Siehe auch 40WI9

„Es wird keine zweite Chance geben, wenn wir bis morgen keine Einigung haben. Das Risiko einer Explosion Europas war noch nie so groß“, sagte der französische Präsident Nicolas Sarkozy vor dem EU-Gipfel in Brüssel. (NWZ 9.12.2011 dpa/dapd)

Eislinger erfand EU-Symbol. Arthur Eisenmenger ist eine Seite in den „Heimatgeschichten“ der NWZ vom November oder Oktober 2011, S. 30, gewidmet. Eisenmenger hat laut dem Bericht die Flagge mit den zwölf Sternen auf blauem Grund für die Europäische Union sowie die beiden Großbuchstaben CE für geprüfte Qualität erfunden. Der 1915 in Lörrach geborene Eisenmenger war 1955 bis 1975 im EWG-„Amt für amtliche Veröffentlichungen“ Chef-Grafikdesigner. Seinen Lebensabend verbrachte er in Eislingen an der Fils in Nordwürttemberg.

EU reif für die Auflösung. Wenn die EU als europäische politische und Wirtschaftsgemeinschaft auch nach einem halben Jahrhundert noch nicht imstand und willens ist, Herkunftsbezeichnungen für alle importierten Nahrungsmittel, d. h. die Angabe der Länder, in denen eine Ware produziert wurde, vorzuschreiben und zu kontrollieren, dann ist es Zeit, dass sie aufgelöst wird – das wäre wirklicher Verbraucherschutz. (Soziale Interessengemeinschaft der Ethischen Bewegung, 10.10.2011) Kontrolleure warnen vor Pinienkernen aus China. Ein Lebensmittelchemiker scheute sich nicht, das Problem beim Namen zu nennen: „Sie (die Verbraucher) kaufen Pinienkerne, ohne zu wissen, woher sie eigentlich kommen.“ (NWZ 7.10.2011 lsw) Wäre es nicht gerecht, wenn alle verantwortlichen Politiker und EU-Beamten für die Folgeschäden aufkommen müssten?

EU-Beihilfe geht oft an die Falschen. Laut Europäischem Rechnungshof verfehlen die Agrarbeihilfen oft kleine Betriebe. Nutznießer seien oft „Finanzmenschen, die kein Interesse an Landwirtschaft haben“. Sogar Flughäfen, Campingplätze und Militärbasen erhalten Agrarhilfen. 2009 wurden 84 Prozent der Beihilfen an 25 Prozent der Empfänger ausbezahlt. (NWZ 1.7.2011)

Steuerprivilegien für Kirche. EU setzt Rom unter Druck. Regierungschef Berlusconi hatte die katholische Kirche 2005 von der Immobiliensteuer ICI befreit. Nun untersucht die EU-Kommission, ob die italienische Regierung unerlaubte Staatshilfen gewährt. (Dolomiten 13.10.2010 APA) Diese Schnüffler und Multikulti-Diktatoren in Brüssel zeigen ihr wahres, antichristliches Gesicht. Was haben sie sich in innere Angelegenheiten der Staaten einzumischen?

Mescolanza. L´Unione (Ue) è nata per cancellare le nazioni: obiettivo che viene perseguito incoraggiando l´immigrazione. L´unificazione europea è nata per eliminare gli Stati, le Nazioni... Ma sono popoli che creano le Nazioni, gli Stati, non il contrario. (Ida Magli, Il Giornale, Milano, 16.9.2010, pagina 10)

Vergleiche damit einen Satz aus dem Osservatore Romano vom gleichen Tag, S. 8: „(John Henry) Newman proclama Cristo come lumen gentium, luce delle nazioni.“ Das bedeutet, dass Christus nicht das Licht der EU ist, sondern das Licht Deutschlands, Italiens, Spaniens, Russlands usw. Genauso wie jedes Volk einen eigenen Engel hat, nicht aber die EU, und die UNO natürlich auch nicht, und die Weltdiktatur des Antichrist genausowenig.

Alte Obstsorten in Gefahr. Neue EU-Richtlinie verlangt von allen Züchtern neue Registrierung. Die Veredlung eines Obstbaums lohnt sich nur in großen Stückzahlen. … Da außer der Registrierung auch eine etwa 3000 Euro teure Zulassung beantragt werden muss, lohnt sich der Aufwand erst bei einem Absatz von über 30 000 Setzlingen. … Gerade die Unbekannten stellten „in den deutschen Streuobstbeständen einen Großteil der dort gefundenen Sorten.“ (Pomologenverein) Jakob Fischer und Brettacher sind typische Beispiele für regionale Apfelsorten. (NWZ 19.6.2010 Hans Georg Frank) Die Großen werden von der EU begünstigt. Die Kleinen gehen zugrunde. Wer ist noch stolz auf die EU?

