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Recht auf Selbstverteidigung

2.12.2003

 

Kein Mensch hat das Recht, ein fremdes Land zu betreten ohne Einwilligung der dortigen Bevölkerung. Das gilt auch für die Vertreter der UNO. Ein Soldat, der ein fremdes Land betritt, ist automatisch im Unrecht.

Jedes Volk hat das Recht, Eindringlinge zu verjagen und, wenn sie bewaffnet sind, sich mit allen Mitteln gegen sie zu wehren. Glorreiche Beispiele sind Andreas Hofer und die Tiroler Freiheitskämpfer 1809 im Kampf gegen Napoleon, die dann als erste von den Spaniern nachgeahmt wurden. Sie handelten als Christen.

Dieses göttliche Recht auf Selbstverteidigung gilt für alle Völker, natürlich auch für das irakische und afghanische.

Vergleiche Stellungnahme des syrischen Außenministers: Nicht Terror, sondern Freiheitskampf

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