Fast drei Milliarden Euro aus dem EU-Budget versickerten in dunklen Kanälen. Kontrollen gibt es kaum … Hanna Roth berichtet in der NWZ/Südwestpresse vom 29.5.2010 weiter: „Seit Anfang des Jahres bekommen die Parlamentarier, wie alle anderen EU-Beamten, 1,85 Prozent mehr Lohn. Konkret: 7807 Euro brutto. Zudem überweist ihm die EU jeden Monat eine steuerfreie Kostenpauschale von 4200 Euro sowie 298 Euro Sitzungsgelder pro Tag.“ Für sechs Millionen Euro Steuergelder sollen die EU-Parlamentarier übrigens den neuen Apple Tablet-Computer iPad bekommen (IT-Mobility Project). Erst vor wenigen Wochen hatten sie alle neue Laptops von Hewlett Packard erhalten. Der EU-Etat umfasst 130 Milliarden Euro.

Neubau der Europäischen Zentralbank soll nicht mehr als 500 Millionen Euro kosten. (NWZ 21.5.2010) Wahnsinn! Schenkt die 500 Millionen Euro armen Rentnern und Arbeitslosen, statt einen fast 200 Meter hohen babylonischen Turm zu bauen!

Berlusconi will Israel in der EU. Berlusconi accolto da Netanyahu. „Sogno Israele dentro la Ue“. (la Repubblica, Rom, 2.2.2010)

EU zeigt ihr wahres Gesicht. Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi enthüllte folgendes: Rom sei gezwungen, die Rentenantrittsgrenze für Frauen von 60 auf 65 Jahre zu erhöhen. Die EU behaupte nämlich, die ungleiche Behandlung sei diskriminierend für die Frauen. (RAI Sender Bozen, 20.1.2009, 13.03 h) Das schlägt dem Faß den Boden aus. Frauen hat der italienische Staat bisher mit Rücksicht auf ihre Doppelbelastung in Haushalt und Beruf ein Renteneintrittsalter von 60 Jahren gewährt. Diese wohlverdiente Vergünstigung muß nun auf das Diktat der EU hin abgeschafft werden. Eine zynischere Begründung als „diskriminierend“ läßt sich nicht finden. Vermutlich stecken nicht nur Machos, sondern auch Feministinnen hinter diesem Schwachsinn. Jedenfalls zeigt die EU wieder einmal, daß sie ein … (zurückgezogen) ist. Gäbe es nicht die Hoffnung auf den Himmel, wäre das Leben für viele Menschen, die sich an ihrem Arbeitsplatz zu Tode rackern müssen, kaum noch lebenswert.

Ärger über EU-Bürokratie. Zuschüsse für Viehbesamung erfordern gigantischen Verwaltungsaufwand. … „Ein Schwachsinn ohnegleichen“ … Andere Kommunen haben die Segel bereits gestrichen. Erst vor kurzem hat die Gemeinde Schlat die Beihilfe für die Viehbesamung abgeschafft. „Der Aufwand ist so riesig, außerdem besteht die Gefahr, dass der Zuschuss mit anderen EU-Fördermitteln kollidiert“ ... (NWZ 14.1.2009, S. 15)

Wie alles zusammenhängt.

Der empfehlenswerten Zeitschrift LEBE, www.bewegung-fuer-das-leben.com , Nr. 89, März/April 2008, S. 16, entnehmen wir folgende Meldung:

„Abtreibung, das Massaker an Unschuldigen. Von René Lejeune

Die Abtreibung, die Ermordung des Kindes im Leib seiner Mutter, ist eine weltweite Tragödie. Jahr für Jahr läßt sich dieses Massaker an Unschuldigen in der ganzen Welt auf ungefähr 60 Millionen Opfer beziffern.

Wir können ein altes, vergreisendes Europa beobachten, das von angrenzenden jungen und kraftvollen Völkern kritisch beobachtet wird, die übrigens schon dabei sind, es dank offizieller und geheimer Immigrationspolitik friedlich zu erobern.“

Was wir nicht schreiben dürfen wegen der Meinungsdiktatur, möge sich der Leser denken. Lies zwischen den Zeilen, und du entdeckst die verborgene Wahrheit.

„Die einzig wahren Europäer“ – so war ein Beitrag von J. P. überschrieben, den der RAI Sender Bozen am 27.3.2008 ausstrahlte. Damit waren die Roma gemeint, die vor rund 1000 Jahren nach Europa eingewandert sind. Ein österreichischer Rom meinte sinngemäß: „Die Leute behandeln uns wie den letzten Dreck. Als ob wir alle Verbrecher wären. Hier in Österreich ist das von der Nazizeit übrig geblieben.“

Frage: Was war denn vor der Nazizeit?

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